Österreich plant Asyl-Notverordnung: Innere Sicherheit gefährdet


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Das wäre in Deutschland „fast“ unmöglich, was die Regierung in Österreich plant: Eine Asyl-Notverordnung soll beschlossen werden, denn es droht der totale Zusammenbruch der Einrichtungen, zudem sei die öffentliche Ordnung und die innere Sicherheit durch die hohe Zahl an Flüchtlingen gefährdet. Nur mit der Asyl-Notverordnung könnte das klassische Asylrecht eingeschränkt werden, Anträge könnten dann direkt an der Grenze abgelehnt werden, Flüchtlinge dürften in Polizeianhaltezentren zwei Wochen lang festgehalten werden. Der Entwurf liegt dem STANDARD vor.

Und in Deutschland? Merkel weicht nicht von ihrem „ihr Kinderlein kommet“ Kurs ab, dabei ist die die Lage, so wie in Österreich, gleichermaßen desaströs und zum Verzweifeln in Deutschland. Was sich in den letzten Wochen/Monaten in deutschen Landen abgespielt hat, ist in der Tat mehr als beunruhigend. Die Vorstellung, Millionen innerhalb eines so kurzen Zeitraums versorgen und integrieren zu können, ohne das staatliche Gefüge zu sprengen, ist an Absurdität kaum mehr zu toppen. Das größte Problem ist, dass der deutsche Steuerzahler in dem ganzen Spiel nur die Rolle des Zuschauers einnimmt, der keine Möglichkeit des Eingreifens hat und hilflos alles über sich ergehen lassen muss. Dazu sorgt noch die politische konforme Berichterstattung dafür, dass ein Bild gezeichnet wird durch größtenteils nur euphorische, rührselige Lageberichte, die nicht selten unglaubwürdig (und nicht durch Fakten belegt) sind.

Auch in Deutschland brodelt es unter der übergestülpten Fassade von Willkommenskultur und Flüchtlingsmärchen gewaltig. Auch wenn die Gutmenschen-Fraktion derzeit noch dominant ist, jegliche Kritik sofort auf den Social Media Plattformen verrissen werden, wie man denn so unmenschlich sein könne jemals Humanität in Frage zu stellen, wissen nur die Klügeren, dass es immer weiter bergab gehen wird.

Quelle: https://politikstube.com/oesterreich-plant-asyl-notverordnung-innere-sicherheit-gefaehrdet/

Gruß nach Österreich

TA KI

Warum hat der Vatikan 1684 14 Bücher aus der Bibel entfernt?


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Der Vatikan bzw. die römisch-katholische Kirche hat eine lange Geschichte der Verdorbenheit und des Betrugs. Durch das Begehen von Taten, wozu neben dem unverblümten Völkermord an den Katharern vor einigen Jahrhunderten auch der sexuelle Missbrauch von Kindern in jüngerer Zeit gehört, handelt es sich dabei sicherlich um eine der verkommensten Organisationen in der Geschichte.

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Im Jahre 1611 wurde die Bibel aus dem Lateinischen ins Englische übersetzt. Damals beinhaltete die Bibel eine Gesamtzahl von 80 Büchern und die letzten 14 Bücher, die heute ausgeschlossen sind, bildeten das Ende des Alten Testaments und waren im Einzelnen:

  • 1. Buch Esra
  • 2. Buch Esra
  • Buch Tobit
  • Buch Judith
  • Zusätze zum Buch Ester
  • Das Buch der Weisheit
  • Jesus Sirach
  • Buch Baruch mit dem Brief des Jeremia
  • Die Lieder der drei heiligen Kinder
  • Erzählung Susanna im Bade
  • Erzählungen von Bel zu Babel und vom babylonischen Drachen
  • Gebet des Manasse
  • 1. Buch der Makkabäer
  • 2. Buch der Makkabäer

1684 wurden all diese Bücher aus sämtlichen Versionen entfernt, mit Ausnahme einer Ausgabe von 1611, die die allererste ins Englische übersetzte Ausgabe war.

Dieser ersten Edition ist auch zu entnehmen, dass Jesu Name als „IESUS“ buchstabiert wird und „Yahashua“ ausgesprochen wird. Also warum nennen ihn alle weiterhin Jesus, wenn der Buchstabe „J“ zu dieser Zeit noch nicht einmal in Gebrauch war?

Eines dieser Bücher, das besonders interessant ist, ist das „Buch der Weisheit“ bzw. „Die Weisheit Salomos“. Für diejenigen, die das nicht wissen, sei gesagt, dass Salomo einer der sagenumwobensten Charaktere der Bibel ist. Er war der Sohn Davids und ist angeblich der weiseste Mann, der jemals gelebt hat. Er wird weitgehend als eine gütige Figur dargestellt. Aber was man in diesem Buch liest, wird Sie alles in Frage stellen lassen, was man Ihnen über ihn glauben machen wollte.

Beachten Sie den folgenden Auszug:

Buch der Weisheit 2:1-24

1 Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Kurz und traurig ist unser Leben; / für das Ende des Menschen gibt es keine Arznei / und man kennt keinen, der aus der Welt des Todes befreit.

2 Durch Zufall sind wir geworden / und danach werden wir sein, als wären wir nie gewesen. / Der Atem in unserer Nase ist Rauch / und das Denken ist ein Funke, / der vom Schlag des Herzens entfacht wird;

3 verlöscht er, dann zerfällt der Leib zu Asche / und der Geist verweht wie dünne Luft.

4 Unser Name wird bald vergessen, / niemand denkt mehr an unsere Taten. / Unser Leben geht vorüber wie die Spur einer Wolke / und löst sich auf wie ein Nebel, / der von den Strahlen der Sonne verscheucht / und von ihrer Wärme zu Boden gedrückt wird.

5 Unsere Zeit geht vorüber wie ein Schatten, / unser Ende wiederholt sich nicht; / es ist versiegelt und keiner kommt zurück.

6 Auf, lasst uns die Güter des Lebens genießen / und die Schöpfung auskosten, / wie es der Jugend zusteht.

7 Erlesener Wein und Salböl sollen uns reichlich fließen, / keine Blume des Frühlings darf uns entgehen.

8 Bekränzen wir uns mit Rosen, ehe sie verwelken;

9 keine Wiese bleibe unberührt / von unserem ausgelassenen Treiben. / Überall wollen wir Zeichen der Fröhlichkeit zurücklassen; / das ist unser Anteil, das fällt uns zu.

10 Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen!

11 Unsere Stärke soll bestimmen, was Gerechtigkeit ist; / denn das Schwache erweist sich als unnütz.

12 Lasst uns dem Gerechten auflauern! / Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. / Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor / und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung.

13 Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, / und nennt sich einen Knecht des Herrn.

14 Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, / schon sein Anblick ist uns lästig;

15 denn er führt ein Leben, / das dem der andern nicht gleicht, / und seine Wege sind grundverschieden.

16 Als falsche Münze gelten wir ihm; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater.

17 Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, / und prüfen, wie es mit ihm ausgeht.

18 Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, / dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner.

19 Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, / um seine Sanftmut kennen zu lernen, / seine Geduld zu erproben.

20 Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; / er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt…

Dies wirft eine Reihe wichtiger Fragen auf:

  • Über wen spricht Salomo, wenn von einer Verurteilung durch einen „ehrlosen Tod“ die Rede ist?
  • Warum hat der Vatikan dafür votiert, diese 14 Bücher aus der Bibel zu entfernen?
  • Warum klang Salomo in diesem Buch so verrückt und böse?

Es scheint, dass Salomo über Jesus sprach. Aber Jesus wurde ungefähr 900 Jahre nach seinem Tod geboren. Könnte er das Kommen Jesu prophezeit haben? Lassen Sie uns überlegen, warum dies der Fall sein könnte, indem Salomo über Folgendes spricht:

  • Sie verurteilten den Sohn zu einem ehrlosen Tod
  • Die Taten oder Gewohnheiten des Sohnes waren von allen anderen verschieden
  • Er behauptet, der Knecht [nach anderen Übersetzungen „das Kind“] des Höchsten zu sein
  • Er war ein rechtschaffener armer Mann, der Salomo und andere als „falsche Münze“ betrachtet hätte
  • Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen

Achten Sie anschließend darauf, was Salomo zu sagen hat:

  • Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf
  • Wir gelten ihm als falsche Münze; / von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat / Das Ende der Gerechten preist er glücklich / und prahlt, Gott sei sein Vater
  • Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, / dann nimmt sich Gott seiner an / und entreißt ihn der Hand seiner Gegner

Und ein letzter Punkt, auf den ich gerne hinweisen möchte, ist, wenn Salomo sagt:

  • Lasst uns den Gerechten unterdrücken, / der in Armut lebt, / die Witwe nicht schonen / und das graue Haar des betagten Greises nicht scheuen

Dies wirft wirklich ein ganz anderes Licht auf alles, was wir zu wissen glaubten. Salomo klingt wirklich und wahrhaft böse. Dennoch ist er angeblich der weiseste Mann in der Geschichte.

Interessanterweise ist Salomo ein Mann, der in das Okkulte vertieft war, er verehrte mehrere Götter und hatte eine Schwäche für Frauen. Und der berühmte Tempel Salomos wird als spiritueller Geburtsort der Freimaurerei betrachtet, einer Bewegung, die (auf den höchsten Ebenen) damit verbunden ist, bei wichtigen globalen Ereignissen die Strippen zu ziehen und von der gesagt wird, die wahre Macht zu sein, die die Welt kontrolliert.

Was auch immer hier vor sich geht, wir sollten sicherlich weiter nachforschen.

Weiter unten können Sie sich eine Dokumentation über das okkulte Wissen und die Meisterhaftigkeit von König Salomo anschauen:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/warum-hat-der-vatikan-1684-14-buecher-aus-der-bibel-entfernt

Gruß an die Enttarner

TA KI

Hunderttausende Afrikaner warten auf Überfahrt nach Europa


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WIEN. Europa droht ein neuer Asylansturm. Rund 900.000 Asylsuchende aus Eritrea, Somalia, Gambia, Nigeria, Mali und dem Sudan sollen im nordafrikanischen Libyen festsitzen. „Etwa 200.000 können sich die Überfahrt nach Italien leisten, werden noch bis Oktober die gefährliche Route über das Mittelmeer wagen“, schätzen Militärexperten in einem Geheimpapier, das der Tageszeitung Österreich vorliegt.

Während in Griechenland die Zahl der ankommenden Einwanderer hinter derjenigen aus dem Jahr 2015 liegt, ächzt Italien unter dem anhaltenden Zustrom. Zuletzt wurden mehr als 7.000 Asylsuchende aus dem Meer gerettet. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk sind in diesem Jahr bis einschließlich August 109.563 Menschen aus Nordafrika nach Italien übergesetzt.

Libyen als Startpunkt

Nahezu jeder Asylsuchende, der über die zentrale Mittelmeer-Route nach Europa kommt, stammt laut dem Bericht aus Afrika. Die ost- und westafrikanischen Routen treffen demnach in Libyen zusammen, weshalb 87 Prozent aller Schlepperfahrten über das Mittelmeer in Libyen starten. Eine Überfahrt koste derzeit zwischen 1.000 und 1.500 Dollar.

Dagegen ist die Zahl der Asylsuchenden, die über die Balkanroute kommen, gesunken. In Griechenland kamen bis August 162.604 Einwanderer an, davon rund 140.000 bis Mitte März, berichtete die Bild-Zeitung. Im vergangenen Jahr waren es im selben Zeitraum 237.946 Asylsuchende. (ls)

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/hunderttausende-afrikaner-warten-auf-ueberfahrt-nach-europa/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Der Irrglaube ans Gold


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Gold ist eine Anlage mit erheblichen Risiken. Durch die Finanzkrisen der jüngsten Zeit wird diese Anlageform verklärt. Warum es gute Gründe gibt Gold zu meiden, erläutert Bernd Murawski.

Nachdem der Goldpreis im letzten Dezember auf den tiefsten Stand seit mehr als sechs Jahren gefallen war, erlebte er innerhalb von sieben Monaten einen fulminanten Anstieg von 30 Prozent.

Das Vertrauen der Anlegermärkte ist offenbar zurückgekehrt, manche Spekulanten erwarten sogar eine neue Rally. Dabei gibt es berechtigte Gründe, das Edelmetall zu meiden.

Der Finanzguru Marc Faber hielt Ende Juli sogar einen Portfolioanteil von 25 Prozent für gerechtfertigt, zumal die Kluft zu den früheren Höchstwerten pro Feinunze noch fast 600 $ beträgt. Er begründete seine Sichtweise damit, dass Gold „Schutz vor einer gefährlichen Kombination aus enormer Staatsverschuldung und massiven Anleihekäufen durch Zentralbanken weltweit“ biete.[1] Offenbar sieht er das Schreckgespenst Inflation im Hintergrund lauern. Da sich aber in den letzten zwei Monaten bei den Gold-Notierungen nicht allzu viel bewegt hat, ist Ernüchterung eingetreten. So halten sich Optimisten und Pessimisten gegenwärtig in etwa die Waage.

Als Grund für den sinkenden Goldpreis nach dessen Höchststand vor fast genau fünf Jahren werden neben einem Korrekturbedarf die niedrigen Inflationswerte genannt. Tatsächlich haben sich die Verbraucherpreise trotz weit geöffneter Geldschleusen der Notenbanken nur minimal erhöht, was dem geringen Kaufkraftzuwachs der Konsumentenhaushalte geschuldet ist. Wenn die Inflation zeitweilig stärker zunahm, dann beruhte dies auf Spekulationen bei Lebensmitteln und anderen Grundstoffen, die jedoch nur vorübergehend Wirkung zeigten. Indessen hat die Verbilligung des Rohöls während der letzten zwei Jahre zu einem deflationären Schub geführt. Gleichzeitig mit dem Rückgang des Goldpreises stiegen die globalen Aktienindizes. Offensichtlich fanden Umschichtungen in solche Anlagetitel statt, die relativ stabile Gewinne erzielen konnten.

Gold als Gut mit ideellem Wert

Gold gilt als Stabilitätsanker, dessen Attraktivität in einem inflationären Umfeld steigt. Allerdings ist sein Wert letztlich ideeller Natur, im Gegensatz etwa zu Aktien, Anleihen und Immobilien, die regelmäßige Erträge in Gestalt von Dividenden, Zinsen und Mieten abwerfen. Darüber hinaus unterscheidet sich Gold von anderen Edelmetallen dadurch, dass es nur in geringem Umfang bei produktiven Tätigkeiten eingesetzt wird. Solche sind die Elektronik, die Optik und die Medizin. Die Hauptverwendungszwecke der Gesamtmenge von 155 000 t sind nach Schätzungen folgende[2]:

  • 28 600 t als Wertreserven bei Zentralbanken und anderen Institutionen
  • 79 000 t zu Schmuck verarbeitet
  • 18 000 t in Kunstgegenständen enthalten
  • 25 000 t im Privatbesitz als Barren und Münzen.

Ungefähr 30 Prozent des Goldes wurde allein seit  Mitte der 90er Jahre gefördert[3].

Andere Anlageobjekte mit ideellem Wert wie Antiquitäten und Kunstartikel besitzen im Vergleich zu Gold gewisse Vorteile. So ist der Bestand an antiken Gegenständen und an Werken verstorbener Meister dauerhaft begrenzt. Deren Wertschätzung beruht zudem auf menschlichen Neigungen wie Wissensdrang und ästhetischen Empfindungen. Dagegen wird dem Gold allein auf Grund historischer Überlieferungen ein Wert zugeschrieben. Wie lange währt aber dieser Glaube?

John Maynard Keynes verstimmte seinerzeit Anhänger aus dem linken Spektrum mit dem Einwurf, ein Bau von Schlössern und Pyramiden würde die Wirtschaft ankurbeln. Daran zeigte augenscheinlich niemand Interesse, weil schon damals Symbole von Reichtum passé waren, die zuvor Jahrtausende Bestand hatten. Der Wertewandel hat sich seitdem erkennbar beschleunigt. Modeströmungen wechseln heute schneller, wobei immer jüngere Jahrgänge auf trendgerechten Konsum getrimmt sind. Gleichzeitig haben Besitztitel an Reiz verloren, zumal wenn sie Engagement verlangen, Verpflichtungen implizieren oder keinem klaren Zweck dienen. Im westlichen Kulturkreis, zunehmend aber auch anderswo, wird die Orientierung an traditionellen Werten durch Nützlichkeitserwägungen verdrängt.

Ein Werteumbruch ist besonders bei Sammeltätigkeiten zu erkennen. Wer beispielsweise Medaillen und Gedenkmünzen erbt, wird feststellen, dass deren Verkauf vielfach nur einen Bruchteil jenes Geldbetrags einbringt, der bei der Anschaffung bezahlt wurde. Immer schwerer fällt es kommerziellen Anbietern von Münzen, Kunden von deren vermeintlichem Wertzuwachs zu überzeugen. Unter einem vergleichbaren Preisverfall leiden auch andere Sammelobjekte, da das Interesse an Sammelaktivitäten mit sinkendem Alter rapide nachlässt.

Ein Gedankenspiel zum Gold

Dem Verständnis für die Labilität des Goldwertes soll ein Gedankenspiel dienen. Angesichts der chinesischen Goldzukäufe wird vielerorts geunkt[4], dass der Goldbestand der Zentralbank Chinas weitaus höher sei als offiziell angegeben. Angenommen, dies wäre tatsächlich der Fall, und dahinter stünde die Absicht, den gesamten Besitz an US-Staatsanleihen im Wert von ca. 1,2 Billionen $ sukzessive in Gold umzutauschen. Bei dem gegenwärtigen Unzenpreis würden rein rechnerisch 28 200 t Gold aus westlichen Beständen in die Tresore der chinesischen Zentralbank gelangen. Was wären aber die Konsequenzen, wenn die globalen Leitmedien daraufhin eine massive Kampagne in Gang setzten, die den Besitz von Gold diskreditieren würde?

Erst einmal wären Anleger verunsichert, sodass sie ihre Goldbestände reduzieren würden. Bereits ein geringer Angebotsüberhang dürfte einen signifikanten Preisverfall verursachen, der durch computergesteuerte Verkaufsorder noch beschleunigt würde. Immer mehr Investoren würden sich von ihrem Goldbesitz trennen wollen, bevor die Preise ganz im Keller sind. Gold könnte schließlich seinen „Glanz“ auf Dauer verlieren, was nicht nur Anleger betreffen würde. Ebenso wäre ja das Tragen von Goldschmuck verpönt, wie auch Pelzmäntel betagter Damen in Kleiderschränken unbenutzt verstauben, weil diese fürchten, indirekter Beihilfe zur Tierquälerei bezichtigt zu werden. Und für die chinesische Regierung wäre es angesichts hoher Lagerungskosten vielleicht billiger, das Zentralbankgold im Meer zu versenken.

Dieses fiktive Szenarium illustriert, auf welch wackeliger Grundlage sich die Wertschätzung von Gold bewegt. Dennoch bestehen keine akuten Gefahren. Solange Goldgegenstände in den wirtschaftlich aufstrebenden Ländern Süd- und Ostasiens ein begehrtes Gut sind, wird die Nachfrage hoch bleiben. Es sei jedoch daran erinnert, dass auch der Wert von Sammelobjekten noch vor einiger Zeit beständig zunahm, als leidenschaftliche Sammler der heutigen Rentnergeneration steigende Geldbeträge für ihr Hobby einsetzten.

 

Anmerkungen

[1] http://www.goldseiten.de/artikel/295033–Marc-Faber-raet-aktuell-zu-25Prozent-Gold-im-Portfolio.htmlhttp:/www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/74343-beihilfe-zur-billionen-steuerentziehung

[2] http://www.chemie.de/lexikon/Gold.html#Verwendung

[3] http://www.goldseiten.de/artikel/169388–Weltweite-Goldproduktion-2013-2012.html

[4] http://www.welt.de/wirtschaft/article124791784/China-bunkert-heimlich-Goldreserven.html

Quelle:http://www.geolitico.de/2016/09/02/der-irrglaube-ans-gold/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

Wunderschönes Video von einer einzigartigen Begegnung im Meer.


Der Taucher Gary Grayson will eigentlich nur ein paar Seelöwen vor die Kamera bringen. Aber als er seinen „Stars“ dann schließlich begegnet, hat er sicher nicht damit gerechnet, dass sie DIES tun.

Seelöwen werden auch die „Hunde des Meeres“ genannt und diese Bilder zeigen auch ganz genau, warum. Wenn auch du von diesen liebevollen Wesen beeindruckt bist, dann teile diese Bilder mit allen, die du kennst.

Quelle:http://www.tierfreund.co/seeloewe/

Gruß an die Liebevollen

TA KI