Bericht: BAMF zeigte Passfälschungen in über 2.000 Fällen nicht an


Bei rund einem Prozent (2.273 Fälle) habe die physikalisch-technische Urkundenuntersuchung des BAMF schwere gerichtsfeste Manipulationen bemerkt. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) forderte dazu auf, künftig bei jedem gefälschten Pass Anzeige zu erstatten.

gettyimages-730853-640x420

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erstattet nach der Entdeckung von gefälschten Pässen angeblich so gut wie nie Anzeige. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf Sicherheitskreise. Konkrete Nachfragen dazu habe das BAMF nicht beantwortet.

Im ersten Halbjahr 2016 überprüfte die Nürnberger Behörde laut „Welt am Sonntag“ insgesamt 217.465 Pässe, Geburtsurkunden oder Führerscheine von Asylsuchenden. Bei rund einem Prozent (2.273 Fälle) habe die physikalisch-technische Urkundenuntersuchung des BAMF schwere gerichtsfeste Manipulationen bemerkt.

Im Raum stehe damit der Verdacht der Urkundenfälschung. Das kann mit fünf Jahren Gefängnis bestraft werden. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) forderte die Behörde auf, künftig bei jedem gefälschten Pass Anzeige zu erstatten.

Pässe würden benutzt um Bankkonten für IS anzulegen

„Es kann nicht die Aufgabe des BAMF sein, zu entscheiden, ob eine Anzeige angemessen ist oder nicht“, sagte der Vize-Vorsitzende Michael Böhl. Es müsse verhindert werden, dass sich jemand im Asylverfahren zu Unrecht Vorteil verschaffe. Mit solchen Pässen würden zudem Bankkonten eröffnet, um Terrororganisation wie den IS zu unterstützen.

Böhl setzt sich deshalb für strengere Regeln ein: „Wir dringen darauf, dass künftig nicht nur Polizisten, sondern für jeden Mitarbeiter einer Behörde die Verpflichtung zur Anzeige besteht.“

Das Bundesinnenministerium erklärte auf Anfrage der „Welt am Sonntag“, dass das BAMF bereits die zuständigen Ausländerbehörden über gefälschte Pässe informiere. Jetzt habe das BAMF darüber hinaus angeboten, zudem die zuständige Polizeibehörde zu informieren.

Im Asylverfahrensgesetz heißt es: „Ein unbegründeter Asylantrag ist als offensichtlich unbegründet abzulehnen, wenn der Ausländer im Asylverfahren über seine Identität oder Staatsangehörigkeit täuscht oder diese Angaben verweigert.“ Das BAMF aber erklärte der „Welt am Sonntag“ dazu: Nachweislich falsche Angaben zur Identität führten nicht automatisch zu einer Ablehnung.

(dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bericht-bamf-erstattet-bei-passfaelschungen-so-gut-wie-nie-anzeige-a1361737.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

9 thoughts on “Bericht: BAMF zeigte Passfälschungen in über 2.000 Fällen nicht an

  1. „Im Asylverfahrensgesetz heißt es: „Ein unbegründeter Asylantrag ist als offensichtlich unbegründet abzulehnen, wenn der Ausländer im Asylverfahren über seine Identität oder Staatsangehörigkeit täuscht oder diese Angaben verweigert.“ Das BAMF aber erklärte der „Welt am Sonntag“ dazu: Nachweislich falsche Angaben zur Identität führten nicht automatisch zu einer Ablehnung.“

    Und das ist nicht der einzige offene Rechtsbruch, der von deutschen Behörden begangen wird … Prof. Rupert Scholz hat dazu bei YouTube Erhellendes geäußert … das Recht ist völlig disponibel geworden in dieser Bananenreublik! Völlig lächerlich … aber solange die Massen ruhig bleiben … macht das System weiter.

    Deutschland hat fertig … un 10 Jahren wird es auch nicht mehr so heißen – denkt an meine Worte, wenn’s so weit is. Aber dan liege ich unter chilenischer Sonne!!!

  2. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Jagd auf Aufrechte und Rechte, also Menschen mit Heimat, bringt denen mehr ein, siehe Prämien! Und was sind das für Anzeigen, wenn Aussteller der Dokumente selbe Auftraggeber haben?
    Noch immer ist Krieg und das Personal der BRD GmbH bekommt die Kassenkarten aus Frankreich und die Personalausweise auch! Das was im Bild gezeigt wird, sind noch im Umlauf befindliche „Altdokumente“. Ach ja, die Mafia ist ja immer noch im Boot der Besatzer, siehe nie aufgehörter Krieg und die Erneuerung der Alliierten Verträge mit kleinen Änderungen an die USA! Der wurde 1990 in Paris gültig mit Ratifizierung im Mai 1900! Und sprecht endlich wieder Deutsch, so da auch ohne Bezeichnungen aus dem Deutschem Reich für die KZ-Verwaltung der Besatzer und der Nachgeborenen Germanen, Arier und deren Freunde aus indogenen Völkern! Glück, Auf, meine Heimat!

  3. Pingback: Bericht: BAMF zeigte Passfälschungen in über 2.000 Fällen nicht an – diehoffnaerrin

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s