Groteske um Sextat: Putin kritisiert unsere Justiz


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Russlands Präsident Wladimir Putin hat heftige Kritik an Österreichs Jusitz geübt. Stein des Anstoßes war ein angeblicher Freispruch jenes irakischen Flüchtlings, der im Dezember des Vorjahres in einem Wiener Bad einen zehnjährigen Buben vergewaltigt hatte . „Das ist das Ergebnis der Auflösung traditioneller nationaler Werte und von einem Schuldgefühl Migranten gegenüber“, sagte Putin am Montag. Allerdings beruhen Putins Anschuldigungen auf einer Falschmeldung, denn in dem besagten Fall gab es keinen „Freispruch“, der Flüchtling sitzt weiterhin in Haft.

Österreichs Höchstrichter hatten am 20. Oktober lediglich das Urteil gegen den Iraker, der im Juni wegen Vergewaltigung zu sechs Jahren Haft verurteilt worden war, in einem einzelnen Anklagepunkt aufgehoben und eine teilweise Neudurchführung des Verfahrens angeordnet. Zur Vergewaltigung, so die Richter, hätten im schriftlichen Urteil formaljuristisch zwingend erforderliche Feststellungen gefehlt.

Bis zu 15 Jahre Haft möglich

Da bei dem Buben einem psychiatrischen Gutachten zufolge eine posttraumatische Belastungsstörung aufgetreten ist, die einer schweren Körperverletzung gleichzusetzen ist, wären im Fall einer erwiesenen Vergewaltigung bis zu 15 Jahre Haft möglich. Der Schuldspruch für sexuellen Missbrauch wurde bereits rechtskräftig und der Täter befindet sich weiterhin in Haft.

Der irakische Flüchtling wurde im Juni wegen Vergewaltigung eines Buben zu 6 Jahren Haft verurteilt.
Foto: APA/ROLAND SCHLAGER

Putin über Österreich: „Unvorstellbar, was die Politik dort anrichtet“

„In einem europäischen Staat wird ein Kind von einem Migranten vergewaltigt. Das Gericht sprach ihn aus zwei Gründen frei: Er spricht die Landessprache schlecht und er verstand nicht, dass der Bub, ja es war ein Bub, etwas dagegen sagte“, so Putin am Montag bei einer Besprechung zur Nationalitätenpolitik im südrussischen Astrachan. Es sei unvorstellbar, was sie (die politisch Verantwortlichen, Anm.) dort anrichten, sagte er. Eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht verteidigen könne, habe laut Putin keine Zukunft.

Foto: Associated Press

Russischer Sender: „Himmelschreiende Toleranz“

Am 26. Oktober berichtete der russische Staatsfernsehsender „Perwy kanal“ über diesen Fall. Der Sender sprach von „himmelschreiender Toleranz“ und einem angeblichen Freispruch, den die Richter gar mit der „sexuellen Notlage“ des Angeklagten begründet hätten. „Ein betont vorsichtiges Verhältnis zu Migranten zeigt wiederholt negative Auswirkungen für die Österreicher selbst“, hieß es im Beitrag weiter. Dabei wurde auch auf einen afghanischen Flüchtling, der in Österreich eine 72- Jährige verprügelte und vergewaltigte , verwiesen.

Der russische TV-Sender lästerte in einem längeren Beitrag über Österreichs Justiz.
Foto: Screenshot/YouTube.com

 

Der Österreich-Korrespondent des russischen TV-Senders „Perwy kanal“
Foto: Screenshot/YouTube.com

Zur Illustration verwendeten die russischen Fernsehgestalter unter anderem Wiens gleichgeschlechtliche Ampelpärchen: Homosexualität gilt im Kreml- nahen Politdiskurs als Ausdruck des westlichen Niedergangs, Europa wird deshalb abwertend oft auch als „Gayropa“ bezeichnet. Kritik an dem TV- Beitrag kommt nun aber sogar aus Russland selbst: „Perwy kanal“ habe auf juristische Details verzichtet und die Fakten verdreht, beklagte ein medienkritischer Blogger im russischen Internetmedium theins.ru vergangene Woche.

Auch Wiens gleichgeschlechtliche Ampelpärchen waren Teil der russischen Berichterstattung.
Foto: Screenshot/YouTube.com
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Gruß an die Russen
TA KI

3 thoughts on “Groteske um Sextat: Putin kritisiert unsere Justiz

  1. Diese Ampelfigürchen.
    Vielleicht werde ich mal gründlicher darüber nachdenken und dann einen Scheissverriss darüber schreiben, wie degeneriertidiotischverrückt Mensch denken muss, um Ampelpärchen mit mehr oder weniger Röckchen, beziehungsweise mit kürzerem oder längerem äh Glied, sorry, kürzerer oder längerer Hose zu schaffen oder und sich über Röckchen oder Hose zu echauffieren. Dass solch Fliegendreck überhaupt Thema sein kann….und ich bin reingefallen und habe Zeit und Tinte dafür verschwendet.

    Und sollte der gut informierte Putin einer Falschmeldung aufgesessen sein, sollte der liebe Vergewaltiger tatsächlich in Haft sein….so wuott? Es ist doch so. Deutschsprechende Menschen werden streng an der Kandare gehalten vor den hohen „Gerichten“, indes was Bärtchen hat oder und beschnitten ist, kurz befragt und dann laufen gelassen wird.

    Sind meine Informationen falsch? Oder ist es so, wie ich aus den vielen Meldungen lese?

  2. Es gibt in D und Ö genügend Fälle, in denen das Leben von Kindern, Mädchen und deren Familien durch Gewaltakte von Einwanderern zerstört wurde. Als Beispiel sei nur die stundenlange Vergewaltigung einer jungen Frau durch zwei Neger erwähnt. Die Frau entwickelte ebenfalls PTBS und nahm sich in der Folge das Leben.
    Die Täter gingen freilich straffrei…

    Es liegt also mehr als genug im Argen – scheinheilig darauf zu verweisen, Putin hätte sich geirrt, macht unsere Lage hiezulande keinen Deut besser.

  3. Mich sollte es auch sehr wundern, wenn dieser Wicht sich wirklich in Haft befindet.
    Migranten können hier dichtmachen und tun, was sie wollen.

    Dafür wird der deutschen Bürger mehr an die Kandare genommen.Besonders bei Geldstrafen. Irgendwo muss das Geld ja auch herkommen, was man für diese „Einwanderer “ braucht. Das geht inzwischen in die Milliarden und wird wachsen.

    Und irgendwie müssen diese Ordnungshüter ja zeigen, dass sie gebraucht werden.

    Eine Frau Treibel- Illian, Professorin für Soziologie in Karlsruhe will jetzt „Integrationskurse“ für Deutsche zur Pflicht machen. Ob wir dann gezwungen werden, die Mentalität der Migranten zu übernehmen?

    Ich habe ihr empfohlen, sich einer psychiatrischen Untersuchung zu unterziehen.

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