Experte zu US-Angriff auf syrische Armee: Das war kein Fehler


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Die Luftschläge der US-geführten Koalition auf die Stellungen der syrischen Armee nahe der Stadt Deir ez-Zor in der gleichnamigen Provinz im Nordosten Syriens können keinesfalls ein Fehler gewesen sein. Das teilte der Journalist und Politikexperte für Nahost-Angelegenheiten, Hafsa Kara-Mustapha, im Sputnik-Interview mit.

„Was machten diese Kampfjets überhaupt am Himmel über diesem Gebiet während der Waffenruhe, wenn sie wussten, dass der IS ohnehin zurückzieht? Außerdem erlauben die Ausrüstung und die Technik, die der Koalition zur Verfügung steht, mit fast hundertprozentiger Genauigkeit zu erkennen, wer wer ist“, sagte Kara-Mustapha.

Dem Experten zufolge gab der Vorfall der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS), die von den syrischen Truppen umzingelt waren, nun einen Vorsprung.

Die USA sollen mehrmals verschiedenartige Vereinbarungen zum Nahen Osten verletzt haben. Daher trägt genau Washington, so der Journalist weiter, die Verantwortung für „das ganze Chaos in der Region“. Der Vorfall sei daher auch nicht verwunderlich. „Die jüngsten Ereignisse werden die Syrien-Krise nur verschärfen und das Misstrauen aller gegenüber allen erhöhen“, schloss Kara-Mustapha. Bei den Luftschlägen der US-geführten Koalition sollen nach unterschiedlichen Angaben 62 bis 83 Soldaten getötet und rund 100 weitere verletzt worden sein.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20160918/312601466/us-angriff-syrien-kein-fehler.html

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Raum ohne Volk


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Wird Deutschland in den kommenden Jahren und Jahrzehnten noch das Land der Deutschen sein, wenn die Einwanderung aus außereuropäischen Kulturkreisen weiter auf hohem Niveau anhält? Medien- und Politik-Establishment pflegen die wachsenden Zweifel an der verordneten „Willkommenskultur“, besonders die an der Wahlurne geäußerten, wahlweise als „irrationale Ängste“, „Rassismus“ oder Schlimmeres abzutun.

Die Parole, die die Kanzlerin vor Jahresfrist ihrem fakten- und argumentfrei bis heute unablässig beschworenen „Wir schaffen das“-Mantra nachgeschoben hat – bei gut 80 Millionen Einwohnern in Deutschland falle die in einem Jahr ins Land gelassene Asyleinwanderer-Million doch kaum ins Gewicht –, ist die Blaupause der demagogischen „einfachen Antworten“ der Immigrations-Verharmloser.

Ethnische Deutsche werden zur Minderheit

Die Wirklichkeit ist härter. In Berlin hat der Anteil der ausländischen Einwohner im ersten Halbjahr 2016 die 30-Prozent-Marke erreicht; zusammen mit fast einer halben Million deutscher Staatsangehöriger mit Einwanderungshintergrund zählen sie 1,1 Millionen. Im Bezirk Mitte und einer Reihe von Stadtteilen im Zentrum stellen die beiden Gruppen bereits die Mehrheit.

Überproportional vertreten sind Einwanderer mit und ohne deutschen Paß in den jüngeren Alterskohorten. Allein das läßt schon ermessen, wohin die Reise geht: Zuerst in den Großstädten, später im ganzen Land werden ethnische Deutsche zur Minderheit in der eigenen Stadt und im eigenen Land werden.

Ein Drittel mit Einwanderungshintergrund

Die Asyl-Immigration, die zwar durch äußere, von der Bundesregierung kaum beeinflußte Faktoren gebremst wurde, gleichwohl aber auf hohem Niveau weiterläuft, spitzt diese Situation dramatisch zu. In Deutschland lebten vor Öffnung der Schleusen, Stand 2014, nach Angaben von Destatis gut 29 Millionen Einwohner zwischen 15 und 45 Jahren, rund ein Viertel davon mit Einwanderungshintergrund.

Bei den etwa zehn Millionen unter 15jährigen beträgt der Einwandereranteil ein Drittel, bei den ca. 24 Millionen 45- bis 65jährigen dagegen nur 15 Prozent und bei den gut 17 Millionen Einwohnern im Rentenalter lediglich zehn Prozent und weniger.

Sozialstaat wird nicht mehr finanzierbar sein

Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, wie tiefgreifend sich das Bevölkerungsbild verändern wird, wenn in den nächsten beiden Jahrzehnten die jetzigen, von Abstammungs-Deutschen dominierten Rentnerjahrgänge mit zunehmendem Alter, Krankheit oder Tod aus der Öffentlichkeit abtreten und die ebenfalls überwiegend abstammungsdeutschen geburtenstarken Jahrgänge der heute 45- bis 65jährigen, die derzeit auf dem Höhepunkt ihres Berufslebens stehen und den Großteil der für Transferleistungen benötigten Steuern und Abgaben erwirtschaften, das Rentenalter erreichen, selbst auf Transferzahlungen angewiesen sind und sich sukzessive ebenfalls aus dem Straßenbild zurückziehen.

Der Sozial- und Umverteilungsstaat, wie wir ihn kennen, wird auf seinem heutigen Niveau nicht mehr finanzierbar sein, seine Einwohnerschaft wird nicht mehr von ethnischen Deutschen geprägt sein, sondern von einer multikulturellen Mischbevölkerung.

Keine gleichmäßige Verteilung auf Altersgruppen

1,6 Millionen Asyl-Immigranten haben 2015 und im ersten Halbjahr 2016 die deutschen Grenzen überschritten – mindestens. Selbst bei Halbierung der Zahlen bedeutet das, daß in den nächsten fünf Jahren drei bis vier Millionen Menschen zusätzlich in Deutschland leben – zurückgeschickt wird bekanntlich kaum jemand. Durch Familienzusammenführung dürfte sich diese Zahl mindestens verdoppeln, wenn nicht vervielfachen.

Diese Einwanderer verteilen sich nicht gleichmäßig auf alle Altersgruppen. Man kann sie deshalb nicht einfach in Relation zur Gesamtbevölkerung setzen; die Vergleichsgruppe sind die Alterskohorten der 15- bis 45jährigen, der zwei Drittel der überwiegend männlichen Asylbewerber zuzurechnen sind. Weitere knapp 30 Prozent sind jünger als 15 Jahre. Das betrifft, wohlgemerkt, die registrierten Antragsteller; unter den Hunderttausenden Untergetauchten dürfte der Anteil junger Männer noch erheblich höher sein.

Der Nachschub an Menschen ist unerschöpflich

Millionen junger arabischer und afrikanischer Männer treffen also auf 15 Millionen in Deutschland ansässige Männer zwischen 15 und 45, von denen rund 3,5 Millionen selbst einen „Migrationshintergrund“ haben. Der Nachschub ist unerschöpflich; Hunderte Millionen sitzen nach Schätzungen des Ökonomen Gunnar Heinsohn in den nächsten Jahrzehnten auf gepackten Koffern.

Überwiegend sind es zweite, dritte und vierte Söhne, chancenlos in der Heimat, die fordernd und mit hohen Ansprüchen auftreten, ohne an Ausbildung und Leistungswillen auch nur entfernt in der Lage zu sein, in absehbarer Zeit den als selbstverständlich erwarteten Wohlstand selbst zu erarbeiten.

„Willkommens-Putsch“ der Bundeskanzlerin

Harte Verteilungskämpfe werden die Folge sein, bei denen die Einzelkinder der durch Überalterung pazifizierten Deutschen, von bereits anwesenden und neu hinzugekommenen Einwanderern und ihren höheren Geburtenraten unerbittlich majorisiert, zwangsläufig den kürzeren ziehen werden. Auch die sexuellen Übergriffe werden als Folge des importierten Männerüberschusses weiter zunehmen.

Eine Regierung, die die ethnisch-kulturelle Struktur des Staatsvolkes durch ihre Entscheidungen verändert, ohne dieses zu fragen, verstößt gegen das Prinzip der Volkssouveränität, schrieb zu Jahresbeginn der Staatsrechtler Dietrich Murswiek. Ein „Willkommens-Putsch“, sozusagen. Verwunderlich ist nicht, daß Bürger sich dagegen mit dem Stimmzettel zu wehren beginnen, sondern daß dies immer noch so wenige tun.

JF 38/16

Quelle: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/raum-ohne-volk/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Öffentlich-Rechtliche knicken ein: Künftig kein Knast mehr für GEZ-Beitragsverweigerer


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Wer sich weigert, GEZ-Gebühren zu bezahlen, musste bisher damit rechnen, im schlimmsten Fall dafür ins Gefängnis zu wandern. Auf diese Maßnahme wollen die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland künftig verzichten.

Der Fall sorgte bundesweit für Schlagzeilen: Im April dieses Jahres musste Sieglinde Baumert ins Gefängnis, weil sie nicht bereit war, Rundfunkgebühren zu bezahlen.

Der 46-Jährigen drohten am Ende sechs bis zwölf Monate Erzwingungshaft. Das verheerende Presseecho zwang den MDR, der in diesem Fall Beitragsgläubiger war, jedoch schnell zum Einlenken. Zudem lagen die offenen Forderungen unter 200 Euro. Der Sender erklärte, die Verhältnismäßigkeit sei mit Blick auf die im Raum stehende Maßnahme nicht gegeben. Baumert kam frei.

Nichtsdestotrotz gilt die Chemnitzerin seitdem als eine Art Märtyrerin unter den Beitragsverweigerern, deren Zahl stetig zunimmt. Die Zahl der beantragten Zwangsvollstreckungen kratzt mittlerweile an der Millionenmarke. Immer wieder betonen überzeugte Nichtzahler, dass sie für ihre Entscheidung auch ins Gefängnis gehen würden.

Diese als ultima ratio verstandene, besonders harte Maßnahme droht nun jedoch nicht mehr, wie die ARD-Geschäftsführung bekannt gab. Statt Erzwingungshaft soll in Zukunft auf eine gütliche Einigung gesetzt werden. Angesichts der Empörung, die weitere Inhaftierungen von Gebührenverweigerern auslösen würden, blieb den öffentlich-rechtlichen Sendern offenbar auch keine andere Möglichkeit, als eine solche Entscheidung zu treffen.

Gleichzeitig kann dieser Entschluss vonseiten der Sendeanstalten jedoch auch als ein Einknicken vor der Boykottbewegung gewertet werden. Wenn die ultimative Strafe, die bis dato noch im Raum steht, künftig nicht mehr droht, sinkt auch das Risiko derer, die sich in den offenen Konflikt begeben. Dass die Einnahmen von ARD, ZDF und Deutschlandradio vor diesem Hintergrund künftig auf sichereren Beinen stehen, darf bezweifelt werden.

Im Grunde befinden sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten nach ihrer Entscheidung noch tiefer in der Sackgasse als zuvor schon. Zudem ist nun ein anderweitiger Teufelskreis der Eskalation zu befürchten: Infolge des zu erwartenden Anstiegs der Gebührenverweigerer könnten auf die verbliebenen Zahler künftig höhere Belastungen zukommen, was wiederum in weiterer Folge noch weitere Bürger in den Zahlungsboykott treiben würde.

Es scheint in Anbetracht des Sachverhalts nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis dem gebührenfinanzierten Rundfunk in Deutschland ein größerer Umbau droht. Für all jene, die es sich in dem mit Milliarden ausgestatteten System gemütlich gemacht haben, wird dies kaum attraktiv sein. Letztendlich bietet eine solche Reform jedoch die Möglichkeit, bestehende verkrustete Strukturen aufzubrechen. Die Medienlandschaft in Deutschland könnte davon nur profitieren.

Eine zu Beginn des Jahres durchgeführte Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INSA ergab, dass fast 70 Prozent der Befragten Rundfunkgebühren in Form von Zwangsbeiträgen ablehnen.

Lediglich 12,6 Prozent der Befragten sprachen sich für die Beibehaltung der mit einem Pflichtbeitrag finanzierten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten in Deutschland aus. Die große Mehrheit von 69,4 Prozent hält den Rundfunkbeitrag hingegen für nicht mehr zeitgemäß und plädiert für dessen Abschaffung. Jeder Vierte der Gebührengegner begründet seine Haltung übrigens mit einer nicht ausreichend objektiven Berichterstattung vonseiten der Öffentlich-Rechtlichen.

Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/40761-offentlich-rechtliche-knicken–kunftig/

Gruß an die standhaften Zahlungsverweigerer

TA KI

Zu wenig Kontrolle bei Sozialhilfe für Ausländer


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„Mir liegt unser Österreich am Herzen. Schreiben Sie bitte über diesen Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung“, packt jetzt ein Wiener Beamter (*) der Magistratsabteilung 40 über die Missstände im Sozialsystem aus. Er will, dass „dieses Desinteresse an jeder Kontrolle“ gestoppt wird. Eines der vielen Fallbeispiele: Eine EU- Ausländerin erhält an Sozialgeld für sich und ihre elf Kinder 5200 Euro. Netto.

Im Gedränge Hunderter Touristen packt der Magistratsbeamte im Schanigarten des Café Aida am Stephansplatz eine dicke Klarsichtmappe mit Unterlagen aus: „Bitte: Sie müssen mir versprechen, niemandem meinen Namen zu nennen die feuern mich sofort, wenn sie auf mich kommen.“ „Die“ sind seine Vorgesetzten, die offenbar nicht wollen, dass die Öffentlichkeit erfährt, was sich derzeit an den Schaltern der Wiener Magistratsabteilung 40 (Soziales) abspielt.

„Wir Beamte sollen keine Fragen stellen“

„Aber die Abteilungsleiter befolgen auch nur Befehle. Von ganz oben. Wir sollen den ‚Ball flach halten‘, alle Mindestsicherungsanträge der neu zugezogenen Ausländer positiv erledigen, keine Fragen stellen“, erhebt der MA- 40- Mitarbeiter schwere Vorwürfe. Bis zu 500 „Kunden“ betreuen er und seine Kollegen an jedem Vormittag allein in diesem einen „Sozialzentrum“.

Die Aufzeichnungen des Beamten zeigen dann sehr gut, wer in Wien derzeit extrem hohe Mindestsicherungs- Zahlungen erhält. Der Magistratsmitarbeiter legt gleich mehrere „absolut nicht außergewöhnliche“ Fälle vor:

  • Ein Asylberechtigter kommt mit Ehefrau und fünf Kindern mit der Mindestsicherung und dem Kindergeld auf 3300 Euro netto.
  • Einer bereits seit Jahren in Wien lebenden, stets arbeitslosen Ausländerin mit ihren elf Kindern ermöglicht der Steuerzahler ein Netto- Einkommen von monatlich 5200 Euro.
  • Ein geringfügig beschäftigter Nicht- Österreicher kassiert für sich, seine Ehefrau und seine zehn Kinder noch 3580 Euro Mindestsicherung inklusive Kindergeld.
  • Ein erst seit Kurzem asylberechtigter Migrant will nun seine Ehefrau und 15 Kinder aus seiner Heimat nach Österreich holen. Diese Familie könnte dann mindestens 6600 Euro Sozialhilfe und Kindergeld beziehen …

 

Zur neuen Wohnung noch 1500 Euro „Möbel- Geld

„Nein, das sind keine Einzelfälle. Jeder Österreicher sollte sich dazu überlegen: Wie viel müssen sie in ihrem Job brutto verdienen, damit sie auf derart hohe Netto- Bezüge kommen?“, fragt der MA- 40- Beamte. Zu diesen Sozialhilfe- und Kindergeld- Beträgen kämen aber noch weitere Zahlungen: etwa die Begleichung von hohen Mietrückständen sowie mit dem Bezug einer neuen Wohnung auch eine „Einrichtungspauschale“ von 1500 Euro pro Mindestsicherungsbezieher.

„Dafür sollten sie Belege abliefern. Aber was wir da kriegen, ist eine Frechheit“, sagt der MA- 40- Mitarbeiter. Auf einem Zettel eines Mindestsicherungsbeziehers sei etwa nur in Handschrift hingekritzelt gewesen: „Ich habe Möbel um 800 Euro gekauft.“ Ohne einen Firmenstempel. Andere shoppen mit ihrem Möbel- Geld sogar in Elektro- Großmärkten.

„Gefälschte Pässe: Keine Infos an Polizei“

„Wir sollen ja gar nicht nachprüfen, ob die Angaben der nicht- österreichischen Mindestsicherungsempfänger stimmen“, behauptet dazu der Beamte. Und: „Wer kontrolliert, ob die vielen Kinder der Asylberechtigten überhaupt im Land sind?“ Ebenso werde die Echtheit der vorgelegten Dokumente kaum geprüft dafür gebe es mündliche Weisungen: „Wir sollen keinesfalls die Polizei zu rufen, wenn uns gefälschte Ausweise und Urkunden gezeigt werden. Wir sollen ’nicht so genau hinsehen‘.“

Wird trotzdem nachgefragt, komme es zu kuriosen Situationen: „Einige Asylberechtigte wissen bei ihren vielen angeblichen Kindern gar nicht, ob die männlich oder weiblich sind.“

Den Asylberechtigten will der Beamte „gar keinen Vorwurf machen“: „Ich bin kein FPÖ- Anhänger, ich hab‘ nix gegen Ausländer. Die wären ja blöd, wenn sie unser Geld nicht nehmen würden. Aber die Politiker ganz oben, die genau wissen, was sich hier bei uns an den Kundenschaltern abspielt, die sind schuld. Und jetzt hat der gesetzlich erlaubte Familiennachzug erst begonnen, das wird noch alles schlimmer.“

Aus dem Stadtrats- Büro: „Alles läuft korrekt ab“

Von einer Mitarbeiterin der zuständigen Wiener Sozialstadträtin werden die Vorwürfe zurückgewiesen: Alles laufe rechtlich korrekt ab. Auch für sämtliche Kinder der Mindestsicherungsbezieher seien Identitätsnachweise vorzulegen, die erwähnten mündlichen Weisungen wären rechtswidrig.

Fakten zur Mindestsicherung:

  • Offiziell werden in Wien an jeden Mindestsicherungsbezieher 837,76 Euro ausbezahlt, falls der volle Bezug genehmigt worden ist. Inoffiziell sei der Betrag oft höher.
  • 2015 haben in Österreich 284.374 Personen Mindestsicherung erhalten, das ist gegenüber dem Jahr davor ein Anstieg um 10,9 Prozent. Allein in der Stadt Wien belastet die Auszahlung der Mindestsicherung das Budget mit mehr als 544 Millionen Euro, bereits 180.646 Personen beziehen diese Sozialhilfe (Stand Ende 2015).
  • Mit Erhalt eines positiven Asylbescheids sind auch Migranten sowie Flüchtlinge bezugsberechtigt. Seit Herbst 2015 wurden etwa 119.000 Asylanträge gestellt. In einigen Bundesländern ist eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte geplant, in Wien jedoch nicht.

(*) Die Identität des Zeugen wird geschützt. Zu allen genannten Fällen sind die vollen Namen der Mindestsicherungsbezieher bekannt.

Quelle: http://www.krone.at/wien/zu-wenig-kontrolle-bei-sozialhilfe-fuer-auslaender-beamter-packt-aus-story-530009

Gruß an die, die erkennen, daß hier etwas falsch läuft

TA KI

Kardamom als effektive Unterstützung beim Abnehmen.


Egal, ob du mit einer Diät oder einer dauerhaften Ernährungsumstellung und Sport abnehmen willst: Du kannst diesen Prozess aktiv unterstützen, indem du Kardamom zu dir nimmst. Dabei handelt es sich um ein Ingwergewächs, das oft als Gewürz für Lebkuchen und andere Weihnachtsgebäcke verwendet wird. Wenn du Kardamom in deine Ernährung integrierst, kannst du nicht nur Kilos, sondern z.B. auch Müdigkeit, Blähungen oder Mundgeruch schneller loswerden.

Pixabay

Bauchfett abbauen

Bauchfett ist besonders gefährlich. Menschen, die besonders viel Fett am Bauch einlagern, leiden häufiger unter Stoffwechselstörungen und Herz-Kreislauf-Problemen. Wird Kardamom als Nahrungsergänzung eingenommen, kann es dabei helfen, dass sich das Fett gar nicht erst am Bauch einlagert. In einer Studie bekamen Ratten eine Ernährung mit hohem Kohlenhydrat- und hohem Fettanteil, damit Fettablagerungen zustande kommen. Als die Ratten Kardamom-Pulver als Nahrungsergänzungsmittel bekamen, begannen sich deren Glukosetoleranz und Blutfettwerte zu verbessern. Zu guter Letzt sorgte Kardamom dafür, dass die Versuchstiere weniger Bauchfett einlagerten.

Ein Versuch ist Kardamom daher auf jeden Fall wert, wenn du unter deinem Bauchfett leidest und es gezielt bekämpfen möchtest. Mit Kardamom können außerdem der Blähbauch sowie Völlegefühl effektiv reduziert werden. Das Bauchfett wird verbrannt, und das Risiko, an einem metabolischen Syndrom zu erkranken, sinkt.

Pixabay

Überschüssiges Wasser im Körper loswerden

Wassereinlagerungen und Blähungen können langfristig ebenso zu einer Gewichtszunahme führen. Kardamom wirkt harntreibend und kann dabei helfen, Wasseransammlungen im Körper endlich loszuwerden. Durch die harntreibende Wirkung senkt Kardamom ebenso den Blutdruck.

Cholesterinspiegel senken

Angesichts der fettreduzierenden Eigenschaft von Kardamom liegt es nahe, dass diese Pflanze nicht nur gegen Übergewicht, sondern auch gegen einen zu hohen Cholesterinspiegel hilft. Und dies ist tatsächlich der Fall: Eine Studie berichtet über einen Versuch, bei dem die Versuchstiere Kardamom als Nahrungsergänzung erhielten. Ihr Gesamtcholesterinspiegel und der Triglycerid-Wert sanken enorm.

Flickr/ Mattie Hagedorn

Magen-Darm-Erkrankungen behandeln 

Kardamom ist ein beliebtes Heilmittel bei Magen-Darm-Problemen. Das Gewürz enthält Mentholextrakte, die gegen unangenehme Körpergerüche helfen. Diese Extrakte sind es auch, die gegen Bakterien vorgehen, die für den Verdauungstrakt schädlich sind, wie z.B. das Kolibakterium Escherichia. Mit Kardamom kannst du deine Darmflora wieder ins Gleichgewicht bringen. Es unterstützt dich auch bei einer Darmreinigung.

Kardamom in die Ernährung integrieren

Um abzunehmen oder generell von den zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen von Kardamom zu profitieren, solltest du das Gewürz in deine Getränke und Lebensmittel geben. Für einen Kräutertee mit Kardamom gibst du einen zerdrückten Kardamomsamen mit 1 TL Kräutertee deiner Wahl in eine Kanne und gießt die Mischung mit 500 ml heißem Wasser auf. Ein Kardamom-Tee verhilft zudem zu mehr Energie und verringert die Müdigkeit im Alltag.

Flickr/ elizaraxi

Du kannst jegliche Gerichte beliebig mit Kardamom würzen. Noch intensiver wird die Wirkung jedoch, wenn du Kardamom frisch aus der Kapsel verwendest.

Kardamom ist also ein echtes Wundergewürz, das dich schlank und gesund machen kann. Es wird ihm sogar nachgesagt, dass es gegen Depressionen, Spannungskopfschmerzen, Menstruationsschmerzen, Erkältungen sowie Harninkontinenz hilft.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/abnehmen-kraut/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Weltherrschaft: Die Ziele der Illuminati


In seinem Buch Conspirator’s Hierarchy: The Story of The Committee of 300 („Hierarchie der Verschwörer: Die Geschichte des Komitees der 300“) listet Dr. John Coleman auf, mit welchen Mitteln die Illuminati und ihre Verbündeten eine neue Weltordnung nach ihrem Sinn erzwingen wollen:

  1. Die Errichtung einer Eine-Welt-Regierung mit einer einzigen Kirche und einem einzigen Geldsystem unter ihrer Kontrolle.
  2. Die völlige Zerstörung jeder nationalen Identität und jeden Nationalstolzes, da die Menschen nur so eine supranationale Welt-Regierung akzeptieren werden.
  3. Die Zerstörung jeder Religion, vor allem der christlichen. Einzige Ausnahme: die von ihnen geschaffene „Religion“.
  4. Die Etablierung von Gedankenkontrolltechniken mit dem Ziel, menschliche Roboter zu erschaffen, welche auf externe Impulse und Steuerung reagieren.

    Lassen wir nicht zu, daß „jene“ die Erde noch völlig in ihren eisernen Griff bekommen!

  5. Das Ende der Industrialisierung mit Ausnahme des Computer- und Dienstleistungssektors. Angestrebt wird eine „Nachindustrielle-Null-Wachstums-Gesellschaft“. Die restlichen Industriezweige werden in kostengünstige Drittweltländer ausgelagert.
  6. Den Konsum von Drogen zu ermutigen oder sogar zu legalisieren und aus der Pornographie eine „Kunstform“ zu machen, welche weitherum akzeptiert und schließlich als völlig normal angesehen wird.
  7. Die Entvölkerung großer Städte nach dem Vorbild der Schlachtorgien Pol Pots in Kambodscha zu betreiben.
  8. Die Unterdrückung aller wissenschaftlichen Entwicklung außer jener, die den Zielen der Illuminati dient.
  9. Den vorzeitigen Tod von drei Milliarden Menschen bis zum Jahr 2050 zu verursachen – einerseits durch „lokal begrenzte Kriege“ in den entwickelten Ländern, andererseits durch Hunger und Krankheit in den unentwickelten Ländern. Das Komitee der 300 (unter der Führung der Illuminaten) beauftragte Cyrus Vance (US-Außenminister in der Carter-Regierung), ein Papier zu verfassen, wie man eine solche Bevölkerungsreduktion bewerkstelligen könnte. Das Papier trug den Titel Global 2000 Report und wurde von Präsident Carter und Edwin Muskie, dem damaligen Außenminister für und im Namen der US-Regierung akzeptiert und gebilligt. Zu den Bestimmungen des Global 2000-Reports gehört, daß die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2050 um 100 Millionen Menschen reduziert werden muß.
  10. Die Moral im Volk zu schwächen; ferner die Arbeiterklasse durch Massenarbeitslosigkeit zu demoralisieren und sie dadurch in die Drogen- oder Alkoholsucht zu treiben. Die Jugend soll mittels Drogen und aggressiver Musikstile dazu ermutigt werden, gegen den Status Quo zu rebellieren, was auch zur Schwächung/Auflösung der Familieneinheit führt.
  11. Die Menschen davon abzubringen, ihr eigenes Schicksal zu bestimmen, indem man sie einer Krise nach der anderen aussetzt und solche Krisen dann vom Staat meistern läßt. Die Menschen werden sich so bald vom „eigenen Schicksal“ bzw. den vielen schweren Entscheidungen überfordert fühlen und apathisch werden. In den USA existiert deshalb eine Behörde für Krisenmanagement. Sie nennt sich FEMA (Federal Emergency Management Agency).
  12. Neue Kulte einzuführen und die bestehenden zu fördern.
  13. Den christlichen Fundamentalismus zu fördern, der die Ziele des zionistischen Staates Israel durch die Identifikation mit „Gottes auserwähltem Volk“ u.a. mit großen Geldsummen unterstützen wird.
  14. Auf die Verbreitung von religiösen Sekten wie der Moslem-Bruderschaft oder der Sikhs zu drängen und Gedankenkontroll-Experimente auszuführen, ähnlich wie es Jim Jones in seinem Lager in Jonestown (Guayana) getan hatte, bevor sich die ca. 900 Anhänger seines Peoples Temple auf Befehl hin umbrachten bzw. umgebracht wurden (November 1978).
  15. Ideen hinsichtlich „religiöser Befreiung“ in weltweiten Umlauf zu setzen, um alle existierenden Religionen zu unterhöhlen, allen voran die christliche Religion. Dieser Prozeß begann mit der sogenannten „Befreiungstheologie“.
  16. Einen Kollaps der Weltwirtschaft herbeizuführen und damit das totale politische Chaos zu erzeugen.
  17. Die Kontrolle über alle inneren und internationalen Strategien der USA zu übernehmen.
  18. Supranationalen Institutionen wie der UNO, dem Internationalen Währungsfonds, der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (die BIZ in Basel), dem Internationalen Gerichtshof etc. die größte Unterstützung zukommen zu lassen, während man gleichzeitig lokale und nationale Institutionen weniger handlungsfähig werden läßt, indem man sie stufenweise abbaut oder unter die Schirmherrschaft der UNO bringt.
  19. Alle Regierungen zu infiltrieren und zu übernehmen, um dann von innen heraus die Hoheitsrechte der jeweiligen Nation schleichend aufzulösen und zu zerstören.
  20. Einen internationalen Terrorismus zu erschaffen und mit Terroristen zu verhandeln, wann immer terroristische Aktivitäten stattgefunden haben.
  21. Die Kontrolle über das Bildungswesen in den USA zu übernehmen, mit dem Ziel, dieses völlig zugrunde zu richten.