Jugendliche bedrohen Kirchen- und Kitamitarbeiter: „Machen aus der Kirche eine Moschee“


Am Bergmannsdom in Essen gibt es zahlreiche Beschwerden über eine Gruppe Jugendlicher mit Migrationshintergrund, die Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde „verhöhnen, beleidigen, beschimpfen und bedrohen“. Der Pfarrer der Kirche habe bereits mit den Imamen der benachbarten Moscheen gesprochen, diese würden sich für die Teenager schämen, hätten jedoch auch wenig Einfluss auf die Pöbler, heißt es.

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Seit einigen Monaten ist die Evangelische Kirche Katernberg (Bergmannsdom) in Essen zu einem beliebten Treffpunk von 30 Jugendlichen mit Migrationshintergrund geworden. „Wir hängen hier ab“, berichtet eine Jugendliche der „WAZ“. Meist bleibe es friedlich, aber nicht immer.

„Stadtteilbewohner, Kita-Mitarbeiterinnen und Kirchenbesucher fühlen sich gestört“, sagt Pfarrer Frank-Dieter Leich der Zeitung. Es gebe „üble O-Töne“ zu hören, so der Awo-Sozialarbeiter Thomas Rüth. Er spreche von „prekären Nutzergruppen“ und einem Klientel das schwierig sei.

Eine Kita-Mitarbeiterin meinte der Zeitung zufolge, dass Mitarbeiterinnen der Kita und der Gemeinde „verhöhnt, beleidigt, beschimpft und gar bedroht“ würden. Kleine Kinder müssten sich „provokante Äußerungen und Kraftausdrücke“ anhören. Zudem werde auch gegen die Kirchentür getreten und gegen die Mauer uriniert.

Vergangenes Wochenende habe sich die Lage dann zugespitzt, berichtet die „WAZ“ unter Berufung auf die Polizei. Demnach seien Kita-Gartenmöbel beschädigt worden, zudem wurde von Vermüllung und Vandalismus berichtet.

„Kein Problem zwischen Muslimen und Christen“

Nach den Vorfällen habe Pfarrer Leich das Gespräch mit den Imamen der benachbarten Moscheen gesucht. Diese würden sich für die Jugendlichen schämen und ihr Verhalten nicht dulden, berichtet der Pfarrer der „WAZ“. Das Problem sei aber, dass die betroffenen Teenager nicht in die Moschee kommen würden und daher nur schwer zu beeinflussen.

Der Pfarrer meint auch, das dies kein Problem zwischen Muslimen und Christen sei, sondern nur Pöbeleien Pubertierender. Die Jugendlichen würden nur provozieren, so der Geistliche. Mitunter mit Sätzen wie: „Aus der Kirche machen wir bald eine Moschee.“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/jugendliche-bedrohen-kirchen-und-kitamitarbeiter-machen-aus-der-kirche-eine-moschee-a1938428.html

Gruß an die, die auf die Idee kommen sollten an die Mauern von Moscheen zu pieseln.

TA KI

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10 Kommentare zu “Jugendliche bedrohen Kirchen- und Kitamitarbeiter: „Machen aus der Kirche eine Moschee“

  1. Eeeeendlich eine aggressive Bewegung gegen diese artfremde, sich pestartig verbreitet habende Christenkirche – könnte man sagen … wenn man nicht wüßte, daß die, die so vorgehen, ebenso aggressiv gegen uns und uns genau so fremd sind …

  2. Kein Einfluss auf die Pöbler? Kein Problem:

    Baseballschläger (aus Alu, leicht und effektiv, max. 50cm lang) und nach 3-4 Bewegungen damit sind die Fronten deutlich ohne Debatte bei dem Gesindel geklärt und der Einfluss eindeutig.

    Dann noch von den Kräftigeren einen ordentlichen Fallschirmspringerstiefeltritt in den Schritt (reimt sich schön) besiegelt die Eindrücklichkeit.

    • … feuchte Träume eines „man -müßte-mal-so-richtig-dreinschlagen-Träumers“ …
      Das System kann ruhig weitermachen – es kann sich sicher sein, daß dies ewig Träume bleiben werden … bei diesen Nachkriegsdeutschen … die Vorkriegsvolksgenossen waren da etwas handfester drauf …

  3. Wenn es im Christentum wirklich eine Hölle gibt, wird der Sünder wohl
    die Verdammnis mit Erzbischof Reinhard Marx, anstatt, wie bei Woody
    Allen vermutet, mit Versicherungsvertretern verbringen müssen.

  4. An die Moscheewand pinkeln? Aber Nein, das tutet man nicht.

    Man geht mit zwei Kanistern zu einer Tankstelle, nur Marke natürlich. Für unsere Musleme ist uns nichts zu teuer. Dort füllt man diese, einen mit 10 Liter Diesel, einen mit 5 Liter Super Plus – für das Gesindel ist nichts zu teuer. Das mischt man, noch einen guten Schluck Altöl dazu wegen des Aromas.

    Man öffne die Moscheetür, leise damit niemand gestört ist. Rein mit den offenen Kanistern und eine mit Benzin getränkte, möglichst versiffte Unterhose hinterher, die man vorher wegen des kommenden Winters angezündet hat. Es soll ja kuschlig sein. Und plötzlich sind die pupertären Argumente in Rauch aufgegangen. Dazu singt der Volkschor laut, nicht immer den Ton treffend, Juchhuuuuu – Heureka und nochmal Juchhuuu.

    Hatten wir alles schon, gefühlsgemäß kommt das schon wieder.

    • muß mich natürlich für die akten (und den verfassungsschutz) empört von dieser anleitung zur gewalt distanzieren … wird wohl nie wieder kommen … die heutigen deutschen sind nach 70 jahren umerziehung etwas anders drauf als unsere großväter … da hat finanzjuda ganze arbeit geleistet!

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