Der Samstagsfilm


Geronimo – Das Blut der Apachen

 

Der Film, beschrieben aus der Perspektive eines jungen, als Erzähler fungierenden Soldaten, der an die „Front“ versetzt wird, und der mit Hilfe eines erfahrenen Leutnants lernt, die sich einfach als Nde, Ne, Néndé, Héndé, Hen-de („das Volk“) bezeichnenden Chiricahua Apache und ihre Kultur zu respektieren, beginnt mit den Ereignissen kurz vor der ersten Kapitulation Geronimos im Jahr 1884. Die meisten Chiricahua sind gezwungen, sich in dem ihnen zugewiesenen San-Carlos-Indianerreservat bei den als Scouts der US-Armee dienenden Westliche Apache niederzulassen, wo sie auf die karge Unterstützung der US-Regierung angewiesen sind und es um die wenigen Ressourcen immer wieder zu Spannungen mit den verfeindeten Apache-Stämmen kommt. Einige Chiricahua, wie Geronimo, sehnen sich nach dem alten Leben in Freiheit und Unabhängigkeit und können sich nicht an das Leben als Landwirte gewöhnen.

Nachdem die von Chefscout Al Sieber geleitete Einheit einen als Bedrohung empfundenen Medizinmann der Cibecue Apache getötet hat, bricht eine Revolte los. Nach einem heftigen Tiswin-Gelage brechen die Häuptlinge Nana und Chihuahua, hierunter Naiche und Mangas, die Söhne der berühmten Häuptlinge Cochise und Mangas Coloradas, und Geronimo zusammen mit 92 Frauen und Kindern, 8 Jungen und 30 Kriegern zum letzten Mal aus dem Reservat aus. General George Crook, den Apache zunächst wohlgesinnt, lässt drei indianische Kundschafter unter dem Vorwurf des Verrats exekutieren. Die Chiricahua-Krieger führen darauf einen letztlich aussichtslosen neuerlichen Guerillakrieg im ganzen Winter 1885/1886 gegen die mit 20 Einheiten Kavallerie, insgesamt mehr als 3.000 Soldaten, und mehr als 200 indianischen Scouts, zahlenmäßig total überlegene US Army in der Sierra Madre beiderseits der US-mexikanischen Grenze. Auf mexikanischer Seite schlossen sich den Einheiten Crooks zudem die mexikanische Armee und deren indianische Scouts an.

Im März 1886 ließ sich Geronimo zu einem Treffen mit Crook einige Kilometer südlich der Grenze überreden. Crook und Geronimo verhandelten zwei Tage lang und wieder erklärte sich Geronimo bereit, in die Reservation zurückzukehren. Aber bei Nacht und Regen besann er sich eines Besseren und machte sich erneut aus dem Staub, mit ihm flohen 20 Krieger und 18 Frauen und Kinder. Crook wurde schon seit einiger Zeit von der Presse angegriffen, er sei zu human gegenüber den Apache. Als auch sein Vorgesetzter, General Philip Sheridan, ihn dafür rügte, trat Crook von seinem Kommando zurück. Sein Nachfolger wurde General Nelson A. Miles.

Für die Jagd auf Geronimo entließ Miles sofort alle Apache-Scouts, denen er zutiefst misstraute, und stellte sogar eine Truppe von 5.000 Mann zusammen, zudem ließ er auf den Bergen 30 Spiegel-Telegrafen errichten. Als sich die Chiricahua diesem Massenaufgebot an Menschenjägern immer wieder geschickt entzogen und ihre Beutezüge nach Belieben fortsetzten, verbreitete sich panische Angst unter den Bewohnern der Region. Im Juli 1886 legte Geronimo mitten in der Sierra Madre eine Ruhepause ein und hatte keinen einzigen Mann verloren. Ende August war er endlich bereit, mit General Miles zu sprechen. Am 4. September 1886 kapitulierte Geronimo und am darauffolgenden Tag auch Nana; alle Chiricahua – hierunter neben den einst feindlichen, auch die Mehrheit des Stammes, der im Reservat verblieben war und sogar die treuen Chiricahua-Scouts der US-Army – wurden als Kriegsgefangene in Eisenbahnwaggons nach Florida und Alabama deportiert.

Man muss jedoch beachten, dass Geronimo zu dieser Zeit zwar der bekannteste Chiricahua unter Amerikanern und Mexikanern war und daher als Häuptling bezeichnet wurde – jedoch zeitlebens nie die Stellung eines Häuptlings innehatte. Er genoss zwar großes Ansehen als Krieger sowie Anführer, war jedoch ebenso als Schamane gefürchtet und ist bis heute unter den Chiricahua als Person nicht unumstritten – viele machen ihn verantwortlich für ihr Exil in Florida und Alabama und später in Oklahoma. Geronimo war meist als Schamane der spirituelle Anführer verschiedener Kriegstrupps der Bedonkohe (denen er selbst angehörte) und der Chihenne; später fungierte er als Sprecher des Häuptlings Juh der Janeros-Lokalgruppe der Nednhi (dieser hatte Geronimos Schwester Ishton geheiratet), da dieser als Stotterer keine freie Rede halten konnte. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Geronimo den Weißen wohlbekannt war – oftmals besser als die tatsächlichen Häuptlinge.

https://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo_%E2%80%93_Eine_Legende

Gruß an die Indianer

TA KI

Advertisements

Die USA haben ISIS bereits fünfmal geholfen


image1-2

Erst letzte Woche bombardierten die USA – die zurzeit ohne UNO-Mandat oder Erlaubnis der syrischen Regierung Militäroperationen auf syrischem Territorium durchführen – syrische Truppen, töteten über 60 Kämpfer und verwundeten weitere 100. Dieser Angriff, dauerte nach Angaben der Assad-Regierung über eine Stunde. Er beinhaltete auch eine Reihe von Kriegsflugzeugen, die zu amerikanischen, britischen und sogar australischen Luftstreitkräften gehören.

Diese Luftangriffe trafen zusammen mit einer Offensive, die von ISIS-Milizen gestartet wurde, die daraufhin versuchten, regierungskontrollierte Einrichtungen zurückzuerobern. Nach Ansicht Russlands und Syriens ging die Luftoffensive mit der Bodenoffensive von ISIS einher, was ihre Bedenken bestätigt, dass die von den USA angeführte Koalition den ISIS-Milizen Deckung aus der Luft verschafft.

Dies sollte niemanden überraschen, der den Aufstieg von Gruppierungen wie ISIS im Nahen Osten mitverfolgt hat. Seit ISIS 2014 Al Qaida als größtes Schreckgespenst abgelöst hat, haben die USA die Gruppierung trotz des offiziell erklärten Krieges gegen die barbarische Terrororganisation auf vielerlei Weise unterstützt – sowohl heimlich als auch offenkundig.

Lassen Sie uns einige der Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen, durch die die USA ISIS direkt unterstützen, während sie beanspruchen, dagegen zu kämpfen, seitdem der von Amerika erklärte Krieg 2014 begann (die USA halfen ISIS von Anfang an, aber das ist ein Thema für einen eigenständigen Artikel).

1. Mosul und Baiji

Im Juni 2014 überquerte ISIS die syrische Grenze in den Irak und nahm dabei mühelos die strategisch bedeutsamen, ölreichen Städte Mosul und Baiji ein, und schaffte es fast bis nach Bagdad. Inmitten des erschreckenden Siegeszuges der Terrorgruppe, lud sie im Internet Bilder und Videos von Schießereien aus fahrenden Autos sowie Massentodesmärschen und -gräbern (infolge der Massenexekutionen irakischer Soldaten) hoch.

ISIS-Milizen beanspruchten riesige Mengen an amerikanischer Militärausrüstung, einschließlich ganzer LKW-Ladungen an Humvees [Geländewagen der US-Armee], Hubschraubern, Panzern und Artillerie für sich. Dies war weder Washington noch dem Rest der Welt verborgen geblieben, indem sich die Kämpfer selbst fotografierten und aufnahmen und öffentlich ihre Aktivitäten auf sozialen Medien zur Schau stellten.

Wie haben die USA darauf reagiert? Überhaupt nicht. Trotz all der amerikanischen Militärbasen in Irak und der Fähigkeit der Regierung, alle Arten von unerlaubten Aktivitäten durchzuführen – einschließlich der Ermordung Muammar Gaddafis in Libyen durch eine Drohne, die von Sizilien aus durch einen Piloten geflogen wurde, der das Fluggerät von einem Marinestützpunkt in Nevada aus steuerte, konnten die USA nichts dagegen tun, um ISIS am schnellen Vorrücken zu hindern. Gab es vielleicht ein Problem, das das US-Militär davon abhielt, Luftschläge durchzuführen? Ganz klar nein, denn die USA hatten um dieselbe Zeit Drohnenangriffe in Pakistan gestartet, als ISIS vorrückte.

2. ISIS-Ölgewinne

Bei der Dokumentation über die Ausdehnung von ISIS, berichteten die Medien zuvor, dass sich ISIS an einem lukrativen Ölgeschäft erfreuen kann, durch das er mindestens 50 Millionen US-Dollar monatlich verdient. Wer genau kaufte dieses Öl? Die Mainstream-Medien weigerten sich, dies offen zu untersuchen, und die US-Air Force unternahm nichts, um die Haupteinnahmequelle von ISIS zu beseitigen.

Andererseits begannen russische Luftstreitkräfte im November 2015 damit, Ölkonvois in Richtung des türkischen Territoriums ins Visier zu nehmen. Bei einer damit in keinerlei Zusammenhang stehenden Angelegenheit, schoss die Türkei einen russischen Bomber ab, von dem sie behauptete, den türkischen Luftraum (für 17 Sekunden) verletzt zu haben. Die russisch-türkischen Beziehungen verschlechterten sich daraufhin unverzüglich, und Russland antwortete darauf seinerseits mit Sanktionen. Sie führten auch Beweismittel mit Hilfe von Satelliten an, von denen sie behaupteten, dass sie die Türkei als Hauptimporteur von ISIS-Öl aufdecken.

Die US-Regierung zweifelte den Beweis an, stellte jedoch ihrerseits keine Beweise zur Verfügung, und wurde durch die Teilnahme an einem russischen Angriff auf Tankwagen von ISIS zur versuchten Vortäuschung gezwungen, die gleiche Strategie [wie Russland] zu verfolgen. Dieses ganze Debakel warf die Frage auf, warum um alles in der Welt ausgerechnet ein Land mit einem so zweifelhaftem und brutalen Ruf wie Russland einen Job übernimmt, dessen Erledigung die USA für sich beanspruchten.

Die USA kamen daraufhin in Erklärungsnot, warum sie nicht die Haupteinnahmequelle von ISIS angriffen. Laut des früheren CIA-Direktors Michael Morell waren Umweltschäden und die Notwendigkeit, die irakische und syrische Infrastruktur zu schützen, die ausschlaggebenden Gründe dafür, warum die USA diese Tankfahrzeug nicht angriffen:

Wir waren nicht hinter den Ölquellen her, weil wir nicht wollten, dass das Treffen der von ISIS kontrollierten Ölquellen Umweltschäden anrichtet, und wir wollten diese Infrastruktur nicht zerstören.

Das macht Sinn. Das US-Militär kann auf eine lange Geschichte des Umweltschutzes und der Verschonung öffentlicher Infrastruktur zurückblicken (das kann es nicht).

3. Palmyra

Im Mai 2015 überrannte ISIS die antike syrische Stadt Palmyra, worüber CNN behauptete, dass es sich um eine “schnelle, zerstörerische Übernahme einer weiteren Stadt, beim brutalen Streben, sein Kalifat im Nahen Osten auszudehnen” gehandelt habe. Das Einnehmen Palmyras stellte ein Risiko für den Fortbestand der UNESCO-Welterbestätte dar, von der gesagt wurde, “an der Schnittstelle verschiedener Zivilisationen gestanden” zu haben.

Ein weiters Mal während dieser brutalen Übernahme einer historischen Stadt, in der zehntausende Zivilisten wohnen, waren amerikanische Luftstreitkräfte nirgends zu sehen. Ende letzten Jahres hatten die USA ungefähr über 5 Milliarden Dollar ausgegeben, um speziell ISIS zu bekämpfen, haben aber aus unerfindlichen Gründen keine Initiative ergriffen, die am weitesten entwickelte Luftwaffe der Welt einzusetzen, um ihre Offensiven einzudämmen.

4. Abwürfe aus der Luft

Im Oktober 2014 berichtete die Washington Post, dass die US-Luftstreitkräfte “unabsichtlich” Waffen an ISIS geliefert hatten, die für kurdische Milizen in der syrischen Grenzstadt Kobane bestimmt gewesen seien. Die Kurden bekämpften den Islamischen Staat. Obwohl das Abwerfen von Waffen in einem Kriegsgebiet nach einer idiotensicheren Strategie aussieht, stellte es sich in diesem Fall als ein Rückschlag heraus, und die Waffen, zu denen auch Kisten mit Handgranaten gehörten, fielen in die Hände der Terrorgruppe.

Weiterhin finden irakische und syrische Truppen nach Siegen gegen die Terrorgruppe wiederholt ISIS-Kämpfer mit israelischer Ausrüstung.

Zufall?

5. Ramadi

Direkt bevor letztes Jahr die Palmyra-Offensive gestartet wurde, nahm ISIS auch die strategisch wichtige Stadt Ramadi ein. Die Einheimischen fragten sich erneut, warum die US-Truppen während der gesamten Operation nur dasaßen und Däumchen drehten. Die offizielle Erklärung, die für das Nichteingreifen angeboten wurde, war, dass sich die USA mehr über den Schutz des Lebens von Zivilisten sorgten – wenn man dem Glauben schenkt.

Ehrenhafte Erwähnungen

Die verschiedenen Arten, auf die die USA und ihre Verbündeten offenkundig ihre Unterstützung gewährten, sind endlos. Die obige Liste vermittelt nur ein kleines Bild der Möglichkeiten, auf die insbesondere das US-Militär den Islamischen Staat unmittelbar unterstützt hat, während sie gleichzeitig beanspruchen, ihn zu bekämpfen. Dies ist etwas, das man sich vor dem Hintergrund der jüngsten Attacke auf syrische Truppen vergegenwärtigen sollte, der einer ISIS-Offensive ebenfalls Rückendeckung aus der Luft verschaffte.

Ehrenhafte Erwähnungen, die es nicht auf diese Liste geschafft haben, schließen Amerikas Unterstützung für den durch Saudi-Arabien geführten Krieg gegen Yemen ein, in dessen Verlauf nie ein einziger ISIS-Kämpfer angegriffen wurde, und der kürzlich erneuerte US-Luftkrieg in Libyen, wodurch die Stadt Sirte angegriffen wurde. Sirte hat beinahe all seine ISIS-Anteile eliminiert. Es wurde stattdessen spekuliert, dass Amerikas Motive in Libyen nur einen Vorwand dafür liefern, jede Chance auf eine von Gaddafi beeinflusste politische Bewegung zu unterbinden – und dass der Feldzug letztendlich dazu angelegt ist, jede Chance auf eine Lösung der Libyen-Krise hinauszuzögern. So bemerkte die Stop The War Coalition:

Weitere westliche Bombardements werden die Spaltung vertiefen und die Gewalt intensivieren. Sie werden unausweichlich die Verbitterung gegenüber dem Westen erhöhen und nichts dazu beitragen, den IS zu besiegen. Stop The War fordert weiterhin die westlichen Mächte dazu auf, die schmerzlichen Lektionen aus den letzten 15 Jahren zu lernen und ihr krampfhaftes Festhalten an militärischen Lösungen aufzugeben.

Erwähnungen vor 2014 schlossen die Tatsache mit ein, dass ISIS fast zur Gänze ein Produkt der amerikanischen Außenpolitik ist, wie durch einen freigegebenen DOI-Bericht bestätigt wird.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/die-usa-haben-isis-bereits-funfmal-geholfen

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Syrien: Missbrauchte der Mainstream dieses Mädchen ?


images-august2016-alsyrasas57_378660429

Ein Video eines weinenden Mädchens ging um die Welt. Jetzt scheint es, dass die für ihre hässliche Propaganda bekannten Mainstreamedien dieses Kind missbraucht haben in ihrem Krieg der Lügen.

So schrieb beispielsweise das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ Zitat: Aya ist acht Jahre alt und lebt in der syrischen Stadt Talbisa. Bei einem Luftangriff ist das Haus ihrer Familie getroffen worden. Das Video des weinenden Mädchens geht um die Welt.

„Der Spiegel“, ohnehin bekannt für seinen Mangel an wahrheitsgetreuer Berichterstattung und die einseitige Hetz-und Hasspropaganda, führte wie viele andere Medien des Mainstreams seine Leser offenbar ganz bewusst an der Nase herum. Das lassen neue aufgetauchte Videos und Fotos stark vermuten.

Tatsächlich soll das Mädchen extra für die Aufnahmen von einer Gruppe entführt worden sein die sich „White Helmets“ nennt. Der Mainstream, wie beispielsweise die NZZ schreibt über sie:“Die Weissen Helme dürfen laut ihrem Kodex zu keiner bewaffneten Gruppierung gehören und müssen allen helfen, egal welcher Seite im Konflikt sie angehören. Sie retten Leben in einem extrem gefährlichen Kontext, wo Rücksicht auf Zivilisten ein Fremdwort ist.“ Fakt ist jedoch, dass es sich bei den Pseudo-Rettern „Weisshelme“, um eine von den Terroristen der Al-Nusra-Front (al-Kaida) unterstützte Gruppe handelt.

Wie sich die verlogenene Geschichte des Mainstream tatsächlich zugetragen haben soll und das Mädchen mit viel Schminke für die Aufnahmen ganz offenbar zurechtgemacht wurde, zeigt der Link von liveleak.com.

LIVELEAK

(Artikelfoto zeigt des Mädchen bevor es für die Aufnahmen geschminkt wurde)

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28413-Syrien-Missbrauchte-der-Mainstream-dieses-Mdchen.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Schweden: Migranten vergewaltigten Rollstuhlfahrerin


images-august2016-5115296_xsmall_972100634

Der Vorfall hatte sich in der Stadt Visby, auf der Ostseeinsel Gotland ereignet, und löste Empörung und Proteste aus, weil die rassistischen Behörden sich weigern, die Nationalitäten der Angreifer anzugeben.

In Schweden hat eine an den Rollstuhl gebundene schwedische Frau angegeben, sie sei von mehreren Migranten vergewaltigt worden, die aber nach ihrer Verhaftung wieder freigelassen wurden. Laut der Staatsanwaltschaft habe sich das Opfer angeblich sich nicht genug gewehrt, um ihre Angreifer abzuwehren, berichtete die schwedische Zeitung Aftonbladet.

Die namentlich nicht genannte behinderte Frau in den Dreissigern, hatte gebeten, eine Toilette in einem nahe gelegenen Asylzentrum benutzen zu können, nachdem sie sich ein Taxi mit einem der Migranten am 2. Oktober geteilt hatte. Jedoch, nachdem sie sich im Inneren des Gebäudes befunden habe, hätte der Mann und sechs seiner Mitmigranten sie angegriffen und sich erst wieder von ihr abgewendet, nachdem sie die Frau für mehrere Stunden in der Einrichtung in Visby vergewaltigt hätten, heisst es bei Aftonbladet.

Die Behörden haben versucht die Identität der Angreifer zu schützen, im Einklang mit der rassistischen Politik der schwedischen Polizei, die die ethnische Zugehörigkeit der Kriminellen schützt, solange sie keine Schweden sind.

Hunderte von Anwohnern nahmen die Sache selbst in die Hand, protestierten mehr als einmal vor dem Migrantenzentrum und schickten die Stadt ins Chaos, sodass zusätzlich Polizeikräfte aus anderen Regionen hinzugezogen werden mussten.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28406-Schweden-Migranten-vergewaltigten-Rollstuhlfahrerin.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die Kartoffel – Basisch, gesund und heilsam


Seit die Kartoffel im 16. Jahrhundert von Südamerika nach Europa gereist ist, hat sie sich zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmitteln der Erde gemausert – mit einer jährlichen Ernte von 300 Millionen Tonnen weltweit. Die Kartoffel kann einfach und schnell zubereitet werden. Auch sind mit der als basisch geltenden Kartoffel unendlich viele Rezeptvarianten möglich. Dick macht die Kartoffel übrigens nicht, und auch vor Blutzuckerschwankungen muss man nach Kartoffelverzehr keine Angst haben.

image

Die Kartoffel – Basische Weggefährtin der Seefahrer

Vor mehr als 500 Jahren drohten auf hoher See nicht nur Schiffbruch und Piraten, sondern auch eine bis dato rätselhafte Krankheit. Sie liess Zähne faulen, schwächte die Matrosen und konnte schliesslich zum Tode führen.

Erst im 18. Jahrhundert löste sich das Rätsel. Es handelte sich um Skorbut, eine durch Vitamin-C-Mangel hervorgerufene Erkrankung.

Im Jahre 1753 entdeckte der britische Marinearzt Dr. James Lind endlich die entsprechenden Gegenmittel: Sauerkraut, Zitrusfrüchte und die basische Kartoffel. Zwar wusste man noch nichts davon, ob die Kartoffel nun basisch oder säurebildend war, doch war sie ab sofort zwecks Skorbutprävention mit an Bord. 

Nun ist die Kartoffel jetzt nicht DER Vitamin-C-Star schlechthin, aber immerhin befinden sich noch 14 bis 17 mg Vitamin C in der gekochten Kartoffel, wenn diese mit der Schale gekocht wird.

Die Kartoffel – im Reisegepäck von Pizarro

Ursprünglich stammt die Kartoffel (Solanum tuberosum), die zu den Nachtschattengewächsen (Solanaceae) gehört, aus dem Hochland Südamerikas. Dort wurde sie bereits von den Inka angebaut. Im Jahr 1526 reiste die Knolle sodann im Gepäck des spanischen Eroberers und Entdeckers Pizarro erstmals nach Europa.

Als ungewöhnliches Souvenir wurde die Kartoffelknolle anfangs argwöhnisch beäugt, galt sie doch als giftig und ungeniessbar. Viele verdarben sich den Magen, indem sie statt der Knolle die giftigen oberirdischen Pflanzenteile verzehrten. Somit nutzte man die Kartoffel lange Zeit nur als Zierpflanze.

Ihren wahren Wert als Nahrungsmittel erkannte man erst ab 1770, als nach Ende des Siebenjährigen Krieges eine grosse Hungersnot herrschte und man sich der Kartoffel erinnerte. Seitdem nahm die Bedeutung des Kartoffelanbaus in Europa enorm zu.

Heute zählen neben Deutschland unter anderem Italien, Spanien, Frankreich, England, die Niederlande, Polen oder China zu weiteren grossen Kartoffel-Anbauländern. Auch ist die Kartoffel mittelerweile ein beliebtes basisches Lebensmittel in der basenüberschüssigen Küche.

Mit der Süsskartoffel ist die Kartoffel übrigens nur sehr fern verwandt.

Die Kartoffel – eine bunte Vielfalt an Sorten

Weltweit existieren etwa 5000 Kartoffelsorten, davon sind jedoch nur 180 in Deutschland zum Anbau zugelassen.

Die Sorteneinteilung erfolgt jedoch hauptsächlich nach Reifezeit, welche zwischen mindestens 90 bis maximal 160 Tagen schwankt. Dementsprechend wird zwischen sehr frühen Sorten (Frühkartoffeln), frühen Sorten, mittelfrühen sowie mittelspäten bis späten Kartoffelsorten unterschieden.

Ein weiteres Kriterium sind die jeweiligen Kocheigenschaften: fest kochend, vorwiegend fest kochend und mehlig kochend. Letztere werden für Püree, erstere für Kartoffelsalate verwendet. Für die meisten anderen Kartoffelgerichte eignen sich die vorwiegend festkochenden Kartoffeln.

Besonders interessant sind aus ernährungsphysiologischer Sicht jedoch die farbigen Kartoffeln. Sie bestechen nicht nur durch ihr buntes Aussehen – es gibt sie in rot, gelb, violett oder blau – sondern auch durch ihren im Vergleich zu „normalen“ Kartoffeln hohen Antioxidantiengehalt.

Antioxidantien in bunten Kartoffeln

Bei Antioxidantien handelt es sich um sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Flavonoide, Anthocyane, Kukoamine, Carotinoide etc.), die entzündungshemmend und antioxidativ wirken, also oxidativen Stress reduzieren und damit Zellschäden verhindern, das Krebs- und allgemeine Erkrankungsrisiko senken und den Alterungsprozess hemmen können.

Gerade Flavonoide und Kukoamine sind bekannt dafür, auch einen zu hohen Blutdruck zu senken. Kukoamine waren bisher nur als Bestandteil der exotischen Lycium Chinense Beere bekannt (auch als Goji vermarktet), die in der Traditionellen Chinesischen Medizin schon lange als Heilmittel verwendet wird. In blauen und violetten Kartoffeln ist der Antioxidantiengehalt besonders hoch und entsprechend heilsam wirkt auch der Verzehr dieser Kartoffeln, z. B. bei Bluthochdruck.

In einer Studie von 2011 beispielsweise verspeisten die Teilnehmer täglich sechs bis acht Knollen blauer Kartoffeln – und zwar mit Schale, aber ohne Beigabe von Butter oder sonstigen Fetten. Das erstaunliche Ergebnis: Der systolische Wert war im Durchschnitt um 3,5 Prozent gesunken, der diastolische hatte sich um 4,3 Prozent verringert. Und das Beste dabei: Kein Teilnehmer hatte zugenommen, womit wir bei einer wichtigen Frage wären:

Machen Kartoffeln nicht dick?

Die Kartoffel selbst macht nicht dick. Sie liefert lediglich 69 kcal pro 100 Gramm. Da sie jedoch häufig in stark verarbeiteter Form und unter Beigabe von viel Fett verzehrt wird, kann sie durchaus zur Kalorienbombe werden.

Mit der Schale gebackene Kartoffeln oder Pellkartoffeln aber können ohne besorgten Blick auf die Waage verzehrt werden und führen auch nicht zu hohen Blutzuckerwerten oder hohen Insulinausschüttungen, wie häufig vermutet wird. Beides wird mit drohendem Übergewicht in Verbindung gebracht.

Die glykämische Last (GL) von Pellkartoffeln liegt bei etwa 18. Ab 20 gelten die Werte der glykämischen Last als hoch und damit als bedenklich für den Blutzuckerspiegel. Die glykämische Last beschreibt die Fähigkeit eines Lebensmittels, den Blutzuckerspiegel zu beeinflussen.

Nun hat aber beispielsweise Haferporridge ebenfalls einen Wert von 18 – und das, wo doch der Hafer bekannt dafür ist, das Diabetesrisiko zu senken. Als können Werte, wie die glykämische Last allein noch lange keinen Aufschluss darüber geben, ob ein Lebensmittel nun gesund ist, ob es dick macht oder nicht.

Auch hängen die GL-Werte sehr von der Kartoffelsorte ab. Die Salatkartoffel Nicola beispielsweise soll nur eine glykämische Last von 9 aufweisen (wenn ungeschält gekocht).

Der Insulinindex aber – der die Fähigkeit eines Lebensmittels beschreibt, den Insulinspiegel zu heben – liegt bei der Kartoffel bei 120 (leider wird die Sorte hier nicht angegeben), was sehr hoch ist und eigentlich bedeutet, dass die Kartoffel den Insulinspiegel stark nach oben treibt. (Ein Marsriegel liegt bei 112 und Weissbrot bei 100).

Die Kartoffel hilft beim Abnehmen

In einer Studie aus 2014, die im Journal of the American College of Nutrition veröffentlicht wurde, untersuchte man den Einfluss von Kartoffeln und von der glykämischen Last auf die Gesundheit und das Gewicht der Probanden.

90 übergewichtige Personen wurden in drei Gruppe aufgeteilt:

Alle drei Gruppen sollten fünf bis sieben Portionen Kartoffeln pro Woche essen.

Zwei der Gruppen mussten ausserdem ihre tägliche Kalorienaufnahme um 500 Kalorien reduzieren. Eine davon sollte reichlich Lebensmittel mit hoher glykämischer Last essen, die andere ass Lebensmittel mit niedriger glykämischer Last.

Nach 12 Wochen konnte man (in Bezug auf die Blutfettwerte, Insulinwerte und Insulinresistenz) keine besonderen Unterschiede bei den drei Gruppen feststellen. Alle drei Gruppen hatten jedoch etwas Gewicht verloren.

Es scheint also, dass die Kartoffel sogar beim Abnehmen helfen kann – und zwar ohne den Blutzuckerspiegel negativ zu beeinflussen.

Auch sollte man immer bedenken, dass kaum jemand tagein tagaus ausschliesslich Kartoffeln isst. Man isst zu den Kartoffeln also noch weitere Lebensmittel dazu, wie z. B. Gemüse, Saucen, Tofu oder was auch immer. Dann aber beeinflussen diese Lebensmittel – ihre Ballaststoffe oder Proteine – ebenfalls den Blutzuckerspiegel. Und selbst wenn die Kartoffel den Blutzucker heben würde, passiert das jetzt nicht mehr, weil die Ballaststoffe, Fette oder Proteine der anderen Lebensmittel dies verhindern.

Es nützt also nichts, die glykämische Last oder den Insulinindex eines einzelnen Lebensmittels anzusehen, wenn man es gar nicht alleine für sich isst. Es ist stattdessen erforderlich, die glykämische Last oder den Insulinindex der gesamten Mahlzeit zu berücksichtigen – und diese Werte sehen meist vollkommen anders aus als jene der einzelnen Zutaten.

Wer trotzdem bei der Auswahl der Lebensmittel auf die GL achten möchte, sollte wissen: Je nach Kartoffelsorte, Lagerung und Zubereitung variiert diese stark und kann mal eben auf das Doppelte steigen.

Wenn Sie die GL möglichst niedrig halten wollen, sollten Sie Kartoffeln in der Schale kochen und bis zum nächsten Tage auskühlen lassen. Denn heisse und/oder zu Püree verarbeitete Kartoffeln enthalten GL-Spitzenwerte. Kühlt die Kartoffel hingegen ab, wandelt sich ein Teil ihrer Stärke in die sog. resistente Stärke um, die bei der Verdauung jetzt nicht mehr zu Zucker abgebaut werden kann, was die GL natürlich senkt.

Die basische Kartoffel – Die Nährstoffe

Pro 100 Gramm liefert z. B. die in der Schale gebackene Kartoffel die folgenden Nährstoffe:

Protein: 2,5 g
Fett: 0,1 g
Kohlenhydrate: 18 g
Ballaststoffe: 3,1 g
Wasser: 73 g
Natrium: 4 mg (550 mg)
Kalium: 547 mg (2000 mg)
Calcium: 12 mg (1000 mg)
Phosphor: 60 mg (700 mg)
Magnesium: 20 mg (300 – 350 mg)
Eisen: 1 mg (10 – 15 mg)
Vitamin B1: 0,11 mg (1 mg)
Vitamin B3: 1,4 mg (15 – 20 mg)
Vitamin C: 17 mg (100 mg)

Die Kartoffel wird aufgrund ihres Vitamin-C-Gehaltes im Volksmund gerne als Zitrone des Nordens bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Obst- und Gemüsesorten liegt ihr Vitamin C-Gehalt zwar bei nur ca. 17mg/100g, je nach Verarbeitungsart. Trotzdem bietet sie sich ergänzend oder auch alternativ als gute Vitaminquelle an. Denn von der Kartoffel isst man in jedem Fall eher 200 Gramm, was dann bereits 34 mg Vitamin C entspricht, als beispielsweise von der Vitamin-C-reichen Zitrone.

Die im Vergleich zum Natrium hohe Konzentration des Mineralstoffes Kalium sorgt für eine sanfte Entschlackung und Ausleitung überschüssiger Flüssigkeiten über die Nieren. Auch der Blutdruck profitiert von hohen Kaliumwerten. Nicht zuletzt aufgrund dieses Kaliumüberschusses wird die Kartoffel auch zu den basischen Lebensmitteln gezählt.

Die basische Kartoffel – eine Wohltat für Magen und Darm

Bei Magenbeschwerden wie Sodbrennen empfiehlt sich die tägliche Einnahme von etwa 200 ml frisch gepressten Kartoffelsaftes über einen längeren Zeitraum hinweg. Die basische Wirkung der Kartoffel führt meist umgehend zu einer Besserung der Beschwerden.

Bei akuten Magen-Darm-Erkrankungen mit Durchfall hat sich Kartoffelbrei bestens bewährt. Aufgrund seines Stärkegehalts bindet er Säuren und Gifte und wirkt damit beruhigend. Zudem ist er leicht verdaulich und belastet den Magen nicht unnötig. Natürlich sollte Kartoffelbrei für diesen Zweck ohne Milch zubereitet werden.

Die Kartoffel – natürliches Haus- und Heilmittel

Die Kartoffel wurde früher auch als praktisches und fast immer verfügbares Hausmittel bei ganz unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt:

Besonders beliebt waren kalte Wickel aus rohen gewaschenen Kartoffeln, die ihre heilende Wirkung bei rheumatischen Entzündungsschüben, Verstauchungen oder Mückenstichen zeigten. 

Der in der Schale vorkommende Pflanzenstoff Quercetin entfaltet hier seine entzündungshemmende Wirkung. Zudem wird die kühlende Wirkung als sehr angenehm empfunden.

Als Geheimtipp gilt die Kartoffel übrigens bei Erkältungskrankheiten. Inhalationen mit Kartoffeldampf sowie Kartoffelsaft wirken schleimlösend, beruhigend und entzündungshemmend.

Kartoffelschale und rohe Kartoffeln – giftig oder nicht

Was immer wieder Stoff für Diskussionen gibt ist die Frage, ob die rohe Kartoffel giftig ist. Manchmal heisst es auch, die Schale sei giftig.

Beides ist nicht richtig. Die rohe Kartoffel ist zwar etwas schwerer verdaulich, aber nicht giftig. Viele Rohköstler verzehren regelmässig rohe Kartoffeln – ob als Salat oder im Dörrgerät zu Chips getrocknet – ohne dass je ein Todes- oder Vergiftungsfall bekannt geworden wäre.

Auch die Schale führt nicht zu Vergiftungen, wenn man sich nicht gerade bevorzugt von Kartoffelschalen ernährt. In und auch direkt unter ihr stecken sogar die meisten Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die allesamt sehr förderlich für die Gesundheit sind. Trotzdem lauert dort auch eine gewisse Gefahr. Es ist die giftige Substanz Solanin, ein Alkaloid mit dosisabhängiger Giftwirkung.

In modernen Kartoffelsorten aber sind die Solaninmengen inzwischen sehr gering (5 – 7 mg pro 100 g). Man müsste 5,5 Kilogramm rohe und ungeschälte Kartoffeln essen, um an eine tödliche Solanindosis zu gelangen.

Problematisch wird es jedoch dann, wenn die Kartoffel grün verfärbt ist. Zwar ist das Grüne in der Kartoffel nicht das Solanin, sondern das Chlorophyll, doch weiss man, dass sich in der Kartoffel unter Einfluss von Sonnenlicht eben nicht nur Chlorophyll, sondern auch reichlich Solanin entwickelt.

Grüne Kartoffeln können Solanin-Werte von durchschnittlich 35 mg pro 100 g erreichen.

Grüne Kartoffeln oder auch bereits ausgetriebene Kartoffeln (in den Trieben findet sich ebenfalls viel Solanin) sollten daher nicht mehr gegessen werden. Selbst das Wegschneiden von grünen Stellen schützt nicht vor einer Solaninaufnahme, da sich das Solanin unter Lichteinwirkung auch an Stellen in der Kartoffel bilden kann, wo noch kein Chlorophyll ersichtlich ist. Auch übersteht das Solanin zu einem gewissen Teil den Kochprozess, so dass auch das Kochen hier keine Lösung darstellt.

Die Kartoffel – die richtige Lagerung

Um eine Solaninbildung in der Kartoffel zu vermeiden, sollten Sie natürlich schon beim Einkauf darauf achten, keine grünen Kartoffeln zu erwischen. In den Supermärkten liegen Kartoffelnetze oft tagelang in heller Beleuchtung, so dass sich schon dort die ersten grünen Stellen entwickeln können.

Sobald sie einwandfreie Kartoffeln erstanden haben, ist dann zu Hause die richtige Lagerung das A und O.

Geeignet sind kühle, frostfreie, trockene, abgedunkelte Keller oder Vorratsräume mit einer Temperatur von 4 bis 6 Grad Celsius. Nur so kann vorzeitige Fäulnis sowie die Bildung grüner Stellen verhindert werden. Frühkartoffeln sollten am besten gar nicht gelagert werden (höchstens zwei Wochen lang), sondern schnellstmöglich zubereitet und verzehrt werden.

Alle übrigen Kartoffeln lassen sich über einen längeren Zeitraum – mehrere Monate bis zu einem Jahr – lagern, sofern die Bedingungen stimmen.

Achten Sie überdies bei der Kartoffel auf eine schonende Verarbeitung (Dünsten, Garen oder Dampfgaren). Damit verhindern Sie das „Auswaschen“ der Nähr- und Vitalstoffe. Ausserdem wird so die Bildung des ungünstigen Acrylamids verhindert, welches durch Braten, Frittieren oder Rösten entstehen kann und als krebserregend gilt. Wenn Sie die Kartoffel kochen möchten, sollten Sie dies stets mit der Schale tun. Vor dem Verzehr kann diese dann entfernt werden.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/kartoffeln.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Mädchen wird von Löwen vor Entführern gerettet.


Als Mädchen im afrikanischen Land Äthiopien aufzuwachsen, ist schwer und voller Gefahren, denn die heranwachsenden Frauen genießen kaum Schutz und Rechte. Im drittärmsten Land der Welt werden Mädchen oft bereits im Teenager-Alter entführt, um dann zwangsverheiratet zu werden. Fast 70 % der Ehen in Äthiopien sind erzwungen.

Imgur/ Blue Nile Falls (Tis Isaat Falls), Lake Tana, Ethiopia

Umso beeindruckender ist diese Geschichte eines kleinen Mädchens, das im Alter von 12 Jahren von 7 fremden Männern entführt wurde. Eine ganze Woche lang war es schon verschwunden. Ihre Familie hatte keine Informationen über den Verbleib ihrer Tochter und bangte das Leben des Mädchens.

Youtube/ NJ River

Die Männer hatten das Mädchen geschlagen, misshandelt und ihr tiefe Wunden zugefügt, offenbar um sie zur Heirat zu zwingen und sie so lange zu erniedrigen, bis sie sich nicht mehr wehrte. Doch dann tauchten ihre tierischen Retter auf.

Youtube/ NJ River

Die 3 Löwen waren offenbar vom Weinen des Mädchens angelockt worden, das wie das eines Löwenjungen klang. Beim Anblick der gefährlichen Raubtiere ergriffen die Entführer panisch die Flucht und ließen das Mädchen zurück. Sie glaubten, dass die Löwen es fressen würden.

Youtube/ NJ River

Doch damit lagen sie falsch: Anstatt es anzugreifen, legten sich die drei Tiere beschützend um das kleine Mädchen, das weinend und zitternd auf dem Boden lag. Als die Polizei hinzukam, geschah das nächste Wunder.

Youtube/ NJ River

„Sie standen dort wie Leibwächter einen ganzen Tag lang, bis die Polizei und die Familie sie fanden, und dann überließen sie ihnen das Mädchen wie ein Geschenk“, sagte Sergeant Wondimu Wendaju, der ortsansässige Polizist. Das Mädchen stand nach wie vor unter Schock und musste im Krankenhaus wegen ihrer ernsthaften Verletzungen behandelt werden. Doch das Schlimmste haben die drei Großkatzen verhindert, denn die Kleine war nicht vergewaltigt worden. Heute lebt sie wieder im Schutz ihrer Familie. Eine beeindruckende Geschichte, die wieder einmal zeigt, dass es oftmals nicht wilde Tiere sind, vor denen sich ein Mensch fürchten muss.

Quelle: http://www.tierfreund.co/3-loewen/

Gruß an die tierischen Helfer

TA KI