Der Berg läßt uns nicht fort….


neoncards-der-berg-ruft

…das Honigmanntreffen ist beendet- aber der Berg will uns nicht gehen lassen.

Montag Untersberg, , gestern Altöttingen heute Königssee und ein Kurzbesuch der schwarzen Madonna, bei dem sich die Kirchen-verTRETER mal ohne Maske zeigten…

…dann Rossfelder Hütte und Gasthof Esterer, und heute zum Abschluß waren wir im Kehlsteinhaus mit Ausblick auf den Königssee, dem Watzmann und dem Untersberg… Alle Bilder stelle iCH in der nächsten Woche ein

 

Deshalb geht es hier ab Montag wie gewohnt weiter

Gruß

TA KI

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Griechenland bereitet offenbar Zwangsabgabe für alle Vermögen vor


Der griechische Euro

von DWN

Die griechische Regierung fordert einen vollständige Offenlegung aller Vermögen der privaten Haushalte. Die Griechen sollen ihr gesamtes Vermögen anmelden – Bargeld, Schmuck, Immobilien, Gemälde und Möbel. Die Maßnahme dient offenbar der Vorbereitung einer Zwangsabgabe, um die Schulden abzubauen.

Bis zum Februar 2017 will die griechische Regierung einen exakten Einblick in die Vermögensverhältnisse der Bürger erhalten. Mehr als acht Millionen steuerpflichtige Griechen müssen deshalb ihr gesamtes Vermögen anmelden, berichtet die griechische  Zeitung To Vima.

Die Steuerbehörden verlangen demnach Auskunft zu Immobilien, dem monatlichen Einkommen, Mieteinnahmen, Krediten und Fahrzeugen. Änderungen der Besitzverhältnisse bei Immobilien sollen den Steuerbehörden binnen eines Monats mitgeteilt werden – nicht mehr nur jährlich wie bisher, berichtet To Vima. „Dies wird jeden Fall eines Immobilientransfers oder einer Neuerwerbung betreffen – aber gilt nicht für Änderungen des Einkommens, welche jährlich angegeben werden müssen“, wird To Vima zitiert.

Selbst kleinere Geldbeträge müssen dem Bericht zufolge registriert werde – ebenso wie beispielsweise antike Möbel, Kunstwerke, Schmuck und sogar alte Waffen. „Steuerzahler müssen alles Bargeld angeben, selbst einen Euro“, wird ein Beamter des griechischen Finanzministeriums von To Vima zitiert.

Der Finanzblog Zerohedge weist darauf hin, dass es sich bei der Registrierung um eine Vorbedingung zur Einführung einer Sonderabgabe handeln könnte. Im Prinzip bliebe den Regierungen angesichts der extrem hohen Schuldenstände in der Welt nichts anderes mehr übrig, als einen Teil der Vermögen der Bürger zur Begleichung ausstehender Schulden zu verwenden. Zerohedge rechnet damit, dass eine solche Sonderabgabe in den USA und Europa auf etwa 30 Prozent des Gesamtvermögens der Bürger hinauslaufen würde. Diese Zahl scheint allerdings etwas hoch gegriffen: Der IWF hat hatte bereits in der Schuldenkrise 2013 eine allgemeine Zwangsabgabe von 10 Prozent vorgeschlagen. Allerdings liegt dieser Vorschlag bereits einige Jahre zurück. Seither sind die Schulden in der Euro-Zone weiter angestiegen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/16/griechenland-bereitet-offenbar-zwangsabgabe-fuer-alle-vermoegen-vor/

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Gruß an die BÜRGER

TA KI

Wahrer Held: Hund rettet schwangeres Frauchen.


Kasha ist 24 Jahre alt und lebt in der südenglischen Grafschaft Kent. Sie und ihr Freund Aryan sind überglücklich: Sie erwarten ein Baby. Doch wie aus dem Nichts droht eines Abends beim Fernsehen der Traum vom Glück dramatisch zu platzen.

Facebook/Kasha Marie Weston

An einem ganz normalen Abend im März 2014 beginnt ihr Hund, Rottweiler Rocky, plötzlich laut zu bellen. Weil er keine Ruhe gibt, bringen sie ihn nach oben ins Badezimmer, damit er sich beruhigt. Plötzlich stehen vier bewaffnete Einbrecher im Haus und verlangen mit gezücktem Messer Bargeld und Wertsachen. Einer der Männer hält der schwangeren Kasha ein Messer an die Kehle. Eiskalte Todesangst liegt im Raum.

Facebook/Kasha Marie Weston

Doch zum Glück war Rocky von vornherein alarmiert. Er durchbricht die Badezimmertür und stürmt auf die Verbrecher ein. Mit diesem Gegner haben sie nicht gerechnet und stürmen davon. Doch Rocky lässt nicht locker und stellt ihnen nach. Mit seiner Hilfe kann einer der Verbrecher gestellt werden. Er wird zu 10 Jahren Haft verurteilt – sicher keine geringe Strafe, dafür, dass er das Leben der jungen Frau und ihres ungeborenen Babys aufs Spiel gesetzt hat.

Imgur/Coretex

Rocky wich Kasha in den nächsten Tagen keine Minute von der Seite. Einen besseren Beschützer kann sich niemand wünschen. Als wenige Monate später das Baby geboren wird, ist Rocky überglücklich. Und er beschützt auch das neue Familienmitglied Tag und Nacht.

Facebook/Kasha Marie Weston

Nicht auszumalen, was hätte passieren können, wenn Rocky nicht da gewesen wäre. Teile diese Geschichte von wahrem Mut und wahrer Treue.

Quelle: http://www.tierfreund.co/rocky-aus-dem-bad-original/

Gruß an die tierischen Freunde

TA KI

 

„Italiens Kapazität vor Zusammenbruch“: Österreich warnt vor Migrantenflut


Ein Ansturm afrikanischer Migranten auf Österreich, die Schweiz und Deutschland steht laut einem österreichischen Lagebericht kurz bevor: In Italien sei die Lage „dramatisch“ und die Notunterkünfte an ihrer Kapazitätsgrenze: „Die bisherige Strategie Italiens, die Migranten im Land zu verteilen, gerät ins Wanken.“

Ein Ansturm afrikanischer Migranten auf Österreich, die Schweiz und Deutschland steht laut einem österreichischen Lagebericht kurz bevor: In Italien sei die Lage „dramatisch“  und die Notunterkünfte an ihrer Kapazitätsgrenze. 144.210 Migranten wurden bereits untergebracht. Doch das System ist kaum noch aufnahmefähig. „Die bisherige Strategie Italiens, die Migranten im Land zu verteilen, gerät ins Wanken“, heißt es im Bericht.

Der Migrationsstrom von Afrika nach Italien ist derweil so stark wie im Vorjahr. Ein hochrangiger Informant sagte zur „Krone“: „Wenn Italien die Lage nicht mehr im Griff hat, wissen wir, was auf uns zukommt – fast alle afrikanischen Migranten wollen weiter nach Deutschland. Und sie müssen somit über die Schweiz oder über unsere Brenner- Grenze Richtung Norden. Und viele werden dann sicher von Deutschland zurück zu uns abgeschoben.“

Im internen Bericht heißt es laut Krone:

  • Seit 1. Januar 2016 kamen 98.993 Migranten von Afrika nach Italien, etwas mehr als im Vorjahr (97.990).
  • Die meisten Boote (662 mit 86.711 Menschen) starteten in Libyen, in Ägypten (38) und in der Türkei (18).
  • 144.210 Personen leben bereits in den italienischen Notunterkünften. Die meisten von ihnen kommen aus Ländern unterhalb der Sahara, wie Nigeria Gambia, aber auch aus Eritrea. „Es kommen jedoch keine Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder aus dem Irak“, so der Bericht.
  • Es wird von „prekären Zuständen in Mailand“ und einer „dramatischen Lage an Italiens Grenze zur Schweiz“ gesprochen. Hunderte Migranten kampieren in Parks und auf Bahnhöfen, die hygienischen Bedingungen seien katastrophal.
  • Auch stehe Italiens Regierungschef Matteo Renzi massiv unter Druck: Die Opposition kritisiere, dass er „bei der Flüchtlingsproblematik jede Führung verloren hat“.

Vor wenigen Tagen wurde ein ähnlicher Lagebericht aus der Schweiz bekannt. Darin hieß es: Über 3.000 Migranten mit Ziel Deutschland und Nordeuropa stauen sich derzeit im Raum Mailand. Ein gewaltsamer Durchbruch der Schweizer Südgrenze durch Migrantenmassen sei deshalb „ein realistisches Szenario“.

Die Schweiz ist nun deutlich restriktiver geworden und nimmt nur noch diejenigen Asylbewerber auf, die sie als „glaubwürdig“ einstuft: Zuerst waren alle Leute mit Reiseziel Deutschland abgewiesen worden. Als die Migranten das mitbekamen, begannen sie, so zu tun, als wollten sie Asyl in der Schweiz, um dann heimlich nach Deutschland weiterreisen zu können. Jetzt werden auch Leute, die sich derart spontan umentscheiden abgewiesen. Denn: „Die Grenzwächter dürfen sich nicht zu Helfern der Schleuser machen“, sagt der Tessiner Polizeidirektor Norman Gobbi.

Die italienischen Behörden wiederum wissen intern einiges über die Migrationsflut aus Lybien im Voraus. In einem Geheimpapier der italienischen Behörden vom 16. Mai hieß es: „Zwei Boote werden vermutlich diese, spätestens übernächste Nacht aufbrechen.“ Bekannt war außerdem: Der Name des Kapitäns, der momentane Aufenthaltsort der Migranten und die Info, dass die Schlepper ihren Klienten bereits erklärt hätten, dass es ausreiche, kurz nach Erreichen der internationalen Gewässer einen SOS-Notruf an die italienische Kriegsmarine abzusetzen. Dann sei die Rettung gewährleistet.

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Berichte, dass mehrere Tausend Migranten täglich aus Booten am Mittelmeer an Italiens Küste geholt wurden.

(sm / rf)

http://www.epochtimes.de/politik/europa/italiens-kapazitaet-vor-zusammenbruch-oesterreich-warnt-vor-migrantenflut-a1923104.html

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Gruß an die Retter

TA KI