Britischer Verteidigungsminister: „Wir sind 2018 bereit für Krieg gegen Russland“


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Von anonymousnews

 

Verteidigungsminister Michael Fallon versichert vor dem Verteidigungsausschuss des britischen Parlaments, dass Großbritanniens Streitkräfte bereits ab 2018 für einen „Krieg mit Russland“ gerüstet sind. Die Aussagen von Verteidigungsminister Fallon fielen offenbar während einer Untersuchung des Verteidigungsausschusses über Auswirkungen der „Strategic Defence and Security Review“ (Strategische Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung) von 2015 auf die Armee.

Ein Mitglied des Ausschusses, der konservative James Gray, hatte in einem Buch, das Anfang des Jahres erschien, geschrieben, der pensionierte britische General Sir Richard Shirreff habe die Möglichkeit eines Kriegs mit Russland für das Jahr 2017 vorausgesagt. Ex-General Shirreff ist kein geringerer, als der ehemalige stellvertretende Oberbefehlshaber der Nato in Europa von 2011 bis 2014.

Zusätzlich verwies Gray auch auf einen Brief von Shirreff, der am Montag in der Times erschien und in dem er schreibt:

„Auf dem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel von letzter Woche wurden weitere Ankündigungen über die Zusammensetzung der militärischen Präsenz [in den baltischen Staaten und Ostpolen] gemacht, die Realität ist jedoch, dass es bis zum Ende des Frühjahrs keine Bodentruppen geben wird; das ist fast ein Jahr nach der Ankündigung. Jetzt kommt es darauf an, so schnell wie möglich eine Verteidigung aufzubauen, die auch in der Lage ist zu kämpfen und damit russisches Abenteurertum abschreckt; könnte das eine Aufgabe für eine der vielen schnellen Eingreiftruppen der Nato sein?“

Verteidigungsminister Fallon erklärte: „Wir haben in diesem Jahr und in den Jahren davor umfangreiche russische Aggressionen erlebt; beispielsweise was Langstreckenflüge angeht oder U-Boot-Aktivitäten und der Flugzeugträgerverband, der durch unsere Gewässer gefahren ist, sowie die Rolle von Russland in Syrien und anderswo. Aber ich glaube nicht, dass das auf einen offenen Konflikt im nächsten Jahr schließen lässt.“

Obwohl Fallon nicht an einen unmittelbar bevorstehenden Krieg glaubt, erklärte er die Streitkräfte Großbritanniens dennoch für bereit. Er ergänzte:

„[Großbritannien] setzt bereits Soldaten an der Ostgrenze der Nato ein. Die RAF [Royal Air Force] ist seit drei Sommern ununterbrochen dort. Wir verlegen nächstes Jahr Truppen nach Estland, und wir schicken Truppen nach Polen. Außerdem stationieren wir die RAF in Rumänien.“

Nahezu zeitgleich mit der Rede des Verteidigungsministers vor dem Ausschuss, erschien ein Interview mit Andrew Parker, Chef des Inlandgeheimdienstes MI5, im Guardian. Unter anderem sagte er:

„Russland benutzt seine gesamten staatlichen Organe und seine Staatsmacht, um eine immer aggressivere Außenpolitik zu verfolgen – dazu gehört Propaganda, Spionage, Unterwanderung des Staates und Hackerangriffe. Russland ist heute überall in Europa und in Großbritannien aktiv. Es ist die Aufgabe des MI5, dem entgegenzutreten.“

Übrigens war es das erste Interview, das ein amtierender Geheimdienstchef je einer Zeitung gegeben hat. Doch nicht nur bei den britischen Konservativen scheint man auf Konfrontationskurs zu gehen.

Auch die Labour-Partei stimmt offenbar in den Chor der Säbelrassler ein. Die Schatten-Verteidigungsministerin von Labour-Führer Jeremy Corbyn, Nia Griffith, sagte letzte Woche in einem Interview mit Sky News:

„Wir stellen eines der vier Bataillone, die da draußen in Osteuropa stationiert sind, und es ist wichtig, in der Labour Party klar zu machen, dass wir uns voll zur Nato und deren Vorbereitungen bekennen … Es ist sehr wichtig, gegenüber den Russen klar zu machen, dass wir dieses Potential haben und dass wir bereit sind, es einzusetzen.“

Quelle: http://derwaechter.net/britischer-verteidigungsminister-wir-sind-2018-bereit-fur-krieg-gegen-russland

Gruß an die, die wissen, daß die Russen den Amis und Inselaffen nicht nur militärisch Lichtjahre voraus sind…

TA KI

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Die Zeit des Schweigens ist vorbei


 

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Russland weiss sicherlich viel mehr, als es verrät. Und Russland verrät nur so viel, wie zu Verteidigungszwecken im Informationskrieg notwendig ist.

Das war vor der Entthronung. Bis zur Entthronung genoss der König weitreichende Privilegien, zu denen unter anderem zählte, dass Russland sein Wissen über die Schandtaten des Königs unveröffentlicht ließ.

Aber der König hat seine Krone abgelegt (zusätzlich hier, hier) und damit sind die königlichen Privilegien verfallen. Russland verteidigt sich nicht mehr nur, Russland greift jetzt auch an (diplomatisch), um dem König klar zu machen, dass die Zeit der Privilegien vorbei ist.

Am 11. Oktober enthüllt Putin eine US-Falle:

Schauen Sie, wir alle sprechen, bezüglich Aleppo, über die Notwendigkeit von humanitärer Hilfe. Alle überzeugen uns, dass man das organisieren muss. Aber man muss uns nicht davon überzeugen, wir sind selbst dieser Meinung, wir finden, dass man einen Humanitärkonvoi organisieren muss. Aber wie kann man das machen? Da gibt es nur eine Straße, über die der Konvoi fahren kann. Auf der einen Seite stehen die Rebellen, auf der anderen Seite die syrische Armee. Wir wissen bereits über eine Provokation, über einen Schlag auf eine dieser Kolonnen, und wir wissen genau, dass es eine der Terrorgruppen verübt hat.

Wir sagen: Lasst uns die Rebellen auf der einen Seite und die syrische Armee auf der anderen Seite von der Straße entfernen. Machen wir die Straße frei und geben Sie frei für eine sichere Durchfahrt des Konvois.

Alle stimmen uns zu, mehr sogar, sie schreiben das in bestimmte Dokumente, dann passiert nichts, auf der Seite unserer Partner unternimmt niemand etwas. Entweder können sie die Rebellen nicht von der Straße entfernen oder sie wollen es nicht – ich weiss es nicht.

 

Aber dann erreicht uns ein exotisches Angebot. Ich werde Sie und Ihre Zuschauer gleich überraschen. Uns wurde angeboten, dass unsere Militärkräfte, die Soldaten Russlands, sich auf dieser Staße aufstellen und die Sicherheit gewährleisten. Unsere Militärs, mutig und entschlossen wie sie sind, kamen zu mir und sagten: Gut, wir sind bereit.

Ich sagte: Nein, wir machen das, aber nur zusammen mit den Amerikanern, schlagt ihnen das vor. Wir haben es ihnen vorgeschlagen und sie (die Amerikaner) haben sofort abgelehnt. Sie wollen sich nicht selbst hinstellen, sie wollen die Kampf- und Terrogruppen der Opposition nicht von der Straße bringen. Was soll man damit machen?

Die Falle ist so offensichtlich. Die USA haben doch tatsächlich dummdreist russische Soldaten dahin eingeladen, wo sie eine Provokation geplant haben, um die Provokation den russsichen Soldaten anzuhängen.

Das ist nicht die erste Falle dieser Art. Was glauben Sie, wie gern die USA offizielle russische Truppen schon in der Ukraine hätten? Und dann in Syrien? Nur zu gerne. Die Zeit ist gekommen, solche Spielchen nach und nach zu entlarven und der Öffentlichkeit zu zeigen.

Am 18. Oktober hat Russland die Luftangriffe über Aleppo eingestellt, um Terroristen und Zivilisten das ungehinderte Verlassen der Stadt zu ermöglichen. Die Fluchtkorridore wurden videoüberwacht und die Aufzeichnung der Kameras live im Internet übertragen. Die Westpresse hat vermutlich nicht groß darüber berichtet, und auch nicht darüber, dass Angriffe der Terroristen auf die Fluchtkorridore live im Internet zu sehen waren. Das ist nicht so schlimm. Das Signal Russlands ist eindeutig: Jetzt wird alles schonungslos an die Öffentlichkeit gezerrt.

Am 20. Oktober veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die Information, dass belgische F-16 Kampfflugzeuge am 18. Oktober ein kurdisches Dorf in der Provinz Aleppo angegriffen haben. In Belgien hat man alles abgestritten. Russland hat daraufhin die Aufklärungsdaten an das belgische Militär und an die belgische Politik übermittelt. Die Daumenschrauben werden angezogen.

Am 25. Oktober veröffentlicht das russische Verteidigungsministerium die Informationen darüber, wann und wo die USA zivile Ziele in und bei Mossul getroffen haben. Allein in den drei vorangegangenen Tagen hat Russland 60 tote und 200 verletzte Zivilisten registriert. Am 21. Oktober haben die USA eine Mädchenschule getroffen, am 22. Oktober wurden Wohnviertel in zwei Dürfern östlich von Mossul getroffen, und so weiter. Alles schön auf einer Karte aufgezeichnet und der Presse präsentiert.

Das hat die USA sehr böse gemacht! Am Tag nach den direkten russischen Anschuldigungen der USA berichten US-Medien, dass die russische Luftwaffe eine Schule in der Provinz Idlib zerbombt hat. Aber der König ist kein König mehr und seine Rache ist kläglich, auch wenn die UNICEF auf den Fake hereinfällt und das Bombardement der Schule verurteilt. Russland hat es nicht schwer, die neuerliche Lüge zu widerlegen. Die „zerbombte“ Schule hat ein Loch in der Wand, die Tische stehen alle auf ihren Plätzen, die Wände sind frei von Kratzern.

Auf Luftbildern ist kein Bombenkrater zu erkennen, das Dach der Schule ist unbeschädigt. Man muss kein Militärexperte sein, um nachvollziehen zu können, dass Bomben ein anderes Zerstörungsprofil haben als ein Vorschlaghammer. Die Stoßwelle einer Bombe hätte die Tische umgerissen und die Splitter hätten deutliche Spuren auf den Wänden hinterlassen und die Mauern des Gebäudes hätten einen anderen Schaden genommen und es hätte einen Krater gegeben oder ein riesiges Loch im Dach des Gebäudes. Nichts davon ist da. Russland lässt keine Anschuldigung mehr auf sich sitzen, alles wird sehr schnell öffentlich aufgeklärt.

Am 24. Oktober erlaubt sich Putin mal wieder etwas US-Trolling, indem er die USA als Bananenrepublik bezeichnet:

“Does anyone seriously think that Russia can influence the choice of the American people?” President Putin told the annual Valdai discussion forum of international analysts and academics in Sochi on Thursday. “Is America some kind of banana republic? America is a great power. If I’m wrong, correct me.”

Übersetzung:

„Glaubt jemand ernsthaft daran, dass Russland die Wahl der Menschen in Amerika beeinflussen kann?“ (…) „Ist Amerika etwa eine Bananenrepublik? Amerika ist eine Supermacht. Korrigieren Sie mich, wenn ich falsch liege.“

Manche werden jetzt denken, dass Putin die USA gar nicht als Bananenrepublik bezeichnet, sondern nur eine rhetorische Frage stellt, die er selbst implizit verneint. Ja, das stimmt natürlich. Und doch hat er die USA als Bananenrepublik bezeichnet, kunstvoll verpackt in eine rhetorische Frage. Feinstes Trolling!

Auf dem Valdai Forum, auf dem Putin die USA trollte, ließ er auch entscheidende Deeskalationssignale an die USA senden:

One senior official told of a Cabinet meeting where President Vladimir Putin reported on a “high risk’’ incident in which his military jets buzzed the U.S. Navy in the Black Sea. When some at the table cheered with phrases like, “they deserve it,’’ Putin shut them down, saying, “are you crazy?’’ according to the official, who spoke on Valdai’s traditional condition of anonymity.

Ein hochrangiger russischer Beamter erzählte den US-Kollegen von einem Kabinett-Treffen, bei dem Putin sich über das hohe Risiko der Flugmanöver der russischen Militärflugzeuge über US-Kriegsschiffen im Schwarzen Meer beschwerte. Als einige Teilnehmer sagten, dass die USA das doch wohl verdient hätten, schnitt Putin sie ab: „Seid Ihr verrückt geworden?“

Auch wenn man es dieser Meldung nicht ansieht, ist es eine gewaltige, äußerst wichtige und sehr gezielte Botschaft. Das ist Russlands Deeskalationssignal an die USA. Putin lässt auf diese Weise mitteilen, dass Russland keinen Krieg gegen die USA will, schon gar nicht einen atomaren, und dass Russland bereit ist, mit den USA zusammen die Deeskalationsspirale in Gang zu setzen.

Man könnte das doch auch auf nicht öffentlichem diplomatischem Wege mitteilen? Ja, das ist mit Sicherheit auch geschehen. Aber das politische Theater ist auf Rituale angewiesen, die öffentlich vollzogen werden. Auf der Ebene der öffentlichen Rituale haben die USA eskaliert, hat Russland die USA mit noch stärkerer Eskalation überboten und haben die USA daraufhin deeskaliert und damit ihre Niederlage eingestanden. Jetzt deeskaliert auch Russland. Jetzt können sich die beiden Mächte mit Deeskalation überbieten, wobei die USA als Verlierer des Konflikts in Vorleistung gehen müssen und Russland dann nachziehen wird. So lange, bis eine der Parteien beschließt, dass sie auf dem optimalen Spannungslevel angekommen ist.

25. Oktober, Lawrow:

Wir wundern uns, dass pragmatische EU-Mitglieder, die traditionell mit ihrer Anhänglichkeit an Realpolitik bekannt waren, der russenfeindlichen Minderheit folgen und bei den Beziehungen zu Moskau die Politik über der Wirtschaft stellen wollen. Wenn wir solche Verkündigungen seitens der Führung Deutschlands hören, wundert uns dies. Anscheinend irrten wir uns, als wir die Einschätzungen des deutschen Charakters auf Grundlage der Jahrhunderte langen Verbindungen mit diesem großen Land machten.

Aufwachen, Deutschland!

Am 28. Oktober sagt Lawrow:

Wir stellten fest, dass die Verantwortung für die Verschlechterung der Wirtschaftslage des syrischen Volkes nicht nur auf Terroristen, sondern auch auf den Ländern liegt, die gesetzwidrige einseitige Wirtschaftssanktionen gegen Syrien nutzen, die vor allem einfache Menschen in diesem Land treffen.

Mit Gruß an die EU. Der Druck wird verstärkt. Nicht nur der gefallene König, auch seine Vasallen werden darauf aufmerksam gemacht, dass sich die Zeiten geändert haben.

Am 29. Oktober teilt der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums mit, dass die USA sich für einen Vorfall in Syrien entschuldigt haben. Es ging um eine Annäherung eines russischen und eines US-Flugzeugs über Syrien bis auf eine halbe Meile, am 17. Oktober. Die USA haben wie üblich Russland dafür beschuldigt. Inzwischen weiss aber jeder, dass Russland alle seine Flüge in Syrien den USA mitteilt und so hat es sich auch herausgestellt, dass das russische Flugzeug da unterwegs war, wo es auch angekündigt wurde und dass das US-Flugzeug die Route kreuzte und Russland vorher nicht darüber informiert wurde.

Die USA haben sich über die militärischen Kanäle für ihren Fehler entschuldigt. Und Russland… hat das öffentlich gemacht. Warum? Weil die USA den Vorfall öffentlich gemacht haben und Russland die Schuld dafür zuschieben wollten. Russlands Antwort: so nicht mehr. Die Bekanntmachung der Entschuldigung der USA ist ein harter Schlag, den sich die USA verdient haben. Man muss den gefallenen König daran erinnern, dass er kein König mehr ist. Russland tut das jetzt konsequent.

Am 31. Oktober sagte Lawrow:

Wir haben früher gesagt, dass die USA und ihre Verbündeten entweder nicht in der Lage oder nicht willens sind, die gemäßigten Oppositionellen von Al Nusra zu trennen. Nun müssen wir wohl davon ausgehen, dass sie es wirklich nicht tun wollen. Wir hoffen, dass dennoch der Selbstschutz-Instinkt Oberhand gewinnt, denn Spielchen mit den Terroristen, der Versuch, sie für eigene Zwecke zu gebrauchen, hat nie zu etwas Gutem geführt.

Das sagte Lawrow, nachdem die russische Luftwaffe zwei Wochen lang keine Einsätze über Aleppo geflogen war und in dieser Zeit sowohl für Terroristen als auch für Zivilisten mehrere Korridore aus der Stadt geöffnet wurden. Nur ein paar verletzte Kämpfer und wenige Zivilisten haben von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Die Terroristen haben Befehl zu bleiben und sie lassen keine Zivilisten raus.

In der Folge spricht Lawrow den USA offen den Willen zur Terrorismusbekämpfung ab (diplomatische Steigerung von „sie können vielleicht nicht“ zu „sie wollen nicht“). Und er appelliert an die Selbstschutzinstinkte der USA! Eine offene Drohung. Womit genau droht Russland? Wenn man die Drohung als lokal bezogen interpretiert, so richtet sie sich gegen die zahlreichen US-Offiziere in Aleppo. Für sie und für die anderen Agenten der US-Alliierten wird es womöglich keine weiteren Warnungen mehr geben, sie werden zusammen mit dem Rebellenfußvolk ausgeräuchert, wenn sie nicht schleunigst aus der Stadt verschwinden.

Wenn man die Drohung als globale Ansage interpretiert, dann richtet sie sich gegen die Institutionen, mit denen die USA ihren Einfluss in der Welt entfalten. Von kleineren bis zu den großen „NGOs“ bis hin zu solchen Giganten wie dem IWF kann im Prinzip alles in die Schusslinie geraten. Der König ist gefallen und wird von der Welt zwecks sanfter Landung aufgefangen. Aber wenn er das nicht zu würdigen weiss und unangemessene königliche Allüren beibehält, kann man ihn auch unsanft fallen lassen.

Am 4. November brüsten sich die USA wieder mit Cyber-Krieg gegen Russland. NBC hat die frohe Botschaft verkündet. Wir erinnern uns, dass NBC schon drei Wochen zuvor einen Cyber-Krieg gegen Russland angekündigt hat. Das war damals sehr kläglich und ist dieses mal auch nicht besser. In der aktuellen Meldung heißt es, dass die USA bereit sind zurückzuschlagen, wenn Russland die US-Wahlen manipuliert.

Wie schon vor drei Wochen hat NBC Botschaften an die Zombies und an Russland. Hier ist die Botschaft an die Zombies:

U.S. military hackers have penetrated Russia’s electric grid, telecommunications networks and the Kremlin’s command systems, making them vulnerable to attack by secret American cyber weapons should the U.S. deem it necessary, according to a senior intelligence official and top-secret documents reviewed by NBC News.

Übersetzung:

Hacker des US-Militärs sind in das russische Stromnetz, in das Telekommunikationsnetz und in die Kommandosysteme des Kreml eingedrungen. Die russischen Netze sind damit anfällig für Cyber-Angriffe der USA, sofern die USA das für nötig erachten. Das bestätigen ein hochrangiger Geheimdienstoffizieller und streng geheime Dokumente, die NBC News vorliegen.

Oho, die USA sind schon eingedrungen! Sie können Russlands Netzwerke jederzeit lahmlegen!

Hier die Botschaft an Russland:

The cyber weapons would only be deployed in the unlikely event the U.S. was attacked in a significant way, officials say.

Übersetzung:

Die Cyber-Waffen würden nur im unwahrscheinlichen Fall eingesetzt, in dem die USA einem ernsten Angriff ausgesetzt werden, sagen Offizielle.

Wir sind schon bei euch drin, böse Russen! Und wir schlagen zurück! Also wenn ihr die Wahlen so manipuliert, dass plötzlich die Grünen gewinnen… Aber so zwei Prozent, die zwischen Clinton und Trump entscheiden, würden wir noch akzeptieren…

Sie sehen, es ist lächerlich. Aber die Zeiten haben sich geändert. Der gefallene König darf nicht mal mehr im Scherz so tun, als wäre er noch König. Russland hat umgehend reagiert. Zum einen hat Kreml-Sprecher Peskow in demonstrativ gelangweilter Manier kommentiert:

Die Maßnahmen zur Sicherstellung der Cyber- und Informations-Sicherheit entsprechen der aktuellen Lage und den Drohungen, die an uns durch offizielle Vertreter anderer Staaten ausgesandt werden.

Ja ja, wir sind bereit – das ist die unspektakuläre Antwort. Es gibt aber noch eine interessantere Antwort vom russischen Außenministerium:

Im Zusammenhang mit den Meldungen der Medien über das Eindringen von US-Hackern in Telekommunikationsnetze, Stromnetze und „Kommandosysteme des Kreml“ erwarten wir eine Reaktion der US-Regierung, einschließlich des Weißen Hauses und des US-Außenministeriums, bezüglich einer juristischen Einordnung dieser Informationen.

Das Ausbleiben einer offiziellen Stellungnahme der US-Administration wird bedeuten, dass die USA statlichen Cyber-Terrorismus betreiben, und dass im Falle der Umsetzung der Drohungen, die über die US-Medien transliert wurden, Moskau das volle Recht haben wird, die USA entsprechend zu beschuldigen.

Russland dreht damit den Spieß um und stellt die USA an die Wand. Die US-Offiziellen mögen sich bitte äußern. Tun sie es nicht, geht man offiziell davon aus, dass die Medienmeldung richtig ist, womit belegt wäre, dass die USA staatlich angeordneten Cyber-Krieg betreiben. Keine gute Option. Wenn sich die Offiziellen melden, können sie die NBC-Meldung bestätigen oder abstreiten. Bestätigen hat zur Folge, dass die USA Cyber-Krieg offiziell zugeben. Schlecht. Abstreiten hat zur Folge, dass die USA sich blamieren. Schlecht.

Am 6. November äußert sich das russische Verteidigungsministerium über die humanitären Pausen in Aleppo, nachdem das US-Außenministerium behauptet hat, diese hätten keinen Nutzen:

Solche Behauptungen zeigen wieder einmal, wie sehr sich unser Verständnis vom „Nutzen“ der humanitären Pausen unterscheidet. Für uns ist das in erster Linie Hilfe für die Menschen. (…)

Allein in den letzten Monaten wurden von uns über 100 Tonnen notwendigster Hilfsgüter nach Aleppo gebracht – Nahrung, Medikamente und andere am meisten benötigte Güter. Das alles haben alle Bewohner von Aleppo erhalten, ohne Unterscheidung zwischen West- und Ostteil.

Das US-Außenministerium hat den Syrern, über die es angeblich so besorgt ist, in dieser Zeit keinen einzigen Brotkrumen geliefert.

Die USA konnten in all dieser Zeit nicht einmal die auf sich genommenen Verpflichtungen im Rahmen der russisch-amerikanischen Abkommen erfüllen. Russland hat bis heute keine Karten, keine Objektkoordinaten und keine andere Information über auch nur eine Terrorgruppe in Syrien bekommen, von IS bis Al Nusra. (…)

„Nützliche“ Hilfe im Sinne des US-Außenministeriums besteht, wie wir gesehen haben, aus LKW-Kolonnen, die ohne das Recht auf ihre Durchsuchung und Kontrolle, in Begleitung von großkalibrigen Minenwerfern, ausschließlich nach Ostaleppo unterwegs sind.

So gesehen ist die letzte humanitäre Pause, für die Rebellen, von denen der offizielle Sprecher des US-Außenministeriums John Kirby spricht, tatsächlich nutzlos.

Kirbys Behauptung, dass die humanitären Pausen Russlands nutzlos sind, wäre vor zwei Monaten noch das freundlichste gewesen, was die USA über Russland sagen. Heute werden selbst solche Kleinigkeiten (gemessen nach vergangenen Maßstäben) von Russland offiziell kommentiert. Und zwar so, dass die USA mit der Nase in den eigenen Unrat getunkt werden.

So geht das die ganze Zeit. Die Auflistung ist nicht vollständig, aber umfangreich genug, um zu erkennen, was gerade gespielt wird. Der ehemalige König bekommt die Starallüren ausgetrieben. Je länger die USA brauchen werden, um sich der alten Rolle zu entledigen, desto mehr werden sie verlieren.

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/naherosten/die-zeit-des-schweigens-ist-vorbei/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Trump Sieg: Mainstreammedien am Boden


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Trumps Sieg ist schwerer Schlag für die Medien der Milliardäre und des Establishments und ein weiterer, nach der breit angelegten Anti-Brexit Kampagne des Mainstreams. Dass Donald Trump siegen konnte, beruht auch auf dem kompletten Fehlschlagen der Diffamierung, Hasspropaganda, der Hetze, der Lügen und Halbwahrheiten amerikanischer und europäischer Verlage und TV Anstalten gegen den republikanischen Kandidaten.

Der Sieg des republikanischen Präsidenschaftskandidaten Donald Trump hat vor allem gezeigt, dass die Medien der Reichen und des Establishments massiv Einfluss auf das amerikanische Volk verloren haben.  Hasspropaganda, Hetze und Lügen gegen Trump sind gescheitert. Die Mainstreammedien in den Vereinigten Staaten und Europa sind am Boden und verlieren weiter unablässig ihren Einfluss auf die Völker. Stattdessen übernehmen zunehmend alternative Medien ihre bisherige Stellung.

Bereits im September war klar, dass die reiche Elite es nicht schaffen wird Hillary Clinton ins Weisse Haus zu tragen, denn in diesem Monat war das Vertrauen in die Massenmedien auf einem Allzeittief, in Bezug auf genaue und faire Nachrichten und laut dem Umfrageinstitut Gallup auf dem niedrigsten Stand.

Die Stimmung und die Ablehnung der Massenmedien ist über die Jahre langsam und stetig immer weiter gesunken. „Republikanische Wähler hatten nur noch zu 32% Vertrauen in ihre Massenmedien, ein Verlust von 14 Prozent in einem Jahr. Dies war mit Abstand das niedrigste Vertrauen unter den Republikanern in 20 Jahren „, sagte der Analyst von Gallup. Unter Demokraten lag die Zahl bei 51 Prozent, bei den Unabhängigen waren es 30 Prozent.

Einen Monat zuvor, im August diesen Jahres, kam bei einer  Umfrage der amerikanischen „National Broadcasting Company“ (NBC) Unerwartetes heraus. Die Umfrage von NBC News unter registrierten Wählern hatte herausgefunden, dass die Wähler Trump, von einer unglaublichen Marge gesichert, zu 92% vertrauten aber nur noch 8 Prozent glaubten ihren Medien. Trump selbst hatte auch klar seine Abneigung gegen die Medien gezeigt und nannte sie „unehrlich“ und „schmierig“.

Es kann davon ausgegangen werden, dass sich dieser Trend auch in Europa forsetzen wird, wo die Mainstreammedien der reichen Elite unablässig niedrigere Konsumentenzahlen verbuchen müssen und sie an Macht und Einfluss verlieren. Damit ist der Weg für komplett neue Machtverhältnisse und neue Parteien frei und das Ende des Establishments und ihrer bezahlten Auftragsschreiber wird sich weiter beschleunigen.

 

Bild: © scanrail

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/panorama/28628-Trump-Sieg-Mainstreammedien-Boden.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Wurden Medikamente an Heimkindern getestet?


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TREYSA.

In den 50er-Jahren soll das Medikament Decentan® an Heimkindern im nordhessischen Treysa getestet worden sein.

Die Forschungsarbeit der Krefelder Pharmazeutin Sylvia Wagner habe die Vorgänge im Hephata-Heim offengelegt,  berichtet die Frankfurter Rundschau. Wagner recherchierte für ihre Forschung unter anderem im Archiv des Decentan®-Herstellers Merck.

Das Unternehmen teilte auf Anfrage der FR mit, man habe „nicht rechtswidrig“ gehandelt. Auch andere Hersteller hätten in Kindereinrichtungen Arzneien getestet. Zugleich hieß es:  „Sollten sich Dritte nicht entsprechend der Gesetzeslage verhalten haben, bedauern wir das selbstverständlich.“

Pharmazeutin Wagner hatte vor wenigen Wochen bereits  mutmaßliche Decentan®-Tests in einem Essener Heim veröffentlicht. (eb)

Quelle: http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/article/923178/hessen-wurden-medikamente-heimkindern-getestet.html

Kommentar: Für die Pharma-Industrie ist das bekanntlich kein Einzelfall – hier nur einige der anderen Beispiele:

…danke an Elisabeth

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Dieses Getränk verbrennt Kalorien während du schläfst.


Die Speckröllchen an deinem Bauch stören dich ungemein, doch du machst so ungern Sport. Leider kommt man an Bewegung nicht vorbei, wenn man die Extrapfunde loswerden will, doch man kann auch etwas für seinen Körper tun, wenn man schläft. Im Schlaf abzunehmen ist eine tolle Vorstellung. Einfach die Augen schließen, am nächsten Morgen wachst du dann erholt auf und hast dabei noch ein paar Kalorien extra verbrannt. Bestimmtes Essen und besondere Getränke können deinen Stoffwechsel ankurbeln, selbst wenn du schläfst.

 

Hier ist ein tolles Rezept für einen selbstgemachten Gute-Nacht-Trunk, der deinen Stoffwechsel in Schwung bringt. Du wirst dich leichter und voller Energie fühlen, wenn du morgens aus dem Bett hüpfst. Trinke den Kalorien verbrennenden Trank bevor du dich hinlegst.

Zutaten:

1 Zitrone
1 Gurke
1 Esslöffel gemahlener Ingwer
1 Esslöffel Aloe-Vera-Saft
1 Büschel Koriander oder Petersilie
1/2 Glas Wasser

Das Rezept ist super leicht: vermixe einfach alle Zutaten und trinke ein Glas des Saftes bevor du schlafen gehst. Wie aber funktioniert der Wundertrunk? Nur ein Glas reicht völlig aus, um deine Fettwerte drastisch zu reduzieren, besonders das Fett in deinem Bauch. Die Zutaten kurbeln deinen Stoffwechsel an, so verbrennt dein Körper auch im Schlaf Fett.
Gurken sind fester Bestandteil jeder Diät, da sie sehr effektiv im Kampf gegen Fett sind. Petersilie und Koriander haben nur wenig Kalorien und stecken voller Antioxidantien, Vitamine und Mineralien. Sie fördern den Abbau von Flüssigkeitsanlagerungen und tragen so zu einem flachen Bauch bei.

 

Ingwer kurbelt den Stoffwechsel an und beugt Verstopfungen vor. Außerdem hilft Ingwer deinem Körper das hartnäckige Bauchfett zu verbrennen, während du schläfst. Zitronensaft schwemmt Gifte aus deinem Körper und Aloe-Vera-Saft ist ein starkes Mittel im Kampf gegen Fett.

 

Trinke viel Wasser! Dein Körper braucht Wasser, um Nahrung in Energie umzuwandeln und die Fettreserven abzubauen. Dein Stoffwechsel verlangsamt sich, wenn du nicht ausreichend trinkst und so werden Kalorien schlechter abgebaut. Trink daher viel Wasser, es wird deinem Stoffwechsel gut tun!

 

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Gruß an die Gesunden
TA KI

Eingewachsene Härchen einfach entfernen mit Hausmitteln.


Viele Menschen kennen das Problem mit eingewachsenen Haaren. Normalerweise wachsen Haare aus der Haut, bei eingewachsenen Haaren – wie der Name schon sagt – wachsen sie jedoch in die Haut hinein. Das klingt nicht nur schmerzhaft, sondern das ist es auch und kann Narben hinterlassen. Zudem können Knötchen, Rötungen und eitrige Pusteln die Folge sein. Diese 9 Tipps können dir dabei helfen, die Härchen schnell wieder loszuwerden, und das sogar mit natürlichen Hausmitteln.

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1. Die SOS-Haarentfernung

Sobald du merkst, dass Härchen eingewachsen sind, solltest du aktiv werden, um Komplikationen zu vermeiden. Wende am besten die SOS-Paste zur Haarentfernung an.

Du brauchst:

  • Zucker
  • Olivenöl
  • Pinzette
  • Heißes Wasser
  • Kokosöl
  • Wundbenzin

So geht es:

Tauche die Pinzette in den reinen Alkohol und spüle sie anschließend ab. Das dient der Desinfektion. Zunächst müssen abgestorbene Hautzellen durch ein Peeling entfernt werden. Dazu kannst du ein Peeling deiner Wahl verwenden. Wenn du aktuell keins zuhause hast, mische einfach ein wenig Olivenöl mit Zucker. Die Mischung sollte eine dickflüssige Konsistenz haben. Peele nun die Stelle, wo sich die eingewachsenen Haare befinden, sanft in kreisförmigen Bewegungen. Anschließend entfernst du das Peeling mit lauwarmen Wasser.

Nun nimmst du dir einen Waschlappen und tränkst ihn mit heißem Wasser. Es sollte aber nicht su heiß sein, so dass du dich verbrennst. Lege ihn nun 10 Minuten lang auf die betroffene Stelle. Eventuell musst du den Waschlappen in der Zeit noch einmal in heiße Wasser tauchen, wenn er nur noch lauwarm ist. Er sollte die ganze Zeit über heiß bleiben. Nun nimmst du dir deine sterilisierte Pinzette und zupfst das Haar mit einem festen Ruck heraus. Nun, da du es entfernt hast, kannst du noch einmal mit dem Waschlappen drüber gehen und anschließend etwas Kokosnussöl auftragen. Dieses hilft dabei, Hautreizungen zu mildern und unterstützt den Heilungsprozess.

Für den Fall, dass sich dein eingewachsenes Haar mithilfe des Waschlappens nicht gezeigt hat, solltest du die Methode zweimal täglich anwenden, bis du das Haar heraus zupfen kannst.

2. Das Backpulver-Peeling

Wenn Haarezupfen nicht dein Ding ist, dann kannst du die Härchen auch mit einem Peeling entfernen. Dazu eignet sich besonders Backpulver, da es mild auf der Haut ist und dabei hilft, schmerzhafte Entzündungen zu lindern.

Du brauchst:

  • Backpulver
  • Wasser
  • Kokosnussöl

So geht es:

Vermische das Backpulver mit Wasser, bis die Mischung eine dickflüssige Konsistenz hat. Es sollten sich keine Klumpen gebildet haben. Wasch dir vor der Anwendung deine Hände gründlich mit Seife und schon kann es losgehen. Trage das Backpulver-Peeling in kreisförmigen Bewegungen auf die Haut an der Stelle, wo sich die eingewachsenen Haare befinden, auf. Die Haare sollten nun herausfallen. Anschließend wäschst du das Peeling ab und trägst ein wenig Kokosnussöl oder eine Feuchtigkeitscreme deiner Wahl zur Pflege der Haut auf.

3. Teebaumöl 

Eingewachsene Haare können sehr schmerzhaft werden. Ätherisches Teebaumöl eignet sich hervorragend dafür, die Schmerzen zu lindern. Es hat antiseptische Eigenschaften, die dazu beitragen, Entzündungen zu lindern. Viele Menschen verwenden es daher auch bei anderen Hautproblemen, wie beispielsweise Akne.  Vor dem Auftragen muss das Öl jedoch verdünnt werden, da sonst Hautreizungen die Folge sein können.

Pixabay

Du brauchst:

  • 2 EL Olivenöl
  • 15 Tropfen Teebaumöl
  • Wattestäbchen

So geht es:

Vermische das Olivenöl und das Teebaumöl miteinander und trage die Flüssigkeit mit einem Wattestäbchen auf die betroffenen Hautstellen auf. Du solltest die Anwendung 2-mal täglich wiederholen.

4. Schwarzer Tee 

Die Gerbsäure im schwarzen Tee hilft dabei, Hautrötungen und Entzündungen zu reduzieren. Dazu tränkst du einen Teebeutel in warmes Wasser und reibst ihn anschließend ca. 2 bis 3 Minuten über die Stelle mit den eingewachsenen Haaren. Wiederhole die Anwendung mehrmals täglich.

5. Honig

Honig schmeckt nicht nur gut, sondern hat auch antibakterielle Eigenschaften. Diese helfen dir bei der Behandlung der eingewachsenen Haare, da der Honig Entzündungen vorbeugt und lindert.. Weiterhin wird die Haut geschmeidig gehalten und Schwellungen werden reduziert. Trage dazu den Honig auf die gereizte Haut auf und lasse ihn 10 Minuten lang trocknen. Anschließend kannst du ihn mit kaltem Wasser abspülen. Am besten wirkt die Honig-Behandlung, wenn du sie 3- bis 4-mal täglich anwendest.

Pixabay/Ajale

6. Gurken

Gurken enthalten sehr viel Wasser und spenden daher viel Feuchtigkeit. Außerdem können sie dank ihrer entzündungshemmenden Eigenschaften, Hautirritationen, Juckreiz und Schmerzen effektiv lindern.

Pixabay

Schneide dazu eine Gurke in Scheiben und stelle diese dann eine halbe Stunde lang in den Kühlschrank. Nun reibst du vorsichtig die kühlen Gurkenscheiben auf die eingewachsenen Haare. Wiederhole diese Anwendung mehrmals täglich.

7. Salz 

Ein Salz-Peeling unterstützt die Durchblutung der Haut und reduziert Schwellungen. Vermische 1,5 TL Salz mit warmem Wasser in einer Tasse. Tauche nun einen Wattebausch in das Salzwasser und reibe es auf die betroffenen Hautstellen. Lass es nun ein paar Minuten einwirken und spüle es anschließend mit Wasser ab. Wende das Salz-Peeling 2-mal täglich an, bis das eingewachsene Haar endlich verschwunden ist.

Pixabay/kropekk

Vorsicht: Wenn deine Haut gereizt oder gerötet ist, solltest du nicht dieses Peeling, sondern eine der anderen Methoden verwenden.

8. Aloe Vera

Nicht nur gegen unschöne Rasierpickel ist Aloe Vera ein hilfreiches Mittel: Die Heilpflanze hilft auch gegen Juckreiz und Rötungen aufgrund von eingewachsenen Haaren. Aloe Vera ist sehr feuchtigkeitsspendend und hautberuhigend, so dass der Heilungsprozess beschleunigt wird.

Dazu quetschst du die Flüssigkeit aus einem Aloe Vera-Blatt und reibst es direkt auf die betroffene Hautstelle. Lass das Aloe Vera-Gel nun eine halbe Stunde lang trocknen, bis du es mit Wasser abspülst. Wiederhole die Anwendung mehrere Tage lang 2- bis 3-mal täglich.

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9. Apfelessig

Dank der entzündungshemmenden und antibakteriellen Wirkung des Apfelessigs wird die Haut beruhigt und Infektionen werden verhindert. Trage dazu 2-mal täglich den Apfelessig mit einem Wattebausch auf die eingewachsenen Haare auf und wasche ihn anschließend mit lauwarmen Wasser ab.

Um zu verhindern, dass überhaupt erst zu eingewachsenen Haaren kommt, solltest du sie stets in Wuchsrichtung entfernen. Zudem sollte sollte nach jeder Rasur ein Peeling durchgeführt werden. Damit die Haare anschließend wieder gut aus der Haut herauswachsen, ist es wichtig, anschließend eine feuchtigkeitsspendende Creme aufzutragen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/eingewachsene-haare/

Grußan die Wissenden

TA KI