Düren/NRW: Nach Strafzettel zehn Polizisten verletzt – Familienmitglieder rasten aus


Weil eine Gruppe von Männern in Düren, Nordrhein-Westfalen, sich über ein Knöllchen für Parken im Parkverbot ärgerte, prügelten sie zehn Polizisten ins Krankenhaus. Während der Auseinandersetzungen kamen immer mehr Unterstützer als Verstärkung hinzu.

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Eigentlich ging es nur um ein falsch geparktes Auto in der Scharnhorststraße im Nordosten Dürens, als am Samstagnachmittag die Situation extrem eskalierte.

Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes steckte gegen 12.30 Uhr einen Strafzettel an ein geparktes Auto. Der Fahrzeughalter (46), der in der Straße wohnte, sah das und eilte mit seinen zwei Söhnen heran. Die deutschen Staatsbürger mit türkischem Migrationshintergrund liefen mit einem Wagenkreuz und weiteren Gegenständen bewaffnet auf die Straße, berichtet die „Bild“.

Radkreuz ins Gesicht geschlagen

Die Männer bedrohten den Ordnungsamtsmitarbeiter, der in seiner Not die Polizei zur Hilfe rief. Laut dem Blatt sagte ein Polizeisprecher:

Die Beamten waren am Einsatzort roher Gewalt und Aggression ausgesetzt.“

(Polizeisprecher)

Die Polizisten mussten weitere Verstärkung zu Hilfe rufen, um den aggressiven Männern beizukommen und zwei von ihnen, den 46-Jährigen und seinen 27 Jahre alten Sohn, zu verhaften. Bei dem Einsatz wurden zehn Beamte verletzt und mussten teilweise im Krankenhaus behandelt werden. Ein Polizist wurde stationär aufgenommen.

Oberstaatsanwalt Wilhelm Muckel erklärte am Sonntag, dass die Polizei mit mehreren Streifenwagen vor Ort war. Es sei auf die Beamten „ohne Rücksicht eingetreten und eingeschlagen“ worden, berichten die „Aachener Nachrichten“.

Ein Beamter wurde in den Schwitzkasten genommen. Ihm wurde mit einem Radmutternschlüssel gezielt ins Gesicht geschlagen.“

(Oberstaatsanwalt W. Muckel)

Er musste mit „massiven Gesichtsverletzungen“ ins Krankenhaus eingeliefert werden. Der Mitarbeiter des Ordnungsamtes blieb bei dem Einsatz unverletzt.

Der Familienvater und sein 27-jähriger Sohn wurden nach Angaben des Staatsanwalts noch am Sonntagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, nachdem die Staatsanwaltschaft „gegen beide Männer einen Haftbefehl“ beantragt hatte.

Innenminister kündigt ganze Härte des Rechtsstaates an

Laut Innenminister Jäger seien viele der Täter 1,90 Meter groß und über 100 Kilogramm schwer gewesen. Wie viel Männer letztendlich auf die Beamten losgegangen waren, wurde von der Polizei nicht mitgeteilt.

NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) kündigte am Sonntag die ganze Härte des Rechtsstaates den Tätern gegenüber an. Jäger dazu:

Was mit Respektlosigkeit gegenüber Mitarbeitern des Ordnungsdienstes anfing, endete in einem brutalen Angriff auf die zu Hilfe gerufenen Polizisten.“

(Innenminister Jäger)

Dies sei absolut inakzeptabel. Seine Gedanken seien vor allem bei dem schwer verletzten Beamten. Der Innenminister betrachtet den Vorfall sehr ernst. „Wer mit einem Radmutterschlüssel auf einen Kopf einschlägt, da unterstelle ich sogar Tötungsabsicht“, sagte er laut dem „Focus“.

Nächtlicher SEK-Einsatz

Nach dem Angriff wurde ein 15-jähriges Familienmitglied verhaftet, wie Staatsanwalt Muckel laut „Aachener“ bestätigte. Der Jugendliche wurde später wieder auf freien Fuß gesetzt, da sich seine Tatbeteiligung nicht erhärtete. Auf der Flucht befindet sich derzeit noch ein 28-jähriges Mitglied der Familie. Nach ihm wird gefahndet.

Gegen 23.40 Uhr gab es endlich einen richterlichen Beschluss und eine Dürener Wohnung wurde durch ein SEK der Polizei nach weiteren Tatverdächtigen und Beweismitteln durchsucht. Anschließend durchsuchten die Beamten noch die Wohnung des 46-jährigen Familienvaters. Von dem 28-Jährigen fehlt jede Spur.

Zeugen gesucht

Die Polizei bittet Zeugen des Angriffs auf der Scharnhorststraße in Düren, sich unter Telefon 0241 / 949 – 6425 zu melden. Besonder angesprochen wird ein Fahrradfahrer, der sich in unmittelbarer Nähe aufhielt.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/duerennrw-nach-strafzettel-zehn-polizisten-verletzt-familienmitglieder-rasten-aus-a1974945.html

Gruß an die Polizei…

TA KI

17 thoughts on “Düren/NRW: Nach Strafzettel zehn Polizisten verletzt – Familienmitglieder rasten aus

  1. .. komische Polizisten, die sich von eineir Horde so behandeln lassen … haben die keine Waffen??? Oder haben sie immerzu „Keine Gewalt!“ gesäuselt??

    Die deutsche Polizei ist eine Lachnummer.

    In Amiland – muß man ja leider so sagen – wären die erst mal nur mit einer Hundertschaft und Hubschraubern angerückt … und hätten die Angreifer mit Maschinengewehrsalven niedergemäht … deutsche Polizisten können uns Geld fürs Falschparken abnehmen … aber bei so was sind sie völlig überfordert! Eine erbärmliche Lachnummer halt.

    • „… deutsche Polizisten können uns Geld fürs Falschparken abnehmen … aber bei so was sind sie völlig überfordert! Eine erbärmliche Lachnummer halt.“

      Das ist genau das Problem: Vor lauter Frust über die mangelnde Möglichkeiten der Ordnungsorgane gegenüber den „Neudeutschen“ und vor lauter Schiss leben sie diesen Frust gegenüber uns noch dekadenten Altdeutschen aus, dreckig bis zum geht nicht mehr unterstützt von der gesamten Justiz, die aber bei Migranten oder solchem Hintergrund ebenfalls sofort den Schwanz einziehen, so sie einen haben, denn allmählich bin ich für eine Männerquote bei den Gerichten, nur noch Weiber, so weit das Auge reicht. Und da habe ich bis heute nur wenig realbewusstes Denken erkennen können.

      Kurz nach Festnahme ist das Pack doch wieder frei, macht den Mittelfinger hoch und bleibt unbestraft, weil so arme Ausländer mit ihren BMW’s und Daimler’s Hilfe brauchen. Was ist aus Deutschland geworden vor lauter wirren Sesselfurzern und -innen.

      • Das ist das zweite Problem, das ja eigentlich das gleiche ist: Die Polizei wird angbehalten, nix zu tun .- und die Justiz wird angehalten, unsere Lieblinge nur nicht zu hart anzufassen.
        Ein Depp, wer hier nicht kapiert, was abgeht — und worauzf das hinauslaufen soll und wird!

        Wer den Hootonplan nicht auswendig kennt, kann nix kapieren.
        Wer nicht „Die Patin“ von Gertrud Höhler las, wird die dilettirende Kanzlerette nicht verstehen.
        Wer von von Arnim nicht „Das System“ las, wird das System nicht kapieren.

  2. Das ist nur ein Beispiel darüber wo D mittlerweile steht.

    Die Polizei als Prügelknabe, erinnert mich an die Bilder vom “ Maidan“ … aus Kiew …
    Polizisten die sich gegen extremste (!) Gewalt gegen sie nicht wehrten, nicht wehren DURFTEN.

    Wer einem Polizisten mit einem Schraubenschlüssel das Gesicht zerfetzt ist sofort (!), ohne wenn und aber …, aus D zu entfernen, inkl. Familie (Familien-Nachzug geht nicht nur in eine Richtung ).

    Da hat D.Trump klare Aussage zu gemacht, was einige hiesige Leutchen … in helle Aufruhr versetzte.
    Aber denen wird weder das Gesicht zerfetzt, noch laufen sie Gefahr bei einem Einkauf, einem Spaziergang,beim Joggen, einer Bahnfahrt usw. beraubt, geschlagen, gemessert, geaxt , vergewaltigt, erschlagen oder totgetreten zu werden.

    Die sind lediglich schockiert (!) weil D.Trump die Wahl gewonnen hat … anstatt sich zu fragen warum er gewählt wurde.

    Nun, W.Steinmeier wird zum BP gelobt, M.Schulz soll D- Außenminister werden ( wie praktisch, muß er doch ab 01.2017 irgendwo … untergebracht/versorgt werden).

    Ich bin gespannt auf die kommenden Wahlen innert der „EU“.

    • Was soll eine Wahl bringen??

      Es gilt der Satz Ulbrichts: Es muß demokratisch aussehene – aber wir müssen alles in der Hand haben. Anders läuft der Laden hier auch nich. Daß unsere Wahlen genau so getürkt sind wie die in der verblichenen Täterä, sollte nach bald 70 Jahren jedem aufgegangen sein. Es gilt der Spontispruch aus den späten Siebzigern: Wenn Wahlen etwas verändern könnten, wären sie verboten. Hätte damals nicht gedacht, daß ich diesen Satz von linken Extremisten mal zu den Wahrheiten des Staatsrechtes rechnen würde …

      Welche Puppe des Systems an welcher Stelle im System steht, ist völlig irrelevant. Es siond ausnahmslos brave Diener des Systems … wer sich nich an die Regeln halten will, endet wie Herrhausen, Rohwedder, Möllemann, Kirsten Heisig oder Jörg Haider.

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  6. Dies sei absolut inakzeptabel.
    Hmm… und was – ihr ehrenwerte Ordnungskontroletties – was wenn mir das Mitleid fehlt?
    Es fehlt mir einfach das Mitleid mit euch hoch geschätzten Herren. hats weh getan so ein Radkreuz in die Fresse zu bekommen? Hast Sternchen gesehen? Erzähl?

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