Von Indianern verwendete Heilerde ist wirksamer als Antibiotika


Bentonit-Lehm hat sich einen Namen als Entgiftungsmittel mit einer handvoll beeindruckender Nutzen für die Gesundheit gemacht. Auch in jüngerer Zeit wurde in Kisameet Bay, British Columbia, eine Art von natürlich vorkommenden Ton gefunden, welcher von der Heiltsuk Nation verwendet wird. Der Ton zeigte eine antibakterielle Wirkung, die stärker ist, als die der heutigen Antibiotika.

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Seit Tausenden von Jahren haben indigene Menschen in der ganzen Welt Lehm und Erde wegen ihres kraftvollen Nutzens für die Gesundheit eingesetzt. Auch Tiere werden vom Ton angezogen, vor allem in Form von Schlamm. Immer wenn sie sich verletzt haben, lecken sie instinktiv den Schlamm oder wälzen sich in ihm um Erleichterung zu erhalten. Sie neigen auch dazu ihn aufzunehmen, wenn sie kurz zuvor eine giftige Substanz gefressen haben.

In neuerer Zeit hat Bentonit-Lehm sich einen Namen als ein perfektes Entgiftungsmittel mit einer handvoll beeindruckender Nutzen für die Gesundheit gemacht. Auch in jüngerer Zeit wurde in Kisameet Bay, British Columbia, eine Art von natürlich vorkommenden Ton gefunden, welcher von der Heiltsuk Nation verwendet wird. Der Ton zeigte eine antibakterielle Wirkung, die stärker ist, als die der heutigen Antibiotika.

Die Heiltsuk Nation haben ihn seit Tausenden von Jahren verwendet

Heute kann die Heiltsuk Nation in den Gemeinden von Bella Bella und Klemtu an der zentralen Küste des heutigen British Columbia gefunden werden. Die Ureinwohner, die die Heiltsuk oder Bella Bella Kultur bilden, sind Nachkommen von einigen Stammesgruppen, die sich in der Gegend im 19. Jahrhundert ansiedelten, während ihre älteren Vorfahren British Columbia schon viel früher ihre Heimat nannten.

Mit einem bekannten Ruf für ihre künstlerischen und kämpferischen Fertigkeiten, sowie für ihre spirituelle Tiefe und die Komplexität ihrer Rituale, entdeckten die Heiltsuk den grau-grünen Ton, als Kisolit bekannt, vor Tausenden von Jahren. Seitdem nutzten sie ihn um Colitis ulcerosa, Arthritis, Nervenentzündungen, Venenentzündungen, Hautreizungen und Verbrennungen zu heilen. Obwohl die europäische Besetzung Amerikas neue Krankheiten in die indigenen Stämme brachte und ihre Zahl drastisch verringerte, hat das Wissen der Naturheilkunde der Bella Bella Kultur die Zeiten überlebt und einen Platz in der heutigen Zeit gefunden.

Ihr Ton ist mächtiger als Antibiotika

Als Forscher von der University-of-British-Columbia die potenziellen antibakteriellen Verwendungsmöglichkeiten von Kisolit entdeckten, demonstrierte die alternative Medizin wieder einmal ihre Stärke. Die In-vitro-Tests, durchgeführt von den UBC Biologen Julian Davies und Shekooh Behroozian, wiesen darauf hin, dass, wenn in Wasser suspendiert, der natürlich vorkommende Ton 16 Stämme von „ESKAPE“ Bakterien töten kann, welche „die Mehrheit der US-Krankenhausinfektionen verursachen und effektiv  vor den Auswirkungen der antibakterielle Medikamente entkommen“, lautet eine wissenschaftliche Arbeit, die in Clinical-Infectious-Diseases veröffentlicht wurde.

Mit anderen Worten, könnte dieser alte Ton ein natürliches Heilmittel für einige Bakterien sein, die der Wirkung von Antibiotika widerstehen und daher potenziell tödlich sind. Zu diesem Zeitpunkt können die durch ESKAPE Bakterien-Stämme verursachten Infektionen nicht durch die moderne Medizin geheilt werden und tragen wesentlich zur Sterblichkeit in Krankenhäusern bei. Die Forscher hoffen, dass sie die neu identifizierte Art von Ton studieren und sie zu einem wirksamen Werkzeug gegen multiresistente Krankheitserreger machen können.

Es ist auch an der Zeit!

Seit 1928 und der Entdeckung des Penicillins, haben Antibiotika Milliarden von Menschen geholfen Infektionen zu bekämpfen und daher länger zu leben, offenbar ein gesünderes Leben. Doch sobald wir begannen mit Antibiotika Krankheiten zu heilen, wurden wir auch zu abhängig von deren Hilfe. Je mehr wir sie benutzten, desto mehr resistente Bakterien entstanden. Nun kann eine Behandlung von Infektionen eine ernste Herausforderung sein.

Noch schlimmer ist, wir verwendeten Antibiotika nicht nur bei der Behandlung von Infektionen beim Menschen. Stattdessen haben wir begonnen, sie an Tiere zu füttern, die in ungeeigneten Bedingungen gezüchtet werden, um Krankheit zu vermeiden und Gewinne zu steigern. Dies führte zu der Entstehung einer Reihe von Antibiotika-resistenten Bakterien, die auf jeden Menschen übertragen werden können, der infiziertes Fleisch verzehrt. Nach Angaben der Environmental-Working-Group, enthält das meiste an Hackfleisch und Putenhackfleisch, welches in den Vereinigten Staaten verkauft wird, diese Art von Antibiotika-resistenten Bakterien.

Was dann geschieht, ist von ernster Folge: Wenn wir nun krank werden, können wir nicht mehr mit Antibiotika behandelt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren und natürliche Heilmittel für unsere Krankheiten zu entwickeln. Angesichts unserer jetzigen Situation, könnte der Ton, der vor kurzem in Kisameet Bay entdeckt wurde, eine unterstützungswürdige Forschung in die richtige Richtung sein.

(NaturalNews/mh)

Quelle: http://www.epochtimes.de/gesundheit/indianische-heilerde-staerker-als-antibiotika-a1307066.html

Gruß an Mutter Natur

TA KI

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11 Kommentare zu “Von Indianern verwendete Heilerde ist wirksamer als Antibiotika

  1. Warum in die Ferne schweifen, wenn die heimische Heilerde so nah liegt??

    Das Wissen um heilende Erden ist weltweit in den Völkern vorhanden, selbst Elephanten wissen und nutzen das.

    Warum hier indianische Erde angepriesen wird, bleibt unergründlich – es sie denn, es würde ein Vertriebshinweis folgen – dann wäre es reine Werbung. Das Päckchen in meinem Medizinschrank stammt aus heimischer Erde.

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  6. Nur mal ne Beobachtung aus meinem Fenster. Im Frühsommer werden die Kühe auf die wieder saftige Weide aufgetrieben. Sie laufen dann hintereinander quer durch das gesamte Gelände zu einem ganz bestimmten Punkt. Dort scharren sie den Mutterboden weg, um an die darunter liegende Schicht zu gelangen. Dann fressen sie alle nacheinander von den dort vorhandenen Mineralien, bevor sie auf das frische Futter gehen. Erst wenn alle von dem Boden genascht haben, geht es ab ins Grünfutter, ohne Ausnahme.
    Nur so sind sie in der Lage, die Pflanzen zu verdauen.
    Wir menschen sind für diese einfachen Dinge irgend wie zu blöd, holen uns das Futter von sonst wo her und wundern uns ab und an über Verdauungsbeschwerden. Die Kühe auf der Weide werden fast nie krank, bekommen kein Antibiotika und auch sonst nichts weiter. Der Bauer füttert selbst im Winter nur Heu und alles funktioniert zum Wohle der Tiere.

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