Quanten-Experimente zeigen, wie die Gegenwart die Vergangenheit ändern kann und das ist noch nicht alles…


TIME

„Wir erwählen ein Phänomen zu überprüfen, welches nicht möglich ist, absolut unmöglich ist, in jeglicher klassischen Weise zu erklären, und welches sich im Herzen der Quantenmechanik befindet. In Wirklichkeit enthält es das einzige Geheimnis.“ Richard Feynman, Nobelpreisträger des zwanzigsten Jahrhunderts. (Radin, Dean. Entangled Minds: Extrasensory Experiences In A Quantum Reality. New York, Paraview Pocket Books, 2006)

Das Konzept der „Zeit“ ist ein wirklich seltsames, und die Welt der Quantenphysik ist noch seltsamer. Es gibt keinen Mangel an beobachteten Phänomenen, die unserem Verständnis von Logik trotzen, und die Gedanken, Gefühle, Emotionen und das Bewusstsein selbst ins Spiel bringen, und damit eine postmaterialistische Sicht des Universums. Diese Tatsache wird durch nichts besser dargestellt als durch das klassische Doppelspalt-Experiment, das von den Physikern (wiederholt) genutzt wurde, um die Rolle des Bewusstseins und seine Rolle bei der Gestaltung / Beeinflussung der physischen Realität zu erforschen. Die dominierende Rolle eines physischen, materialistischen (newtonschen) Universums wurde abgeworfen, als die zweite Quantenmechanik in die Gleichung eingegeben wurde, und dies erschütterte die tiefste Grundlage der Wissenschaft, wie sie es bis heute anhaltend tut.

„Ich betrachte das Bewusstsein als von grundlegender Bedeutung. Ich betrachte die Materie als einen Abkömmling des Bewusstseins. Wir können nicht hinter das Bewusstsein gelangen. Alles, worüber wir reden, alles was wir als existierend betrachten, ist als Bewusstsein zu postulieren. „– Max Planck, theoretischer Physiker, der die Quantentheorie begründete, für die er 1918 den Nobelpreis für Physik erhielt.

Es gibt ein weiteres bahnbrechendes, seltsames Experiment, das ebenfalls enorme Auswirkungen auf das Verständnis der Natur unserer Realität hat, genauer gesagt, auf die Natur dessen, was wir als „Zeit“ bezeichnen.

Es ist als das „delayed-choice“ Experiment (verzögerte Wahl) oder als „Quantenradierer“ bekannt, und es kann als eine modifizierte Version des Doppelspaltexperimentes betrachtet werden.

Um das „delayed-choice“ Experiment zu verstehen, muss man das Quantendoppelspalt-Experiment verstehen.

In diesem Experiment wurden winzige Stücke von Materie (Photonen, Elektronen oder andere subatomare Objekte) auf einen Schirm geschossen, der zwei Schlitze enthält. Auf der anderen Seite des Bildschirms, zeichnet eine High-Tech-Videokamera auf, wo jedes Photon landet. Wenn die Wissenschaftler einen Schlitz schliessen, zeigt die Kamera uns ein erwartetes Muster, wie weiter unten im Video zu sehen ist. Wenn jedoch beide Schlitze geöffnet sind, taucht ein „Interferenzmuster“ auf – die Teilchen beginnen, wie Wellen sich zu benehmen. Dies bedeutet nicht, dass atomare Objekte als Welle beobachtet werden (auch wenn sie vor kurzem als eine Welle beobachtet wurden), sie wirken nur so. Das bedeutet, dass jedes Photon einzeln durch beide Schlitze gleichzeitig geht und mit sich selbst interferiert, aber es geht auch durch einen Schlitz, und es geht auch durch den anderen. Darüber hinaus geht es ebenfalls durch keinen von ihnen. Das einzelne Stück Materie wird zu einer „Welle“ der Potenziale, sich selbst in Form von mehreren Möglichkeiten zum Ausdruck bringend, und genau deswegen erhalten wir das Interferenzmuster.

Wie kann ein einzelnes Stück Materie existieren und sich in mehreren Zuständen ohne physikalische Eigenschaften zum Ausdruck bringen, bis es „gemessen“ oder „beobachtet“ wird? Darüber hinaus – wie wählt es aus, welchen Weg, aus mehreren Möglichkeiten, es nehmen wird?

Dann, wenn ein „Beobachter“ entscheidet, zu messen und zu schauen, durch welchen Schlitz das Stück Materie hindurchläuft, kollabiert die „Welle“ von möglichen Pfaden in einem einzigen Pfad. Das Partikel verändert sich von einer „Welle“ von Potenzialen wieder zu einem Teilchen, welches eine einzige Route nimmt. Es ist, als ob die Teilchen wissen, dass sie beobachtet werden. Der Betrachter hat irgendeine Art von Wirkung auf das Verhalten der Teilchen.

Hier könnt ihr eine visuelle Demonstration / Erklärung des Doppelspaltexperiments sehen.

Diese Quantenunschärfe ist definiert als die Fähigkeit, „ … dass ein Teilchen – wie ein Elektron – gemäss der Gesetze der Quantenmechanik, die die subatomaren Angelegenheiten regeln, in einem unklaren Zustand der Möglichkeit existiert – gleichzeitig irgendwo, überall oder nirgendwo zu sein – bis es in die Stofflichkeit eines Labor-Detektors oder eines Augapfels einklinkt. “ (New York Times)

Laut dem Physiker Andrew Truscott, leitender Forscher einer Studie, die von der Australian National University veröffentlicht wurde, weist das Experiment darauf hin, dass „die Realität nicht existiert, es sei denn, wir suchen nach ihr.“ Er schlägt vor, dass wir in einem Universum holographischer Art leben. (Quelle)

„delayed-choice“ Experiment / Quantenradierer / Zeit

Inwiefern haben all diese Informationen einen Bezug auf das Konzept der Zeit? So wie das Doppelspalt-Experiment zeigt, wie  mit dem Bewusstsein verbundene Faktoren  die Quantenwellenfunktion zum Kollabieren bringen (ein Stück Materie existiert in mehreren möglichen Zuständen), indem die Welle zu einem einzigen Teil Materie mit definierten physikalischen Eigenschaften wird (also nicht länger eine Welle ist mit allen diese potenziellen Zuständen), zeigt das „delayed-choice“ Experiment wie das, was in der Gegenwart geschieht, das verändern kann, was in der Vergangenheit passiert(e). Es zeigt auch, wie die Zeit rückwärtsgehen kann, wie Ursache und Wirkung umgekehrt werden können, und wie die Zukunft die Vergangenheit verursacht.

Wie das Quantendoppelspaltexperiment, wurde das „delayed-choice“ Experiment / der Quantenradierer immer und immer wieder demonstriert und wiederholt. Zum Beispiel haben Physiker an der Australian National University das Gedankenexperiment der verzögerten Wahl („delayed-choice“) von John Wheeler durchgeführt.

Im Jahr 2007 schossen Wissenschaftler in Frankreich Photonen in einen Apparat und zeigten, dass ihre Aktionen nachträglich etwas ändern konnten, was bereits geschehen war.

„Wenn wir versuchen, dem Quantenzustand eines einzelnen Systems eine objektive Bedeutung zuzumessen, erscheinen kuriose Paradoxe: Quanteneffekte imitieren nicht nur augenblickliche Aktionen-aus-der-Entfernung, sondern beeinflussen auch, wie hier zu sehen ist, zukünftige Aktionen von vergangenen Ereignissen, selbst nachdem diese Ereignissen unwiderruflich aufgezeichnet wurden. „– Asher Peres, Pionier in der Quanteninformationstheorie

Die Liste geht buchstäblich weiter und weiter, und wurde zum ersten Mal im Jahr 1978 von John Wheeler herausgebracht. Deshalb werde ich diesen Artikel mit seiner Erklärung der „delayed-choice“ Experimente beenden. Er glaubte, dass dieses Experiment im kosmischen Massstab bestens erklärt wird.

Erklärung im Kosmischen Massstab

Er bittet uns, uns einen Stern vorzustellen, ein Photon vor Milliarden von Jahren emittierend, in Richtung des Planeten Erde gehend. Dazwischen gibt es eine Galaxie. Als Ergebnis dessen, was als „Gravitationslinsen“ bekannt ist, wird das Licht sich um die Galaxie biegen müssen, um die Erde zu erreichen, somit hat es einen von zwei Wegen zu gehen, nach links oder nach rechts. Milliarden Jahre später, wenn jemand entscheidet, ein Gerät zu installieren, um das Photon zu „fangen“, würde das resultierende Muster (wie oben im Doppelspaltexperiment erklärt) ein Interferenzmuster sein. Dies zeigt, dass das Photon den einen Weg nahm, und es nahm den anderen Weg.

Jemand könnte auch wählen, „nachzusehen“, indem er auf jeder Seite der Galaxie ein Teleskop aufstellt, um zu bestimmen, auf welcher Seite das eingehende Photon die Erde erreicht. Der tatsächliche Akt der Messung oder „Beobachtung“, auf welchem Wege das Photon ankommt, bedeutet, es kann nur von einer Seite kommen. Das Muster wird nicht länger ein Interferenzmuster sein, mehrere Möglichkeiten darstellend, sondern ein einziger Klumpen von Mustern zeigt „einen“ Weg.

Was bedeutet das? Es bedeutet, wie wir zu messen wählen beeinflusst „jetzt“, welche Richtung das Photon vor Milliarden Jahren nahm. Unsere Wahl im gegenwärtigen Moment entscheidet, was in der Vergangenheit bereits geschehen war ….

Dies ergibt überhaupt keinen Sinn, was ein weit verbreitetes Phänomen ist, wenn es um die Quantenphysik geht. Unabhängig von unserer Fähigkeit, einen Sinn zu ergeben, ist es real.

Dieses Experiment zeigt auch, dass die Quantenverschränkung (die auch verifiziert wurde, hier kann man mehr darüber lesen) unabhängig von der Zeit besteht. Das bedeutet, dass zwei Stückchen der Materie tatsächlich verschränkt werden, wiederum, in der Zeit.

Die Zeit, wie wir sie messen und wissen, gibt es nicht wirklich.

Quelle: http://transinformation.net/quanten-experimente-zeigen-wie-die-gegenwart-die-vergangenheit-aendern-kann-und-das-ist-noch-nicht-alles/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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18 Kommentare zu “Quanten-Experimente zeigen, wie die Gegenwart die Vergangenheit ändern kann und das ist noch nicht alles…

  1. habti ihr so wenig zu tun und zu erreichen, daß ihr euch mit solchen substanz- und effektfreien schwafelthemen befaßt??

    wer von euch knallköppen hat denn ahnung von der quantenmechanik und kann da mitreden??? ihr könnt doch noch nicht mal euren videorecorder programmieren!

    • Hey Hey Hey Knobiator,
      hast Dich zwar schon immer seltsam und beleidigend ausgedrückt, aber jetzt wirds schon dreist.
      Wer bist Du, dass Du glaubst sich so im Ton vergreifen zu können, Der Allmächtige ?, bestimmt der von der Luziferischen Seite !!
      Es gibt Leute die solche Themen interessieren, auch wenn Du sie nicht begreifst.
      Pass auf dass nicht bald die Leute mit den weißen Kitteln in Deinem Zimmerchen stehen.

      Und ich bedanke mich bei Tanja.

      • „Wer bist Du, …, Der Allmächtige?“

        fein, daß du mich erkannt hast.

        wer angibt, sich für derart hochkomplexe themen zu interessieren, die ein mehrjähriges studium und das berufliche eintauchen ins thema erfordern – wer also die quantenphysik am heimischen küchentisch betreibt, was die fachleute in teuren labors tun – tut mir leid,m, zu so jemandem fällt mir nix anderes ein. auf wievielenn anderen gebiueten kannst DU denn noch mitreden? mußt ja ein jahrhundertgemie sein! warum hörte man von DIR in der wissenschaftswelt noch nichts??

        einfach nur lächerlich

        schuster, beib bei deinem leisten!
        hastu überhaupt eine brauchbare ausbildung – und wenn ja, welche??
        warum schwingt sich in diesen foren jeder popelige BILD-Leser zum oberfachmann auf …

        • Lies einfach woanders- Deine Anwesenheit hier ist maximal geduldet, jedoch nach Deinen ständig sich wiederholenden verbaldiarrhoe- Anflügen, wahrhlich nicht erwünscht!!

        • In Bayern gibts ein Sprichwort, das scheint zu passen, vieleicht kennst Du es ja auch.
          Es heisst : Enmal Arschloch, immer Arschloch.
          Viele Miesepetrige und besserwisserische Jahre noch, Du brauchst das. 🙂

    • @derknoten
      Wenn du das Thema nicht kapierst weil deine minimale Intelligenz nicht fähig dazu ist, dann setz dich lieber bei Pappi hin vor dem Verblödungs-TV und schau Pokemon oder lese eine Blödzeitung oder spiele doch gleich mit deinen Barbies !
      😀

  2. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Ganz wenige Türen sind da offen, die Reinkarnation, unter bestimmten umständen der IQ, und das Verhalten von Lebewesen, siehe Humanoid, auch Schaaf, oder Humanoid und dekadent, oder auch Ameise und da humanoides, aber tierisches Verhalten! Interessant ist die Frage auch, wenn Seher und auch Astrologen ganz genau verhersagen, was passieren wird, so denn das Wissen in Quantentechnik auch von Quantenhumanoiden gelenkt wird! Sichtbar macht das Cern, mit dem Fund und Nachweis des hig´s-Atom, hig´s-Teilchen, der Raumzeitfaktoren und es etwas geben kann, was schneller als Licht ist! Sterbende und letzte Ölung, wie auch andere Sterberituale weisen auf den Fakt hin, das die Seele Zeit haben möchte, aus dem toten Körper zu treten, welches die Ägypter und auch Balsmiertechniken anderer Völker mit dem Öffnen des Mundes und dem Verschließen der Augen auch beherzigen, mit Gebeten für den Verstorbenen! Wie auch die Ansicht besteht, solange ein anderer Mensch an einen Verstorbenen denkt, dem seine Seele auch erst aufsteigt, endgültig, wenn keiner mehr an ihn, sie denkt. Viele Heilige und auch Engel sind so mit Namen und Geschichten ihrer Taten bekannt geworden und es gibt viele Hinweise, das es Avatare gibt und gab! Um aber alles zu verstehen wollen, braucht es auch eine Lehre in dem Menschen, der da Quantentechnik uns nutzen lassen möchte, um es nicht auch als Waffe gegen Herkömmliches nutzen zu können! Warnungen sind ja die letzten Zerstörungen bei Militär – Anlagen und Atom-Anlagen, oder auch bei den Geheimprojekten um Vril und Flugscheiben zu sehen!

  3. Ich habe mich lange Zeit mit den vedischen Lehren und ihren bewusstseinsentwickelnden Faktoren beschäftigt. Da gibt es die Interaktion von Rishi ( der Seher), Devata ( das Gesehene ) und Chandas ( die Interaktion zwischen Beiden, in dem Falle auch der Beobachter )
    Man kann in der Meditation die eine Position sein, oder die Andere…..man kann auch nur der Beobachtende sein…..doch wenn man alle drei Aspekte gleichzeitig wahrnehmen kann , dann geschieht genau das, was der Senatssekretär Danzig sagt.
    Es ist möglich sich auf verschiedenen Zeitebenen aufzuhalten, es ist möglich den Körper in seine Atome aufteilen zu sehen, seine Schwingungsfrequenzen wahrzunehmen.
    Es gibt sogar Avatarae, die sich regelmässig neu inkarnieren, so es wichtig ist und zum Wohle des Ganzen ist.

    Und ja, die Seele braucht Zeit sich vom Körper zu verabschieden, weshalb in vielen Kulturen es eine gewisse Zeit und Rituale gibt, die den Loslöseprozess schneller möglich machen.

    Für diejenigen, die vielleicht jetzt wieder einen einfältigen Spruch parat haben sollte sei kurz gesagt: Ich weiss wovon ich rede, habe seit vielen Jahren mit Sterbenden und ihrer Betreuung zu tun…..und habe wundervolle Erfahrungen und Begegnungen mit quantenphysischen Berührungspunkten gehabt.

    • Habe mich in letzter Zeit auch viel mit Leben und Tod beschäftigt. Zur Vertiefung habe ich mir die Nag Hammadi vorgenommen; die Schriftrollen von Qumran liegen noch vor mir. Parallel lese ich die Srimad Bhagavatam Werke, insbesondere den 5. Canto. Es ist schon erstaunlich welche vergleiche ich jetzt schon zwischen gnostischen Ur-Christentum und den vedischen Lehren ziehen kann.

      Sie sind in ihrem Kern gleich. Letztendlich geht es um Erlösung aus der Materiellen Welt. Dies geht auch in beiden Lehren nur durch Hingabe und damit ist hier die Aufgabe dieser materiellen Welt mit all ihren Begierden und Verlockungen gemeint. Aber das reicht nicht aus. Zudem muss man sich einer Macht ergeben, bzw. einem Bewusstsein ergeben und Eins werden damit. Das währe in dem einem Jesus Christus / das Christus-Bewustsein und in dem anderen Krishna / das Krishna-Bewusstsein… Auch diesbezüglich lassen sich sehr viele Parallelen ziehen.

      Ein leichter Unterschied scheint in der Auffassung über die Gesinnung der Materie zu herrschen. Die Gnostiker sahen diese Welt als ein Unfall/Betrug an… wenn man das so sagen kann. Diese Idee muss sich natürlich mit der Tatsache arrangieren, dass der unnennbare Vater (der eigentliche Gott) nun mal keine Fehler macht. Das ganze wird an dieser Stelle ein wenig verworren. Das Ziel bleibt die Befreiung aus dieser Materie. In dem was ich bisher im Srimad Bhagavatam lesen konnte, gibt es keine großen Unterschiede zu dieser Lehre, außer dass es eher als ein natürlicher Prozess gesehen wird. Dennoch wird von Befreiung gesprochen.

      Was ich auch sehr interessant finde ist die Aussage, dass selbst die Halbgötter uns für die Inkarnation hier auf dieser Erde beneiden! Obwohl es ja augenscheinlich nichts zu beneiden gibt. Dies rührt daher, dass laut SB diese Welt eine Möglichkeit bietet, mit der keine andere aufwarten kann (laut Veden und Gnosis gibt es viele andere materielle und weniger materielle Welten). Und das ist die Möglichkeit der außerordentlichen spirituellen Entwicklung. In vielen der anderen Welten (höher gelegenen Welten) mangelt es einem zwar an nichts, aber Spiritualität scheint dort nicht so die große Rolle zu spielen und/oder man hat dort einfach nicht die Möglichkeit die man hier hat, was spirituelle Entwicklung angeht. Man kann auf Erden quasi von 0 auf 100 mit dem Krishna-Bewusstsein mit der Urquelle verschmelzen, ohne alle Zwischenstationen nehmen zu müssen.

      Jetzt mal ein Gedankenspiel. Nehmen wir mal an, das stimmt… oder ist recht nah an der Wahrheit… Dann würden die ganzen satanischen Machenschaften und das offensichtliche Bemühen die Menschen weg vom Spirituellen und hin zum Materiellen zu ziehen; mit Verblödung, statt Erkenntnis, dem sähen von Hass, statt Liebe etc. etc… in einem klareren Licht erscheinen. Vergessen wir nicht, wie alt diese Lehren sind und wie lange dieser satanische Machtkampf schon Bestand hat.

      Es wäre der ultimative Kampf, und zwar der Kampf um die Seelen. Diese ganze Idee wird natürlich erst dann sehr viel greifbarer, wenn man die Beschaffenheit und den Aufbau des Alls und der Welten, der Himmel und Höllen wörtlich nimmt… so wie sie im SB und im Christentum beschrieben sind. In der Vorstellung eines unendlichen Universums und einer Kugel auf dem wir leben sollen, geht das alles eher in Richtung Mythen und Fantasien… auch wenn die Quantenphysik hier Tore zur Kompatibilität und theoretische Möglichkeiten öffnet, bleibt es im heliozentrischen Konstrukt eher eine weit entfernte Idee. Wohingegen im geozentrischen Weltbild das ganze unglaublich (und unheimlich (wenn man die Verfassung so vieler in die Irre geleiteter Seelen bedenkt)) an Realität gewinnt.

      • Ja das hast Du alles sehr gut beschrieben, gehe ich mit d’accords. Zu der Ehre hier auf diesem Planeten weilen zu dürfen, erinnere ich mich an eine kleine Geschichte, die mal Michael Roads, ein australischer Metaphysiker auf einem Seminar vortrug. Ich bekomme es natürlich nicht mehr so schön zusammen, da es schon Jahre her ist; ausserdem hatte er so viel Witz beim Vortragen mit eingebastelt, dass wir teilweise Tränen gelacht haben. Also, hier mein Versuch: ES gibt im sogenanten Himmel einen ganz besonderen Ort, man stelle ihn sich als eine Art grosses Cafe vor, geschmackvoll eingerichtet, angenehme Musik, freundliche Bedienungen, bequemes Mobiliar. Das Glas Wein und auch die Tasse Cappucin0 füllen sich automatisch wieder, wenn man ihn getrunken hat, das Essen hat Geschmackskomponenten die unbeschreiblich sind. In diesem Cafe sitzen zwei Freunde miteinander und unterhalten sich über alles Mögliche. Sie sitzen direkt an einer grossen Fensterwand und blicken hinaus auf eine Art Bergbahn, an der ein ziemlicher Andrang ist. Viele Menschen steigen ein und aus, manche strahlende Wesen kommen direkt in das Cafe, andere wiederum haben dieses Strahlen nicht und gehen andeer Wege. Ich nenne die beiden Freunde der Einfachheit hier mal F1 und F2 . Da geht die Tür auf und eine strahlende Erscheinung, die sie zuvor schon haben aussteigen sehen, geht mit majestätischen Schritten an ihnen vorbei. Es ist eine grosse Frau mit hellblauen Augen und weissem Haar. Man könnte sie als interessant bezeichnen, hat eine Schönheit die von Innen kommt. Sie holt sich ihren Cappu und kommt direkt an ihrem Tisch wieder vorbei, lächelt sie an und erneut strömt ein altes, weises Wissen und Erkennen zu Ihnen hinüber. Dem einen Freund (F2)bleibt die Luft weg….“Wow, was ist das denn ? Wo hat sie diese Ausstrahlung her ? Das würde ich zu gerne auch mal spüren……
        Freund (F1) schaut ihn an und sagt: „neee, das willst Du nicht wirklich !
        F2: „warum denn nicht, schau Dir das Strahlen an …..was ist sie ?
        Antwort F1: das ist ein Mensch gewesen.
        F2 : Ein Mensch ? dann schaut man SO aus ? Das will ich auch haben, was muss ich dafür tun…?
        Nach einer kleinen Pause kommt die Antwort F1: dafür musst Du geboren werden
        F2: Okay, okay, wie geht das vonstatten ?
        F1: also erst einmal musst Du gezeugt werden, dazu musst du gewisse Turnübungen machen, wobei der den Zeugungsakt intensiv beschreibt und andeutungsweise Geräusche dazu macht. Dann wirst Du im Bauch der Frau heranwachsen, so lange bis es total eng dort wird, dann musst Du raus……..das ist sehr schmerzhaft und manchmal bleibt dir die Luft weg. Auch deine Menschenmutter hat ziemliche Schmerzen dabei. Draussen ist es dann schrill, laut, kalt, alles wuseln durcheinander, sie stecken dir einen Schlauch in den Mund und Nase und saugen etwas ab, dann schneiden sie die Verbindungslinie zu deiner Quelle mit der Du verbunden warst einfach durch, du beginnst zu schreien, willst es nicht wahrhaben, aber dir bleibt keine Wahl, Du hast dich ja dafür entschieden, wolltest die Erfahrung machen. Wenn Du Glück hast geben sie dich dann sofort in die Arme der Mutter und Du spürst sofort dieses angenehme Gefühl der Quelle wieder, auch wenn es jetzt verändert ist.
        F2 schaut ungläubig drein : und dann werde ich so ein Mensch wie die Frau eben hier ?
        F1: nee, noch lange nicht….und beginnt zu erzählen wie das Heranwachsen funktioniert, das eingefügt werden in Gesellschaftsstrukturen die jegliche Freiheiten nehmen, von den Schmerzen die beim Wachstum erzählen, vom ersten Liebeskummer, von Schmerzen bei Erkrankungen, Unfällen, wenn man einen geliebten Menschen verliert usw…..
        F2 kommt nicht aus dem Kopfschütteln und Staunen heraus, fragt : und wenn ich dann ganz alt bin und ich wieder hierher zurück kommen möchte, was mache ich dann ?
        F1: das ist auch so ein schwieriger Prozess, oft dauert er ziemlich lange, da die Verbindung als Mensch so intensiv war, so stark verhaften mit anderen Menschen, Dingen wie Geld und Besitz, dickes Ego usw., dass das Durchtrennen der Silberschnur ( die Verbindung der Seele zum Körper) nicht gekappt werden kann. Dazu benötigt es oft auch Schmerzen und Leiden, damit die Lösung stattfinden kann. Es gibt aber auch klare, bewusste Menschen, die nicht verhaftet waren mit alledem, die haben den Vorteil ziemlich schnell gehen zu können. Ist die Silberschnur gekappt, dann benötigt es dennoch eine ganze Weile, bis auch die Seele sich entfernen kann, denn die mentale Bindung, die noch von den lebenden Menschen ausgeht, ist ziemlich stark angelegt, und sie hindern dich wieder an diesen Ort hier zurückzukommen. Manchmal landet man in einer Art Zwischenbereich, die Tibeter nennen ihn „Bardo“. Das ist sowas wie ein leerer Raum, an dem Entscheidungen nochmal bedacht und getroffen werden können. An diesem Ort sind oft alte weise Avatare, Meister der Meditation und Bewusstheit, die nochmal klären ob du tatsächlich alles kappen willst oder nochmal zurück möchtest. Diese Ebene hast Du übrigens auch wenn Du hinunter willst auf die Erde, dese Zwischenstation muss immer durchlaufen werden. Wenn dann alles paletti ist, dann geht’s wieder ab nach oben ins Licht. 🙂
        F2 ist fix und fertig, muss erstmal verdauen was er so erfahren hat, schüttelt den Kopf darüber….er sagt; und DANN sehe ich SO aus, habe dieses Strahlen wie diese Frau ?
        F1: Ja, und nur dann……denn das Leben hat dich bewusst und stark gemacht, Du hast soviel als Mensch gelernt, das hättest Du hier oben wo Friede Freude Eierkuchen ist, nie so bekommen können. Na, willste immer noch dorthin ?
        F2 zögert, denkt nach, zögert wieder und sagt: Ja, das will ich, ich will diese Erfahrungen machen.
        F1: dann los, trink den Cappu aus, ich begleite dich zur Abfahrtsstelle und wenn Du möchstest, sag mir Bescheid wenn Du zurück kommst, dann hole ich dich dort wieder ab 😉

        Kannst Du sie sehen wie sie zur Himmelsbahn gehen ?

        Ich hoffe Dir und auch den anderen hier hat die kleine Geschichte gefallen, auch wenn sie sicherlich nicht mehr dem Original entspricht. Es war witzig, als ich sie jetzt aufschrieb hab ich Michael vor mir gesehen, wie er gestikulierend die einzelnen Phasen des Inkarnierens beschrieb, ihn gehört und musste wieder innerlich schmunzeln.

  4. Das war ein sehr lebendige Visualisierung. 🙂 Danke für die Geschichte.

    F1 hätte nur auch erwähnen müssen, dass die Gefahr sehr groß ist, sich hier völlig zu verirren und dann in Welten dichterer Materie hineinzukommen… nett ausgedrückt 🙂

    Karma ist ja schön und gut, aber aus „Menschen-Perspektive“ gibt es schlicht philosophische Ungereimtheiten. Die größte Frage wäre da das Wieso?! Wieso die materielle Welt erschaffen, wo man dann durch Leiden, Erfahrung/Punkte sammeln muss und gezwungen ist sich seine Glückseligkeit hart zu erkämpfen? Wieso nicht gleich in die Glückseligkeit tauchen?

    Hier kommt Gott ins Spiel. Laut Veden und Co. gibt es ja einen Gott… einen Erschaffer. Und zu sagen, dass es so nun mal nicht funktioniert ist schlicht unzureichend. Wenn er gewollt hätte, hätte er es so arrangiert. Sonst müssten wir an dieser Stelle sagen; es lag nicht in seiner Macht. Also wozu das ganze spiel? Wozu dieser Heilsplan?! Das ist hier die Frage.

    Der Jainismus antwortet auf diese Frage indirekt, indem er sagt, dass dieses System keinen Anfang hatte und somit zeitlos ist. Es bestand schon immer… quasi ohne Schöpfer. Es braucht also niemanden um zu bestehen.

    Dieser Vorstellung stehen aber zahlreiche Nahtoderfahrungen entgegen. Und im Kontext sind viele gleich. Egal ob nun Christ und religiös, Christ und nicht sonderlich religiös, Atheist oder Moslem. (Zugegeben ich habe mir nicht alle diese Berichte angeschaut… muss nochmal gucken wie es mit Quantität und Qualität solcher Berichte aus anderen Kulturkreisen aussieht) Stets erscheint Christus. Zumindest gibt er sich als solcher aus. Ob er nun diesen Avatar wählt weil besser zu verdauen, weil ja bekannt… weiß ich nicht. Aber der springende Punkt ist, dass da eine Persönlichkeit erscheint. Es geht nicht nur darum dass diese Person visuell erscheint, sondern um das Gefühl dass sie vermittelt. Viele geben an, sofort gewusst zu haben, dass diese Person Jesus Christus ist. Es gibt Berichte aus der Hölle, woraus die gequälte Person erst errettet wurde, als sie um die Hilfe Jesu Christi bat. Den Dämonen von denen sie gequält wurden, missfiel der Name Jesus Christus merklich. Aber es häufen sich auch Berichte von ex-standfesten Moslems, denen Jesus begegnete und ihnen erklärte wie die Dinge sind!

    Den zahlreichen Berichten zu urteilen, sind wir mit Jesus als einzigen Erlöser, der dann auch Gericht hält!!! und gefallenen Engeln, die dann zu Dämonen mutierten usw. sehr nah an der Wahrheit. Egal was man nun davon halten mag.

    Nun könnte man behaupten, dass wir die Erschaffer unserer Realität sind (Quantenphysik halt), denn wir können ja auch die Materie mit unserem Bewusstsein Formen (ganz pragmatisches Beispiel: Qi Gong Meister… Youtube oder Doppeltspalt-Experiment). Also wieso nicht auch unsere feinstoffliche/immaterielle Welt Formen!? Ob nun bewusst oder unbewusst.

    Ich persönlich glaube, dass in der Mitte gesucht werden muss. Ja, wir erschaffen uns unsere Welt/Realität, aber vergessen wir nicht das Quantenfeld-Bewusstsein… oder wie man es auch nennen möchte. Jeder beeinflusst und wirkt in das eigene Feld mit ein und folglich ist man zwar Individuum aber gleichzeitig Teil des ganzen.
    Also wieso nicht den Berichten glauben schenken (einige sind sicherlich erfunden… aber bestimmt nicht alle) und davon ausgehen, dass diese Christus/Krishna – Figur tatsächlich existiert und einem helfen möchte seinen rechten Weg zu gehen… man zwar beeinflussen kann, wo man nach dem körperlichen Tod landet (also wenn man ein schlechter Mensch war und die Gedanken niedrig schwingen, dass man nun mal auch an einem Ort landet, an dem die Schwingung zu den eigenem kompatibel ist. Ist schon klar, dass ein Mörder und Vergewaltiger nicht an Orten landet, wo strahlende Wesen existieren… wie von dir beschrieben),
    aber eben auch kosmischen Gesetzen schwerlich entrinnen kann. Also nochmal: Wir landen an dem Ort, den wir herbeigerufen haben. Aber dieses Herbeirufen baut auf bestimmten Gesetzen auf, die dem Bewusstsein des ganzen Quantenfeldes unterworfen sind. Wobei ich klar davon ausgehe, dass dieses Gesetz (Quantenfeld) vom Obersten bestimmt und erhalten wird.

    Und wieso nicht Sherlock Holmes mäßig kombinieren?!: Erde wird regiert von bösen Dämonen, bzw. deren Lakaien, um möglichst viele Seelen in den Abgrund zu locken. Dieses Vorgehen der Dämonen macht nur Sinn, wenn man ihnen einen grundsätzlichen Hass an alle anderen Seelen unterstellt. Also sie als gefallene Engel identifiziert. So macht das ganze Spiel, das von elitären Kreisen gespielt wird, doch irgendwie Sinn. Wieso das so ist, dass es überhaupt eine Hölle gibt… ob nun kosmischer Unfall oder unabdinglicher Heilsplan… die Frage kann ich nicht beantworten und muss sie somit offen lassen.

    Ich möchte hier nicht anfangen zu predigen oder ähnliches. Ich will mich der Rätsels Lösung mit logischen, „wissenschaftlichen“, und philosophischen Gedanken nähern. Und es kann mir niemand sagen, dass dies keine fundamental wichtigen Fragen sind. Egal wie verpönt es in der heutigen Gesellschaft erscheint… oder gerade deswegen, empfinde ich die Relevanz dieser Fragen als sehr dringlich.

    Bisschen lang geworden… aber wo soll man sonst philosophieren heutzutage?!! 🙂

    • https://m.youtube.com/results?q=hinter%20dem%20horizont%20film&sm=1

      Ich danke Dir Etzel für deine sehr schönen Erklärungen, die ich gut bejahen oder zumindest nachvollziehen kann. Ich glaube, dass es mit dieser Krishna / Christus Energie gemeint ist, dass das Licht der Erkenntnis dessen, was man ist, gemeint ist. Was diesen Schöpfergott angeht, da zweifel ich ein bissl, denke mir, dass es da eher Schöpfergötter gab, vielleicht auch hochintelligente WEsen, die unsere Bewusstseinsentwicklung als Nährstoffe brauchen. Kann ja sehr gut sein, dass sie uns genau so brauchen, wie wir sie……und was wäre, wenn es diesen Garten Veden nur gibt, weil wir ihn mit unserem Geist permanent erschaffen ? Stelle das jetzt einfach mal so in den Raum….

      Wohin die Anderen gehen, wenn sie auf die andere Seite gewechselt sind, das zeigt der Film „Hinter dem Horzont“ gut auf…..ich finde ihn sehenswert, zeigt er doch auch, dass ma die Dinge die man glaubte im Hier und Jetzt nicht lösen zu wollen, nicht einfach zur Seite tun kann.
      Ein Medium meinte mal zu mir, dass es unterschiedliche Ebenen auch im Jenseits gäbe, verschiedene Stufen die zum Licht hinführen…..nicht jeder würde gleich dort landen.
      Leider hat mein tablet ein Eigenleben, setzt immer das Video nach ganz oben….es ollte aber eigentlich nach ganz unten….grummel

      • Sehr schöner Film, mit einen der wenigen Schauspieler die ich respektiere. Möge er in Frieden ruhen. Astral City ist auch ein ganz guter Beitrag zu diesem Thema finde ich, falls du ihn noch nicht kanntest.

        Sehe ich ja ein, dass wir von einer Energie sprechen. Nur was verwundert, sind die erdrückenden Indizien, die diese Energie als echte Persönlichkeit erscheinen lässt.

        Und was viele Christen nicht wissen… die Ur-Christen haben durchaus an mehrere Götter geglaubt. Wie auch im SB beschrieben. Es ist zwar etwas schwammiger beschrieben, aber durchaus ist man von mehreren Göttern ausgegangen. Da währe die Sophia zu nennen… die eigentliche Urheberin dieses Logos. Der Demiurg… das Kind der Sophia wenn man so will… der dann schlussendlich diese Welt hier erschaffen hat. Und nicht zu vergessen, die ganzen Engel und Erzengel, und jeder dieser mächtigen Götter und Halbgötter kann erschaffen. Dennoch hat diesem Glauben nach alles einen Ursprung… Eine Quelle… die zwar auch Bewusstsein… oder besser gesagt DAS Bewusstsein darstellt… und sich dennoch in ihrer Erschaffung ausdrückt… sowie der Sophia und Jesus… wobei es nicht immer klar ist, wie sehr diese beiden Personen voneinander getrennt sind.

        Kurz gesagt haben wir hier Parallelen in Überlieferungen des Sanskrit. Da wären Brahama = Schöpfer Gott… also unnennbarer Vater in der Gnostik, Shiva-Vishnu = Demiurg-Sophia, Kishna = Christus… Und behalten wir im Hinterkopf, dass diese Überlieferungen nicht erst vor 2.000 oder 3.000 Jahren in Erscheinung traten. Der Ursprung dieser Geschichten liegt weit zurück. Bis nach Atlantis können wir es zurückverfolgen. Also sind diese Geschichten nicht von Indern in die Welt gesetzt worden, sondern wurde von Ariern dorthin gebracht… Was dem ganzen nochmal eine ganz andere Glaubwürdigkeit verleiht.

        Ich würde ja auch dazu tendieren zu sagen, dass das lediglich Metaphern sind, damit die Menschen besser begreifen und überliefern können… wenn da nicht die Erfahrungsberichte währen. Und nicht nur das. Ich habe auch oft gehört, dass im Himmel eine Gesang/Musik erklingt, die unbeschreiblich sein soll. Es ist der Gesang der Engel. Dieser Gesang ist eine Lobpreisung an den Erschaffer. Und zugleich wird so unsere Realität oder alles Realität… keine Ahnung… erhalten/erschaffen (Schwingung – Das Wort). Wie gesagt ist alles nicht ganz eindeutig… aber die Indizien deuten in die eine Richtung…

        Wenn wir uns die letzten Jahrzehnte und Jahrhunderte anschauen, dann sehen wir doch, dass es Bemühungen gab, diese Idee von Engeln, Gott etc. aus der Gesellschaft zu entfernen. Natürlich unter dem Deckmantel der Vernunft. Dennoch hätte sich dieser Zeitgeist nicht etabliert, wenn es nicht von oben zugelassen worden wäre… bzw. wurden wir in diese Richtung Programmiert (für mich offensichtlich). Somit dürfte, rein logisch gesehen, eher das Gegenteil wahr sein. Ich meine, was ist denn so abwegig daran anzunehmen, dass da in anderen Schwingungsbereichen… und diese Bereiche existieren, auch Individuen existieren und das es auch eine Hierarchie und Vielfalt an solchen gibt. Immerhin existieren wir ja auch. Auch hier gibt es Hierarchien. Mensch – Tier – Pflanze usw. So gesehen könnte man uns auch als Energie bezeichnen… aber wir sind mehr als das. „Ich denke, also bin ich“. Wieso sollte diese Christus-Figur nicht auch denken… genauso wie die Engel…

        Ich nehme an, dass diese Christus/Krishna Figur tatsächlich existiert und dass sie sich mit uns verbinden kann… oder wir mit ihr. Das geht aber erst, wenn wir auch einen gewissen Bewusstseinszustand erreicht haben… und zwar noch in dieser Welt. Wir tragen das ja mit in die andere Welt hinein, wie du schon gesagt hast. Diese Verbindung scheint existentiell für das Seelenheil zu sein und folglich findet hier tatsächlich eine Errettung statt. Es ist anzunehmen, dass diese Figur dies bewusst tut… und dennoch Teil dieser Matrix ist… es ist schwer zu beschreiben. Aber so in diese Richtung denke ich!

        • Ich glaube fest daran dass es möglich ist, das momentane hinterhältige Chaoskonstrukt zu überwinden, zumindest für einen kleinen Einschnitt im Kali Yuga isses dann friedlicher, so ca. 10 000 Jahre ungefähr….und danach ….geht’s steil bergab, bis zur Auflösung unseres Planeten…….so sagen es einige alte Kulturen und Seher voraus…..ich bin gespannt. Ganz herzlichen Dank erstmal Dir für diese schöne Kommunikation, und an Valkyrya für den Impuls dazu. LG von Mariettalucia 🙂

          • Jep, hab ich auch so gelesen. Aller Wahrscheinlichkeit nach, werden wir es wohl nicht miterleben. Wenn unsere Annahme stimmt… dann währe eine nochmalige Reinkarnation hier auf der Erde sehr unwahrscheinlich… in nächster Zeit!

            Dir ebenfalls herzlichen Dank für das Gespräch und meinen Dank an Taki für die inspirierenden Themenvorlagen.

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