Ärger wegen Hundeverbots-Schild: „Asylanten müssen draußen bleiben“


Empörung in einer bayerischen Gemeinde: In Selb hat ein Ladenbesitzer das Schild „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Schaufenster gestellt. Auf dem Schild ist neben dem Spruch ein Hund abgebildet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen Verdachts auf Volksverhetzung.

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Im bayerischen Selb (Fichtelgebirge) hat ein Ladenbesitzer ein Hunde-Verbotsschild mit der Aufschrift: „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Ladenfenster gestellt. Es scheine, der Ladenbesitzer würde Asylanten mit Hunden gleichsetzen, deshalb werde ermittelt, ob das Schild den Straftatbestand der Volksverhetzung oder Beleidigung erfüllt, so der Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken gegenüber dem „Bayerischen Rundunk“ (BR).

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hof auf Anfrage des BR mitteilte, habe die Polizei das Schild beschlagnahmt. Als Begründung für die Beschlagnahme hieß es demnach, die Aufschrift auf dem Schild zusammen mit dem abgebildeten Hund würde Asylbewerber herabwürdigen. Unter anderem müsse nun ermitteln, ob hinter dem Aufstellen des Schildes ein ausländerfeindliches Motiv stehe.

„Ausländerfeindlichkeit ist keine Straftat“

Noch sei nicht sicher, ob das Schild strafrechtlich als volksverhetzend oder beleidigend einzustufen sei, so der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken zur Zeitung. Hier gelte das Hausrecht und jeder Bürger könne selbst entscheiden, wen er in sein Geschäft lasse und wen nicht. Zudem sei „Ausländerfeindlichkeit keine Straftat, sondern eine Gesinnung“. Noch sei der Geschäftsmann nicht vernommen worden. Ob ein Strafantrag gegen ihn gestellt wird, oder nicht, werde in den nächsten Wochen entschieden.

Sollte die Staatsanwaltschaft entscheiden, dass keine Beleidigung oder Volksverhetzung vorliege, wolle die Polizei trotzdem das Gespräch mit dem Ladenbesitzer besuchen und „an seine Vernunft appellieren“. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aerger-wegen-hundeverbots-schild-asylanten-muessen-draussen-bleiben-a1926486.html

Gruß an die Kapelle der schwarzen Madonna, dort hat ein Kirchenangestellter letzte Woche gesagt:

“ Hunde und Muslime haben hier ( in der Kapelle) keinen Zutritt!!“

Das sagte er vor zig Zeugen

TA KI

8 thoughts on “Ärger wegen Hundeverbots-Schild: „Asylanten müssen draußen bleiben“

  1. Günter Grimm
    Ich lebe seit September/Oktober wieder in meiner alten Heimatecke.
    Die Kleinstadt ( rund 3.300 Einwohner ) heißt: 95163 Weißenstadt im Fichtelgebirge.
    Die Stadt Selb ist mir wohl bekannt, wie auch die gesamte Umgebung hier.
    Entfernung: ca. 25 km ( Grenznähe zur ehemaligen DDR )
    Daß ein Geschäftsmann in Selb den MUT hatte, ein derartiges Schild tatsächlich
    sichtbar und lesbar zu machen, das überrascht mich sehr positiv.
    Ich werde hier keinerlei juristische Bewertung in meinen Kommentar einbauen …
    aber … rein human-menschlich gedacht, ist es absolut verständlich, wenn ein
    Mensch und Geschäftsmann auch auf eine solche Idee kommt, wenn er selbst
    ( ebenso im Umfeld – usw. – ) genügend schlechte Erfahrungen hat sammeln
    müssen.
    Einen Orden würde ich ( rein juristisch durchdacht !!! ) den mutigen Menschen
    nicht geben – aber – ich würde die staatlichen Behörden “ auffordern “ diese
    Aktion nicht – nicht – an die große Glocke zu hängen.
    Laßt das Schild doch dort !!!
    Wer es lesen will, der kann es lesen … und … wer irgendwelche Schlüße ziehen
    möchte, der kann dies dann tun.
    Wir leben in einem freien Rechtsstaat, der bereits jetzt an der Grenze seiner
    Belastbarkeit angelangt ist.
    Die Einschläge – München – Würzburg – Ansbach – sind nahe genug. Und es
    wird leider so weiter gehen, wenn wir ( die Menschen und natürlich der Staat,
    die Politik ) nicht endlich Maßnahmen ergreift, die die Überflutung mit Menschen
    aus fernen Ländern stoppt.
    Die Politik von Merkelchen kann ich schon sehr lange nicht mehr ertragen, ge-
    schweige denn respektieren.
    Würde mich über weitere Kommentare zu meiner “ Einlassung “ freuen.
    Günter Grimm

  2. Markus 10 / 14 und 15

    „Lasset die Hündlein zu mir kommen, und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das Reich Gottes!
    Und so ihr nicht werdet wie die Hündlein, so werdet ihr nicht hineinkommen!“

    Gunnar

  3. Pingback: Honigmann-Nachrichten vom 29. August 2016 – Nr. 912 | Der Honigmann sagt...

  4. Pingback: Honigmann – Nachrichten vom 29. Aug 2016 – Nr. 912 | Terraherz

  5. Dumm nur, dass die Asylanten das Schild überhaupt nicht lesen können, erstens weil sie nicht lesen können, und zweitens weil sie kein Deutsch lesen können.

    Asylanten klauen wie die Raben, da ist es nur verständlich, wenn man das Gesindel nicht in seinem Laden haben möchte.

    Ich persönlich fühle mich extrem bedroht in der Nähe von Mohammedanern, weil man nie weiss, wenn wieder einmal einer dieser Irren ausflippt.

    Ich habe ein Recht darauf mich nicht bedroht zu fühlen.

    Es gibt auch linke Geschäfte, die Rechte wegen der falschen Gesinnung rausgeworfen haben.

    Seltsamerweise scheint das die Polizei aber überhaupt nicht zu stören.

    Wie wäre folgendes Schild: „Hier dürfen Deutsche diskriminiert werden.“

    Die Lügenpresse wäre begeistert.

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