Der Verlust der Mitmenschlichkeit


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Soziale Beziehungen ermüden. Misstrauen und Gleichgültigkeit nehmen zu. Dürfen wir Menschen verurteilen, die über einen am Boden liegenden Sterbenden hinwegstiegen?

In Essen stiegen mehrere Leute über einen Sterbenden, der in einer Bank lag.[1] Das klingt grausam. Aber wir kennen die Umstände nicht und können die fatale Geschichte deshalb nicht beurteilen. Ich würde persönlich nicht jedem Menschen soweit trauen, dass ich ihn anfasse, wenn er dem Anschein nach so hilflos daliegt.

Die Erfahrungen, die man beispielsweise als Rumänien- oder Tschechoslowakei-Reisender gemacht hat, lassen eine Hilfeleistung als sehr riskant erscheinen. Rumänen fallen prinzipiell nicht auf am Boden liegende „Halbtote“ rein. Denn zu oft verstellen sich Kriminelle als hilfsbedürftig, um dann schwere und teure Straftaten gegen leichtgläubige Helfer zu begehen.

Wer sich in Gefahr begibt…

Allen verbotenen Pauschalierungen zum Trotz: Bei der Mitmenschlichkeit kommt es inzwischen auch sehr drauf an, wie jemand aussieht. Heutzutage ist nämlich viel unseriöses Volk unterwegs, wo man nie weiß, ob der hilfebedürftig Wirkende vielleicht betrunken ist und beim Aufwachen aggressiv wird oder sogar schwerkriminell ist. Nicht einmal auf die Hilfsbedürftigkeit von Frauen und Kindern kann man sich verlassen, wenn bereits eine Fünfzehnjährige einen Polizisten in den Hals sticht. Die junge Dame wollte doch nur töten, weil der Polizist in ihren Augen ein Kuffar war.

Ist dieses Misstrauen auch der Preis von Claudia Roths bunter Vielfalt? Jedenfalls ist Misstrauen ist in brenzligen Situationen ein guter Ratgeber. Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um, pflegte meine Großmutter zu sagen. Und die hatte in und vor allem nach zwei Weltkriegen einiges an Lehrgeld bezahlt.

Bei meinem letzten Nürnberg-Trip musste ich einen Bahnhof durchqueren, um ein Parkhaus auf der anderen Seite der Bahn zu erreichen. Vor den Nebeneingängen des Bahnhofs konnte ich das Gruseln lernen. Wenn die SPD-Granden die biederen Sachsen als Pack bezeichnen, welche Bezeichnung verdienen dann die Vorplatzbevölkerer so eines Bahnhofs?

In diesem Bahnhofsdurchgang hätte ich prinzipiell keinem Menschen geholfen, ich war nur froh, dass ich heil durch war, denn ich hatte meinen großen Hund nicht mit. Dummerweise wird man oft schief angeschaut, wenn man mit einem starken Hund in eine Bank, ein Geschäft oder ein öffentliches Gebäude geht. Das ist nicht zeitgemäß.

Wer ist unser „Nächster“?

Die Presse berichtet gerade von einer Messerstecherei in Frankfurt, von einem Messermord in Hamburg und von verschiedenen Gewalttaten gegen Polizisten. Wenn nicht einmal bewaffnete Polizisten Respekt genießen, wie wird man als einfacher waffenloser Bürger wertgeschätzt?

Kann sein, dass unser „Nächster“, um diesen biblischen Ausdruck zu strapazieren, zu Rauschgifthändlern gehört, oder zum IS und in der nächsten Sekunde ein Messer rausklappt und einem den Kopf abschneidet. Oder es ist ein Grieche oder ein Orientale und man hat dann die ganze Großfamilie auf dem Hals, wenn man was falsch macht und der arme Kerl stirbt.

Man muss wirklich wissen, wie der Mann aussah, der da in Essen auf dem Fußboden lag. Ob er einen vertrauenerweckenden Eindruck machte. Auf den Zeitungsfotos sieht man nur Turnschuhe und sowas ähnliches wie einen Trainingsanzug. Den Kopf dürfen die Pressefotografen wegen der Persönlichkeitsrechte nicht zeigen. Ist auch richtig so, aber ohne die Erfassung der Gesamtsituation kann man nicht werten und niemanden be- oder verurteilen.

Nicht vorverurteilen

Das Verhalten der vier Leute, die nicht geholfen haben, kann auch ethnische Gründe haben. War der Sterbende vielleicht ein Kurde, und die anderen waren Türken? Eine solche Konstellation könnte eine gute Tat auch eher unwahrscheinlich machen. Wir wissen einfach viel weniger als die Polizei.

In einer Welt, die immer unzivilisierter wird, und in der Gesetzgebung und Justiz versagen, geht das Grundvertrauen der Bürger verloren. Niemand sollte also die Menschen, die sich nicht um den Sterbenden gekümmert haben, pauschal verurteilen, weil sie vermutlich falsch gehandelt haben. Nicht nur in Großstädten ermüden leider die sozialen Beziehungen, und das hat handfeste Gründe. Wenn Frau Dr. Merkel mit ihrer unbedachten Rechtspolitik so weiter macht, ist sich zum Schluss jeder selbst der Nächste.

Anmerkung

[1] http://www.derwesten.de/staedte/essen/bankkunden-lassen-sterbenden-mann-liegen-und-heben-geld-ab-id12313066.html

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/31/der-verlust-der-mitmenschlichkeit/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

 

Irakische Armee marschiert in Mossul ein


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Die irakischen Streitkräfte sind in die Stadt Mossul einmarschiert, teilt Reuters unter Berufung auf einen Armeekommandeur mit.

„Sie sind in Mossul einmarschiert“, so der Kommandier.

Zuvor wurde berichtet, dass die irakische Armee sich nur Hunderte Meter von der Stadt entfernt befand und bereit war, in Mossul einzumarschieren.

Die irakische Armee, unterstützt von kurdischen Peschmerga-Einheiten, regierungstreuen Milizen und US-Truppen sowie Kampfflugzeugen der Anti-IS-Koalition, hat am 17. Oktober eine Großoffensive auf die zweitgrößte Stadt des Irak begonnen. Seit Juni 2014 beherrschte die Terrormiliz Daesh (auch IS, „Islamischer Staat“) die strategisch wichtige Millionenstadt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161031313171673-irakische-armee-mossul-einmarsch/

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

NATO-Diplomat: „Westen verfolgt militärische Gewaltprojektion an Russlands Grenzen“


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NATO-Aktivitäten sind eindeutig auf eine „militärische Gewaltprojektion“ im Schwarzen Meer und Osteuropa ausgerichtet. Nach Aussagen des ständigen Vertreters Russlands in der westlichen Militärallianz hat die Präsenz – anders als medial propagiert – keinen „Wert für den Kampf gegen den Terrorismus“. Die Provokationen des US-geführten Militärbündnisses werden von russischer Seite nicht unbeantwortet bleiben.

Das militärische Aufbäumen der NATO an den Grenzen Russlands seit dem Ende des Kalten Krieges schaffe „offensichtliche Risiken“, warnte Alexander Gruschko am Donnerstag nach dem Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel am Mittwoch.

„Militärspezialisten aus den Mitgliedsstaaten der Allianz setzen die Beschlüsse des Warschauer Gipfels vom Juli um und erfüllen damit ihre Programme zur Konfrontation im Rahmen militärischer Planungen und Vorbereitungen in den Gebieten entlang unserer Grenzen“, informierte der russische Diplomat.

„Zur Stärkung der sogenannten Ostflanke des Bündnisses werden auf Bataillonsebene verstärkt multinationale Kontingente gebildet, die ab Anfang 2017 im Baltikum und Polen stationiert werden. Darüber hinaus ziehen sie die Bildung einer losen Brigade in Rumänien und einige spezifische Optionen für die Präsenz der NATO im Schwarzen Meer in Erwägung“.

Eine solche dramatische Entwicklung gefährde die russischen Beziehungen zur NATO, die im Gründungsgesetz der multilateralen Kooperation verankert wurden, erklärt Gruschko.

„Die NATO und vor allem die Vereinigten Staaten sind damit beschäftigt, das Schwarze Meer mit ihren multifunktionalen Kampfplattformen mit einem ernstzunehmenden Offensiv- und Raketenpotenzial zurückzugewinnen, während die westliche Bevölkerung von Bewegungen russischer Schiffe in internationalen Gewässern eingeschüchtert ist“, sagte der russische Staatsvertreter.

Die laufende Verlegung einer Marinegruppe der russischen Nordflotte, darunter der Flugzeugträger „Admiral Kusnetsow“, in das östliche Mittelmeer hat unter NATO-Militärkreisen eine beispiellose Hysterie ausgelöst. Westliche Medien lösten ihrerseits eine Welle der Entrüstung aus. Hochrangige NATO-Beamte behaupteten, dass Russland „die größte Flottenverlegung seiner nördlichen Marineeinheiten eingeleitet“ hätte, zitierte sie die Nachrichtenagentur Reuters. Manch ein europäischer Staat machte Absichten publik, die russische Flottille „abfangen“ zu wollen.

Die russische Flottenverlegung in das östliche Mittelmeer diene dazu, „die Marinepräsenz Russlands zu garantieren“ und soll ein „besonderes Augenmerk auf die Gewährleistung der sicheren Seeschifffahrt und andere maritime Wirtschaftsaktivitäten der Russischen Föderation legen sowie auf neue Arten von modernen Bedrohungen wie die Piraterie und den internationalen Terrorismus“ reagieren. Das erklärte die russische Marine in einer amtlichen Mitteilung.

Für die verstärkte NATO-Präsenz in der Schwarzmeerregion fand Gruschko klare Worte. Man habe es mit einer „Gewaltprojektion der NATO zu tun, die keinen Wert bei der Durchführung von Anti-Terrormissionen haben“.

„Abgesehen davon bauen sie Lagerbestände an Waffen und Kriegsgerät in Osteuropa auf, modernisieren die Infrastruktur für den Einsatz von großen Armeeeinheiten, es wird eine endlose Kette an Militärmanövern durchgeführt, sowohl am Boden, zur See und zur Luft – direkt an der Grenze zu Russland“, gab Gruschko zu bedenken.

Die NATO-Aktivitäten in der Region werden nicht unbeantwortet bleiben, versprach der russische Diplomat.

„Es stellt sich die Frage: Was kommt als nächstes? Eine neue Runde des Wettrüstens?“, fragt Gruschko. „Wir glauben, dass das ein Weg ins Nirgendwo ist.“

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/42589-nato-diplomat-westen-verfolgt-militarische/

Gruß an die Denkenden

TA KI

 

München: „Fuck Police“ – 50 Migranten gehen am Ostbahnhof auf Polizei los


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Die Beamten wollten die Personalien eines 18-Jährigen feststellen, als sie plötzlich von einer Horde von 40 bis 50 Jugendlichen und jungen Männern, überwiegend mit Migrationshintergrund, angegriffen werden. Der Haupteingang des Ostbahnhofs wurde kurzzeitig gesperrt.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 1 Uhr hielt sich eine Gruppe von Minderjährigen und jungen Männern im Bereich des Burger King-Restaurants am Haupteingang des Münchener Ostbahnhofs auf. Zwischen den Personen kam es zunächst untereinander zu verbalen und kleineren körperlichen Auseinandersetzungen, wie Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn beobachteten.

Daraufhin riefen die DB-Mitarbeiter die Polizei und benannten einen 18-Jährigen als „Hauptaggressor“, berichtet die „Welt“.

Personenkontrolle eskaliert

Als die Beamten kamen und den 18-Jährigen einer Personenkontrolle unterzogen, eskalierte die Situation völlig. Die jungen Männer und Jugendlichen gingen äußerst aggressiv und verbal provozierend auf die Einsatzkräfte los und bedrängten sie. Es musste Verstärkung gerufen und der Eingang des Ostbahnhofs wegen Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung gesperrt werden. Immer wieder wurde aus dem aggressiven Pulk heraus „Fuck Police“ gerufen.

Erst nach weiterem Hinzuziehen von Einsatzkräften der Landes- und Bundespolizei sowie der Sicherheitskräfte der DB, konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt waren 32 Polizisten und sieben DB-Mitarbeiter am Einsatz beteiligt.

Neue kriminelle Qualität am Ostbahnhof

Wie die „Bild“ berichtet, handelte es sich laut Polizeiangaben „überwiegend um junge Menschen mit Migrationshintergrund“. Für die Polizei jedoch seien solche Anfeindungen nichts Neues. Der Sprecher der Münchener Bundespolizei, Wolfgang Hauner, sagte dem Blatt:

Das aber war das Größte, was ich dort erlebt habe.“

(Wolfgang Hauner, Sprecher der Bundespolizei)

Anführer aus Problem-Viertel

Wie der „Merkur“ schreibt, stammt der 18-jährige Anführer der Gruppe aus dem Münchener Stadtteil Ramersdorf.

Der Stadtteil Ramersdorf-Perlach ist eines der großen Problemviertel der bayerischen Hauptstadt, mit der höchsten Quote an Sexualdelikten und einer hohen Diebstahlsrate. Ramersdorf gehört zudem zu den ärmsten Stadtteilen Münchens. „Dort sind die Straftaten Teil der sozialen Verhältnisse“, hieß es in einem Artikel der „Münchener Abendzeitung“ von 2013.

Im August kam es zu einer ähnlich angelegten Gewaltaktion gegen Polizeibeamte bei der Überprüfung eines 11-jährigen Mehrfachstraftäters in Berlin, kein „Einzelfall“, wie Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft weiß. „Haut ab, das ist unsere Straße“, riefen die aggressiven Migranten den Polizisten damals zu.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/muenchen-fuck-police-50-migranten-gehen-am-ostbahnhof-auf-polizei-los-a1963139.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Dieser Hund, 8 Vögel und ein Hamster sind die ungewöhnlichsten Freunde überhaupt!


Dieser Hund, 8 Vögel und ein Hamster sind die ungewöhnlichsten Freunde überhaupt!

Hunde vertragen sich nicht immer mit Katzen oder anderen Haustieren und ob ein Hund den Unterschied zwischen einem Hamster und einer Maus auf Futtersuche kennt ist fraglich. Manche Hunde kommen aber mit allen Tieren gut aus und so einer ist Bob. Das ist Bob, der freundliche Golden Retriever. Bob lebt zusammen mit seinem Menschen in São Paulo, Brasilien. Der brave Hund hat noch mehr Freunde: 8 Vögel und einen Hamster. Die Fotos von Hund Bob und seinen tierischen Kumpels sind ein Riesenerfolg auf Instagram! Die Tiere kuscheln, posen für Fotos und machen gemeinsam ein Nickerchen. Bob müsste nur einmal sein Maul aufmachen und er könnte mit einem Happen den süßen Hamster verschlingen, doch das fiele Bob nicht mal im Traum ein. Was für ein braver Hund! Sieh dir diese süßen Fotos an. Das ist eine wirklich ungewöhnliche Tierfreundschaft.

Die kleinen Vögel und der süße Hamster haben vor Bob überhaupt keine Angst. Sie schmiegen sich an den großen Hund und machen gerne bei den witzigen Fotos mit.

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Bob hatt eine Engelsgeduld und ist immer ganz entspannt. Am Liebsten scheint er mit seinen gefiederten Freunden ein Nickerchen zu machen. Auf Instagram ist Bob schon ein Star.

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Vor Bob muss sich niemand fürchten, nicht einmal der kleine Hamster! Bob denkt gar nicht daran, dass er das süße Nagertier fressen könnte.

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Ob mit Hut, Quietschespielzeug im Maul oder liegend, mit den Vögeln auf den Pfoten- Der freundliche Retriever macht alles mit und bleibt aber ganz locker und ruhig. Sein Herrchen kann stolz auf diesen tollen Hund sein!

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Gruß an die tierischen Freunde
TA KI

Mit Fingerstricken zum selbtgemachten Schal: Es wird warm und weich.


Wenn die Brillengläser beschlagen, feuchtes Röcheln sowie Husten durch die öffentlichen Verkehrsmittel wandern und der Sitznachbar einen nassen Tropfen an der Nasenspitze hat, wird es Zeit für Mütze, Schal und Handschuhe. Dabei ist nichts schöner als liebevoll von Hand gemachte Schals, wie sie damals noch Oma gezaubert hat. Selbst wenn du nicht stricken kannst, ist das noch lange kein Grund zum Verzweifeln. Mit dieser Technik kommst auch du zum eigenen Strickgut.

Dafür brauchst du:

  • 2 Wollknäule, 150 g schwer, 100 m lang
  • Schere

So geht es:

Greif dir die Anfänge von beiden Knäulen und ziehe von diesen ein Stück ab, dass etwa sechs Armlängen misst. Dann legst du beide Enden um dein Handgelenk und bildest eine Schlaufe.

Mithilfe der zweiten Hand formst du eine 2. Schlaufe, bzw. Masche.

Diese legst du über die andere Hand.

Nach diesem Prinzip fertigst du 12 Maschen.

Nun legst du die Maschen auf deinen anderen Arm um. Reihe für Reihe wird der Arm gewechselt.

So wächst der Schal in die Länge. Die Maschen der letzten Reihe müssen abgekettet werden, also versiegelt. Dann kannst du einen Knoten machen und das überstehende Ende abschneiden.

Zum Schluss legst du die Enden des Schals übereinander und vernähst sie.

Fertig ist dein handgemachter Loopschal. Schön warm, weich und kuschelig!

Keine Panik, denn die ganze Anleitung kannst du dir in aller Ruhe (und so oft du willst) im Video ansehen:

 

Ein bisschen ackern musst du schon, ehe sich die weiche Schlaufe um deinen Hals schmiegt. Doch was denkst du, wie lange erst deine Oma für einen Schal gebraucht hat? Schneller kommst du nie wieder an selbstgemachte Strickwaren, die dann auch noch so schick sind.

Quelle: http://www.genialetricks.de/fingerstricken/

Gruß an die Erfinderischen

TA KI

Hohe Fehlerquote in Statistik über Angriffe auf Flüchtlinge in Bielefeld


Amadeu-Antonio-Stiftung äußert sich zum Faktencheck der Neuen Westfälischen

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Bielefeld/Berlin. Die Amadeu-Antonio-Stiftung mit Sitz in Berlin ist deutschlandweit bekannt. Benannt nach einem Opfer von Neonazis klärt sie über rechtsextreme Vorfälle auf. Unter anderem pflegt sie eine Karte unter www.mut-gegen-rechte-gewalt.de, die „flüchtlingsfeindliche Vorfälle“ von politisch rechts eingestellten Tätern dokumentiert. Diese Statistik hält jedoch der Überprüfung für Bielefeld nicht stand. Ein Faktencheck der aufgezählten Fälle in der Stadt ergibt: Die Fehlerquote liegt bei 80, eventuell gar bei 100 Prozent.

Vor gut zwei Wochen berichtete die Neue Westfälische über diese Seite. 70 flüchtlingsfeindliche Vorfälle in OWL hatte die Stiftung ausgemacht, fünf in Bielefeld seit Anfang 2015, darunter ein „tätlicher Angriff“, ein „Brandanschlag“ und drei „Angriffe“ auf Unterkünfte. Als Quellen verwendete die Redaktion der Amadeu-Stiftung Polizeiberichte und Anfragen von Parteien an die Bundesregierung.

Der als tätlicher Angriff auf Flüchtlinge registrierte Fall ereignete sich in Paderborn, nicht in Bielefeld. Das räumt die Stiftung in einem Statement vom Freitag ein. Der Vorfall „hätte dem nahe gelegenen Paderborn zugeordnet werden müssen“, heißt es darin.

Die angebliche Brandstiftung schildert ein Ereignis aus dem April. Damals brach ein Feuer in einem Waschkeller einer Unterkunft aus, ohne dass es Hinweise auf eine Beteiligung von Außenstehenden gibt, wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt. Dazu erklärte die Stiftung, der Fall sei bisher nicht geklärt und werde darum 2017 als Verdachtsfall gelistet.

Bei einem weiteren angeblichen flüchtlingsfeindlichen Fall handelte es sich um das „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“. Er wurde als „politisch motivierte Kriminalität – rechts“ von der Polizei eingestuft – allerdings werden Flüchtlingen in diesem Zusammenhang nicht erwähnt.

Laut Amadeu-Antonio-Stiftung wurde der Vorfall in die Chronik aufgenommen, „da er durch die Bundesregierung und auf Grundlage der Informationen des BKA als Vorfall qualifiziert wurde, der sich gegen Flüchtlinge oder ihre Unterkünfte richtete“. Wie es zu dieser Einordnung der Behörden kam, ist allerdings unklar. Deshalb plädiert die Stiftung dafür, mehr zu den Hintergründen verständlich öffentlich zu machen.

Einzig ein Ereignis ist zumindest theoretisch als flüchtlingsfeindlich möglich, auch wenn die Polizei die Randale von fünf jungen Männern im November vergangenen Jahres als „Frustabbau aufgrund privater Probleme“ ohne rassistisch motiviertes Motiv einstufte. Die Betrunkenen hatten an zwei Unterkünften an der Paderborner Straße Blumenkübel geworfen und Böller gezündet.

Dazu merkt die Stiftung ein „völlig anders gelagertes Problem“ an. „Die Einschätzung des Tatmotivs obliegt den zuständigen Beamten, die den Fall aufnehmen.“ Es sei deshalb Skepsis an dieser Einschätzung angebracht, „da sich besagter ‚Frustabbau‘ auf zwei Asylunterkünfte beschränkte“.

„Die Angaben der Polizei machten mich skeptisch“, sagt Marius Münstermann. Er pflegt die Statistik für die Stiftung. Versehentlich hatte er diesen Vorfall für die Stadt Bielefeld doppelt eingestellt. Nun will er zumindest die Polizeieinschätzung anfügen, damit jeder selbst entscheiden kann, wie er das Ereignis bewertet.

Münstermann erklärt, sich ausschließlich auf offizielle Quellen zu stützen und diesen im Prinzip auch zu vertrauen. „Wir machen die Statistik so gewissenhaft wie möglich“, beteuert er.

Quelle: http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20960978_Hohe-Fehlerquote-in-Statistik-ueber-Angriffe-auf-Fluechtlinge.html

Gruß an die, die wissen, wer die wahren Verbrecher in diesem land sind….

TA KI

So verhindern Sie, dass Ihr Handy zur Wanze wird


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Viren, Trojaner und andere Schadsoftware sind heute längst keine Domäne des klassischen PCs mehr. Sie nehmen auch Mobilgeräte wie Handys und Tablets ins Visier, um an sensible Daten und ans Geld der Nutzer zu gelangen. Doch Smartphone- Besitzer sind der Cybermafia nicht schutzlos ausgeliefert: Wer ein paar Tipps beherzigt, kann viele Angriffe abwehren. Das Bundeskriminalamt erklärt, wie es geht.

Angesichts der Virenbedrohung auf Smartphones hat das Bundeskriminalamt gemeinsam mit der europäischen Polizeiorganisation Europol Tipps zusammengetragen , mit denen Smartphone- Nutzer auf der sicheren Seite sind.

Dabei gilt: Am besten vermeidet man Schadcode- Infektionen, indem man Viren gar nicht erst auf sein Gerät lässt. Und weil eine große Zahl der mobilen Viren, die auf Googles Android- Betriebssystem kursieren, über inoffizielle App- Marktplätze verteilt werden, gelingt das am besten, indem man diese inoffiziellen App Stores meidet.

 Laut BKA ebenfalls ratsam: Lesen Sie vor der Installation einer App die Rezensionen anderer User und legen Sie nach der Installation die App- Berechtigungen so fest, dass die Anwendung nicht mehr darf, als für ihren Betrieb notwendig.

Vorsicht vor Phishing- Attacken!

Freilich: Schadcode kommt nicht nur über verseuchte App Stores, sondern auch über Phishing- Attacken. Dabei erstellen Kriminelle täuschend echt aussehende Nachrichten, die sie über E- Mails, SMS oder WhatsApp- Nachrichten an ihre Opfer verschicken. Klickt man den darin enthaltenen Link an, landet man allzu oft auf Websites, die entweder Viren verteilen oder getarnt als vermeintlich seriöses Angebot private Daten abgreifen, die sich zu Geld machen lassen.

Wie Sie Phishing- Angriffe erkennen, sehen Sie hier:

Online- Banking und Ransomware: Goldgrube für Kriminelle
Geld verdienen Cyberkriminelle freilich nicht nur mit erbeuteten privaten Daten, sondern auch durch das Kapern von Bankkonten und der Erpressung mit sogenannter Ransomware.

Gekaperte Bankkonten sind dabei allzu oft das Resultat von Phishing- Angriffen: Erst schicken Gauner den Internetnutzer auf eine gefälschte Bank- Website und holen sich seine Zugangsdaten. Ist dann auch noch ein Trojaner am Handy installiert, der etwaige SMS- Bestätigungscodes abfängt, haben die Cyberkriminellen alles, was sie zum Leerräumen des Kontos brauchen.

Wie Sie sich davor schützen, lernen Sie hier:

Die andere kostspielige Bedrohung ist sogenannte Ransomware. Am PC kennt man diese Art von Schadsoftware schon länger: Sie verschlüsselt die privaten Daten des Nutzers und gibt diese erst nach Zahlung eines Lösegelds wieder frei.

Nach dem gleichen Rezept laufen nun auch immer mehr Angriffe auf Smartphones ab. Zuerst infizieren Kriminelle über verseuchte Apps oder Websites das Gerät mit Ransomware, anschließend werden die persönlichen Daten verschlüsselt.

Quelle: http://www.krone.at/digital/so-verhindern-sie-dass-ihr-handy-zur-wanze-wird-tipps-vom-bka-story-536353

Gruß an die Erwachten

TA KI

EU löst Exodus in Afrika selbst aus


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Die Massenmigration junger Afrikaner  ist die logische Folge von Freihandelsverträgen mit der EU. Sie beuten den Kontinent aus und zerstören seine Wirtschaft.

Angesichts der ständigen Migrantenflut aus Afrika, die durch die wachsende Kritik innenpolitisch eine immer größere Rolle spielt, und der herannahenden Bundestagswahl in einem Jahr sah sich Bundeskanzlerin Angela Merkel veranlasst, doch etwas zu unternehmen, um eine Initiative gegen die Migrationsursachen in Afrika unter Beweis zu stellen.

„Ich glaube, dass wir sehr viel stärker noch uns für die Geschicke Afrikas interessieren müssen. Das Wohl Afrikas liegt im deutschen Interesse„, sagte sie Anfang Oktober.

Und flugs reiste sie drei Tage durch Afrika. Dort wolle sie, hieß es, vor allem die sogenannten Migrationspartnerschaften zwischen den afrikanischen Ländern und der Europäischen Union festigen und ausbauen. Aha, das setzt aber doch wieder die andauernde Migration voraus und betrifft nicht deren Ursachen, sondern das gemeinsame Management. So warnte sie auch bei der Afrikanischen Union, dass sich viele junge Afrikaner mit „völlig falschen Vorstellungen“ auf lebensgefährliche Wege gen Mittelmeer machten.

Zu den Ursachen meinte sie dort gleich einschränkend, Deutschland und Europa könnten die Probleme Afrikas nicht alleine lösen und stellte fest, ähnlich wie in Syrien, Jordanien und Libanon seien auch hier leider in Afrika die Welternährungsprogramm-Titel unterfinanziert.

Merkel:

„Ich werde mir anschauen, mit wem wir gegebenenfalls kooperieren können, um hier noch zusätzliche Anstrengungen zu leisten.“

Doch grundlegende Veränderungen für sichere Ernährung, Bildung und wirtschaftliche Chancen seien „ein langer Weg“.[1]

Wohl wahr, vor allem, wenn man die Ursachen in Wahrheit nicht angeht, sondern dies nur vortäuscht.

Almosen …

Das Welternährungsprogramm kann den Verarmten nur Almosen bieten, um sie vor dem Verhungern zu bewahren, und verändert die Verhältnisse nicht. Es ist ein soziales Hilfswerk der UNO, das ähnlich wie der Sozialstaat die Opfer von staatlich zugelassener Ungerechtigkeit und Ausbeutung nur notdürftig versorgt, die Räuber aber ungehindert weiter wirken lässt.

Vor einem Jahr hatte die EU bei einem Gipfeltreffen mit 35 afrikanischen Staaten in Valletta (Malta) Milliardenhilfen für Wirtschaft, Infrastruktur und Bildung in Aussicht gestellt. Viel Schaum. Die Milliarden werden wie die Entwicklungshilfen weitgehend in den Taschen der lokalen Potentaten verschwinden und die armen Menschen nicht erreichen. Es kann ja nicht sein, dass man das nicht weiß.

… und Ausbeutung

Das Merkel-geführte Deutschland ist führendes Mitglied der EU. Was betreibt aber die EU hinter dieser ablenkenden Kulisse? Auf Telepolis berichtet Thomasz Konicz:[2]

„Seit mehr als zehn Jahren bemüht sich die EU, mit möglichst vielen afrikanischen Ländern langfristige Freihandelsabkommen (EPA – Economic Partnership Agreement) abzuschließen, um diese in ein möglichst enges ökonomisches Abhängigkeitsverhältnis zu manövrieren. Diese neoimperiale EU-Strategie zielt vor allem auf die Sicherung des Zugangs zu den Rohstoffen dieser peripheren Region ab, in der auch China und die USA verstärkt aktiv sind.“

Sogar die Heinrich-Böll-Stiftung schreibt:[3]

„Die EU will zum einen Absatzmärkte für europäische Unternehmen sichern, andererseits will sie sicherstellen, dass die europäischen Unternehmen weiterhin die Rohstoffe aus Afrika billiger bekommen. Darüber hinaus geht es auch um geostrategische Interessen. Die EU will Afrika unter der eigenen Kontrolle halten und die Konkurrenz aus China und anderen Schwellenländern abhalten.“

Nach den EPA soll Afrika seine Märkte bis zu 83 Prozent für europäische Waren öffnen, während Schätzungen zufolge nur zehn Prozent der in Afrika hergestellten Waren tatsächlich international wettbewerbsfähig sind. Unter anderem geht es auch um Agrarprodukte wie Federvieh, de facto aber meist um Schlachtabfälle aus Deutschlands subventionierten Hähnchenfabriken, die zu Dumpingpreisen auf den Märkten Afrikas feilgeboten werden und die dortige Landwirtschaft ruinieren.[4] Thomasz Konicz schreibt dazu weiter:

„Die langfristige Strategie Brüssels erinnert an das Vorgehen eines Drogendealers: Nachdem die EU etlichen „Entwicklungsländern“ ab dem Jahr 2000 einen erleichterten Zugang auf den europäischen Binnenmarkt einräumte, bildeten diese entsprechende ökonomische Verflechtungen mit Europa aus – etwa bei Agrarprodukten. Diese wachsenden afrikanischen Abhängigkeiten verschafften Brüssel erst den Hebel, mit dem der afrikanische Widerstand gegen die weitgehende Öffnung seiner Märkte für die gnadenlos überlegene europäische Konkurrenz gebrochen werden konnte. Mitte 2013 hat Brüssel in übler neokolonialer Manier etlichen afrikanischen Staaten ein Ultimatum gestellt: Entweder sie unterzeichnen die EPA bis Oktober 2014 oder es werden ihnen sämtliche Handelserleichterungen mit der EU gestrichen.“

Freihandels-Diktat der EU

Das der deutschen Öffentlichkeit weitgehend verborgen gehaltene Brüsseler Diktat haben natürlich auch Berlin und die entsprechenden Lobbygruppen der deutschen Wirtschaft mitgetragen. Am 10. Juli 2014 kapitulierten die Regierungen der Wirtschaftsgemeinschaft der Westafrikanischen Staaten (Ecowas) und ratifizierten das von Brüssel formulierte EPA-Abkommen. Am 22. Juli folgte die Ratifizierung eines ähnlichen „Wirtschaftspartnerschaftsabkommens“ mit sieben Mitgliedsstaaten der Südafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft Southern African Development Community (SDAC) – darunter auch Angola, Südafrika und Namibia. Kamerun schließlich ratifizierte sein EPA mit der EU am 25. Juli 2014.

Besonders Kenia weigerte sich hartnäckig, so dass es Strafzölle der EU für den Export von Blumen und Bohnen nach Europa hinnehmen musste. Nach Recherchen von REPORT MAINZ führte das in Kenia etwa zu Entlassungen.[5] Am 1. 9.2016, zwei Wochen vor den großen Demonstrationen gegen TTIP in Deutschland, knickten Kenia und Ruanda schließlich als letzte ein und unterzeichneten in Brüssel in aller Stille die Verträge.

Der Wirtschaftsexperte für Afrika bei der UNO, Andrew Mold, prophezeit, dass die zerrütteten afrikanischen Volkswirtschaften nicht mit der deutschen Wirtschaft konkurrieren könnten, so „dass durch den Freihandel und die EU-Importe bestehende Industrien gefährdet werden und zukünftige Industrien gar nicht erst entstehen, weil sie dem Wettbewerb mit der EU ausgesetzt sind.“ Elend und Verzweiflung in der Peripherie des Weltmarktes würden damit zementiert.

Auch Francisco Marí, Handelsexperte von „Brot für die Welt“, meinte, selbst in der Kleinindustrie oder in der Weiterverarbeitung agrarischer Produkte oder Rohstoffe würden langfristig jegliche nennenswerten Entwicklungschancen zerstört. Es sei „frustrierend“, mit Spenden in Afrika Agrarentwicklungsprogramme zu realisieren, die dann letztlich vergebens seien, weil die hochsubventionierten EU-Agrarprodukte den afrikanischen Agrarsektor zerstörten. Thomasz Konicz schreibt:

„Selbst der ehemalige DDR-Bürgerrechtler Günter Nooke, der ein Auskommen als Afrikabeauftragter der Bundeskanzlerin Angela Merkel gefunden hat, kam nicht umhin, die von der Bundesregierung unterstützten EPA mit Afrika zu kritisieren. Die Freihandelsabkommen liefen den ,entwicklungspolitischen Bemühungen‘ Europas in Afrika zuwider, glaubt Nooke. Deutschland und Europa investierten Steuergelder im Rahmen der Entwicklungshilfe in Afrika, doch würde die EPA diese Bemühungen wieder zunichtemachen: ,Man sollte mit Wirtschaftsverhandlungen nicht kaputtmachen, was man auf der anderen Seite als Entwicklungsministerium versucht aufzubauen´, warnte der Afrikabeauftragte im Interview mit der ARD. Auch Francisco Marí verwies darauf, dass die im Oktober 2014 gegen Kenia erhobenen Strafzölle die an das Land im gleichen Zeitraum gezahlte Entwicklungshilfe ,wahrscheinlich übersteigen‘ würden.“

Afrika wird „abgefischt“

Schon seit längerem haben die supranationalen Organisationen des kapitalistischen Westens wie EU, IWF und Weltbank den Freihandel dazu genutzt, neben Industriebprodukten vor allem ihre agrarische Überschussproduktion in den Entwicklungsländern entsorgen zu können. Ein Symbol für diese Verarmungsstrategie die, so Konicz,

unzähligen afrikanischen Kleinbauern schlicht die Lebensgrundlagen entzieht, stellt das jahrzehntelang mit Chemie und Subventionen vollgepumpte europäische Hühnerfleisch dar, das jahrelang die Märkte Westafrikas – etwa Ghanas – überschwemmte. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts deckte der ghanaische Agrarsektor rund 80 Prozent des Geflügelbedarfs dieses westafrikanischen Landes – nun sind es nur noch zehn Prozent.
Die monströsen und hocheffizienten deutschen Hühnerfleischfabriken etwa erreichen bereits eine Überproduktion von 25 Prozent gegenüber der Binnennachfrage, so dass ein enormer Exportdruck entsteht, der sich in massiv ansteigenden Ausfuhren in die Periphere entlädt: Zwischen 2011 und 2012 sind die deutschen Exporte nach Afrika um 120 Prozent, auf 42 Millionen Kilo Geflügel, angestiegen. Inzwischen kommen rund 10 % aller Geflügelexporte nach Afrika aus der BRD.“

Schutzmaßnahmen dagegen können sich viele hoch verschuldete afrikanische Staaten nicht leisten. Die Versuche des ghanaischen Parlamentes z.B., 2003 mit höheren Einfuhrzöllen die heimische Landwirtschaft vor der Konkurrenz der europäischen Fabrikhähnchen zu schützen, scheiterten am Druck der Weltbank, mit der Ghana zur gleichen Zeit wegen eines Entschuldungskredits verhandeln musste. Es sind dieselben Methoden, wie sie der IWF in großem Stile praktiziert.[6] Konicz:

„Eine ähnliche Politik betreibt die EU bei Milchprodukten, wo industrielles Milchpulver aus Europa oftmals die lokalen Milchproduzenten verdrängt, und beim Fischfang, der durch das Abfischen der lokalen Gewässer durch europäische Fabrikschiffe für Einheimische kaum noch möglich ist. Mit mehr als einem Duzend afrikanischer Staaten unterhält die EU sogenannte ,Partnerschaftsabkommen‘, die den EU-Fabrikschiffen das Abfischen der dortigen Bestände erlauben. … Es sind eben diese Abkommen, die den lokalen Fischern die Lebensgrundlage entziehen.“

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kennt dieses hintergründige Wirken der neoliberalen EU, deren entschiedene Fürsprecherin sie ist. Es ist nicht bekannt, dass sie innerhalb der EU dagegen vorgehen, dieses verbrecherische Handeln notfalls öffentlich machen würde, ebenso wenig wie sie sich gegen die menschenverachtenden Machenschaften des IWF wendet, dessen zahlungskräftiges Mitglied der Eliten-geführte deutsche Staat ist. Und aller Welt spielt sie vor, die Ursachen der Massenmigration in Afrika bekämpfen zu wollen.

Die Perspektivlosen als Mittel

Die EU tut offensichtlich alles, um jedwede nennenswerte wirtschaftliche Konkurrenz in Afrika auszuschalten und diese periphere Region weiter zu einem abhängigen Rohstofflieferanten zuzurichten, was mit einer zunehmenden Verarmung der Bevölkerung verbunden ist. So produziert die EU, zusammen mit den USA, der Weltbank und dem IWF, die anschwellenden Migrationsbewegungen aus Afrika. Die Verarmten, die im eigenen Land keine Perspektive mehr sehen, suchen sie im nächstliegenden Europa, dessen kapitalistischen Eliten sie ihre Perspektivlosigkeit mit zu verdanken haben.

Steht hinter der gnadenlosen Ausbeutung noch ein größerer Plan? Der britische „The Daily Express“ meldete in seiner Ausgabe vom 11. 10. 2008, dass nach einem Geheimplan der Brüsseler Ökonomen die EU in den nächsten Jahrzehnten 56 Millionen Immigranten aus Afrika nach Europa holen wolle. Sie würden als Arbeiter in der europäischen Wirtschaft, aber auch benötigt, um dem demografischen Niedergang Europas aufgrund dessen niedriger Geburtenquote entgegenzusteuern. Und der EU-Kommissar für Migration Dimitris Avramopoulos erklärte gar nach einem Bericht der Salzburger Nachrichten vom 3.12.2015, wegen der Vergreisung Europas seien „in den nächsten zwei Jahrzehnten … mehr als 70 Millionen Migranten nötig.“[7]

Nicolas Sarkozy, Präsident des EU-Staates Frankreich von 2007 bis 2012, bemühte erst gar nicht den Vorwand zweifelhafter wirtschaftlicher Gründe, sondern sagte am 17. Dezember 2008 in Paris unverblühmt:

„Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! … Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“[8]

Und Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, forderte in einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ im Oktober 2015 die Mitglieder des EU-Parlaments auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, „monokulturelle Staaten auszuradieren“ und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität (Vielfalt)“ bei jeder Nation weltweit zu beschleunigen. Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“[9]

Anmerkungen

[1] http://www.deutschlandfunk.de/merkel-in-afrika-wohl-afrikas-liegt-im-deutschen-interesse.1783.de.html?dram:article_id=368026

und : http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/afrika-bilanz-diese-lehren-zieht-merkel-aus-ihrer-afrika-reise/14671394.html

[2] http://www.heise.de/tp/artikel/49/49522/1.html

[3] https://www.boell.de/de/2016/05/11/die-eu-will-afrika-unter-der-eigenen-kontrolle-behalten

[4] http://www.swr.de/report/ruecksichtsloses-abkommen-wie-die-eu-ihre-wirtschaftlichen-interessen-gegenueber-afrika-durchsetzt/-/id=233454/did=14245872/nid=233454/qzsp1f/

[5] siehe Anm. 4

[6] Siehe: „Der Terror des IWF“, GEOLITICO: http://www.geolitico.de/2016/03/11/der-terror-des-iwf/

[7] Nachweise in: „Migration im Interesse der Politik“, GEOLITICO: http://www.geolitico.de/2016/04/06/migration-im-interesse-der-politik/

[8] siehe Anm. 7

[9] a.a.O.

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/30/eu-loest-exodus-in-afrika-aus/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Zwei Jahre nachdem diese amerikanische Journalistin getötet wurde, sind ihre “Verschwörungstheorien” über Syrien erwiesene Tatsachen


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Serena Shim war eine amerikanische Staatsbürgerin mit libanesischer Abstammung, die in der Nähe von Detroit geboren wurde. Shim arbeitete als Auslandskorrespondentin für den iranischen Sender Press TV und berichtete in mehreren Ländern über Kriege, legitime Proteste und inszenierte Aufstände. Sie war für Live-Reportagen aus Syrien, Irak, Türkei und Libanon während des seit 2011 andauernden Konflikts verantwortlich, einschließlich der kritischen Region Daraa während des Beginns von Protesten, die durch die amerikanischen Medien als Gründe für den inszenierten Bürgerkrieg fehlinterpretiert wurden.

 

Serena Shim wurde vor zwei Jahren, am 19. Oktober 2014 in der Türkei getötet, während sie über den intensiven Kampf um die syrische Grenzstadt Kobane berichtete, der im Zentrum der internationalen Medienaufmerksamkeit stand. Sie war 29, als sie starb.

Weil die Stadt Kobane einen der wichtigsten Grenzübergänge nach Syrien besitzt, drohte sie komplett vom Islamischen Staat eingenommen zu werden. Die USA wurden gezwungen zu reagieren, weil der Islamische Staat außer Kontrolle geriet und die Stabilität der Grenze zur Türkei bedroht wurde, und es wurde das erste größere Gebiet, das während des US-Feldzugs in Syrien bombardiert wurde.

Die USA und die Türkei stritten auch über Washingtons Plan, kurdische Kämpfer auf der syrischen Seite zu bewaffnen und wie man zur Unterstützung des Einsatzes Kurden aus dem Irak erlauben solle, die Türkei zu durchqueren. An dem Tag, an dem sie getötet wurde, begannen die USA mit Operationen, um für die Kurden Waffen aus der Luft abzuwerfen. Keine zwei Tage später veröffentlichten Kämpfer des Islamischen Staates ein Video, das die Sicherstellung einer in der Nähe der Stadt abgeworfenen amerikanischen Waffenlieferung zeigt. Das Video erhielt internationale Medienaufmerksamkeit, die das Pentagon dazu veranlasste, zuzugeben, dass die Waffen fälschlicherweise ISIS-Terroristen erreichten.

Es wird behauptet, dass sie bei einem Autounfall mit einem Betonmischer umgekommen sei. Jedoch werfen physikalische Details Fragen über die offizielle Erklärung türkischer Beamter auf. Es gibt auch sich widersprechende Darstellungen über den Zeitlablauf nach ihrem Tod und bevor die Familie ihren Leichnam erhielt, was auf Aktionen der türkischen Regierung und möglicherweise der Vereinigten Staaten hindeutet.

Zwei Tage vor ihrem Tod berichtete Serena Shim live auf einem internationalen Fernsehsender, dass türkische Geheimdienste ihre Festnahme planten, weil sie unter dem Verdacht stehe, eine Spionin zu sein. Am Tag nach ihrem Tod verweigerten US-Beamte die Herausgabe irgendwelcher Informationen, die sie darüber besitzen, ob die US-Regierung von den türkischen Plänen Kenntnis hatte. Vertreter des US-Außenministeriums erklärten gegenüber WTF News, dass es bis Dezemeber 2017 dauern würde, bevor eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz bezüglich Informationen darüber abgeschlossen werden könne, welche Aktionen es unternommen wurden, um ihr als US-Bürgerin zur Seite zu stehen.

Serena Shim führte in der Türkei und in Syrien eine verdeckte Untersuchung durch, die mehrere Monate des Jahres 2012 beanspruchte, da sie fließend Arabisch sprach. Ihr Bericht wurde ab Dezember 2012 auf Press TV ausgestrahlt. Die nachfolgenden Ausgaben beinhalten Themen, über die sie erstmals berichtete, oder die sie persönlich in Erfahrung brachte, bevor sie von größeren Medienportalen aufgegriffen wurden. US-Beamte halten ihren Tod weiterhin unter Verschluss und kein einziger größerer Nachrichtenkanal in Amerika berichtete zur damaligen Zeit über ihren Tod, trotz der Tatsache, dass sie in Amerika und im Nahen Osten beliebt war.

1. HILLARY CLINTONS E-MAILS BEWEISEN, DASS DAS US-AUSSENMINISTERIUM UND DAS WEISSE HAUS WUSSTEN, DASS SAUDI-ARABIEN UND KATAR DEN ISLAMISCHEN STAAT FINANZIEREN

Clinton gab in einer WikiLeaks vorliegenden E-Mail-Konversation vom August 2014 zu, dass die US-Verbündeten Saudi-Arabien und Katar ISIS mit Geld und Waffen belieferten. Der August 2014 bildete den terroristischen Höhepunkt während des Aufstiegs des Islamischen Staats, der zu einer zunehmenden Entrüstung internationaler Medien führte, die US-Präsident Obama dazu zwang, am 23. September 2014 öffentlich den Beginn der Luftschläge gegen ISIS in Syrien zu verkünden.

THE FREE THOUGHT PROJECT

“Während diese militärische/paramilitärische Operation fortgesetzt wird, müsen wir unsere dimplomatischen Vertreter und Geheimdienstagenten dafür einsetzen, Druck auf die Regierungen Katars und Saudi-Arabiens auszuüben, die ISIS und anderen radikalen sunnitischen Gruppierungen in der Region heimlich finanzielle und logistische Unterstützung zur Verfügung stellen.”

“Die Kataris und Saudis werden in eine Situation gebracht, um für eine Politik des Ausgleichs zu sorgen zwischen ihrem anhaltenden Bestreben zur Dominanz der sunnitischen Welt und den ernsthaften Konsequenzen durch den Druck von Seiten der USA.”

Das Wirtschaftsmagazin Financial Times berichtete, dass Prinz Saud al-Faisal zugab, dass Saudi-Arabien den Islamischen Staat erschuf und finanzierte, als Reaktion auf die US-Unterstützung von schiitischen Kräften in Irak. Financial Times berichtete 2013 auch, dass Katar bereits 3 Milliarden Dollar für die Finanzierung der Opposition ausgab.

Amerikas hochrangiger Militärbeamter und Vorsitzender der Vereinigten Generalstabschefs, General Martin Dempsey, wurde vom republikanischen Seantor Lindsay Graham gefragt: “Kennen Sie irgendeinen wichtigen arabischen Verbündeten, der mit ISIS sympathisiert?” Dempsey antwortete: “Ich kenne wichtige arabische Verbündete, die sie sogar finanzieren.”

2. DIE USA WOLLTEN, DASS SICH DER ISLAMISCHE STAAT AUSBREITET, WIE DURCH GELEAKTE GEHEIMDIENSTDOKUMENTE ERWIESEN IST

Die rapide Ausdehnung des Islamischen Staates ist nicht etwa einem unglücklichen Zufall zu verdanken, und viele Beobachter des Konflikts hinterfragten die Selbstverpflichtung der USA zur Bekämpfung des Terrorismus, indem sie den Aufstieg der Gruppierung ignorierten. Seit dem Beginn des bewaffneten Konflikts 2011 haben US-Regierungsvertreter einschließlich Hillary Clinton öffentlich erklärt, dass ihre Lösung zur Beendigung des Krieges darin bestehe, den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad und andere Regierungschefs abzusetzen. Die öffentliche Politik der Vereinigten Staaten bestand darin, die von den USA als “gemäßigt” bezeichneten Oppositionsgruppen unter dem Namen Freie Syrische Armee (FSA) zu unterstützen, mit dem Ziel, sie dazu zu bringen, die Regierungstruppen zu schwächen.

Diese Strategie änderte sich Mitte 2012, indem Medienberichte bestätigten, dass diese Rebellen Kriegsverbrechen begehen, indem sie Zivilisten töten und Soldaten hinrichten. Insbesondere Al Nusra, eine der größten Splittergruppen, wurde im Dezember 2012 als Terrorgruppe eingestuft. Zur gleichen Zeit wuchs der Islamische Staat (auch bekannt als Al Qaida im Irak) an und wurde bis 2013 zu einer beherrschenden Kraft. Der Islamische Staat wuchs in Syrien für beinahe zwei Jahre an, bevor die USA verkündeten, dass sie im September 2014 militärische Maßnahmen ergreifen würden. Der auf den August 2012 datierte Geheimdienstbericht bestätigt, dass die US-Regierung seit zwei Jahren von dieser Bedrohung Kenntnis hatte.

JUDICIAL WATCH

“Wenn die Situation aus den Fugen gerät, gibt es die Möglichkeit, im östlichen Syrien (Hasaka und Der Zor) ein offizielles oder inoffizielles salafistisches Fürstentum zu etablieren, und dies ist genau das, was die unterstützenden Mächte und die Opposition wollen, um die syrische Regierung zu isolieren, die als strategische Tiefe der schiitischen Expansion (in Irak und Syrien) betrachtet wird.”

Syrien ist aufgrund zwei verschiedener Gaspipeline-Projekte umkämpft: Eine Pipeline aus Katar wurde von Assad zugunsten einer anderen aus Iran abgelehnt. Die zweite Pipeline basiert auf einem russischen Plan, nach dem die Türkei angebunden werden soll, um Gas an Europa zu liefern; das Geschäft wurde vor weniger als zwei Wochen zum Abschluss gebracht.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/zwei-jahre-nachdem-diese-amerikanische-journalistin-getotet-wurde-sind-ihre-verschworungstheorien-uber-syrien-erwiesene-tatsachen

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

So hält man mit einer Kerze das Bad strahlend sauber.


Badputzen gehört mit weitem Abstand zu den anspruchsvollsten Arbeiten im Haushalt. Hier können sich ganz schnell mal Keime und Bakterien festsetzen, deshalb ist Sauberkeit in der Nasszelle allererste Bürgerpflicht. Aber bei allem Schrubben und Wienern kommt es dennoch vor, dass sich in den Fugen der Fliesen leichte Verfärbungen zeigen. Doch das muss nicht sein! Hier zeigen wir dir, wie du sie wieder strahlend weiß bekommst.

Alles, was du brauchst, ist eine Kerze! Es geht so: Nachdem du die Badfliesen ganz normal gereinigt hast, nimmst du eine herkömmliche weiße Haushaltskerze, wie es sie in jedem Supermarkt gibt.

Youtube/RumbleViral

Setze sie mit der stumpfen Seite an eine Fuge an und reibe damit ein paar mal hin und her. Schon nach Sekunden wirst du die Wirkung sehen.

Youtube/RumbleViral

Mach das Ganze am Besten einmal komplett dort, wo die Fliesen mit Wasser in Kontakt kommen. Das macht erstens alles strahlend weiß und wirkt zweitens auch noch konservierend wie ein Schutzfilm. So hast du nie wieder mit schmutzigen Fugen zu kämpfen. Genial!

Youtube/RumbleViral

Hier der Trick noch als Video:

Also dieser Trick ist wirklich mal Gold wert und erspart ganz viel Arbeit. Warum kann es eigentlich nicht immer so einfach sein, den Haushalt tipptopp zu halten?

Quelle: http://www.genialetricks.de/fliesen-richtig-sauber/

Gruß an die Sauberen

TA KI

Der Samstagsfilm


Von Löwen und Lämmern

Der Film spielt in drei inhaltlich verflochtenen und zeitlich parallel verlaufenden Handlungssträngen.

Stephen Malley, Politologie-Professor an einer Westküsten-Universität, trifft sich frühmorgens mit seinem Studenten Todd Hayes, um über dessen auffällige Abwesenheit vom Unterricht zu sprechen.

Hayes gibt zunächst vor, seine Freundin und seine Position als Präsident einer Studentenverbindung seien der Grund für seine Versäumnisse. Im weiteren Verlauf des Gesprächs scheint jedoch immer mehr durch, dass Hayes’ Politikverdrossenheit der eigentliche Anlass für das Desinteresse und seine Zweifel an der Wahl des Studienfachs Politikwissenschaften sind. Er eröffnet dem Professor Einsicht in seine Gedanken: Durch seine Eltern habe er hart erarbeitete Vorzüge erhalten, die er auch nutzen wolle. Das private, zurückgezogene Leben ziehe er dem öffentlichen, aber seiner Meinung nach unehrlichen und korrupten Leben eines Politikers vor.

Malley hält ihm daraufhin einen Vortrag über Zivilcourage und die Bereitschaft, für seine feste Überzeugung einzustehen. Er führt als Beispiel zwei seiner ehemaligen Studenten an, einen Afroamerikaner und einen Lateinamerikaner, die aus einfacheren Verhältnissen stammten und durch ein Sportstipendium die Möglichkeit zum Studieren bekamen. Auf sein Anraten hin, mehr öffentliches Engagement zu zeigen, meldeten sie sich zum Militärdienst, obwohl er sie vor den Gefahren eines solchen Werdegangs warnte. Malley, der den aus privilegierten Verhältnissen stammenden Hayes für intelligent und begabt hält, beschwört ihn, sein Leben zu nutzen. Er warnt ihn anklagend davor, sich dem Kollektiv der Untätigen anzuschließen und womöglich zum Spielball machtgieriger Politiker zu werden. Sein behagliches, zurückgezogenes Privatleben werde er nicht führen können, wenn er nicht auch seinen Beitrag zum Funktionieren des Gemeinwesens leiste.

Gleichzeitig trifft sich die Time-Journalistin Janine Roth mit dem republikanischen Senator Jasper Irving in Washington, um von ihm Informationen und Ansichten für eine Chronik der US-amerikanischen Auslandseinsätze, an der sie arbeitet, zu erhalten. Irving hingegen möchte die Gelegenheit nutzen, um Roth, vorgeblich aus Dankbarkeit für einen früheren Artikel, in neue militärtaktische Pläne zum Afghanistaneinsatz einzuweihen. Roth soll die neue Taktik möglichst medienwirksam präsentieren, um die Moral und die Einstellung zu den Auslandseinsätzen im Land zu verbessern. Die Journalistin vermutet darüber hinaus, dass der junge Senator, falls die durch ihn veröffentlichten Pläne erfolgreich sind, ganz im Eigeninteresse auf die Gunst der Wähler in einer zukünftigen Präsidentschaftswahl hofft, obwohl dieser eine Kandidatur ausschließt. Zurück im Redaktionsbüro informiert sie den Chefredakteur. Dieser ist lediglich an den Schlagzeilen interessiert, sie verweigert allerdings die Herausgabe, da sie fürchtet, sich in diesem Sinne von Senator Irving für seine Zwecke und Kriegsproganda wie einst schon während des Vietnamkriegs instrumentalisieren zu lassen.

Parallel zu den Geschehnissen in den Vereinigten Staaten startet in Afghanistan die Durchführung der neuen Militäroperation. Aufgabe eines ersten Einsatzteams ist es, eine vorgeschobene Operationsbasis auf einem Hügel mit taktischer Bedeutung einzurichten. Der Helikopter bricht in der Nacht auf, gerät allerdings unter Feuer. Ein Soldat namens Ernest fällt aus dem Helikopter, ein anderer namens Arian springt daraufhin hinterher. Es handelt sich um die beiden ehemaligen Studenten des Professor Malley. Kurze Zeit später nähern sich Kämpfer der Taliban; die beiden Studenten können sich jedoch nur mühsam verteidigen, da Ernest beim Absturz am Bein schwer verletzt wurde. Der zur Rettung losgeschickte Helikopter braucht zu lange, und das zur Unterstützung ausgesendete Kampfflugzeug kann die herannahenden Kämpfer nur unzureichend mit kleinen Bomben zurückschlagen. Nachdem Ernest und Arian ihre Munition verschossen haben, wollen sie eines „würdigen Todes“ sterben. Arian hilft Ernest auf, wobei die Taliban nicht sofort auf sie schießen. Erst nachdem die beiden bewusst ihre bereits leergeschossenen Waffen heben, erschießen die Taliban sie. Nur wenige Augenblicke darauf werden die Taliban von einem Kampfflugzeug bombardiert.

Der Film lässt offen, welche Entscheidung Todd treffen wird. Die letzte Szene zeigt ihn nachdenklich neben einem Studienfreund vor dem Fernseher, den laufenden Newsticker über die von Irving propagierte neue Afghanistanstrategie betrachtend. Roths Sender hat die Nachricht somit trotz ihrer Bedenken ausgestrahlt.

 https://de.wikipedia.org/wiki/Von_L%C3%B6wen_und_L%C3%A4mmern

Gruß an die Durchblickenden

TA KI

 

 

„Deutsche Grenzen für Flüchtlinge dicht machen“


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Die innenpolitischen Sprecher der CDU lassen in der aktuellen Asylkrise mit einer brisanten Forderung aufhorchen. Geht es nach ihren Vorstellungen, so sollen Flüchtlingen, die aus sicheren Drittstaaten kommen, die Einreise nach Deutschland ausnahmslos verweigert werden. Sollte diese Forderung in die Realität umgesetzt werden, würde das vor allem auch massive Auswirkungen auf Österreich haben.

Denn die Forderung der Innenpolitiker der Union ist deshalb so brisant, da fast alle nach Deutschland kommenden Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten einreisen. So stellte die deutsche Bundespolizei im vergangenen Jahr, wie die „Welt“ am Freitag berichtete, insgesamt nur „1699 Asylsuchende fest, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“. Im Klartext: Sollte die Forderung der CDU- Sprecher Erfolg haben, müssten jene Flüchtlinge, die über Österreich nach Deutschland wollen, in Österreich bleiben. Noch gibt es keine Stellungnahme aus Österreich zu den Vorschlägen der CDU- Politiker.

CDU- Sprecher: „Fokus liegt auf Bekämpfung illegaler Einwanderung“

Am Freitag verabschiedeten die Experten von CDU und CSU eine Erklärung, wonach Flüchtlingen aus sicheren Drittstaaten „die Einreise entsprechend des geltenden Rechts zu verweigern sei“. Der Vorsitzende der Konferenz der innenpolitischen Sprecher der Union, Thomas Blenke (CDU), sagte gegenüber der „Welt“: „Unser Fokus liegt insbesondere auf der Bekämpfung von illegaler Einwanderung an den EU- Außengrenzen. Die Zurückweisung an den deutschen Grenzen sollte eigentlich gar nicht notwendig sein, wenn alle Schutzsuchende wie vorgesehen, ihren Antrag in dem Staat stellen würden, in dem sie ankamen“, sagte Blenke.

Flüchtlinge an der Grenze zu Deutschland
Foto: APA/dpa/Armin Weigel

Aus EU- Ländern eingereist: Kein Anspruch auf Asyl

Die Möglichkeit der Zurückweisung von Asylsuchenden wurde laut „Welt“ 1993 mit einer Grundgesetzänderung neu geregelt. Zwar gelte weiterhin, dass in Deutschland jeder Asyl erhalten muss, der als schutzberechtigt anerkannt wird. Doch der Bundesverfassungsgericht bestätigten eine Änderung, wonach Flüchtlinge, die über EU- Länder oder die Schweiz nach Deutschland einreisen, keinen Anspruch auf Asyl hätten. Diese Regelung hat die Bundesrepublik Deutschland allerdings nie konsequent umgesetzt.

Die innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU pochen in ihrer Erklärung zudem auf die Nutzung sämtlicher Möglichkeiten, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Auch für den Einsatz der Bundeswehr zur Terrorbekämpfung im Inneren und in Fällen des inneren Notstands sprechen sie sich aus.

Deutschland kostet Flüchtlingskrise Milliarden

Unterdessen wurde am Freitag bekannt, dass die Flüchtlingskrise dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) in diesem Jahr deutlich teurer zu stehen kommt als erwartet. Das Bundeskabinett werde kommende Woche eine weitere Überweisung an die Länder in Höhe von 2,55 Milliarden Euro beschließen, hieß seitens der Bundesregierung. Das ergebe sich aus der Abrechnung der tatsächlichen Kosten, die den Ländern wegen des Flüchtlingszustroms entstanden seien. Damit summieren sich die zusätzlichen Hilfen des Bundes für die Länder allein in diesem Jahr auf rund 9,5 Milliarden Euro. Insgesamt rechnet die Regierung damit, dass sie den Ländern bis 2020 wegen des Flüchtlingszustroms rund 25 Milliarden Euro überweisen wird.

CDU-Finanzminister Schäuble
Foto: AFP/AHMUD TURKIA, AFP/John MACDOUGALL

Der Bund beteiligt sich seit dem 1. Jänner dieses Jahres an den Flüchtlingskosten der Bundesländer, allerdings bisher nur über eine Pauschale von 670 Euro pro Monat für jeden Flüchtling, der sich im Anerkennungsverfahren befindet. Die Summe dafür beläuft sich auf drei Milliarden Euro. Bund und Länder hatten jedoch vereinbart, die tatsächlichen Kosten der Länder zum Jahresende damit zu verrechnen. Diese Abrechnung liegt nun für die Monate Jänner bis August vor. Außerdem wurde ein neuer Abschlag für September bis Dezember errechnet. Im Ergebnis wird der Bund den Ländern daher zusätzlich 2,55 Milliarden Euro überweisen.

Quelle: http://www.krone.at/welt/deutsche-grenzen-fuer-fluechtlinge-dicht-machen-cdu-politiker-story-536607

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Vorbereitungen auf Unruhen nach der US-Wahl


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Von Stefan Gleason

stefan-gleasonDas Wahljahr 2016 fördert die schlimmsten Elemente der Gesellschaft zutage. Von Vandalismus über körperliche Angriffe, von großen Rassenunruhen bis Terrorbomben und Messerstechereien: soziale Unruhen sind zu einem prominenten Teil des Lebens in einem polarisierten Amerika geworden.

Es ist für die Establishment-Medien einfach und politisch vorteilhaft Donald Trump für das Aufflammen der politischen Spaltung verantwortlich zu machen. In Wahrheit sind Trump-Unterstützer weit öfter die Opfer, als dass sie Anstifter politischer Gewalt wären.

Davon abgesehen wurden die treibenden Kräfte hinter den sozialen Unruhen über Jahre aufgebaut. Und sie werden von Organisationen am äußersten linken Rand angespornt und bezahlt. Die zügellose “Black Lives Matter“-Bewegung hat von linken Stiftungen mehr als $ 100 Millionen erhalten, unter anderem vom Open Society Institute des George Soros.

Umfragen zeigen, dass der überwiegende Anteil an Amerikanern – darunter Republikaner und Demokraten, Schwarze und Weiße – übereinstimmen, dass sich die Rassen-Beziehungen untereinander während Präsident Obamas Amtszeit verschlechtert haben. Der erste halbafrikanische Präsident der Nation hat wiederholt Partei für Rassenagitatoren bezogen und sich geweigert Ausschreitungen gegen die Polizei zu verurteilen. Seine Generalstaatsanwältin Loretta Lynch hat brutalen Rassen-Narrativen Legitimität verliehen, welche tatsächlich wenig bis gar keine Basis haben.

Die auslaufende Obama-Administration wird Amerika – neben den frischen neuen Rassenwunden im Land – mit einer Verdopplung der nationalen Schulden auf annähernd $ 20 Billionen hinterlassen. Dazu mit einer historisch niedrigen Erwerbsquote, 20 Millionen zusätzlichen Menschen auf Lebensmittelmarken und einem schrumpfenden Mittelstand, dessen Einkommen mit den rasant steigenden Kosten von Dingen wie Krankenversicherungen nicht Schritt halten können.

Die Menschen sind frustriert, rastlos und wütend. Und offiziell befinden wir bisher nicht einmal in einer Rezession. Offiziell liegt die Inflationsrate bei unter 2 %. Was passiert, wenn die Wirtschaft und der Aktienmarkt erst in die Knie gehen? Oder wenn die Kosten für Treibstoff, Nahrungsmittel und andere Konsumgüter beginnen zu steigen?

Bereiten Sie sich vor

Sie wollen nicht auf dem falschen Fuß erwischt werden, wenn die Abscheulichkeiten beginnen. Jetzt ist die Zeit, sich und seine Familie auf wirtschaftliche, politische und soziale Unruhen vorzubereiten. Ob es Ausschreitungen sind, ein Terroranschlag oder eine Naturkatastrophe welche das Stromnetz lahmlegt, Vorbereitungen auf den Notfall können den Unterschied zwischen Leben und Tod bedeuten.

Beginnen Sie mit den wichtigsten Dingen. Sorgen Sie dafür, dass Sie Wasser in Flaschen und haltbare Lebensmittel für den Notfall vorrätig haben. Falls der Ausnahmezustand verhängt wird oder die Straßen zu gefährlich werden, können Sie so gut versorgt für eine gewisse Zeit über die Runden kommen.

Stellen Sie sicher, dass Sie sich und Ihre Familie verteidigen können. Bereiten Sie sich darauf vor falls nötig tödliche Gewalt anzuwenden. Dies bedeutet, dass Sie eine Schusswaffe besitzen müssen und in ihrer Handhabung geübt sind. Und Sie benötigen zu jedem Zeitpunkt ausreichende Mengen an Munition.

Edelmetalle

Stellen Sie sicher, dass Sie auf finanzielle Notfälle vorbereitet sind. Das Bankensystem ist fragil und verletzlich. Es ist von vielen Seiten bedroht, darunter von der Derivateblase und Cyber-Angriffen. Wenn die Banken schließen und die Geldautomaten nicht mehr funktionieren werden Sie froh sein, dass Sie einen Notfallvorrat an Bargeld haben.

Setzen Sie aber nicht ausschließlich auf die Federal Reserve-Banknoten (oder irgendwelche andere Fiat-Währungen). Diese werden mit der Zeit zunehmend ihren Wert verlieren und könnten eines Tages aufgrund eines massiven Vertrauensverlustes vollends wertlos werden.

Das ultimative Geld im Falle einer Krise ist und bleibt physisches Edelmetall. Wenn Sie Gold und Silber zum Tauschen benötigen, dann ist es sinnvoll zur maximalen Flexibilität eine Auswahl verschiedener Größen zu besitzen. Goldunzen eignen sich hervorragend für die Sicherung größerer Vermögen, aber sie sind nicht notwendigerweise ideal für den Kauf von Produkten im lokalen Hofladen. Viertelunzen, Zehntelunzen, selbst 1 Gramm-Stücke eröffnen Ihnen mehr Möglichkeiten.

Silber ist natürlich für kleinere Transaktionen das praktischere Metall und werden sich als sehr nützlich erweisen. Für kleinere Transaktionen und als Wechselgeld ist es folglich sinnvoll kleinere Silbermünzen zu besitzen.

Während einer wirtschaftlichen Panik oder bei Silber-Engpässen könnten die Preise für Silbermünzen, wie Vierteldollar und Zehncentstücke von vor 1965, stark steigen. Es ist sinnvoll diese historischen und nicht mehr geprägten Münzen anzuschaffen, solange die Preise so günstig sind, wie es jetzt noch der Fall ist.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/10/vorbereitungen-auf-unruhen-nach-der-us-wahl/

Gruß an die Weiterdenkenden

TA KI

Antibabypille verändert das Gehirn von Frauen


antibabypille

Was die Radler bei der Tour de France nicht dürfen, wird von Frauen vielfach fast schon erwartet: Steroide einnehmen. Eine Studie einer Salburger Universität zu den Auswirkungen der Verhütungspille auf das Gehirn von Frauen zeigt alarmierende Ergebnisse.

 

Strukturelle Veränderung des Gehirns

Auch wenn die Studie mit 42 Personen relativ klein ausgelegt war, zeigte sich ein deutliches Ergebnis: Die Hormone der Antibabypille haben offenabar strukturellen Einfluss auf Regionen des Gehirns, die für höhere kognitive Aufgaben zuständig sind. Die Zeitschrift Scientific American kommentierte, das Ergebnis lege nahe, „dass eine Frau auf Antibabypille nicht mehr sie selbst ist – oder eben sie selbst auf Steroiden.“

Aufgrund der Fähigkeit des Gehirns, sich ständig zu verändern, der so genannten Neuroplastizität, reagiert es sehr sensibel auf den Einfluss von Hormonen – insbesondere auf Steroide. Der Effekt der natürlichen Hormone wie etwa Testosteron auf die Gehirnentwicklung ist mittlerweile gut erforscht, zur Wirkung von synthetischen Hormonen liegen bisher wenig Erkenntnisse vor. Ein erschreckendes Bild, wenn man bedenkt, wie lange Frauen nun schon die Pille einnehmen.

 

Künstliche Hormone

Die Pille hat dabei gleich zwei Effekte: Zum einen werden dem Körper künstliche Hormone zugeführt, zum anderen natürliche Hormone unterdrückt. Die in der Studie festgestellte unterschiedliche Verteilung von grauer Substanz im Gehirn könnte auf beides zurückzuführen sein.

Bisher gibt es noch keine Erkenntnisse, wie die Veränderungen im Gehirn das Verhalten tatsächlich beeinflussen. Aber allein die Erkenntnis, dass die Einnahme der Pille die Struktur des Gehirns verändert, sollte erstmal Anlass zur Sorge geben – selbst wenn sich der Effekt natürlich auch als „positiv“ herausstellen könnte.

Die Vorteile der Pille für das Sexualleben sind sicherlich groß, die Nachteile für den Organismus aber sind bisher noch ziemlich unklar.

Quelle: https://www.sein.de/news/2010/10/antibabypille-veraendert-das-gehirn-von-frauen/

…Danke an Elisabeth

Gruß an die Frauen

TA KI

LG Erfurt: MDR wegen systematischer Lügen und Falschberichterstattung verurteilt


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Als Mario Rönsch, der kontroverse selbsternannte Bürgerrechtler, Organisator der bundesweiten Montagsmahnwachen, und der Admin der berühmten und verruchten und gegen Flüchtlinge hetzenden deutschen Facebook Anonymous Seite, im Mai 2014 gegen den US-finanzierten Putsch der faschistischen Junta in der Ukraine und dessen Unterstützung durch die deutsche Bundesregierung auf die Straße ging, hätte er sich wohl nicht vorstellen können, einige Wochen später, von deutschen Medien selbst als Neonazi abgestempelt zu werden.

 

Im Juni 2014 sendete der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) zur besten Sendezeit einen Beitrag, indem aber genau das behauptet wurde. Gegen diese und andere unwahre Behauptungen, ist Rönsch gerichtlich vorgegangen. Fast 2 Jahre später, im Dezember letzten Jahres, gab ihm das Landgericht Erfurt schließlich in allen Punkten Recht. Das Urteil ist rechtskräftig. Damit wurde erstmalig gerichtlich festgestellt, dass die Berichterstattung des MDR nicht nur gelogen sondern schlichtweg frei erfunden war. Das Urteil des LG Erfurt, ergangen am 17. Dezember 2015, hat der Bürgerrechtler nun im Internet veröfffentlicht. Link: http://bit.ly/1TtO8Pw

 

Kurze Info noch zum “Bürgerrechtler” Mario Rönsch:

Bekannt wurde Rönsch durch seinen “Kurzauftritt” im ZDF:

Rönsch, Organisator der bundesweiten Montagsmahnwachen betrieb auch eine Facebook Seite mit einer rasant wachsenden Anhängerschaft und zuletzt mehr als 1,8 Millionen likes und Anhängern. Man muss zugestehen, dass die Seite sehr viele Wahrheiten aufgedeckt hat, geheime Dokumente der Bundesregierung veröffentlicht und Missstände und Lügen angesprochen und aufgedeckt hat. Auch in der Flüchtlingskrise war die Seite anfangs sehr kritisch (wie es sich heute Bewahrheitet hat mit Merkels eigenen Aussagen).

Sehr sehr Schade und zu verurteilen sind die späteren und teils sehr starken Ausgleisungen, die zur Hetze gegen Flüchlingen und Ausländern führten. Auch wurden diverse kontroverse Beiträge zu Nazideutschland und Adolf Hitler veröffentlicht, die die deutschen Verbrechen der Nazizeit verleugnen sollten. Es wurden zwar korrekterweise die verschwiegenen Kriegsverbrechen und verbrecherischen Plänen der Allierten Mächte angesprochen, jedoch die eigenen deutschen Verbrechen relativiert. Eine objektive Analyse der verschwiegenen Verbrechen und Pläne Allierter Mächte zur Zeit des 2. Weltkrieges können Sie aber hier nachlesen:

BRD-Geschichtsrevisionismus: 90 Zitate die eine andere Geschichte erzählen

Weiterhin gibt es auch diverse Indizien – aber keine Beweise – dafür, dass Mario Rönsch der Betreiber der kontroversen Waffenverkaufsseite Migrantenschreck.ru ist, die offen dafür werben, “Haus, Familie und Oma” gegen Flüchtlinge und Migranten mit Waffengewalt zu schützen und wo in den Werbevideos Zielscheiben oft mit Gesichtern bekannter deutscher hochrangiger Politiker bedruckt sind. Zudem sind die angebotenen Waffen in Deutschland verboten.

Quellen:

http://www.zeit.de/digital/internet/2016-06/anonymous-kollektiv-rechte-hetze

http://www.mimikama.at/allgemein/migrantenschreck-verwirrspiel-um-eine-waffenverkaufsplattform/

Quelle: http://derwaechter.net/lg-erfurt-mdr-wegen-systematischer-lugen-und-falschberichterstattung-verurteilt

Gruß an die Wahrheit, die sich nicht unterdrücken läßt

TA KI

Schweinerei: Bauern demonstrieren vor der Bayer-Zentrale


Mit 40 Schweinen haben Bauern der Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall rund um Rudolf Bühler gemeinsam mit Kollegen der Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft und Aktion Agrar vor der Bayer-Zentrale in Leverkusen gegen die geplante Übernahme des US-Konzerns Monsanto protestiert. Die Polizei verhinderte, dass der Großteil der vierbeinigen Demonstranten an der Kundgebung teilnehmen konnte. Lediglich ein Schwäbisch-Hällisches Protestschwein überwand die Absperrungen.

Danke an Elisabeth

Gruß an die Bauern

TA KI

Die EU ist bei Ceta nicht ehrlich


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Kanada ist offenbar durchaus bereit, über die umstrittenen Investoren-Klagen im Ceta-Vertrag zu reden, sagen die Wallonen. Warum stellt die EU das anders dar?

Ceta ist nicht tot – noch nicht“, hofft Spiegel Online[1]. Und „Welt Online“ beschwört alle Ceta-Gegner: Die politische Bedeutung des Abkommens sei „enorm“. Die Transatlantik-Postille sagt auch, warum:[2]

„Ceta soll das erste Handelsabkommen der nächsten Generation sein und international einen Standard setzen (…)Ein ähnliches Abkommen plant die Europäische Union mit den USA. Doch TTIP ist von einer Unterschrift noch weit entfernt.“

Es wird also kräftig getrommelt und geworben für das Freihandelsabkommen mit Kanada, und gegenüber dem sich so lange standhaft wehrenden Wallonien, dessen Parlament und besonders in Richtung des ach so widerborstigen Kontrahenten Paul Maguette erleben wir nach altbekanntem Muster eine Welle diskriminierender und antidemokratischer Vorhaltungen.

Bedingungen gegen die Gier

Dabei ist der Wallonische MP eigentlich ein Befürworter des Freihandelsabkommens mit Kanada, sofern der Vertrag alle geltenden Sozial-, Umwelt-, Menschenrechts- und Verbraucherschutz-Normen garantiert.

Ausserdem legen Maguette und das wallonische Parlament ganz im Sinne der CETA-Gegner großen Wert darauf, dass ausschließlich kanadische Unternehmen, die ihren Sitz in Kanada haben und dort ganz real produzieren und wirtschaften, von diesem Abkommen profitieren sollen und dürfen.

Magnettes Vorbedingungen beinhalten jedoch auch, dass diese nicht verhandelbaren Leitlinien die missbräuchliche Nutzung des Abkommens durch Multis aus anderen Ländern „durch die Hintertür“ ausschließen[3].

Zugegeben, eine solche conditio sine qua non zuverlässig in einem völkerrechtlichen Vertrag gerichtsfest abzubilden, mag eine juristische Herausforderung darstellen, zumal speziell Multis und ihre Helfershelfer erfahrungsgemäß zu kreativen Höchstleistungen fähig sind, wenn die Gier nach prallgefüllten Fleischtöpfen besonders ausgeprägt ist.

Dies gilt um so mehr, wenn durch nationale Gesetzgebungsverfahren, die im Sinne von Investitionsschutz als kontraproduktiv oder gar diskriminierend wahrgenommen werden, quasi leistungslose Gewinne mittels spezieller Investorengerichtsbarkeit einklagbar werden.

In diesem Zusammenhang lässt ein Interview mit dem wallonischen Ministerpräsidenten aufhorchen, das am 24. Oktober in der Online-Ausgabe von Libération veröffentlicht wurde.[4]

„Kanadier sind gesprächsbereit“

Dort wird Magnette zitiert, der sich sehr zum Missbehagen von Kommission und deutschsprachigen Wahrheits-Medien erdreistete, den direkten Dialog mit den Kanadiern zu suchen. Dabei brachte Magnette zum Ausdruck, dass die Kanadier durchaus gewillt seien, über die bislang als unverrückbare Bedingung propagierte Festlegung auf gesonderte Investoren-Schutzgerichte zu verhandeln, während die EU-Kommission und die offenbar gleichgesinnte Allianz unter den europäischen Regierungen hierauf beharrt.

Auf die Frage des Interviewers Jean Quatremer „Sind die Kanadier bereit, diesen Mechanismus zu überdenken?“ antwortete Magnette:

„Kanada ist in dieser Frage äußerst sensibel, weil es das erste Opfer des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA war, das ebenfalls einen solchen Mechanismus etablierte. Sie sind gesprächsbereit. Der Rest ist eine rein interne Debatte innerhalb der Union.“

Da die Kanadier bislang das Hauptziel von US-initiierten Investorenklagen waren, erscheint diese Einlassung durchaus plausibel. Die jährliche Berichte der UNCTAD sagen darüber einiges aus.

Ohrfeige für Gabriel

Im Lichte dieser Betrachtungen muss die last-minute-Absage von Justin Trudeau für den CETA-EU-Gipfel als fulminante Blamage der Münchhausen-Kommission wahrgenommen werden. Letztlich bedeutet sie auch eine schallende Ohrfeige für Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel und seinem eingenordeten SPD-Partei-Konvent.

Leider ist an der Stelle zu vermuten, dass die so vor der Weltöffentlichkeit zutiefst desavouierten Demokratie-Scharlatane neben der Schuldzuweisung an die Adresse des „widerspenstigen“ Magnette nun weitere machtmissbräuchliche Hinterzimmer-Strategien entwerfen, um eigene und fremdbestimmte Ziele doch noch zu verwirklichen.[5]

Ob dies gelingt, hängt sicher auch vom Ergebnis der US-Präsidentschaftswahl und nicht zuletzt von der so künstlerisch verschobenen Wahl des künftigen österreichischen Bundespräsidenten ab.

 

Anmerkungen

[1] http://www.spiegel.de/politik/ausland/ceta-und-ttip-politiker-wollen-vergiftete-debatte-entschaerfen-a-1118614.html

[2] https://www.welt.de/wirtschaft/article159069131/Sechs-Dinge-die-Sie-ueber-Ceta-wissen-sollten.html

[3] https://www.euractiv.de/section/eu-aussenpolitik/news/ceta-abkommen-mit-kanada-us-multis-konnten-eu-regierungen-verklagen/

[4] http://www.liberation.fr/planete/2016/10/24/sur-le-ceta-les-petits-etats-n-auraient-que-le-droit-de-se-taire_1524091

[5] http://www.express.co.uk/news/politics/725431/EU-European-Union-Brussels-trade-deals-court-case-unelected-Belgium-Canada

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/28/die-eu-ist-bei-ceta-nicht-ehrlich/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Syrien-Krieg: Wladimir Putin droht USA mit militärischer Eskalation – „Alles hat seine Grenzen“


Seit fünf Jahren versuchen Terroristen mit Hilfe verschiedener Staaten den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu stürzen. Die Friedensverhandlungen zwischen den Konfliktparteien sind bislang immer gescheitert. Russland wirft den USA vor, die Bemühungen um eine Kooperation zu sabotieren. Nun warnt Putin die USA…

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Russlands Präsident Wladimir Putin wirft den USA vor, seine Bemühungen um eine gemeinsame Strategie zur Beendigung des bereits fünf Jahre andauernden Krieges in Syrien zu sabotieren.

Russland zeigte sich bislang kooperativ, anders als die USA, so Putin. „Aber alles hat seine Grenzen. Wir könnten reagieren“, sagte er laut „Reuters“ und drohte damit eine militärische Eskalation mit den USA an.

Mit Blick auf die gescheiterten Verhandlungen zwischen den USA und Russland über eine Waffenruhe für Syrien, sagte Putin am Donnerstag im südrussischen Krasnaja Poljana: „Eine vereinigte Front zur Zerschlagung des Terrorismus ist nicht zustande gekommen.“

In Washington gebe es Kräfte die eine Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA um jeden Preis verhindern wollen, so der russische Staatschef.

Russland hilft der syrischen Regierung

Seit Ende letzten Jahres beteiligt sich Russland an dem Krieg in Syrien. Erst auf Bitten der legitimen syrischen Regierung, schickte Putin seine Luftwaffe in das Kriegsland. Zuvor bombardierten die USA und ihre Verbündeten das Land bereits zwei Jahre lang, ohne ein UN-Mandat.

Auch wenn die Angriffe unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung geschehen, ist der Krieg illegal. (SieheHistoriker Daniele Ganser über den illegalen Syrien-Krieg: „Merkel betreibt Luftaufklärung für die Al-Qaida“).

Putin hingegen agiert im Rahmen der internationalen Gesetze, da er den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gegen die Invasoren unterstützt.

Russlands Präsident machte deutlich, in Syrien keine andere Option zu haben, als das „Nest von Terroristen“ in Aleppo zu beseitigen. Auch wenn es dort Zivilisten gebe. Er betonte, dass es nicht nur in Aleppo zivile Opfer gebe, sondern überall in solchen Konflikten. „Die Glocken sollten für alle unschuldigen Opfer läuten, nicht nur für die in Aleppo,“ so Putin.

Gefragt, ob Russland Pläne habe auch in andere Konflikte in den Krisenregionen des Nahen-Ostens einzugreifen, sagte Putin, Russland plane weder im Irak noch in Libyen ein militärisches Eingreifen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/syrien-krieg-wladimir-putin-droht-usa-mit-militaerischer-eskalation-alles-hat-seine-grenzen-a1960955.html

Gruß an die Klardenker

TA KI