Israel tritt erneut humanitäres Völkerrecht mit Füssen


Nach Ansicht des EDA verstossen die israelischen Siedlungen gegen das humanitäre Völkerrecht und stellen ausserdem ein grosses Hindernis für den Frieden und für die Umsetzung einer Zweistaatenlösung dar.

Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bedauert den Entscheid der israelischen Regierung, den Bau von Wohneinheiten in der Nähe von Shilo im Besetzten Palästinensischen Gebiet zu genehmigen.

Das EDA ist besorgt angesichts dieses Entscheides, wie auch über die Siedlungsentwicklung im Allgemeinen, welche 2016 stark an Intensität gewonnen hat. Das EDA ist der Ansicht, dass die israelischen Siedlungen gegen das humanitäre Völkerrecht verstossen und zudem ein grosses Hindernis für den Frieden und für die Umsetzung einer Zweistaatenlösung darstellen.

Das EDA ruft die israelische Regierung dazu auf, sämtliche Siedlungsaktivitäten einzustellen und zu einem gerechten und dauerhaften Frieden auf Basis einer verhandelten Zweistaatenlösung beizutragen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/28342-Israel-tritt-erneut-humanitres-Vlkerrecht-mit-Fssen.html

Gruß an  die Palästinenser

TA KI

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Milliarden für Flüchtlinge, aber kein Geld für Obdachlose


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Wir haben alle mitbekommen, wieviel Geld die Bundesregierung in den letzten Monaten aus dem Nichts zur Versorgung der illegalen Asylforderer bereitgestellt hat. Neben Zeltstädten, die aus dem Boden gestampft wurden, geizte man auch nicht damit, Illegale direkt in Hotels einzuquartieren. Während es sich Merkels Fachkräfte auf Kosten der Steuerzahler bequem machen, fragen sich deutsche Familien immer häufiger, wo auf einmal das ganze Geld herkommt. Kinderspielplätze verfallen, von sozialem Wohnungsbau ist schon längst nichts mehr zu sehen und immer mehr Obdachlose und Rentner suchen in den Städten nach Pfandflaschen, um ihr Überleben zu sichern.

Eben diese Obdachlosen sind das Paradebeispiel dafür, wie der Staat versagt, wenn es darum geht, die eigene Bevölkerung zu unterstützen. In der BRD sind mehr als 380.000 Menschen obdachlos, mehr als 10 % davon sind Kinder. Wie viele von ihnen wurden wohl in den letzten Monaten in Hotels einquartiert oder in eigens für sie errichteten Zeltstädten untergebracht? Die Antwort wird jeder kennen: kein einziger. Stattdessen geht man immer öfter dazu über, denen, die besonders wenig Geld zur Verfügung haben, auch noch den letzten Cent abzunehmen. In Berlin verlangt man 2 Euro von Obdachlosen, wenn sie eine warme Nacht in einer Obdachlosenunterkunft verbringen wollen. Und nach spätestens 3 Tagen werden sie dann auch schon wieder hinausgeworfen. Auch in Wien verlangt man von Obdachlosen schon seit November 2010 ganze 4 Euro, wenn sie eine Nacht in einer Notunterkunft verbringen wollen. Von illegalen Asylforderern aus fernen Ländern verlangt man freilich nicht einen Cent, sondern macht für deren Versorgung und Unterbringung gleich mehrere Milliarden Euro locker.

In Hamburg haben Obdachlose ebenfalls nichts zu lachen. Über 2.000 Deutsche leben dort auf der Straße. Die Politik versprach großspurig den Bau von Obdachlosenunterkünften – und tat natürlich genau das Gegenteil. Von 2014 zu 2015 verringerte sich die Anzahl der Unterkunftsplätze und immer mehr Obdachlose müssen draußen frieren. Man gab das Geld lieber für Fremde aus, die nicht einen Cent in unsere Sozialsysteme eingezahlt haben und es vermutlich auch nicht tun werden. Der Hamburger Senat geizte nicht mit Geld und baute im Sommer 2015 feste (!) Unterkünfte für über 20.000 sog. Flüchtlinge. Obendrein versetzte man den Obdachlosen einen weiteren Schlag ins Gesicht und stellte das Obdachlosenhilfsprogramm kurzerhand ein.

Wer hat schon einmal von einem Programm der Bundesregierung zur psychischen Betreuung von Obdachlosen gehört? Sicherlich niemand, denn so etwas gibt es schlicht nicht. Aber für Traumatisierte Flüchtlinge, die per Linienflug in die BRD eingeschleust werden, wird nicht nur die psychiatrische Betreuung, sondern auch gleich noch der Dolmetscher vom BRD-Steuerzahler finanziert. Und damit deutsche Obdachlose auch gleich wissen, dass sie für BRD-Politiker der letzte Dreck sind, lässt man sie regelmäßig auch aus Flüchtlingsunterkünften hinauswerfen und verwehrt ihnen eine warme Mahlzeit. In Österreich geht es einheimischen Obdachlosen genauso. Auch hier werden sie aus Flüchtlingsunterkünften geworfen, wenn sie nach einer warmen Mahlzeit fragen.

Nach all diesen Fakten fragt man sich zurecht, was bei uns von der allzu oft beschworenen Rechtsstaatlichkeit und Demokratie heute noch übrig ist. Als Deutscher ist man mittlerweile ein Mensch zweiter Klasse, während für Fremde, die keinen einzigen Beitrag zu unserer Gesellschaft geleistet haben, Geldbeträge in Größenordnungen bereitgestellt werden. Die Volksverräter in den Parlamenten zeigen uns dauerhaft, dass wir der letzte Dreck für sie sind. Wann dreht das Volk den Spieß endlich um?

Quelle: http://www.anonymousnews.ru/2016/10/07/milliarden-fuer-fluechtlinge-aber-kein-geld-fuer-obdachlose/

Gruß an die Klardenker, die nicht mehr glauben, daß Merkel bei irgendwelchen gefälschten Umfrageergebnissen auf der Beliebtheitsskala „ganz oben“ bei den Deutschen steht.

TA KI

Lawrow kann sich das Lachen nicht verkneifen – Deutschland erwägt Russland-Sanktionen wegen Syrien


Lawrow kann sich das Lachen nicht verkneifen - Deutschland erwägt Russland-Sanktionen wegen Syrien

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich am 6. Oktober in Moskau während einer Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Marc Ayrault zu einer möglichen Ausweitung der EU-Sanktionen gegenüber Russland wegen des gescheiterten Waffenstillstandsabkommen für Syrien mit den USA geäußert. „Wir lesen, dass Deutschland die Möglichkeit in Erwägung zieht, neue Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der Situation in Syrien einzuführen.“

„Die Situation ist schon fast lustig, denn obwohl es Kiew ist, das seine Abmachungen nicht erfüllt, wird Russland dafür mit Sanktionen bestraft. Das selbe geschieht nun in Syrien, denn es waren die USA, die ihren Teil der Abmachung nicht einhielten und jetzt spricht man über weitere Sanktionen gegen Russland. Ich denke, mehr muss ich dazu nicht erklären“, so der russische Außenminister.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/41650-lawrow-kann-sich-lachen-nicht/

Gruß an die, denen es hierbei so ergeht wie Herrn Lawrow

TA KI 🙂

 

Der kommende Krieg ist kein Zufall


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Wie kommt es zu den Kriegen im Nahen Osten, wie zur Flüchtlingskrise? Sie sind das Ergebnis Interessen geleiteter Machtpolitik mit dem Ziel einer neuen Weltordnung.

Eine Macht-Elite, die in Geheimgesellschaften wie „Skull & Bones“ organisiert ist, bestimmt und lenkt Gesellschaft und Politik der USA. Dies kann spätestens mit den Forschungen des amerikanischen Historikers Anthony Sutton als nachgewiesen gelten.1  Es wird auch bestätigt durch den ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, den einflussreichen Republikaner Newt Gingrich, der am 3. März 2016 auf die Frage, warum das Establishment Trump fürchte, live auf Fox News antwortete:

„Nun, weil er ein Outsider ist. Er ist nicht sie. Er ist nicht Teil des Clubs. Er hat die Initiationsriten nicht durchgemacht, er gehörte keiner Geheimgesellschaft an.“ 1a

Gewaltige kriegerische Eskalationen

Das Ziel des aus diesem Hintergrund in 200 Jahren immer stärker aufgetretenen US-Imperialismus ist es, die Herrschaft über die ganze Welt zu erlangen, in der sich im Zuge einer „Neuen Weltordnung“ langfristig die durchgeplante Ordnung einer Weltregierung herausbilden soll. Dieses Ziel wird mit einer ungeheuren, über Generationen gehenden Willenskraft verfolgt, die sich aller nur möglichen Mittel bedient und letztlich vor nichts zurückschreckt. In der offiziellen Geschichtsschreibung ist davon nicht die Rede. Anthony Sutton schreibt:

„Es gibt eine ´Establishment´- Geschichte, eine offizielle Geschichtsschreibung … .Die offizielle Linie geht immer davon aus, dass Ereignisse wie Kriege, Revolutionen, Skandale und Morde mehr oder weniger willkürliche Ereignisse seien, die ohne Zusammenhang aufträten. Geschichtliche Ereignisse sind per definitionem NIEMALS Ergebnis einer Verschwörung, und niemals entstehen sie aus vorsätzlichen und gemeinschaftlich geplanten Taten.“

Sutton präsentiert detaillierte und präzise Beweise, die belegen, wie er noch sehr zurückhaltend formuliert:

„dass die einzige vernünftige Erklärung für die jüngeren Ereignisse der Geschichte der Vereinigten Staaten die ist, dass es eine Verschwörung gibt, politische Macht für Ziele einzusetzen, die mit der Verfassung nicht übereinstimmen.“ 2

Eine Weltherrschaft ist nur zu erringen, wenn man die lokale Macht der anderen Staaten durch wirtschaftliche, militärische und politische Mittel überwindet und in übernationale Organisationen einbindet, die man selbst beherrscht. Dies wird gezielt herbeigeführt, indem Konflikte zwischen gegensätzlichen Staaten, Weltanschauungen und Religionen erzeugt, geschürt und in gewaltige kriegerische Eskalationen getrieben werden, um sich dann zum Herrn über die so entstandene Situation zu machen. In dieser kalten Planung entstehen keine Skrupel, wenn Milliarden Menschen in Tod und Verelendung gestürzt werden. Es handelt sich um eine ungeheuerliche mörderische Verschwörung nicht nur gegen Verfassung und Volk der USA selbst, sondern in einem noch nie dagewesenen Ausmaß gegen die ganze Menschheit. Sie wird durch die mediale Keule „Verschwörungstheorie“ geschützt, die ihre Verfechter als „Spinner“ diskreditiert, was bisher weitgehend gelingt, weil ein solches Szenario das Vorstellungsvermögen der Menschen übersteigt.

Missbrauch der Hegelschen Dialektik

Anthony Sutton hebt die für das methodische Vorgehen des Ordens Skull & Bones wesentliche Tatsache hervor, auf die der Anthroposoph Rudolf Steiner in Bezug auf die westlichen okkulten Logen allgemein bereits Anfang des 20. Jahrhunderts hingewiesen hat, dass bei ihnen die dialektische Philosophie von G.F.W. Hegel eine zentrale Rolle spielt. Nur verkennt Sutton die Logik der Hegelschen Dialektik. Er hält sie gleichsam für ein subjektives Konstrukt eines gefährlichen Philosophen, der postuliere, alle Entwicklung verlaufe in Gegensätzen (nach These – Antithese), die konflikthaft auf eine Lösung, die Synthese einer neuen historischen Situation, zustrebe. Der Orden mache sich diese Theorie nur zu eigen, indem er bewusst Gegensätze, Konfliktsituationen, erzeuge, um sie kontrolliert zur gewünschten Synthese zu führen.

Das letztere ist aber Hegel nicht anzulasten, weil es auf einem Missbrauch seiner Philosophie beruht. Hegel kam zu der Erkenntnis, dass sich alles Weltgeschehen in Entwicklungen vollzieht, in denen sich als treibende Kräfte reale schöpferische Begriffe verwirklichen, die in einer zwingend notwendigen Reihenfolge auseinander hervorgehen. Sie spalten sich in Gegensätze, die einander bedingen und sich auf einer höheren Ebene wieder vereinen. Dafür hat sich die Bezeichnung von These, Antithese und Synthese eingebürgert, die Hegel selbst allerdings explizit nicht verwendet hat.3  Das sind Ideen-wissenschaftliche Erkenntnisse. Wenn diese für böse Zwecke missbraucht werden, kann das Hegel nicht vorgeworfen werden.

Hegel ist also nicht, wie Sutton meint, der dunkle Quell, aus dem die teuflische Methode des Ordens hervorgeht, sondern dieser, angeregt von der wissenschaftlichen Logik Hegels, erzeugt ganz gezielt irgendwelche Gegensätze, um Konflikte zu schaffen, die kontrolliert in eine gewünschte Synthese einmünden. Um der völligen Weltherrschaft immer näher zu kommen, will und muss man überall Veränderungen hervorbringen. Möglichst schnelle Veränderungen können nur durch das Erzeugen und Befördern von Konflikten zwischen Gegensätzen herbeigeführt werden.

„Heute kann dieser Prozess in der Literatur der Trilateralen Kommission gefunden werden, wo es heißt, dass ´Veränderung´ gefördert wird und ´Konflikt Management´ als das Mittel bezeichnet wird, um diese Veränderung hervorzubringen.“ 4

Das Benutzen von Gegensätzen in der Innenpolitik

In der Innenpolitik wird die Breite des politischen Parteienspektrums gefördert und benutzt.

„Der Zusammenprall der politischen Linken mit der politischen Rechten (bringt) ein neues politisches System hervor, eine Synthese, die weder rechts noch links ist.“ 4

Sutton weist darauf hin, dass bereits Carroll Quigley in seinem Buch Tragödie und Hoffnung, das auf Dokumenten des Council on Foreign Relations (CFR) beruht, beschreibt, wie z. B. der Bankier J.P. Morgan sowohl die politische Rechte, als auch die Linke als Wettbewerbs-Mittel zur politischen Manipulation der Gesellschaft finanzierte und nutzte. Das Bankhaus war darauf bedacht, in allen politischen Lagern den Fuß zu haben. Morgan selbst und andere Partner waren mit den Republikanern verbunden. Sein Partner Russel C. Leffingwell, von 1946-1953 Vorsitzender des CFR, hatte Verbindungen zu den Demokraten; Grayson Murphy zur extremen Rechten und Thomas W. Lamont mit den Linken.

„Obwohl Morgan selbst kein Mitglied des Ordens war, einige seiner Partner waren es, und nach Morgans Tod wurde die Firma zu Morgan, Stanley & Co. ´Stanley` war Harold Stanley (im Orden seit 1908). Zu Morgans Lebzeiten übte der Orden über seinen Partner Henry P. Davison seinen Einfluss aus; dessen Sohn, H.P. Davison Jr. wurde 1920 in den Orden aufgenommen. Henry P. Davison Senior brachte Thomas Lamont und William Straight in die Morgan-Firma. Diese Partner engagierten sich im Aufbau des linken Flügels von Morgans Dialektik, einschließlich der Kommunistischen Partei der USA (…). Der Morgan-Partner Thomas Cochran wurde 1904 in den Orden aufgenommen. Jedoch findet man Mitglieder des Ordens eher im Netzwerk der von der Morgan-Bank dominierten und ihr angegliederten Firmen als bei den Partnern selbst. In Firmen wie Guaranty Trust und Bankers Trust, ein wenig abseits vom J.P Morgan Finanz-Zentrum, obwohl doch auch unter dessen Kontrolle, findet man eine hohe Konzentration von Initiierten.“ 6

Diese Praxis des Ordens, sowohl „Rechte“, als auch „Linke“ zu unterstützen, zieht sich durch die neuere Geschichte der USA. 1984 z. B. war Averell Harriman (im Orden s. 1913) ein angesehener Staatsmann der Demokratischen Partei, während George H.W. Bush (im Orden s. 1948) Republikanischer Vizepräsident war. George W. Bush Jr. (im Orden seit 1968) wurde 2004 als Republikanischer Präsident gegen den Kandidaten der Demokraten John Kerry (im Orden s. 1966) knapp wiedergewählt. Alle Parteien werden vom Orden für seine Ziele instrumentalisiert.

Instrumente der Konfliktschaffung

Die Manipulation der „linken“ und „rechten“ Parteien an der heimatlichen Front „wird nun auf das internationale ´Schlachtfeld` übertragen, wo ´linke` und ´rechte´ politische Strukturen auf dem Weg zur ´Eine-Welt-Synthese` künstlich aufgebaut und zu Fall gebracht werden.“ 7 Hier tut sich ein riesiges Forschungsfeld auf. Sutton beschränkt sich zunächst auf die Untersuchung des Aufstiegs Hitlers und des Nationalsozialismus in Deutschland auf der einen Seite und den Aufstieg des marxistischen Staates in der Sowjetunion auf der anderen Seite.

„Der Zusammenprall zwischen diesen beiden Mächten oder Systemen, die sie repräsentieren, war ein Hauptauslöser für den Zweiten Weltkrieg. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die ´Weltbühne` verändert. Nach 1945 standen sich auf der einen Seite die Sowjetunion und auf der anderen Seite die USA gegenüber. Der erste dialektische Zusammenprall führte zur Bildung der Vereinten Nationen, einem elementaren Schritt auf dem Wege zu einer Weltregierung“ 8

Der Orden schuf und entwickelte zwei globale Arme, die für die Erzeugung des riesigen Konflikts und der daraus entstehenden globalen Schlacht gebraucht wurden:

  1. Die Guaranty Trust Company in New York, seit 1912 unter der Kontrolle der J.P. Morgan Bank, 1954 deren größte Tochtergesellschaft, war in Besitz von 9 Mitgliedern des Ordens, darunter W. Averell Harriman und Percy Rockefeller, und wurde von ihnen beherrscht.
  2. Die private Bank Brown Brothers, Harriman in New York, 1931 aus der Fusion von Brown Brothers und W.A. Harriman Company hervorgegangen. In beiden Firmen, letztere von Harriman gegründet, waren schon vorher viele Mitglieder des Ordens tätig. Sie wurde von 8 Ordensmitgliedern beherrscht, darunter W.A. Harriman und Prescott Bush, dem Großvater von George W. Bush Jr.

„Aber eine Person stand über allen anderen als die Schlüsselfigur für die Operation des Ordens: W. Averell Harriman (im Orden seit 1913).“ 8

These – Aufbau des Sowjetunion

Anthony Sutton hatte bereits 1974 in seinem Buch „Wall Street And The Bolshevik Revolution“ die bedeutende Hilfe der Wall Street für die bolschewistische Revolution beschrieben. Er wies darin nach, dass die Unterstützung hauptsächlich in Bargeld, Gewehren und Munition, sowie diplomatischer Unterstützung in London und Washington D.C. bestand. In seinem Buch über „Skull & Bones“ führt er diese Untersuchung fort und bringt die früher gefundenen Beweise für diese Wall Street-Verstrickungen mit dem Orden als dem Hintergrundlenker in Verbindung.

„Die Aktivitäten zur Revolution in Russland konzentrierten sich auf das Gebäude des Equitable Trust am Broadway 120. … Dies war E.H. Harrimans Adresse gewesen. Die „American International Corporation“ residierte am Broadway 120. Der „Bankers’ Club“, in dem sich die Bankiers der Wall Street zum Lunch trafen, befand sich im Gebäude ganz oben. In diesem feudalen Club heckte William Boyce Thompson Pläne für eine Beteiligung der Wall Street an der russischen Revolution von 1917 aus. 9 Guaranty Securities befand sich am Broadway 120, während Guaranty Trust nebenan am Broadway 140 lag.“

Eine wichtige Rolle spielte das Ordensmitglied Thomas D. Thacher (seit 1904), ein Partner der großen Wall Street -Anwaltskanzlei Simpson, Thacher & Bartlett. 1917 begleitete er William Boyce Tompson, einen reichen Minenbesitzer und Banker der Fed, von New York nach Russland, der  hinter der Maske einer Rotkreuz-Mission in der russischen Revolution mitmischte, die Bolschewisten mit einer Spende von 1 Million Dollar unterstützte und das Ziel hatte, Russland zu einer technischen Kolonie der Vereinigten Staaten zu machen.10

„Nach Beratungen in New York wurde Thacher dann nach London gesandt, um mit Lord Northcliff über die Bolschewistische Revolution zu sprechen, und dann nach Paris zu ähnlichen Gesprächen mit der französischen Regierung.“ 9

Lord Northcliff „beherrschte den größten Pressekonzern im Vereinigten Königreich. Die imperiale und antideutsche Ausrichtung seiner Blätter trug zur Kriegsbegeisterung in Großbritannien bei.“ (Wikipedia)

Vom Ordensmitglied Thomas Thacher ist die Kopie eines Memorandums erhalten, in dem er die Absichten für die Oktoberrevolution von 1917 zusammenfasste.

„Dieses Thacher-Memorandum“ so Sutton, „setzt sich nicht nur für die Anerkennung der sich kaum am Leben halten könnenden sowjetischen Regierung ein, die 1918 nur einen sehr kleinen Teil Russlands kontrollierte, sondern auch für Militärhilfe für die Sowjet-Armee und ein Eingreifen, um die Japaner aus Sibirien herauszuhalten, bis die Bolschewiken es übernehmen konnten.“ Dann heißt es im Memorandum: „Viertens wird es für deutsche Firmen – bis zum Ausbruch offener Konflikte zwischen der deutschen Regierung und der Sowjet-Regierung – Chancen für Handelsniederlassungen in Russland geben. Solange es nicht zum offenen Bruch kommt, wird es wahrscheinlich nicht möglich sein, solchen Handel ganz zu unterbinden. Dennoch sollten Schritte unternommen werden, soweit wie möglich, die Ausfuhr von Getreide und Rohstoffen von Russland nach Deutschland zu verhindern“ 9a

Sutton hat die militärische Unterstützung der Sowjetarmee bereits 1973 in seinem Buch „National Suicide: Military Aid to the Soviet Union“, das es leider auch noch nicht in Deutsch gibt, genauer beschrieben.

„Diese verdeckte Politik wurde bis in die höchsten Kreise unter absoluter Geheimhaltung von den Vereinigten Staaten übernommen und in einem gewissen Umfang auch durch ´The Group` (besonders von Milner) in Großbritannien.“ 11

Gewaltige Einfuhren von moderner Erdölfördertechnik

Sutton verweist auf Aufzeichnungen des US-Außenministeriums über Gewehre und Munition, die zu den Bolschewiken verschifft wurden. Und während Trotzki 1919 öffentlich antiamerikanische Reden hielt, habe er heimlich den US-Botschafter Francis um amerikanische Militär-Teams gebeten, die neue Sowjetarmee zu trainieren. Auch hätten die US-Truppen die Transsibirische Eisenbahn übernommen und gehalten, bis die Sowjets genug Macht erlangt hatten, sie zu übernehmen.

Bis 1920, 1921 gelang es den Sowjets, die Kontrolle von Russland aus nach Sibirien und bis in den Kaukasus auszudehnen. Ihr dringendstes Problem war, stillgelegte Fabriken wieder zum Laufen zu bringen, wozu sie Rohstoffe, technisches Know-how und Kapital benötigten. Die Ölförderung in den weitgehend unversehrt gebliebenen, bedeutenden Ölquellen im Kaukasus, die ein Fünftel aller Exporte und damit die Haupteinnahmequelle für Devisen ausmachten, war zusammengebrochen. Über die US-Firmen „International Barnsdall“, „Lucey Manufacturing Company“ und andere große Ölfördergesellschaften liefen ab 1921 gewaltige Einfuhren von moderner Erdölfördertechnik, und Arbeiter wurden in großem Umfang geschult. Haupt-Eigentümer der „International Barnsdall Corporation“ waren der vom Orden beherrschte „Guaranty Trust“, Ordensmitglied W.A. Harriman, und die „Lee Higginson Company“, die von F. Winthrop Allen vertreten wurde (im Orden seit 1900).

Eine weitere, möglicherweise größte Quelle sowjetischen Außenhandels waren die großen russischen Manganvorkommen.

„In einer Reihe von Geschäftsvereinbarungen mit W.A Harriman Company und Guaranty Trust erwarben die Sowjets moderne Schürfmaschinen und Transporteinrichtungen für ihre Manganfelder, trieben Außenhandel und brachen schließlich die Regeln der amerikanischen Außenpolitik bezüglich Anleihen für die Sowjetunion. (…) Im Rahmen des Harriman-Vertrags (vom 12.7.1925) wurden 4 Millionen Dollar investiert, um die Bergwerke zu mechanisieren. (…) Die Ausgaben für das Eisenbahnsystem betrugen 2 Millionen Dollar und für die Mechanisierung der Minen 1 Million.“ 12

Dazu muss man wissen, dass die US-Regierung in den 20er Jahren keine diplomatischen und  wirtschaftlichen Beziehungen zur Sowjetunion unterhielt. Darlehen an die Sowjetunion waren bis 1933 strikt verboten. Die öffentliche Meinung und die Stimmung der US-Regierung waren wegen der ungeheuren Grausamkeiten in der Revolution überwiegend gegen die Sowjets eingestellt. Averall Harriman betrieb also ein illegales Projekt an der US-Regierung vorbei, die es aber stillschweigend duldete

„Der Orden behielt Einfluss auf alle strategischen Aktionen gegenüber der Sowjetunion, die außerhalb der Regierung stattfanden. Nichts scheint seiner Aufmerksamkeit entgangen zu sein. Zum Beispiel wurde 1920 die Anglo-Russische Handelskammer gegründet, um den Handel mit Russland voranzutreiben, den die Sowjets dringend benötigten, um die brachliegende Industrie aus dem Zarenreich wieder aufzubauen. Der Vorsitzende des Führungskomitees, eine Schlüsselposition in dieser Kammer, war Samuel R. Bertron (im Orden seit 1885), Vize-Präsident des Guaranty Trust. (…)
Guaranty Trust traf ein Bank-Verbindungs-Abkommen mit den Sowjets und setzte einen Guaranty Trust Vize-Präsidenten, Max May, als verantwortlichen Direktor für die Auslandsabteilung dieser sowjetischen Bank ein, der RUSKOMBANK.“ 12

Tatsächlich waren auch viele amerikanische Firmen damals – mit der stillschweigenden Duldung der Regierung – aktiv am Entstehen des ersten Fünf-Jahres-Plan in Russland beteiligt, was Sutton in  „Western Technology And Soviet Economic Development 1917-1930 and 1930-1945“ beschrieben hat.

„Der Aufbau der Sowjetunion als eines Teiles des dialektischen Prozesses setzte sich durch die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts fort bis hin zum Zweiten Weltkrieg. W.A. Harriman wurde 1941 zum Lend Lease Administrator ernannt, um den Transfer von US-Technologie und US-Produkten in die Sowjetunion zu gewährleisten. … Das Gesetz schrieb vor, dass nur Militärgüter verschifft werden durften. Tatsächlich wurde aber sowohl industrielle Ausrüstung in außergewöhnlicher Höhe verschifft wie auch sogar Druckerplatten aus dem Schatzamt, so dass die Sowjets US-Dollars drucken konnten. (…)
Kurz gesagt, der Orden schuf die Sowjetunion. Das anfängliche Überleben der Sowjetunion wurde durch den Orden gewährleistet. Die Entwicklung der Sowjetunion wurde durch den Orden bewerkstelligt.“ 13

Antithese – Finanzierung des Nationalsozialismus

Dass auch das nationalsozialistische Regime in Deutschland von Geldströmen aus der Wall Street wesentlich finanziert wurde, hat Anthony Sutton bereits 1976 in seinem Buch „Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“ (Basel 2008) nachgewiesen.14 Dies wurde nach Sutton später ergänzt durch Fritz Thyssens „I Paid Hitler“. Das, was in diesen Büchern aufgedeckt wurde, bringt Sutton nun in seinem Buch „Americas Secret Establishment“ mit weiterem Material und mit Mitgliedern des Ordens in einen Zusammenhang.

Aufzeichnungen des US-Kontrollrats für Deutschland, die geheimdienstliche Verhöre von wichtigen Nazis enthalten, liefern den Nachweis, dass der Hauptstrom der Gelder für Hitler vom Stahlmagnaten Fritz Thyssen und seinem Bankennetz kam. Dieses wird von Wikipedia etwas genauer als von Sutton beschrieben. 1918 hatte sein Vater August Thyssen die „Bank Voor Handel en Scheepvaart N.V.“ in Rotterdam gegründet.

„Thyssen verfügte über ein weltweites Finanzdienstleisternetzwerk, das es erlaubte, weltweit Kapital zu transferieren. Ein Element in diesem Netzwerk war die Union Banking Corporation (UBC) in New York. Die UCB wurde am 4. August 1924 von Averell Harriman mit einem Startkapital von 400.000 US-Dollar für die Bank voor Handel en Scheepvaart N.V. of Holland gegründet und diente als Niederlassung des Thyssenkonzerns in 39 Broadway, New York City. … Die 1923 gegründete Nordstern-Bank AG firmierte als ´Von der Heydt’s Bank´ in Amsterdam und wurde 1927 von der Familie Thyssen übernommen. Ab 1930 wurde sie in August-Thyssen-Bank umbenannt und Eigentümerin der Aktien der Bank Voor Handel en Scheepvaart“ N.V.15

Dies war also die Kreditlinie aus den USA. Die Union Banking Corporation von New York City war eine Thyssen-Harriman-Geschäftsverbindung. Teilhaber der UBC waren die Brüder Averell und E. Roland Harriman (Ordensaufnahme 1917). Letzterer, Vizepräsident der W.A. Harriman Company, war 1932 zugleich einer der acht Geschäftsführer, von denen 3 weitere ebenfalls Ordensmitglieder seit 1917 waren: Knight Woolley, Vertreter des Guaranty Trusts, Ellery S. James und Prescott S. Bush (Großvater von George W. Bush), zugleich Gesellschafter des Bankhauses Brown Brothers, Harriman.

„Ein weiteres Beispiel ist das der Chase Bank. Chase war über die Rockefeller-Familie (Percy Rockefeller, im Orden seit 1900) und Vizepräsident Reeve Schley (Yale …) mit dem Orden verbunden. Folgende Geschäftsführer der Chase waren im Orden: Frederick Allen (im Orden seit 1900), W.E.W. Griswold (im Orden seit 1899) und Cornelius Vanderbilt, dessen Bruder Gwynne Vanderbilt (im Orden seit 1899) die Familie vor seinem Tod vertrat. Der Vorstand der Chase war Winthrop Aldrich. Das war der „Harvard-Zweig“ der Aldrich-Familie; ein anderer Zweig ist in Yale und im Orden. (…) Das Ausmaß der Kollaboration der Chase Bank mit den Nazis ist erschütternd – und dies fand zu einer Zeit statt, als Nelson Rockefeller in Washington eine Stellung beim Geheimdienst innehatte, die GEGEN Nazi-Geschäfte in Lateinamerika gerichtet war. (…) Auf der anderen Seite war die Chase Bank (später Chase Manhattan Bank) ein wichtiger Förderer des Exports von US-Technologie in die Sowjetunion.“ 16

Anthony Sutton kommt zu dem Schluss, dass die beiden Arme des dialektischen Prozesses zum Zweiten Weltkrieg führten, dieser also von ihnen herbeigeführt worden ist. Und der Zusammenprall der Sowjetunion und Nazideutschlands „führte zur Schaffung einer Synthese – insbesondere den Vereinten Nationen und dem Beginn in Richtung regionaler Gruppierungen für einen gemeinsamen Binnenmarkt, COMECON, NATO, UNESCO, Warschauer Pakt, SEATO, CENTO und der Trilateralen Kommission. Der Start in Richtung einer Neuen Weltordnung.“ 17  Man kann ergänzen: Er führte durch die Mithilfe der Alliierten zur Ausschaltung Mitteleuropa als einer eigenständigen politischen und kulturellen Kraft, sodass sich in neuer These und Antithese auf höherem Niveau der kapitalistische Westen und die kommunistische Sowjetunion am „Eisernen Vorhang“ in Deutschland unmittelbar gegenüberstanden, wobei, wie Sutton nachweist, die USA die Sowjetunion weiter technologisch aufbauten und gleichzeitig die eigene Aufrüstung vorantrieben. Mit dem herbeigeführten Zusammenbruch der Sowjetunion wurde demonstriert, dass das aus den Geheimgesellschaften initiierte „sozialistische Experiment“ gescheitert und der Kapitalismus überlegen sei.1

Geschichtsschreibung

In den Schulbüchern werden Revolutionen und Kriege als mehr oder weniger zufällig zustande gekommene Ereignisse beschrieben, die sich durch die Umstände so ergeben haben. Physische Konflikte entstünden in der Regel erst, nachdem man erhebliche Anstrengungen unternommen habe, sie zu vermeiden. „Leider ist das Unsinn“, zieht Sutton als Resümee aus seinen Forschungen. „Krieg ist immer eine absichtlich erzeugte Tat von Individuen.“

„Westliche Geschichtsbücher weisen riesige Lücken auf; z. B. zensierten die Gerichte, die die Nazi-Verbrechen aufklären sollten, sorgfältig jede Information über die westliche Hilfe für Hitler. Westliche Geschichtsbücher über die Sowjetunion lassen ebenfalls alle Beschreibungen über die ökonomische und finanzielle Unterstützung westlicher Firmen und Banken für die Oktoberrevolution von 1917 und die folgende wirtschaftliche Entwicklung der Sowjetunion unter den Tisch fallen.
Revolutionen werden stets als spontane Erhebungen der politisch und wirtschaftlich Unterdrückten gegen einen autokratischen Staat dargestellt. Niemals findet man in westlichen Geschichtsbüchern die Tatsache beschrieben, dass Revolutionen finanziert werden müssen und dass die Quelle des Geldflusses in vielen Fällen auf die Wall Street zurückzuführen ist. (…) Keine westliche Stiftung wird die Erforschung solcher Themen unterstützen, nur wenige westliche Forscher können „überleben“, wenn sie solche Themen erforschen, und sicherlich wird kein großer Verlag so ohne weiteres Manuskripte annehmen, die solche Argumente beleuchten.
In Wirklichkeit gibt es hier eine weitere, weitgehend ungeschriebene Geschichte, und sie berichtet von etwas ganz anderem als unsere bereinigten Geschichtsbücher. Sie erzählt von der absichtlichen Erzeugung von Krieg, der bewussten Finanzierung von Revolutionen, um Regierungen zu stürzen, und der Nutzung von Konflikten, um eine Neue Weltordnung herzustellen.“ 18

 

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1   Siehe die vorangehenden Artikel:

Die Verführung der Massen; Führungsschmiede des Hegemons

1a   http://www.youtube.com/watch?v=dO-NA73FsW8

2   Anthony Sutton: America`s Secret Establishment, Walterville 2009, S. 1-2, 3

Diese und die weiteren Übersetzungen verdanke ich Angelika Eberl

3    s. Artikel Die geheime Macht-Elite, Kap. Strategische Mittel

4   A. Sutton a. a. O., S. 34

5   a. a. O., S. 120 f.

6   a. a. O., S. 121

7   a. a. O., S. 122

8   a. a. O., S. 125

9   a. a. O., S. 138

9a  a. a. O. S. 141

10   Vgl. Andrew Munsey: William Boyce Thompson ,

Anthony Sutton: Wallstreet and the Bolshevik Revolution, 5. Kap.

11   Sutton wie Anm. 2, S. 141f.

Zu Milners Round Table-Gruppe s. hier

12   Sutton a. a. O, S. 159

13   Sutton a. a. O. S. 163

14   Siehe auch Artikel Von der Wegbereitung

15   Wikipedia – August-Thyssen-Bank

16   Sutton a. a. O. S. 171, 174

17   Sutton a. a. O. S. 175

18   Sutton a. a. O. S. 122

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/07/der-kommende-krieg-ist-kein-zufall/

Gruß an die Wahrheit, die zwar langsam, aber beständig ans Tageslicht kommt

TA KI

Dresden: Deutsche gratulieren Putin mit Geburtstags-Graffiti – Wir gratulieren ebenfalls zum Geburtstag Herr Putin!!


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Auf der Wand eines Wohnhauses in Dresden ist in der Nacht zum Freitag ein Graffiti mit Bild des russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprüht worden.

Putin ist auf dem Graffiti in lebensechter Größe abgebildet und mit der Aufschrift „Peacemaker” (Friedensstifter) begleitet. Das Graffiti tauchte gerade auf der Wand des Hauses auf, wo der russische Staatschef mit seiner Familie von 1985 bis 1990 gelebt hatte.

Guten Morgen! Habt ihr schon diese Gratulation gesehen?

In diesem Haus hat #Putin gewohnt!@RadioDresden#Dresden pic.twitter.com/IH5uvf8rNu — Matthias Berger (@mtthsberger) 7 октября 2016 г.

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Die Stadtbewohner posten aktiv Fotos davon in den sozialen Netzwerken. Die Bewohner von Dresden und anderen deutschen Städten gratulieren Putin zum Geburtstag und danken ihm im Namen des ganzen deutschen Volkes.

„Alles Gute zum Geburtstag. Die meisten Deutschen sind für Sie“, geht aus einem Kommentar eines Tierarztes aus Wiesbaden, Chris Port, hervor. Zugleich wurde ein Banner mit Putins Bild am Freitag auf der Manhattan-Brücke in New York sowie auf der Krimski-Brücke im Stadtzentrum von Moskau aufgehängt. Putin ist am 7. Oktober 64 Jahre alt geworden.

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161007/312853965/putin-geburtstag-gratulation.html

Gruß und  herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Herr Putin!!
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Rumänische Polizei sorgt im Ruhrpott für Ordnung – „Ein Ruck ging durch die Zuwanderer“


Der Einsatz rumänischer Polizei in Duisburg hat sich als effizient herausgestellt. Nun wünschen sich die dortigen Polizeidienstführer eine vertiefte Zusammenarbeit. Es sei ein Ruck durch die rumänischen Zuwanderer gegangen, so das Polizeipräsidium. Durch die Hilfe der rumänischen Polizei sei es in Duisburg zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

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In Duisburg hat die Ausländerkriminalität massiv zugenommen. Um die Probleme in den Griff zu bekommen, hat sich Duisburg nun Unterstützung durch die rumänische Polizei geholt, berichtet das „Berlinjournal“. Allein die Anwesenheit der Kollegen aus Rumänien hat die kriminellen Zuwanderer abgeschreckt.

Immer mehr hatten sich Vorfälle gehäuft, bei denen Polizisten bei Routineeinsätzen plötzlich einer gefährlichen Meute gegenüberstehen. Zuletzt berichtet EPOCH TIMES von 100 Menschen, die zwei Polizeibeamte umzingelt und bedroht hatten.

Die Gefahr ginge nicht mehr nur von Mitgliedern krimineller arabischer Großfamilien aus. Zuwanderer aus Südosteuropa, speziell aus Rumänien und Bulgarien, würden immer mehr für Probleme sorgen. Diese hätten sich in ganzen Straßenzügen in Duisburg, Köln, Dortmund, Essen, Hagen und Gelsenkirchen niedergelassen.

Probleme gebe es vor allem mit rumänischen Staatsangehörigen. Immer wieder rücke die Polizei in Duisburg wegen Delikten wie Lärmbelästigung, Körperverletzung und Diebstahl aus, wie ein Polizeibeamter dem Medium berichtet. Zudem werden Beamte während der Einsätze selbst zur Zielscheibe.

Abschreckung gelungen

Um der Lage Herr zu werden, wurde nun rumänische Polizei zur Unterstützung herangezogen. Eine fast zweiwöchige Maßnahme im August hatte unter anderem das Ziel, die Straftäter aus Rumänien abzuschrecken. Allein durch die Anwesenheit der rumänischen Polizei sei schon „ein Ruck durch die Zuwanderer gegangen“, wie das Polizeipräsidium berichtet. Durch die Hilfe der rumänischen Beamten sei es zu dem zu „extrem verschlankten Ermittlungswegen“ gekommen.

Bei Ermittlungen wegen Betrugs, Diebstahls, Hehlerei und Urkundenfälschung hätten sie wichtige Unterstützung geleistet. Auch hätten die rumänischen Beamten bei der Vollstreckung von Haftbefehlen geholfen. „Um langfristig etwas zu erreichen, müssen die Kollegen aus Rumänien aber dauerhaft und nicht nur temporär bei uns sein“, so ein Beamter gegenüber dem „Berlinjournal“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rumaenische-polizei-sorgt-im-ruhrpott-fuer-ordnung-ein-ruck-ging-durch-die-zuwanderer-a1945057.html

Gruß an die Erwachenden

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Größter BIO-BLUFF aller Zeiten!


Biologe und Buchautor Clemens G. Arvay über den größten Bio-Bluff aller Zeiten und die Auswege aus der Misere. http://www.arvay.info

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5Ahpkh-zhSI

Gruß an die Aufklärer

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