19 Fotos, die viel unschuldiger sind, als sie auf den ersten Blick aussehen.


Manche Dinge sind nicht, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen… Manchmal ist das auch besser so.

Imgur

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Erstaunlich, welche Formen immer wieder überall aufzutauchen scheinen … Was das wohl zu bedeuten hat?

Quelle: http://www.heftig.de/formen-der-natur/

Gruß an die, die anhand der Bilder bemerken, wie sehr gerade auf Bildern die Kinderaugen auf sich lenken sehr eindeutig zweideutige Abbildungen zu sehen sind

TA KI

Mach dir dein perfektes Shampoo ganz einfach selber.


Jeder Mensch hat spezielle Anforderungen an sein Shampoo. Manche haben eher trockenes Haar, bei anderen neigt es dazu, schnell fettig zu werden. Demzufolge findet man in den Geschäften eine unüberschaubare Anzahl an Marken und Sorten, oft zu einem saftigen Preis. Dabei kannst du dir dein eigenes, genau auf dein Haar abgestimmtes Shampoo ganz einfach selber machen – und vor allem ohne schädliche Zusatzstoffe. Hier sind 10 einfache Rezepte, mit denen jeder schönes und gepflegtes Haar bekommen kann.

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Ganz ohne Shampoo


Manchmal braucht man noch nicht einmal Shampoo. Ein Pflegemittel, dass du ab und zu als Alternative anwenden kannst, funktioniert mit Backpulver. Hier ist eine geniale Möglichkeit, wie du deine Haare auch anders pflegen kannst.

Das brauchst du:

  • 1 TL Backpulver
  • Apfelessig
  • 120 ml Wasser
  • 2 Gefäße

Gib das Backpulver in eine Tasse oder einen Becher und ca. 120 ml Apfelessig in ein anderes Gefäß. Nimm beides mit in die Dusche. In der Dusche füllst du den Becher mit Backpulver mit ca. 60 ml Wasser. Mische es gut durch und massiere diese Mixtur in die Haarwurzeln und die die Kopfhaut ein. Lass sie für eine Minute einziehen. Spüle deine Haare jetzt mit Wasser aus. Als nächstes gibst du den Apfelessig in den Becher mit dem Backpulver, mischst alles gut und spülst mit dieser Mischung die Haarspitzen aus. Diese Methode stimuliert das Haarwachstum, ohne deine Haare anzugreifen. Es lohnt sich auf jeden Fall, diese Methode auszuprobieren. Um deine Haare herkömmlich zu waschen, sind hier Anleitungen für alle verschiedenen Anforderungen.

Einfaches Shampoo für normales Haar

Wenn deine Haare pflegeleicht sind, kannst du dieses Shampoo verwenden. Es ist auch eine ideale Basis für deine Lieblingsdüfte.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige, unparfümierte Kastilienseife (bekommst du zum Beispiel hier)
  • 1/2 TL Jojobaöl, alternativ auch ein anderes leichtes Pflanzenöl
  • 1 leere Flasche

Vermische die Zutaten einfach miteinander und fülle das Shampoo in die Flasche um. Am besten schüttelst du es vor Gebrauch noch einmal gut durch. Zuerst wirkt das Shampoo dünnflüssiger als ein gekauftes Produkt, doch du wirst beeindruckt sein, wie wenig du benötigst, um deine Haare gründlich zu waschen.

Belebendes Shampoo


Um morgens so richtig Energie zu tanken und deinem Haar einen „Boost“ zu geben, probiere es mal mit Teebaum- und Pfefferminzöl. Du wirst sofort spüren, wie es dich belebt.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife
  • 2 TL Jojobaöl
  • 1/8 TL Pfefferminzöl
  • 1/8 TL Teebaumöl
  • 1 leere Flasche

Vermische auch hier alle Zutaten, gib allerdings das Wasser erst zum Schluss hinzu. Benutze das Shampoo ganz normal und spüle am Ende deine Haare gründlich aus.

Twitter/webworkzdeals

Verjüngungskur fürs Haar

Dieses Shampoo ist für jedes Haar geeignet und wird jedem zu kraftvollem, gesundem Haar verhelfen.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife (parfümiert oder unparfümiert, wie du magst)
  • 1/2 TL Jojoba- oder Traubenöl
  • 3 EL Rosmarin
  • 1 EL Zitronengras
  • 2 TL Teebaumöl
  • 1 TL ätherisches Vanilleöl

Koche das Wasser auf und mische den Rosmarin und das Zitronengras in einem Tee-Ei zusammen, welches du dann in das kochende Wasser gibst. Lasse alles für ca. 20-30 Minuten ziehen. Wenn das Wasser abgekühlt ist, mischst du die übrigen Zutaten dazu. Wende nun täglich eine kleine Menge als Haarkur an, und deine Haare werden sich schon bald spürbar kräftiger anfühlen.

Twitter/ILoveMyShape

Feuchtigkeitsspendendes Shampoo


Wenn deine Haare dazu neigen, schnell auszutrocknen, ist dieses Shampoo genau richtig für dich.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife mit deinem Lieblingsduft
  • 60 ml Aloe-Vera-Gel
  • 1 TL Glycerin
  • 1/4 TL Avocado- oder Jojobaöl
  • 1 leere Flasche

Mische die Zutaten gründlich und gib alles in eine Plastikflasche. Schüttle das Shampoo vor jedem Gebrauch ordentlich durch und lass es ein paar Minuten in die Haare einziehen. Am besten spülst du es mit kaltem Wasser aus.

Anti-Schuppen-Shampoo

Schuppen betreffen viele Menschen und haben nicht unbedingt etwas mit Hygiene oder dem Alter zu tun. Die Betroffenen leiden oft sehr darunter, dass Hautschuppen auf ihrer Kleidung und in den Haaren zu sehen sind. Entgegen vielen Gerüchten entstehen Schuppen allerdings nicht durch zu trockene Kopfhaut, sondern vielmehr durch verstärkte Ölproduktion in den Haaren. Die Gründe können z.B. hormonelle Probleme, Stress und andere Krankheiten sein.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife
  • 1/2 TL Jojoba- oder Traubenöl
  • 1 TL Apfelessig
  • 3 EL Apfelsaft
  • 6 fein gemahlene Nelkenblüten

Gib alle Zutaten in einen Mixer und mische sie für 30 Sekunden auf geringer Stufe durch. Nun solltest du dein Haar mit warmem Wasser ausspülen und die Mischung in das noch feuchte Haar einmassieren. Lass alles kurz einwirken und spüle dann deine Haare wieder mit warmem Wasser aus. Wenn etwas vom Shampoo übrig bleibt, solltest du es im Kühlschrank für höchstens 3 Tage aufbewahren. Wende diese Kur einmal täglich an, und schon bald wirst du eine enorme Verringerung der Schuppenbildung bemerken.

Flickr/quinnanya

Trockenshampoo

Wenn man auf Reisen ist oder im Winter nicht mit nassen Haaren nach draußen möchte, kann Trockenshampoo eine gute Alternative darstellen.

Das brauchst du:

  • 30 g Haferflocken
  • 1 TL zerriebenen Lavendel
  • 1 TL Backpulver

Zermahle die Zutaten in einem Mörser oder gib sie in einen Beutel und zermahle sie mit einem Nudelholz. Verteile so viel von der Mischung auf dem Kopf, dass dein ganzes Haar bedeckt ist und massiere das Pulver 5 Minuten lang ein, bevor du es herausbürstest. Du kannst auch eine größere Menge herstellen. Trocken und kühl gelagert ist dieses Trockenshampoo lange haltbar.

Für geschädigtes Haar


Kamille ist nicht nur beruhigend, sondern auch perfekt geeignet, um strapaziertes Haar zu pflegen. Gleichzeitig hat Kamille eine leicht aufhellende Wirkung. Diesen Effekt kannst du noch dadurch verstärken, dass du ein wenig Zitronensaft hinzugibst.

Das brauchst du:

  • 240 ml destilliertes Wasser
  • 240 ml flüssige Kastilienseife, am besten wirkt Lavendelduft
  • 6 Beutel Kamillentee
  • 1 1/2 EL Glycerin
  • 1 leere Flasche

Brühe die Teebeutel in 250 ml kochendem Wasser auf. Lass sie 20 Minuten ziehen und nimm sie danach heraus. Gib nun die Kastilienseife und danach das Glycerin hinzu. Die Mischung solltest du in einer gut schließenden Flasche kühl und dunkel lagern.

Twitter/MissHenckels

Angenehmer Duft für dein Haar


Wer liebt nicht den angenehmen Duft von wohlriechendem Haar? Mit diesem Shampoo werden auch deine Haare ein echter Traum für die Geruchsnerven sein.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife (mit oder ohne Duft)
  • 2 TL Jojobaöl
  • 10 Tropfen ätherisches Vanilleöl
  • 10 Tropfen Kokosöl
  • 1 leere Flasche

Mische die Zutaten einfach zusammen, schüttele alles gut und wasche mit dieser wohlriechenden Mischung deine Haare. Diesem Duft kann niemand widerstehen.

Twitter/seoanushka

Für kraftvollen Glanz

Kraftvoll glänzendes Haar zeugt von guter Gesundheit und wirkt lebendiger.

Das brauchst du:

  • 60 ml destilliertes Wasser
  • 60 ml flüssige Kastilienseife – Zitrone ist gut geeignet
  • 2 EL getrockneten Rosmarin
  • 2 EL Mandelöl
  • 1/4 TL ätherisches Zitronenöl
  • 1 leere Flasche

Koche das Wasser auf und verrühre nach und nach den Rosmarin, bis ein angenehmer Duft entsteht. Gieße das Wasser durch ein Sieb und lass es abkühlen. Nun kannst du die anderen Zutaten dazugeben und gut umrühren. Gib das Shampoo in eine Flasche und benutze es ganz normal jeden Tag für strahlenden Glanz.

Flickr/beverlyislike

Richtig gut, diese Shampoorezepte. Besonders das mit dem Duft hätte es verdient, täglicher Bestandteil deiner Haarpflege zu werden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/ab-in-die-haare/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI

Der Samstagsfilm


Wolf Mountain

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Die gefährlichen Gangster Jocko und Duane rauben nach ihrer Flucht aus dem Knast eine Bank aus und fliehen mit drei verängstigten Schulkindern als Geiseln in die unwegsamen Wolf Mountains. Doch die Gangster haben ihre Rechnung ohne den geheimnisvollen Hüter der Berge gemacht, jene sagenumwobene Legende, die den verzweifelten Kids bei ihrem Kampf mit den Verbrechern zu Hilfe kommt…

Gruß an die, die hinter die Kulissen schauen

TA KI

Schuld ist unsere schwerste Hypothek


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Die Schuldfrage wurde uns einprogrammiert. Sie leitet sich aus den Ursprüngen der Religion ab und manifestiert sich in unserem Wirtschaftssystem. Wie können wir uns befreien?

Nachdem wir im ersten Teil die vielfältigen Möglichkeiten der Manipulation aus der Sicht der anerkannten Psychologen und Soziologen behandelt haben, konnten wir im zweiten Teil einen Exkurs zur Entwicklung der in kleinen Gruppen lebenden Menschen von der Altsteinzeit bis in die Jahre um 10.000 v.Chr. unternehmen. Das ist der Zeitraum, an dem die Menschen begannen aufgrund des Wachstums der Gruppen und des technologischen Fortschritts von der Verbrauchsgesellschaft in die Vorratsgesellschaft mit arbeitsteiliger Wirtschaft zu wechseln. Ein allmählicher Prozess, der sich über eine zwischenzeitliche Teilsesshaftigkeit mehrere tausend Jahre hinzog. Der Schritt, der ökonomisch betrachtet in  das Verhängnis der Schuld führte. Danach begann, wie beschrieben, die sogenannte „neolithische Revolution“, die historisch gesehen in mindestens 3 unabhängigen Erdteilen nahezu zeitgleich begann. Ackerbau und Viehzucht in Verbindung mit Vorratshaltung gewannen die Oberhand. Im Anschluss haben wir uns mit Moses, dem Erfinder des Gottes JHWE beschäftigt und dessen Bücher als klare Wirtschaftsgesetze und Judikationen (lat.: Recht sprechen) entlarvt. Neu war der bis dahin unbekannte Übergang vom reinen Feudalismus (gottähnliche Pharaonen/Könige) mit Hofstaat zum Privatkapitalismus unter Herrschaft eines Gottes ohne Bild.

Dies bedeutet nicht, dass nicht Übergangssysteme vorher in Mesopotamien, Ägypten oder zeitgleich im Indus-Tal bestanden, in denen teilweise privatwirtschaftlich gehandelt wurde und zum Zwecke des Wertvergleichs Gold oder Silber als (nicht physisch vorhandene) Verrechnungseinheit genutzt wurden. So hatten die Mesopotamier als Wertmaßstab zwar Gold und Silber; sie verwendeten es in der feudalistischen Tribut-Gesellschaft aber nicht als liquides Geld, sondern als Bemessungsgrundlage für einen Kontrakt. Viele Kontrakte wurden als Tausch abgewickelt¹ ². Unter Moses hatte sich die Herrschaftsstruktur und die damit konstruierte Verbindung zu Göttern geändert. Im Feudalismus bestand die direkte Verbindung zu den Göttern nur über die herrschende Kaste als Bindeglied bzw. Gott gleich, während im Privatkapitalismus ein „Akteur“ als handelnder führender Gott dem „auserwählten Volk“ anhand gegeben wurde. Schaut man sich den heutigen Stand der Grabungen des im 12. Jahrhundert v.Chr. untergegangenen Hethiter-Reichs an, so kann  man gut nachvollziehen, warum dieses kleine Volk der Israeliten angesichts der ständigen Verwerfungen einen anderen Weg versuchen wollten (Auszug der Israeliten aus Ägypten, wahrscheinlich aus dem Sklaventum).

Leistungslos vermehrtes Kapital

Der Einfluss der Hethiter, ein hochentwickeltes Seefahrervolk, erstreckte sich über Teile des heutigen Griechenland die Türkei, Syrien und Ägypten. Die Grabungen zeigen im Verlauf den typischen Untergangscharakter. In der ersten Schicht finden sich wenig unterschiedliche Einfamilienhäuser und etwas größere Verwaltungen. In der zweiten Schicht weichen die Bauten bereits erheblich voneinander ab und in der letzten Phase vor dem Untergang sehen wir hohe Schutzmauern um protzige Bauten, die die Umverteilung aufzeigen, die sich während dieser letzten Periode ergeben hat. Jeder Ökonom erkennt sofort die Zwangsläufigkeit einer solchen Entwicklung aufgrund des im System enthaltenen Umverteilungscharakters, in dem stehendes, nicht für den Wirtschaftskreislauf eingesetztes Kapital (auch ohne liquides Geld) leistungslos vermehrt wurde und sich dabei eine immer größer werdende Unterschicht bildete. Auch wenn es kein liquides Geld gab, so gab es doch Äquivalente und Messeinheiten, denen die Werte zugeordnet wurden. Neben der Schrift hatten die Hethiter eine hoch entwickelte Buchhaltung, deren Reste man entziffern konnte.

Nach dem Zusammenbruch und den damit verbundenen Zerstörungen wurde im ehemaligen Zentralstaat nicht nur die Sprache vergessen, sondern es wurden 200 Jahre lang nur noch Lehmhütten gebaut. Die erste bekannte Globalisierung aller Zeiten war krachend gescheitert. Die Handelsketten waren zusammengebrochen³. Später siedelten in einem Teil des ehemaligen Reichs die Griechen, die sich im Anschluss mit neuer Sprache und genialen Denkern wie Aristoteles, Platon oder Diogenes niederließen. Die Umverteilung innerhalb eines KontraktschuldSystems hatte seinen Tribut gefordert. War die Macht der ursächliche Faktor oder das Schuldsystem, in dem die nötige Arbeitskraft auch unter Zwangsmaßnahmen eingefordert wurde? Die Wissenschaft streitet. Wir sollten davon ausgehen, dass beide Komponenten eine Rolle spielten, denn für ein solch fehlerhaftes und unverstandenes Konstrukt wie die arbeitsteilige Ökonomie bedarf es auch zur Aufrechterhaltung Menschen mit besonderen Eigenschaften, die den nötigen Zwang und damit die Macht ausüben.

„…und vergib uns unsere Schuld“

In unserem System der arbeitsteiligen Wirtschaft mit Vorratshaltung spielt die Schuld DIE dominierende Rolle. Die folgende Beschreibung kann sich zunächst nicht an philosophischen, soziologischen oder anthroposophischen Betrachtungen festmachen, da zunächst verstanden werden muss, wie Schuld innerhalb dieses technisierten Ablaufs zustande kommt. Jeder Mensch hat eine Schuld sich selbst gegenüber, da er sein Leben erhalten will (Überlebenswille) und dafür in einer arbeitsteiligen Wirtschaft andere in Anspruch nehmen muss, die als Gläubiger auftreten. Nennen wir dies die „Urschuld“ nach Dr. Paul C. Martins „Debitismus-Theorie“. Diese Schuld kann erst mit dem Tod des Wirtschaftssubjekts getilgt sein. Viele Religionen haben dies in Texten thematisiert. Paul C. Martin hat dies mit seiner Interpretation der Geschichte um das „Apfelbäumchen“ so beschrieben:

„…… dieser Umstand verschlüsselt wiedergegeben. Wir können ihn unschwer enträtseln. Sie ist die Vertreibung aus dem Paradies. Paradies ist das griechische Wort für Garten. Es steht in der Erinnerung der Menschen für jenen Zustand, in dem alles zuhanden ist in dem keine Zeit vergeht und die Menschen daher(Anm.: geistig) unsterblich sind. Die Drohung Gottes, aber von dem Baum der Erkenntnis, des Guten und Bösen sollst du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben, ist eine Tautologie, es kommt zweimal das Gleiche zum Ausdruck: erkennen und (Anm.: geistig ) sterben müssen. Die Erkenntnis ist eben die, dass die Zeit doch vergeht, dass man an ein Morgen denken muss, dass im Zeitverlauf alle Schulden, auch diejenigen, die man sich selbst gegenüber hat, nur größer werden.“

Nach meiner Ansicht zu kurz gegriffen, wie ich im Teil 2 mit dem Wissen um den Baum der Frucht hat und Früchte macht (Zins- und Zinseszins – Umverteilungseffekt), detailliert erläutert habe. Dazu später mehr.Um also eine „Urschuld“ dauerhaft zu tragen, bedarf es des Einsatzes von Kapital, welches beim Arbeiter seine Arbeitskraft ist. Findet er keine Arbeit, kann er im Extremfall verhungern, erst dann erlischt seine Schuld. Findet er Arbeit, so tilgt er über die Tätigkeit beim Unternehmer seine Schuld gegen sich selbst z.B. durch Konsum. Der Unternehmer muss sich für die Lohnzahlung seinerseits verschulden und zwar über seine persönliche „Urschuld“ hinaus, in aller Regel mit einer zusätzlichen „Kontraktschuld“, die er für die Bereitstellung des Arbeitsplatzes und eventueller Arbeitsmittel wie Maschinen, Werkhallen, Immobilien etc. benötigt. Der Unternehmer erhält zur Vorfinanzierung seiner Tätigkeit von einer Bank einen Kredit, der mit einem Kontrakt besiegelt wird. Das war auch ohne liquides Geld bereits vor 3.000 Jahren so. In Ägypten hatte man den „Shat“, ein Gold gedecktes Verrechnungssystem, das ohne liquides Geld auskam4. Die älteste Zentralbank der Welt stand übrigens in Mesopotamien um 2.000 v.Chr.

Das von der Bank dem Unternehmer überlassene Kapital muss der Unternehmer mit der Produktion und dem Verkauf von Waren aus der Vereinnahmung seiner Erlöse pro rata temporis, also zeitanteilig, zurückzahlen. Die mit dem Geldschöpfungsvorgang nicht geschöpften Zinsen, Provisionen für die Bank und den Unternehmergewinn kann er aber nicht zurückzahlen, weil dieses Geld a priori gar nicht vorhanden ist. Es entsteht logischerweise erst, wenn sich weitere Schuldner finden, die die Urschuld, die Kontraktschuld und die nicht mitgeschöpften Anteile wie Zinsen, Provisionen und kalkulierten Unternehmergewinn von einem weiteren Teilnehmer über Verschuldung übernehmen, weil sonst der Geldkreislauf sofort zusammenbrechen würde. Damit also der Folgeschuldner nun nicht vor dem gleichen Problem steht, wird wieder ein weiterer Teilnehmer erforderlich, der eine höhere Schuld eingehen muss, um den Geldkreislauf stabil zu halten. Mit der Zeit entsteht so ein Schuldgeldkreislauf, der zu Wachstumszwang und immer höherer Verschuldung führen muss.

Und warum Zinsen?

Sie entstehen, weil der Prozess des Wirtschaftens Zeit verbraucht (der blinde Fleck der keynesianischen Methodik). Der Volksmund weiß es besser und sagt: Zeit kostet Geld? Der Mensch -Arbeiter- muss ständig Geld ausgeben, um zu leben (Tilgung der Urschuld). Und alle Güter nützen sich ab, außer Gold und Silber. Je länger ein Schuldkontrakt besteht, umso mehr muss zurückgezahlt werden. Mit Zinsen und Provisionen, die zu Kontraktbeginn nicht existierten und von Folgeschuldnern übernommen werden müssen. Das System könnte, ungeachtet systemischer Ungerechtigkeit, nur reibungslos funktionieren, wenn es zeitlos ablaufen würde, was bekanntlich nicht möglich ist. Besonders transparent wird dies am Überrollen der Staatsanleihen der Südstaaten Europas, wo man Fälligkeiten bewusst auf den St. Nimmerleinstag gelegt hat in der Hoffnung, dass sich dieses systemische Problem, für die im Kontrakt festgelegten Zinsen/Zinseszinsen neue Schuldner zu finden, von selbst auflöst.

Die handelnden Menschen in einer kapitalistischen Gesellschaft bestehen also aus einer Konstruktion aus Gläubigern und Schuldnern, denen auferlegt ist, ständig neue und wachsende Schulden zu generieren, damit das System nicht zusammenbricht. In der Zeitfolge entwickeln sich so „Verklumpungen“ von Kapital, weil der Mensch eben aus sehr unterschiedlichen Motiven (u.a. Eigennutz, Egoismus) unterschiedlich erfolgreich handelt. In der heutigen Zeit konzentriert sich in der aktuell letzten Phase das Kapital auf wenige große Akteure, auf Sparer, die ihr angehäuftes Geld auf der Suche nach Rendite nicht mehr in den Kreislauf einbringen, sondern die vollständige Macht über das System gewinnen und damit immer abstrusere Verdienstmöglichkeiten jenseits der Realwirtschaft suchen (z.B. Derivate auf Derivate). Der Staat, egal in welcher Herrschaftsform, hat im Prinzip dabei nur eine Funktion:

„Im Grunde ist die Politik nichts anderes als der Kampf zwischen den Zinsbeziehern, den Nutznießern des Geld- und Bodenmonopols einerseits und den Werktätigen, die den Zins bezahlen müssen, andererseits“. (Otto Valentin, Warum alle bisherige Politik versagen musste, 1949)

Hat der Staat in dieser Funktion über Besteuerung oder Einmal-Abgaben seine Grenzen erreicht, steht am Ende die Zentralbank. Sie senkt die Zinsen als Anreiz für die Besitzenden, um sie zu Investitionen in die Realwirtschaft zu zwingen. Wir erinnern uns an die Fehleinschätzung von Peer Steinbrück, als er 2008 glaubte, dass er die „Pferde nur zur Tränke führen müsse und sie dann nur noch saufen müssten“. Eine fatale Fehleinschätzung. Trotz Senkung der Zinsen auf Null will und wird die Wirtschaft nicht wachsen. Die durch Konzentration des Kapitals entstandene geringere Menge an Investoren (Konzerne) vergleichen mit ihrer Risikoaversion in einem deflatorischen Umfeld das Gewinn-/Risiko-Verhältnis und investieren nur dann, wenn eine entsprechende Kapitalverzinsung in Aussicht steht. In einem deflatorischen Umfeld, welches in erster Linie zustande kommt, weil die Umverteilung von fleißig zu reich so weit fortgeschritten ist, dass auch künstliche Maßnahmen, die durch das Fehlen von Verschuldungskapazitäten in der ausgeplünderten breiten Masse erforderlich werden, keinen dauerhaften Erfolg mehr haben können. Die Folge ist, dass trotz riesiger Gesamtliquidität der Kreislauf anfangs allmählich, am Ende abrupt zusammenbricht.

In einem solchen System streiten „Ökonomen“ seit Urzeiten um die Deutungshoheit und es verlieren sich alle in einem von vornherein fehlerhaften Konstrukt in bedeutungslosen Chimären, wie zum Beispiel Karl Marx.

Marx glaubte als linker Genosse mit seiner Mehrwerttheorie, mit der er der Kapitalistenklasse mehr Lohn abfordern wollte, das System verstanden zu haben und fragte:

„Wie kann nun die ganze Kapitalistenklasse beständig 600 £ aus der Cirkulation herausziehen, wenn sie beständig nur 500 £ hin einwirft?“ Er hatte keine Antwort.

 Die Antwort ist: Sie kann es nicht, weil das Geld gar nicht vorhanden ist. Oder der Kapitalist steckt freiwillig aus früherem Gewinn hinein und/oder er verschuldet sich. Hat er das Geld nicht, zahlt er Zinsen, die wiederum nicht vorhanden sind und von einem weiteren Schuldner in der Zukunft mitgetragen werden müssen usw., usw. Ständig fehlen Geld und Schuldner. Am Ende dieser Kette aus Verschuldung und Umverteilung steht immer der Zusammenbruch, weil sich aufgrund des Umverteilungseffekts letztlich keine ausreichende Anzahl Schuldner mehr finden lassen, die das System aufrecht erhalten können.

Es ist sinnlos, innerhalb eines solchen Systems die systemischen Ungerechtigkeiten mit einem ausufernden Staat, der als Stabsabteilung zum Zwecke einer teilweisen Rückverteilung für die Reichen fungiert, unter Kontrolle halten zu wollen. Ein Zusammenbruch wird zwar hinausgezögert, verhindert werden kann er aber nicht. Nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass die einmal aufgrund dieser Mechanik reich und mächtig gewordene Elite ihre Positionen über Einflussnahme verteidigen werden. So hatte schon Pharao Merikare mit seinem Rat an seinen Nachfolger diese Probleme zusammengefasst:

„Mache deine Beamten reich, damit sie deine Gesetze ausführen. Denn einer, der in seinem Haushalt reich ist, braucht nicht parteiisch zu sein, denn ein Besitzender ist einer, der keine Not leidet. Ein Armer aber spricht nicht nach der für ihn geltenden Ordnung, und einer, der „Ach hätte ich doch“ sagt, ist nicht rechtschaffen. Er ist parteiisch gegenüber demjenigen, den er vorzieht und er neigt sich dem Herrn seiner Bestechung zu.“

Die reine Wahrheit ist:

Es ist ein Kettenbrief-System und im Zentrum stehen Macht und Schuld!

 Die Mächtigen dieser Welt sollten einsehen, dass es auch für sie keine Fluchtburg gibt, um von den Verwerfungen verschont zu bleiben, sollten sie weiterhin eine überfällige Reform verhindern. Denn es gibt nur 3 Wege:

  1.  Die rechtzeitige Herstellung einer Wirtschaftsordnung, die die systemischen Fehler und damit die Umverteilung und die (für das Wachstum erforderlichen) Kriege beendet.
  2. Ein Ende mit Schrecken (Atomkrieg)
  3. Ein Schrecken ohne Ende (die globale Liquiditätsfalle nach Keynes)

Müsste dieser eigentlich einfache Zusammenhang nicht in den vielen Jahrtausenden verstanden worden sein? Verhindern die Profiteure an einem solchen System die flächendeckende Verbreitung? Alles fußt auf der irrigen Annahme, der Mensch handele ausschließlich rational zum persönlichen ökonomischen Vorteil. Andere Motive sind nicht vorgesehen. Die Annahme steht aber den Verhaltensmustern der archaischen Gruppen vor Beginn der Arbeitsteilung (neolithische Revolution) diametral gegenüber, wie wir im Teil 1 erfahren haben; und wir in den alten überlieferten Schriften, die nicht gefälscht oder sinnentstellt wurden, wertfrei nachlesen können. Voraussetzung hierfür ist das Ablegen der Archetypen (Gott und Götter Teil 1, nicht Schöpfung) und die Erkenntnis, dass der größte Teil der Informationen, die uns heute zugänglich gemacht werden, von diesen Archetypen im Unbewussten direkt oder indirekt beeinflusst werden. Dies verhindert auch bei den besten Ökonomen, dass sie sich geistig aus dem Kreislauf der Schuld verabschieden.

Um die Verfälschung von Erkenntnissen zu verhindern, bedienten sich die Sekten in der Zeit der römischen Besatzung einer Technik, die nur zuließ, dass jene sie verstehen, die den „geistig Auferstandenen“ angehörten.   Schon 350 Jahre früher hatte sich Aristoteles mit einer zusammenfassenden Beschreibung von „Metaphern“ beschäftigt, die in alten Schriften oft verwendet wurden. Angesichts der noch vorhandenen geistigen Kapazitäten der Menschen ohne Reizüberflutung konnte mit Metaphern die Ausdrucksform gesteigert werden, aber auch Unwissenden, die in ihrer Fortentwicklung noch nicht so weit waren, der  Zugang versperrt werden. Die Urchristen bzw. Gnostiker, die „Auferstandenen“ aus der Unwissenheit, ließen einen Zugang nur zu, wenn sichergestellt war, dass der Aufgenommene ebenfalls aus der Unwissenheit „auferstanden“ war. So waren Verfälschungen zu Beginn ausgeschlossen. Die Begrifflichkeit dieser „ArkanPflicht“ war bereits im alten Ägypten bekannt. Flavius Josephus, jüdischer Geschichtsschreiber, erklärte diese Methode der Geheim- und Reinhaltung anhand der damaligen Sekte der Essener, der Jesus von Nazareth nahe stand. Seine tendenziöse  Haltung in der Beschreibung dürfte seiner jüdischen Herkunft geschuldet sein, die alles andere als erfreut über die neuartige Auslegung des jüdischen Glaubens waren5.

Jesus und das römische Geldimperium

Die mosaischen Wirtschafts (Gottes)-Gesetze waren längst umgedeutet und ergänzt. König folgte auf König. Die Israeliten des Nordreichs fielen 722 v.Chr. den Assyrern zum Opfer und wurden durch Assimilierung komplett ihrer Identität beraubt. Doch mit dem Fall Jerusalems um 587 v.Chr. hatten die Juden gelernt.

Jan Assmann führt aus:

„Jerusalem schien aus der Katastrophe gelernt zu haben. Gingen die Deportierten des Jahre 587v.. Chr. schon mit dem Deuteronium (Anm.: 5.Buch Moses später umgeschrieben) ins Exil, das die Grundlagen   kultureller Mnemotechnik und kontrapräsentischer Erinnerung legt, die Gefahren des Vergessens durch Rahmenwechsel dramatisiert und über die Grenzen des Landes hinaus zu denken lehrt?“

Der Grundstein, aus Babylon mit heil(ig)em Kanon (Ritus) zurückzukehren, war gelegt. Elohim (Priesterschaft) übernahm nun die geistige und weltliche Macht endgültig. Die Bücher Moses wurden ab jetzt völlig anders ausgelegt und haben bis heute diesen Charakter erhalten.

Um diese Zeit waren die Mächtigen so dumm und führten liquides Geld ein, ohne die ökonomischen Zusammenhänge zu verstehen. Das erste Geld ist im griechisch/lydischen Raum um 700 v.Chr. nachgewiesen. Es handelte sich um Elektron Münzen (Legierung aus Gold/Silber/Kupfer) und verbreitete sich angesichts des erklärbaren Erfolgs im ersten Zyklus auch im fruchtbaren Halbmond und in Kleinasien. Der König hieß damals übrigens Krösus.

Bis ca. 320 v.Chr., also noch vor den Ptolemäern, wirtschafteten die Ägypter nach alter Art ohne liquides Geld in ihrem Staatskapitalismus (Ursozialismus). Die geringe Individualität, die geistige Beschneidung mittels Einpflanzung von Archetypen (Vielgötterei) und der damit verbundene fehlende Antrieb mögen die Gründe gewesen sein, dass die Ägypter ihre herausragende Stellung schrittweise verloren. Geld haben sie wahrscheinlich bis dahin deshalb nicht benutzt, weil sie die instabile Wirkung auf den Geldkreislauf im Umfeld über Jahrhunderte erlebten. Eine andere als die umständliche Tauschlösung versuchten sie mit Tonscherben und Deckung über Rohstoffe erst ab ca. 200 v.Chr.:

„Sieben Jahre, nachdem ich in das Haus des Distriktverwalters Samut eingetreten war, kam der Kaufmann Raia mit einer syrischen Sklavin zu mir, die ein Mädchen war und sagte zu mir: ‚Kaufe dieses Mädchen und gib mir ihren Preis‘, so sagte er zu mir. Ich nahm das Mädchen und gab ihm seinen Preis. Nun siehe, ich gebe vor den Richtern eine Aufstellung des Preises, den ich für es bezahlt habe.:
1 Laken aus feinem Stoff: Wert 3 ½ kite Silber
1 Umschlagtuch aus feinem Stoff: Wert 4 kite Silber
3 Schurze aus feinem Stoff: Wert 5 kite Silber
1 Kleid aus feinem Stoff: Wert 5 kite Silber
Gekauft von der Bürgerin Kafi: ein Gefäß aus Bronze, Wert 14 Deben Kupfer,Wert 1 2/3 Kite Silber
Gekauft vom Priester Huipanehesi: 10 Deben Kupferreste, Wert 1 ½ Kite Silber …“
(zitiert nach T.G.H.James, Pharaos Volk)6

Die Geschichte um die Gründung Roms mit den Darstellern Romulus & Remus ersparen wir uns an dieser Stelle, weil sie in weiten Teilen der Geschichte Kains und Abels entspricht (Ackerbauer & Viehzüchter).

Das römische Reich

Im Sinne des heutigen Rechts- und Geldsystem interessiert uns ein Zeitausschnitt der Römischen Republik (ab ca. 100 v.Chr. bis ca. 200 n.Chr.), weil es die Rechtsprechung bis in die BRD-Tage das Grundgesetz und BGBs beeinflusste. Polybios, ein griechischer Gelehrter, beschreibt im umfangreich erhaltenen Material die Gründe, warum Rom aus einer bedrängten Situation zur Weltmacht aufsteigen konnte.

Das ius civile trennte die Güter in zwei Kategorien, in res mancipi (Sachen, an denen das Eigentum nur durch mancipatio übertragen werden konnte) und res nec mancipi (Sachen, bei denen es zur Übertragung des Eigentums der mancipatio nicht bedurfte, weil sie formfrei im Wege der Traditio ex iusta causa übertragen werden konnten). Zu den res mancipi gehörten z. B. Grundeigentum in Italien, Vieh, Sklaven und ländliche Grunddienstbarkeiten, also vergleichsweise hochwertige Güter. In die Zeit der Entstehung der genannten Gesetze fällt auch die Herausbildung des Begriffes des unbeschränkten quiritischen Eigentums (dominium ex iure Quiritium), welches nur römische Bürger erwerben durften und konnten.(Quelle wikipedia)7

Für die abgesicherte Abwicklung sorgte ein Praetur, der auch für die Rechtsgeschäfte von Römern und nicht Römern eingesetzt wurde. Auf dieser Grundlage entwickelte sich unter dem Einfluss der griechischen Philosophenschule eine neuartige Rechtswissenschaft,  die durch die Ausbreitung des römischen Reichs mit den erfolgreichen Kriegen in anderen Ländern zum o.e. „ius civile“ den „ius gentium“ hinzufügte. Ein Handelsrecht, in dem Römer Eigentum, Nichtrömer nur Besitz erwerben konnten. Diese getrennte Betrachtung und Behandlung von Eigentum und Besitz beeinflusst bis in die heutigen Tage die Rechtswissenschaften. Die Jura-Studenten lernen es noch, und unsere heutigen Gesetze sind stark von diesen Konstruktionen beeinflusst. Mit zunehmendem Einfluss auf andere Gebiete durch Kriege und damit verbundener Landnahme wurde dieses Recht zur Grundlage der halben bekannten Welt. Auch im heutigen Nahen Osten. Selbstredend, dass die Kriege einerseits dem Machtstreben dienten, andererseits dem Geldsystem geschuldet war, um die Kriege und den Wohlstand einer sich ständig verzinsenden Wirtschaft gerecht zu werden (Schuldenkreislauf). In diese Zeit wurde der wohl berühmteste Mensch aller Zeiten in einem Land geboren, das der römischen Besatzung unterlag. Ein Land, in dem sich die Schriftgelehrten, die Sadduzäer (heute Konservative) und Pharisäer (heute Sozialisten), die Juden, mit den Besatzern mehr oder weniger gemein machten.

Etwa im Jahre 28 n.Chr. tauchte ein Wanderprediger auf, dessen Vorleben völlig unbekannt ist. Die in verschiedenen Texten behaupteten Kindheitsabläufe sollten hier nicht Gegenstand einer näheren Untersuchung sein, weil sie schlicht unbeweisbar sind und nicht einmal mit Wahrscheinlichkeiten unterlegt werden können. Auch ist das Neue Testament, das aus einer Vielzahl von Schriften erst nach langen Streitigkeiten rivalisierender Gruppen 300 Jahre später durch die obsiegende Gruppe zusammengestellt wurde, eine schwierige Grundlage für eine 1.700 Jahre spätere Analyse, zumal der Kampf um die Deutungshoheit bedauerlicherweise, neben der Ermordung vieler Sektenführer, auch einen vernichtenden Brand in der Bibliothek von Alexandria zur Folge hatte, der den größten Teil der antiken Schriften unwiederbringlich zerstörte.

Einem Glücksumstand ist es zu verdanken, dass im Jahre 1945 aus der Zeit des Jesus die sogenannten Nag Hammadi-Schriften in Ägypten entdeckt wurden, die als Abschrift eines bekannten, bis auf Reste zerstörten Originals aus der unmittelbaren Zeit nach Beendigung des Wirkens von Jesu, entstanden sind. Immerhin gestatten diese unverfälschten Dokumente einen Abgleich mit den nach häufigen Übersetzungsfehlern und besonderen Interessen der seinerzeitigen Protagonisten (Priesterschaft) umformulierten Gleichnisse und Ideen des Jesus von Nazareth. Wie glaubwürdig ist also die Bibel, von der die katholische Priesterschaft behauptet, dass das in den Nag Hammadi Schriften gefundene Thomas Evangelium dort abgeschrieben wurde?

Hierzu bedienen wir uns eines Gleichnisses aus dem Neuen Testament, und zwar aus den Evangelien und vergleichen sie mit dem Thomas Evangelium aus den Nag Hammadi-Schriften, das in vielen Teilen den anderen Evangelien ähnelt, aber völlig andere Aussagen trifft:

(Matthäus 10)
Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden. Ich bin nicht gekommen Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn ich bin gekommen den Menschen zu entzweien mit seinem Vater und die Tochter mit Ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter.

(Lukas 12)
Meint Ihr dass ich gekommen bin Frieden zu bringen auf Erden? Ich sage nein, sondern Zwietracht. Denn von nun an werden fünf uneins sein in einem Haus. Drei gegen Zwei und Zwei gegen Drei. Es wird der Vater gegen den Sohn sein und der Sohn gegen den Vater. Die Mutter gegen die Tochter und die Tochter gegen die Mutter, die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter.

(Logien 16 aus Nag Hammadi, Konrad Dietzelfelbinger).
Die Menschen wähnen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf Erden. Aber sie wissen nicht, dass ich gekommen bin Streit auf die Erde zu bringen. Feuer, Schwert und Krieg. Denn es werden fünf sein in einem Haus. Drei werden gegen zwei sein und Zwei gegen Drei sein, der Vater gegen den Sohn und der Sohn gegen den Vater. Und jeder wird alleine (als Einzelner) dastehen.

 Ist es Ihnen aufgefallen? Nein? In den beiden Bibeltexten von Mätthäus und Lukas sind jeweils sechs Akteure aufgenommen, die als Drei gegen Zwei bzw. Zwei gegen Drei im Zwist sind. Zwei gegen Drei macht FÜNF. Was im Lukas Evangelium ja bestätigt wird mit der Aussage, dass von nun an FÜNF in einem Haus streiten. Die naive Aufzählung von Verwandtschaften zeigt nicht nur, dass die Fälscher sich verzählt haben:

In der Reihenfolge:

Matthäus: 1) Mensch, 2) Vater, 3) Tochter, 4) Mutter,  5) Schwiegermutter, 6) Schwiegertochter
Lukas     : 2) Vater,     2) Sohn,  3) Mutter,  4) Tochter, 5) Schwiegertochter, 6) Schwiegermutter

Es zeigt auch, dass sie den Text gar nicht verstanden haben.

Unschwer ist zu erkennen, dass nur das Thomas Evangelium keine fehlerhafte Aufzählung liefert, sondern ab dem zweiten Teil einen Sinn des Gleichnisses wiedergibt. Jesus von Nazareth war sicher kein Aufzähler von Verwandtschaftsverhältnissen, sondern hat als Mystiker, Philosoph und genialer Denker die ihm bekannte Dreieinigkeit des Menschen im Auge, aus der die Priester und Mächtigen in der Bibel eine abstruse akademische   Dreifaltigkeit gezimmert haben. Die Nag Hammadi-Schriften zeigen, dass er die drei göttlichen Wirkkräfte vertrat: Den Logos/Sohn/Christus. Den Geist der Erkenntnis. Und den Abwun, den Allumfassenden. Die wirkende, auch zerstörerische Kraft im Menschen, die schöpferische und die bewahrende. Eine ähnliche Anschauung finden wir auch in anderen Religionen/Philosophien wie dem Hinduismus mit Brahma, Vishnu und Shiva sowie in den griechischen Philosophien der Vorzeit12. Im Logion 16 kämpfen drei geistig vollkommene Eigenschaften gegen zwei unvollkommene und umgekehrt.

Dass die beiden Evangelien von Lukas und Matthäus redaktionell bearbeitet sind, wusste schon Marcion, ein Religionsbegründer aus 150 n.Chr., der den Schwindel aufdeckte und dafür exkommuniziert wurde13. Marcion hat dem christlichen Gott und dem Gott der Juden einen echten guten Gott vorangestellt, der damals den noch vorhandenen christlichen Originaltexten entsprach. Der böse Gott (EL, JHWE, Elohim) galt ihm als Ausgeburt des Bösen. Soweit, dass es sich um einen irdisch erfundenen Gott handelte, wollte er indes nicht gehen. Dass der gesamte Kanon bearbeitet sein muss, stellt nun auch der Professor für biblische Geschichte  an der TU Dresden, Matthias Klinghardt, fest. Ein Gau für die Anhänger der unverfälschten Bibel14.

Es waren bei der Bibelerstellung Menschen ganz unterschiedlicher Zielsetzungen am Werk. Deshalb ist der Fund der Nag Hammadi-Schriften gar nicht hoch genug zu bewerten, um die Verblendung aus den Köpfen der Menschen herauszubekommen.

Jesus von Nazareth und seine Erkenntnisse

In der Folge wenden wir uns also aufgrund der schlechten Beweislage und der vergangenen 300 Jahre nach seinem Ableben bis zur Fertigstellung der „BILD der Antike“, von der Bibel ab und versuchen über die Metaphern, die uns Jesus und seine Mitglieder in den umfangreichen Nag Hammadi-Schriften hinterlassen haben, zu ergründen, warum er auch nach 2.000 Jahren nichts von seiner Faszination verloren hat. Übrigens sind die Qumran Rollen, die ab 1947 entdeckt wurden, von geringerem Wert, weil sie aus einer Zeit von 200 v.Chr. bis um 47 n. Chr. stammen und Jesus dort nur einmal als Gegenspieler Erwähnung findet. Ansonsten wird hier nur das AT in religiöser Verblendung bestätigt oder alternativ ausgelegt. Sollte der Vatikan die unwahrscheinliche Bereitschaft haben, weitere Dokumente zu veröffentlichen, sind diese möglicherweise interessanter.

Die Nag Hammadi-Schriften beinhalten Evangelien, Schöpfungsberichte und Texte, die es nicht in die Bibel schafften. Dafür hat man dort Petrusbriefe, Paulusbriefe, Thessaloniker Briefe usw. untergebracht, die sich heute als Fälschungen herausstellen8. Der Artikellänge wegen beschränken wir uns auf die Suche nach sinngebenden Metaphern, die zu einem Bild werden, um zu verstehen, was uns Jesus eigentlich sagen wollte.

Das Thomas Evangelium

Es ist eine Aneinanderreihung von 114 Sprüchen (Logien), die in sich einen komplexen Zusammenhang ergeben, da der Verfasser Thomas im Spruch 1) damit beginnt, die folgenden Logien so weiterzugeben, dass es sich

„um die geheimen Worte Jesus, dem Lebendigen handelt, die Thomas, genannt der „Zwilling“,  aufgeschrieben hat und er sprach: Wer die Bedeutung dieser Worte versteht, wird den Tod nicht schmecken.“

 Ganz klar, dass es sich bei dem „Lebendigen“ nicht etwa um den lebenden Jesus handelt, sondern einer für Thomas geistig lebenden Person, dessen Worte er nach seinem körperlichen Ableben für die Nachwelt aufschrieb. Dass Metaphern verwendet wurden, verrät uns der folgende Satz, in dem die Aufforderung enthalten ist, die Worte (Metaphern) zu verstehen, um dem (geistigen) Tod (Unwissenheit) zu entrinnen.

Logion 11:
Dieser Himmel wird vergehen und der Himmel über ihm wird vergehen. Die Toten leben nicht, die Lebenden werden nicht sterben. In den Tagen, da ihr Totes aßet, machtet ihr es lebendig. Wenn ihr aber im Licht seid, was werdet ihr dann tun? An dem Tag, da ihr eins wart, seid ihr zwei geworden. Jetzt aber wo ihr zwei geworden seid, was werdet ihr tun?

 Dieser Himmel ist als Metapher für unsere Kultur zu verstehen. Wie könnte sonst ein Himmel vergehen, wo er doch im Sinne der Katholiken das ersehnte ewige Paradies ist, in dem wir (nach dem Tod) zurückkehren sollen. Die geistig Toten (Unwissenden) leben nicht, die geistig Lebenden (die Wissenden) sterben nicht (geht nicht, weil alles transformiert, die Seele ohnehin unsterblich ist und Wissen nicht zum geistigen Tod führen kann). Als geistig Totes (Falsches durch Unwissenheit) aufgenommen wurde, machten wir es lebendig (fehlerhaftes Zusammenleben in der Kultur). Wenn man aber im Licht (Erleuchtung/Wissen) ist und verstanden hat, was soll man dann machen? An dem Tag, an dem der Mensch (vor der Arbeitsteilung) „eins“ war und (seit der Arbeitsteilung) gegeneinander statt miteinander arbeitete, wurde er „zwei“. Jetzt, wo wir alle „zwei“ sind und gegeneinander arbeiten, was sollen wir tun?

Bereits an diesem Logion können wir erkennen, dass es Jesus vornehmlich um die unvergängliche Kultur bzw.  Zivilisation ging, weniger um die Unsterblichkeit der Seele, die er andernorts thematisiert.

Logion 2:
Jesus sprach: Wer sucht, höre nicht auf zu suchen, bis er findet. wenn er findet, wird er erschüttert werden. Ist er erschüttert, wird er staunen. Und dann wird er über das All herrschen.

 Suchen bedeutet, eine Lösung für ein Problem zu finden. Statt dessen haben wir 2.000 Jahre damit verschwendet zu beten, statt auf ihn zu hören.

Logion 96, 97:
96: Jesus sprach: Das Reich des Vaters gleicht einer Frau. Sie nimmt etwas Sauerteig verbirgt ihn im Teig und macht daraus große Brote. Wer Ohren hat, der höre.

 97: Jesus sprach: Das Reich des Vaters gleicht einer Frau, die einen Krug voll Mehl trug. Während sie einen weiten Weg machte, brach der Henkel des Kruges ab, (sodass eine kleine Öffnung entstand). Das  Mehl lief hinter ihr auf dem Weg aus. Sie merkte es nicht, sie wusste nicht, wie man sich bei der Arbeit verhält. Aber als sie in ihr Haus kam, stellte sie den Krug nieder und fand ihn leer.

 „Wer Ohren hat, der höre“ ist im Logion 96 die Aufforderung, besonders aufmerksam zu sein. Jesus beschreibt hier die ideale Kultur (Reich des Vaters), in der anhand eines Sauerteigs Investition, die in ein Wirtschaftsprojekt (Teig) eingebracht wird und zu Wachstum führt. Konkreter wird er in Logion 97, in dem die ideale Kultur (Reich des Vaters) mit einer Frau gleichgesetzt wird, in der der Krug voll Mehl (Geld) als Ergebnis der wirtschaftlichen Tätigkeit auf dem Weg nach Hause sukzessive durch eine kleine Öffnung weniger wird und sie den Sinn nicht begriff (falsches Verhalten beim Wirtschaften). Hätte sie also reinvestiert, wäre das Geld

(konstruktive Umlaufsicherung) nicht weniger geworden. Im Extremfall bei Hortung des Geldes (Mehl) ist der Krug leer. Das ist die ideale Kultur. Daraus folgt:

Logion 102: Wehe den Pharisäern, denn sie gleichen einem Hund, der auf der Futterkrippe von Rindern liegt, weder frisst er selbst, noch lässt er die Rinder fressen.

Vollgestopft mit Geld investieren sie nicht mehr in Waren, sondern verhindern mit ihrem Zinsanspruch, dass andere „essen“ können. Klassische Beschreibung einer Liquiditätsfalle, die uns ebenfalls bevorsteht. Die einen besitzen Geld und Immobilien, investieren aber nicht. Die anderen besitzen wenig bis gar nichts, können nicht investieren/konsumieren, weil sie mittellos sind.

Logion   39:
Jesus sprach: Die Pharisäer und die Schriftgelehrten haben die Schlüssel der Erkenntnis empfangen und haben sie versteckt. Selbst sind sie nicht hineingegangen, aber sie ließen auch nicht hingehen, die hineingehen wollten. Ihr aber werdet klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben.

Die Pharisäer und Schriftgelehrten, die „Elite“, kennen die Lösungen ganz genau. Sie wollen weder selbst diese Erkenntnis verbreiten, noch wollen sie zulassen, dass wir alle sie verwenden, um den Hund von der Krippe zu vertreiben (Logion 102). Jesus Gesprächspartner und wir alle aber sollen klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben werden:

Im Vorderen Orient stand die Schlange allgemein für Weisheit und Erleuchtung, welche die tiefen Geheimnisse des Lebens verstand. Diese Vorstellung hat in der biblischen Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies überlebt, wo die Schlange Eva die „Frucht der Erkenntnis“ überreichte. In einigen gnostischen Sekten wurden Eva und die Schlange für das den Menschen zur Verfügung gestellte Wissen verehrt (wobei sie dort manchmal auch als männlicher Begleiter Evas, Ophion, dargestellt wurde)9.

Noch immer nicht überzeugt?

Logion 95:
Jesus sprach: Wenn ihr Geld habt, leiht nicht auf Zinsen, sondern gebt dem, von dem ihr sie (die Zinsen) nicht zurückbekommt.

Eindeutige Empfehlung. Zusammen mit einer konstruktiven Umlaufsicherung wird der Zins automatisch in Richtung Null fallen. Etwas, das die Essener kurz vor Jesus Zeit noch nicht verstanden und deshalb ohne konstruktive Umlaufsicherung in „Nächstenliebe“ (zinsfreie Kredite) untergehen mussten (Liquiditätsfalle), denn der Mensch ist wie er ist. Auch an das  Bodenrecht, die private Bodenrente, das die Römer wie oben beschrieben bereits eingeführt hatten, dachte Jesus:

Logion 42:
Werdet Vorübergehende!

Sobald die Menschen verstehen, dass auch die zweite Quelle leistungsloser Kapitaleinkommen, also das verzinste Einkommen auf Immobilienverpachtung (nicht selbstgenutztes EFH), für die Verwerfungen im System mit verantwortlich gemacht werden muss, kann zusammen mit einem umlaufgesicherten Geld das Paradies kommen. Es liegt nämlich vor unseren Füßen; wir müssen es nur aufheben.

Immer noch nicht überzeugt?

Dann beschäftigen wir uns abschließend unter Bezugnahme auf die einzig fälschungsfreien Nag Hammadi- Schriften mit der Auferstehung von den Toten, die nichts anderes als die Erleuchtung bzw. Erkenntnis ist.

Denn die wahre Auferstehung besteht in der Erleuchtung/Erkenntnis (Wissen statt Glauben) zu irdischen Lebzeiten:

„Etliche sagen: Der Herr (Jesus) ist zuerst gestorben und dann auferstanden. Sie irren. Denn er ist zuerst auferstanden und dann gestorben. Wenn jemand nicht zuerst die Auferstehung erwirbt, kann er nicht sterben.“ (Philippus Evangelium)

 Für Auferstandene wie Philippus war klar, dass man zuerst eine Erleuchtung, das Wissen, also die Auferstehung haben muss, um dann irgendwann sterben zu können.

Der Sklave trachtet nur danach, frei zu werden, er kann aber nicht nach dem Gut seines Herr trachten. Der Sohn aber ist nicht nur Sohn, sondern hat auch Anspruch auf das Erbe des Vaters. Welche Totes erben, sind selbst tot und erben nur Totes. Die aber Lebendiges erben, die leben und sie erben das Lebendige und das Tote dazu.

Die Herrscher unter dem Himmel freilich wollten den Menschen irreführen. Denn sie sahen, dass er (Anm.: Jesus) mit dem Wahrhaft Guten verwandt ist. Und sie nahmen den Namen des Guten und legten ihn dem Nichtguten bei, damit sie die Menschen, durch die Namen, die sie mit dem Nichtguten verbanden, täuschten.

Die Wahrheit, die von Anfang an ist, wird ausgesät an allen Orten. Viele sehen wie sie ausgesät wird. Wenige aber, die sie sehen, ernten sie auch.

Ein Heide kann im Grunde nicht sterben. Er hat ja nie gelebt, sodass er sterben könnte. Aber wer an die Wahrheit glaubt, der lebt, und er kann in Gefahr geraten zu sterben.“

 

Ist ja auch eine schreckliche Wahrheit, dass die Eliten aus Pharisäern, Geldwechslern und „Schriftgelehrten“ die Menschen in die Irre führen. Das Wie haben wir in Teil 1 dokumentiert. Philippus macht hier mit der Geschichte um die Erbschaft noch einmal deutlich, dass leistungsloses, parasitäres Einkommen für alle negative Auswirkungen hat und zeigt, dass er Jesus verstanden hat. Ein „Heide“, ein Unwissender kann nicht sterben, er ist noch nicht auferstanden.

Selbstverständlich wäre Jesus von Nazareth nicht die berühmteste Persönlichkeit der Welt geworden, hätte er sich nicht auch mit der mystischen Wahrheit beschäftigt.

Aus „Die Sophia Jesu Christi“:
Matthäus sprach zu ihm: Herr, mein Erlöser (Anm.: Glauben zu Wissen), wie trat der Mensch in Erscheinung? Der Erlöser sprach:  Ich möchte, dass ihr erfahrt, dass derjenige, der vor dem All im Grenzenlosen geoffenbart wurde, der Selbst-Gewordene, Selbstgeschaffene Vater, vollkommen ist, in leuchtendem Licht und unbeschreiblich (Abwun). Am Anfang dachte er, seine Gestalt trat als große Macht ins Leben. Das Licht dieses Anfangs trat als unsterblicher, mann-weiblicher Mensch ins Dasein, damit durch diesen Unsterblichen die Menschen der Erlösung (Wissen) teilhaftig und erwachen werden aus dem Verlust der Erkenntnis, mithilfe des „Dolmetschers“, der ihnen gesandt wurde (Jesus) und der mit Euch ist bis ans Ende des Mangels und der Räuber.“10,11 Anm.: Der wahre Gott (Abwun) dachte am Anfang, während der menschengemachte (JHWE, EL, Elohim) am Anfang sprach („Am Anfang war das Wort“).

Auch die Bergpredigt und das „Vater unser“, das seinerzeit als Mantra ähnlich fernöstlicher Methodik in Klangbegleitung Anwendung fand, sind korrekt übersetzt, nicht mehr wiederzuerkennen. Das „Vater unser“ wurde kürzlich von einem aramäisch sprechenden Spezialisten (Neil Douglas Klotz) rückübersetzt:

Oh Du, atmendes Leben in allem, Ursprung des schimmernden Klanges. Du scheinst in uns und um uns, selbst die Dunkelheit leuchtet, wenn wir uns erinnern.
(Kein strafender Gott. Das universelle Wissen um die Schöpfung, die wir in allen Völkern wiederfinden)
Hilf uns einen heiligen Atemzug zu atmen, bei dem wir nur Dich fühlen – und Dein Klang in uns erklinge und uns reinige. (Typische fernöstliche Praktiken)
Lass Deinen Rat unser Leben regieren und unsere Absicht klären für die gemeinsame Schöpfung. (Die Hoffnung, aus dem negativen Geist der Zweiheit im Irdischen wieder in eine Einheit zu finden)
Möge der brennende Wunsch Deines Herzens Himmel und Erde vereinen durch unsere Harmonie.(Notwendigkeit der Verbesserung des Zusammenlebens, was die betende Gruppe bereits erreichte)
Gewähre uns täglich, was wir an Brot und Einsicht brauchen: das Notwendige für den Ruf des wachsenden Lebens. (Die Hoffnung, geistige Nahrung und Einsicht zu finden, um das gemeinsame Leben richtig zu gestalten)
Löse die Stränge der Fehler, die uns binden, wie wir loslassen, was uns bindet an die Schuld anderer. (Die Hoffnung, dass alle die Fehler erkennen und dass wir die ständige Suche nach Nachschuldnern aufgeben und damit die Bindung an die (Folge-) Schuldner loslassen)
Lass oberflächliche Dinge uns nicht irreführen, sondern befreie uns von dem, was uns zurückhält. Aus Dir kommt der allwirksame Wille, die lebendige Kraft zu handeln, das Lied, das alles verschönert und sich von Zeitalter zu Zeitalter erneuert. Wahrhaftige Lebenskraft diesen Aussagen! Mögen sie der Boden sein, aus dem alle meine Handlungen erwachsen. Besiegelt im Vertrauen und Glauben. Amen.

Jesus von Nazareth war wohl die genialste bekannte Persönlichkeit überhaupt. Trotzdem war er ein Mensch aus Fleisch und Blut. Auferstanden im materiellen Sinne ist er nicht. Auferstanden ist er durch Erleuchtung und Erkenntnis. Er hat uns mit den Nag Hammadi-Schriften den größten Schatz der Menschheit hinterlassen, wenn wir „Schätze“ als Bereitstellung einer geistigen Arche übersetzen. Mit der Erkenntnis, dass Glauben und Wissen (Erleuchtung, Erkenntnis, Auferstehung von den geistig Toten) immer gemeinsame Begleiter sein müssen, hat er der Welt alles gegeben, was wir zum Überleben brauchen. Wenn wir sein Wissen nicht nutzen, wird auch den Ignoranten kein anderer Planet zur Verfügung stehen, denn in Logion 39 hat er deutlich gemacht, dass die Schriftgelehrten und Pharisäer die Schlüssel der Erkenntnis empfangen haben, sie aber versteckten. Selbst sind sie nicht hineingegangen, aber sie ließen auch nicht hingehen, die hineingehen wollten. Ihr aber werdet klug wie die Schlangen und unschuldig wie die Tauben.

Nun müssen wir die Schlangen werden, die seinerzeit für Wahrheit und Erleuchtung standen und dabei unschuldig blieben wie die Tauben.

Im abschließenden Teil werden wir einem ökonomischen Aufbau nach den Ideen von Jesus von Nazareth und seinen Vorstellungen nachgehen sowie die wahren Ideen aus der Bergpredigt interpretieren.

 

Anmerkungen

¹           http://www.wissenschaft.de/kultur-gesellschaft/archaeologie/-/journal_content/56/12054/1205193/Schon-im-alten-Mesopotamien-h%C3%B6rte-bei-Geld-die-Freundschaft-auf/

²           http://www.judithmathes.de/aegypten/arbeit/wirtschaft.htm

³          http://www.welt.de/geschichte/article145334945/Vom-Systemkollaps-zur-epochalen-Katastrophe.html

4          http://www.nbbmuseum.be/de/2012/05/nederlands-geldgebruik-in-het-oude-egypte.htm

5          https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/arkandisziplin/ch/1b673577139889f5540d0e67581f3b37/

6          http://www.judithmathes.de/aegypten/arbeit/wirtschaft.htm

7          https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Recht

1          2          http://www.glauben-und-wissen.de/M18.htm

1          3          http://www.hschamberlain.net/marcion/marcion_03.html

1          4          http://www.welt.de/geschichte/article144256134/Aeltestes-Evangelium-aus-Ketzer-Bibel-rekonstruiert.html

8          http://www.swolfgang.de/martyria/bibel11.shtml

9          http://anthrowiki.at/Schlangen

1          0          https://de.wikipedia.org/wiki/Nag-Hammadi-Schriften

1          1          https://web.archive.org/web/20120417132730/http://gloriadei.info/001a/docs/NH/Nag_Hammadi_-_Luedemann-Janssen.pdf

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/08/27/schuld-ist-unsere-schwerste-hypothek/

Gruß an die, die wie die Kinder sind

TA KI

Zombie-Finanzsystem, Schwarze Schwäne und eine Goldaktienkorrektur


black-swan-world

Von Bob Moriarty

bob moriartyMitte September 2008 starb das Weltfinanzsystem. Seither hat es sich in etwas verwandelt, das aus der „Nacht der lebenden Toten stammen“ könnte. In einen Untoten, einen Zombie. Weltweit präsentierten die Zentralbanken dann ein interessantes, neues Konzept. Es geht davon aus, dass sich Prosperität irgendwie durch Kreditaufnahme und Ausgaben erreichen ließe. Prima Konzept, doch voll und ganz gescheitert, so scheint es.

Jetzt haben wir ein Zombie-Finanzsystem und eine Welt, die noch nie zuvor in der Geschichte so hoch verschuldet war. Die meisten Staaten sind operativ schon bankrott, und trotzdem wollen sie sich weiter verschulden und noch mehr ausgeben, in der Hoffnung, dass es vielleicht jetzt – falls es nicht zuvor schon funktionierte – mit NOCH MEHR funktionieren könnte. Unsere Enkel und ihre Kinder werden für diese monumentale Dummheit zahlen müssen.

Meiner Ansicht nach war letzte Woche den Beginn einer Korrektur bei Gold und Silber zu beobachten. Wie Tom McClellan schon häufiger festgestellte hatte, markieren Vollmonde in der Tendenz entweder Marktwenden bei den Metallen oder aber Beschleunigungen bei den jeweiligen Marktrichtungen, die vor Erreichen der Vollmondphase dominant waren. Am 18. August hatten wir Vollmond und ich denke, dass Silber und Gold nach unten unterwegs sind.

Ich würde sehr gerne eine satte Korrektur sehen. Das Boot wird schon viel zu voll, und alle sitzen auf derselben Seite im Boot. Goldaktien, Silber und Gold führen diese Korrektur nach unten an. Der XAU (Philadelphia Gold and Silver Index), der HUI (NYSE Arca Gold BUGS Index) und auch Silber und Gold hatten in der ersten Augustwoche zumindest ein kurzfristiges Hoch markiert.

Ich habe ein paar tausend Exemplare meines Buches verkauft. Viele Leser haben den Eindruck, dass das Kapitel über Gewinnmitnahmen das mit Abstand nützlichste im Buch sei. Viele meiner Leser haben mehrere hundert Prozent an Gold- und Silberaktien verdient. Man sollte einen Plan haben.

Falls wir eine massive Korrektur erleben, so dürfte das Ihre Lebenschance für Investitionen in Minenwerte sein. Allerdings könnten XAU und HUI Verluste von 40 % oder mehr erleiden. Man sollte einen Plan haben. Entweder sitzen Sie alles bis zum Ende aus und bleiben drin oder Sie ziehen etwas Geld aus dem Markt. Jetzt wäre eine gute Zeit, sich auszahlen zu lassen. Denken Sie wieder daran, dass noch keiner von Gewinnmitnahmen Bankrott gegangen ist.

Ich beobachte viele verschiedene Indikatoren, um mir einen Eindruck davon zu machen, wo wir aktuell stehen. Ein solcher Indikator ist das Verhältnis, wie viele Silberunzen man zum Kauf einer Unze Gold braucht. Als ich Nobody Knows Anything schrieb, stand dieses Verhältnis bei 83:1, und ich meinte, dass dies ein besonders sicheres Geschäft sei.

Dieses Verhältnis ist nicht uninteressant, da jeder, der ein paar „Cents“ übrig hat, ein wenig physisches Gold oder Silber hält: Wenn es über 80:1 steigt, sollte man sein Gold verkaufen und Silber kaufen. Ende Juli, Anfang August fiel das Verhältnis dann auf 66:1 und stieg anschließend wieder. Während ich diesen Artikel schreibe, lag es wieder bei 71:1. Das ist ein wichtiges Zeichen für Stress im Finanzsystem. Wenn es über 80:1 steigt, werden wir kurz vor einer Implosion stehen.

Schwärme von Schwarzen Schwänen umkreisen uns, und keiner kann sagen, welcher landen wird.

Schon im Januar 2002 hatte ich vor den Gefahren der Derivate gewarnt. Nachdem das Finanzsystem im Jahr 2008 zusammenbrach, legte ich mit einer weiteren guten Besprechung des Themas Derivate nach. 2002 lag die Gesamtsumme für Derivate bei 100 Billionen $. Gegen Ende 2008 näherten wir uns schon 700 Billionen $ an. Heute liegen wir bei ungefähr 500 Billionen $.

Hier nur eine Kennzahl, die zeigt, wie wichtig Gold für das Weltfinanzsystem ist im Vergleich zu den Zinssätzen: Die Menge der Zinsderivate ist um das 1.300-fache größer als die Menge der Goldderivate. Es gibt viele Webseiten, die nachplappern und aufdringlich über Manipulation und Verschwörungen berichten; logisch gesehen, wissen wir aber, dass sich die Zentralbanken sich um Zinssätze sorgen und der Goldpreis ihnen Wurscht ist.

Die Zentralbanken kümmerten sich nicht darum, als der Goldpreis 1999 bei 252 $ lag. Und sie kümmerten sich auch nicht darum, als irgendjemand den Goldpreis runterdrückte, so dass er im September 2011 ganze 1.923 $ erreichte.

Um eine Sache machen sich die Zentralbanken tatsächlich Sorgen – und das ist der Markt für U.S. Treasury-Anleihen. Jetzt macht es den Eindruck, als habe dieser US-Anleihemarkt Anfang Juli ein Blow-Off-Top markiert. In unserem Zombie-Finanzsystem warfen griechische Anleihen letzte Woche weniger Zinsen ab als US-Anleihen. Das ist irrwitzig aber eben auch nicht irrwitziger als etwas, das noch nie in der Weltgeschichte zuvor passierte.

Aktuell haben wir weltweit Anleihen im Wert von 13 Billionen $, die einen Negativzins ausweisen. So etwas hat es in 5.000 Jahren noch nie gegeben. Falls all das als großartige Idee gelten soll, so müsste man sich auch überlegen, ob sie nicht schon jemand zuvor hatte. Das ist nicht der Fall.

Letzte Woche las ich etwas, das mir klar machte, wie entscheidend diese 500 Billionen $ in Derivativen heutzutage sind. Es gibt knapp 5.000 Exchange Traded Funds (ETF). Das ist völliger Irrsinn. Ich fragte einen der raffiniertesten Investoren, den ich kenne, ob er wisse, wie viele ETF es seiner Meinung nach weltweit gäbe. Er meinte, vielleicht 100. Ganz weit gefehlt!

Jetzt beginnt sogar schon die BIZ zu erkennen, dass das Gegenpartei-Risiko bei Derivaten unkontrollierbar ist. Man kann im Grunde Folgendes sagen: Wenn unser heutiges System auseinanderzubrechen beginnt, wird das Gegenpartei-Risiko durch die Decke schießen, und wir werden eine kaskadenartige Abfolge von Ausfällen erleben. All diese ETF werden Bankrott gehen. Jeder dieser 5.000. Es wären zu viele, um sie zu retten.

Für den normalen Anleger bedeutet das Folgendes zu bedeuten. Vielleicht spitzen Sie ja die Ohren, wenn George Soros davon redet, den S&P zu shorten und Gold long zu gehen. Vielleicht würden sich auch Lord Rothschild anschließen, d.h. in Gold gehen und normale Aktien verkaufen. Seit Monaten erzählt Stanley Druckenmiller den Leuten, sie mögen aus Aktien aussteigen und in Gold investieren.

Ok, Sie ziehen also los und kaufen Anteile an einem ETF, der auf sinkende S&P-Notierungen wettet, anschließend kaufen Sie Anteile an einem Pro-Gold-ETF. Dann fällt der S&P um 1.000 Punkte in einer Woche und Gold steigt um 800 $.

Dann lehnen Sie sich zurück, rauchen eine dicke fette Zigarre, nippen am Dry Martini mit einem winzigen Hauch Zitrone und denken darüber nach, wie reich Sie sind. Schließlich rufen Sie Ihren Broker an und erfahren, dass Sie ohne einen Pfennig Geld dastehen. Alles, was Sie investierten, haben Sie verloren. Angesichts von 5.000 ETF und 500 Billionen $ in Derivaten wird das Risiko – im Fall eines Systemeinbruchs, welcher sehr bald ansteht – kein normales Marktrisiko mehr sein. Sowas ist dann Gegenpartei-Risiko.

Die Gegenparteien zu Ihren S&P-Leerverkäufen und Gold-Long-Positionen werden nicht bezahlen können. Ihr Geld steigt in den Geldhimmel und Ihre Frau brennt mit dem Tennislehrer durch. Selbst Ihre Hunde hassen Sie. Sie hatten die realen Risiken von ETF und Derivaten verdrängt.

Vielleicht können Sie sich noch an die Hundstage des Jahres 1997 erinnern, als wir die Finanzkrise in Asien hatten; damals rasten die Rohstoffe tagtäglich bis an die Limits hoch und runter. Das Marktrisiko verwandelte sich in Gegenpartei-Risiko. Obwohl die Investoren aus rechtlicher Sicht für ihre Überschusskonten verantwortlich sind, bewegten sich die Kurse so rasend schnell, dass die Abwicklungsabteilung des Brokers Refco/Lind Waldock nicht mehr hinterherkam. Der Chef von Refco frisierte acht Jahre lang die Bilanzen, bis ein Prüfer sich mit den Verlusten von 430 Millionen $ beschäftigte, die bis in die Jahre 1997/ 98 zurückreichten.

Ich will gar nicht tiefer auf den Wahnsinn der US-Präsidentschaftswahlen eingehen. Wir haben die Wahl zwischen kompletter Korruption und einem Idioten. Wie das FBI gerade bekanntgab, existierten weitere 14.900 Emails, deren Übergabe Hillary vergessen hatte. Und Donald Trump lernt gerade, dass man manchmal den Mund bezüglich illegaler Immigranten halten muss, wenn sich herausstellt, dass die eigene Frau auf einem Touristenvisum arbeitete, als sie das erste Mal in die USA kam.

Und den wenigen Amerikanern, die noch immer den Nachrichtenmedien trauen, sei gesagt: Die ständigen und zügellosen Attacken der Medien auf Donald Trump werden bald schon demonstrieren, wie sehr man den Leitmedien als „fairen und unparteiischen“ Einrichtungen trauen kann.

Wenn Imperien vor dem Zerfall stehen, scheint Krieg immer eine gute Alternative zu sein, um die Massen hinsichtlich der wahren Verhältnisse für dumm zu verkaufen. Seit Jahren treiben Obama und der politisch-militärisch-industrielle Komplex die Länder Russland und China immer näher an einen Krieg heran. Eines Tages wird jemand das Gefühl haben, er sei zu weit gedrängt worden.

Wir hatten eigentlich gedacht, das Pentagon sei damals 2001 korrupt gewesen, als am 10.September 2001 enthüllt wurde, dass das Pentagon für den Verbleib von 2,3 Billionen $ keine Angaben machen konnte. Nun kam kürzlich heraus, dass das Pentagon im Haushaltsjahr 2015 auch für den Verbleib von ganzen 6,5 Billionen $ nichts zu erklären hatte.

Der 11. September eignete sich bestens zur Verschleierung der fehlenden 2,3 Billionen $. Doch was wird das Pentagon jetzt erfinden, um die fehlenden 6,5 Billionen $ zu vertuschen? Krieg ist eine Alternative.

Es mag jetzt albern klingen (für mich klingt es albern – das habe ich hiermit gesagt), aber die deutsche Regierung diskutiert gerade darüber, wie sie ihren Bürgern beibringen soll, 10 Tagesrationen Lebensmittel und 5 Tagesrationen Wasser als Vorrat zu halten – für den Fall eines Angriffs oder einer Katastrophe. Vielleicht weiß jemand etwas, von dem wir nichts wissen.

Bis zu den Präsidentschaftswahlen blicken wir spannenden Zeiten entgegen. Die Chinesen denken, spannende Zeiten seien ein Fluch. Vielleicht haben sie Recht.

***

Dieser Beitrag wurde übersetzt und erstveröffentlicht von Goldseiten

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag


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Quelle: http://n8waechter.info/2016/08/zombie-finanzsystem-schwarze-schwaene-und-eine-goldaktienkorrektur/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Grünen-Politiker: „De Maizière wird zum Sicherheitsrisiko“


„Herr Minister, Sie verunsichern die deutsche Bevölkerung! Spielen Sie nicht mit dem Feuer!,“ sagt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu.

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Die Kritik am Krisenmanagement von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) wird schärfer. „Man hat das Gefühl Herr de Maizière wird zunehmend zu einem Sicherheitsrisiko für unser Land. Ist er nur ungeschickt, tritt er gerne ins Fettnäpfchen oder ist gar Taktik dahinter?“, sagte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu dem „Handelsblatt“.

In der Burka-Debatte, beim Zivilschutzkonzept, aber auch bei der Einstufung der Türkei als „zentrale Aktionsplattform“ für Islamisten im Nahen Osten habe der Minister jedes Mal „mit unbedachten Äußerungen die Gegner unserer Demokratie gestärkt und dem friedlichen Zusammenleben einen Bärendienst erwiesen“, kritisierte Mutlu, der auch Mitglied im Bundestags-Innenausschuss ist.

An de Maizière gewandt fügte er hinzu: „Herr Minister, Sie verunsichern die deutsche Bevölkerung! Spielen Sie nicht mit dem Feuer!“ Auch Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, äußerte Kritik. „Der Minister schwankt ständig zwischen Alarmmeldungen und Beschwichtigungen und riskiert dabei, dass die Menschen im Land das Vertrauen in das Krisenmanagement der Regierung insgesamt verlieren, dafür gibt es bereits deutliche Anzeichen“, sagte Wendt dem „Handelsblatt“.

„Anfangs habe ich die Story von der Informationspanne bei der Bewertung der Türkei nicht geglaubt und den Vorgang für ein gezieltes Manöver gehalten, um den Außenminister schlecht aussehen zu lassen und in Schwierigkeiten zu bringen.“ Mittlerweile aber glaube auch er, dass es ein „Büroversehen“ in einer Angelegenheit von „höchster diplomatischer Brisanz“ gewesen sei. „Mein Vertrauen in die Professionalität des Ministeriums hat das nicht gestärkt“, betonte Wendt.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gruenen-politiker-de-maiziere-wird-zum-sicherheitsrisiko-a1353472.html

Gruß an die die bereits wußten daß die komlette Regierung ein Sicherheitsrisiko für den Weltfrieden darstellt!!

TA KI

18 gigantische Hunde, die immer noch denken, sie seien Schoßhündchen…


Jeder liebt Welpen. Was kann man an den kleinen Haufen Fell nicht lieben?

Aber wenn es zu gigantischen Hunden kommt, dann sieht es manchmal etwas anders aus. Da draußen sind diese riesigen Hunde sehr mutig und stark, aber in der Realität sind sie die größten Babys. Man muss ihnen nur ein Leckerli anbieten und dann spielen sie wieder wie kleine Welpen.

Seht hier 18 gigantische Hunde, die immer noch denken, sie seien Schoßhunde.

Auf dem Bein ist es doch am Schönsten.
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Auf dem Schoss von Frauchen kann ich doch immer noch sitzen, oder nicht?
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Kuschelzeit!
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Warum wird die Couch immer kleiner?
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Irgendwie schrumpfen die Menschen.
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Dieser Hund hat sonst auch immer auf seinen Stuhl gepasst.
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Der Wäschekorb war immer sein Lieblingsort.
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„Lass uns spielen“

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Dieser Hund möchte sich auch sonnen.

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Noch eine weitere Kuschelzeit…
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„Was ist falsch daran, auf dem Schoss seines Frauchens sitzen zu wollen?!“
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Dieses Frauchen nimmt es ein Glück mit Humor.

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Dieser gigantische Hund will scheinbar auch nicht auf seine Kuscheleinheiten verzichten.
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„Früher war der Stuhl doch mal größer“

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Ein Glück ist das Bett noch groß genug für zwei.
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Dieser Hund fühlt sich eindeutig wie ein Schoßhund.

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Dieser wundervolle Hund scheint seine Größe ebenfalls zu unterschätzen.

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Ein total niedlicher Hund.

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Was für unglaubliche Tiere mit großem Herz, welche sich immer noch wie Welpen fühlen.

Teilt diese unglaublich gigantischen Hunde mit euren Freunden. Es wird denen definitiv ein Lachen aufs Gesicht zaubern!

Quelle: Diply.com

Quelle: http://www.krass42.com/18-gigantische-hunde-die-immer-noch-denken-sie-seien-schosshuendchen/

Gruß an die Hunde

TA KI

Uwe Denker behandelt Menschen ohne Krankenversicherung – und hat eine Botschaft an die Politik


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  • Uwe Denker behandelt seit 2010 Patienten, die nicht krankenversichert sind
  • Menschen ohne Versicherung leben „in einer unvorstellbaren Notlage“,
    sagt er
  • Besonders Kinder seien betroffen

Als Uwe Denker seine „Praxis ohne Grenzen“ in Bad Segeberg in Schleswig-Holstein eröffnete, hatte er eher ungewöhnliche Patienten im Blick. Patienten, um die sich in Deutschland derzeit kaum jemand kümmert.

Das Besondere in Denkers Praxis: Bei ihm können sich Patienten ohne Krankenversicherung behandeln lassen.

„Ich habe erwartet, dass in der Mehrzahl Obdach- und Mittellose, Flüchtlinge und Illegale zu uns kommen würden“, sagt er im Gespräch mit der Huffington Post.

Aber es kam anders.

„Die Mehrheit kommt aus einem anderen Klientel. Zu uns kommt der gestrauchelte deutsche Mittelstand“, sagt Denker. Es sind Menschen, die sich ihre private Krankenversicherung nicht mehr leisten können, weil die Geschäfte nicht mehr gut laufen: Schreiner, Fleischer, Mechaniker, Bäcker.

Amerikanische Verhältnisse?

In Deutschland gelten solche Fälle als dramatische Einzelschicksale, weil eine Versicherungspflicht herrscht. Seit 2009 müssen sich auch Freiberufler und Selbstständige pflichtversichern. Darauf weisen zumindest die Krankenkassen auf Anfrage hin.

Dennoch geht die Bundesregierung davon aus, dass 80.000 Menschen in Deutschland nicht krankenversichert sind. Die Dunkelziffer schätzen Experten noch weitaus höher, denn Obdachlose und illegale Einwanderer werden nicht mitgezählt.

Arzt Denker, der sich seit Jahren mit dem Thema auseinandersetzt, geht gar davon aus, dass etwa eine Millionen Menschen in Deutschland ohne Versicherung leben. Dazu zählt er auch Kinder, die in Deutschland über ihre Eltern versichert sind. Wenn die aus der Krankenversicherung fliegen, gilt der Schutz auch nicht mehr für ihre Kinder.

Ob es nun 80.000 oder eine Million sind: Jeder Unversicherte ist einer zu viel. Die USA zeigen, in welche dramatische Situationen Menschen ohne Versicherung gelangen: Dort bitten Menschen in ihrer Nachbarschaft um Geld, um sich Medikamente zu kaufen.

Bei ernsthaften Erkrankungen gehen die Kosten schnell in die Hunderttausende Euro – das kann sich niemand ohne Versicherung leisten.

„Unvorstellbare Notlage“

Wer nicht versichert ist, lebt „in einer unvorstellbaren Notlage“, sagt Denker. „Gesundheit ist ein Menschenrecht.“ Wer sich das nicht leisten kann, sollte ein Recht auf Hilfe haben. Das sollte selbstverständlich sein – ist es aber nicht, sagt Denker.

Seine Patienten kommen nicht nur aus Bad Segeberg, sondern auch ganz Deutschland und der ganzen Welt. Denker hat Anfragen aus Polen, Griechen, sogar China, Russland, Peru und der Mongolei.

Weil das Interesse seit der Eröffnung 2010 so enorm war, gibt es mittlerweile acht weitere Praxen in Schleswig-Holstein, außerdem eine weitere in Hamburg und Mainz. Dort werden bis zu 90 Patienten pro Tag von Ärzten behandelt, die in ihrer Freizeit Gutes tun wollen.

Die Praxen sind ausgestattet wie jede andere Ambulanz auch: In Bad Segeberg gibt es etwa ein Ultraschallgerät, einen Lungenfunktionstest und eine Augenuntersuchungseinheit. Für größere Operationen werden die Patienten ins städtische Krankenhaus überwiesen. Und alle Kosten werden von der Praxis übernommen, finanziert aus Spenden.

„Wir sind Teil des Systems“

„Für mich ist die Praxis ein Fulltime-Job geworden“, sagt Denker. In Bad Segeberg helfen ihm zwei Arzthelferinnen und fünf mitarbeitende Ärzte, geöffnet ist immer Mittwoch Nachmittags. Außerdem beraten die Ärzte ihre Patienten telefonisch. Nicht nur in medizinischen Fragen, sondern auch im Kampf mit der Krankenkasse, wieder aufgenommen zu werden.

Den Start der „Praxis ohne Grenzen“ 2010 beschreibt Denker als mühsam. Damals führte er schon seit 40 Jahren eine Praxis als Facharzt für Kinderheilkunde und Allgemeinmedizin. Die übergab er an seine Tochter, wollte aber nicht ganz aufhören. Nach dem ersten Jahr wollte Denker entscheiden, ob es Bedarf gibt und er weitermacht. „Heute ist klar: Zumachen ist unmöglich geworden. Wir sind Teil des Systems.“

Das wurde ihm schon recht früh klar. Er erzählt von einem seiner ersten Fälle – ein Schlachtermeister, der sein Geschäft aufgeben musste, weil seine Kunden zu Supermärkten abwanderten. Er lebte ohne Versicherung weiter – und erlitt einen leichten Schlaganfall. Den ließ sich der Schlachtermeister nicht behandeln, sondern trainierte die Symptome weg.

Dann kam er zu Arzt Denker – und der fand umgehend die Ursache für den Schlaganfall heraus: zu hoher Blutdruck. „Das konnte ich nicht glauben. Aber in Folge kamen noch ganz viele weitere, ähnliche Schicksale zu uns“, sagt Denker.

„Es muss dringend etwas passieren, sonst bricht das Gesundheitssystem zusammen“

Für ihn sind solche Fälle nur die Spitze des Problems. „Es muss grundsätzlich etwas passieren, sonst bricht das gesamte Gesundheitssystem zusammen“, warnt er.

Er fürchtet einen unaufhörlichen Anstieg der Gesundheitskosten, die sich immer mehr Menschen nicht leisten können und auch das Kassensystem irgendwann kollabieren lassen. „Ich kann nur dringend raten, unsere Warnrufe zu hören. Wenn wir die Lücke nicht schließen, wird es den Kollaps geben“, sagt Denker. „Die Armutswelle überflutet sonst unsere Deiche.“

Die Warnrufe finden im politischen Berlin gerade tatsächlich nur bedingt Gehör. Eine großangelegte Gesundheitsreform ist seit Jahren überfällig, da sind sich alle Parteien einig. Nur wie soll die aussehen? Die SPD will eine Bürgerversicherung, die Union eine Kopfpauschale. Das Ergebnis: Stillstand.

Denker wäre schon glücklich, wenn zumindest alle Minderjährigen beitragsfrei versichert werden könnten. In einigen EU-Ländern gibt es das schon, etwa in Polen und Rumänien. Warum nicht hier? „Das ist ein Armutszeugnis“, sagt er.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2016/08/23/arzt-der-armen_n_11658624.html

gefunden bei: https://rsvdr.wordpress.com/2016/08/26/uwe-denker-behandelt-menschen-ohne-krankenversicherung-und-hat-eine-botschaft-an-die-politik/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Ärger wegen Hundeverbots-Schild: „Asylanten müssen draußen bleiben“


Empörung in einer bayerischen Gemeinde: In Selb hat ein Ladenbesitzer das Schild „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Schaufenster gestellt. Auf dem Schild ist neben dem Spruch ein Hund abgebildet. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen Verdachts auf Volksverhetzung.

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Im bayerischen Selb (Fichtelgebirge) hat ein Ladenbesitzer ein Hunde-Verbotsschild mit der Aufschrift: „Asylanten müssen draußen bleiben“ in sein Ladenfenster gestellt. Es scheine, der Ladenbesitzer würde Asylanten mit Hunden gleichsetzen, deshalb werde ermittelt, ob das Schild den Straftatbestand der Volksverhetzung oder Beleidigung erfüllt, so der Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken gegenüber dem „Bayerischen Rundunk“ (BR).

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hof auf Anfrage des BR mitteilte, habe die Polizei das Schild beschlagnahmt. Als Begründung für die Beschlagnahme hieß es demnach, die Aufschrift auf dem Schild zusammen mit dem abgebildeten Hund würde Asylbewerber herabwürdigen. Unter anderem müsse nun ermitteln, ob hinter dem Aufstellen des Schildes ein ausländerfeindliches Motiv stehe.

„Ausländerfeindlichkeit ist keine Straftat“

Noch sei nicht sicher, ob das Schild strafrechtlich als volksverhetzend oder beleidigend einzustufen sei, so der Sprecher des Polizeipräsidiums Oberfranken zur Zeitung. Hier gelte das Hausrecht und jeder Bürger könne selbst entscheiden, wen er in sein Geschäft lasse und wen nicht. Zudem sei „Ausländerfeindlichkeit keine Straftat, sondern eine Gesinnung“. Noch sei der Geschäftsmann nicht vernommen worden. Ob ein Strafantrag gegen ihn gestellt wird, oder nicht, werde in den nächsten Wochen entschieden.

Sollte die Staatsanwaltschaft entscheiden, dass keine Beleidigung oder Volksverhetzung vorliege, wolle die Polizei trotzdem das Gespräch mit dem Ladenbesitzer besuchen und „an seine Vernunft appellieren“. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/aerger-wegen-hundeverbots-schild-asylanten-muessen-draussen-bleiben-a1926486.html

Gruß an die Kapelle der schwarzen Madonna, dort hat ein Kirchenangestellter letzte Woche gesagt:

“ Hunde und Muslime haben hier ( in der Kapelle) keinen Zutritt!!“

Das sagte er vor zig Zeugen

TA KI

Sioux-Indianer proben den Aufstand


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Im amerikanischen Bundessaat Nord Dakota wollen Sioux-Stämme den Bau von Pipelines verhindern.

Es ist ein spektakulärer Anblick: Tausende von Indianer an den Ufern des Cannonball Flusses lagern am Rande der Standing Rock Sioux Reservation in Nord Dakota. Die Ältesten der sieben Stammesräte sitzen um ein Feuer in Beratung und Gebet und warten auf die Entscheidung des Bundesgerichts, ob der Bau einer 3,8 Milliarden Ölpipeline gestoppt wird.

Die Demonstranten der Lakota Sioux blockieren den Bau von vier staatlichen Ölpipelines mit einem Auftragsvolumen von 3,8 Milliarden Dollar. Jetzt haben sie vor Gericht einen kleinen Teilsieg errungen. Die Sioux-Stämme haben sich zusammengeschlossen, sich diesem Projekt zu widersetzen, das vom Bundesstaat Nord Dakota und der United States Army Corps of Engineers genehmigt wurde.

Das Unternehmen „Energy Transfer Partners“ aus Dallas hat vereinbart den Bau in der Nähe der Standing Rock Sioux Reservation in Nord Dakota für mindestens eine Woche zu stoppen. „Die Pipelinegesellschaft hat entschieden ihre Arbeiter abzuziehen, um die Sicherheit von jedermann zu gewährleisten“, so der Sheriff von Morton County Kyle Kirschmeier gegenüber Journalisten.“Sie werden aufhören, bis wir dieses Problem gelöst bekommen.“

Die drei Lakota Sioux-Stämme und ihre Anhänger, von denen auch einige vom Stamm der Comanche sind, wollen mit einer einstweiligen Verfügung gegen die Bundesbehörden bis zum Bundesgericht in Washington, DC gehen, die die Pipeline im Reservat am 24. August genehmigt hatten. Sie sehen das Leben ihrer Stämme bedroht, weil die Pipelines ihre Wasserversorgung gefährden.

VideoClip

Bild: © adrenalina

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/27978-Sioux-Indianer-proben-den-Aufstand.html

Gruß an die Aufrichtigen- Gruß an die Indianer

TA KI

+++EIL+++Polizei evakuiert Einkaufszentrum in Schweinfurt


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Wegen einer verdächtigen Person wird das Einkaufszentrum Stadtgalerie in Schweinfurt geräumt. Nach Polizeiangaben handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme.

Der Hinweis auf eine vermummte Person sei von einem Anrufer gekommen. Wegen einer verdächtigen Person wird das Einkaufszentrum Stadtgalerie in Schweinfurt geräumt. Nach Polizeiangaben handelt es sich um eine Vorsichtsmaßnahme. Der Hinweis auf eine vermummte Person sei von einem Anrufer gekommen. Bitte begebt euch alle über die Haupteingänge nach draußen. Nach Überprüfung des Gebäudes könnt ihr zu euren Fahrzeugen. — Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) 26 августа 2016 г. Die Meldung sei gegen 10.15 Uhr in der Zentrale eingegangen. Der Anrufer informierte die Polizei von einer dunkel gekleideten Person mit einem roten Tuch vor dem Gesicht. Die Person sei zunächst vor dem Zentrum gesehen worden und habe dieses dann betreten. Die Polizei kontrolliert alle Personen, die das Einkaufszentrum verlassen.
Auch der Parkplatz vor dem Einkaufszentrum und umliegende Straßen wurden wegen des Großeinsatzes gesperrt.
.@Marc60487 @BR24 die Überprüfung des Gebäudes läuft aktuell noch! #StaGaSW — Polizei Unterfranken (@PolizeiUFR) 26 августа 2016 г.

Immer mit Vitaminen versorgt dank selbstgebautem Kräuterregal.


Kräuter wie Basilikum, Minze, Rosmarin oder Petersilie sind nicht nur gesund, sondern verleihen vielen Gerichten auch einen tollen Geschmack. Im Kosmetikbereich werden sie ebenfalls gern und oft eingesetzt, beispielsweise um Haut und Haare zu pflegen. Wie praktisch wäre es daher, deine Lieblingskräuter alle zusammen in einem Regal immer frisch vorrätig zu haben? Egal, ob im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse: Dieses Kräuterregal stellst du in nur wenigen Schritten aus einer einfachen Palette her.

Du brauchst: 

  • Palette
  • Kuhfuß
  • Nägel
  • etwas Mulchfolie
  • Handtacker (idealerweise)
  • Kies
  • Erde
  • verschiedene Kräuterstauden
  • schwarze Tafelfarbe (nach Wunsch)

Zuerst hebelst du mit dem Kuhfuß die beiden inneren Holzleisten, die etwas schmaler sind, von der Oberseite der Palette ab.

Dann drehst du die Palette um, so dass die Unterseite nach oben zeigt. Die beiden im ersten Schritt abgenommenen Leisten befestigst du nun im 90°-Winkel mit Nägeln unter den auf der Unterseite der Palette befindlichen Leisten. Auf diese Weise entstehen vier kleine Pflanztröge – vergleichbar mit kleinen Blumenkästen für einen Balkon.

Die Frontseite der Konstruktion malst du dann bei Bedarf mit schwarzer Tafelfarbe an. Hier kannst du später notieren, welche Kräuter du gepflanzt hast.

Wenn du deine Palette wieder aufrecht gestellt hast (mit den Pflanzmulden nach oben), kommt als nächstes die Mulchfolie zum Einsatz, die du in die vier einzelnen Mulden legst, hineindrückst und dann idealerweise mit einem Handtacker befestigst.

Im nächsten Schritt füllst du die Kieselsteine etwa bis auf halbe Höhe hinein.

Den Rest füllst du mit Erde auf. Das machst du mit allen vier Pflanzmulden.

Und schon kannst du Kräuter deiner Wahl in die einzelnen Pflanzmulden einsetzen.

Ganz Ordentliche beschriften am Ende ihr Kräuterregal auf den zuvor schwarz bemalten Flächen noch mit Kreide.

Schon ist dein hübscher hauseigener Kräutergarten fertig.

(…)

Dieser schnelle DIY-Kräutergarten ist nicht nur äußerst praktisch, sondern auch ein echter Hingucker. Wenn du es bunt haben willst, kannst du die Holzpalette auch komplett mit Farbe bemalen oder statt Kräutern deine Lieblingsblumen einpflanzen. So holst du dir den Sommer auch auf den kleinsten Balkon!

Quelle: http://www.genialetricks.de/kraeuterregal/

Gruß an die Erfinderischen

TA KI

 

Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können


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Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen Menschen Teil einer Gemeinschaft und folglich zu jeder Zeit gegenüber dieser Gemeinschaft (nicht für sie) potenziell verantwortlich gewesen.

Er hätte den natürlichen Lebensraum in jederlei Hinsicht respektiert, wie er auch kulturelle Unterschiede in all ihren Formen respektiert hätte. Unterschiedliche Kulturen wären in der Lage gewesen, innerhalb ihrer vererbten territorialen Grenzen und unabgängig von nationalen Grenzen zu überleben.

In abgeschiedener Verbundenheit im Einklang mit der Natur, hätte er seine Rolle als bescheidenes Wesen unter anderen Wesen akzeptiert und dennoch die spirituelle Erhebung erfahren, die mit dieser Verbundenheit einhergeht.

Er hätte eine erfüllende Existenz angestrebt, durch die Realisierung seiner innewohnenden Triebe, anstelle einer nach außen hin gelebten modischen Fassade, indem zur Ablenkung von der Bürde lebendig zu sein unnötige Dinge gekauft werden, die er sich nicht leisten kann. Er hätte sich nicht selbst durch die Entwürdigung seines Körpers, seiner Gesundheit, seines Auftretens, durch schlechte Nahrung und absurde Mode erniedrigt.

In der Gemeinschaft hätte er für eine ausreichende, natürliche Lebensmittelversorgung, sauberes Wasser und Luft zum Atmen für alle gesorgt. Er hätte ein Bildungssystem entwickelt, welches auf individuelle Bedürfnisse ausgerichtet ist, was zu einem erfüllten Individuum geführt hätte, das sein Leben im Einklang mit seinen Interessen hätte gestalten können.

Er hätte sich vorausschauend, gemäß seiner ererbten Kultur fortgepflanzt.

Güter und Dienstleistungen, wie sie von jeder Gemeinschaft benötigt werden, wären entweder untereinander, oder mittels eines allgemein akzeptierten, beweglichen Wertesymbols getauscht worden, das nicht gegen Zinsen angehäuft werden kann. Der Ausschluss von Geld und Zinsen, wie wir es heute kennen, würde uns ihres wirklichen Wertes erinnern – als nichts weiter, als ein handliches Tauschmittel.

Regierungen wären als nutzloser Ballast verworfen worden; keine verantwortliche Gesellschaft muss regiert werden. Entsprechend wären Politiker und Politik als Profession ebenfalls überflüssig geworden. An Stelle einer Regierung hätte es eine transparente Verwaltung aller allgemein benötigter Ressourcen und Leistungen gegeben, Hand in Hand mit einer unabhängigen Zentralbank, dieser jedoch nicht hörig.

Folglich wäre die Beraubung der gefangenen Bevölkerung mittels sogenannter „Einkommenssteuern“ und aller anderen angeblich notwendigen Steuern zur Aufrechterhaltung einer Regierung und ihrer mühseligen, eigennützigen Gesetzgebung abgeschafft worden.

Nach Vollendung eines erfüllten Lebens hätte das Individuum schlussendlich akzeptiert, dass es ein biologisches Element des Planeten ist, bestimmt zu sterben und sich mit anderen biologischen Elementen zu vereinen, ohne zu rebellieren und ohne das abergläubische Bedürfnis nach Rückhalt durch eine organisierte Religion oder irgendeines vergleichbaren Ersatzes.

Dies ist keine utopische Projektion. Es wäre absolut durchführbar gewesen, wenn der Menschheit erlaubt worden wäre, sich organisch fortzuentwickeln.

***

Dieser Beitrag wurde erstveröffentlicht bei Journal Alternative Medien.

(…)


Alle Rechte der auf N8Waechter.info verwendeten Inhalte liegen grundsätzlich bei den Verfassern der Originale.

Quelle: http://n8waechter.info/2016/08/gerard-menuhin-gedanken-zur-menschlichen-rasse-und-wie-sie-haette-erfolgreich-sein-koennen/

Gruß an das wahre Leben

TA KI

Erfolg! Buenos Aires schließt seinen Zoo, weil „Gefangenschaft erniedrigend ist“


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Zur Freude von Tierrechtsaktivisten hat Buenos Aires Pläne angekündigt, seinen seit 140 Jahren bestehenden Zoo zu schließen.

Haben Sie das gewusst? Nur eine Minderheit von Tieren, um die man sich im Zoo kümmert und die bereitstehen, um von der Öffentlichkeit angestarrt zu werden, werden in Gefangenschaft gehalten, um ihre Art zu erhalten. Der Rest davon sind oft Publikumslieblinge, so wie Eisbären, Giraffen und Nilpferde, die zur Unterhaltung der Menschen in Gefangenschaft leben.

Weil es Tieren in ihrem natürlichen Lebensraum besser geht, wenn sie in Freiheit sind, hat Costa Rica kürzlich alle seine Zoos geschlossen. Nun folgt Buenos Aires diesem Beispiel und plant laut Horacio Rodríguez Larreta, dem Bürgermeister von Argentiniens Hauptstadt, seinen Zoo zu schließen, weil „Gefangenschaft erniedrigend ist“.

Diese Situation der Gefangenschaft ist für die Tiere erniedrigend, es ist nicht die richtige Art und Weise, sich um sie zu kümmern, sagt der Bürgermeister.

Wie The Guardian meldet, werden die 2.500 Tiere des Zoos – die 89 Säugetierarten, 49 Reptilienarten und 175 Vogelarten umfassen – in Naturreservate im ganzen Land transportiert. In ihrem neuen Zuhause werden sie in passenderen Umgebungen leben. Die alten und kranken Tiere, die eine Umsiedlung wahrscheinlich nicht überstehen würden, werden in ihren Gehegen bleiben, aber ohne dabei ausgestellt zu werden.

Der Zoo wird in einen „Ökopark“ umgewandelt, der dazu dienen wird, die Öffentlichkeit darüber zu unterrichten „wie man sich um verschiedene Spezies kümmert und eine Beziehung zu ihnen herstellt.“ Seine Zielgruppe werden insbesondere Kinder sein.

Rodríguez sagt:

Wir müssen den Tieren Wertschätzung entgegenbringen. Die Art, wie sie [im Zoo] leben, ist dazu definitiv nicht der richtige Weg.

Tiere, die vom illegalen Handel gerettet wurden und wieder aufgepäppelt werden müssen, sind ebenfalls im Ökopark willkommen, sagen Beamte der Stadt.

Einer der Gründe, warum der Zoo geschlossen wird, könnte laut der BBC darin bestehen, weil er in der Vergangenheit skandalumwittert war. Zum Beispiel wurde die Einrichtung, neben anderen Beschwerden, dafür kritisiert, in seiner bekanntermaßen heißen Stadt Eisbären zu halten.

Dazu erklärt der Tierrechtsanwalt und langjährige Aktivist für die Schließung des Zoos, Gerardo Biglia:

Das Wichtigste ist der Bruch mit dem Modell der Gefangenschaft und Zurschaustellung. Ich denke, es findet ein Wandel statt, auf den wir bereits vorbereitet sind, weil die Kinder es heutzutage als offensichtlich falsch betrachten, Tiere in Käfige einzusperren.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/wip-5

Gruß an den Wandel

TA KI

Putin verordnet russischem Militär Probealarm


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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag eine außerplanmäßige Überprüfung der Streitkräfte angeordnet. Dabei soll die Bereitschaft der Truppen in unvorhersehbaren Krisensituationen überprüft werden, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte. Die Prüfung betrifft die Militärbezirke Süd, West und Zentral sowie Nordflotte und die Oberkommandos der Luftstreit- und Luftlandekräfte.

„Heute ist entsprechend der Entscheidung des Oberbefehlshabers der russischen Streitkräfte eine außerordentliche Überprüfung eingeleitet worden. Die Truppen der Süd- und Zentralbezirke, der Nordflotte, des Oberkommandos der Luftstreitkräfte und der Luftlandekräfte werden in höchste Kampfbereitschaft gebracht“, so Schoigu. Schoigu ordnete zudem an, alle ausländischen Militärattachés über die Übungen zu informieren. Der Minister beauftragte zudem die stellvertretende Verteidigungsministerin Tatjana Schwezowa „auch das System der Finanzierung der Kommandobehörden und Truppen in der strategischen Südwestrichtung beim Übergang von Friedens- zu Kriegszeiten zu überprüfen“. Die Prüfungen sind für den Zeitraum vom 25. bis 31. August angesetzt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160825/312270441/putin-armee-probealarm.html

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Gruß an alle die an Frieden denken
TA KI

Frankreich ruft Bürger an die Waffen


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Frankreich rüstet auf. Es will die Wehrpflicht wieder einführen, die Reservisten-Armee ausbauen und schon an den Schulen Überlebensmaßnahmen trainieren.

Kein anderes europäisches Land hat die Folgen der gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern bislang so hart zu spüren bekommen wie Frankreich. Terroranschläge islamistischer Extremisten in Paris und zuletzt in Nizza forderten Hunderte Todesopfer. Aus der Einsicht heraus, dass unter den muslimischen Einwanderern offenbar eine hohe Zahl vom Islamischen Staat zum Massenmord ausgebildeter Terroristen Unterschlupf findet, greift der Staat zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

So kündigte die französische Regierung an, ab September würden alle 14-Jährigen in Anti-Terror-Schutzmaßnahmen ausgebildet. In speziellen Unterrichtseinheiten lernen sie, wie sie ein Terroranschlag auf ihre Schulen überleben könnten. Und einen effektiven Schutz durch Polizei oder andere Sicherheitsbehörden glaubt die französische Regierung offenkundig nicht mehr. Darum wird sie das Land in einen permanenten Verteidigungszustand versetzen.

Polizei- und Überwachungsstaat

Mit diesen Plänen geht der Ausbau eines Polizei- und Überwachungsstaates einher. Damit wir die Politik vergangener Jahre ins Gegenteil verkehrt, ein einstmals liberales Land ist auf dem Weg in die Unfreiheit. Bald schon dürften alle anderen Mitglieder der Europäischen Union diesem Beispiel folgen.

„Wir werden eine Nationalgarde einrichten, deren Aufgabe es nicht sein wird, die Sicherheitskräfte zu ersetzen, aber sie zu unterstützen. Es gibt schon jetzt viele junge Freiwillige, die sich gemeldet haben, und das bewegt mich sehr.  Die Gesetze sind beschlossen und werden umgesetzt, aber es müssen sich alle engagieren, um das sicherzustellen, was die Kraft einer Nation ausmacht: den Zusammenhalt“, sagt Staatspräsident François Hollande.[1]

Für eine solche Truppe stünden viele Freiwillige bereit.Das Land soll aufgerüstet werden. Daran lässt auch der soeben gekürte Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, Arnaud Montebourg, keinerlei Zweifel aufkommen:

„Worin ich mir sicher bin, ist: Wenn wir Frankreich erneuern wollen, das heißt, wenn wir alle zusammen der terroristischen Bedrohung etwas entgegensetzen wollen, dann braucht ein Land wie Frankreich dazu eine Strategie. Es geht nur mit einem strategischen Gegenzug, nämlich in der Art einer Massenrekrutierung. Das heißt, die Gesellschaft selber wird eine handelnde Kraft, kümmert sich selber um ihre Sicherheit.“

Petry und die Waffenlobby

Will heißen, die Franzosen sollten wieder lernen, Waffen zu gebrauchen. Damit meint er nicht die Form von Selbstverteidigung nach amerikanischem Vorbild, für die AfD-Chefin Frauke Petry jüngst geworben hatte. Jeder solle in die Lage versetzt werden, seine Familie notfalls mit der Waffe zu schützen, hatte sie sinngemäß gesagt. Nein, Montebourg plädiert für die Wiedereinführung der 2001 abgeschafften Wehrpflicht.

„Diese Reflexe müssen wir wieder lernen. Wir können nicht ewig alle Fragen der Sicherheit an die personell unterbesetzte und völlig erschöpfte Polizei oder Gendarmerie delegieren, wir müssen uns selber daran beteiligen. Und wir müssen uns wieder um die vergessenen Gebiete der Republik kümmern, wo der öffentliche Dienst praktisch nicht mehr existiert. Es betrifft das Zivile und das Militärische. Wir müssen das wieder erlernen: den Gebrauch der Waffen und die Solidarität im Alltag!“

Innenminister Bernard Cazeneuve ruft die Bevölkerung dazu auf sich der nationalen Reservistenarmee anzuschließen. Sein Ziel ist es die Truppe auf mindestens 3000 Mann aufzustocken. Und der Front National sie das Land bereits im Krieg. Frankreich müsse sich allein einen langen Kampf einrichten.

 

Anmerkung

[1] http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-wahlkampf-mit-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht.795.de.html?dram:article_id=363926

Quelle:http://www.geolitico.de/2016/08/25/frankreich-ruft-buerger-an-die-waffen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“ Heiko Maas applaudiert linksextremer Musikgruppe „Feine Sahne Fischfilet“


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BERLIN. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat der linksextremen Musikgruppe Feine Sahne Fischfilet für ihren Auftritt bei einem Anti-Rassismus-Festival in Anklam gedankt. Die Band hatte nach Angaben des Verfassungsschutzes Mecklenburg-Vorpommern 2010 unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail auf ihre Webseite gestellt. Dort fanden sich auch Parolen wie „Deutschland? Nie wieder!“

Auf Facebook schrieb der SPD-Politiker mit Blick auf das Konzert: „Tolles Zeichen gegen Fremdenhaß und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet, Andreas Frege, Marteria und allen anderen!“ Dabei verlinkte der Minister auch auf die Facebook-Seite der Band.

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„Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck!“

Diese singt in ihren Liedern unter anderem: „Deutschland ist scheiße – Deutschland ist Dreck! Gib mir ein Like gegen Deutschland! (…) Deutschland verrecke, das wäre wunderbar!“

2012 urteilte der Landesverfassungsschutz:

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Bis 2014 wurde die Gruppe vom Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern beobachtet. Im aktuellen Jahresbericht für 2015 taucht die Band dagegen nicht mehr auf. (ho)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/heiko-maas-applaudiert-linksextremer-musikgruppe/

NACHTRAG- 19:00Uhr

Dieser Musikgruppe dankte Justizminister Heiko Maas

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Am Mittwoch bedankte sich Justizminister Heiko Maas (SPD) bei der linksextremen Band „Feine Sahne Fischfilet“ für einen Auftritt. In ihren Songs singt die Gruppe unter anderem: „Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein und danach schicken wir euch nach Bayern, denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.“ Doch der Haß auf Polizisten ist nur die Spitze des Eisbergs.

Das singt die Gruppe

Auf ihrem ersten Album „Backstage mit Freunden“ singt die Gruppe:

Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen/ Und schicken den Mob dann auf euch rauf/ Die Bullenhelme – sie sollen fliegen/ Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein/ Und danach schicken wir euch nach Bayern/ denn die Ostsee soll frei von Bullen sein.

Distanziert hat sich die linke Combo davon nicht. Das Lied werde seit Jahren nicht gespielt, da „es uns schlichtweg zu platt rüberkommt“, wie ein Mitglied sagt. Indiziert wurde das Album nicht.

Polizisten heißen im Jargon der Band meist einfach nur „Bullen“. Auf ihrem Album „Wut im Bauch, Trauer im Herzen“ singt die Band:

Sehe Yuppies, sehe Bullen, sehe Nazis aufmarschieren. Höre Deutschland über alles nein – Ich will es nicht kapieren.

Die Titel auf der 2010 erschienenen CD tragen Namen wie „Antifascist Action“, „Grenzen Weg“ oder schlicht „Brennen“.

Mit dem 2012 veröffentlichten Album „Scheitern & Verstehen“ verschärft die Band den Ton weiter.

Nazis morden weiter und der Staat schiebt fleißig ab, Schaut in diese Augen und seht die Entschlossenheit!, bis hierhin und noch weiter, es ist längst schon an der Zeit, Nazis morden weiter und der Staat schiebt fleißig ab! Es ist und bleibt schlussendlich das gleiche Rassistenpack!

Besonders beim Titel „Gefällt mir“ hetzt die Band gegen Deutschland:

Leere, hohle Phrase. Schwarz, rot, gold im Gesicht, Ob jetzt rechts oder links – man nun nerv‘ doch nicht! Wir wollen doch nur feiern und die Party zelebrieren. Besoffen abhitlern, das kann ja mal passieren.

Heute wird geteilt was das Zeug hält Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!
Gib mir ein „like“ gegen Deutschland Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!

Ihren Haß gegen die Polizei pflegte die Gruppe auch auf ihrem jüngsten Album „Blieben oder gehen“ (2015).

Helme warten auf Kommando, Knüppel schlagen Köpfe ein, Wasser peitscht sie durch die Straßen, Niemand muss Bulle sein!

Und der Hass – Der steigt! Und unsere Wut – Sie treibt! Unsere Herzen brennen,
unsere Herzen brennen!

Zieh lieber eine Line Zement als Down zu sein mit Rainer Wendt. Ich mach mich warm weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert. Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt.

Das sagt der Verfassungsschutz in Mecklenburg-Vorpommern

2011 nahm die Sicherheitsbehörde die Gruppe erstmals offiziell ins Visier. Die Band verstehe sich als „politischen Zusammenschluß“, der eine „explizit anti-staatliche Haltung“ vertritt.

Im Verfassungsschutzbericht heißt es weiter:

Vor einer NPD-Demonstration 2010 in der Hansestadt Rostock veröffentlichte die Band auf ihrer Internetseite außerdem unter der Überschrift „Für den Widerstand auf der Straße.“ eine Bauanleitung für einen Molotow-Cocktail.

Zudem habe die Gruppe Geld für straffällige Linksextremisten gesammelt. Wörtlich teilte die Band damals mit: „…die Kohle geht an Antifas, die Streß mit den Bullen haben und deshalb Moneten rüberwachsen lassen müssen.“

2012 veröffentlichte der Landesverfassungsschutz Informationen zu Ermittlungen gegen die Bandmitglieder.

Vier der Bandmitglieder sind zudem wegen linksextremistischer Gewalttaten von polizeilichen Ermittlungen betroffen gewesen. Die Tatvorwürfe reichen von Bedrohung, Nötigung, Landfriedensbrüchen (zum Teil in besonders schweren Fällen) bis hin zu gefährlicher Körperverletzung. Daneben werden Bandmitgliedern andere politisch motivierte Straftaten wie Beleidigungen und Sachbeschädigungen sowie Verstöße gegen das Versammlungsgesetz vorgeworfen. Zu Geldstrafen wurde ein Bandmitglied wegen Beleidigung eines Polizeivollzugsbeamten und Landfriedensbruchs verurteilt.

Die Texte der Band ließen eine „grundlegende Ablehnung des Staates einschließlich seiner freiheitlichen demokratischen Grundwerte erkennen“.

Auch 2013 rückte der Inlandsgeheimdienst nicht von seiner Beobachtung ab. „Feine Sahne Fischfilet hätten ein „klares Bekenntnis zum staatsfeindlichen Antifaschismus der gewaltbereiten autonomen Szene“ abgelegt. Und weiter:

Ein Aufruf auf der Facebookseite der Band zur Teilnahme an der gewalttätig verlaufenden linksextremistischen Demonstration zum Erhalt u. a. der Roten Flora in Hamburg am 21. Dezember 2013 zeigt Mitglieder der Band mit Schweinemaske und Polizeiausrüstung. Es bedarf keiner sonderlichen Interpretationsbemühungen, um dies als eine Herabwürdigung polizeilicher Einsatzkräfte zu werten.

Auch 2014 taucht die Gruppe im VS-Bericht auf. 2015 dagegen nicht mehr. Eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz schließt das jedoch nicht aus.

Die Band heute

Auch heute noch werden Polizisten auf der Facebook-Seite der Band regelmäßig beschimpft. So verkauft die Band Hemden mit der Aufschrift „Niemand muß Bulle sein“ und promotet diese auf ihrer Seite.

Auch Gewaltaufrufe finden sich dort:

Die Gruppe rückte zudem Landesinnenminister Lorenz Caffier (CDU) in die Nähe der NPD:

Und selbst mit Vermummten posiert die Gruppe ganz offen:

Zudem finden sich zahlreiche Aufrufe zur Teilnahme an linksextremen Veranstaltungen.

Dieser Band sprach Heiko Maas am Mittwoch seinen Dank aus.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/dieser-musikgruppe-dankte-heiko-maas/

 

Gruß an die, die ihr Vaterland lieben!

ICH liebe mein Vaterland, das Land meiner Ahnen, der Germanen- heute nennt man es Deutschland- 

TA KI

Das Geheimnis der Ostsee Anomalie (Videos)


Im Jahr 2011 wurde vom schwedischen Taucherteam »Ocean Team X« bestehend aus Peter Lindberg und Denis Asberg in der Ostsee in 80 Metern Tiefe eine mysteriöse kreisrunde Struktur, die Ostsee Anomalie entdeckt.

Die Steinstruktur hat ein Durchmesser von rund 60 Metern und erinnert an den »Rasenden Falken« aus Star Wars. Es könnte sich tatsächlich um ein Ufo handeln.


Ostsee Anomalie ein Ufo?

Die Ostsee Anomalie befindet sich bei Google Earth auf den Koordinaten 19°47’37.8‹‹ O – 60°49’31.4« N und liegt damit in der Nähe des Aländer Landes im Botnischen Meerbusen. Die Entdecker der merkwürdigen Struktur fürchten keine Taucher, welche die Ostsee Anomalie ebenfalls erkunden könnten, weil dafür eine kostspielige technische Ausrüstung erforderlich ist.
Im März 2015 wurde eine umfangreiche Mehrstrahl-Sonaraufnahme von der mit dem Ocean Team X befreundeten Organisation B.I.R.D durchgeführt. Neue Tauchgänge sollten weitere Erkenntnisse über die Ostsee Anomalie bringen, doch diese dürften in diesem Jahr nicht mehr stattfinden.Die Struktur liegt nach Angaben der zwei Schatztaucher im Niemandsland und es sei schwierig hierhin zu gelangen.
Die schwedische Marine beteiligte sich 2013 an einer Erkundung der mysteriösen offenbar außerirdischen Struktur. Es soll sich bei dem Objekt um mehr als einen simplen großen Stein handeln.
Eine angekündigte TV-Dokumentation soll bald veröffentlicht werden und die Öffentlichkeit über die Ostsee Anomalie informieren. Die Entdecker würden gerne alle Bilder des Objekts zeigen, jedoch liegen die Bildrechte bei der für die Dokumentation verantwortlichen TV-Produktionsfirma.
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Ostsee Anomalie – Uralte Steinstruktur und Merkwürdigkeiten

Wie Asberg berichtet sei die Steinstruktur sehr alt und habe Merkmale, die an eine große Treppe erinnern. Bei einem der Tauchgänge begegneten einem Tauchroboter des Teams unheimliche Geisterschatten, die bis heute nicht erklärt werden können. Vor drei Jahren registrierte das Team ein 40 MHz Radiosignal, dessen Ursprung nach Analyse eines Fachmanns russisch sein soll.
Zu der Zeit befand sich den Schatztauchern zufolge aber kein anderes Schiff in der Nähe. Bei der darauffolgenden Fahrt sollte mit einer besonderen Ausrüstung das mysteriöse Signal erneut empfangen und analysiert werden. Die Satellitenverbindung ging bei dem Versuch verloren und es kam zu einem Ausfall der Kameras. Die Bedeutung des Radiosignals bleibt unklar.
Die Marine Schwedens zeigt starkes Interesse an der Ostsee Anomalie und scheint mehr zu wissen als bislang über das Objekt bekannt ist. Die uralte kreisförmige Struktur erinnert in ihrem Aussehen an das berühmte Raumschiff »Rasender Falke« aus »Star Wars« wie tausende Internetnutzer meinen.
Das Geheimnis um diese unheimliche Anomalie, die sehr wahrscheinlich künstlich geschaffen wurde und ein versteinertes Raumschiff zu sein scheint, dürfte in den kommenden Jahren gelüftet werden. Merkwürdig ist das starke Interesse von gleich fünf Ländern an der Struktur, weil das Objekt in internationalen Gewässern liegt.
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Das Thema der Ostsee Anomalie ist hochspannend und wird in nächster Zeit noch interessanter werden. Auf Youtube wurde eine Dokumentation zu dem Steinobjekt veröffentlicht. Die Dokumentation »Spuren am Meeresgrund« dauert rund 42 Minuten und vermittelt dem Zuschauer alle bisher bekannten Erkenntnisse zur Steinstruktur.
Nach Meinung der Nutzer, die das Video bislang gesehen haben, sollte das Objekt weiter erforscht und weitere Expeditionen unternommen werden. Die Veröffentlichung der ersten Bilder über die Ostsee Anomalie im Jahr 2011 löste ein weltweites Medienecho aus und sorgte für Aufsehen. Die Öffentlichkeit hat ein enormes Interesse daran zu erfahren um was es bei dem Objekt genau handelt (Die Ostsee-Anomalie Dokumentation (Video)).
Video:
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Ostsee Anomalie und das Militär

Die Ostsee Anomalie befindet sich in internationalen Gewässern und weckt Interesse aller Staaten, die in der Nähe liegen. Das mysteriöse Objekt wird auf ein Alter von 140.000 Jahren geschätzt, liegt in 87 Metern Tiefe zwischen Schweden und Finnland im bottnischen Meerbusen.
Jährlich finden in der Nähe des mysteriösen Objekts die North Coasts Manöver der NATO-Staaten seit dem Jahr 2006 statt. Bei dem Manöver handelt es sich um ein internationales Großmanöver an der tausende Angehörige des Militärs und Zivilangestellte teilnehmen. Geleitet werden die Seemanöver von der NATO als Oberbefehlshaber. An der Übung sind Kriegsschiffe beteiligt, die mit Stealthtechnologie ausgerüstet sind (Militärmanöver über Ostsee-Anomalie (Videos)).
Die teilnehmenden Schiffe sollen vor allem nahe der Ostsee Anomalie kreisen, jedoch liegen keine konkreten Beweise nach denen die NATO im Rahmen des Großmanövers geheime Operationen zur Erforschung des Raumschiffs durchführt. Eine Bergung der Ostsee Anomalie wäre nach dem heutigen Stand der Technik realisierbar, weil das Ufo offenbar nicht fest mit dem Grund verbunden ist („Ostsee-Anomalie“: Schatzsucher veröffentlichen erstmals genaue Position und neue Sonar-Scans).


Wie im oberen Bild zu sehen ist, liegt das zweite Objekt etwa 200 Meter entfernt von dem ersten. Die ersten Side-Scan-Sonar-Bilder zeigen etwas, was von der Mannschaft beschrieben wurde wie ein „gotisches Kirchenfenster“(hier mehr). Ähnlich wie bei der Hauptanomalie, zeigt auch dieses Objekt eine Spur, oder eine Art Einbuchtung, als ob es abgestürzt wäre.

Die dritte Anomalie ist 28 Meter hoch, ein 275 Meter großer Fels von einem Riss durchzogen, rund 1500 Meter südlich des kreisförmigen Objekts direkt am anderen Ende der „Landebahn“. Diese dritte Anomalie könnte der Auftreffpunkt oder die Trennung von Anomalie 1 und 2 sein, wenn sie in der Tat verbunden waren. Es wurde auch behauptet, dass an der Stelle Rillen zu sehen sind, was den Aufschlag genau dort markieren würde.
Künstlerische Darstellung der Anomalien:
(von John Weeks)
In diesem Youtube-Video wird das Sonarbild gezeigt, mit dem vermeintlichen Auftreffpunkt, die „Landebahn“ vor der Anomalie und das große Objekt am Ende:


Gedankenspiel – Geheime Bergung der Ostsee Anomalie

Was wäre erforderlich um das versteinerte Raumschiff sicher zu bergen und an die Wasseroberfläche zu einer näheren Untersuchung zu transportieren? In der Vergangenheit gab es mit dem Azorian-Projekt, besser bekannt als “Projekt Jennifer” eine geheime Bergungsoperation der CIA, bei der das Atom-U-Boot K129 (https://de.wikipedia.org/wiki/K-129) der sowjetischen Marine geborgen wurde.
Bei dem Einsatz soll das im Jahr 1968 aus unbekannten Gründen gesunkene Unterseeboot allerdings etwa auf der Hälfte der Strecke auseinandergebrochen sein. Die Bergungsoperation fand im Jahr 1974 unter höchster Geheimhaltung statt und darin war auch der exzentrische Milliardär Howard Hughes mit seinem Schiff Hughes Glomar Explorer beteiligt.
Die Hughes Glomar Explorer lief 1972 vom Stapel und befindet sich heute unter dem Namen GSF Explorer als Bergungsschiff im Einsatz. Im April 2015 wurde bekannt, dass das Schiff bald verschrottet werden soll. Die Besonderheit des Schiffs ist die unsichtbare Ladeluke in der Rumpfmitte, der Greifarm und ein spezielles Computersystem. Das Computersystem kann das Schiff mit fünf Staustrahlrudern exakt auf einer Position halten, ideal um schwere Gegenstände aus großer Tiefe zu bergen. Die K129 befand sich in 5000 Meter Tiefe rund 1800 Kilometer nordwestlich von Hawaii. Gebaut wurde das Spezialschiff im Auftrag der CIA mit dem Ziel besagtes U-Boot zu bergen.
Der Einsatz eines vergleichbaren Bergungsschiffes wäre jedoch für das Militär zu auffällig und würde nur für unnötige mediale Aufmerksamkeit sorgen. Stattdessen könnte das Tarnkappen-Unterseeboot Kockums A26 der schwedischen Marine für die heimliche Bergung der Ostsee Anomalie eingesetzt werden. Die Marine Schwedens hat zwei U-Bootes dieses Typs geordert und soll das erste im Jahr 2019 erhalten.
Das U-Boot ist rund 63 Meter lang und die Außenhülle ist mit einem speziellen Deckmaterial beschichtet, welches Wellen von Radar- und Sonaranlagen schlucken bzw. zerstreuen kann. Im GHOST-Modus wird die Kockums A26 praktisch unsichtbar, weil ein Entgausungssystem die magnetische Signatur durch Polarisierung der Hülle der Umgebung anpassen kann.
Alle beweglichen Bauteile inklusive Motoren sind gummiert. Eine spezielle Unterwasser-Pforte bietet der Besatzung die Möglichkeit, das U-Boot still zu verlassen, um zum Beispiel Bergungskabel unterhalb der Ostsee Anomalie anzubringen. An den Bergungskabeln werden Ballons befestigt, die mit Meerwasser gefüllt werden.
Das Raumschiff wird zur Meeresoberfläche zu einer Ladeluke eines unauffälligen Versorgungsschiffes transportiert. An Bord wird die Ostsee Anomalie untersucht und sollte sich das Objekt als außerirdisches Raumschiff herausstellen, könnten alle beteiligten NATO-Staaten basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen neue Technologien entwickeln.
Die vorgestellte Bergung ist natürlich nur ein reines Gedankenspiel, doch eine solche Geheimoperation unter dem Deckmantel eines NATO-Großmanövers, bei dem die Ostsee Anomalie geborgen wird, ist durchaus vorstellbar.
Literatur:
Video:

Neue Methode fürs tränenfreie Zwiebelschneiden, die wirklich klappt.


Ums Zwiebelschneiden ranken sich so viele Mythen wie um Atlantis, Yetis und Elvis. Es kursieren unzählige Tricks, die alle versprechen, dass bei dieser ungeliebten Tätigkeit keine Tränen mehr fließen werden. Dabei haben sie alle eines gemeinsam: sehr viel heiße Luft. Versagt das Streichholz, der Schluck Wasser oder der Kaugummi im Mund, muss andere Hilfe her. Krampf dich nicht mehr mit nutzlosen Tricks ab, denn mit diesem bleiben deine Augen wirklich trocken.

Auslöser der unangenehmen Reaktion sind übrigens Gase, die beim Schneiden austreten und das empfindliche Auge reizen. Das wiederum setzt den Tränenfluss in Gang, um die lästigen Stoffe auszuspülen.

flickr/Tania

Was man dagegen tun kann, ist, eine brennende Kerze direkt neben dem Schneidebrett aufzustellen. Dabei verbrennt ein Großteil der reizenden Gase. Folglich bleiben und deine Augen tränen- und schmerzfrei.

Twitter/Vocalpoint

Die gesparten Tränen kannst du stattdessen für Schnulzenfilme oder Videos mit süßen Kätzchen aufbrauchen. Es gibt so vieles, das beweint werden kann, egal ob Gutes oder Schlechtes, doch Zwiebelschneiden gehört definitiv nicht dazu.

Quelle: http://www.genialetricks.de/keine-traenen-mehr/

Gruß an die tränenfreien Zwiebelschneider

TA KI