Justiz unternimmt seit einem Jahr nichts gegen Migrantenschmuggler-Webseite


unbenannt_104

Bereits seit über einem Jahr liegt der Oberstaatsanwaltschaft Wien eine Sachverhaltsdarstellung bezüglich der Asylantenschmuggler-Heimseite www.fluchthelfer.in vor. Trotz angeblicher Ermittlungen gibt es immer noch kein Ergebnis.

Urlauber sollen Migranten einschleusen

Völlig ungeniert wird auf der Asylantenschmuggler-Webseite www.fluchthelfer.in dazu aufgerufen, Migranten beispielsweise auf der Heimreise aus dem Urlaub in Italien im PKW illegal nach Österreich oder Deutschland zu schleusen. Dies nahm der FPÖ-Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker im August 2015 zum Anlass, eine Sachverhaltsdarstellung an die Oberstaatsanwaltschaft Wien zu richten. Zusätzlich wurden parlamentarische Anfragen an die damalige ÖVP-Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sowie an ÖVP-Justizminister Wolfgang Brandstetter gestellt, welche diese damals nur knapp damit beantworteten, dass ihnen diese Seite bekannt sei und bereits ein Ermittlungsverfahren laufe.

Hafenecker über Untätigkeit der Justiz empört

„Mittlerweile ist ein Jahr vergangen und trotz des Ermittlungsverfahrens, auf das beide ÖVP-Minister verwiesen haben, ist diese Homepage noch immer online“, empört sich Christian Hafenecker. Die Seite werde regelmäßig aktualisiert und die Betreiber würden sich darüber freuen, dass bereits 569 als „Fluchthilfeaktionen“ bezeichnete illegale Einreisen von Migranten durchgeführt wurden, schildert der Abgeordnete die weiterhin ungehinderten Aktivitäten der Betreiber. Es sei schlichtweg skandalös, dass Leute, die offen zu kriminellen Handlungen aufrufen sowie Gesetze nach ihrem Gutdünken auslegen, bei dieser rot-schwarzen Bundesregierung offenbar Narrenfreiheit genießen.

Neuerliche Anfrage

Der Abgeordnete will das offensichtliche Nicht-handeln-Wollen der Staatsanwaltschaft nicht auf sich beruhen lassen und kündigt eine weitere Anfrage an den Justizminister an, denn es könne nicht sein, dass organisiertes illegales Hereinschmuggeln von Migranten ohne juristische Folgen bleibt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0021690-Justiz-unternimmt-seit-einem-Jahr-nichts-gegen-Migrantenschmuggler-Webseite

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Die Wahren Hintergründe Zum Gescheiterten Putsch in Der Türkei: Was Haben Die USA Und Russland Damit Zu Tun?


13700085_1075100385917152_4413154671688791636_n

Ein Beitrag aus Hinter den Kulissen

Der gescheiterte Staatsstreich in der Türkei hat ein geopolitisches Erdbeben ausgelöst. Die wahren Hintergründe und die daraus resultierenden Konsequenzen werden von den westlichen Medien ganz gezielt verschwiegen oder verschleiert. Für das amerikanische Imperium steht ab jetzt viel auf dem Spiel.

Wer heute noch glaubt, dass der sogenannte «Arabische Frühling» aus heiterem Himmel kam und den Völkern im Nahen Osten Demokratie, Freiheit und Wohlstand bringen sollte, glaubt wahrscheinlich auch an den Osterhasen. Der «Arabische Frühling» wurde in Wahrheit von äußeren Kräften inszeniert und sollte die Region destabilisieren und vor allem Regierungen stürzen, die sich dem amerikanischen Imperium nicht unterwerfen wollten.

Die Verschwörung der USA und ihre Marionetten wie Großbritannien, Frankreich, Saudi Arabien, Katar und die Türkei war bei Libyen noch erfolgreich. Mithilfe von Terrormilizen am Boden und der NATO als Luftwaffe, gelang ihnen der Sturz von Gaddafi. Das nordafrikanische Land löste daraufhin Afghanistan als das größte Terrorcamp der Welt ab.

Die weitere Verschwörung richtete sich danach gegen Syrien und dessen Machthaber. Noch vor den bewaffneten Auseinandersetzungen, versuchten Saudi Arabien und Katar den syrischen Präsidenten mit großen Geldsummen zu bestechen. Assad sollte seine Partner in Teheran in Moskau verraten und stattdessen eine von den USA favorisierte Erdgas-Pipeline über das syrische Staatsgebiet erlauben. Assad ließ sich jedoch nicht bestechen und er wollte sich dem amerikanischen Druck auch nicht beugen. Wenig später begannen auch in Syrien sogenannte „Aufstände“.

Anders als bei Muammar Gaddafi oder Saddam Hussein, die in der Vergangenheit oft einen undurchsichtigen Zickzackkurs gefahren sind und keine klare Linie zeigten, könnte die eindeutige Haltung von Bashar al-Assad am Ende für Syrien die Rettung gewesen sein und gleichzeitig das gesamte amerikanische Imperium zum Wanken bringen. Denn die loyale Haltung von Assad zu seinen Partnern in Teheran und Moskau hat sich bereits damit ausgezahlt, indem diese Mächte Syrien bis heute zur Seite stehen. Auf der anderen Seite entstehen bei der «Koalition der Verschwörer» immer mehr Meinungsverschiedenheiten und gegenseitiges Misstrauen.

Die Türkei spielt innerhalb der Verschwörer die wichtigste Rolle. Ohne die Türkei hätte der Terrorkrieg gegen Syrien niemals so lange standgehalten und es wären bis heute auch nicht ca. 300.000 Menschen dabei getötet worden. Die Türkei hat bei diesem Verbrechen gegen Syrien mitgemacht, weil man ihr viel versprochen hat. Am Ende hat die Türkei aber nur verloren und nichts gewonnen. Erdogans verzweifelte Versuche, die USA zu überreden, in Syrien aktiv gegen Assad einzugreifen, sind immer wieder gescheitert. Der Grund war die russische Intervention im September 2015.

Die russische Militärpräsenz in Syrien hat die Lage für die Verschwörer endgültig in die Sackgasse geführt. Wer es jetzt wagte, militärisch gegen Assad vorzugehen, riskierte einen Krieg gegen den großen Bären Russland. Was aber danach geschah, war eine Falle, in der die USA nun hineingetappt sind.

Für die USA war „Plan A“ die Unterstützung von islamistischen Terroristen, um mit deren Hilfe Assad zu stürzen. Sollte das (wie in Libyen) nicht gelingen, würde „Plan B“ die NATO mit Flugverbotszone/Luftschlägen gegen Assad auf den Plan rufen. Das wäre mit inszenierten Giftgasangriffen, die man Assad in die Schuhe schieben wollte, fast geschehen. Damals hatte aber Russland eine ganze Armada von Kriegsschiffen mit Luftabwehrraketen vor der syrischen Küste in Position gebracht. Die USA mussten „Plan B“ deshalb vorerst fallen lassen. Spätestens mit der russischen Intervention im September vergangenen Jahres waren auch diese Pläne einer möglichen Flugverbotszone über Syrien und damit „Plan B“ endgültig vom Tisch.

Im grenzenlosen und blinden Machthunger sind die USA schließlich in eine folgenschwere Falle getappt. Die USA lassen allein aus Prinzip niemals eine Beute einfach so fallen. Sie zogen plötzlich ein „Plan C“ hervor, wovon eines ihrer wichtigsten Partner, die Türkei, nichts wusste. Die USA wollten auf eigene Faust in Syrien retten, was noch zu retten ist. Und zwar begannen die USA kurdische Milizen aktiv zu unterstützen. Proteste aus Ankara waren in Washington unerwünscht. Schließlich gehen die Interessen des US-Imperiums immer vor.

Um das nochmals richtig zu verstehen: Russland hat Ende September 2015 mit Luftschlägen gegen islamistische Terroristen begonnen. Putin hat ganz klar und eindeutig gesagt, dass er damit die syrische Armee und die kurdische YPG am Boden im Kampf gegen den Terror unterstützen möchte. Und seinen Worten folgten sofort auch Taten. Sowohl die syrische Armee, als auch die kurdische YPG konnten mit Hilfe der russischen Luftschläge viele Gebiete befreien. Das war der Moment, wo sich die USA aufgedrängt haben und ebenfalls die kurdische YPG unterstützen wollten. Die Kurden hatten da die Wahl, sich zwischen Russland und den USA zu entscheiden. Russland ist von vornherein mit der Absicht gekommen, um die friedlichen Völker im Kampf gegen die Terroristen zu unterstützen und ein libysches Szenario (Zerfall des Staates) zu verhindern. Die USA haben hingegen jahrelang die Terroristen selbst unterstützt und erst als Russland intervenierte und die USA ihre Söldner auf der Verliererseite sahen, wollten sie die Kurden als „Plan C“ ausnutzen, um im Nachkriegs-Syrien noch eine Rolle spielen zu dürfen. Einige Zeit lang versuchten die Kurden beide Supermächte gegeneinander auszuspielen und von beiden zu profitieren. Aber als sie den USA erlaubten, mehrere Militärbasen in Nordsyrien errichten zu dürfen, ist die Entscheidung gefallen. Die Kurden haben sich für die USA entschieden.

Nach dem Putschversuch in der Türkei erscheint der plötzliche Teilabzug der russischen Streitkräfte aus Syrien in einem ganz anderen Licht. Denn in dem Moment, wo sich die Kurden für die USA als Schutzmacht entschieden hatten, zog sich Russland teilweise zurück und wollte sich das anbahnende Spektakel lieber aus der Ferne ansehen. Denn die Türkei würde den Verrat der USA niemals auf sich sitzen lassen. Ein Konflikt zwischen NATO-Partnern war unausweichlich.

Deshalb begann Erdogan in den vergangenen Wochen mit einem radikalen Kurswechsel seiner Außenpolitik. Die Türkei versuchte sich unter anderem wieder an Russland, Iran und Syrien anzunähern. Zwei Tage, nachdem sich Erdogan bei Putin für den abgeschossenen russischen Kampfjet über Syrien entschuldigt hatte, ereignete sich am Flughafen von Istanbul ein Terroranschlag. Der Anschlag wurde übrigens wenige Stunden vorher von „Fuat Avni“ über Twitter angekündigt. Die Identität hinter diesem Twitter-User, der immer wieder über geheime Informationen der türkischen Regierung verfügte, war lange Zeit unbekannt. In Folge des gescheiterten Putsches soll dieser Ausfindig gemacht worden sein und zum „Parallelen-Staat“ gehören. Dieser „Parallel-Staat“ ist von der CIA unterwandert und Anschläge geschehen selten ohne Mitwissen der Geheimdienste.

Der Anschlag am Flughafen von Istanbul war eindeutig eine Warnung des US-Imperiums und der restlichen Verschwörer wie Saudi Arabien und Frankreich gegen Erdogan, da die Verschwörer bereits viel für den Terrorkrieg gegen Syrien investiert hatten und sie nicht wollten, dass die Türken plötzlich die Seiten wechseln. Erdogan-nahe Medien meldeten wenige Tage später noch, dass die Stationierung von russischen Kampfjets in der NATO-Basis von Incirlik für die türkische Regierung denkbar wäre. Die Meldung wurde danach zwar wieder dementiert, kann aber dieses Mal als Warnung von Erdogan gegen das US-Imperium verstanden werden. Also ein Krieg der Warnungen sozusagen.

Arabische Medien behaupten nun, dass ausgerechnet Russland die Türkei wenige Stunden vor dem Putsch vorgewarnt habe, weil die russischen Truppen in Syrien Funksprüche der Putschisten abgefangen hätten. Nur deshalb waren die türkischen Behörden in der Lage den Putsch erfolgreich abzuwehren.

Nun kommen immer mehr interessante Einzelheiten vom Putschversuch an die Öffentlichkeit: Die Putschisten sollen den Auftrag gehabt haben, den Bosporus für russische Kriegsschiffe zu schließen. Der Nachschub für die russischen Streitkräfte in Syrien sollte damit erschwert werden.

Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie westlichen Medien oder Politiker auf diese ganzen Ereignisse reagiert haben:

• Westliche Politiker haben sich bei der Putschnacht erst zu Wort gemeldet, als ziemlich sicher war, dass der Putsch gescheitert war. Erst danach sprachen Merkel, Obama und Co. vor den Kameras und solidarisierten sich mit der türkischen Regierung. Wäre der Putsch erfolgreich gewesen, hätten die selben Politiker sich natürlich mit den neuen Machthabern arrangiert und die türkische Bevölkerung zur Ruhe aufgerufen.

US-Medien und wenig später auch alle anderen westlichen Medien (auch wir sind darauf kurz hereingefallen) verbreiteten während der Putschnacht die Fake-Meldung, wonach Erdogan auf der Flucht sei und in Deutschland nach Asyl suchen würde. Eindeutig psychologische Kriegsführung und sollte die türkischen Machthaber und Bevölkerung verwirren und andere Militärs dazu bringen, sich den Putschisten anzuschließen.

• Auch verbreiteten westliche Medien die Radardaten vom Flugzeug von Erdogan, in der Hoffnung, irgendein Putschisten-Kampfpilot würde die Präsidentenmaschine abschießen. Zu dem Zeitpunkt bekam die Maschine jedoch Geleitschutz von loyalen F16-Kampfjets.

• Westliche Medien ignorieren die Tatsache, dass Putin und Erdogan bereits telefoniert haben und Putin Erdogan Unterstützung zugesagt hatte. Hier im Westen will man Erdogan als isolierten Diktator darstellen. Aber Erdogan ist erst jetzt, als er Gespräche in den letzten Wochen mit Russland, Iran, Syrien und weitere Staaten in der Region wieder aufgenommen hatte, eben nicht mehr isoliert. Eine friedliche Lösung in Syrien ist halt nicht im Interesse des Westens.

• Westliche Medien versuchen jetzt den gescheiterten Putsch klein zu reden. Auch das westliche Regierungen oder Geheimdienste in dem Putsch verwickelt sein könnten, wird einfach als Verschwörungstheorie von durchgeknallten Erdogan-Anhänger abgetan. Der Fokus der Berichterstattung liegt nur noch darauf, dass Erdogan jetzt plötzlich ein Diktator sei, den man irgendwie aufhalten muss. Bevor er sich an Russland angenähert und Terroristen unterstützt hatte, war er für den Westen noch ein lupenreiner Demokrat, der die Menschenrechte achtete.

• Auch diese Meldung ist sehr interessant und bisher in westlichen Medien ignoriert worden: Die türkischen Piloten und die Generäle, die für den Abschuss des russischen Kampfjets über Syrien verantwortlich waren, wurden als Putschisten ebenfalls festgenommen. Damals hatte Putin die Vermutung geäußert, dass die USA ein großes Interesse an den Abschuss hatten. Es kann aber auch sein, dass Erdogan jetzt einfach die Gelegenheit gesehen hat, die Verantwortung von sich Abzulenken. Die Russen werden auch in dem Fall einfach mitspielen, weil auch dann die Türkei das kleinere Übel im Gegensatz zu den USA wären.

Weitere Meldungen, die in den westlichen Medien in den letzten Tagen völlig ignoriert wurden, sind zum einen die Luftschläge der von den USA angeführte sogenannte Anti-IS-Koalition in Manbidsch in Nordsyrien, wo an einem Tag knapp 300 Zivilisten getötet wurden. Zum anderen haben die von den USA, Frankreich und Deutschland unterstützte sogenannte „moderate Rebellen“ der FSA ein Video veröffentlicht, wo sie ein 10-Jähriges Kind den Kopf abgeschnitten haben. Kein Aufschrei in den westlichen Medien! Kein Protest von Politikern! Keine Menschenrechtsorganisationen! Stattdessen gehen die Waffenlieferungen an die „moderaten Rebellen“ weiter, bis das Weiße Haus den Fall prüfen wird.

Frieden wird es in der Region erst geben, wenn die Waffenlieferungen an alle möglichen Terrorgruppen gestoppt werden. Es kann nur Frieden geben, wenn sich alle Regierungen dort an einem Tisch zusammensetzen und ihre Differenzen beiseite schieben. Ausgerechnet die Falle, in der die USA in Syrien getappt sind, eröffnet aktuell diese Möglichkeiten für einen echten Frieden. Wenn die Türkei die Seiten wechselt und die Unterstützung für die Terroristen stoppt, könnte in wenigen Wochen Frieden einkehren. Daran ist der Westen aber nicht interessiert, deshalb wurde auch dieser Putsch unterstützt, um Erdogan aus dem Weg zu räumen.

Für viele Türken, die einen Putsch begrüßt hätten, brechen schwere Zeiten heran. Aber diese Türken sollten sich einige Fragen stellen: Warum hat das Militär ausgerechnet jetzt, wo Erdogan die Nähe zu seinen Nachbarn sucht, geputscht? Warum hat das Militär die ganzen Jahre, als Erdogan offen Terroristen in Syrien unterstützt und unnötig einen Krieg gegen die PKK begonnen hatte, nicht geputscht? Warum erst jetzt? Weil die laizistischen und weltoffenen Türken und das türkische Militär vom US-Imperium wie ein Spielball benutzt wurden. Genauso wie die Kurden in Nordsyrien ausgenutzt werden. Ihr werdet alle gegeneinander ausgespielt!

Für alle die jetzt denken, dass Erdogan doch nicht so schlimm sei: Erdogan ist alles andere als harmlos. Der Westen wird sich jetzt die Zähne an ihm ausbeißen. Merkels Anbiederung wird sich auch noch rächen. Erdogan hat bis jetzt jeden fallen gelassen, den er nicht mehr braucht oder wenn er für sich Vorteile sieht. Auch seine ehemaligen Wegfährten Gülen und Davutoglu ließ Erdogan wie heiße Kartoffeln fallen.

Für Putin kann aktuell nichts besseres geschehen, wie, wenn die NATO-Partner sich streiten. Aber hier laufen gerade ganz andere Dinge im Hintergrund. Wir hatten darüber in der Vergangenheit berichtet, dass Putin versuchen wird, den Nahen Osten aus den Fängen des US-Imperiums zu führen. In dieser Region schlummern viele Bodenschätze und wenn die Völker nicht mehr gespalten wären, könnte dort Frieden und Wohlstand herrschen. Es gibt nur ein Problem: Die USA und das gesamte westliche Finanzsystem überleben zur Zeit nur dank des US-Dollars. Würden die Nahost-Staaten ihren Handel nicht mehr in US-Dollar abwickeln, hätte die US-Währung über Nacht keinen Wert mehr. Bräuchte die Welt den US-Dollar nicht mehr, um Öl und Gas zu erwerben, könnten die USA keine neuen Schulden machen. Und ohne stetig neue Schulden zu machen, wäre die USA Pleite. Schulden machen, heißt für die USA einfach neue Dollar-Noten zu drucken.

Wenn die Türkei aus der NATO austreten und dem US-Militär den Zutritt ins Land verweigern würde, wäre die Beherrschung des Nahen Ostens nur noch sehr schwer zu bewerkstelligen. Die USA sind ohnehin sehr unbeliebt in der Region. Nun kommt noch der Fakt hinzu, dass alle mit Begeisterung gesehen haben, wie Russland einen Partner wie Syrien zur Seite stand. Etwas, was die USA nicht tun würden. Die USA lassen ihre „Partner“ immer fallen, wenn es nicht ihren Interessen betrifft. Und diese Erkenntnis ist selbst in Israel angekommen!

Gefunden bei: http://derwaechter.net/tuerkei-putsch

Gruß an die Erwachten

TA KI

Nestles Wasser-Monopol in Südafrika


Wasser-in-einem-Coca-Cola-Glas-600x300

Wenn skrupellose Geschäftemacher, dumme Ökonomen und gerissene Politiker einen Pakt schmieden, bekommt Nestle ein Trinkwasser-Monopol in Südafrika! Der Wochenrückblick als Sonntagspanorama.

Liebe Leserinnen und Leser, „es sieht gut aus für Ostmitteleuropa: Polen, Ungarn, die Tschechische und die Slowakische Republik treiben Europa und Deutschland nicht nur in der Flüchtlingsfrage vor sich her, wie der Visegrád-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vergangene Woche gezeigt hat. Die östlichen EU-Mitglieder sind auch die wirtschaftlichen Vorreiter in der Gemeinschaft. Während das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der gesamten EU 2015 um real 2 Prozent zulegte und das des Euroraums um 1,7 Prozent, betrug der Zuwachs in Ostmitteleuropa rund 3,7 Prozent. Für 2016 und auch für 2017 dürfte das Wachstum in der Visegrád-Gruppe fast doppelt so stark ausfallen wie in Deutschland“, zitiert die FAZ Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Und weiter:

„Wer immer Migranten braucht, kann sie nehmen, doch zwingt sie uns nicht auf, wir brauchen sie nicht.“

So sieht es aus.

Nestles Monopol auf Trinkwasser in Südafrika

Dass der multinationale Großkonzern Nestle mit seinen Wassermarken die Menschen in Afrika abkocht, ist einigermaßen bekannt. Doch mittlerweile ist auch in den USA der Kampf um das öffentliche Wasser entbrannt.

Die Frankfurter Rundschau schreibt:

„Nestlé, Weltmarktführer bei Flaschenwasser, versucht an vielen Orten in den USA, Genehmigungen für den Zugriff auf Grund- und Quellwasser zu bekommen. Ob die Regionen wasserreich oder wasserarm sind, scheint keine Rolle zu spielen. Sogar in einem der trockensten Gebiete Nordamerikas, in Phoenix/Arizona, will der Konzern eine Abfüllanlage bauen. Ähnlich in Kalifornien: Der Bundesstaat leidet seit fünf Jahren unter einer schlimmen Dürre, es gibt staatliche Vorschriften, den Wasserverbrauch einzuschränken. Und dennoch zapfen Unternehmen weiterhin Trinkwasser aus Quellen ab, um es abzufüllen und zu verkaufen. So ist es auch in Michigan, wo in der Stadt Flint das Leitungswasser mit Blei vergiftet ist. Auch dort, so sagen Kritiker, sei es nicht nachvollziehbar, dass Nestlé in dem US-Bundesstaat weiterhin nicht belastetes Wasser absaugen und verkaufen dürfe.“

Auf der anderen Seite von gierigen Großkonzernen steht

  • eine Kelsterbacher Stadtverordnetenversammlung, die den Verkauf von rund 163 Hektar Waldgrundstück an Fraport beschließt, um den Bau der neuen Nordwestlandebahn des Frankfurter Flughafens möglich zu machen;
  • ein Ministerium für Wasserressourcen, dass in Südafrika Wasserlizenzen an Nestle vergibt;
  • eine Regierung in Äthiopien, die den eigenen Bauern für 0,14 € das Land wegnimmt, um es anschließend für bis zu 792 € an Investoren zu verpachten;
  • ein kleiner Bürgermeister einer kleinen Gemeinde, der sich sehr gerne von einem Windparkbetreiber das Geld in die Kasse blasen lässt.

Dies sind nur vier Beispiele von unendlich vielen Beispielen der Kollaboration.

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Schwarzes-Schaf / Quelle: Claus Folger

Das schwarze Schaf der Woche

„Die Dinge haben sich nach der Einführung des Euros vollkommen anders entwickelt, als man das vorausgesehen hat. Und deshalb muss man heute Ratschläge geben, die möglicherweise ganz andere sind als diejenigen, die dieselben Personen gegeben haben, als man eine ganz andere Zukunft mit dem Euro vorhergesehen hat,“ schwurbelt der emeritierte Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln, Carl Christian Freiherr von Weizsäcker, in der FAZ.

Von Weizäcker hält die Erwartungen an wissenschaftliche Beratungstätigkeit für die Politik als zu groß, da die Entscheidungen, die zu fällen sind, situationsabhängig seien.

In einer Situation handelnde, konkrete Menschen (Griechen, Italiener, Spanier) sind allerdings nur für Standardökonomen eine Zumutung. Die Sozialpsychologie dagegen betont gerade die Wichtigkeit einer Situation für das menschliche Verhalten und bezeichnet die Tendenz, das Verhalten anderer zu sehr auf deren Persönlichkeit zurückzuführen und dabei soziale und situative Einflussfaktoren zu vernachlässigen, als fundamentalen Attributionsfehler.

Die Lösung kann also nur in einer pluralistischen Ökonomie liegen, die die auf neoklassische und neoliberale Theorien eingeschworenen Wirtschaftswissenschaften den Blick für andere Denkschulen und benachbarte Disziplinen wie Soziologie, Jura, Philosophie, Psychologie und Politik öffnen lässt.

Die Autorin Ulrike Hermann bilanziert in ihrem Buch „Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung“:

„In der Ökonomie hat sich eine Schule durchgesetzt, die ihre Modelle so konstruiert, als würde die Wirtschaft nur aus Tauschhandel bestehen und als hätte es die Industrialisierung nie gegeben. Es mag ungeheuerlich klingen, aber die meisten Volkswirte haben keinen Begriff davon, was es bedeutet, in einem voll ausgereiften Kapitalismus zu leben, in dem Großkonzerne herrschen und Banken das Geld aus dem Nichts schöpfen. Daher sind diese Ökonomen stets so verblüfft und überfordert, wenn es zu Finanzkrisen kommt.“

Die heutige Volkswirtschaftslehre vermittelt ein Zerrbild der Realität, die wichtige Themenfelder ausschließt. Genauso gut könnte man die Schweiz ohne Berge und Seen beschreiben wollen.

Umfangreiche mathematische Modellrechnungen kann ich in der Wetter- und Klimavorhersage noch nachvollziehen, aber nicht in der Makroökonomie. Wie indes auch Klimaforscher stolpern und purzeln, lesen Sie weiter unten.

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Weißes-Schaf Quelle: Claus Folger

Das weise Schaf der Woche

„Sehr niedrige Ozonwerte, wie sie in den 1990er-Jahren in unseren Breiten gemessen wurden, sind seltener geworden. Obwohl die Ozon abbauenden Substanzen in der Atmosphäre weniger werden, gehen Wissenschaftler davon aus, dass die gegenwärtige Erholung der Ozonschicht von anderen Faktoren wie etwa Veränderungen der Höhe der Tropopause, atmosphärische Zirkulationsmuster (zum Beispiel die Nord-Atlantik-Oszillation, NAO)oder die Aktivität der Sonne getrieben wird. Die internationalen Abkommen zum Schutz der Ozonschicht werden ihre Wirkung erst gegen Mitte oder Ende des Jahrhunderts entfalten, weil viele Ozon abbauende Substanzen sehr langlebig sind. Bis dahin bleibt die Ozonschicht generell anfällig und es können jederzeit wieder kritische Werte erreicht werden.“(Quelle: Bayerisches Landesamt für Umwelt)[1]

Im „Spiegel“ liest es sich so:

„Der Kampf der Menschheit gegen das selbst verschuldete Ozonloch gilt als größter Erfolg internationaler Umweltpolitik. Lange schwand schützendes Ozon am Himmel, weil der Mensch chlorhaltiges FCKW in die Luft entließ. Doch das Verbot ozonzerstörender Substanzen vor 29 Jahren sorgt seit Jahren für positive Schlagzeilen: Der Zerfall der Ozonschicht sei gestoppt, melden Forscher immer wieder.“

Die Frankfurter Rundschau sieht den großen Regen kommen:

„Die Zukunft wird nass. Seit über 30 Jahren gibt es immer neue Rekorde bei extremen Regenfällen. Bis etwa 1980 hätten sich die Schwankungen bei Starkregen-Ereignissen mit natürlichen Faktoren erklären lassen, fanden Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung im vergangenen Jahr in einer Studie heraus. Seither gebe es einen Aufwärtstrend nie dagewesener Regenfälle, der nur durch den Einfluss der Erderwärmung zu erklären sei.“ Quelle: Frankfurter Rundschau

Und „politquatschplatsch.com“ schreibt über die große Dürre:

„Eine große, lange Dürre würde kommen, kein Regen mehr über dem Land. Und die stärksten Rückgänge träten im Norden Deutschlands auf, im Extremfall sei sogar mit einer spürbaren Verminderung der Wasserverfügbarkeit zu rechnen, hieß es in der ‚präzisesten Kalkulation der Folgen des Klimawandels‘ , die hochrangige Forscher Max-Planck-Instituts (MPI) für Meteorologe und vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung vor sieben Jahren mit ‚nie erreichter Genauigkeit‘ (Der Spiegel) erstellt hatten.“

Mein Lektüretipp der Woche:

Schwedische Forscher haben herausgefunden, dass Brüste durch hohen Kaffeekonsum schrumpfen können.[2]

Postskriptum: Das nächste Panorama erscheint erst am 18.09.

 

Anmerkungen

[1] http://www.lfu.bayern.de/umweltwissen/doc/uw_48_ozonschicht_ozonloch.pdf

[2] http://www.gmx.net/magazine/gesundheit/kaffee-laesst-brueste-schrumpfen-forscher-weisen-einfluss-koffein-oberweite-31832544

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/09/04/nestles-wasser-monopol-in-suedafrika/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Diese Vorteile haben Zimmerpflanzen.


Im Handel werden unzählige Möglichkeiten angeboten, die Luft in geschlossenen Räumen zu verbessern und zu reinigen. Doch die naheliegendste Möglichkeit ist immer noch die attraktivste: Zimmerpflanzen! Diese 15 sorgen für frische und gesunde Luft in den eigenen vier Wänden.

Aloe Vera

wikimedia
Die Wunderpflanze schlechthin wächst kräftig bei genügend Licht und filtert Formaledhyd und Benzol aus der Luft, die sich dort durch Reinigungsmittel ablagern können.

Grünlilie (Chlorophytum comosum)

wikimedia
Die unkaputtbare Pflanze saugt förmlich allerlei Benzol, Formaldehyd, Kohlenstoffmonoxid und Xylol aus der Luft. Wir haben mehr davon in unseren Räumen als uns lieb ist!

Gerbera (Gerbera jamesonii)

wikimedia
Die Pflanze mit den wundervollen Blüten macht im Stillen einigen Giften in der Luft den Garaus. Sollte jeder im Wohnzimmer haben, nicht nur aus optischen Gründen.

Sanseveria (Sansevieria trifasciata „Laurentii“)

wikimedia
Sie braucht nicht viel Licht und mag feuchte Luft. Damit ist sie prädestiniert das Badezimmer zu verschöneren und hier für reine Luft zu sorgen. Ganz nebenbei verringert sie damit auch das Risiko der Schimmelbildung. Geniales Pflänzchen!

Efeutute (Scindapsus aureus)

wikipedia

Es überlebt sogar im Dunkeln und ist damit ein Killer von Giftstoffen in der Luft, der auch nachts nicht schläft und seinen Dienst verrichtet. Das große Plus: Die Pflanze rankt sich durch den Raum und bietet damit eine Dekorationsmöglichkeit zum kreativen Austoben.

Chrysanthe (Chrysanthemum morifolium)

flickr/Colin
Wer hätte es gedacht, aber auch die Chrysanthe reinigt die Luft Zuhause. Eigentlich sind sie ja für ihre intensiven Farben bekannt, aber mit viel Licht werden sie gedeihen und sich auch als überaus nützlich erweisen.

Drachenbaum (Dracaena marginata Bicolor)

wikimedia

Sie sehen nicht nur wie Minipalmen aus und sind damit eine Bereicherung für jedes Wohnzimmer. Drachenbäume sind auch höchst effektiv, wenn es um die Filterung von Schadstoffen geht.

Fikus (Ficus benjamina)

wikimedia
Fikus ist nur etwas für Leute mit grünem Daumen, denn die Pflanze reagiert besonders sensibel auf ihre Umgebung. Wer es aber raushat, wie viel Licht und Wasser das jeweilige Exemplar Zuhause braucht, wird viel Freude mit dem Fikus haben. Und vor allem: Besonders gute Luft.

Azalee (Rhododendron simsii)

wikipedia
Die Azalee mags kalt, aber hell. Was man der unschuldig leuchtenden Pflanze kaum ansehen kann: Sie ist ein Feind von Formaldehyd und filtert es kurzerhand aus der Luft. Liebenswertes Ding.

Gemeiner Efeu (Hedera helix)

flickr/ume y

Gemeiner Efeu ist nicht nur ein effektives Mittel gegen Formaldehyd, sondern auch gegen Fäkalpartikel in der Luft und leistet einem damit unschätzbare Dienste daheim.

Kolbenfaden (Aglaonema crispum ‘Deborah’)

wikimedia

Sie brauchen wenig Licht und produzieren dafür neben kleinen Blüten auch Beeren. Diese dankbaren Pflanzen sollte jeder zu Hause haben.

Bambus Palme (Chamaedorea seifrizii)

wikimedia

Auch die Bambus Palme produziert Blüten und Beeren, und ist ganz nebenbei noch als wirksamste Waffe gegen Giftstoffe in der Luft bekannt. Am besten man platziert sie neben Möbeln, die Formaldehyd abgeben könnten.

Philodendron (Philodendron oxycardium)

wikimedia

Er mag hübsch sein, aber Vorsicht ist geboten, wenn Kinder im Haus sind. Denn mit Wasser reagiert der Philodendron stark toxisch. Aber für die Luft ist er allemal Gold wert.

Friedenslilie (Spathiphyllum)

wikimedia

Die Friedenslilie ist nicht nur ein willkommenes Mitbringsel bei Besuchen, sondern wird von der NASA auch als Superwaffe gegen Formaldehyd, Benzol und Trichoethylen, Toluen und Xylol eingeschätzt. Sie braucht einmal die Woche Wasser, das war’s. Schon nach kürzester Zeit wird man den Unterschied bemerken, wenn man eine Friedenslilie Zuhause hat.

Farn (Nephrolepis Fern)

wikimedia

Es darf gerne feucht sein für den Farn und daher ist er im Badezimmer perfekt. Xylol ist nach kurzer Zeit in der Luft nicht mehr nachweisbar.

Ich hätte niemals gedacht, dass Friedenslilien neben ihrem Aussehen so effektiv sind.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/saubere-luft-mit-pflanzen/

Gruß an die Pflanzenfreunde

TA KI