Militärs warnen:“Erwarten Flüchtlingswelle von epischen Ausmaßen“


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Der Klimawandel stellt eine immer stärkere Bedrohung für die Sicherheit und den Frieden in der Welt dar. Die Wetterextreme würden Millionen von Menschen ihrer Existenzgrundlage berauben und in naher Zukunft eine „Flüchtlingswelle von epischen Ausmaßen“ hervorrufen, warnten internationale Militärexperten bei einer Tagung in London. Demnach seien der Klimawandel und die damit zu erwartende Massenmigration das „weltweit größte Sicherheitsrisiko im 21. Jahrhundert“. Die Fähigkeit der Staaten, Sicherheit für ihre Bürger zu gewährleisten, werde dadurch massiv eingeschränkt.

Der Global Military Advisory Council on Climate Change (GMACC ), ein globales Netzwerk von hochrangigen Militärberatern in Sachen Klimawandel, ließ am Donnerstag mit düsteren Aussichten aufhorchen. Ohne sofortiges Handeln würden aufgrund der stetig zunehmenden Wetterextreme massive Flüchtlingswellen künftig zur „Normalität“ werden. Die Erderwärmung beschleunige und verfielfache bestehende globale Sicherheitsbedrohungen wie Kriege und Terrorismus, der Klimawandel führe zu immer neuen Konflikten und damit verbundenen Fluchtwellen.

„Größte Bedrohung der weltweiten Sicherheit“

„Der Klimawandel stellt die größte Bedrohung der weltweiten Sicherheit im 21. Jahrhundert dar“, sagte GMACC- Vorsitzender Munir Muniruzzaman in London. Der Ex- General und ehemalige Berater der Regierung von Bangladesch nannte sein Land als ein Beispiel von vielen. So würde etwa das befürchtete Ansteigen des Meeresspiegels um einen Meter in den nächsten 40 Jahren mehr als 20 Prozent der Landfläche von Bangladesch überfluten. Betroffen wären „mehr als 30 Millionen“ der rund 160 Millionen Einwohner des südasiatischen Landes. Erst kürzlich hatte die bangladeschische Regierung bei der Klimakonferenz in Marokko  wohlhabende Länder offiziell dazu aufgefordert, ihre Tore nicht vor Millionen Klimaflüchtlingen zu verschließen.

In Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer
Foto: AFP

„Humanitäre Krise unvorstellbaren Ausmaßes“

Bei der GMACC- Tagung in London sparte auch der ehemalige US- General Stephen Cheney, nunmehr Militärberater in Washington, nicht mit drastischen Worten: „Der Klimawandel könnte zu einer humanitären Krise unvorstellbaren Ausmaßes führen. Schon jetzt flüchten weltweit Massen von Menschen aufgrund von Hungersnöten, Wassermangel und Wetterextremen aus ihren Ländern“ und das werde künftig zur „Normalität“. Bereits im September hatte eine Gruppe von 25 US- Sicherheitsexperten, unter ihnen mehrere ehemalige Präsidentenberater, davor gewarnt, dass Massenflucht durch Erderwärmung ein „signifikantes Sicherheitsrisiko für die USA und den Rest der Welt“ darstelle.

Klimawandel als „Brandbeschleuniger“

Der britische Ex- Admiral Neil Morisetti wies am Donnerstag darauf hin, dass der Klimawandel eine mindestens so große Bedrohung der Sicherheit darstelle wie Kriege oder der Terror, dabei aber auch unmittelbar mit ihnen verschränkt sei. So würden die Erderwärmung und ihre Folgen etwa als „Brandbeschleuniger“ bei der Instabilität in Regionen vor Europas Haustür wirken, vor allem im Nahen Osten und in Nordafrika. Es gebe demnach „direkte Verbindungen“ zwischen dem Klimawandel und etwa den Folgen des Arabischen Frühlings wie dem Krieg in Syrien.

Flüchtlinge aus Libyen wollen nach Europa.
Foto: AFP

Drastischer Appell an Weltgemeinschaft

Abschließend appellierten die GMACC- Experten in London eindringlich an die Weltgemeinschaft, alles erdenklich Mögliche gegen die Erderwärmung zu unternehmen und zwar sofort. Jegliches weitere Zuwarten werde sich sonst in Gestalt einer Massenflucht von Umweltflüchtlingen als Riesenproblem herausstellen. Der Klimawandel werde durch die Knappheit von Ressourcen einerseits die Konkurrenz zwischen betroffenen Staaten erhöhen und infolgedessen neue Kriege hervorrufen, andererseits werde es für westliche Staaten immer schwieriger, angesichts der Flüchtlingsströme die Sicherheit ihrer eigenen Bürger zu gewährleisten.

Quelle: http://www.krone.at/welt/erwarten-fluechtlingswelle-von-epischen-ausmassen-militaers-warnen-story-542057

Gruß an die, die sich ebenfalls fragen, ob heute der 1. April ist??!!

TA KI

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17 Kommentare zu “Militärs warnen:“Erwarten Flüchtlingswelle von epischen Ausmaßen“

  1. Warum wird hier der Klimaschwindel unterstützt??
    Ist dies doch, wie schon befürchtet, ein Systemforum, um unsere Hirne auf Linie zu bringen?!
    Was haben wir mit den absaufenden Negern zu tun? solln die sich kümmern um ihren Wohlstand, unserer ist ja auch nich von Himmel gefallen! Aber Nachbarn überfallen is eben einfacher als arbeiten und leisten – deshalb is der Neger in seiner Entwicklung nie über das Affenstadium hinausgekommen.

    Das die regierungsamtlichen Horrorszenarien hier wiederholt werden, zeigt, daß es kein alternatives Forum ist, sondern ein systemkopnformes. Igitt!

    Und wenn die afrikanischen Massen heranströmen: um so größer der Bedarf an einer Mauer, diese abzuwehren! Afrika hat einige hundert Millionen jedes Jahr übrig – wollen wir die alle aufnehmen? Lt. Hootonplan ja – aber vielleicht können wir diesem ja doch noch ein wenig Sand ins Getriebe streuen … aber sicher nicht mit solchen verständnisheischenden Artikeln!!!

  2. Wie dumm muß man sein um so etwas zu glauben.
    Es geht NICHT um Klima-Wandel!

    Es geht darum, daß der Westen durch Bomben die armen Länder zerstört bzw. destabilisiert
    und diese dann nur eine Möglichkeit sehen und das ist nach Deutschland bzw. Europa zu flüchten.

    Die Gutmenschen sind daran mitschuld, denn durch ihre Passivität unterstützen sie die Terror-Regime welche die Kriege über die Menschen bringen.

    Solange die Massen nicht verstehen, daß dies Satanismus in Reinkultur ist, wird der Genozid nicht gestoppt werden.

    • Systeminduziertes Dummgeschwätz!

      Die Neger wollten noch nie arbeiten! Sie haben ihre ganze Stammesgeschichte lang nur geklaut und gemordet!
      Wenn sie heute von den Finanzjuden nach Deutschland geführt werden, um uns auszurotten, kann es dafür keine Rechtfertigung gegen!

      Wieso soll ausgerechnet von ungefähr 180 verfügbaren Ländern ausgerechnet nur D. das passende Fluchtziel sein?! Merkt er nicht, wie unsagbar krank – bzw. systemconform diese dümmliche Argumentation ist?!

      Es ist so unsagbar viel Dummheit in der Welt …

  3. Aber,aber TAKI. Du möchtest doch nicht auf Mutter Erde gewachsene Nüsse
    beleidigen. Selbst ne hohle Nuss hat noch den „Ansatz“ zweier Gehirnhälften.
    Dass dieses manchen Zeitgenossen gänzlich fehlt, na sagen wir mal::
    Schwere Folgen von Chemtrail und Haarp ANGRIFFEN!!

    • Stimmt- es ist einfach erschreckend, wieviele Leser Artikel nicht bis zum Ende lesen, oder ggf. unterhalb mal in den nachfolgenden Absatz nachlesen:

      Veröffentlicht in Asylanten, Asylindustrie, Aufklärung, CERN, Chemtrails, Deutschland, Frequenzen, Geheimdienst, Gehirnwäsche, geophysikalische Waffen, HAARP, Krieg, Kriegsführung, Kriegsverbrechen, Manipulation, Meinungsbildung, NATO, Naturkatastrophen, System, Umweltvergiftung, Verbrecher, Volksverarschung, VSA, Wettermanipulation |
      Getaggt mit Asylbewerber, Chemtrails, Deutschland, Flüchtlinge, Gehirnwäsche, HAARP, Internet, Klimaflüchtlinge, Klimawandel, Krieg, Kriegsindustrie, Kriegswaffe Wetter, Lügen, NATO, Pentagon, Volksverarschung, VSA, Wetterextreme, Wettermanipilation“

      Mit diesen Stichworten und meinem „Gruß an…“ ist alles gesagt.

  4. Die Kronen Zeitung ist ein „Kind“ des Grazers Hans Dichand (1921 – 2010).
    Dieser erhielt im Jahre 2007 den österreichischen „Big Brother Award“ für ein Leben als „Manipulator der Republik“, da Dichand die Reichweite seiner Tageszeitung für Kampagnenjournalismus nutze, um politische Stimmungen zu erzeugen.
    50 % Anteil an der Krone hält die WAZ.
    Wenn man sich nun den Werdegang von Dichands Sohn Christoph ansieht,
    https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Dichand
    des heutigen Herausgebers der Kronen Zeitung, kann man es eigentlich nur noch mit Otto Reutter halten: „Ick wundere mir über janischt mehr!“

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