Gesunde Ernährung reduziert Risiko für Makuladegeneration


Wer sich an die Regeln der Mediterranen Ernährungsweise hält, kann sein Risiko, im Alter an Makuladegeneration zu erkranken, ganz enorm reduzieren. Laut einer Studie, die im Oktober 2016 beim jährlichen Meeting der American Academy of Ophthalmology (AAO) vorgestellt wurde, soll das Risiko um mehr als ein Drittel reduziert werden können, wenn man sich gesund ernährt. Die Makuladegeneration ist eine Erkrankung der Augen, die meist im fortgeschrittenen Alter auftaucht und einer der häufigsten Gründe für eine Erblindung darstellt.

image

Einfluss der Ernährung auf das Risiko für Makuladegeneration

Viele Studien haben längst die Vorteile der sog. Mediterranen Ernährungsweise belegt. Diese Ernährungsweise besteht in erster Linie aus reichlich Früchten und Gemüse, aus Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen, Olivenöl und Fisch. Gemieden werden u. a. Fleisch, Industriezucker, Auszugsmehle, raffinierte Öle und Butter.

Mit dieser Form der Ernährung verbessert sich beispielsweise die Herzgesundheit. Und auch das Krebsrisiko wird markant reduziert. Im Hinblick auf mögliche gesundheitliche Auswirkungen auf die Augengesundheit wurden bislang kaum Studien durchgeführt.

Forscher der University of Coimbra in Portugal beobachteten daher über einen Zeitraum von 2 Jahren 883 Personen, die alle mindestens 55 Jahre alt waren. 449 von ihnen hatten bereits eine Makuladegeneration, 434 hatten noch keine Makuladegeneration.

Die Wissenschaftler schauten sich nun genau die Ernährungsweisen der Probanden an und hielten fest, welche Lebensmittel diese bevorzugt zu sich nahmen bzw. wie konsequent sie sich an die Vorgaben der Mediterranen Ernährungsweise hielten.

Je gesünder die Ernährung, umso geringer das Risiko für Makuladegeneration

Von jenen Studienteilnehmern, die sich nicht besonders an die Mediterrane Ernährung hielten, hatten 50 Prozent eine Makuladegeneration. Aus der Gruppe jener, die sich möglichst nach den Massstäben der Mediterranen Ernährung ernährten, waren nur 39 Prozent betroffen.

Das bedeutet: Wer sich gesund ernährt, hat ein 35 Prozent niedrigeres Risiko, eine Makuladegeneration zu entwickeln, als Personen, die sich ungesund ernähren.

Früchte sind besonders vorteilhaft, um einer Makuladegeneration vorzubeugen

Als sich die Forscher die Zusammensetzung der Ernährung des einzelnen anschauten, stellten sie fest, dass jene Probanden, die besonders viele Früchte assen, signifikant seltener an Makuladegeneration erkrankten.

Von jenen, die täglich 150 Gramm (oder mehr) Früchte assen, hatte die Mehrheit keine Makuladegeneration. Also kann schon ein verstärkter Obstverzehr das Risiko für eine Makuladegeneration gravierend senken, nämlich um 15 Prozent.

Antioxidantien schützen vor Makuladegeneration

Wahrscheinlich sind es die antioxidativ wirksamen Pflanzenstoffe und Vitamine, die den Früchten diese Schutzfunktion verleihen. Denn die Forscher entdeckten auch, dass je höher die verzehrte Antioxidantienmenge war (z. B. Vitamin C und E, Betacarotin), umso besser waren die Personen vor einer Makuladegeneration geschützt.

Unsere Ergebnisse zeigen, wie gesund eine früchte- und antioxidantienreiche Ernährung für die Gesundheit und auch für die Augengesundheit ist“, sagte Dr. Rufino Silva, leitender Autor der Studie und Professor für Augenheilkunde an der University of Coimbra, Portugal. „Wir glauben, dass diese Erkenntnis ein Meilenstein in der Prävention der Makuladegeneration darstellt.“

Wir haben hier also erneut einen Beweis dafür, dass auch für die Gesunderhaltung der Augen eine gesunde und vitalstoffreiche Ernährung erforderlich ist.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/makuladegeneration-ernaehrung-16100458.html

Gruß an die Gesundheit

TA KI

 

Advertisements

Diesen Alleskönner sieht die Schönheitsindustrie gar nicht gerne, denn er ist viel natürlicher.


Kokosöl ist ein wahres Wunderprodukt, das uns Mutter Natur geschenkt hat. Es hilft dir nicht nur, wenn du verletzt bist, sondern auch bei trockener Haut oder bei Schuppen. Hier findest du ein paar Anwendungsmöglichkeiten für Kokosöl, von denen du ein paar sicher noch nicht kanntest.

1. Wenn dein Hund sich öfter mal gerne Zecken oder Flöhe einfängt, kannst du ihn mit Kokosöl einreiben. Obwohl sein Fell dann anfangs recht fettig wirken wird, geht das schnell vorüber und zusätzlich wird seine Haut und sein Fell gepflegt. Und er riecht dann sanft nach Kokos!

Flickr/Phu Thinh Co

2. Wenn du Schuppen hast, dann versuche auf jeden Fall, diesen mit Kokosöl Herr zu werden. Es ist weitaus natürlicher als ein Shampoo und du musst es nur zwei bis drei Mal pro Woche auf deine Kopfhaut auftragen. Diese effektive Methode ist auch für Kleinkinder mit Schorf gut geeignet. So wird deine Kopfhaut juckfrei und gesund.

3. Wenn du zu Allergien, empfindlicher oder trockener Haut neigst, brauchst du ein Produkt, das möglichst wenig hautreizende Inhaltsstoffe beinhaltet. Kokosöl ist ein komplett natürliches Produkt, das dir bei den verschiedensten Hautproblem helfen kann. Einfach mal testen!

Flickr/Dan Isermann

 

4. Für trockene und spröde Lippen brauchst du Feuchtigkeit und natürliche Pflege, besonders im Winter und in trockenen Räumen mit Heizungsluft. Ein bisschen Kokosnussöl wirkt hier Wunder. Man kann es leicht in einem kleinen Tiegel mitführen und dann immer auf die Lippen auftragen, wenn es gerade gebraucht wird.

5. So schützt Kokosöl vor Haarausfall: Kokosöl besteht aus mittelkettigen Triglyzerid-Fetten, die sich besonders gut für Haarpflege eignen. Dadurch kann Kokosöl leicht und effektiv von der Kopfhaut aufgenommen werden und dort Mono-Laurin bilden, das sehr wirksam gegen Pilze und Bakterien vorgeht. Hier kann Kokosöl vor Haarausfall schützen, da genau diese Erreger die Bildung von Haarfollikeln negativ beeinflussen können. So wird Haarausfall vorgebeugt und deine Kopfhaut wunderbar gepflegt.

Flickr/Wanna Be Creative

6. Im Sommer bei höherer Sonnenbrandgefahr kann Kokosöl als guter Sonnenschutz dienen. Da Kokosöl keine Metallpartikel in Nanogröße beinhaltet, die oft ein Zusatzstoff in Sonnenschutzcreme sind, hast du eine Creme, die natürlich ist und noch dazu deine Haut perfekt pflegt.

7. Kokosöl hilft auch gut bei der Haarwäsche. Bevor du deine Haare wäscht, massiere einfach etwas Kokosöl ein und lasse es ein paar Minuten einziehen. Dann ganz normal das Haar mit Shampoo waschen. Danach ist dein Haar samtglänzend und weich. Auf die Spülung danach kannst du dann getrost verzichten. So sparst du Geld und deine Haare werden noch zusätzliche gepflegt.

 

8. Bei kleinen Schnitt- oder Schürfwunden kann dir Kokosöl ganz leicht helfen. Da es eine antibakterielle, antivirale und gleichzeitig pilzhemmende Wirkung hat, kannst du es auf kleine Verletzungen problemlos auftragen. Es unterstützt den natürlichen Heilungsprozess der Haut und verringert zu dem noch die Narbenbildung.

Flickr/JustyCinMD

9. Bei Make-Up-Rückständen ist Kokosöl zu Produkten aus dem Supermarkt die perfekte Alternative. Besonders bei empfindlicher Haut empfiehlt sich dieses Öl, das du einfach auf einen Wattebausch geben kannst, um damit dann die Rückstände zu entfernen. Zusätzlich schont es trockene und angegriffene Haut und verursacht auch hier keine Irritationen.

 

10. Kokosöl kann dir bei der Entgiftung deines Körpers helfen, denn es liefert Energie und hilft dir, deinen Körper zu reinigen. Einfach 1 bis 2 Löffel Kokosmilch pro Tag in einem Zeitraum von sieben Tagen zu sich nehmen und es sich dann so richtig gutgehen lassen.

Flickr/_sarchi

Kokosöl leistet nicht nur in der Bratpfanne hervorragende Dienste, sondern auch in allen Lebensbereichen drumherum, daher sollte es in keinem Haushalt fehlen. Teile dieses natürliche kleine Wundermittel um anderen zu helfen, sich rundherum wohl zu fühlen und echtes Geld zu sparen.

Quelle: http://dex1.info/diesen-alleskonner-sieht-die-schonheitsindustrie-gar-nicht-gerne-denn-er-ist-viel-naturlicher/

Gruß an die Natur

TA KI