Elsässer und COMPACT versinken im VS-Sumpf – Ein Insider packt aus


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Sehr geehrter Herr Rönsch. Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben. Man liest aktuell im Mainstream viele Dinge über Sie. Unter anderem wird da das Gerücht gestreut, Sie wären auf der Flucht vor deutschen Strafverfolgungsbehörden. Was ist da dran?

Auch ich danke für das Interview. Zu ihrer Eingangsfrage möchte ich gleich zwei Dinge richtigstellen. Ich bin nicht geflohen. Ich bin bereits Ende 2015 aus der BRD ausgewandert. Die ersten Medienberichte, wonach ich in einer Nacht- und Nebelaktion das Land verlassen hätte, tauchten erst Ende Mai 2016, also ein halbes Jahr später, auf und entbehren jeder Grundlage. Sämtliche Strafverfahren die man mir von staatlicher Stelle anhängen wollte sind mittlerweile eingestellt. Fahndungsmaßnahmen existieren keine. Das bestätigte mir die Staatsanwaltschaft Erfurt bei einem Telefonat vergangene Woche. Obwohl ich im Moment nicht das Bedürfnis danach habe, könnte ich jederzeit ohne Probleme in die Bundesrepublik einreisen.

Dass sich zwischen Ihnen und Elsässer ein Bruch vollzogen hat ist bekannt und offensichtlich. Wo und wie lernten Sie den COMPACT-Chefredakteur kennen?

Wir trafen uns das erste Mal im Vorfeld einer großen Montagsdemo in Berlin, die ich 2014 gemeinsam mit Ken Jebsen und Lars Mährzholz in über hundert deutschen Städten initiierte. Elsässer nahm damals über Facebook Kontakt zu mir auf und bat darum auf den Kundgebungen sprechen zu dürfen, um sein Magazin zu promoten. Obwohl Jebsen und Mährzholz von Anfang strikt dagegen waren, setzte ich mich durch und verschaffte dem Elsässer mehrere Redetermine. Unter anderem in Berlin, Erfurt, Karlsruhe und Koblenz.

Die Montagsdemos wurden von ihrem ehemaligen Mitorganisator Ken Jebsen und dessen rechter Hand Pedram Shahyar gespalten und atomisiert. Wie ging es danach mit Ihnen und Jürgen Elsässer weiter?

Nachdem die Montagsdemos größtenteils aufgehört hatten zu existieren und nur noch ein kümmerliches Dasein fristeten, baten mich Jürgen Elsässer und der Verleger  Kai Homilius im Januar 2016 das Marketing für COMPACT zu übernehmen. Ich hatte damit kein Problem. Das Produkt stimmte. Da es dem Magazin damals finanziell nicht gut ging einigten wir uns auf ein erfolgsabhängiges Vergütungsmodell.

Was heißt das konkret? Welche Position begleiteten Sie im Unternehmen?

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Foto aus besseren Zeiten: Mario Rönsch und der COMPACT-Chef 2015 bei einem Treffen in Elsässers Leipziger Wohnung

COMPACT hatte zu Beginn der Zusammenarbeit eine verkaufte Auflage von 22.000 Lesern, davon etwa 4.000 Abonnenten. Das Magazin schrieb kontinuierlich rote Zahlen und konnte sich kaum über Wasser halten, geschweige denn Mitarbeitern Gehälter bezahlen. Statt einer festen monatlichen Vergütung erhielt ich 10 Euro Netto für jedes neu vermittelte Abonnement. Ich begleitete die Position des Marketing-Chefs. Die vollständige Abo-Verwaltung hatte ich ebenfalls unter mir.

Sie waren demzufolge angestellt?

Nein. Meine damalige Firma und COMPACT schlossen einen Vertrag, der die Zusammenarbeit und das Finanzielle zwischen beiden Seiten regelte. Ich war allerdings gegenüber Mitarbeitern weisungsberechtigt. Relevante Dinge besprach ich mit Jürgen Elsässer. COMPACT-Geschäftsführer Kai Homilius ist nur Staffage, hat nichts zu entscheiden. Er fungiert als Strohmann und Befehlsempfänger, der für das haftet was Elsässer im Hintergrund entscheidet. Ich traf zudem eigenständig relevante Personalentscheidungen. Beispielsweise Harald Harzheim, der jetzige Verantwortliche für den Online- und Social-Media-Bereich wurde auf meine Empfehlung hin eingestellt.

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Erste provisorische Vereinbarung zwischen Jürgen Elsässer und Mario Rönsch aus dem Jahr 2015

Wie entwickelte sich die Zusammenarbeit?

Sehr gut. Ich führte COMPACT binnen 12 Monaten aus den roten Zahlen. Allein 2015 vermittelte meine Firma über 10.000 neue Abonnementen und einen Ertrag  von knapp 700.000 Euro. Innerhalb von wenigen Monaten war ich der am Besten bezahlteste COMPACT-Mitarbeiter. Laut Aussage von Elsässer verdiente ich zeitweise mehr als alle drei Gesellschafter und der Geschäftsführer zusammen. Mir gelang es zudem der Marke COMPACT ein vollkommen neues Image überzuziehen. COMPACT galt Ende 2014 noch als „rechtes Schmuddelmagazin“, dass jahrelang ein trauriges Nischendasein fristete. Heute ist COMPACT im Printbereich eine Premiummarke. Gilt als reaktionär, hipp,aufklärend und trendsetzend. Die Blaupausen für diesen Imagewandel stammen allesamt aus der  Schublade meiner Firma. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass es COMPACT ohne mein Zutun heute nicht mehr geben würde.   Die Finanzen des Unternehmens waren zwischenzeitlich so desolat, dass Elsässer sogar gezwungen war seine Eigentumswohnung in Berlin zu verkaufen, um anfallende Verluste über Gesellschafterdarlehen auszugleichen.

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COMPACT überwies allein im Januar 2016 mehr als 18.000 Euro auf das Konto von Mario Rönsch

Von dem ausgehandelten Deal profitierten also beide Seiten. Eine klassische Win-Win-Situation.  Wie kam es schlussendlich zum Bruch zwischen Ihnen und COMPACT?

Dass mit Elsässer und seinem publizistischen Anhang irgendwas nicht koscher ist, bemerkte ich zum Ersten Mal im April 2016. Elsässer bewohnte damals eine Dachgeschosswohnung in der Hetwigstraße 2 in Leipzig. Linksradikale mieteten sich die Dachgeschosswohnung im gegenüberliegenden Haus und beobachten Elsässer und seine Frau ca. drei Wochen lang von Fenster zu Fenster. Ich habe die Situation noch gut in Erinnerung. Obwohl ich damals bereits 5 Monate im Ausland lebte war ich häufig in Leipzig zu Gast. Auch zu diesem Zeitpunkt. Ich wurde damals Zeuge wie Beamte des sächsischen Verfassungsschutzes Elsässer über die Observierung des linksradikalen Sturmtrupps im Haus gegenüber in Kenntnis setzen und in der Folge sogar einen Umzug des COMPACT-Chefs innerhalb von Leipzig organisierten. Da muss man eigentlich nur Eins und Eins zusammenzählen. Warum solle der Staatsschutz einen Desidenten schützen und an einen geheimen Ort verbringen, der offen betont, das System stürzen zu wollen? Dafür gibt es nur eine plausible Antwort. Der Staatsschutz profitiert von Jürgen Elsässer. Auf welche Weiße das geschieht lassen wir jetzt mal dahingestellt.

Zum endgültigen Bruch kam es dann im Mai 2016. Infolge einer Strafanzeige, die der pädophile Bundestagsabgeordnete Volker Beck gegen mich stellte, ermittelte kurzzeitig das LKA Berlin. Als Beschuldigter des Strafverfahrens habe ich über meine Anwälte Akteneinsicht genommen. Aus den Ermittlungsakten ging eindeutig hervor, dass mich COMPACT-Veranwortliche vorsätzlich gegenüber Landeskriminalamt und Ermittlungsbehörden denunzierten. Elsässer und Homilius lieferten dem LKA Berlin meinen genauen Wohnsitz im Ausland, inklusive einem Zahlen-Code, der zum Öffnen von Eingangs- und Wohnungstüren notwendig ist. Die Zahlenkombination war neben mir und meiner Frau, nur noch Jürgen Elsässer und COMPACT-Verleger Kai Homilius bekannt. Beide besuchten mich mehrfach. Um meine Familie vor Repressalien deutscher Polit- und Geheimdienst-Verbrecher zu schützen musste ich mit Frau und Kleinkind kurzfristig erneut umziehen.

Welchen Grund sollte COMPACT haben Sie zu denunzieren?

Elsässer mischte sich ungeniert in Onlineprojekte ein, die ich publizistisch verantworte. Es wurde widerholt der Versuch unternommen Einfluss auf Inhalte zu nehmen. Als ich klar machte, dass ich mich nicht korrumpieren lasse, wurden fällige Rechnungen plötzlich nicht mehr pünktlich  überwiesen. Daraufhin beendete ich nach einiger Zeit die bestehende Zusammenarbeit und äußerte gegenüber Elsässer und Homilius offen meine Pläne ein eigenes alternatives Printmagazin zu verlegen. Spätestens da müssen bei beiden die  Alarmglocken geschrillt haben. Immerhin steigerte ich die Auflage von Compact auf über 80.000 Exemplare. Warum sollte das mit einem eigenen Magazin nicht möglich sein? Um es auf den Punkt zu bringen. Durch die Zusammenarbeit mit deutschen Ermittlungsbehörden hat man schlichtweg den Versuch unternommen, einen potentiell gefährlichen Konkurrenten aus dem Weg zu räumen. Vermutlich hat man sich durch das Andienen an staatliche Institutionen auch Zeit erkauft. Wir wissen alle wie schnell mittlerweile alterative Medienangebote, sowie Facebook- und Internetseiten mit großer Reichweite vom System aus dem Netz getilgt werden. Beispiele dafür gab es doch in den vergangenen Monaten zur Genüge. Nur COMPACT blieb unbehelligt.

Sie kennen Jürgen Elsässer ziemlich gut. Wie würden sie in charakterisieren?

Wenn man über Jürgen Elsässer spricht muss man zunächst verstehen, dass es dem Mann ums Geschäft geht. Die Bürgerproteste benutzt Elsässer um sein Magazin an den Mann zu bringen. Ihm ist es völlig egal, wer da gegen wen demonstriert. Obwohl er den Sturz von Merkel permanent propagiert, hat er daran kein wirkliches Interesse. Sein Interesse besteht darin die Proteste gegen das System auf Kundgebungsebene solange wie möglich in die Länge zu ziehen. Er würde sich auch mit 20.000 demokratiefeindlichen Linksradikalen gemein machen, solange diese ihm eine Plattform bieten. Man brauch sich doch nur mal den Trailer über die bevorstehende COMPACT-Konferenz anzuschauen. Dort propagiert Prof. Dr. Schachtschneider das Widerstandsrechts und Elsässer schwadroniert vom Merkel-System, dass fallen muss. Gleichzeitig erklärt Elsässer, kein Interesse daran zu haben, echten  Widerstand zu leisten. Er ist ein Demagoge, der den Schwanz einzieht wenn es wirklich darauf ankommt. Ein Regime Change durch Volk ist halt nicht gut fürs Geschäft. Sie verstehen? Und da liegt der größte Unterschied zwischen ihm und mir. Mir ist es egal wie viel monatlich auf meinem Konto eingeht, solange ich meinen Kühlschrank füllen und meine Miete bezahlen kann. Mir geht es um die Sache, ihm geht es darum seinen Lesern möglichst viel Geld aus der Tasche zu ziehen.

Obwohl er es öffentlich leugnet, ist Elsässer bis heute Kommunist geblieben, der Gefallen an einigen Vorzügen der kapitalistischen Welt gefunden hat. Wenn Merkel die Grenzen nicht aufgemacht hätte, könnte er der gegenwärtigen CDU-Politik inklusive NWO-Kurs durchaus etwas Positives abgewinnen. Vom sozialistischen Grundgedanken, dass alle Menschen gleich sind, konnte er sich nie verabschieden. Er verehrt Sarah Wagenknecht und rezitiert Josef Stalin. Er prangert öffentlich Gewalt von „kriminellen Orientalen“ an, schlägt aber seine eigene Frau grün und blau, wenn niemand hinschaut. Kurzum: Vorne Hui, hinter Pfui. Eine Gefahr für die patriotische Bewegung. Auch im Hinblick auf die enge Verzahnung mit der AfD und der Identitären Bewegung.

Wir bedanken uns für das Interview.

Quelle : http://www.anonymousnews.ru/2016/09/18/elsaesser-und-compact-versinken-im-vs-sumpf-ein-insider-packt-aus/

gefunden bei: https://rsvdr.wordpress.com/2016/09/19/elsaesser-und-compact-versinken-im-vs-sumpf-ein-insider-packt-aus/

Gruß an die Enttarner

TA KI

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Security-Jobs zu gefährlich! Chemnitz geht der Wachschutz aus


Chemnitz – Die Sicherheits-Branche hat ein Problem: Es gibt zu wenige Bewerber. In Chemnitz waren seit Jahresbeginn 1 371 Menschen im Sicherheitsgewerbe beschäftigt. 

Das ist zwar ein Plus von gut 14 Prozent im Vergleich zu 2015 (1200 Beschäftigte), doch das reicht noch lange nicht .

Bundesweit sucht die Branche derzeit rund 13.000 Mitarbeiter.

„Wir haben alle das gleiche Problem: Wegen der aktuellen Situation in Deutschland ist der Bedarf enorm gestiegen“, sagt Sven Bader (41), Chef der Chemnitzer Sicherheitsfirma „Correct Control“ (Zwickauer Straße 412).

Seine 50 Mitarbeiter sind als Ladendetektive und Wachmänner tätig, schützen auch Veranstaltungen.

Asylbewerberzustrom und Terrorgefahr sorgen für die Nachfrage. 

Und die ist akut: „Bei Spitzenlasten – wie großen Veranstaltungen – gibt es Kooperationen von verschiedenen Firmen.

Das ist aber ein gewisses Risiko, weil wir nicht immer hundertprozentigen Zugriff auf fremde Kollegen haben“, so Torsten Rümmler (48), Leiter des Chemnitzer „Securitas“-Ablegers (Reichenhainer Straße 34).

Der schwedische Konzern beschäftigt hier 260 Mitarbeiter, letztes Jahr waren es noch 210. Und sucht dringend Verstärkung: „32 neue Kollegen könnten wir sofort einstellen“, sagt Filialchef Rümmler.

Pikant: „27 Prozent (2 937) der 10 879 sächsischen Beschäftigten im Bereich Sicherheit sind 55 Jahre oder älter. Nur sechs Prozent (653) sind unter 25“, erläutert Frank Vollgold (35), Sprecher der Arbeitsagentur-Regionaldirektion Sachsen mit Sitz in Chemnitz (Paracelsusstraße 12).

So hat „Securitas“ trotz 19.500 Mitarbeitern in Deutschland derzeit nur 180 Azubis. „Der Job ist eben kein Larifari, auch die gesetzlichen Anforderungen sind sehr hoch“, sagt „Correct Control“-Chef Bader. mfr

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Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/security-jobs-zu-gefaehrlich-chemnitz-geht-der-wachschutz-aus-163789

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Warum die Amerikaner Angst haben, den Inhalt des Vertrages über Syrien zu veröffentlichen


Von Israel Schamir, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Das Abkommen von Pizza und Wodka: So nannten die Journalisten jene Vereinbarungen zu Syrien, die in Genf von den Außenministern Russlands, Sergej Lawrow und US-Außenminister John Kerry unterzeichnet wurden. Der Namen wurde aufgrund der Tatsache vergeben, dass die Reporter lange auf die Ergebnisse warten mussten und für die Aufrechterhaltung ihrer Begeisterungsvermögen russischen Wodka und amerikanische Pizza von den Vertreter des Außenministeriums und des US Department of State bekamen.

Nach der Unterzeichnung umrissen die Minister nur in groben Zügen die Vereinbarung und ihr Text blieb geheim.

Aber Geheimnisse – früher oder später – werden nach außen getragen. Die „Komsomolskaja Prawda“ hat so erfahren, was genau die hohen Parteien vereinbart haben.

Beginnen wir mit damit, dass die Geheimhaltung der Protokolle Forderung der Amerikaner ist. Gleichzeitig fordert das russische Außenministerium die Veröffentlichung der Vereinbarung, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Das RF Außenministerium erklärte, dass das Abkommen nicht nur Russland und die USA betrifft und es notwendig ist, dass es auch andere Konfliktparteien kennen.

Einer der wichtigsten Gründe der Geheimhaltung ist die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Pentagon und dem State Department, also, zwischen den US-Ministerien: für Verteidigung und für auswärtige Angelegenheiten. Herr Kerry, der Leiter des State Department, will den Frieden erreichen um mit dieser wichtigen Errungenschaft seine Karriere zu beenden. Ashton Carter als Verteidigungsminister ist ein entschiedener Gegner Russlands, hofft darauf auf seinem Posten zu bleiben und im Falle eines Sieges Hillary Clintons weiter gegen Russland zu kämpfen, darunter auch in Syrien.

Während der Verhandlungen in Genf musste Kerry beinahe wegen jeden Wortes im Pentagon anzurufen, und wenn das Pentagon „Nein“ sagte, dann den Präsidenten Obama im Weißen Haus. Immerhin, Obama bestand darauf dass und das Abkommen wurde unterzeichnet. Aber Carter ist damit unglücklich und sagte dies öffentlich.

Also, was genau steht in der Vereinbarung?

Die Waffenruhe in Syrien beginnt am 12. September, wenn als einer der wichtigsten muslimischen Feiertage Eid Al-Adha, das Opferfest (so heißt es auf Arabisch, die russischen Muslime sagen „Kurban Bayram“) beginnt. Während des Festes ist ein Waffenstillstand einfacher einzuhalten.

Zwei Tage nach der Beginn der Waffenruhe müssen die Parteien beurteilen, ob er denn gehalten hat und wenn er hält, ihn dann etwas zu verlängern. Und so geschah es – am 14. September wurde die Waffenruhe um weitere 48 Stunden verlängert. Wenn sie eine Woche halten würde,  dann wird wieder verlängert und dann beginnt die nächste Phase.

Dabei beginnen seit der Beginn des Waffenstillstands die Lieferungen humanitärer Hilfe in Aleppo und anderen blockierten Städten und Dörfern. Die Lieferung nach Aleppo wird in versiegelten Lastwagen transportiert und sie werden durch die Mitarbeiter des syrischen roten Halbmonds versiegelt; auf der Straße werden Checkpoints der syrischen Armee stehen und die Unversehrtheit der Lieferungen überprüfen. Anschließend wechselt die Aufgabe der Kontrolle an die UN-Mitarbeiter. Somit ist der Traum von Terroristen über den freien ungehinderten Zugang nach Aleppo ausgeträumt kann nicht realisiert werden. Nahrung und Kleidung gehen durch, aber nicht die ersehnten Waffen, Munition und Drogen. Die Blockade wird so gesehen nicht aufgehoben.

Nach dem geheimen Abkommen werden alle Syrer, auch die Kämpfer oder Terroristen mit der Waffe  in der Lage sein, frei und ungehindert Aleppo zu verlassen und zu gehen, wohin sie wollen. Dieses Prozedere wollten Russland und die syrische Regierung schon zuvor längst erreichen: Wollt ihr kämpfen, dann bitteschön raus aus der Stadt und versteckt euch nicht hinter dem Rücken der Bürger.

Was noch wichtiger ist: Nach der Errichtung des Waffenstillstands werden Russland und die USA ein gemeinsames Executive Center einrichten und die Abgrenzung der Gebiete vornehmen, wo die Extremisten („Dschabhat an-Nusra“, jetzt „Dschabhat Fatah asch-Scham“, „Islamischer Staat“, die in der Russischen Föderation und anderen Ländern verboten sind) und wo die gemäßigte Opposition aufhältlich ist. Sie tauschen Informationen über diese Gebiete aus und fangen dann an, die Extremisten systematisch zu bombardieren und die gemäßigten in Ruhe lassen.

Genau das empört das Pentagon und „seine“ Terroristen. Die „Nusra“ ist die effizienteste Truppe der Opposition. Ohne die „Nusra“ haben die angeblich „Gemässigten“ sehr wenig Chancen, gegen die syrische regulären Armee.

Im Rahmen der Vereinbarung, wird eine bestimmte Zone vorgesehen, wo die militärischen Luftfahrtstreitkräfte Syriens keine militärischen Aufgaben durchziehen werden. Das bedeutet nicht, dass syrische Militär-Flugzeuge dort überhaupt nicht fliegen dürften. Sie können, aber müssen diese Flüge mit Russland koordinieren. Es geht hier nicht ums ganze Syrien, wie es sich die Amerikaner gewünscht hatten, sondern nur um streng begrenztes Gebiet. Das russischen Militärs sagen: Das wird keinen Einfluss auf den Verlauf der militärischen Aktivitäten geben, weil unsere Luft-und Weltraum-Truppen weiterhin ihre militärischen Flüge ausüben werden und sie sind um ein Vielfaches stärker als die syrische Luftwaffe. Damaskus stimmte dieser Bedingung zu.

Also, das Abkommen ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend für Russland und Syrien, und aus diesem Grund versuchen die Terroristen auch, es zu vereiteln.

Die Schwierigkeiten vermehren sich von Tag zu Tag. Mitarbeiter des roten Halbmondes erhalten keine Garantien für sicheren Fahrt von Kämpfern und von Regierung, UN-Mitarbeiter können kein Visum bekommen. Wenn die zu verarbeitende humanitäre Hilfe wirklich ankommt, dann bekommt der Waffenstillstand mehr Anhänger.

Ein weiteres Problem steht unmittelbar bevor. Am Ende September soll der politische (Verhandlungs)Prozess wiederhergestellt werden und die Amerikaner bereiten eine neue Falle vor. Sie behaupten, dass Baschar Al-Assad „seine Legitimität verloren hätte“ und dass die Verhandlungen zwischen den verschiedenen Gruppen der Opposition erfolgen müssten. Der Leiter des RF Außenministeriums Sergej  Lawrow antwortet zu Recht, dass diese Sichtweise nicht auf Tatsachen und Dokumenten basiert. Die Regierung Assad ist Mitglied der UNO und dort ständig vertreten. Das heißt, man muss Assad zwar nicht lieben, aber sein Legitimität darf ihm nicht mal eben willkürlich, aus nordamerikanischer Lust und Laune abgesprochen werden.

Daher müssen die Verhandlungen zwischen der Regierung und den militanten Organisationen, die am Waffenstillstand beteiligt sind durchgeführt werden. Das ist die Position Russlands und so steht es in den streng geheimen Vereinbarungen, die die Amerikaner so berechtigt Angst haben der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Quelle: http://www.fit4russland.com/geo-politik/1746-warum-die-amerikaner-angst-haben-den-inhalt-des-vertrages-ueber-syrien-zu-veroeffentlichen

gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/09/19/warum-die-amerikaner-angst-haben-den-inhalt-des-vertrages-ueber-syrien-zu-veroeffentlichen/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Nach Sex-Attacke- Gewaltexzess unter Syrern in Wiener Asylunterkunft


APAHKT10 - 14052008 - WIEN - OESTERREICH: ZU APA 315  CI -  THEMENBILD  Illustration zum Thema ãWiener Polizei gewaehrt Einblick in ihren AlltagÒ: Mitglieder der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) am Mittwoch, 14. Mai 2008, waehrend einer Vorfuehrung in den Uebungsraeumen der Rossauer Kaserne.  APA-FOTO: HANS KLAUS TECHT

APAHKT10 – 14052008 – WIEN – OESTERREICH: ZU APA 315 CI – THEMENBILD Illustration zum Thema ãWiener Polizei gewaehrt Einblick in ihren AlltagÒ: Mitglieder der Wiener Einsatzgruppe Alarmabteilung (WEGA) am Mittwoch, 14. Mai 2008, waehrend einer Vorfuehrung in den Uebungsraeumen der Rossauer Kaserne. APA-FOTO: HANS KLAUS TECHT

Gewaltexzess Sonntagnacht in einer Asylunterkunft in Wien- Favoriten: Ein 35- jähriger Syrer attackierte einen 27 Jahre alten Landsmann mit einem Messer und fügte ihm schwere Verletzungen zu. Der Angreifer wurde festgenommen. Brisantes Detail: Der 35- Jährige soll am Vortag Opfer einer Vergewaltigung geworden sein.

Gegen Mitternacht betrat der 35- Jährige das Asylheim und stach mit einem Messer auf die Brust des Syrers ein. Andere Bewohner der Unterkunft gingen dazwischen und verständigten die Polizei. Die WEGA rückte an und nahm den Angreifer wegen Mordversuchs fest. Das Stichopfer wurde mit schweren Verletzungen ins Spital gebracht, kurzzeitig bestand sogar Lebensgefahr.

Bewusstsein verloren

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich dann heraus, dass der 35- Jährige am Vortag Opfer einer Vergewaltigung geworden sein soll. So gab der Syrer gegenüber den Beamten an, mit zwei Männern in eine Wohnung in Ottakring gegangen zu sein. Dort habe er eine Limonade getrunken, woraufhin er schwer benommen und teilweise sogar bewusstlos geworden sei.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/gewaltexzess-unter-syrern-in-wiener-asylunterkunft-nach-sex-attacke-story-530280

Gruß an die Erkennenden- die Wilkommenskultur zeigt nun ihre Früchte

TA KI

Wie der Syrer berichtete, sei er daraufhin von beiden Männern vergewaltigt worden. Der 35- Jährige verweigerte jedoch jede weitere Aussage zur Tat. So gab er weder bekannt, wo genau es zur Vergewaltigung gekommen sein, noch beschrieb er die Täter näher.

Die Polizei prüft derzeit nun einen möglichen Zusammenhang der Vergewaltigung mit der Messerattacke im Asylheim.

Dänemark gibt Beteiligung an Luftschlägen gegen syrische Armee zu- Australien entschuldigt sich offiziell bei Syrien


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Dänemark hat mit zwei Jagdflugzeugen F-16 an den Luftangriffen der US-geführten Koalition gegen die syrische Armee nahe der Stadt Deir ez-Zor teilgenommen, bei denen 62 syrische Soldaten getötet wurden. Das teilte die Luftwaffe des Landes mit.

„Zwei dänische F-16 wurden bei den Angriffen gemeinsam mit Flugzeugen anderer Länder eingesetzt. Nachdem die Russen informiert hatten, dass Stellungen der syrischen Armee getroffen worden seien, wurden die Angriffe sofort gestoppt“, zitiert das Nachrichtenportal Lenta.ru die britische Pressestelle. Falls bewiesen werden sollte, dass es sich dabei um einen Fehlschlag gehandelt habe, werde Dänemark sein Bedauern äußern, hieß es.

Russlands Verteidigungsministerium hat zuvor mitgeteilt, dass die internationale Koalition unter der Führung der USA vier Luftschläge gegen die syrische Armee geflogen hatte. Dabei wurden 62 syrische Soldaten getötet und 100 weitere verletzt. Bei den Angriffen wurden zwei F-16-Jäger und zwei Jagdflugzeuge des Typs A-10 der US-Luftwaffe eingesetzt.

Damaskus wirft Washington nun die Unterstützung der Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) vor. Das Pentagon beteuert indes, es habe die syrische Armee unbeabsichtigt bombardiert, und die Angriffe hätten sich gegen die Terroristen gerichtet. Der UN-Sicherheitsrat hat am Samstagabend auf Antrag Russlands eine Sondersitzung wegen den jüngsten Luftschläge der internationalen Anti-IS-Koalition gegen die syrische Armee abgehalten. Laut dem russischen UN-Botschafter hat Washington damit die Waffenruhe in Syrien verletzt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20160919/312607379/daenemark-beteiligung-anschlag-syrische-armee.html

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Ade Stress: entspannt und gesund mit täglicher Bürstenmassage.


Man kämmt sich täglich die Haare, doch mit einer Bürste kann man dem ganzen Körper etwas Gutes tun. Allerdings nicht mit einer gewöhnlichen Haarbürste, sondern mit einer speziellen Bürste mit Naturborsten, die extra für eine Körpermassage konzipiert wurde. Eine solche Bürstenmassage ist kinderleicht und hat viele gesundheitliche und kosmetische Effekte positiver Art.

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Die Vorteile der Bürstenmassage

Massierst du deinen Körper mit einer Bürste, kann sich das nicht nur positiv auf deine Haut, sondern auch auf deine Leber und deine Nieren auswirken. Zudem kannst du damit deinen Darm wieder in Schwung bringen, den Blutdruck regulieren und morgens leichter in die Gänge kommen. Außerdem ist es sogar möglich, die Fettdepots in den Beinen, wie sie bei Cellulite entstehen, durch die Massage zu reduzieren.

Flickr/ Monik Markus

Zudem wird das Lymphsystem angeregt: Überschüssige weiße Blutkörperchen werden durch die sanften Bewegungen entfernt. Bei großer Aufregung durch Stress etc. entstehen nämlich zu viele davon.

Bei einigen Menschen sorgt die Bürstenmassage zudem für Entspannung. Die rhythmischen Bewegungen auf der Haut können extrem beruhigend und sogar angstreduzierend wirken.

Pixabay

Die Anwendung

Am besten wendest du die 5- bis 10-minütige Bürstenmassage morgens an. Da sie anregend und energiestimulierend wirkt, kann sie dich womöglich am Einschlafen hindern, wenn du sie abends machst. Wenn es dann an das Bürsten geht, fängst du an den Extremitäten (Füßen, Oberschenkeln, Händen) an und arbeitest dich bis zur Körpermitte in kreisenden Bewegungen Richtung Herz voran.

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Dann bürstest du beide Beine, jeweils von der Innenseite des Oberschenkels nach unten zur Ferse. Anschließend fängst du an, deinen Po in kreisenden Bewegungen zu massieren.

Wenn das getan ist, sind die Arme dran. Hier fängst du jeweils an den Handflächen an und bürstest dich von der Innenseite hoch zu den Schultern. Von dort aus bürstest du dann die äußere Seite des Arms wieder zurück zu den Handrücken.

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Der Bauch wird in kreisenden Bewegungen von links nach rechts massiert. Die Brüste werden in einer liegenden Acht umkreist.

Zu guter Letzt ist der Rücken dran. Den kannst du freilich am besten mit einer langstieligen Massagebürste erreichen.

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Jetzt ist der ideale Zeitpunkt für eine Dusche gekommen, um die abgestorbenen Hautschuppen abzuwaschen. Außerdem kann die Haut nun dank geöffneter Poren Pflegemittel wie Cremes, Emulsionen etc. besser aufnehmen.

YouTube/ Danielle Masuti

Wenn du also deiner Haut und deiner Gesundheit etwas Gutes tun willst, solltest du dir die Zeit für eine Bürstenmassage nehmen. Wie viel Druck du beim Massieren ausübst, bleibt dir selbst überlassen. Die Hauptsache ist, dass du dich wohl dabei fühlst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/buerstenmassage/

Gruß an die, die sich gerne wohlfühlen

TA KI

Zu Besuch bei Fritz Watzl


Gruß an an die, die abzuwägen gelernt haben, denn die  Wahrheit in der eigenen Intention zu finden  ist das Gebot der Stunde, denn nicht alles was sich gut anhört ist in Gänze wahr …

Lüge und Wahrheit sind immer die andere Seite ein und derselben Medallie- Was Wahrheit ist fühlt der Geschulte 🙂

TA KI