Angst vor offener Debatte


Facebook unter der Lupe:  „Nichtregierungsorganisationen“ hetzen dort weiter, wo die Neutralitätspflicht des Staates gilt Foto:     picture alliance / dpa

Facebook unter der Lupe: „Nichtregierungsorganisationen“ hetzen dort weiter, wo die Neutralitätspflicht des Staates gilt Foto: picture alliance / dpa

Beim Kampf um politische Macht hört der Spaß auf. Wir sehen das in äußerst brutaler Form in der Türkei. Präsident Erdoğan läßt nach einem niedergeschlagenen Putsch Hunderte Zeitungen schließen, Journalisten verhaften – die Opposition wird weitgehend ausgeschaltet. Im Rechtsstaat Deutschland undenkbar. Doch auch hierzulande stößt politische Opposition auf Hürden.

Es gibt strafrechtliche Grenzen, zum gewaltsamen Umsturz sollte man nicht aufrufen. Innerhalb dieses weiten und großzügigen Rahmens, den das Grundgesetz mit dem Recht auf Meinungs-, Presse- und Versammlungsfreiheit steckt, gibt es aber gesellschaftlich gewachsene und von Interessengruppen gehütete Tabuzonen, sind Schleusenwärter der Öffentlichen Meinung am Werk, die den wahrnehmbaren Diskurs in geordnete Bahnen zu lenken suchen.

Der Mensch ist ein soziales Wesen und scheut Isolation

Die große Demoskopin Elisabeth Noelle-Neumann definierte einmal Öffentliche Meinung als jene „Meinungen im kontroversen Bereich, die man öffentlich äußern kann, ohne sich zu isolieren“. Der Mensch ist ein soziales Wesen und scheut Isolation. Das Sensorium ist fein ausgeprägt, zu spüren, wo Isolation droht. Soll nun eine politische Strömung geschwächt werden, sinnen diejenigen, die sich an die Macht klammern, danach, diese ihnen mißliebigen Positionen in die Ächtung zu treiben.

Nun ist die Öffentliche Meinung in den vergangenen Jahrhunderten seit Erfindung der Druckerkunst durch keine technische Neuerung mehr verändert worden als das Internet. Publizieren ist nun ein Kinderspiel. Soziale Netzwerke, vorneweg die 2004 ins Leben gerufene Plattform Facebook mit 1,7 Milliarden Mitgliedern, revolutionieren die Kommunikation und deklassieren traditionelle Medien. Früher genügten „Bild, BamS und Glotze“ (Gerhard Schröder), um die Bürger zu erreichen, heute ist Wahlkampf ohne die Mobilisierungskraft der Online-Netzwerke unvorstellbar.

Aufsteig von Piraten oder AfD ohne Facebook kaum denkbar

Der kometenhafte Aufsteig neuer Parteien wie der Piraten oder der Alternative für Deutschland (AfD) ist ohne Facebook wohl kaum denkbar gewesen. Insofern ist es nachvollziehbar, daß um ihre Pfründe und Einfluß bangende etablierte Kräfte seit längerem darauf sinnen, den durch das Internet befreiten Geist der unkontrollierten Debatte wieder in die Flasche zurückzubekommen.

Erdoğan läßt in der Türkei Twitter, Facebook oder Youtube von Fall zu Fall einfach drosseln oder faktisch sperren. In Deutschland müssen subtilere Formen gewählt werden, um Kontrolle auszuüben. So wird seit einigen Monaten unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Hatespeech“, also „Haßsprache“, in sozialen Netzwerken die Überwachung der dort stattfindenden Debatten vorangetrieben. Als besonderer Vorkämpfer gegen Haß im Netz sieht sich Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der im vergangenen Jahr sogar eine „Taskforce“ initiierte.

„Nichtregierungsorganisationen“ übernehmen Kampf gegen Meinungsfreiheit

Dem Staat und seinen Behörden sind, geschärft durch zahlreiche Urteile des Bundesverfassungsgerichts, enge Grenzen auferlegt bei Eingriffen in den Meinungskampf, dem sogenannten „Informationshandeln“. Ein Minister darf beispielsweise eben nicht einfach mal so kraft Amtes vor einer konkurrierenden Partei „warnen“.

Das ist der Grund, weshalb Regierungen seit einigen Jahren verstärkt dazu übergehen, den politischen Kampf gegen politische Gegner auszulagern und in obszöner Weise mit Hilfe von Steuergeldern über „Nichtregierungsorganisationen“ abwickeln zu lassen, die freier (sprich rücksichtsloser) operieren können als eine staatliche Behörde.

Öffentlich finanzierte Disziplinierung durch die Amadeu-Antonio-Stiftung

Im Falle der Anti-„Hatspeech“-Kampagnen finanziert nun der Bund über das SPD-geführte Familienministerium die Arbeit der linksgerichteten Amadeu-Antonio-Stiftung, die Informationsmaterial produziert und als Berater tätig ist, wenn es um das Löschen von anstößigen Inhalten geht, und das für Verbrechensbekämpfung zuständige Bundeskriminalamt unterstützt diese Kampagne gegen „Hatespeech“ zusätzlich öffentlichkeitswirksam.

Inzwischen erregt das Engagement der Amadeu-Antonio-Stiftung aber immer breiteren Protest. So kritisiert die Publizistin Cora Stephan in der Neuen Zürcher Zeitung die Zusammenarbeit mit der Stiftung, bei der „mit staatlichem Geld und regierungsamtlicher Billigung gegen alles vorgegangen wird, was nicht auf Linie ist“. In Deutschland führe der Vorwurf, „rechts oder rechtsradikal zu sein, zum gesellschaftlichen Ausschluß“, und mit Hilfe immer weitreichender Verdächtigung werde die Zone des Sagbaren immer kleiner.

Auch CDU-Politiker auf Denunziationsseite angeprangert

Seit ein Journalist der FAZ öffentlich machte, daß die Amadeu-Antonio-Stiftung auf einer von ihr verantworteten Denunziationsseite sogar CDU-Politiker einem radikalen „neurechten“ Netzwerk zuordnet und linksextreme Gruppen unterstützt, die selbst Bundesinnenminister de Maizière (CDU) als Rassisten verunglimpfen, fällt auch bei Unionspolitikern der Groschen, gegen wen sich der „Kampf gegen Rechts“ in letzter Konsequenz richten dürfte.

Der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel greift Facebook an, unter Druck von Behörden exzessiv Löschungen vorzunehmen. „Das Gros der Löscherei läuft unter ‘Kampf gegen Rechts’“, erklärt er, die Finanzierung der linksradikalen Amadeu-Antonio-Stiftung bezeichnet er als „veritablen Skandal“.

Steuermillionen sprudeln in ein weitgefächertes linkes Netz

Noch sprudeln Steuermillionen munter in ein weitgefächertes linkes Netz. Und es gibt gewichtige publizistische Helfershelfer: Die sich gern als Hüterin liberaler Freiheiten gerierende Hamburger Wochenzeitung Die Zeit ist eng verbunden mit der Amadeu-Antonio-Stiftung und gemeinsame Initiatorin der Hetzplattform „Netz gegen Nazis“, die mit ausgewiesenen Linksextremisten kooperiert, um Politiker von CDU bis AfD in die braune Ecke zu rücken.

Die nächsten Wahlen werden zeigen, ob der Versuch der Meinungslenkung durch Überwachung und Gängelung nicht nach hinten losgeht. Die Umfragewerte der Partei, der Bundesminister Heiko Maas angehört, sprechen jedenfalls dafür.

JF 35/16

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/angst-vor-offener-debatte/

Gruß an die Aufwachenden

TA KI

Terror-Vorbereitung?


Islamisten unterwandern deutsche Bundeswehr

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In Deutschland gibt es Hinweise darauf, dass Islamisten die Bundeswehr unterwandern. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtete, lassen sich immer mehr junge Männer von der Armee unserer Nachbarn rekrutieren und ausbilden es bestehe die Gefahr, dass einige davon mit dem Erlernten Anschläge in- und außerhalb Deutschlands durchführen könnten.

Mittlerweile stehen Hunderte Soldaten unter Extremismus- Verdacht. Laut der „Welt am Sonntag“ bearbeitet der Militärische Abschirmdienst (MAD) mehr als 300 extremistische Verdachtsfälle in der Bundeswehr: neben 64 Islamisten auch 268 mutmaßliche Rechtsextremisten und sechs Linksextremisten.

Rekruten werden künftig vor ihrer Anstellung überprüft

Infolgedessen wolle die Bundeswehr demnächst durch den MAD alle Bewerber überprüfen lassen, um potenzielle Terroristen, Extremisten und Kriminelle herauszufiltern. Ins Visier sollen vor ihrer möglichen Einstellung vor allem jene Personen genommen werden, die sich für kurze Zeitspannen verpflichten lassen wollen. In Deutschland haben sich in den vergangenen Monaten mehrere Anschläge ereignet, zu denen sich der IS bekannt hat. 

Foto: dapd

Sicherheitsscreening verlangt eine Gesetzesänderung

Das Soldatengesetz, das bisher eine Sicherheitsüberprüfung erst nach einer Anstellung erlaubt, solle entsprechend geändert werden, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise. Ein Entwurf zur Änderung des Gesetzes werde demnach kommende Woche im Bundeskabinett beschlossen.

In Kraft treten solle die neue Regelung im Juli 2017. Durch die Gesetzesänderung würden rund 20.000 neue Sicherheitsüberprüfungen pro Jahr notwendig werden. Der MAD würde daher weitere 90 Planstellen benötigen, für die Bundesverwaltung würden rund 8,2 Millionen Euro Mehraufwand entstehen.

Terroristen könnten Erlerntes für „Gewalttaten“ nutzen

In einer Begründung zur Gesetzesänderung, die der „Welt am Sonntag“ vorliegt, heißt es: „Die Bundeswehr bildet im Rahmen ihres Auftrags alle Soldatinnen und Soldaten in Handhabung und im Gebrauch von Kriegswaffen aus.“ Daraus erwachse die Gefahr des Missbrauchs. Terroristen könnten „diese bei der Bundeswehr erworbenen Fähigkeiten nutzen, um gut vorbereitete Gewalttaten im In- oder Ausland zu verüben“.

Quelle: http://www.krone.at/welt/islamisten-unterwandern-deutsche-bundeswehr-terror-vorbereitung-story-526796

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

 

Pharmaindustrie erfindet Krankheiten


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„Es ist wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es sie gibt, aber nicht, in welchem Umfang“, sagt ein Experte über erfundene Krankheiten der Pharmabranche. Der Wochenrückblick als Sonntagspanorama.

Liebe Leserinnen und Leser, ein Kommentarschreiber fragt:

„Ist es überhaupt noch möglich, dass eine Industrienation wie Großbritannien einen globalisatorischen Großraum wie die EU verlässt? Haben solche Ausstiegskandidaten überhaupt noch genügend Fachwissen, um Tausende von Verträgen weltweit neu zu gestalten oder ist das Fachwissen national schon verloren gegangen und im Beispiel der EU nach Brüssel delegiert worden.“

Jon Henley antwortet im Guardian[1]:

„Es wird nicht so schnell passieren, dass Großbritannien die EU verlässt, solange die Regierung nicht weiß, was sie will und auch nicht ausreichend ausgestattet ist.“

Und weiter:

„Einigen Schätzungen zufolge könnte der Brexit zehn Jahre in Anspruch nehmen und bis zu 10.000 Personen nicht nur in den neuen Ministerien, auch in den so genannten „heißen Ressorts“ wie etwa im Außenministerium, Innenministerium, Umweltministerium und Wirtschaftsministerium betreffen. Auch der öffntliche Dient wird betroffen sein. Insgesamt reden wir über Verwaltungskosten von knapp fünf Milliarden Pfund.“

Die FAZ schreibt:

„Den Briten fehlt es an versierten Verhandlungsfachleuten für den Poker mit der EU und erst recht für die Aushandlung neuer Handelsverträge. Denn als EU-Mitglied konnte Großbritannien das Gefeilsche um internationale Handelsvereinbarungen bisher weitgehend Brüssel überlassen.“

Im Frühsommer 2019 findet die Europawahl zum Europäischen Parlament statt. Bis dahin sind die Briten nie draußen. Da weder Rechte noch Pflichten aus den EU-Verträgen erlöschen, bevor ein Austritt auch tatsächlich vollzogen ist, wird Großbritannien als Mitglied der EU die Wahl organisieren und auch Kandidaten aufstellen müssen.

Das politische System in Großbritannien steht vor dem Nervenzusammenbruch.

Erfindet die Pharmaindustrie neue Krankheiten?

Deutschlandradio Kultur fragt Dirk Ruiss vom Verband der Ersatzkassen in Nordrhein-Westfalen:

D-Radio: „Stehen Sie tatsächlich als Krankenkasse immer öfter vor dem Problem, nicht nur entscheiden zu müssen, ob ein neues Medikament wirklich wirkt, sondern auch entscheiden zu müssen, ob es die Krankheit, gegen die es helfen soll, überhaupt gibt?“
Dirk Ruiss: „Ja, wir stehen zunehmend vor diesem Problem, das haben sie richtig beschrieben. In welcher Größenordnung sich das aber bewegt, das ist für uns teilweise auch nicht ganz erkennbar. Es ist ein Phänomen wie bei der Schwarzarbeit: Wir wissen, dass es das gibt, aber wir wissen nicht, in welchem Umfang. Aber es gibt genügend Beispiele für erfundene Krankheiten, für Krankheiten, die es vielleicht auch gibt, aber die übermäßig diagnostiziert werden. Und das wird  zunehmend ein Problem für die gesetzlichen Krankenkassen. Und es ist natürlich ein Problem für die Versicherten selber und für die Patienten. Und da müssen wir schauen, was wir da machen können.“
D-Radio: „Nennen Sie doch mal ein Beispiel. Was ist für Sie wirklich eine Krankheit, über die wir alle gern mal reden und die es echt nicht gibt?“
Dirk Ruiss: „Ein gutes Beispiel für eine erfundene Krankheit sind die Wechseljahre für Männer. Das ist vor einigen Jahren stark promotet worden, unter anderem von der Pharmaindustrie in Kombination mit PR-Agenturen. Das ist ein sehr treffendes Beispiel, wie ich finde.“

Sehen Sie dazu auch folgendes Video:

Therapeuten erfinden sich selbst

Die meisten Menschen brauchen auch keine Therapeuten. Kaum ein anderer Ort wie New York hat solch ein dichtes Netz an Psychotherapeuten. Doch wie nützlich waren sie nach den Anschlägen des 11. Septembers 2001?

Der Bestseller-Autor Eckart von Hirschhausen gibt in seinem Buch Glück die Antwort:

„Therapieforscher George Bonanno fand heraus, dass sich bei den meisten Betroffenen nach drei Monaten die akute Stresssituation legte. Viele, die anfangs gar nicht darüber reden wollten und erst später mit einem Freund oder einer Freundin ihre Erfahrungen teilten, fühlten sich besser als diejenigen, die sich ständig mit dem Erlebten aktiv und therapeutisch auseinandergesetzt hatten.“

Warum hört man von diesen Forschungsergebnissen so wenig? Noch einmal Eckart von Hirschhausen:

„Es war schwer genug, die Psychotherapie in unserem Versorgungssystem zu etablieren, und nur zwei Verfahren haben es geschafft, von der gesetzlichen Kasse bezahlt zu werden, die psychoanalytischen und die verhaltenstherapeutischen Methoden. Diejenigen, die an den großen Geldtöpfen sitzen, haben begreiflicherweise wenig Interesse daran, Methoden zu propagieren, die ihre eigene Leistung in Frage stellen.“

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Das schwarze Schaf der Woche

„Deutschland kann sich aus lokalen und regionalen Gewaltkonflikten in anderen Teilen der Welt nicht völlig heraushalten. Das würde gegen seine eigene politische Wertebasis verstoßen, gegen sein Selbstverständnis und gegen seine nationalen wie gegen die europäischen und die westlichen Interessen insgesamt. Es wäre verantwortungslos (…) Die Entscheidung über die Beteiligung oder Nichtbeteiligung an einer multinationalen Gewaltintervention zur lokalen Gewaltentschärfung bleibt immer vertrackt“, sagte der Politikwissenschaftler Dr. Prof. Wilfried von Bredow in der FAZ.

Deutsche Außenpolitiker drängen schon seit längerer Zeit auf eine stärkere Rolle Chinas bei der Bewältigung internationaler Krisen wie etwa in Syrien. China könne zur Lösung der Syrien-Krise beitragen“, sagte Außenminister Steinmeier nach Angaben des Deutschlandfunks bei seinem Besuch in Peking im April dieses Jahres.

Jetzt ist es soweit. China steigt in den syrischen Ring. Gewaltintervention zur Gewaltentschärfung oder um mit George Orwell zu sprechen: Krieg ist Frieden!

China schickt für eine engere Zusammenarbeit mit der Assad-Regierung eine ganze Militärdelegation nach Damaskus. Es will die syrische Armee in Zukunft besser unterstützen.

Zerohedge resümiert lakonisch:

„Das heißt, dass jetzt in diesem Moment jede große Supermacht auf der Welt offiziell in den syrischen Krieg involviert ist. Dieser Konflikt ist zu vielen Gelegenheiten sehr treffend ein Pulverfass dafür genannt worden, was der nächste globale Militärkonflikt sein kann — immerhin sind alle dafür benötigten Teilnehmer jetzt offiziell darin involviert.“[2]

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Das weise Schaf der Woche

„Es hat mich nie beeindruckt, wenn die KP davon spricht, dass ‚es nicht auf die Motive der Leute ankommt; entscheidend ist das objektive Resultat ihrer Handlungen‘ – es ist nämlich viel einfacher, sich Klarheit über Motive zu verschaffen als das Resultat von Handlungen vorherzusagen, und in der Praxis haben sich die Prophezeiungen der KP hinsichtlich der Resultate dieser oder jener Handlung oft genug als Irrtum erwiesen. Zweitens gründet ihre ganze Denkrichtung darauf, Schlechtes zu tun, um Gutes zu bewirken, was meiner Meinung nach impliziert, Ursachen hätten keine Wirkung.“ Zitat: George Orwell

George Orwell kritisiert die Rolle der spanischen Kommunistischen Partei im spanischen Bürgerkrieg. Die FAZ-Polit-Professoren von heute funktionieren nicht anders und propagieren im Prinzip die gleiche Ideologie.

Mein Lektüretipp der Woche:

Gibt es die Griechenland-Krise gar nicht? Wer derzeit durch Griechenland reist, erlebt ein stabiles Land. Steckt man hier wirklich in einer Krise? Ein zweiter Blick offenbart überraschende Erkenntnisse.[3]

 

Anmerkungen

[1] http://www.theguardian.com/politics/2016/aug/22/brexit-means-brexit-when-is-big-question

[2] http://www.zerohedge.com/news/2016-08-16/china-sides-russia-syrian-war-will-provide-aid-and-military-training-assad

[3] http://www.welt.de/wirtschaft/article157824147/Gibt-es-die-Griechenland-Krise-gar-nicht.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/28/pharmaindustrie-erfindet-krankheiten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Ungarn will weiteren Zaun bauen


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Ungarn will einen zweiten Zaun bauen, um Migranten aus der Türkei abzuhalten.

Ungarn wird einen neuen „massiven“ Zaun an seiner südlichen Grenze bauen gegen einen möglichen Anstieg der Zahl der arabischen Migranten, sagte Premierminister Viktor Orban am Freitag.

Orban erklärte im staatlichen Rundfunk, dass es bald ein“ größeres Bedürfnis nach Sicherheit“ geben werde und die befestigte Barriere in der Lage sein wird Hunderte und Tausende Migranten zugleich stoppen könne, wenn es erforderlich ist. Allerdings hat er nicht gesagt, wann man mit dem Bau beginnen will.

Orban sagte, dass der Anstieg stattfinden könnte, wenn zum Beispiel Millionen Flüchtlinge die Türkei verlassen, um nach Westeuropa zu gelangen.

Ungarn gehört zu den Ländern, die ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus und Rassismus setzen und keine arabischen Nazis dulden wollen.

 

Bild: © szirtesi/depositphotos

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27990-Ungarn-will-weiteren-Zaun-bauen.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Zivilschutzgesetz: Bauernhöfe und Lebensmittelbetriebe werden notfalls beschlagnahmt


Im neuen Zivilschutzkonzept steckt außer der Empfehlung, einen 10-Tages-Vorrat bereitzuhalten, noch mehr: Im Krisenfall darf die Bundesregierung Bauernhöfe und Lebensmittelbetriebe beschlagnahmen und Regeln zu Produktion und Lebensmittel-Verteilung erlassen. Zur „zivilen Unterstützung der Bundeswehr“ sollen Bürger die Armee notfalls Kraftfahrzeuge und Treibstoff überlassen.

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Die Empfehlung, einen 10-Tages-Vorrat im Haus zu haben machte diese Woche mediale Furore. Im neuen Zivilschutzkonzept der Bundesregierung gibt es aber noch weitere interessante Punkte:

Es sind Befugnisse darin enthalten, mit denen die Regierung Regeln zur Produktion und Zuteilung von Lebensmitteln erlassen kann. Neu ist dabei, das Behörden notfalls Bauernhöfe und andere Lebensmittelbetriebe beschlagnahmen dürfen. Spiegel Online“ berichtete.

Offiziell kommt die Regierung mit dem Konzept den Anforderungen des Bundesrechnungshofes nach, der 2011 rügte, dass für eine Versorgungskrise nicht ausreichend vorgesorgt sei. Einerseits mahnte der Rechnungshof  „die Erarbeitung aktueller Krisenszenarien“ an, andererseits sprach er sich dafür aus, ein Gesamtkonzept zu erstellen. Bisher gab es zwei getrennte Gesetze: Für Krisenfälle im zivilen und im militärischen Bereich.

Erlaubt werden jetzt erstmals die Beschlagnahmung von Bauernhöfen und Lebensmittelbetrieben.

Zivile Unterstützung der Bundeswehr

„In einem weiteren Unterpunkt heißt es außerdem, im Rahmen bestehender Gesetze sei zivile Unterstützung für die Bundeswehr vorzubereiten, damit die Soldaten ihre Einsatzgebiete erreichen könnten.“

„Als Einzelpunkte möglicher ziviler Hilfe werden die Mitwirkung bei der Lenkung des zivilen und militärischen Straßenverkehrs genannt oder die Bereitstellung von Treibstoffen. Zudem könne es darum gehen, zivile Verkehrsmittel, -leistungen und einrichtungen zur Verlegung der Truppen zur Verfügung zu stellen“, berichtete die „Welt“.

Was ist eine Versorgungskrise?

Das Agrarministerium definiert eine Versorgungskrise so: „Eine Versorgungskrise ist ein Szenario, in dem bis zu 80 Millionen Menschen über den freien Markt keinen Zugang zu Lebensmitteln mehr haben und daher hoheitlich versorgt werden müssen“.

Der Unterschied steckt im Detail: Extremwetterlagen, technische Störungen, Naturkatastrophen oder die Freisetzung von Gefahrstoffen dürfen nach Experteneinschätzungen nicht zu einer Versorgungskrise führen. Denn: „Derartige Ereignisse konnten seit Bestehen der Bundesrepublik stets mit den Mitteln des Katastrophenschutzes bewältigt werden“.

Somit kommen als Ursache für eine Versorgungskrise in Betracht: Kriegerische Auseinandersetzungen, großflächiger Stromausfall, eine Pandemie oder ein Terroranschlag mit großflächiger Freisetzung radioaktiver Strahlung.

Staatliche Vorratshaltung wird neu geordnet

Auch die staatliche Bevorratung mit Lebensmitteln soll neu überprüft und geordnet werden, fordert der Bundesrechnungshof. Bisher ist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zuständig für die „Zivile Notfallreserve“. Diese beinhaltet Reis, Erbsen, Linsen und Kondensmilch, um in Ballungsräumen im Notfall den Menschen zu einer täglichen Mahlzeit verhelfen soll. Weiterhin gehört die Vorratshaltung mit Weizen, Roggen und Hafer hinzu, um die Versorgung mit Brot zu sichern.

Wirksamstes Mittel: Private Vorsorge

Im neuen Zivilschutzkonzept steht jedoch als wirksamstes Mittel die „Vorratshaltung durch die Privathaushalte“. Was bedeutet das? Zum einen wird im Notfall jeder Bürger auf sich allein gestellt sein (von gegenseitiger, nachbarschaftlicher Hilfe wird nicht gesprochen). Und zum anderen könnte anfangs nichts mehr funktionieren, was „normal“ ist: Strom, Wasser, Gasversorgung. (ks)

Weitere Informationen:

Liste der empfohlenen Vorratshaltung

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/neues-zivilschutzgesetz-bauernhoefe-und-lebensmittelbetriebe-koennten-auch-beschlagnahmt-werden-a1927273.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

19 Fotos, die viel unschuldiger sind, als sie auf den ersten Blick aussehen.


Manche Dinge sind nicht, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen… Manchmal ist das auch besser so.

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Erstaunlich, welche Formen immer wieder überall aufzutauchen scheinen … Was das wohl zu bedeuten hat?

Quelle: http://www.heftig.de/formen-der-natur/

Gruß an die, die anhand der Bilder bemerken, wie sehr gerade auf Bildern die Kinderaugen auf sich lenken sehr eindeutig zweideutige Abbildungen zu sehen sind

TA KI

Mach dir dein perfektes Shampoo ganz einfach selber.


Jeder Mensch hat spezielle Anforderungen an sein Shampoo. Manche haben eher trockenes Haar, bei anderen neigt es dazu, schnell fettig zu werden. Demzufolge findet man in den Geschäften eine unüberschaubare Anzahl an Marken und Sorten, oft zu einem saftigen Preis. Dabei kannst du dir dein eigenes, genau auf dein Haar abgestimmtes Shampoo ganz einfach selber machen – und vor allem ohne schädliche Zusatzstoffe. Hier sind 10 einfache Rezepte, mit denen jeder schönes und gepflegtes Haar bekommen kann.

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Ganz ohne Shampoo


Manchmal braucht man noch nicht einmal Shampoo. Ein Pflegemittel, dass du ab und zu als Alternative anwenden kannst, funktioniert mit Backpulver. Hier ist eine geniale Möglichkeit, wie du deine Haare auch anders pflegen kannst.

Das brauchst du:

  • 1 TL Backpulver
  • Apfelessig
  • 120 ml Wasser
  • 2 Gefäße

Gib das Backpulver in eine Tasse oder einen Becher und ca. 120 ml Apfelessig in ein anderes Gefäß. Nimm beides mit in die Dusche. In der Dusche füllst du den Becher mit Backpulver mit ca. 60 ml Wasser. Mische es gut durch und massiere diese Mixtur in die Haarwurzeln und die die Kopfhaut ein. Lass sie für eine Minute einziehen. Spüle deine Haare jetzt mit Wasser aus. Als nächstes gibst du den Apfelessig in den Becher mit dem Backpulver, mischst alles gut und spülst mit dieser Mischung die Haarspitzen aus. Diese Methode stimuliert das Haarwachstum, ohne deine Haare anzugreifen. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Methode auszuprobieren. Um deine Haare herkömmlich zu waschen, sind hier Anleitungen für alle verschiedenen Anforderungen.

Einfaches Shampoo für normales Haar

Wenn deine Haare pflegeleicht sind, kannst du dieses Shampoo verwenden. Es ist auch eine ideale Basis für deine Lieblingsdüfte.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige, unparfümierte Kastilienseife (bekommst du zum Beispiel hier)
  • 1/2 TL Jojobaöl, alternativ auch ein anderes leichtes Pflanzenöl
  • 1 leere Flasche

Vermische die Zutaten einfach miteinander und fülle das Shampoo in die Flasche um. Am besten schüttelst du es vor Gebrauch noch einmal gut durch. Zuerst wirkt das Shampoo dünnflüssiger als ein gekauftes Produkt, doch du wirst beeindruckt sein, wie wenig du benötigst, um deine Haare gründlich zu waschen.

Belebendes Shampoo


Um morgens so richtig Energie zu tanken und deinem Haar einen „Boost“ zu geben, probiere es mal mit Teebaum- und Pfefferminzöl. Du wirst sofort spüren, wie es dich belebt.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife
  • 2 TL Jojobaöl
  • 1/8 TL Pfefferminzöl
  • 1/8 TL Teebaumöl
  • 1 leere Flasche

Vermische auch hier alle Zutaten, gib allerdings das Wasser erst zum Schluss hinzu. Benutze das Shampoo ganz normal und spüle am Ende deine Haare gründlich aus.

Twitter/webworkzdeals

Verjüngungskur fürs Haar

Dieses Shampoo ist für jedes Haar geeignet und wird jedem zu kraftvollem, gesundem Haar verhelfen.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife (parfümiert oder unparfümiert, wie du magst)
  • 1/2 TL Jojoba- oder Traubenöl
  • 3 EL Rosmarin
  • 1 EL Zitronengras
  • 2 TL Teebaumöl
  • 1 TL ätherisches Vanilleöl

Koche das Wasser auf und mische den Rosmarin und das Zitronengras in einem Tee-Ei zusammen, welches du dann in das kochende Wasser gibst. Lasse alles für ca. 20-30 Minuten ziehen. Wenn das Wasser abgekühlt ist, mischst du die übrigen Zutaten dazu. Wende nun täglich eine kleine Menge als Haarkur an, und deine Haare werden sich schon bald spürbar kräftiger anfühlen.

Twitter/ILoveMyShape

Feuchtigkeitsspendendes Shampoo


Wenn deine Haare dazu neigen, schnell auszutrocknen, ist dieses Shampoo genau richtig für dich.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife mit deinem Lieblingsduft
  • 60 ml Aloe-Vera-Gel
  • 1 TL Glycerin
  • 1/4 TL Avocado- oder Jojobaöl
  • 1 leere Flasche

Mische die Zutaten gründlich und gib alles in eine Plastikflasche. Schüttle das Shampoo vor jedem Gebrauch ordentlich durch und lass es ein paar Minuten in die Haare einziehen. Am besten spülst du es mit kaltem Wasser aus.

Anti-Schuppen-Shampoo

Schuppen betreffen viele Menschen und haben nicht unbedingt etwas mit Hygiene oder dem Alter zu tun. Die Betroffenen leiden oft sehr darunter, dass Hautschuppen auf ihrer Kleidung und in den Haaren zu sehen sind. Entgegen vielen Gerüchten entstehen Schuppen allerdings nicht durch zu trockene Kopfhaut, sondern vielmehr durch verstärkte Ölproduktion in den Haaren. Die Gründe können z.B. hormonelle Probleme, Stress und andere Krankheiten sein.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife
  • 1/2 TL Jojoba- oder Traubenöl
  • 1 TL Apfelessig
  • 3 EL Apfelsaft
  • 6 fein gemahlene Nelkenblüten

Gib alle Zutaten in einen Mixer und mische sie für 30 Sekunden auf geringer Stufe durch. Nun solltest du dein Haar mit warmem Wasser ausspülen und die Mischung in das noch feuchte Haar einmassieren. Lass alles kurz einwirken und spüle dann deine Haare wieder mit warmem Wasser aus. Wenn etwas vom Shampoo übrig bleibt, solltest du es im Kühlschrank für höchstens 3 Tage aufbewahren. Wende diese Kur einmal täglich an, und schon bald wirst du eine enorme Verringerung der Schuppenbildung bemerken.

Flickr/quinnanya

Trockenshampoo

Wenn man auf Reisen ist oder im Winter nicht mit nassen Haaren nach draußen möchte, kann Trockenshampoo eine gute Alternative darstellen.

Das brauchst du:

  • 30 g Haferflocken
  • 1 TL zerriebenen Lavendel
  • 1 TL Backpulver

Zermahle die Zutaten in einem Mörser oder gib sie in einen Beutel und zermahle sie mit einem Nudelholz. Verteile so viel von der Mischung auf dem Kopf, dass dein ganzes Haar bedeckt ist und massiere das Pulver 5 Minuten lang ein, bevor du es herausbürstest. Du kannst auch eine größere Menge herstellen. Trocken und kühl gelagert ist dieses Trockenshampoo lange haltbar.

Für geschädigtes Haar


Kamille ist nicht nur beruhigend, sondern auch perfekt geeignet, um strapaziertes Haar zu pflegen. Gleichzeitig hat Kamille eine leicht aufhellende Wirkung. Diesen Effekt kannst du noch dadurch verstärken, dass du ein wenig Zitronensaft hinzugibst.

Das brauchst du:

  • 240 ml destilliertes Wasser
  • 240 ml flüssige Kastilienseife, am besten wirkt Lavendelduft
  • 6 Beutel Kamillentee
  • 1 1/2 EL Glycerin
  • 1 leere Flasche

Brühe die Teebeutel in 250 ml kochendem Wasser auf. Lass sie 20 Minuten ziehen und nimm sie danach heraus. Gib nun die Kastilienseife und danach das Glycerin hinzu. Die Mischung solltest du in einer gut schließenden Flasche kühl und dunkel lagern.

Twitter/MissHenckels

Angenehmer Duft für dein Haar


Wer liebt nicht den angenehmen Duft von wohlriechendem Haar? Mit diesem Shampoo werden auch deine Haare ein echter Traum für die Geruchsnerven sein.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife (mit oder ohne Duft)
  • 2 TL Jojobaöl
  • 10 Tropfen ätherisches Vanilleöl
  • 10 Tropfen Kokosöl
  • 1 leere Flasche

Mische die Zutaten einfach zusammen, schüttele alles gut und wasche mit dieser wohlriechenden Mischung deine Haare. Diesem Duft kann niemand widerstehen.

Twitter/seoanushka

Für kraftvollen Glanz

Kraftvoll glänzendes Haar zeugt von guter Gesundheit und wirkt lebendiger.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife – Zitrone ist gut geeignet
  • 2 EL getrockneten Rosmarin
  • 2 EL Mandelöl
  • 1/4 TL ätherisches Zitronenöl
  • 1 leere Flasche

Koche das Wasser auf und verrühre nach und nach den Rosmarin, bis ein angenehmer Duft entsteht. Gieße das Wasser durch ein Sieb und lass es abkühlen. Nun kannst du die anderen Zutaten dazugeben und gut umrühren. Gib das Shampoo in eine Flasche und benutze es ganz normal jeden Tag für strahlenden Glanz.

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Richtig gut, diese Shampoorezepte. Besonders das mit dem Duft hätte es verdient, täglicher Bestandteil deiner Haarpflege zu werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/ab-in-die-haare/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI