Lassen die Schweizer sich freiwillig total überwachen?


schweiz-ueberwachung
In der Schweiz finden am Sonntag Volksabstimmungen über größere Befugnisse für den Geheimdienst statt, wie dpa meldet.

Die rund fünf Millionen Wahlberechtigten werden demnach entscheiden, ob der Nachrichtendienst des Bundes zur Abwehr von Terroranschlägen Telefonate abhören, Wohnungen verwanzen und Computer anzapfen darf. Heute sieht die schweizerische Gesetzgebung vor, dass Menschen nur im öffentlichen Raum und auf öffentlichen Webseiten beobachtet werden dürfen.

Die bürgerlichen Parteien befürworten laut einem Bericht des „Tagesanzeigers“ die Neuerungen und führen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger ins Feld. Die Grünen und die Mehrheit der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz warnen hingegen vor einer Massenüberwachung. Den letzten Umfragen zufolge soll es allerdings eine solide Mehrheit für das Nachrichtendienstgesetz geben.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20160925/312693603/schweiz-referendum-ueberwachen.html

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Gruß an die „Nicht-Überwachten“
TA KI
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3 Kommentare zu “Lassen die Schweizer sich freiwillig total überwachen?

  1. Stufe 1: Flute Europa mit islamischen Terroristen.

    Stufe 2: Erzeuge bei der einheimischen Bevölkerung ein Gefühl der allgemeinen Angst.

    Stufe 3: Die verängstigten Bürger rufen nun nach Lösungen.

    Stufe 4: Biete den Bürgern Deine ganz speziellen Lösungen an, sage ihnen aber, dazu bräuchte der Staat mehr Macht und Befugnisse.

    Stufe 5: Zerstöre die bürgerlichen Grundrechte und behaupte, dies sei die einzig mögliche Lösung die Bürger wirksam zu beschützen.

    Stufe 6: Falls die importierten Terroristen nicht genug Angst und Schrecken verbreiten, dann inszeniere einige Anschläge unter falscher Flagge, vorzugsweise mit islamischen Mitarbeitern westlicher Dienste.

    Rede den Bürgern ein, man lebe nun in einer neuen, ganz anderen Zeit, da seien die Bürgerrechte nicht mehr zeitgemäss, und man könne die Zeit nicht mehr zurück drehen.

    Die Lösung, die darin bestünde eine Rückführung sämtlicher Muslime zu veranlassen, muss als nicht machbar und rassistisch dargestellt werden, um renitente Bürger mundtot zu machen, und um repressive Gesetze gegen anders denkende Menschen hoffähig zu machen.

    Nutze die nun erlassenen Antiterror-Gesetze gegen den legitimen bürgerlichen Widerstand, um die Bürger einzuschüchtern und eine Diktatur zu installieren.

    Lasse weitere Terroranschläge durch Muslime zu, um eine weitere Verschärfung der Gesetze zu legitimieren, und um den legitimen politischen Widerstand noch härter zerschlagen zu können.

    Setze diese Massnahmen ganz langsam um, damit sich die Menschen psychologisch daran gewöhnen können, und um dem schulischen Indoktrinationssystem die Zeit zu geben die Kinder diesbezüglich zu indoktrinieren.

    Die nächste Generation wird sich kaum noch an ihre einstigen Rechte erinnern können, und den totalitären Überwachungsstaat als etwas völlig Natürliches akzeptieren.

    Dazu passt auch diese Meldung:

    IS – Terroristen auf Anweisung der EU ins Land gelassen

    Dies ist ein Ausschnitt aus einem Vortrag von Udo Ulfkotte mit dem Titel “Gekaufte Journalisten”

    Es klingt wirklich unglaublich, aber anscheinend hat man IS-Terroristen auf Anweisung der EU einreisen lassen.

    An den Terroranschlägen der letzten Zeit trägt sie also eine Mitschuld.

    Die Verantwortlichen sollten unbedingt zur Rechenschaft gezogen werden, wenn wir uns noch als Rechtsstaat verstehen.

    Offenbar macht die EU bei Islamisten exakt das Gegenteil. Deutsche und Schweizer Bürger werden entwaffnet, Islamisten sollen bewaffnet sein.

    Was soll man daraus schliessen? Will die EU einen Bürgerkrieg? Will die EU, dass wir von Islamisten abgeschlachtet werden?

    Der Niedergang des christlichen Libanon durch Moslem-„Flüchtlinge“

    Brigitte Gabriel hat im Libanon erlebt, was passiert, wenn ein christliches Land moslemische „Flüchtlinge“ aufnimmt. Es kommt zum Bürgerkrieg.

  2. Und wie haben sich die Schweizer entschieden?

    „Der Nachrichtendienst darf künftig Telefongespräche abhören, Privaträume verwanzen und in Computer eindringen.
    Das Stimmvolk hat das neue Nachrichtendienstgesetz mit 65,5 Prozent Ja-Stimmen überaus deutlich angenommen.

    Die Zustimmung fiel klarer aus als die Umfragen erwarten liessen. Die Gegner, die sich im «Bündnis gegen den Schnüffelstaat» zusammengeschlossen hatten, waren chancenlos. Kein Kanton sagte Nein. ……..“

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/So-stimmte-die-Schweiz-am-Sonntag-ab-19371587

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