USA greifen direkt in Jemen-Krieg ein: Marschflugkörper „zur Selbstverteidigung“ gegen Huthi-Gebiete


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Das US-Militär hat eine Reihe von „Angriffen der begrenzten Selbstverteidigung“ in Jemen ausgeführt, erklärte das Pentagon. Der militärische Übergriff, autorisiert von Präsident Obama, soll eine Vergeltungsmaßnahme für vorausgegangene Raketenangriffe der pro-iranischen Huthi-Rebellen auf den US-amerikanischen Zerstörer USS Mason sein.

Nach ersten Einschätzungen des Pentagons zerstörten Raketen drei „Radarstellungen“ im Huthi-Gebiet.

Der Zerstörer USS Nitze schoss mit Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk auf die Küstenziele, berichtete der US-Hörfunksender NPR. Beamte in Washington sagten, alle Ziele befanden „sich auf entlegenen Gebieten, wo ein geringes Risiko für Opfer oder Kollateralschaden“ existierte.

„Diese begrenzten Selbstverteidigungsangriffe wurden durchgeführt, um unser Personal, Schiffe und die freie Schifffahrt auf dieser wichtigen Seestraße zu schützen“, geht aus der amtlichen Mitteilung des Pentagons hervor.

US-Präsident Barack Obama autorisierte die Angriffe auf Empfehlung des Verteidigungsministers Ash Carter und Generalstabschefs Joseph Dunford, erklärte der Pressesprecher des Pentagons, Peter Cook, in der Stellungnahme.

Zuvor versprach das US-Militär, auf „jede weitere Bedrohung für Kriegsschiffe und den gewerblichen Verkehr“ durch die schiitischen Huthi zu reagieren, die vom Iran militärisch ausgerüstet werden.

Am Mittwoch kam der Zerstörer USS Mason zum zweiten Mal in vier Tagen unter Feuer. Mindestens eine Rakete wurde auf den Zerstörer abgefeuert. Der „Angriff verursachte keine Schäden am Schiff oder unter der Besatzung“, sagte Cook.

Bisher reduzierte Washington, ein wichtiger Alliierter Saudi-Arabiens, sein Engagement an der Seite der Anti-Huthi-Koalition auf eine geheimdienstliche Zusammenarbeit, auf die Aufklärung und die Luftbetankung von saudischen Kampfflugzeugen. Die US-Rüstungsindustrie versorgt Riad regelmäßig mit neuesten Kriegsgütern. Mit den Luftschlägen griff Washington erstmals direkt in den jemenitischen Bürgerkrieg ein.

Fragmente von Munition US-amerikanischer Produktion wurden bei einem letzten Luftangriff Saudi-Arabiens auf eine Beerdigung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ausfindig gemacht. Die Luftschläge mündeten in einem internationalen Aufschrei der Kritik gegen die wahllosen Militärangriffe Riads im Nachbarland. Laut saudischen Angaben wurden bei dem Angriff zahlreiche hochrangige Huthi-treue Offiziere getötet, was den Angriff rechtfertigen sollte.

Menschenrechtsgruppen kritisieren wiederholt den Umstand, dass westliche Demokratien wie die USA und Großbritannien die Golfmonarchie Saudi-Arabien seit Jahren umfassend mit Kriegsgütern versorgen. Kritikern zufolge bedient sich Riad international verbotener Streumunition, um gegen seine Widersacher im Jemen vorzugehen, auch unter der Gefahr, zivile Strukturen zu zerstören.

Im vergangenen Jahr erlaubte Präsident Barack Obama, dass US-Truppen die Saudi-geführte Koalition durch die Schaffung einer „gemeinsamen Planungszelle“ unterstützen. Das US-Außenministerium gab zu, dass es Riad Zugang zu Geheimdienstinformationen gewährt, bei der Zielerkennung hilft und militärische Beratung sowie logistische Unterstützung gibt.

„Als Teil dieser Bemühungen haben wir Waffenlieferungen beschleunigt, unsere Geheimdienstzusammenarbeit hat zugenommen und wir haben einen gemeinsamen Planungsraum im saudischen Operationszentrum“, sagte der stellvertretende US-Außenminister Tony Blinken im April 2015.

Doch angesichts schwerer ziviler Opfer und internationalem Druck seitdem versprach Washington, sein Engagement mit Blick auf Riad „zu überdenken“.

Saudi-Arabien begann zusammen mit acht arabischen Bündnisstaaten die militärischen Operationen im Jemen im März 2015. Der jemenitische Präsident, Abdu Rabbu el-Hadi, der von den Huthis mit Gewalt gestürzt wurde, bat Riad um Hilfe. Die Huthis unterstützen den ehemaligen Präsidenten und General Ali Abdullah Salih, der 2012 seine Macht an el-Hadi abgab und zwischenzeitlich zur medizinischen Versorgung in die USA flog. Salih gehört wie die Huthi der Konfession der Schiiten an. Nahost-Analysten beschreiben den Krieg in Jemen gerne als weiteren Austragungsort eines saudisch-iranischen Stellvertreterkrieges um die Vormacht im Nahen Osten.

Der von den Vereinten Nationen initiierte Friedensprozess, der dem Bürgerkrieg im Jemen ein Ende bereiten soll, erwirkte keinen Durchbruch. Der Krieg tötete in der Zahl rund 10.000 Menschen, die Hälfte davon Zivilisten, berichtet die UN.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/41890-usa-greifen-erstmals-direkt-in/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Zweiter Angriff auf ein US-Kriegsschiff vor der Küste Jemens


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Washington(dpa/ParsToday)-

Zum zweiten Mal innerhalb von vier Tagen ist ein US-Kriegsschiff  vor der Küste des Jemen  mit einer Rakete beschossen worden.

Der Zerstörer „USS Mason“ habe die nahende Rakete geortet und Gegenmaßnahmen ergriffen, woraufhin der Flugkörper ins Wasser gefallen sei, sagte ein US-Militärvertreter heute.

„USS Mason“ und das  Begleitschiffe USS Ponce hätten  sich im Norden der Meeresenge Bab al-Mandab befunden, als der Raketenangriff erfolgte.

Erst am Sonntag waren zwei Raketen angeblich von Gebieten unter Kontrolle der  Huthi-Kämpfer  und ihrer Verbündeten in der Armee auf das Kriegsschiff im Roten Meer abgefeuert worden.

Einen Tag später teilte Pentagon-Sprecher Jeff Davis mit, die „USS Mason“ habe zwei anfliegende Raketen über einen Zeitraum von 60 Minuten verfolgt, bevor die Geschosse auf dem Wasser aufgeschlagen seien, heißt es aus US-Militärkreisen.

Vergangene Woche hatte eine Rakete der Houthi-Kämpfer  ein Schiff der Vereinigten Arabischen Emirate in der Meeresenge von Bab al-Mandab getroffen.

Alle Schiffe, die von Asien, dem Persischen Golf oder Australien kommend Richtung Europa wollen, müssen diese nur knapp 30 Kilometer breite Engstelle zwischen dem Golf von Aden und dem Roten Meer auf ihrem Weg in Richtung Suezkanal passieren.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i16738-zweiter_angriff_auf_ein_us_kriegsschiff_vor_der_k%C3%BCste_jemens

Gruß an die Treffsicheren

TA KI

Amerika: Tote stimmten ab


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Tote haben im amerikanischen Bundesstaat Colorado an Abstimmungen teilgenommen, berichtet der TV-Sender CBS4.

Eine CBS4 Untersuchung in Colorado vor einigen Monaten hatte in einigen Fällen ergeben, dass Wählerstimmen gezählt wurden, von Personen, die schon jahrelang tot waren.

Eines der krassesten Fälle war die von Sara Sosa in Colorado Springs. Sie starb am 14. Oktober 2009. Allerdings hat CBS4 Abstimmungsunterlagen entdeckt die Stimmzettel für Sosa im Jahr 2010 zeigten, wie auch 2011, 2012 und 2013. Ihr Mann, Miguel verstarb am 26. September 2008. Aber auch hier hat CBS4 Aufzeichnungen ausgegraben die zeigen, dass eine Abstimmung in seinem Namen Jahr 2009 gezählt wurde.

Im Anschluss an die CBS4 Untersuchung hat das Colorado Secretary of State Büro die Ergebnisse von CBS4 überprüft und bestätigt, dass mindestens 78 tote Wähler wahlberechtigt geblieben sind.

Jetzt endlich sollen diese 78 Namen von den Wählerlisten entfernt werden. Eine Sprecherin sagte: „Es ist nicht klar , warum diese toten Bürger noch als Wahlberechtigte aufgeführt wurden.“

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28396-Amerika-Tote-stimmten.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Atomaufrüstung in Europa: Allianz will Nuklearwaffen in NATO-Länder stationieren


Die massive Aufrüstung der Nato in Europa geht weiter. Offenbar plant die Militärallianz nun neue amerikanische Atomwaffen in Europa zu stationieren. Die USA und die Nato begründen die massive Aufrüstung als notwendig, um der „aggressiven Russlandpolitik“ entgegenzuwirken.

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Die Nato plant offenbar mit aktiver Teilnahme der USA, neue amerikanische Atomwaffen in Europa zu stationieren. Dies soll zur Abschreckung Russlands dienen. Auf der Sicherheitskonferenz in Berlin gab Nato-Generalsekretär, Jens Stoltenberg, zu verstehen, dass die Aufrüstung in Osteuropa weitergehen wird.

Ab 2020: Allianz will Atomwaffen für Europas Nato-Stützpunkte

Kurz vor dem Auftritt Stoltenbergs am Montag in Berlin veröffentlichte die amerikanische Nationale Verwaltung für Nukleare Sicherheit (NNSA) einen Bericht, laut dem die US-Luftstreitkräfte weitere Tests von zwei Modifikationen der gelenkten Atombombe B61 absolvierten, berichtet „Sputniknews“. Die Tests wurden demnach mit zwei strategischen Bombern der Marke B2A Spirit durchgeführt, wobei die Munition ohne nukleare Sprengköpfe abgefeuert wurde. Dem Bericht zufolge werden genau diese Waffen bereits 2020 auf Europas Nato-Stützpunkten stationiert. Die Nato und die USA begründen die massive Aufrüstung in Europa als notwendig, um der „aggressiven Russlandpolitik“ entgegenzuwirken.

Die Stationierung solcher nuklearen Hochpräzisionswaffen in Europa sei ein großes Problem für die militärpolitische Führung Russlands, berichtet „Sputnik“ unter Berufung auf den Leiter des Zentrums für politische Expertise in Moskau, Alexej Muchini.

Nato treibt massive Aufrüstung in Europa voran

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte in Berlin, dass Brüssel bei den Beziehungen zu Russland zwei Sachen demonstrieren werde – Stärke und Dialog. Stoltenberg meinte auch, dass die Nato keinen Ausbau der Präsenz in Osteuropa nach der Stationierung der russischen Iskander-Raketen im Gebiet Kaliningrad plane.

In dem Bericht des Zentrums für politische Expertise „Nato: Potential und Absichten“ heißt es jedoch, dass die Nato 2017 in den Baltikum-Ländern und Polen multinationale taktische Gruppen von jeweils 1000 Menschen stationieren wolle, so „Sputnik“ weiter. Demnach soll in Deutschland auf Rotationsgrundlage eine weitere US-Brigade (4000 Soldaten) und in Rumänien eine multinationale Brigade mit bulgarischer Teilnahme stationiert werden.

Die Militärallianz hat in den letzten zwei Jahren das Kontingent der Schnellen Einsatzkräfte um das Dreifache auf 40.000 Soldaten erhöht und will die Gruppierungen in der Ostsee und im Schwarzen Meer ausbauen, so die Angaben des Zentrums. Weiters heißt es, die norwegische Regierung würde darüber nachdenken, 300 US-Marineinfanteristen auf dem Stützpunkt Vernes nahe Trondheim zu stationiert.

Nach Angaben der russischen Zeitung werde Russland unter diesen Bedingungen „natürlich Gegenmaßnahmen vorbereiten“. Vor allem soll die Flugabwehr- und Raketenabwehr in der westlichen strategischen Richtung lückenlos verbunden werden. Es könnte aber auch eine Rückkehr der Stützpunkte in den ehemaligen Sowjetländern wie Vietnam und Kuba geben, gab laut „Sputnik“ der stellvertretende Verteidigungsminister Nikolai Pankow vor wenigen Tagen bekannt.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/aufruestung-in-osteuropa-geht-weiter-allianz-will-nuklearwaffen-in-nato-laender-stationieren-a1948448.html

Gruß an die Russen, viele Deutsche stehen hinter euch

TA KI

10 Gründe, warum ätherisches Weihrauchöl gut für die Gesundheit ist.


Schon die alten Griechen, Ägypter und Römer wussten um die positiven Wirkungen von ätherischem Weihrauchöl. Die Ägypter badeten beispielsweise in dem Öl, um jünger auszusehen. Dies wirkte sich nicht nur positiv auf die Stimmung aus, sondern trug auch zur Stressreduzierung und zu einer besseren allgemeinen Gesundheit bei. Weihrauchöl, das aus dem Harz des Weihrauchbaumes gewonnen wird, riecht leicht harzig, scharf, zitronig und nach einem Hauch von Honig. Wenn du die folgenden Wirkungen kennst, wirst du Weihrauchöl nie mehr missen wollen.

9. Husten lindern

Bist du erkältet und hast Hustenanfälle, kann das Öl hilfreich sein. Trage es einfach auf deinen Hals auf. Alternativ gibst du einfach ein paar Tropfen davon in Wasser und gurgelst es.

2. Narben entfernen

Vermische Weihrauchöl mit Kokosnussöl, trage die Flüssigkeit auf deine Narben auf und lass sie einziehen. Deine Narben sollten nach einigen Anwendungen merklich verblassen.

3. Insektenstiche behandeln

Wenn die Haut kratzt, juckt oder gerötet ist, können ein paar Tropfen Weihrauchöl helfen. Trage sie einfach auf die betroffenen Hautstellen auf.

Pixabay

4. Immunsystem unterstützen

Nimm ein paar Tropfen Weihrauchöl zu dir, um dein Immunsystem zu stärken. So wirst du weniger anfällig für Erkältungen und andere Krankheiten, die mit einem geschwächten Immunsystem einhergehen.

5. Innere Zufriedenheit finden

Tröpfle etwas Weihrauchöl auf deinen Nacken, und du kannst dich besser konzentrieren. Außerdem wirst du dich ausgeglichener fühlen. Weihrauchöl regt die Noradrenalin- und Dopaminproduktion an. Diese chemischen Botenstoffe sorgen dafür, dass Müdigkeit, schlechte Stimmung und allgemeine Trägheit verschwinden.

Flickr/ The Aura

6. Wunden heilen

Wenn du dich geschnitten oder eine andere kleine Hautverletzung hast, solltest du ein paar Tropfen des Öls auf die Wunde geben. Dann heilt sie schneller.

7. Falten loswerden

Du brauchst keine teuren Botox-Spritzen oder Anti-Aging-Cremes, um Fältchen den Kampf anzusagen. Vermische Weihrauchöl mit ein paar Lavendelblättern und trage die Mischung morgens sowie abends auf dein Gesicht auf. Dann wäschst du es mit lauwarmem Wasser ab.

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8. Ängste lindern

Wenn du unter Ängsten leidest, kannst du ein paar Tropfen des ätherischen Öls in deine Hände geben und es inhalieren. Du wirst dich ruhiger und entspannter fühlen.

9. Schlafprobleme loswerden

Wenn du unter Ein-, Durch- oder Ausschlafschwierigkeiten leidest, solltest du ein paar Tropfen Weihrauchöl in ein Schälchen geben und neben dein Bett stellen. Deine Nächte werden wesentlich erholsamer sein.

Flickr/ Pedro Ribeiro Simões

10. Meditieren

Weihrauch hilft dabei, tiefer durchzuatmen und wird daher oft bei Meditationen angewendet. Wenn du zur Entspannung meditieren möchtest, kannst du dich somit leichter auf das Wesentliche konzentrieren.

Flickr/ Spirit-Fire

Wer hätte gedacht, dass dieses ätherische Öl so nützlich für Körper und Geist sein kann? Ab jetzt sollte es in keinem Heim mehr fehlen!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/weihrauchoel/

 

Gruß an die Gesundheit

TA KI