Ende der Einigkeit? Wachsende Unzufriedenheit mit „EU-Diktatur“ – Medien


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Die kleineren EU-Mitgliedstaaten sind unzufrieden mit der Diktatur durch die größeren Länder unter deutscher Führung, wie die italienische Zeitung Politico schreibt. „Eine den kleinen EU-Mitgliedstaaten gemeine Klage besteht darin, dass die großen Länder unter Anführung Berlins sie unterdrücken, wenn Entscheidungen im Rahmen der EU getroffen werden“, heißt es in dem Beitrag.

„Diese Befürchtungen haben verschiedene regionale Bündnisse in der EU verstärkt, zum Beispiel das Skandinavische, Baltische sowie die sogenannte Visegrád-Gruppe der zentraleuropäischen Staaten.“ Im Vorfeld des informellen EU-Gipfels am 16. September in Bratislava, der zum ersten Mal ohne Großbritannien stattfinden wird, sagte Belgiens Premierminister Charles Michel, für den Erfolg des Treffens müsse man sich „von der etwas vereinfachten Logik der Opposition zwischen ‚alten‘ und ‚neuen‘ Ländern verabschieden“. Der belgische Regierungschef zähle unter anderem darauf, dass der Gipfel in Bratislava „dem europäischen Projekt einen neuen notwendigen Impuls“ geben wird, vor allem in Fragen der Sicherheits- und Wirtschaftspolitik.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160901/312369546/unzufriedenheit-eu-diktatur.html

Gruß an die Klardenker
TA KI

15 Jahre Terrorkrieg: USA lieferten Waffen für 40 Milliarden Dollar, Verbleib unklar


Image #: 30539215    Militant Islamist fighters wave flags as they take part in a military parade along the streets of Syria's northern Raqqa province June 30, 2014. The fighters held the parade to celebrate their declaration of an Islamic "caliphate" after the group captured territory in neighbouring Iraq, a monitoring service said. The Islamic State, an al Qaeda offshoot previously known as Islamic State in Iraq and the Levant (ISIL), posted pictures online on Sunday of people waving black flags from cars and holding guns in the air, the SITE monitoring service said.    REUTERS/Stringer (SYRIA - Tags: POLITICS CIVIL UNREST CONFLICT)       REUTERS /STRINGER /LANDOV

Image #: 30539215 Militant Islamist fighters wave flags as they take part in a military parade along the streets of Syria’s northern Raqqa province June 30, 2014. The fighters held the parade to celebrate their declaration of an Islamic „caliphate“ after the group captured territory in neighbouring Iraq, a monitoring service said. The Islamic State, an al Qaeda offshoot previously known as Islamic State in Iraq and the Levant (ISIL), posted pictures online on Sunday of people waving black flags from cars and holding guns in the air, the SITE monitoring service said. REUTERS/Stringer (SYRIA – Tags: POLITICS CIVIL UNREST CONFLICT) REUTERS /STRINGER /LANDOV

„Die Ausbreitung der von den USA verkauften Waffen im Nahen Osten, und darüber hinaus, brachte Chaos und Tod.“ Das sagt der wissenschaftliche Direktor der NGO ‚Action on Armed Violence‘ gegenüber RT Deutsch. Die Organisation untersuchte, wie viele Kleinwaffen das US-Verteidigungsministerium nach Afghanistan und in den Irak schickte.

Die Versuche, die Kriege in Afghanistan, im Irak und Syrien zu beenden, scheitern auch daran, dass in allen Ländern zu viele Waffen im Umlauf sind. Alle Kriegsparteien können sich auf gigantischen Schwarzmärkten mit Waffen und Munition versorgen. Immer wieder tauchen Angebote auch in sozialen Medien auf.

In den vergangenen Monaten zeigte ein Journalistennetzwerk, wie Saudi-Arabien und die USA über Jahre in Osteuropa alle Arten von Waffen einkauften und an Söldner in Syrien schickten. Heute veröffentlichte eine britische NGO eine Untersuchung zu den Exporten von Kleinwaffen im Rahmen des „Krieges gegen den Terror“.

Die NGO mit dem Titel ‚Action on Armed Violence‘ (AOAV) wollte wissen, wie viele Gewehre und Pistolen seit dem Jahr 2001 nach Afghanistan und in den Irak geschickt wurden. Das Ergebnis ist schockierend: Die USA fluteten diese Länder mit etwa 1,4 Millionen Kleinwaffen und der dazu gehörigen Munition. Von den entsprechenden Lieferverträgen mit dem Pentagon profitierten demnach zehn amerikanische Firmen.

Das Ziel der Untersuchung sei gewesen, eine Debatte darüber anzustoßen, wie sich ein Überangebot an Waffen auf „instabile Staaten“ auswirkt. Iain Overton, Direktor für Untersuchungen, berichtet, dass seine Organisation die Daten nach dem ‚Freedom of Information‘-Gesetz anforderte. Man wollte zunächst wissen, wieviele Schnellfeuergewehre das Pentagon in den Irak und Afghanistan verkauft hatte. Die Informationen, so Iain Overton, wurden zwar herausgegeben, aber vollständig unkenntlich gemacht.

Auf Anfrage von RT Deutsch beschreibt Iain Overton, welche Auswirkungen Kleinwaffen auf den Verlauf von Konflikten haben. Gewehre, so Overton, sind sehr robuste Instrumente. Auch nachdem der unmittelbare gewalttätige Konflikt vorläufig beendet ist, etwa durch Friedensverhandlungen, bleiben sie im Umlauf. Die Waffen, so Iain Overton, bleiben bis zuletzt.

„Daher, wenn eine Waffe von einer Regierung an einen nicht-staatlichen Akteur weitergegeben wird, an einen Soldaten in einer korrupten Armee oder in einem Land, in dem die Sicherheitsregeln für die Lagerung von Waffen nicht garantiert werden können, besteht eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit, dass diese Waffen am Ende in den Händen von Personen landen, die solche Waffen für Menschenrechtsverletzungen verwenden.“

Gegenüber RT Deutsch verweist der Recherchechef von AOAV auch auf das Beispiel Syrien. Von der US-Regierung finanzierte Waffen sind in die Hände des „Islamischen Staates“ gelangt, sie sind in den Händen von Kindersoldaten der Taliban gelandet, beschreibt Iain Overton.

„Dies ist eine Wahrheit, und wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass diese amerikanische Lovestory mit dem Gewehr, das individuelle Recht eine Waffen zu tragen, auch Auswirkungen auf die Außenpolitik hat. Damit meine ich die Überzeugung, dass die Demokratie aus dem Lauf einer Waffe regnen kann. Das alles zusammen führt zu einer tödlichen Wahrheit: Die Ausbreitung der von den USA verkauften Waffen im Nahen Osten, und darüber hinaus, brachte Chaos und Tod.“

Iain Overton berichtet, dass das Team von AOAV vor dem Beginn ihrer Untersuchung „keine Vorstellung“ hatte, wie viel Geld man finden werde, das durch das Verteidigungsministerium für Kleinwaffen, Munition und Zubehör ausgegeben wird.

„Wir sprechen hier nicht von Flugzeugträgern. 40 Milliarden Dollar sind eine riesige Menge an ausgestellten Verträgen, nur für Waffen, Zubehör und Munition, sogar in mehr als 14 Jahren Krieg.“

Noch wichtiger erscheint der NGO, dass das Pentagon den Verbleib der Waffen offensichtlich nicht kontrolliert. Von den verschickten Waffen tauchen weniger als drei Prozent in der Datenbank des Verteidigungsministeriums auf, heißt es in dem Bericht.

„Laut unseren Ergebnissen besteht Anlass zur Sorge, was die Transparenz und die Verantwortlichkeit des Verteidigungsministeriums betrifft, wenn solche Verträge ausgestellt werden. Sie zeigen zum Beispiel, dass eine erhebliche Zahl von Kleinwaffen an ausländische Regierungen geschickt wird, ohne dass sie das öffentlich aufzeichnen.“

Erst anhand anderer Verträgen habe man nachvollzogen, dass die USA in den letzten 14 Jahren mindestens 1,5 Millionen Kleinwaffen in den Irak und nach Afghanistan schickten. Dabei wurde auch deutlich, dass die US-Regierung nicht weiß, wo viele dieser Waffen sich jetzt befinden.

Von diesen Verträgen profitierten im Wesentlichen zehn verschiedene amerikanische Firmen. Der größte vom Ministerium aufgeführte Auftrag betraf die Beschaffung von Munition, den Betrieb sowie die Modernisierung der Lake City Army Ammunition Fabrik. Dieser Einzelauftrag umfasste allein 8,5 Milliarden Dollar.

Die Aufteilung im Detail:

  • 4,2 Milliarden für Kleinwaffen (Gewehre bis hin zu Kaliber 30 mm)
  • 11,2 Milliarden für Zubehör (Zielfernrohre, Gewehrgriffe, Halterungen, Stative)
  • 24,6 Milliarden für Munition

Insgesamt begünstigten die Verträge 79 Firmen. Aber zehn von ihnen deckten 65 Prozent der Vereinbarungen ab. Diese Firmen sind:

  • Alliant Techsystems – Vertragsumfang: $21.977.118.613
  • DRS Technologies Inc. – Vertragsumfang: $ 3.251.224.478
  • BAE Systems Inc. – Vertragsumfang: $2.761.670.581
  • Knight’s Armament Company – Vertragsumfang: $ 1.782.974.456
  • General Dynamics – Vertragsumfang: $ 1.626.048.701
  • Colt’s Manufacturing Company – Vertragsumfang: $1.372.567.795
  • FN Herstal – Vertragsumfang: $995.194.319
  • Insight Technologies Inc. – Vertragsumfang: $790.071.945
  • Olin Corp – Vertragsumfang: $ 612.415.840
  • American Ordnance LLC. – Vertragsumfang: $483.022.354

Quelle: http://derwaechter.net/15-jahre-terrorkrieg-usa-lieferten-waffen-fuer-40-milliarden-dollar-verbleib-unklar

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Deutschland: Hass -und Hetzpropaganda gegen AfD erfolgreich


Die Hasspropaganda und die Hetze der rechtspopulistischen Mainstreammedien gegen die deutsche Partei AfD zeigen sich erfolgeich. Gewaltakte gegen Parteimitglieder nehmen dramatisch zu. Wann kommt es zu ersten Toten ?

Letzte Opfer wurden der Bundesvorsitzende Jörg Meuthen und der rheinland-pfälzische AfD-Vorsitzende Uwe Junge. Meuthen wurde mit einer tiefgefrorenen Torte attackiert und leicht verletzt. Der Täter soll ein Angehöriger der linken Szene sein, die in Deutschland jedoch seit einiger Zeit einen grossen Wandel vollzogen hat und eher dem neuen mit arabischen Antisemiten und Rassisten sympathisierenden Neonazispektrum zugeordnet werden muss, die mit den faschistischen Schlägern der SA während der Nazizeit verglichen werden kann. Uwe Junge wurde am Dienstagabend in Mainzer Regierungsviertel von vier jungen Männern ins Gesicht geschlagen und verletzt. Die ganz offenbar wohl auch rechten Nazi-Täter riefen „AfD-Schwein!“.

Politiker aller Altparteien wollen jedoch gegen diese massiven Behinderungen und Straftaten nichts unternehmen, sich noch nicht einmal davon öffentlich distanzieren. Mutmasslich könnte es sich bei den Tätern auch um die von der SPD finanzierten ANTIFA-Schläger handeln. Auch hier eine Organisation die früher links war und jetzt weit an den rechtsextremen Rand gerückt ist.

Die AfD-Vorsitzende und Vorsitzende der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Frauke Petry erklärte zu den Vorfällen:„Die Angriffe auf AfD-Mitarbeiter und -Politiker nehmen kein Ende. Die Saat der Verteufelung unserer Partei durch den politischen Gegner geht auf. Es ist Glück und reiner Zufall, dass es bislang noch keine schweren Verletzungen oder Schlimmeres gegeben hat. Ein Gewalttäter, der einen Eisklumpen aus wenigen Metern mit aller Kraft auf den Kopf eines Menschen wirft, will ihn verletzen. Dass diese trostlosen Figuren sich mit all ihrem Hass moralisch im Recht wähnen, ist auch ein Werk der Zeitgeist-Produzenten in unserem Lande. AfD-Politiker sollen dafür büssen, dass sie in der Einwanderungsfrage den gesinnungsethischen Maximalforderungen von links mit einer Politik des Machbaren und des Augenmasses entgegentreten.“

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28027-Deutschland-Hass–und-Hetzpropaganda-gegen-AfD-erfolgreich.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

 

In der Scheune dieser 87-Jährigen beginnt eine wundervolle Katzenfreundschaft.


Diese Geschichte handelt von der 87-jährigen Misao Ihara aus Japan. Sie lebt etwas östlich von Tokio in der Präfektur Boso auf dem Land. Ihr Leben ist einfach und bescheiden: Sie kümmert sich um ihren Garten und arbeitet auf dem Feld.

Aber eines Tages tritt jemand Neues in ihr Leben. In der Scheune wird, von der Familie unbemerkt, ein Wurf junger Katzen geboren. Die Überraschung ist groß, als das kleine Wunder entdeckt wird. Ein Kätzchen freundete sich sofort mit Misao an. Misao nannte sie „Fukumaru“ und seit Fukumaru bei Misao lebt, sind die beiden unzertrennlich.

Imgur/kdcoco

Misaos Enkeltochter Miyoko, die auch die Bilder ihrer Großmutter und der Katze geschossen hat, erzählt: „Beide können nicht gut hören, deswegen schauen sie sich immer in die Augen, um miteinander zu sprechen. Fukumaru ist so glücklich mit meiner Großmutter.“

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„Wenn ich meine Großmutter sehe, fühle ich, dass sie eine Stärke hat, die meiner Generation fehlt. Sie steht zum Sonnenaufgang auf und geht schlafen, wenn die Sonne untergeht. Sie liebt ihre Katze und ihr Gemüse, als wären sie ihre Kinder. Wenn beide gedeihen, ist sie glücklich.“

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„Sie hat keine Sorgen und quält sich nicht mit Fragen, wie ,Was ist der Sinn meiner Arbeit?‘. Ich bewundere und beneide wie meine Großmutter lebt.“

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Mit diesen Bildern erinnert uns Miyoko daran, wie schön ein einfaches Leben sein kann, denn sie hat ihre Großmutter in einem Bildband (hier kaufen) unsterblich gemacht.  Misao und Fukumaru leben sicher ein glücklicheres Leben, als die meisten.

Quelle: http://www.tierfreund.co/fukumaru/

Arzt wendet Baby im Bauch der Mutter mit bloßen Händen.


Die Phase vor der Geburt ist eine spannende Zeit für Mütter. Insbesondere der Moment, in der man die ersten Ultraschallbilder des Kindes sieht, ist für viele unvergesslich. Wenn auf den Bildern etwas mit dem Baby nicht stimmt, ist das nicht gleich ein Grund zur Panik. Was dieser Arzt im Royal-Sussex-Krankenhaus in Brighton, England, mit bloßen Händen bewirkt, erspart der werdenden Mutter eine Operation.

Der Arzt führt eine sogenannte „äußere Wendung“ vor: Er wendet das Baby von der Steißlage in die Querlage, damit es mit dem Kopf zuerst entbunden werden kann. Hierzu muss er den Bauch der Mutter gezielt und konzentriert „massieren“. Die Mutter hat dabei keine Schmerzen und bemerkt nur ein komisches Gefühl. Die Behandlung ist erfolgreich: Voller Erleichterung sieht die Frau auf den Ultraschallbildern, dass ihr Baby jetzt richtig liegt und ohne Kaiserschnitt zur Welt kommen kann.

Quelle: http://www.heftig.de/bauch-massage/

Gruß an die „alten Hasen“

TA KI