Im Zustand völliger Verwahrlosung


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Unsere Politiker sind Teil eines Täuschungsapparats, der so groß und perfekt inszeniert ist, dass sogar die Selbsttäuschung einer ihrer integralen Bestandteile ist.

Manchmal wird das virtuelle Milieu der Niedergangsrepublik durch die schnöde Realität aufgerüttelt. Wenn die Menschen nämlich nicht mehr das machen, was ihre selbst erklärten Vordenker offiziell für sie für richtig halten. Wenn also beispielsweise die AfD in Mecklenburg-Vorpommern trotz allem Hass, trotz aller Hetze und trotz allen zugefügten Unrechts einen triumphalen Wahlerfolg feiert.

Man hatte seitens der Systemparteien so etwas ja schon geahnt und deshalb vorsorglich die Schlagzahl der unlauteren Propaganda im Vorfeld der Wahl erhöht. Beispielsweise im sogenannten Kulturbereich: Dort zeigte sich in Rostock und an Rostock, was Hass und Hybris zum allgemeinen Schaden und persönlichen Nutzen Weniger anzurichten vermögen.

Das Rostock-Syndrom

Dazu gleich mehr, doch zuvor noch ein kurzer Blick ins benachbarte Schwerin. Die bisher im Landtag vertretenen Systemparteien hatten sich bisher angesichts der zuvor hier vertretenen NPD darauf verständigt, deren Anträge grundsätzlich abzulehnen. Man mag nun von der NPD halten, was man will, und für mich ist sie wie jede extreme Organisation ein Geschwür im Volkskörper, doch wird Demokratie von vorgeblichen Demokraten außer Kraft gesetzt, wenn gewählte Volksvertreter derart systematisch in der Sache missachtet werden.

Nun muss erwartet werden, dass SPD, CDU, Linke und Grüne diesen „Schweriner Weg“ kurzerhand auch auf die bürgerliche AfD anwenden werden. Schlimmer noch: Es könnte ein bundesweites Modell werden und damit der Demokratie unermesslicher Schaden zufügen. Nicht nur wegen der anstehenden Berliner Wahl heißt es also für alle Demokraten: „Nach der Wahl ist vor der Wahl“.

Ähnlich enthemmt wie die politischen Vertreter des Systems hatte sich in den letzten Tagen sein mit Wort und Bild bewaffneter Arm gezeigt, der gerne unter dem Sammelbegriff „Kulturschaffende“ auftritt. Von Rostock aus agiert beispielsweise eine Punkband namens „Feine Sahne Fischfilet“ (oder „Fischfiltet“, wie sie sich in einem „Official-Video“ selber schreiben), die sowohl laut Verfassungsschutzbericht als auch aus ihren Songtexten leicht ersichtlich die Zerschlagung eben dieses Systems anstrebt.

Und von Berlin aus meldete sich gesanglich eine Band namens „Jennifer Rostock“ fremdenfreundlich und AfD-feindlich zu Wort, deren namensgebende Sängerin vor einiger Zeit miterleben musste, wie eine Bande vermutlich nichtdeutscher Räuber ihrem Freund den Hals aufschlitzte. Es scheint an der Zeit, diese Variante des Stockholm-Syndrom als Rostock-Syndrom neu zu definieren. Beide Acts finden mit ihrer selbstgerechten Hetze jedenfalls ein respektables Medienecho und entsprechende – sicher vom Management wohlkalkulierte – Erfolge in den Charts und CD-Verkäufen.

Justizminister Maas und die Antifa-Punks

Nun kann das Rostock und die Rostock entsprechend der natürlichen Gegebenheiten schon mal nach Fisch riechen, das Fischfilet hingegen sollte dies nicht tun. Doch gerade hier stinkt nicht nur der Kopf gewaltig. Im sicher nach der Definition von Bundesjustizminister Maas völlig hassfreien Song „Wut“ heißt es bei den Antifa-Punks über Polizisten:

„Verweis mich aus der Stadt
Ich scheiß drauf was du sagst
Wer kein Rückgrat hat, der wird vereidigt auf den Staat. …
Ich mach mich warm weil der Dunkelheitseinbruch sich nähert
Die nächste Bullenwache ist nur einen Steinwurf entfernt.
Und der Hass – Der steigt!
Und unsere Wut – Sie treibt!“

Weitere Kostproben gefällig oder erträglich?

„Wir stellen unseren eigenen Trupp zusammen und schicken den Mob dann auf euch rauf. Die Bullenhelme – sie sollen fliegen. Eure Knüppel kriegt ihr in die Fresse rein…“

Oder:

„Deutschland verrecke, das wäre wunderbar (…) Deutschland ist scheiße, Deutschland ist Dreck!“

Eben diese Band verdiente sich damit die Sympathien des oben schon erwähnten SPD-Justizministers, der nach einem Konzert in Anklam twittern ließ:

„Tolles Zeichen gegen Fremdenhass und Rassismus. Danke Anklam. Danke Feine Sahne Fischfilet.“

Bezeichnend, dass dieser trotz durchaus möglicher Assoziationen nicht hinkende Aufguss totalitärer Vergangenheit dafür zwar einen ordentlichen Shitstorm erlebte, aber keine relevante kritische Erwähnung in den Medien fand oder gar eine zwingend erforderliche Rücktrittsforderung erhielt. Ursprünglich wollte ich hier noch einen Satz anfügen, doch ist es mir inzwischen zu riskant, mich so klar zu äußern. Deshalb hier nur in Klammern, was ich beinahe geschrieben hätte, wovon ich mich aber nun ausdrücklich distanziere: (Ist es nicht letztlich konsequent, dass ein durch seine Gesetzesänderungen und seine politische Praxis, also durch Verfolgung und Überwachung Andersdenkender ausgewiesener Unterminierer der Demokratie unheilige Bündnisse mit anderen Unterminierern der Demokratie eingeht?)

Das „Maas“ ist voll

Gnadenlos springt Maas beruflich und privat von Fettnapf zu Fettnapf, wohl wissend, dass in der Niedergangsgesellschaft aneinandergereihte politisch korrekte Fettnäpfe eine Karriereleiter ergeben. Erinnern wir nur an seinen (in Kooperation mit Familienministerin Schwesig) unaufgeforderten Einsatz zugunsten des unsäglichen Showsternchens Gina-Lisa Lohfink, das es mit Drogenkonsum und zweifelhaften wechselnden Männerbekanntschaften geschafft hat, zur Ikone der politisch korrekten Frauenbewegung aufzusteigen. In einer virtuellen Gesellschaft reicht es eben, eine Vergewaltigung zu behaupten, die nach dem Ergebnis mehrerer abgeschlossener Gerichtsverfahren überhaupt nicht stattgefunden hat, um zu den Guten, weil Unterdrückten, zu gehören.

Bezeichnend, wie die Medien sich dem Mainstream beugen. Im Falle Lohfink brachte beispielsweise der Stern nebst breiter und einseitiger Kampagne eine von jedweden Fakten bereinigte Schmalzreportage[1] von dem armen Töchterchen von nebenan, das sich jetzt flächendeckend tätowieren muss, weil es durch die (nicht existierende) Vergewaltigung traumatisiert sei. Besonders übel kam aber der ehemals seriöse Berliner Tagespiegel daher, der über Saure Sahne Fischkopf, oder wie die heißen, eine komplette Seite 3[2] brachte, in der die netten Bubis von nebenan für die böse Schimpfe vom Verfassungsschutz ausgiebig und kritikfrei geherzt wurden.

Als das Lohfink-Verfahren abgeschlossen war und mit einer Verurteilung wegen Falschaussage zu 20.000 Euro Strafe endete, schwiegen plötzlich die beiden aufgeregt aufrechten Politiker, nicht jedoch die zuständige Richterin: Da hätten sich einflussreiche Personen zu einem laufenden Verfahren geäußert, ohne auch nur die Akten zu kennen. „Das widerspricht den Grundsätzen des Rechtsstaats.“

Aber wie viel Respekt vor dem Rechtsstaat haben wir von Maas und Schwesig auch noch erwartet? Bald dürfte das Wort „Maas“ synonym für „mies“ gebraucht werden, was natürlich ungerecht für die Maß wäre, aber das Maß ist eben voll.

Trauriges Fazit

Solche Politiker sind Teil eines Täuschungsapparats, der so groß und perfekt inszeniert ist, dass sogar die Selbsttäuschung einer ihrer integralen Bestandteile ist. Das muss man sich vergegenwärtigen: Trotz ihrer Untaten schlafen die also gut. So wie auch Niedersachsens ehemaliger Ministerpräsident Sigmar Gabriel, der sich einmal vehement für eine Begrenzung der Zuwanderung eingesetzt hatte. Ein entsprechendes Gesetz sei dringend notwendig, um „Masseneinwanderung“ zu verhindern.

„Angesichts von vier Millionen Arbeitslosen können wir keine Ausländer gebrauchen, die unsere Sozialsysteme belasten statt sie zu entlasten.“

Das war 2002, und was ist inzwischen mit dem Mann bzw. seinem Gehirn passiert?

Vielleicht das gleiche wie einer gewissen Angela Merkel, die einst kurz darauf ihren Parteitagsdelegierten zurief:

„Manche unserer Gegner können es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rücken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern.“

Wie richtig hatte schon im Januar der Philosoph Peter Sloterdijk über den Zustand der Medien wie der Politik im Allgemeinen gesagt:

„Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Kriegs nicht mehr.“

Im Journalismus trete die „Verwahrlosung“ und die „zügellose Parteinahme allzu deutlich hervor“. Das Bemühen um Neutralität sei gering,die angestellten Meinungsäußerer werden für Sich-Gehen-Lassen bezahlt, und sie nehmen den Job an.“

Schon bald werden auf GEOLITICO weitere Belege für diese Ansicht gebracht werden. Das herrschende Milieu, so lautet für heute das traurige Fazit, agiert wie der Kaiser Nero des römischen Mythos, der angeblich selbstgefällig auf seiner Geige spielte, während die Stadt niederbrannte, die er selbst angezündet habe.

Ist es da nicht eine traurige Pointe, dass der echte Nero nach den Erkenntnissen der Historiker[3] ein brillanter Diener des Staates war und nur wegen seiner sachorientierten Politik ein Opfer früher Formen der Lügenpresse und eines korrupten Systems wurde?

 

Anmerkungen

[1] http://www.stern.de/lifestyle/leute/gina-lisa-lohfink–portraet-einer-kaempferin-6904096.html

[2] http://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/feine-sahne-fischfilet-eine-band-kaempft-in-rostock-gegen-nazis/14470754.html

[3] http://www.humanist.de/geschichte/nero.html

 

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/09/11/im-zustand-voelliger-verwahrlosung/

Gruß an die Klardenker

TA KI

VIDEO: „Merkel muss weg“-Rufer stören Auftritt der Kanzlerin in Celle


Um die heutige Kommunal-Wahl in Niedersachsen zu unterstützen, besuchte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 7. September Celle. Ihr öffentlicher Auftritt war von hörbaren Trillerpfeifen und „Merkel muss weg“-Rufen ihrer Gegner begleitet, die gegen TTIP und CETA protestierten.

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Um die CDU und den Oberbürgermeister-Kandidaten Jörg Nigge zu unterstützen, hielt Bundeskanzlerin Merkel am 7. September eine Rede in Celle. Die Wahlkampfveranstaltung besuchten Hunderte Menschen, die Merkel zuhörten und applaudierten. Allerdings war auch eine nicht zu überhörende Protest-Gruppe von etwa hundert Menschen auf dem Platz, welche die Rede der Kanzlerin mit Trillerpfeifen und Sprechchören störte.

Neben „Merkel muss weg“, „Wir sind das Volk“ und „Hau ab!“-Rufen hatten sie Flyer und Plakate dabei auf denen Slogans standen wie „Stop CETA & TTIP“ oder „Merkel wählen verboten“ . RT deutsch berichtete und zeigte folgendes Video:

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/video-merkel-muss-weg-rufer-stoeren-auftritt-der-kanzlerin-in-celle-a1933096.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Dieter Dehm ( Die Linke) schmuggelte Flüchtling nach Deutschland


Diether Dehm, Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke sitzt am 21.05.2013 in Lüneburg (Niedersachsen) im Saal des Amtsgerichts. Dehm muss sich wegen eines Aufrufs zum «Schottern» vor dem Amtsgericht Lüneburg verantworten. Mit dem Herauswühlen von Schottersteinen aus dem Gleisbett hatten Atomkraftgegner versucht, die Castor-Transporte nach Gorleben zu stoppen. Foto: Philipp Schulze/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Diether Dehm, Bundestagsabgeordneter der Partei Die Linke  (…)

Ein Abgeordneter der Linkspartei hat offenbar einem Flüchtling die illegale Einreise ermöglicht. Diether Dehm bestätigte der „Bild am Sonntag“, einen Halbwaisen aus Afrika in seinem Kofferraum versteckt zu haben.

Der Linken-Bundestagsabgeordnete Diether Dehm hat Ende August offenbar einen afrikanischen Flüchtling von Italien nach Deutschland geschmuggelt. Das berichtet die „Bild am Sonntag“. Demnach nahm Dehm den jungen Mann zunächst ein paar Tage in seinem Ferienhaus am Lago Maggiore auf und brachte ihn dann im Auto über die Schweiz nach Deutschland. Dort soll er ihn an Flüchtlingshelfer übergeben haben.

„Ja, ich habe einen jungen Halbwaisen aus Afrika von Italien aus über die Grenze nach Deutschland zu seinem Vater gebracht“, bestätigte Dehm der „Bild am Sonntag“. „Die Grenzbeamten haben ihn nicht registriert.“ Zu den genauen Umständen der Einreise wollte Dehm sich der Zeitung zufolge nicht äußern. Obwohl Beihilfe zur illegalen Einreise verboten ist und ihm nun eine Geldstrafe droht, sagte er lediglich: „Ich bin mit mir im Reinen.“

Flüchtlingshelfer festgenommen

Unterdessen sind zwei deutsche Flüchtlingshelfer von der libyschen Küstenwache festgenommen worden. Ein Sprecher der Küstenwache sagte, sie seien mit ihrem Speedboot aus tunesischen Gewässern kommend ohne Erlaubnis in libysches Hoheitsgebiet eingedrungen. Das Boot gehöre der privaten Rettungsmission „Sea-Eye“.

Das Mutterschiff von „Sea-Eye“, ein unter niederländischer Flagge fahrender, fast 60 Jahre alter Trawler, war nach Angaben der Zeitung „Libya Herald“ am Samstag auf dem Weg von Malta Richtung libysche Küste. Die private deutsche Rettungsmission „Sea-Eye“ hat nach eigenen Angaben fast 4000 Migranten aus Seenot gerettet.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/diether-dehm-linken-abgeordneter-schmuggelte-fluechtling-nach-deutschland-a-1111818.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Afghanistans Ex- Präsident ruft Flüchtlinge zurück


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Afghanistans Ex- Präsident ruft Flüchtlinge zurück

Der ehemalige afghanische Präsident Hamid Karzai hat seine geflüchteten Landsleute in Deutschland zur Rückkehr in ihre Heimat aufgerufen. Der Exodus müsse ein Ende haben, sagte Karsai am Samstag in Dortmund.

„Uns fehlen gut ausgebildete junge Menschen, wir brauchen sie dringend. Mein Appell an meine jungen Landsleute ist deshalb: Geht nicht! Ich weiß, dass wir schwere Zeiten durchmachen, aber die haben andere Länder auch überwunden.“ Er habe in Deutschland selbst mit Flüchtlingen gesprochen und sie gebeten, wieder zurückzukehren.

Gleichzeitig verteidigte Karzai die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel. „Sie hat genau das Richtige getan“, sagte er. Vielen Deutschen sei offenbar nicht in vollem Umfang bewusst, wie sehr Deutschlands Ansehen in der Welt durch die großzügige Aufnahme der Flüchtlinge zugenommen habe.

Aufruf zur Geschlossenheit in der CDU

Aufgrund der zuletzt ausgetragenen Streitereien über die Flüchtlingspolitik mehren sich nun auch die Stimmen, die Merkels CDU zur Geschlossenheit aufrufen. „Wir sollten den Eindruck vermeiden, dass wir völlig gegensätzliche Vorstellungen haben“, sagte etwa CDU- Generalsekretär Peter Tauber der „Welt am Sonntag“. „Die CSU geht in einigen Punkten vielleicht weiter als wir aber wir gehen in die gleiche Richtung.“

Laut Tauber unterscheidet sich die Politik von CDU und CSU in der Flüchtlingskrise lediglich in zwei Punkten: „Bei der Obergrenze und bei der Frage, ob junge Menschen, die hier aufgewachsen und gut integriert sind, eine doppelte Staatsbürgerschaft erhalten können“, sagte der Generalsekretär. „Sonst sind unsere Vorstellungen in der Flüchtlings- und Integrationspolitik identisch“, so Tauber.

Quelle: http://www.krone.at/welt/afghanistans-ex-praesident-ruft-fluechtlinge-zurueck-wir-brauchen-euch-story-528978

Gruß an die Heimkehrer

TA KI

 

 

Diese 30 Dinge sind mehr, als der erste Blick vermuten lässt.


Die Kreativität der Natur kennt keine Grenzen! Sie hat manch herkömmliches Gemüse in ein richtig freches Früchtchen verwandelt. Doch auch so mancher Alltagsgegenstand hat mehr als nur ein Gesicht. Diese Bilder zeigen, was es jeden Tag zu entdecken gibt. Hier stecken richtig viel Persönlichkeit, Witz und ein echter Überraschungseffekt drin.

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Richtig genial, aber kann man beim Anblick dieser angsterfüllten bzw. böse dreinblickenden Antlitze wirklich noch mit gutem Gewissen zubeißen?

Quelle: http://www.heftig.de/schau-genau-hin/

Gruß an die Unglaublichkeiten

TA KI

Nord-Dakota: Washington stoppt Pipelinebau


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Washington will einen kritischen Abschnitt der Dakota-Pipeline in der Sioux-Reservation vorerst nicht genehmigen.

Der Sioux-Indianerstamm in Nord-Dakota hat einen bedeutenden Sieg errungen, obwohl er aber auch am gleichen Tag den Kampf vor Gericht zunächst verloren hatte. Ein Bundesrichter hatte am Freitag den Antrag des Sioux-Stammes abgelehnt, den Bau der 1882 -Kilometer-Pipeline zu stoppen.

Kurz nach dieser Entscheidung gaben das amerikanische Justizministerium, die Armee und die Innenabteilung gemeinsam bekannt, dass der Bau der Pipeline in der Nähe von North Dakotas Lake Oahe, einer wichtigen Wasserquelle für die Standing Rock Sioux Reservation, angehalten wird. Gemeinsam will man jetzt entscheiden, ob die Genehmigung für die Pipeline unter dem National Environmental Policy Act (Nationales Umweltpolitikgesetz) neu überdacht werden muss.

Vorerst feiern die Indianer und Tausende Unterstützer diese Entscheidung. „Der Stamm ist aufgestanden, Unterdrückung und Ungerechtigkeit gegen die amerikanischen Eingeborenen in unserem Land zu bekämpfen, mit denen sie seit Generationen konfrontiert sind, und Washington hatte recht damit, das zu erkennen“, so Michael Brune, einer der Organisatoren des Widerstands.

Dave Archambault II, der Vorsitzende der Standing Rock Sioux Reservation, begrüsste die Entscheidung, und schwor, den Kampf gegen das Projekt fortzusetzen. „Ich weiss, dass unsere Arbeit noch nicht getan ist. Wir müssen, um dauerhaft unsere heiligen Stätten und unser Wasser zu schützen auch weiterhin dafür kämpfen.“


Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28109-Nord-Dakota-Washington-stoppt-Pipelinebau.html

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI