2015: Zehntausende Hartz-IV-Empfänger mit Sanktionen belegt – Jobcenter kürzen Familien Leistungen


Medienberichten zufolge gab es 2015 pro Monat durchschnittlich 42.700 Hartz-IV-Empfänger mit Kindern, die mit Sanktionen belegt wurden, etwa, weil sie nicht zu einem Termin beim Jobcenter erschienen sind oder ein Arbeitsangebot abgelehnt haben.

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Die Jobcenter in Deutschland haben im vorigen Jahr jeden Monat rund 43.000 Hartz-IV-Empfängern mit Kindern die Leistungen gekürzt.

Einige der Betroffenen erhielten gar keine Zahlungen mehr, berichtet die Tageszeitung „Neues Deutschland“unter Berufung auf eine Sonderauswertung von Daten der Bundesagentur für Arbeit für das Kooperationsprojekt „O-Ton Arbeitsmarkt“.

Demnach gab es 2015 pro Monat durchschnittlich 42.700 Hartz-IV-Empfänger mit Kindern, die mit Sanktionen belegt wurden, etwa, weil sie nicht zu einem Termin beim Jobcenter erschienen sind oder ein Arbeitsangebot abgelehnt haben.

Damit wurden 2,3 Prozent aller Hartz-IV-Beziehern mit Kindern die Leistungen gekürzt, schreibt die Zeitung weiter. 2007 betrug der Anteil noch 1,7 Prozent. Einem Teil der Betroffenen wurden sämtliche Leistungen gestrichen. Den Daten zufolge gab es im vorigen Jahr monatlich 2.600 Hartz-IV-Empfänger mit Kindern, die gar keine Zahlungen erhielten. In diesen Fällen ist den Angaben zufolge lediglich vorgesehen, dass die Miet- und Heizkosten weiter erstattet werden, etwa durch höhere Zahlungen an andere Haushaltsmitglieder.

Der Sozialforscher Stefan Sell hält die Sanktionspraxis der Jobcenter für fragwürdig. Schließlich gehe es um die Gewährleistung des Existenzminimums, sagte der Direktor des Instituts für Sozialpolitik und Arbeitsmarktforschung der Hochschule Koblenz der Zeitung.

Es werde höchste Zeit, dass das Bundesverfassungsgericht die Zulässigkeit der Sanktionierung abschließend kläre, so Sell, dessen Institut an dem Kooperationsprojekt „O-Ton Arbeitsmarkt“ beteiligt ist. Die Grünen plädierten auf ihrem Parteitag in Münster dafür, Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger abzuschaffen. Auch die Linkspartei und der Paritätische Gesamtverband setzen sich für eine Abschaffung ein. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/2015-zehntausende-hartz-iv-empfaenger-mit-sanktionen-belegt-jobcenter-kuerzen-familien-leistungen-a1974894.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

4 thoughts on “2015: Zehntausende Hartz-IV-Empfänger mit Sanktionen belegt – Jobcenter kürzen Familien Leistungen

  1. Pingback: den gigantischen „Supermond“ sehen | inge09

  2. Quelle Eichelburg:

    Warum Kinderschändereien? Weil das in der allgemeinen Bevölkerung massive Abscheu auslöst, denn die Kinder sind zu beschützen, ein menschlicher Urinstinkt. Ich nehme nicht an, dass die meisten Kinderschänder-Politiker wirkliche Pädophlie sind. Man hat sie wahrscheinlich verführt und ihnen gesagt, wegen ihrer Macht können sie sich alles erlauben. Sie konnten dann im kleinen Kreis mit ihrer Macht und ihrer Immunität vor Strafverfolgung angeben. Danach wurden sie damit erpresst.

    Jetzt überlegt einmal, warum die Grossstädte derzeit mit Asylanten und Terroristen richtig geflutet werden. Dafür ist nicht alleine linke Gehirnwäsche verantwortlich, auch solche Erpressung. Warum wohl gibt es etwa in Wien diese Diskusion um die Begrenzung der Mindestsicherung für Asylanten, die es in anderen Bundesländern schon lange gibt. Daher wird Wien auch von Asylanten richtig geflutet, die bis zu €8000 pro Monat vom Staat bekommen. Beamte werden angewiesen, besonders grosszügig zu sein. Ich habe daher als Wissender auch meine Fluchtburg.

    Die Methode ist alt: schon vor 150 Jahren haben die wirklich Mächtigen Kinderschänder und Homosexuelle in wichtige Positionen gebracht, um sie per Erpressung beliebig steuern zu können. Wenn sie gehorchten, durften sie sich nach einigen Jahren braver Dienste zurückziehen. Falls sie nicht gehorchten, flogen sie auf. Nur diesesmal ist alles anders, denn es gibt einen Systemwechsel. Daher werden jetzt die Kinderschänder in der Politik generell aufgedeckt und damit weggeworfen. Die Clintons machen den nur Anfang.

    https://hartgeld.com/media/pdf/2016/Art_2016-278_Zeit-zum-Uebergeben.pdf

    8000 Euros!

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