Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können


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Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur, hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt. Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluss von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muss regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlussendlich akzeptiert, dass es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeines vergleichbaren Ersatzes.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

***

Dieser Beitrag wurde erstveröffentlicht bei Journal Alternative Medien.

(…)


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Quelle: http://n8waechter.info/2016/08/gerard-menuhin-gedanken-zur-menschlichen-rasse-und-wie-sie-haette-erfolgreich-sein-koennen/

Gruß an das wahre Leben

TA KI

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Erfolg! Buenos Aires schließt seinen Zoo, weil „Gefangenschaft erniedrigend ist“


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Zur Freude von Tierrechtsaktivisten hat Buenos Aires Pläne angekündigt, seinen seit 140 Jahren bestehenden Zoo zu schließen.

Haben Sie das gewusst? Nur eine Minderheit von Tieren, um die man sich im Zoo kümmert und die bereitstehen, um von der Öffentlichkeit angestarrt zu werden, werden in Gefangenschaft gehalten, um ihre Art zu erhalten. Der Rest davon sind oft Publikumslieblinge, so wie Eisbären, Giraffen und Nilpferde, die zur Unterhaltung der Menschen in Gefangenschaft leben.

Weil es Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum besser geht, wenn sie in Freiheit sind, hat Costa Rica kürzlich alle seine Zoos geschlossen. Nun folgt Buenos Aires diesem Beispiel und plant laut Horacio Rodríguez Larreta, dem Bürgermeister von Argentiniens Hauptstadt, seinen Zoo zu schließen, weil „Gefangenschaft erniedrigend ist“.

Diese Situation der Gefangenschaft ist für die Tiere erniedrigend, es ist nicht die richtige Art und Weise, sich um sie zu kümmern, sagt der Bürgermeister.

Wie The Guardian meldet, werden die 2.500 Tiere des Zoos – die 89 Säugetierarten, 49 Reptilienarten und 175 Vogelarten umfassen – in Naturreservate im ganzen Land transportiert. In ihrem neuen Zuhause werden sie in passenderen Umgebungen leben. Die alten und kranken Tiere, die eine Umsiedlung wahrscheinlich nicht überstehen würden, werden in ihren Gehegen bleiben, aber ohne dabei ausgestellt zu werden.

Der Zoo wird in einen „Ökopark“ umgewandelt, der dazu dienen wird, die Öffentlichkeit darüber zu unterrichten „wie man sich um verschiedene Spezies kümmert und eine Beziehung zu ihnen herstellt.“ Seine Zielgruppe werden insbesondere Kinder sein.

Rodríguez sagt:

Wir müssen den Tieren Wertschätzung entgegenbringen. Die Art, wie sie [im Zoo] leben, ist dazu definitiv nicht der richtige Weg.

Tiere, die vom illegalen Handel gerettet wurden und wieder aufgepäppelt werden müssen, sind ebenfalls im Ökopark willkommen, sagen Beamte der Stadt.

Einer der Gründe, warum der Zoo geschlossen wird, könnte laut der BBC darin bestehen, weil er in der Vergangenheit skandalumwittert war. Zum Beispiel wurde die Einrichtung, neben anderen Beschwerden, dafür kritisiert, in seiner bekanntermaßen heißen Stadt Eisbären zu halten.

Dazu erklärt der Tierrechtsanwalt und langjährige Aktivist für die Schließung des Zoos, Gerardo Biglia:

Das Wichtigste ist der Bruch mit dem Modell der Gefangenschaft und Zurschaustellung. Ich denke, es findet ein Wandel statt, auf den wir bereits vorbereitet sind, weil die Kinder es heutzutage als offensichtlich falsch betrachten, Tiere in Käfige einzusperren.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/wip-5

Gruß an den Wandel

TA KI

Putin verordnet russischem Militär Probealarm


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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag eine außerplanmäßige Überprüfung der Streitkräfte angeordnet. Dabei soll die Bereitschaft der Truppen in unvorhersehbaren Krisensituationen überprüft werden, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte. Die Prüfung betrifft die Militärbezirke Süd, West und Zentral sowie Nordflotte und die Oberkommandos der Luftstreit- und Luftlandekräfte.

„Heute ist entsprechend der Entscheidung des Oberbefehlshabers der russischen Streitkräfte eine außerordentliche Überprüfung eingeleitet worden. Die Truppen der Süd- und Zentralbezirke, der Nordflotte, des Oberkommandos der Luftstreitkräfte und der Luftlandekräfte werden in höchste Kampfbereitschaft gebracht“, so Schoigu. Schoigu ordnete zudem an, alle ausländischen Militärattachés über die Übungen zu informieren. Der Minister beauftragte zudem die stellvertretende Verteidigungsministerin Tatjana Schwezowa „auch das System der Finanzierung der Kommandobehörden und Truppen in der strategischen Südwestrichtung beim Übergang von Friedens- zu Kriegszeiten zu überprüfen“. Die Prüfungen sind für den Zeitraum vom 25. bis 31. August angesetzt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160825/312270441/putin-armee-probealarm.html

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Gruß an alle die an Frieden denken
TA KI

Frankreich ruft Bürger an die Waffen


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Frankreich rüstet auf. Es will die Wehrpflicht wieder einführen, die Reservisten-Armee ausbauen und schon an den Schulen Überlebensmaßnahmen trainieren.

Kein anderes europäisches Land hat die Folgen der gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern bislang so hart zu spüren bekommen wie Frankreich. Terroranschläge islamistischer Extremisten in Paris und zuletzt in Nizza forderten Hunderte Todesopfer. Aus der Einsicht heraus, dass unter den muslimischen Einwanderern offenbar eine hohe Zahl vom Islamischen Staat zum Massenmord ausgebildeter Terroristen Unterschlupf findet, greift der Staat zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

So kündigte die französische Regierung an, ab September würden alle 14-Jährigen in Anti-Terror-Schutzmaßnahmen ausgebildet. In speziellen Unterrichtseinheiten lernen sie, wie sie ein Terroranschlag auf ihre Schulen überleben könnten. Und einen effektiven Schutz durch Polizei oder andere Sicherheitsbehörden glaubt die französische Regierung offenkundig nicht mehr. Darum wird sie das Land in einen permanenten Verteidigungszustand versetzen.

Polizei- und Überwachungsstaat

Mit diesen Plänen geht der Ausbau eines Polizei- und Überwachungsstaates einher. Damit wir die Politik vergangener Jahre ins Gegenteil verkehrt, ein einstmals liberales Land ist auf dem Weg in die Unfreiheit. Bald schon dürften alle anderen Mitglieder der Europäischen Union diesem Beispiel folgen.

„Wir werden eine Nationalgarde einrichten, deren Aufgabe es nicht sein wird, die Sicherheitskräfte zu ersetzen, aber sie zu unterstützen. Es gibt schon jetzt viele junge Freiwillige, die sich gemeldet haben, und das bewegt mich sehr.  Die Gesetze sind beschlossen und werden umgesetzt, aber es müssen sich alle engagieren, um das sicherzustellen, was die Kraft einer Nation ausmacht: den Zusammenhalt“, sagt Staatspräsident François Hollande.[1]

Für eine solche Truppe stünden viele Freiwillige bereit.Das Land soll aufgerüstet werden. Daran lässt auch der soeben gekürte Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, Arnaud Montebourg, keinerlei Zweifel aufkommen:

„Worin ich mir sicher bin, ist: Wenn wir Frankreich erneuern wollen, das heißt, wenn wir alle zusammen der terroristischen Bedrohung etwas entgegensetzen wollen, dann braucht ein Land wie Frankreich dazu eine Strategie. Es geht nur mit einem strategischen Gegenzug, nämlich in der Art einer Massenrekrutierung. Das heißt, die Gesellschaft selber wird eine handelnde Kraft, kümmert sich selber um ihre Sicherheit.“

Petry und die Waffenlobby

Will heißen, die Franzosen sollten wieder lernen, Waffen zu gebrauchen. Damit meint er nicht die Form von Selbstverteidigung nach amerikanischem Vorbild, für die AfD-Chefin Frauke Petry jüngst geworben hatte. Jeder solle in die Lage versetzt werden, seine Familie notfalls mit der Waffe zu schützen, hatte sie sinngemäß gesagt. Nein, Montebourg plädiert für die Wiedereinführung der 2001 abgeschafften Wehrpflicht.

„Diese Reflexe müssen wir wieder lernen. Wir können nicht ewig alle Fragen der Sicherheit an die personell unterbesetzte und völlig erschöpfte Polizei oder Gendarmerie delegieren, wir müssen uns selber daran beteiligen. Und wir müssen uns wieder um die vergessenen Gebiete der Republik kümmern, wo der öffentliche Dienst praktisch nicht mehr existiert. Es betrifft das Zivile und das Militärische. Wir müssen das wieder erlernen: den Gebrauch der Waffen und die Solidarität im Alltag!“

Innenminister Bernard Cazeneuve ruft die Bevölkerung dazu auf sich der nationalen Reservistenarmee anzuschließen. Sein Ziel ist es die Truppe auf mindestens 3000 Mann aufzustocken. Und der Front National sie das Land bereits im Krieg. Frankreich müsse sich allein einen langen Kampf einrichten.

 

Anmerkung

[1] http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-wahlkampf-mit-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht.795.de.html?dram:article_id=363926

Quelle:http://www.geolitico.de/2016/08/25/frankreich-ruft-buerger-an-die-waffen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“ Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe „Feine Sahne Fischfilet“


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BERLIN. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der linksextremen Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet für ihren Auftritt bei einem Anti-Rassismus-Festival in Anklam gedankt. Die Band hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern 2010 unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail auf ihre Webseite gestellt. Dort fanden sich auch Parolen wie „Deutschland? Nie wieder!“

Auf Facebook schrieb der SPD-Politiker mit Blick auf das Konzert: „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“ Dabei verlinkte der Minister auch auf die Facebook-Seite der Band.

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„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“

Diese singt in ihren Liedern unter anderem: „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

2012 urteilte der Landesverfassungsschutz:

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Bis 2014 wurde die Gruppe vom Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet. Im aktuellen Jahresbericht für 2015 taucht die Band dagegen nicht mehr auf. (ho)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe/

NACHTRAG- 19:00Uhr

Dieser Musikgruppe dankte Justizminister Heiko Maas

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Am Mittwoch bedankte sich Justizminister Heiko Maas (SPD) bei der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ für einen Auftritt. In ihren Songs singt die Gruppe unter anderem: „Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Doch der Haß auf Polizisten ist nur die Spitze des Eisbergs.

Das singt die Gruppe

Auf ihrem ersten Album „Backstage mit Freunden“ singt die Gruppe:

Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen/ Und schicken den Mob dann auf euch rauf/ Die Bullenhelme – sie sollen fliegen/ Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein/ Und danach schicken wir euch nach Bayern/ denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.

Distanziert hat sich die linke Combo davon nicht. Das Lied werde seit Jahren nicht gespielt, da „es uns schlichtweg zu platt rüberkommt“, wie ein Mitglied sagt. Indiziert wurde das Album nicht.

Polizisten heißen im Jargon der Band meist einfach nur „Bullen“. Auf ihrem Album „Wut im Bauch, Trauer im Herzen“ singt die Band:

Sehe Yuppies, sehe Bullen, sehe Nazis aufmarschieren. Höre Deutschland über alles nein – Ich will es nicht kapieren.

Die Titel auf der 2010 erschienenen CD tragen Namen wie „Antifascist Action“, „Grenzen Weg“ oder schlicht „Brennen“.

Mit dem 2012 veröffentlichten Album „Scheitern & Verstehen“ verschärft die Band den Ton weiter.

Nazis morden weiter und der Staat schiebt fleißig ab, Schaut in diese Augen und seht die Entschlossenheit!, bis hierhin und noch weiter, es ist längst schon an der Zeit, Nazis morden weiter und der Staat schiebt fleißig ab! Es ist und bleibt schlussendlich das gleiche Rassistenpack!

Besonders beim Titel „Gefällt mir“ hetzt die Band gegen Deutschland:

Leere, hohle Phrase. Schwarz, rot, gold im Gesicht, Ob jetzt rechts oder links – man nun nerv‘ doch nicht! Wir wollen doch nur feiern und die Party zelebrieren. Besoffen abhitlern, das kann ja mal passieren.

Heute wird geteilt was das Zeug hält Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Gib mir ein „like“ gegen Deutschland Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!

Ihren Haß gegen die Polizei pflegte die Gruppe auch auf ihrem jüngsten Album „Blieben oder gehen“ (2015).

Helme warten auf Kommando, Knüppel schlagen Köpfe ein, Wasser peitscht sie durch die Straßen, Niemand muss Bulle sein!

Und der Hass – Der steigt! Und unsere Wut – Sie treibt! Unsere Herzen brennen,
unsere Herzen brennen!

Zieh lieber eine Line Zement als Down zu sein mit Rainer Wendt. Ich mach mich warm weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert. Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt.

Das sagt der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern

2011 nahm die Sicherheitsbehörde die Gruppe erstmals offiziell ins Visier. Die Band verstehe sich als „politischen Zusammenschluß“, der eine „explizit anti-staatliche Haltung“ vertritt.

Im Verfassungsschutzbericht heißt es weiter:

Vor einer NPD-Demonstration 2010 in der Hansestadt Rostock veröffentlichte die Band auf ihrer Internetseite außerdem unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße.“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail.

Zudem habe die Gruppe Geld für straffällige Linksextremisten gesammelt. Wörtlich teilte die Band damals mit: „…die Kohle geht an Antifas, die Streß mit den Bullen haben und deshalb Moneten rüberwachsen lassen müssen.“

2012 veröffentlichte der Landesverfassungsschutz Informationen zu Ermittlungen gegen die Bandmitglieder.

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Die Texte der Band ließen eine „grundlegende Ablehnung des Staates einschließlich seiner freiheitlichen demokratischen Grundwerte erkennen“.

Auch 2013 rückte der Inlandsgeheimdienst nicht von seiner Beobachtung ab. „Feine Sahne Fischfilet hätten ein „klares Bekenntnis zum staatsfeindlichen Antifaschismus der gewaltbereiten autonomen Szene“ abgelegt. Und weiter:

Ein Aufruf auf der Facebookseite der Band zur Teilnahme an der gewalttätig verlaufenden linksextremistischen Demonstration zum Erhalt u. a. der Roten Flora in Hamburg am 21. Dezember 2013 zeigt Mitglieder der Band mit Schweinemaske und Polizeiausrüstung. Es bedarf keiner sonderlichen Interpretationsbemühungen, um dies als eine Herabwürdigung polizeilicher Einsatzkräfte zu werten.

Auch 2014 taucht die Gruppe im VS-Bericht auf. 2015 dagegen nicht mehr. Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz schließt das jedoch nicht aus.

Die Band heute

Auch heute noch werden Polizisten auf der Facebook-Seite der Band regelmäßig beschimpft. So verkauft die Band Hemden mit der Aufschrift „Niemand muß Bulle sein“ und promotet diese auf ihrer Seite.

Auch Gewaltaufrufe finden sich dort:

Die Gruppe rückte zudem Landesinnenminister Lorenz Caffier (CDU) in die Nähe der NPD:

Und selbst mit Vermummten posiert die Gruppe ganz offen:

Zudem finden sich zahlreiche Aufrufe zur Teilnahme an linksextremen Veranstaltungen.

Dieser Band sprach Heiko Maas am Mittwoch seinen Dank aus.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/dieser-musikgruppe-dankte-heiko-maas/

 

Gruß an die, die ihr Vaterland lieben!

ICH liebe mein Vaterland, das Land meiner Ahnen, der Germanen- heute nennt man es Deutschland- 

TA KI

Das Geheimnis der Ostsee Anomalie (Videos)


Im Jahr 2011 wurde vom schwedischen Taucherteam »Ocean Team X« bestehend aus Peter Lindberg und Denis Asberg in der Ostsee in 80 Metern Tiefe eine mysteriöse kreisrunde Struktur, die Ostsee Anomalie entdeckt.

Die Steinstruktur hat ein Durchmesser von rund 60 Metern und erinnert an den »Rasenden Falken« aus Star Wars. Es könnte sich tatsächlich um ein Ufo handeln.


Ostsee Anomalie ein Ufo?

Die Ostsee Anomalie befindet sich bei Google Earth auf den Koordinaten 19°47’37.8‹‹ O – 60°49’31.4« N und liegt damit in der Nähe des Aländer Landes im Botnischen Meerbusen. Die Entdecker der merkwürdigen Struktur fürchten keine Taucher, welche die Ostsee Anomalie ebenfalls erkunden könnten, weil dafür eine kostspielige technische Ausrüstung erforderlich ist.
Im März 2015 wurde eine umfangreiche Mehrstrahl-Sonaraufnahme von der mit dem Ocean Team X befreundeten Organisation B.I.R.D durchgeführt. Neue Tauchgänge sollten weitere Erkenntnisse über die Ostsee Anomalie bringen, doch diese dürften in diesem Jahr nicht mehr stattfinden.Die Struktur liegt nach Angaben der zwei Schatztaucher im Niemandsland und es sei schwierig hierhin zu gelangen.
Die schwedische Marine beteiligte sich 2013 an einer Erkundung der mysteriösen offenbar außerirdischen Struktur. Es soll sich bei dem Objekt um mehr als einen simplen großen Stein handeln.
Eine angekündigte TV-Dokumentation soll bald veröffentlicht werden und die Öffentlichkeit über die Ostsee Anomalie informieren. Die Entdecker würden gerne alle Bilder des Objekts zeigen, jedoch liegen die Bildrechte bei der für die Dokumentation verantwortlichen TV-Produktionsfirma.
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Ostsee Anomalie – Uralte Steinstruktur und Merkwürdigkeiten

Wie Asberg berichtet sei die Steinstruktur sehr alt und habe Merkmale, die an eine große Treppe erinnern. Bei einem der Tauchgänge begegneten einem Tauchroboter des Teams unheimliche Geisterschatten, die bis heute nicht erklärt werden können. Vor drei Jahren registrierte das Team ein 40 MHz Radiosignal, dessen Ursprung nach Analyse eines Fachmanns russisch sein soll.
Zu der Zeit befand sich den Schatztauchern zufolge aber kein anderes Schiff in der Nähe. Bei der darauffolgenden Fahrt sollte mit einer besonderen Ausrüstung das mysteriöse Signal erneut empfangen und analysiert werden. Die Satellitenverbindung ging bei dem Versuch verloren und es kam zu einem Ausfall der Kameras. Die Bedeutung des Radiosignals bleibt unklar.
Die Marine Schwedens zeigt starkes Interesse an der Ostsee Anomalie und scheint mehr zu wissen als bislang über das Objekt bekannt ist. Die uralte kreisförmige Struktur erinnert in ihrem Aussehen an das berühmte Raumschiff »Rasender Falke« aus »Star Wars« wie tausende Internetnutzer meinen.
Das Geheimnis um diese unheimliche Anomalie, die sehr wahrscheinlich künstlich geschaffen wurde und ein versteinertes Raumschiff zu sein scheint, dürfte in den kommenden Jahren gelüftet werden. Merkwürdig ist das starke Interesse von gleich fünf Ländern an der Struktur, weil das Objekt in internationalen Gewässern liegt.
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Das Thema der Ostsee Anomalie ist hochspannend und wird in nächster Zeit noch interessanter werden. Auf Youtube wurde eine Dokumentation zu dem Steinobjekt veröffentlicht. Die Dokumentation »Spuren am Meeresgrund« dauert rund 42 Minuten und vermittelt dem Zuschauer alle bisher bekannten Erkenntnisse zur Steinstruktur.
Nach Meinung der Nutzer, die das Video bislang gesehen haben, sollte das Objekt weiter erforscht und weitere Expeditionen unternommen werden. Die Veröffentlichung der ersten Bilder über die Ostsee Anomalie im Jahr 2011 löste ein weltweites Medienecho aus und sorgte für Aufsehen. Die Öffentlichkeit hat ein enormes Interesse daran zu erfahren um was es bei dem Objekt genau handelt (Die Ostsee-Anomalie Dokumentation (Video)).
Video:
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Ostsee Anomalie und das Militär

Die Ostsee Anomalie befindet sich in internationalen Gewässern und weckt Interesse aller Staaten, die in der Nähe liegen. Das mysteriöse Objekt wird auf ein Alter von 140.000 Jahren geschätzt, liegt in 87 Metern Tiefe zwischen Schweden und Finnland im bottnischen Meerbusen.
Jährlich finden in der Nähe des mysteriösen Objekts die North Coasts Manöver der NATO-Staaten seit dem Jahr 2006 statt. Bei dem Manöver handelt es sich um ein internationales Großmanöver an der tausende Angehörige des Militärs und Zivilangestellte teilnehmen. Geleitet werden die Seemanöver von der NATO als Oberbefehlshaber. An der Übung sind Kriegsschiffe beteiligt, die mit Stealthtechnologie ausgerüstet sind (Militärmanöver über Ostsee-Anomalie (Videos)).
Die teilnehmenden Schiffe sollen vor allem nahe der Ostsee Anomalie kreisen, jedoch liegen keine konkreten Beweise nach denen die NATO im Rahmen des Großmanövers geheime Operationen zur Erforschung des Raumschiffs durchführt. Eine Bergung der Ostsee Anomalie wäre nach dem heutigen Stand der Technik realisierbar, weil das Ufo offenbar nicht fest mit dem Grund verbunden ist („Ostsee-Anomalie“: Schatzsucher veröffentlichen erstmals genaue Position und neue Sonar-Scans).


Wie im oberen Bild zu sehen ist, liegt das zweite Objekt etwa 200 Meter entfernt von dem ersten. Die ersten Side-Scan-Sonar-Bilder zeigen etwas, was von der Mannschaft beschrieben wurde wie ein „gotisches Kirchenfenster“(hier mehr). Ähnlich wie bei der Hauptanomalie, zeigt auch dieses Objekt eine Spur, oder eine Art Einbuchtung, als ob es abgestürzt wäre.

Die dritte Anomalie ist 28 Meter hoch, ein 275 Meter großer Fels von einem Riss durchzogen, rund 1500 Meter südlich des kreisförmigen Objekts direkt am anderen Ende der „Landebahn“. Diese dritte Anomalie könnte der Auftreffpunkt oder die Trennung von Anomalie 1 und 2 sein, wenn sie in der Tat verbunden waren. Es wurde auch behauptet, dass an der Stelle Rillen zu sehen sind, was den Aufschlag genau dort markieren würde.
Künstlerische Darstellung der Anomalien:
(von John Weeks)
In diesem Youtube-Video wird das Sonarbild gezeigt, mit dem vermeintlichen Auftreffpunkt, die „Landebahn“ vor der Anomalie und das große Objekt am Ende:


Gedankenspiel – Geheime Bergung der Ostsee Anomalie

Was wäre erforderlich um das versteinerte Raumschiff sicher zu bergen und an die Wasseroberfläche zu einer näheren Untersuchung zu transportieren? In der Vergangenheit gab es mit dem Azorian-Projekt, besser bekannt als “Projekt Jennifer” eine geheime Bergungsoperation der CIA, bei der das Atom-U-Boot K129 (https://de.wikipedia.org/wiki/K-129) der sowjetischen Marine geborgen wurde.
Bei dem Einsatz soll das im Jahr 1968 aus unbekannten Gründen gesunkene Unterseeboot allerdings etwa auf der Hälfte der Strecke auseinandergebrochen sein. Die Bergungsoperation fand im Jahr 1974 unter höchster Geheimhaltung statt und darin war auch der exzentrische Milliardär Howard Hughes mit seinem Schiff Hughes Glomar Explorer beteiligt.
Die Hughes Glomar Explorer lief 1972 vom Stapel und befindet sich heute unter dem Namen GSF Explorer als Bergungsschiff im Einsatz. Im April 2015 wurde bekannt, dass das Schiff bald verschrottet werden soll. Die Besonderheit des Schiffs ist die unsichtbare Ladeluke in der Rumpfmitte, der Greifarm und ein spezielles Computersystem. Das Computersystem kann das Schiff mit fünf Staustrahlrudern exakt auf einer Position halten, ideal um schwere Gegenstände aus großer Tiefe zu bergen. Die K129 befand sich in 5000 Meter Tiefe rund 1800 Kilometer nordwestlich von Hawaii. Gebaut wurde das Spezialschiff im Auftrag der CIA mit dem Ziel besagtes U-Boot zu bergen.
Der Einsatz eines vergleichbaren Bergungsschiffes wäre jedoch für das Militär zu auffällig und würde nur für unnötige mediale Aufmerksamkeit sorgen. Stattdessen könnte das Tarnkappen-Unterseeboot Kockums A26 der schwedischen Marine für die heimliche Bergung der Ostsee Anomalie eingesetzt werden. Die Marine Schwedens hat zwei U-Bootes dieses Typs geordert und soll das erste im Jahr 2019 erhalten.
Das U-Boot ist rund 63 Meter lang und die Außenhülle ist mit einem speziellen Deckmaterial beschichtet, welches Wellen von Radar- und Sonaranlagen schlucken bzw. zerstreuen kann. Im GHOST-Modus wird die Kockums A26 praktisch unsichtbar, weil ein Entgausungssystem die magnetische Signatur durch Polarisierung der Hülle der Umgebung anpassen kann.
Alle beweglichen Bauteile inklusive Motoren sind gummiert. Eine spezielle Unterwasser-Pforte bietet der Besatzung die Möglichkeit, das U-Boot still zu verlassen, um zum Beispiel Bergungskabel unterhalb der Ostsee Anomalie anzubringen. An den Bergungskabeln werden Ballons befestigt, die mit Meerwasser gefüllt werden.
Das Raumschiff wird zur Meeresoberfläche zu einer Ladeluke eines unauffälligen Versorgungsschiffes transportiert. An Bord wird die Ostsee Anomalie untersucht und sollte sich das Objekt als außerirdisches Raumschiff herausstellen, könnten alle beteiligten NATO-Staaten basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen neue Technologien entwickeln.
Die vorgestellte Bergung ist natürlich nur ein reines Gedankenspiel, doch eine solche Geheimoperation unter dem Deckmantel eines NATO-Großmanövers, bei dem die Ostsee Anomalie geborgen wird, ist durchaus vorstellbar.
Literatur:
Video:

Neue Methode fürs tränenfreie Zwiebelschneiden, die wirklich klappt.


Ums Zwiebelschneiden ranken sich so viele Mythen wie um Atlantis, Yetis und Elvis. Es kursieren unzählige Tricks, die alle versprechen, dass bei dieser ungeliebten Tätigkeit keine Tränen mehr fließen werden. Dabei haben sie alle eines gemeinsam: sehr viel heiße Luft. Versagt das Streichholz, der Schluck Wasser oder der Kaugummi im Mund, muss andere Hilfe her. Krampf dich nicht mehr mit nutzlosen Tricks ab, denn mit diesem bleiben deine Augen wirklich trocken.

Auslöser der unangenehmen Reaktion sind übrigens Gase, die beim Schneiden austreten und das empfindliche Auge reizen. Das wiederum setzt den Tränenfluss in Gang, um die lästigen Stoffe auszuspülen.

flickr/Tania

Was man dagegen tun kann, ist, eine brennende Kerze direkt neben dem Schneidebrett aufzustellen. Dabei verbrennt ein Großteil der reizenden Gase. Folglich bleiben und deine Augen tränen- und schmerzfrei.

Twitter/Vocalpoint

Die gesparten Tränen kannst du stattdessen für Schnulzenfilme oder Videos mit süßen Kätzchen aufbrauchen. Es gibt so vieles, das beweint werden kann, egal ob Gutes oder Schlechtes, doch Zwiebelschneiden gehört definitiv nicht dazu.

Quelle: http://www.genialetricks.de/keine-traenen-mehr/

Gruß an die tränenfreien Zwiebelschneider

TA KI