USA und EU führen unmenschliches Sanktionsregime gegen Syrien – Verantwortung


Die von den USA und der EU verhängten Sanktionen gegen Syrien haben die schlimmste humanitäre Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg verursacht, wie die Webseite „The Intercept“ unter Berufung auf einen Uno-Bericht schreibt.

© Sputnik / Michael Alaeddin

Demnach beeinflussen die Sanktionen vor allem die syrische Bevölkerung negativ und erschweren die Arbeit der Hilfsorganisationen. Der 40-seitige interne Uno-Bericht, der bereits im Mai 2016 veröffentlicht worden war, zu dem „The Intercept“ jedoch erst jetzt Zugang bekam, bezeichnet die amerikanischen und europäischen Maßnahmen gegen Syrien als das komplizierteste und weitreichendste Sanktionsregime, das jemals verhängt wurde. Die antisyrischen Sanktionen destabilisierten demnach maßgeblich die Wirtschaft des Landes, wobei sie ein selbstversorgendes Land in eine hilfsbedürftige Nation verwandelten. Zurzeit sei Syrien von Medikamenten-, Lebensmittel-, Treibstoff-, Wasserpumpen- und Ersatzteil-Lieferungen abhängig. Diese aber würden wegen der eingeschränkten Maßnahmen Washingtons verhindert. Außerdem dürften keinerlei Waren, deren US-Produktionsanteil zehn Prozent übersteigt, nicht mehr nach Syrien transportiert werden. Um diese Sanktionen zu überwinden, müssten die Hilfsorganisationen eine spezielle Lizenz beantragen, wobei aber die Kosten für Rechtsanwaltsbüros den Wert der exportierten Waren selbst überbieten würden.

Die Sanktionen machten außerdem Geldüberweisungen nach Syrien nahezu unmöglich. Im Ergebnis sei ein inoffizielles und unreguliertes Netzwerk von Geldwechselgeschäften entstanden, welches es Extremistengruppieren wie dem Daesh (IS, auch „Islamischer Staat“) und Al-Qaida leicht machen, ihre Gelder unter den dringend benötigten Zahlungen der Menschen zu verstecken.

Laut der Webseite mit Verweis auf eine interne Uno-Korrespondenz trugen die Sanktionen auch zu einer Verdoppelung der Brennstoffpreise innerhalb von 18 Monaten sowie zur Reduzierung der Weizenproduktion um 40 Prozent bei, wodurch der Mehlpreis um 300 Prozent und der für Reis um 650 Prozent anstiegen. In einem Brief schrieb ein Uno-Beamter, die Sanktionen seien „der Hauptfaktor für die Erosion des Gesundheitssystems in Syrien“. Fabriken, die zuvor Medikamente herstellten, seien zwar nicht zerstört, aber geschlossen worden.

In einer E-Mail an „The Intercept“ dementierte das US-Außenministerium diese Vorwürfe:

„Die wahre Verantwortlichkeit für die schlechte humanitäre Situation liegt bei Assad, der wiederholt den Zugang zu Hilfslieferungen verweigert und Hilfsorganisationen angegriffen hat.“

Quelle:https://de.sott.net/article/26386-USA-und-EU-fuhren-unmenschliches-Sanktionsregime-gegen-Syrien-Verantwortung-fur-humanitare-Katastrophe-wird-auf-Assad-und-Putin-abgewalzt

Gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/10/04/usa-und-eu-fuehren-unmenschliches-sanktionsregime-gegen-syrien-verantwortung/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Atemwegsbakterium löst schwere Nervenkrankheit aus


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Das Guillain-Barré-Syndrom (GBS) ist eine akute lebensbedrohliche Erkrankung der Nerven, die zu Empfindungsstörungen und Lähmungserscheinungen führt. Ein Forscherteam mit Beteiligung der Universität Zürich hat nun erstmals nachgewiesen, dass Bakterien, die häufig Lungenentzündungen verursachen, die Autoimmunkrankheit GBS auslösen können. Verantwortlich dafür sind Antikörper, die nicht nur die Bakterien, sondern gleichzeitig die Hülle der körpereigenen Nervenzellen angreifen.

Unter Verdacht steht das Bakterium Mycoplasma pneumoniae schon länger. Nun haben Forschende der Universität Zürich, des Kinderspitals Zürich und der Erasmus Universität Rotterdam den Täter zweifelsfrei überführt. Die sogenannten Mykoplasmen sind nicht nur verantwortlich für Atemwegsinfektionen wie Lungenentzündungen bei Kindern und Erwachsenen, sondern können bei Betroffenen auch zu einem Guillain-Barré-Syndrom (GBS) führen. Den Wissenschaftlern gelang es erstmals, Mykoplasmen von einem GBS-Patienten im Labor zu kultivieren.

Antikörper greifen nicht nur die Bakterien an, sondern auch die Nervenbahnen

Ausschlaggebend dafür ist die grosse Ähnlichkeit von Strukturen auf der Oberfläche der Bakterien mit körpereigenen Strukturen der Nervenscheiden. Diese führt dazu, dass sich die Immunabwehr sowohl gegen die Mykoplasmen als auch gegen die umhüllende Myelinschicht von Nervenbahnen richtet. «Dabei handelt es sich um Antikörper, die ein bestimmtes bakterielles Glykolipid erkennen: ein Zucker-Fett-Molekül, das auf der Zellmembran der Erreger sitzt. Diese Antikörper binden gleichzeitig an Galactocerebrosid (GalC), einer der häufigsten Bausteine im menschlichen Myelin», schildert Patrick Meyer Sauteur, Erstautor der Studie. Diese fettreiche Substanz stellt die elektrische Leitfähigkeit der Nervenfasern sicher. Wird sie zerstört, kommt es zu Lähmungen an Armen und Beinen, Schwäche und Empfindungsstörungen.

Bereits zuvor wurden bei GBS-Patienten vereinzelt Antikörper gegen GalC nachgewiesen. Auch beim erwähnten Patienten fanden sich solche, und ihre Konzentration im Blut korrelierte mit dem Krankheitsverlauf. Tatsächlich reagierten die Anti-GalC-Antikörper in immunologischen Tests am stärksten mit dem vom Patienten entnommenen und im Labor kultivierten Bakterienstamm. Auch weitere Mykoplasmen-Stämme reagierten, wenn auch schwächer, wohingegen andere Bakterienarten nicht erkannt wurden. Somit war der Nachweis der Kreuzreaktivität des Antikörpers erbracht.

Ein Wechsel des Antikörper-Typs ist vermutlich der Auslöser von GBS

Insgesamt untersuchten die Forschenden 189 Erwachsene und 24 Kinder mit GBS auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen Mykoplasmen (als Hinweis auf eine kürzlich zurückliegende Bakterieninfektion) und GalC (als vermuteter Auslöser von GBS), die sie mit einer Kontrollgruppe von 677 Personen verglichen. Dabei fand sich bei 3 Prozent der Erwachsenen und 21 Prozent der Kinder eine kürzliche Mykoplasmen-Infektion – häufiger als bei den gesunden Kontrollpersonen. Nahezu gleich häufig liessen sich im Blut Antikörper gegen GalC nachweisen: bei 3 Prozent der Erwachsenen und 25 Prozent der Kinder. Und auch diese reagierten mit mehreren Bakterienstämmen.

Interessanterweise fanden sich Anti-GalC-Antikörper auch bei Patienten ohne GBS, die kurz zuvor mit Mykoplasmen infiziert wurden. Allerdings waren diese ausschliesslich vom Antikörper-Isotyp M (Immunglobulin M, IgM), dem im Verlauf einer Immunartwort am frühesten gebildeten Typ. Die Anti-GalC-Antikörper bei GBS-Patienten waren dagegen vom Typ IgG. «Wir vermuten daher, dass dieser Wechsel des Antikörper-Typs für die Entstehung von GBS mitverantwortlich ist», erläutert Meyer Sauteur. «Auch bei anderen Autoimmunkrankheiten nimmt man, dass ein solcher Wechsel des Antikörper-Typs die Erkrankung verursacht. Dagegen gerichtete Immuntherapien sind daher ein neuer möglicher Ansatz, um GBS wirksam behandeln zu können.»

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/gesundheit/28301-Atemwegsbakterium-lst-schwere-Nervenkrankheit-aus.html

Gruß an die Gesunden

TA KI

Dresden: So heftig wurden Merkel und Gauck beschimpft – Polizei in der Kritik


Der Tag der Deutschen Einheit in Dresden war ein Tag voller Proteste und Konflikte: Merkel, Gauck und andere Politiker wurden massiv beschimpft. In der Festrede unterstellte Norbert Lammert den Protestierenden mangelndes Erinnerungsvermögen an die DDR. Die Polizei leistete sich den Fauxpas, Pegida „einen erfolgreichen Tag“ zu wünschen und steht aus mehreren Gründen in der Kritik.

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Alles ging los heute morgen um circa 9.30 Uhr: Demonstranten hatten sich vor der Dresdener Frauenkirche versammelt, um die Polit-Elite auszupfeifen. Darunter auch die Pegida-Spitze um Lutz Bachmann und Siegfried Daebritz, die ihre Anhäger im Vorfeld mit Trillerpfeifen ausgestattet hatten. Der Protest gegen die Kanzlerin, den Bundespräsidenten und weitere Volksvertreter war im Vorfeld angekündigt worden.

Die Kanzlerin trifft vor der Frauenkirche ein

https://www.facebook.com/plugins/video.php?href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2Ffrank.m.trenkler%2Fvideos%2F1433949676619527%2F&show_text=0&width=560

Pfiffe, Plakate, „Volksverräter“-Sprechchöre

Immer wieder gab es „Volksverräter“ und „Merkel muss weg“-Chöre, dazu „Haut ab!“, „Pfui!“ und „Buh!“, als die Gäste in der Frauenkirche einliefen. Dabei kam es auch zu Entgleisungen wie der vom MDR gemeldeten: „Ein dunkelhäutiger Mann wurde angepöbelt.“ Auf Twitter hieß es präziser: Ein dunkelhäutiger Ehrengast sei als „Bimbo“ beschimpft worden.

Der Protest vor der Frauenkirche wurde damit eine eigene Meldung und zog sich auch während des Festgottesdienstes hin. Die Frau des sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig (SPD) brach laut „Focus“ sogar in Tränen aus, als sie durch die aufgebrachte Menge ging.

Die Dresdener Polizei twitterte: „Die Situation am Neumarkt wird von Stadt und Polizei als Versammlung gewertet, aber Duldung, da keine Auswirkung auf Sicherheitsbereich und Protokoll“. „Um Zugang der Ehrengäste zu den Protokollveranstaltungen am Neumarkt zu gewährleisten, mussten Personen zurückgedrängt werden.“

Kritik an Polizei

Dresdens Polizei musste sich inzwischen für diese Ereignisse rechtfertigen. Nicht zuletzt hatte sie den Teilnehmern der Pegida-Demo am späteren Nachmittag „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht. Dies stehe ihrem Neutralitätsgebot entgegen, schrieb sie mittlerweile.

Linke Gruppierungen hatten sich über die Sonderbehandlung von Pegida beschwert. Linke Proteste seien konsequent unterbunden worden, während Bachmann und Co. eine spontan Demo erlaubt wurde, so die Argumentation. Zuvor hatte sich auch der Leipziger Grünen-Politiker Jürgen Kasek auf Twitter beschwert, dass die Polizei nichts gegen die Trillerpfeifen vor der Frauenkirche und die lang angekündigten Pegida-Proteste unternehme.

Hier die Vorwürfe und Fragen samt offizieller Stellungnahme der Polizei.

Warum wurde die Störungsaktion vor der Frauenkirche zugelassen bzw. nicht beendet?

Die Personen vor der Frauenkirche haben wir in Abstimmung mit der Stadt als verantwortliche Versammlungsbehörde als Versammlung angesehen. (Ein Versammlungsleiter gab sich nicht zu erkennen.) Von den Personen ging keine Gefahr für Ablauf und Sicherheit der Protokollveranstaltungen aus. Die verbalen Äußerungen bzw. die Trillerpfeifen werten wir als Form der Meinungsäußerung. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam mit der Stadt entschieden, nicht einzugreifen.

Warum wurde das auf vielen Bildern zu sehende Schild mit dem Goebbels Zitat zwar bei einer Kontrolle gesehen, aber nicht beschlagnahmt?

Das benannte Schild ist uns bekannt. Eine strafrechtliche Relevanz kann derzeit nicht festgestellt werden. [Anm. d. Red: Das Schild ist seit langem bei Pegida zu sehen und lautet: (Zitat von NS-Propagandaminister Joseph Goebbels): »Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke … Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Bürgerblock.« ]

Und warum wurden hunderte Trillerpfeifen „zugelassen“, obwohl diese laut Verhaltensregelung/Kodex anlässlich der Veranstaltungen in Rahmen der Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit nicht zulässig sind?

Der Verhaltenskodex unterscheidet zwischen Bitten an die Besucher und Verboten. Er ist eher eine Art Selbstverpflichtung der Besucher und sieht keine Sanktionen vor. Die Personen befanden sich weder im Sicherheits- noch im Zuschauerbereich, sondern im generell für jedermann öffentlichen Festgelände. Ein Verbot für Trillerpfeifen, straf- oder ordnungsrechtlich, gibt es nicht.

Stimmt es, dass die Polizei den Teilnehmern der PEGIDA-Demonstration „einen erfolgreichen Tag“ gewünscht hat?

Die Polizei ist im Einsatz ein Garant für Neutralität. Der Auflagenbescheid musste durch uns über den Lautsprecherwagen verlesen werden, um die Kenntnisnahme dieser durch alle Demonstrationsteilnehmer sicherzustellen. Dies war aufgrund eines technischen Defekts beim Veranstalter notwendig.
Die Äußerung am Ende entspricht nicht unserer Philosophie und wird einer Überprüfung unterzogen.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-so-heftig-wurden-merkel-und-gauck-als-volksverraeter-beschimpft-polizei-in-der-kritik-a1943086.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

15 brillante Anwendungen für Autowachs im Haus.


Autowachs ist ein richtiger Alleskönner: Kratzer auf Glas und Metall können genau wie Flecken und Kleckse ganz leicht entfernt werden. Und ganz besonders Rost verhindert das Wachs gut, denn es bildet eine dünne, schützende Schicht auf allen „Problemzonen“. Doch wofür du Autowachs noch verwenden kannst, erfährst du hier.

1. Poliere deine Badewanne und deine Dusche
Fliesen, die Türen von Duschkabinen und natürlich die Badewanne selbst sind immer nur mühsam fleck- und streifenfrei sauber zu bekommen. Der Vorteil, wenn du sie mit Autowachs einreibst, ist, dass sie Kalk und Schmutz abweisen und deswegen länger sauber bleiben. Versuch es selbst.

2. Verkratzte CDs
Wirf deine CDs – falls du überhaupt noch welche besitzt – nicht sofort weg, wenn sie verkratzt sind. Versuch als erstes, sie mit Autowachs zu reparieren, indem du es vorsichtig auf die Kratzer streichst. Überschüssiges Autowachs kannst du leicht mit einem Mikrofasertuch wieder abwischen.

Flickr/Bernd Hutschenreuther

3. Gegen Fingerabdrücke
Auf glatten oder schwarz-glänzenden Oberflächen sieht man Fingerabdrücke meist am besten. Doch du errätst wahrscheinlich schon, was man dagegen tun kann: Autowachs hilft auch hier. Ein bisschen auf die Oberfläche geben, abwischen, und fertig.

4. Grills pflegen
Die Außenseite jedes Grills, egal ob Gas- oder Kohlegrill, ist oft mit einem dunklen Lack beschichtet, auf dem Fingerabdrücke besonders gut sichtbar sind – und dessen Ecken gerne rosten. Autowachs ist genau für solche Probleme geschaffen: Um Rost und Flecken zu verhindern, trage eine dünne Schicht Wachs auf die glänzende Oberfläche auf.

Flickr/Christoph Scholz

5. Gegen Schmutz und Dreck
Wenn du deine Kehrschaufel mit Autowachs einreibst, dann bleibt nichts an ihr haften. Dasselbe gilt z.B. auch für die Blätter von Ventilatoren oder andere helle Oberflächen.

6. Gegen Wasserflecken
Wenn es dich stört, dass Leitungswasser Flecken bildet, weil dessen Kalkgehalt einfach sehr hoch ist, dann hilft nur eins: Reibe die Oberfläche mit Autowachs ein und fertig. Das Wasser perlt ganz leicht ab.

Flickr/Rene Schwietzke

7. Schütze dein Werkzeug gegen Rost
Wenn du Angst hast, dass dein Werkzeug – egal, ob Scheren, Hämmer oder Sägen – rosten könnten, kannst du sie ganz leicht mit Autowachs einreiben. So bleiben sie schön gepflegt und stehen rostfrei für den nächsten Gebrauch bereit.

8. Gegen Kratzer
Wenn du ganz offensichtliche Kratzer auf deinen Küchengeräten hast, dann reibe sie ein bisschen mit Autowachs ein. Die unschönen Kratzer werden im Nu verschwinden.

9. Schutz für Gartenmöbel
Trage Autowachs auf Metall- oder Plastikmöbel auf, wenn sie lange draußen im Regen stehen. Das wirkt vorbeugend gegen Rost und Schmutz, und deine Möbel halten der Witterung länger stand.

Flickr/Miia Sample

10. Rostringe entfernen
Kennst du die Rostflecken, die entstehen, wenn du Haarspray- oder Rasiercreme-Dosen lange an einer Stelle im Bad stehen lässt – und durch den Dampf hat sich dann ein Rostring gebildet? Diese Ringe sind manchmal ziemlich hartnäckig. Doch mit etwas Autowachs auf einem Mikrofasertuch kannst du diese Ringe ganz leicht entfernen.

11. Nie wieder beschlagene Spiegel
Deine Spiegel werden nie wieder beschlagen – ein bisschen Autowachs drauf, und fertig. Bei jedem noch so heißen Bad musst du nie wieder die Tröpfchen abwischen.

Flickr/[Bellie]

12. Gegen Streifen auf Möbeln
Wenn du Streifen auf Möbeln hast, die du nicht mehr wegbekommst, kannst du es entweder mit Holzpoliturprodukten oder mit dem weitaus günstigeren Autowachs versuchen. Es ist hier besonders wichtig, die farblose Variante zu verwenden, damit das Holz nicht verfärbt wird.

13. Fensterrahmen
Die meisten Menschen sind keine großen Fensterputz-Fans, aber um diese Arbeit kommen wir leider nicht herum. Irgendwann müssen die Fenster gereinigt werden. Aber zumindest kann man die Rahmen so säubern, dass es ein bisschen länger dauert, bis man wieder Schwamm und Wischer schwingen muss. Man kann nämlich eine Schicht Autowachs auftragen, die wie eine Schutzschicht wirkt.

Flickr/Kumweni

14. Küchenfliesen
Was für Dusche und Bad gilt, trifft auch auf für Küchenfliesen zu: Sie werden im Nu schmutzig und bekommen schnell Öl- und Wasserflecken. Autowachs hat die Fähigkeit, Schmutz einfach abperlen zu lassen. So glänzt deine Küche wochenlang.

15. Spielkarten
Kennst du den Trick mit Autowachs und Spielkarten? Eine Kombination, die niemand erwartet, aber richtig genial ist: Alte Spielkarten sind oft klebrig und haften aneinander. Aber rate mal: Wenn Du Autowachs aufträgst, wird die Oberfläche schnell wieder glatt und glänzend.

Flickr/torbakhopper

Erstaunlich, in wie vielen Bereichen man Autowachs einsetzen kann! Ab jetzt benötigst du nur noch ein Produkt für viele verschiedene Anwendungen. Bestimmt fallen dir noch mehr ein. Probiere es doch gleich einmal aus!

Quelle: http://www.genialetricks.de/auto-glanz/

Gruß an die Erfinderischen

TA KI

Beschädigt Botox die Seele?


Neue Studie zeigt: Botox-Behandlung kann Empathiefähigkeit einschränken

Den Einstich spürt man kaum. Wird das Nervengift in einen Muskel gespritzt, wird dieser für Monate gelähmt. Durch das Erlahmen der Muskeln glättet sich die Haut. Bekannt wurde Botulinum toxin unter dem Markennamen Botox. Es ist seit Beginn der 1980er Jahre auf dem Markt und wurde zunächst gegen Schielen, Schiefhals, Analfissur und Scheidenkrampf angewandt.

In den letzten zehn Jahren wurde Botox verstärkt zur Faltenglättung im Gesicht eingesetzt. Werden in Zukunft alle 60-Jährigen wie 40 aussehen? Botox-Anwendungen sind in Mode. Milliarden werden damit verdient. Der Trend steigt weiter: ein Wachstumsmarkt.

War man früher darum bemüht, Eingriffe in die Natur zu verbergen, ist Botox heute ein gesellschaftliches Phänomen. Man schämt sich nicht dafür. Im Gegenteil, man ist stolz darauf, auf der Seite der Gewinner zu stehen. Hier fließt zwar nicht Milch und Honig, aber zumindest Geld. Man kann sie sich leisten: die glatte Stirn.

Seele aus Plastik

Doch nun hat sich gezeigt, dass die Wirkung des Nervengifts tiefer geht. Botox hat nicht nur einen Effekt auf Gesichtsfalten, sondern auch auf unser Gefühlsleben. Frauen, deren Gesichtsmuskeln durch Botox gelähmt wurden, konnten emotionale Sätze schlechter verstehen (Havas, et al., 2010). Eine andere Studie zeigte, dass das Lähmen der Muskeln, die für das Zusammenziehen der Augenbrauen verantwortlich sind, Depressionen abmildern kann (Kruger & Wollmer, 2015).

Bild: Iris Brosch

Wurden Gesichtsmuskeln gelähmt, die bei einem bestimmten Gefühl angesprochen werden, war offensichtlich nicht nur der Muskel, sondern auch das Gefühl selbst blockiert. Einen ähnlichen Effekt hatte man bereits früher festgestellt: In einer Studie sollte eine Versuchsperson, während sie auf einen Bleistift biss, das positive Gefühl eines anderen erkennen. Dadurch, dass die Versuchsperson das Lächeln des anderen nicht nachahmen konnte, konnte sie das Gefühl der anderen Person schlechter erkennen (Oberman, et al., 2007). Um also ein bestimmtes Gefühl wirklich zu empfinden, müssen wir es ausdrücken. Oder ist es umgekehrt? Ahmen wir den Gesichtsausdruck des anderen zuerst nach und empfinden dann erst das Gefühl?

Das menschliche Gesicht erscheint uns als so ausdruckstark, dass uns ein kurzer Blick genügt, dem anderen entsprechende Gefühle zuzuschreiben. Dieser Ausdruck wird mit Hilfe der mimischen Muskulatur kodiert, die wie dafür geschaffen ist, die Gefühle eines Menschen zu signalisieren. Acht der sechsundzwanzig Gesichtsmuskeln haben allein die Funktion, die inneren geistigen und emotionalen Zustände zu übermitteln, und sind kaum kontrollierbar.

Diese Unkontrollierbarkeit unserer minimischen Signale zeigt sich bei Schauspielern: Professionelle Schauspieler, die in einem Film möglichst überzeugend ein bestimmtes inneres Erlebnis übermitteln wollen, beschäftigen sich nicht direkt mit ihrer Mimik, sondern arbeiten an der Vorstellung einer Situation, die dann das entsprechende Gefühl auslöst. Das Gesicht des Menschen ist also wie dafür geschaffen, ehrliche Informationen über sein Innenleben zu übermitteln. Gleichzeitig besitzen Menschen die Fähigkeit, entsprechende Informationen aufzunehmen und zu interpretieren.

Diese erstaunliche Fähigkeit des Menschen wird nun, wie eine neue Studie zeigen konnte, durch Botox-Injektionen merklich eingeschränkt. Jenny Baumeister von einem Triester Neuroscience-Institut konnte zeigen, dass die Fähigkeit, die Gefühle in einem Gesicht zu lesen, durch Botox-Anwendungen behindert wird (Baumeister, et al., 2016). Während sehr starke Gesichtsausdrücke weiterhin verständlich blieben, konnten subtilere Unterschiede nach einer Botox-Behandlung sehr viel schlechter erkannt werden. Damit war die Fähigkeit eingeschränkt, Stimmungen zu erkennen und mit anderen mitzufühlen. Was erzählt uns dies darüber, wie wir mitfühlen?

Wer verstehen will, warum Botox unsere Empathiefähigkeit einschränkt, muss zunächst ein wenig über das Spiegelneuronensystem wissen und darüber, wie unsere Gesichtsmuskeln mit unseren Gefühlen verbunden sind.

Spiegelneuronen – Fenster zur Seele

Im Jahre 2000 machte der charismatische indische Neurowissenschaftler Vilayanur Ramachandra eine unglaubliche Vorhersage: „Spiegelneuronen werden für die Psychologie die Rolle spielen, die die DNA für die Biologie spielt: sie werden einen einheitlichen Rahmen bilden, innerhalb dessen man eine Vielzahl mentaler Fähigkeiten erklären kann, die bisher rätselhaft und für empirische Untersuchungen unzugänglich waren.“

Ramachandra sieht im Spiegelneuronensystem die neurologische Grundlage für die Wahrheit der Vedanta-Philosophie, dass alle Menschen (oder vielleicht sogar alle Lebewesen) auf einer „höheren Ebene des Bewusstseins“ verbunden sind. – Natürlich ist das religiöser Unsinn. Spiegelneuronen geraten nicht in direkte Resonanz. Dennoch können Gefühle übertragen werden. Wie funktioniert dieser an ein Wunder grenzende Prozess?

Bild: Elvira Kolerova

In Zusammenhang mit der Entdeckung der Spiegelneuronen (Rizzolatti & Craighero, 2004) wird mitunter ein Interview mit Peter Brook zitiert, in dem er der Wissenschaft dazu gratuliert, nun endlich – nämlich mit der Entdeckung der Spiegelneuronen – zu den Erkenntnissen gekommen zu sein, die für das Theater immer schon selbstverständlich gewesen seien (Rizzolatti & Sinigaglia, 2008, p. 11).

Was allerdings weniger bekannt ist, ist, dass es zwei Arten von Schauspieltechnik gibt: Mit der einen Art wird die theatralische Realität von innen nach außen hergestellt und mit der anderen umgekehrt: von außen nach innen. Das eine Mal beginnt man mit inneren Vorgängen (beispielsweise Imaginationen, Bedürfnissen, Substituten, Zielen und dem Gedankenband) und lässt diese Gestalt werden und sich in Verhalten ausdrücken, und das andere Mal beginnt man mit Imitation und lässt diese auf die Gefühle wirken. Es ist erstaunlich, wie viel uns Körperlichkeit und Bewegung über einen Menschen sagen.

Ein gutes Beispiel hierfür zeigt sich in der Technik, die angeblich Alec Guinness als Jugendlicher entwickelt hat und der er auch später als einer Art Freizeitbeschäftigung nachging. Diese bestand darin, Passanten zu verfolgen und sie körperlich zu kopieren. Das Ergebnis ist, dass die Nachahmung dazu führt, dass eine innere Haltung und ein entsprechendes Gedankenband entstehen. Die durch die physische Nachahmung hervorgerufenen unwillkürlichen Gedanken können selbst den Übenden überraschen: Es ist, als wenn man den inneren Monolog eines Romans verschluckt hätte.

Die Praxis des Schauspiels bestätigt die These, dass Nachahmung und Einfühlungsvermögen eng miteinander verknüpft sind. Das heißt, ein bestimmtes Gefühl verändert nicht nur die Körperhaltung und den Gesichtsausdruck, sondern umgekehrt führt das Nachspielen einer bestimmten Körperhaltung oder eines bestimmten Gesichtsausdrucks zum entsprechenden Gefühl.

Die Äußerlichkeit der Innerlichkeit

Hierfür spricht auch, dass Emotionen durch Gesichtsausdrücke übertragen werden können. Wir können nicht traurig sein, ohne traurig auszusehen. Oder anders: Wir können unsere Traurigkeit nicht wirklich ganz und gar erleben, ohne dass sich die Gesichtsmuskeln in entsprechender Weise spannen und entspannen. Das heißt, dass unsere Mimik unsere Gefühle nicht nur überträgt, sondern auch ein Stück weit dafür verantwortlich ist, dass wir unsere Gefühle überhaupt erleben. Diese enge Verknüpfung von Gefühl und Ausdruck ist die Grundlage der Übertragung von Gefühlen zwischen Menschen. Natürlich werden Gefühle nicht direkt übertragen, sondern durch einen visuellen Kanal. Dieser operiert mit Hilfe unbewusster Nachahmung. Wenn sich zwei Menschen gegenseitig ins Gesicht sehen, kommt es zu einer wechselseitigen Übertragung und es kann – wenn sich beide aufeinander einlassen – zu einer Angleichung von Gefühlen kommen.

Bild: Elvira Kolerova

Das Erstaunliche an diesem Prozess besteht in der Äußerlichkeit der Innerlichkeit und der Subtilität der Übertragung: Die ‚Übertragung von Gefühlen‘, die dadurch zustande kommt, dass wir den Gesichtsausdruck unbewusst nachahmen und diese Nachahmung wiederum mit dem entsprechenden Gefühl zusammenhängt, läuft ab, ohne dass wir es merken (Meltzoff & Moore, 1977). Die Unsichtbarkeit liegt einerseits in der Subtilität, denn selbst wenn sich die Gesichtsmuskulatur kaum eigentlich verändert, können wir die entsprechenden Gefühle lesen, und andererseits darin, dass die Nachahmung spontan abläuft und das Gefühl von der Motorik der eigenen Gesichtsmuskulatur erzeugt wird.

Es ist also nicht so, dass wir zunächst jemanden sehen und verstehen, dass er traurig ist, und dann auch traurig werden und schließlich unser Gefühl im Gesicht ausdrücken, sondern zunächst kommt es zu einer unbewussten Nachahmung, deren Resultat dann das Gefühl der Traurigkeit ist. Die Übertragung beginnt nicht mit einem Bewusstseinsprozess, sondern mit der Nachahmung des beobachteten Gesichtsausdrucks.

Die Seelen und der Kanal

Wenn wir etwa 100 Millisekunden (Adolphs, 2002) bis 300 Millisekunden (Sripada & Goldman, 2005) das Gesicht eines anderen Menschen betrachten, beginnen wir den Gesichtsausdruck des anderen nachzuahmen. Die Mimesis der Gesichtsmuskulatur und die dazugehörigen Emotionen werden durch den Motorcortex aktiviert (Luppino & Rizzolatti, 2001). Dies alles kann unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erfolgen. Da selbst kaum merkliche Veränderungen der Gesichtsmuskulatur gelesen werden können, können sich Gefühle selbst dann übertragen, wenn uns nicht ins Bewusstsein dringt, welche Gefühle ein anderer hat.

Das eigentliche Wunder besteht nicht darin, dass einige Menschen, die zum autistischen Spektrum gehören, Gesichter nicht lesen können, sondern darin, dass die meisten Menschen dieses Vermögen besitzen. Da diese Prozesse zum großen Teil unbewusst ablaufen, ist es möglich, dass psychische Zustände anderer Menschen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, auf uns übertragen werden. Dies führt dazu, dass wir eine Stimmung oder Atmosphäre erkennen können, ohne die Signale, die uns gegeben sind, bewusst wahrzunehmen.

Bild: Iris Brosch

Es handelt sich hier um einen universellen Code: Das Erkennen eines glücklichen oder wütenden oder traurigen Gesichtsausdrucks ist angeboren und muss nicht erlernt werden. Warum sollte man dieses wunderbare Erbe der Natur gefährden und die eigene Fähigkeit einschränken, die Gefühle der anderen zu verstehen?

Fragen wir Frau Dr. Baumeister!

Auch Jenny Baumeister würde sich genau aus diesen Gründen keiner Botox-Behandlung unterziehen: „Man würde sich selbst damit behindern.“ Und doch gibt die junge Forscherin zu, dass es gewisse Umstände gibt, in denen es von Vorteil sein kann, sich Botox spritzen zu lassen, nämlich dann, wenn es darum geht, eine spezifische Form der Depressionen zu behandeln. „Bei einigen Formen der Depression sind die Augenbrauen ständig angespannt. Dies hat die Konsequenzen, dass der Depressive glaubt, dass die anderen Menschen ihn böser angucken, als sie es tatsächlich tun.“

Zu diesem psychischen Feedbackloop kommt der soziale hinzu: Wenn man ständig einen miesepetrigen Gesichtsausdruck hat, kopieren einen die anderen unbewusst und gucken dann wirklich weniger freundlich. „Wenn man da zu einer Entspannung in den betreffenden Muskelgruppen mit Botox beitragen kann, kann man den Teufelskreis durchbrechen. In diesem Fall würde ich Botox empfehlen und zwar auch deshalb, weil Depressive ja sowieso die Gefühle der anderen nicht richtig einschätzen können. In einem solchen Fall würde ich mir das persönlich auch einspritzen lassen“, sagt Baumeister. „Allerdings rate ich davon ab, schon bei einer leichten Verstimmungen Botox zu verwenden.“

Warum sollte man sich für eine glatte Stirn in der Fähigkeit behindern, die Gefühle anderer Menschen wahrzunehmen? Warum sollte man auf das unbändige Glück der Empathie verzichten und damit auf das Wagnis, sich auf einem anderen Menschen ganz und gar einzulassen? Zwar sind Bewusstseine nicht verbunden; aber immerhin: Wir Menschen können einander begegnen.

Literaturverzeichnis

Adolphs, R., 2002. Recognizing emotion from facial expressions: psychological and neurological mechanisms. Behav Cogn Neurosci Rev, Mar, pp. 21-62.

Baumeister, J., Papab, G. & Foronia, F., 2016. Deeper than skin deep – The effect of botulinum toxin-A on emotion processing. Toxicon, August, p. 86-90.

Havas, D. A. et al., 2010. Cosmetic use of botulinum toxin-A affects processing of emotional language. Psychol Sci., 21 Jul, p. 895-900.

Kruger, T. & Wollmer, M., 2015. An emerging indication for botulinum toxin treatment. Toxicon, pp. 154-157.

Luppino, G. & Rizzolatti, G., 2001. The cortical motor system. Neuron.

Meltzoff, A. N. & Moore, K., 1977. Imitation of Facial and Manual Gestures by Human Neonates. Science, Oct, Volume 198, pp. 75-78.

Oberman, L., Winkielman, P. & Ramachandran, V., 2007. Face to face: blocking facial mimicry can selectively impair recognition of emotional expressions. Soc. Neurosci., pp. 167-178.

Rizzolatti, G. & Craighero, L., 2004. The Mirrorneuron System.

Rizzolatti, G. & Sinigaglia, C., 2008. Empathie und Spiegelneuronen. Frankfurt am Main: s.n.

Sripada, C. & Goldman, A., 2005. Simulation and the Evolution of Mindreading. In: A. Zilhão, ed.

Evolution, Rationality and Cognition: A Cognitive Science for the Twenty-First Century. s.l.:s.n., pp. 148 – 161.

Sripada, C. & Goldman, A., 2005. Simulationist Models of Face-Based Emotion Recognition. Cognition, Volume 94, pp. 193-213.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/49/49482/1.html

Gruß an die, deren Gesichter Bände sprechen

TA KI

Deodorant einfach und natürlich selbermachen


Als ich von dieser Methode gehört habe, habe ich sofort meine Deos in den Müll geschmissen. Nie wieder Deo!

Egal, ob man selbst merkt, dass man nach Schweiß riecht, oder es bei anderen feststellt: Es stinkt, und man will diesen Geruch so schnell wie möglich wieder loswerden. Damit es gar nicht erst dazu kommt, verwenden viele Menschen Deodorants.

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Schweiß, der sich auf der Haut bildet, enthält Dermcidin. Dieser Stoff verhindert eigentlich das Eindringen von Viren und Bakterien in die Haut. Doch gerade die antitranspiranten Deos verstopfen die Poren der Haut mit Aluminiumsalzen und anderen schädlichen Substanzen. So können Bakterien leichter Infektionen oder gar Krankheiten auslösen. Viele Inhaltsstoffe in Deodorants, insbesondere Aluminiumsalze, stehen weiterhin im Verdacht, Krankheiten wie Krebs, Alzheimer oder auch Unfruchtbarkeit zu begünstigen.

 

Eine günstige, natürliche und gesunde Alternative zu herkömmlichen Deos sind dagegen Limetten.

Pixabay

 

Sie haben eine hochantibakterielle Wirkung. Es ist nämlich nicht der Schweiß selbst, der den üblen Geruch verursacht, sondern die Bakterien und Pilze. Diese vermehren sich in dem feuchten Mikroklima unter den Achseln und sorgen so für den gefürchteten Gestank.

 

Képkivágás

Für dein eigenes Limetten-Deo brauchst du ganz einfach eine halbierte Limette. Deine Achseln reibst du dann mit dem Fruchtfleisch einer Hälfte ein.

 

YouTube/ Vegan Tiandra

 

Bevor du anschließend ein T-Shirt oder einen Pullover anziehst, solltest du deine Achselhöhlen erst lufttrocknen lassen. Ansonsten kann es unschöne Flecken auf der Kleidung geben.

 

Du kannst deine Limetten anschließend in einer Frischhaltebox oder Frischhaltefolie aufbewahren. Alle paar Tage solltest du dann eine dünne Scheibe vor der Benutzung der Limette als Deo abschneiden.

 

YouTube/ Vegan Tiandra

Wenn du noch Zweifel hast, ob Limetten wirklich ein Deo ersetzen können, sieh dir das folgende Video-Experiment (auf Englisch) an.

 

Tiandra hat 7 Tage lang Limetten als Deodorant benutzt und ist absolut begeistert. Selbst als die YouTuberin einen Tag nicht geduscht hat, war Schweißgeruch kein Thema bei ihr.

 

Überzeug dich selbst und gib der Limette als Deo-Ersatz eine Chance. So sparst du Geld und riskierst keine schädlichen Nebenwirkungen unnatürlicher Deodorants.

Quelle: http://dex1.info/als-ich-von-dieser-methode-gehort-habe-habe-ich-sofort-meine-deos-in-den-mull-geschmissen-nie-wieder-deo/

Gruß an die Natur

TA KI