Egon von Greyerz: »Inflation ist eine Seuche« & enorme Chancen für Silber


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Von Egon von Greyerz

Egon von Greyerz“Flation“ ist in den kommenden paar Jahren garantiert. Wir werden Inflation, Stagflation, Hyperinflation und Deflation erleben. Viele dieser Flationen werden zeitgleich auftreten. Derzeit haben wir starke monetäre Inflation kombiniert mit einer Inflation der Wertanlagen. Schuldenwachstum und Geldschöpfung haben in den vergangenen Jahren das angeschlagene Bankensystem am Leben gehalten, aber bisher noch nicht die Konsumentenpreise erreicht und folglich ist es keine gewöhnliche Preis-Inflation.

Im Jahr 2017 wird die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes wahrscheinlich zunehmen, was zu Stagflation führt, also höheren Preisen ohne Wachstum. Da sich aber die Probleme in den Finanzsystemen verschlimmern, ist Hyperinflation in den meisten großen Volkswirtschaften praktisch eine Gewissheit. Der Aufbau von Schulden und Derivaten im letzten Vierteljahrhunderts garantiert, dass verzweifelte Regierungen unbegrenzte Mengen an Geld drucken werden, was ein krampfhafter Versuch sein wird, das Finanzsystem zu retten.

Was mit dem Bankensystem in Italien in den vergangenen Jahren geschehen ist, lässt die Medicis wie Heilige aussehen. Misswirtschaft und Korruption haben die italienischen Banken in die Insolvenz getrieben. Das Problem ist in Griechenland, Spanien, Portugal, Frankreich, Deutschland, usw. dasselbe, wie bereits in meinem Artikel vergangene Woche erläutert.

Aber diese Probleme beschränken sich nicht nur auf Europa. Banken in Japan und China unterliegen demselben Druck und ebenso das Finanzsystem in den USA und in den Schwellenländern. Die letzte Finanzkrise begann im Jahr 2006, seitdem sind die weltweiten Schulden von $ 140 Billionen auf rund $ 240 Billionen angewachsen. Diese zusätzlichen $ 100 Billionen hätten bereits zu einer massiven Hyperinflation führen sollen, stattdessen beschweren sich alle Zentralbanken über eine Deflation und tun alles ihnen mögliche zur Schaffung von Inflation. Es ist ein Irrglaube, dass Inflation gut für die Wirtschaft ist. Inflation ist eine Seuche, welche zur Zerstörung von Geld und Ersparnissen führt.

Die auf verlorenem Posten stehenden Zentralbanker haben keine andere Lösung für ein versagendes Finanzsystem. Ein Problem aber mit denselben Mitteln zu lösen, welche es überhaupt erst erschaffen haben, ist der Weg in den Ruin. Und dieser wird in den kommenden Jahren kommen und höchstwahrscheinlich 2017 anfangen.

Sobald eine Hyperinflation beginnt, beschleunigt sie sich normalerweise sehr schnell und es mag vielleicht 2 bis 4 Jahre dauern, bis das gedruckte Geld vollkommen wertlos wird. Hyperinflation betrifft vornehmlich Güter und Dienstleistungen, all die Wertanlagen, welche durch die Kreditblase finanziert wurden, werden real deflationiert. Gleichzeitig werden die Schulden implodieren, was zu Bankenpleiten führt.

Letztlich wird die Hyperinflation zu einer totalen deflationären Implosion führen und alle Preise werden zusammen mit der Geldversorgung einbrechen. Für die Welt wird dies eine verheerende Zeit, denn zeitweise wird es kein Geld geben und die meisten Menschen werden sich auf Tauschgeschäfte besinnen müssen.

Während der hyperinflationären Zeit wird Gold unvorstellbare Niveaus in nominalem Papiergeld erreichen, wie seinerzeit in der Weimarer Republik:

Wenn die Hyperinflation endet und die deflationäre Implosion beginnt, wird Gold von den schwindelerregenden Höhen abstürzen. Da es aber über eine gewisse Zeit wahrscheinlich in vielen Ländern kein Geld mehr geben wird, wird Gold das einzige echte Geld und folglich in Relation zu den rapide fallenden Preisen hochgeschätzt sein.

Obwohl es in keiner großen Volkswirtschaft aktuell Anzeichen einer Hyperinflation gibt, so geschieht es in Ländern wie Argentinien und Venezuela bereits. Der venezulanische Bolivar ist seit 2011 total aufgerieben worden. Im August 2012 gab es noch 10 Bolivar für einen Dollar, heute sind es im inoffiziellen Markt 4.250 Bolivar. Mitte 2015 waren es noch 700 und heute steht der Dollar bereits um das 6-fache höher bei 4.250. Seit August 2013 lag die monatliche Inflation bei 16 %. Wie die Grafik unten zeigt, ist der Absturz des Bolivar und zugleich der Anstieg des Dollar inzwischen exponentiell:

In Gold gemessen kostete eine Unze 2012 17.000 Bolivar. Heute kostet die Unze Gold 5 Millionen Bolivar. Ein Zeichen für das, was auf viele große Volkswirtschaften in den kommenden paar Jahren zukommt?

Seit 2002 trete ich dafür ein, dass Gold der beste Weg ist sein Vermögen zu erhalten und sich gegen den kommenden Zusammenbruch der Papierwährungen und des Finanzsystems abzusichern. Wir haben unseren Kunden regelmäßig empfohlen, lieber Gold als Silber zum Zwecke des Vermögenserhaltes zu halten. Die Volatilität von Silber hat es für normale Investoren zu einem unpassenden Investment gemacht.

2001 stand Silber bei $ 4, im Februar 2008 erreichte es $ 21 und im August 2008 ging Silber wieder auf $ 8 herunter. Dann im April 2011 stieg es auf $ 50, nur um dann jäh auf unter $ 14 im Dezember 2015 zu fallen. Wer auf eine aufregende Achterbahnfahrt aus ist, für den ist Silber perfekt, denn diese massiven Bewegungen werden den meisten Investoren den Schrecken ihres Lebens geben.

Da Silber im Verhältnis zu seinem Wert auch viel schwerer ist, ist es unbequem zu lagern und mit sich zu führen. Dazu kommt, dass in Europa Mehrwertsteuer auf Silber bezahlt werden muss, obwohl dies legal vermieden werden kann, indem man es in unter Verschluss gehaltenen Tresoren lagert.

Das Risiko-/Ertragsverhältnis für Silber hat sich Anfang 2016 verändert. Silber hat jetzt einen Punkt erreicht, an dem es relativ zu Gold ein exzellentes Wertverhältnis hat. Was besonders interessant ist, ist dass Silber jetzt in einer Position steht, aus der es doppelt so schnell wie Gold steigen wird.

Der Gold-/Silverratio-Chart unten zeigt, wie es in den letzten 20 Jahren 4 Mal zu einem Hoch bei oder etwas oberhalb des Niveaus von 80 (Goldpreis = 80-facher Silberpreis) gekommen ist. Zum letzten Mal ist dies im Februar 2016 geschehen und seitdem ist das Preisverhältnis auf 68 gefallen, aber dies ist nur der Anfang. Es ist wahrscheinlich, dass es vor einer großen Korrektur bis auf 30 geht, was wir im Jahr 2011 erlebt haben, als der Silberpreis $ 50 erreichte.

Das Verhältnis kann sich extrem schnell verändern. Im September 2010 stand es bei 68 zu 1 und im April 2011 erreichte es 30 zu 1. Sobald die derzeitige Abwärtsbewegung bei dieser Ratio zunimmt, könnte sie sehr schnell 30 zu 1 erreichen. Langfristig wird das Verhältnis wahrscheinlich bei 15 zu 1 liegen, was ein sehr wichtiges historisches Niveau ist, oder es könnte gar bis auf 10 zu 1 gehen.

Falls Gold die Marke von $ 10.000 erreicht, was meiner Ansicht nach ein Minimum unter Ausschluss der Hyperinflation ist, dann würde dies den Silberpreis auf $ 665 bis $ 1.000 bringen. Diese Niveaus hören sich eindeutig unrealistisch an, wo der Silberpreis aktuell bei $ 17 steht, aber sie werden wahrscheinlich in den nächsten etwa 5 Jahren erreicht werden.

Was Silber besonders interessant macht, ist seine Knappheit. Rund 170.000 Tonnen Gold wurden im Laufe der Geschichte produziert und praktisch alles davon ist in der einen oder anderen Form noch vorhanden. Bei Silber ist dies anders. Es gibt keine bedeutenden Silberlager irgendwo in der Welt. Fast 60 % des produzierten Silbers wird verbraucht und der Rest wandert in Tafelsilber, Schmuck und Investments. Zentralbanken halten keine Silberbestände. Die jährliche Silberproduktion liegt bei 27.000 Tonnen, was bei einem Preis von $ 17 nur $ 15 Milliarden entspricht.

Die jährliche Goldminen-Produktion liegt im Vergleich bei $ 114 Milliarden. Es wird weltweit mehr Silber verbraucht, als seit einer ganzen Reihe von Jahren produziert wird. Der Investment-Bedarf für Silber liegt bei nur $ 2,5 Milliarden im Jahr. Der Silbermarkt insgesamt ist im Verhältnis zu den weltweiten Finanzanlagen unbedeutend.

Deshalb war es für die Deutsche Bank, UBS, Barclays und ein paar andere Banken auch so einfach, diesen Markt zu manipulieren. Die Deutsche Bank hat zugegeben, dass sie den Silbermarkt manipuliert hat, aber seitdem gibt es auch Hinweise auf eine Reihe anderer Banken. Das Ende dieser Geschichte steht noch aus, wobei sich dieses sehr wahrscheinlich auch in den Goldmarkt hinein auswirken wird.

Die Gold-/Silberratio deutet an, dass die Manipulationen recht bald ihr Ende finden und dies wird zu wachsender physischer Nachfrage führen. Dies wiederum wird den Papiersilbermarkt (die Short-Positionen dort) unter maßgeblichen Druck setzen. Sobald die physische Nachfrage anzieht, wird der Preis rapide steigen.

Schon heute ist es schwierig große Mengen physischen Silbers zu finden und wenn der Preis steigt, dann wird zu den aktuellen Preisen nirgendwo mehr irgendwelches Silber verfügbar sein. Jeder Nachfrageanstieg wird nur durch substantiell höhere Preise befriedigt werden.

Silber sollte nicht aus spekulativen Gründen gekauft werden, sondern zum langfristigen Vermögenserhalt. Aufgrund der Volatilität des Silberpreises, ist ein Anteil von 15 bis 25 % an den insgesamt gehaltenen Edelmetallen unserer Ansicht nach der richtige Bereich. Für jeden Investor, welcher kein Silber besitzt, ist jetzt eine exzellente Zeit zum Kauf von physischem Silber zu einem Preis, welchen wir niemals wieder erleben werden. Die Reise wird außergewöhnlich werden.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/egon-von-greyerz-inflation-ist-eine-seuche-enorme-chancen-fuer-silber/

Gruß an die Anleger

TA KI

Journalistin zerlegt in den UN in 2 Minuten die Glaubwürdigkeit der Mainstream-Presse zu Syrien


Im Rahmen einer Pressekonferenz unter dem Motto „Gegen Propaganda und Regimechange in Syrien“ in den Vereinten Nationen wurde Eva Bartlett, eine kanadische Journalistin, von einem norwegischen Kollegen gefragt, wie sie es wagen könnte, den Mainstream-Medien vorzuwerfen, über die reale Lage in Syrien zu lügen. Ihre Antwort zerlegt in zwei Minuten die Mythen der selbsternannten Qualitätspresse.

Gruß an die Syrer

TA KI

Staatsaffäre Natascha Kampusch: NEUE VERTUSCHTE INDIZIEN – Wurde Entführer Wolfgang Priklopil DOCH ermordet? (3)


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Neue Indizien, ein Gutachten & Fotos widerlegen den mutmaßlichen Selbstmord des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil!

Ganz im Gegenteil weisen diese auf MORD hin!

Der Fall kippt mit der Erkenntnis, dass Priklopil wohl doch KEINEN Suizid begangen hat. Denn so würde feststehen, dass es einen oder mehrere Mörder geben muss. Und damit Mitwisser und mögliche Mittäter im Kampusch-Fall.

Siehe hier:

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/09/staatsaffaere-natascha-kampusch-neue-vertuschte-indizien-wurde-entfuehrer-wolfgang-priklopil-doch-ermordet-1/

https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/10/staatsaffaere-natascha-kampusch-neue-vertuschte-indizien-wurde-entfuehrer-wolfgang-priklopil-doch-ermordet-2/

Einer der größten Kritiker der „offiziellen“ Geschichte des weltberühmtesten Entführungsfalls ist der ehemalige Präsident des Obersten Gerichtshofes in Wien, Johann Rzeszut.

Ich zitiere nachfolgend – und mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors – aus dem Manuskript

„Der Tod des Kampusch-Kidnappers: Wahrheitsfindung im Würgegriff“ (später als Buch erschienen bei Medusa Publishing, Juni 2016) von Johann Rzeszut:

das den scheinbaren „Selbstmord“ des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil ad absurdum führt. Rzeszuts Beweisführung ist akribisch genau und bislang offiziell nicht widerlegt:

Die Angaben des Triebwagenführers:

Die aus den dargelegten Fakten, somit aus zweifelsfrei objektivierten Gegebenheiten folgende krasse Unhaltbarkeit der gutächtlichen Bekräftigung der offiziellen  Selbstmordversion durch den mit der Obduktion des Priklopil-Leichnams befasst gewesenen Rechtsmediziner wurde bereits dargetan. Die damit verbundene Einsicht strahlt demzufolge zwangsläufig auf den Stellenwert anderer Ermittlungsergebnisse aus.   Dass aus den Angaben des Zugpersonals der Schnellbahngarnitur (Triebwagenführer und Zugbegleiter/Zugführer)  für die der  Einstellung des Ermittlungsverfahrens zugrunde liegende Selbstmordversion gleichfalls nichts zu gewinnen ist, ergibt sich schon daraus, dass die Angaben des Triebwagenführers E.M., die er am 23. August 2006 rund zwei Stunden nach dem Anlassgeschehen über seine Wahrnehmungen zur unmittelbaren Annäherung an die Kontaktstelle machte, erwiesenermaßen in wesentlichen Punkten den Tatsachen nicht entsprechen konnten und somit als teilweise objektiv wahrheitswidrig feststehen. Die entscheidenden Passagen hatten nachangeführten Wortlaut (Hervorhebungen durch Fettdruck zur Verdeutlichung hier eingefügt):

„Ich fuhr vom Bahnhof Wien Nord mit dem Schnellbahnzug in Richtung Floridsdorf und benützte das Gleis 1. Ich fuhr mit sechs Minuten Verspätung um 20.50 Uhr von der Haltestelle Wien Nord aus. Vom Bahnhof weg beschleunigte ich auf eine Geschwindigkeit von etwa vierzig km/h. Ich hatte das Abblendlicht eingeschaltet und achtete auf meine Signale. Diese Signale zeigten „Freie Fahrt“. Ich hatte etwa fünfhundert Meter zurückgelegt. Links des Gleises befindet sich in diesem Bereich Buschwerk. Die Strecke ist nicht beleuchtet. Ich bemerkte eine Bewegung von etwas Hellem. Diese Bewegung kam von links und dieser helle Schatten legte sich in den Gleiskörper. Ich erkannte dann, dass diese helle Gestalt ruhig quer zu meiner Fahrtrichtung auf den Schienen lag. Das Ganze  geschah vielleicht fünf bis zehn Meter vor mir und ging recht rasch. Ich leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Diese ist mit einem eher lauten zischendem Geräusch im Führerstand verbunden und dauert fünf bis zehn  Sekunden. Noch während ich dieses Zischen hörte, hörte ich auch einen Anprall. Der Zug kam dann zum Stillstand und der Zugführer nach vor zu mir. Er ging auch dann zurück, um sich zu vergewissern, ob wir nun tatsächlich eine Person überrollten. Ich verständigte dann über Funk den Bahnhof und die Funkleitstelle. Der Zug ist dann auch nicht mehr verändert worden. Außer der hellen Gestalt habe ich während der Strecke vom Bahnhof bis zur Unglücksstelle keinerlei Personen wahrgenommen. Für mich sah es so aus, als hätte sich diese hell bekleidete Person vor den Zug gelegt. Ich bemerkte die Gestalt erst, als sich die Person vor den Zug legte. Ich konnte nicht sehen, wie sich diese Person den Gleisen näherte oder ob sie neben den Schienen hockte oder noch in aufrechter Position war. Den kurzen Moment, die ich dann die Person auf den Schienen liegen sah, konnte ich keine Bewegung des Körpers erkennen. Deshalb halte ich es für eine bewusste Handlung der  hellen Gestalt…..“

 Diese Angaben sind zunächst in sich widersprüchlich:

Die einleitende Wahrnehmung der angeblichen „Bewegung von etwas Hellem“, die „von links kam“, und die weitere Wahrnehmung, dass sich „dieser helle Schatten in den Gleiskörper legte“, worauf „diese helle Gestalt ruhig quer zur Fahrtrichtung auf den Schienen lag“, steht im Widerspruch dazu, dass der Triebwagenführer E.M. seinen fortgesetzten Angaben zufolge „nicht sehen konnte, wie sich diese Person den Gleisen näherte oder ob sie neben den Schienen hockte oder noch in aufrechter Position war.“ Abgesehen davon, dass der Zeuge das von ihm wahrgenommene Hindernis unterschiedlich mit „etwas Hellem“, „hellen Schatten“ , „heller Gestalt“ und schließlich „Person“ beschrieb und mit dem Hinweis darauf, dass der Zugbegleiter/Zugführer zurückging, um Gewissheit über die Kollision mit einer Person zu erlangen, eine zunächst noch aktuelle Unsicherheit über die Beschaffenheit des wahrgenommenen Hindernisses zum Ausdruck brachte, steht objektiv fest, dass Wolfgang Priklopil keineswegs quer zur Fahrtrichtung der Schnellbahn auf den Schienen lag, als er vom Zug erfasst wurde. Eine 1,68 m große Person, die (laut Obduktionsgutachten noch dazu in – zwangsläufig gestreckter – Bauchlage) quer zu den Schienen auf der Gleistrasse mit einer Spurweite von lediglich 1,435 m liegt, quert die Schienenlaufflächen einerseits mit der Kopfregion, andererseits am gegenüberliegenden Schienenstrang teilweise auch mit der (durch gestreckte Fußriste verlängerten) Fußregion. Eine derartige Kontaktausgangslage hätte demzufolge gravierende Verletzungsfolgen sowohl im Kopfbereich, als auch an den Füßen zur Folge. Der Leichnam Priklopils wies jedoch laut Sektionsprotokoll ausschließlich im Kopfbereich (Hinterkopf und Halsregion) schwerste Verletzungen auf, während der gesamte Unterkörper – von unwesentlichen Schürfungen abgesehen – so gut wie unverletzt blieb.

Ein derartiges Verletzungsbild wäre aber auch damit nicht in Einklang zu bringen, dass der Körper aus der angeblich schwellenparallelen Querlage kontaktbedingt in die annähernd  schienenparallele Endlage geschleudert worden sein soll. Ein von der Vorderfront des Triebwagens ausgehender Anprallimpuls, der geeignet gewesen wäre, auf reibungsintensivem Untergrund eine nahezu 90-grädige Drehung des schwellenparallel quer gelegenen Körpers des angeblichen Selbstmörders in  eine annähernd schienenparallele  Endlage zu bewirken, wäre im Hinblick auf die nicht unerhebliche Bremsausgangsgeschwindigkeit der Schnellbahngarnitur zwangsläufig mit Stauch- und Rotationsturbulenzen verbunden gewesen, deren diesfalls gravierenderen Verletzungsfolgen nicht auf die Kopfregion beschränkt geblieben wären.

Die vom Triebwagenführer behauptete Querlage des Körpers findet demnach in den objektiv gesicherten Verletzungsfolgen keine Deckung.

Hinzu kommt: Wer nicht wahrgenommen hat, „ wie sich diese (zuvor wie erwähnt auch als etwas Helles, heller Schatten, helle Gestalt beschriebene) Person den Gleisen näherte oder ob sie neben den Schienen hockte oder noch in aufrechter Position war“, konnte  in Wahrheit – noch dazu bei Dunkelheit in einem unbeleuchteten Streckenabschnitt und aus dem Führerstand eines mit bloßem Abblendlicht fahrenden, somit seinerseits in Bewegung und damit in Unruhe befindlichen Schnellbahntriebwagens – zuverlässig nichts wahrgenommen haben, was über ein helles Hindernis im Gleisbereich hinausging.  Dazu der Triebwagenführer abschließend: “Den kurzen Moment, ‚die‘ ich dann die Person auf den Schienen liegen sah, konnte ich keine Bewegung des Körpers erkennen.“ Damit im Einklang steht die Aussage des Zugbegleiters/Zugführers, wonach ihm der Triebwagenführer mitgeteilt hätte, erst aus nächster  Nähe unmittelbar vor dem Anprall wahrgenommen zu haben, dass es sich bei dem Hindernis um eine menschliche Person handeln könnte.

Wer erst aus ca. 5 bis 10 m Entfernung ein Hindernis wahrnimmt, dem er sich mit einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 40 kmh nähert, und  dazu noch angibt, eine Bewegung des auf den Schienen gelegenen menschlichen Körpers nicht erkannt zu haben, konnte – noch dazu zur Nachtzeit und auf unbeleuchteter Strecke – schon aus zeitlichen Gründen so gut wie keine Möglichkeit zu  Beobachtungen einer angeblich vorausgegangenen Bewegungsphase  gehabt haben.

Die dargelegten Besonderheiten in den fallbezogenen Angaben des Zugpersonals sind schließlich auch im Zusammenhang mit der Problematik allfälliger Reaktionsverspätungen zu sehen, mit deren Prüfung Fahrzeuglenker welcher Art auch immer in Kollisionsfällen mit Todesfolgen regelmäßig zu rechnen haben. Es trifft zwar zu, dass die Reaktionsmöglichkeiten, die dem Führer eines Schienenfahrzeuges, speziell dem Triebwagenführer einer Bahn- oder Schnellbahngarnitur offen stehen, wegen der Schienenbindung und des mit dem hohen Fahrzeuggewicht verbundenen hohen Trägheitsmoments vorweg weitestgehend reduziert sind. Ein dennoch nicht auszuschließender Vorwurf einer allfälligen Reaktionsverspätung kommt allerdings  umso weniger in Betracht, je spontaner und unvorhergesehener der Reaktionsanlass aufgetreten war. Davon ausgehend kommt es den rechtlichen Interessen des für die Fahrzeugsteuerung Verantwortlichen  regelmäßig entgegen, kann er sich – wie in Fällen sogenannter Bahn- oder Schienenselbstmorde erfahrungsgemäß nicht selten – darauf berufen, dass der Selbstmörder unmittelbar vor dem herannahenden Zug auf die Gleistrasse gestürzt  oder gesprungen sei. Eine derartige Spontanversion wurde im vorliegenden Fall jedoch nicht  vorgebracht. Die vom Triebwagenführer E.M. angedeuteten Einzelheiten der Kontaktannäherung und die auffallend zurückhaltende Bezugnahme auf Bewegungen in seinem Wahrnehmungsbereich sprechen daher dafür, dass die von ihm gesteuerte Schnellbahngarnitur in Wahrheit ein bereits vor ihrer Annäherung an die Kollisionsstelle  auf der Gleistrasse ruhendes Hindernis, nämlich den (dort zuvor leblos abgelegten ) Körper des Wolfgang Priklopil gerammt hat.

Die hier zu Punkt I. zum weitaus überwiegenden Teil erstmals aufgezeigten Tatsachen und objektiv gesicherten faktischen Zusammenhänge, deren Relevierung ohne detaillierte Kenntnis sowohl des Obduktionsbefundes laut Sektionsprotokoll, als auch der konstruktiven Beschaffenheit der kollisionsbeteiligten Schnellbahngarnitur, insbesondere der Frontpartie ihres Triebwagens, nicht möglich gewesen war, eröffnet Beurteilungsgrundlagen, die auf eine vollinhaltliche Bestätigung der schon bisher geäußerten Kritik an der willkürlich gelenkten staatsanwaltschaftlichen Einstellung des Ermittlungsverfahrens hinauslaufen. Dies gilt nicht nur hinsichtlich des Ablebens des Wolfgang Priklopil, vielmehr in untrennbarem  Zusammenhang  auch hinsichtlich der Kampusch-Entführung und schließlich auch in Bezug auf das tragische Ableben des Polizeioffiziers Franz Kröll. Die neuen Aufschlüsse sind geeignet, die Tragweite der offiziellen – man kann es nicht anders nennen – Kollektivwillkür bei der bisherigen Fallbehandlung in vollem Umfang zu entlarven. Dies mit einem Ergebnis, das bei ausschließlicher Sachorientierung und bei gewissenhafter Ausschöpfung sämtlicher  nahe gelegener Ermittlungsansätze und -chancen ohne besonderen Mehraufwand wesentlich früher realisierbar gewesen wäre. Die  zu I. aufgezeigten  Tatsachengrundlagen, die die bisherigen Beurteilungsgrundlagen entscheidend erweitern, stehen mit den zahlreichen atypischen Auffälligkeiten und Widersprüchlichkeiten in den bereits zuvor bekannt gewesenen Ermittlungsergebnissen (dazu Punkt II.), wie auch mit dem Verdacht rechtsstaatlich untragbarer Tendenzen und Einflussnahmen im bisherigen behördlichen Umgang mit wesentlichen Ermittlungsergebnissen und -chancen (dazu Punkt III.) in  fugenlosem  Einklang. Sie bekräftigen sämtliche Vorbehalte, die seit Jahren von verschiedenen Seiten gegen  das behördliche, insbesondere das staatsanwaltschaftliche  Vorgehen im sog. Fall Kampusch und dessen oberbehördliche „Absegnung“ laut werden.   

 

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/12/staatsaffaere-natascha-kampusch-neue-vertuschte-indizien-wurde-entfuehrer-wolfgang-priklopil-doch-ermordet-3/

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Behörden warnen vor 4500 „Reichsbürgern“ in Deutschland – Auch Schäuble, Gysi und Bahr sagten „Deutschland ist nicht souverän“


Auf Wikipedia wird die sogenannte Reichsbürger-Bewegung als „sektenartige Gruppe von Verschwörungstheoretikern und Rechtsextremen“ abgestempelt. Auch Deutschlands Behörden warnen vor der Gruppe. Die These der „Reichsbürger“, Deutschland wäre nicht souverän, wird aber auch von Politikern und Künstlern vertreten.

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Die Zahl der sogenannten Reichsbürger in Deutschland nimmt einem Zeitungsbericht zufolge zu. Mindestens 4500 Anhänger der Bewegung gebe es derzeit in Deutschland, berichtete die „Rheinische Post“ aus Düsseldorf am Dienstag unter Berufung auf eine Umfrage bei den Innenministerien und Verfassungsschutzbehörden der Bundesländer.

Mit rund 1700 leben die meisten in Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg mit 650 sowie Thüringen mit 550 Anhängern.

In Nordrhein-Westfalen lebten nach Angaben des Innenministeriums zwischen 200 und 300 Angehörige der Szene, berichtete das Blatt weiter. Sachsen gab demnach an, die Zahl nicht zu erheben. Auch Hessen habe keine Angaben liefern können. Sechs Länder gingen davon aus, dass sich die Zahl der den Behörden bekannten „Reichsbürger“ bald deutlich erhöhen wird, weil die Szene in allen Ländern durch den Verfassungsschutz überwacht werden soll.

Deutschland ein von Alliierten besetztes Gebiet

Die in etliche Kleinstgruppen zersplitterten sogenannten Reichsbürger erkennen die Bundesrepublik nicht an. Sie gehen davon aus, dass das Deutsche Reich in den Grenzen von 1937 noch existiert.

Darüber hinaus wird die Behauptung aufgestellt, die Bundesrepublik Deutschland wäre lediglich eine GmbH („BRD GmbH“,auch grob vereinfacht „Deutschland GmbH“).

Weiter meinen sie, das Deutsche Reich sei noch immer von Alliierten besetzt und befinde sich im Kriegszustand, wobei auf die ausländischen Militärbasen, Artikel 120 GG und die bis heute existierende UN-Feindstaatenklausel verwiesen wird. Gesetze und Gerichte seien genauso unrechtmäßig wie die erhobenen Steuern. Vertreter der Reichsbürgerbewegung fordern oft die Ablösung des Grundgesetzes, indem sie auf Artikel 146 GG verweisen. Diese Forderung wird auch von der NPD erhoben, die im Grundgesetz ein „Diktat der westlichen Siegermächte“ erkennen will. (Quelle)

In Wikipedia und anderen Medien wird die Reichsbürger-Bewegung als „sektenartige Gruppe von Verschwörungstheoretikern und Rechtsextremen“ abgestempelt.

Tatsächlich behaupten aber nicht nur die Reichsbürger, dass Deutschland kein souveräner Staat sei, sondern auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, Linke-Politiker Gregor Gysi, der in 2015 verstorbene SPD-Politiker Egon Bahr, Sänger Xavier Naidoo und andere. (so/afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/behoerden-warnen-vor-4500-reichsbuergern-in-deutschland-auch-schaeuble-gysi-und-bahr-sagten-deutschland-ist-nicht-souveraen-a1998737.html?latest=1

Gruß an die Erwachenden

TA KI

 

Ätherische Öle


Aromatherapie für emotionales Wohlbefinden

Die Verwendung von ätherischen Ölen für das emotionale Wohlbefinden ist oftmals das, was man sich vorstellt, wenn man den Begriff „Aromatherapie“ hört. Obwohl die Aromatherapie kein Wundermittel für schwere emotionale Probleme ist, kann die Verwendung von ätherischen Ölen unterstützend helfen, wenn es um bestimmte emotionale Probleme und emotionale Zustände geht. Darüber hinaus kann der Einsatz von ätherischen Ölen Unterstützung für die Psyche im Alltag bringen.

Ätherische Öle sind schnell verdunstende Flüssigkeiten, deren Moleküle wir schnell einatmen. Das Einatmen dieser kleinsten Duftteilchen lösen in unserem Gehirn Emotionen aus, genauso wie sie auch physischen Einfluss auf unseren Körper nehmen können. So können sie zum Beispiel leistungssteigernd wirken.

Orangenöl ist dafür ein gutes Beispiel. Der Geruch von Orangenöl hilft dabei, emotionale Ausgeglichenheit zu erlangen und bringt uns einen positiven Ausblick auf Kommendes. Orangenöl ist ein wunderbares Öl, allein oder in einer Mischung, gegen den Winterblues, der häufig in der kalten grauen Zeit zum Jahresende auftritt.
Nicht alle Öle wirken auf alle Menschen gleich
Allerdings muss man bei der Wahl der Öle auch etwas aufpassen: Nicht alle ätherischen Öle haben die gleiche Wirkung auf alle Menschen. Der Mensch bindet Erinnerungen aus der Vergangenheit an besondere Aromen, was zu positiven oder negativen Effekten führen kann. Ein Beispiel: Rosenöl wird wegen seiner guten Wirkung in Zeiten der Trauer verwendet. Wenn jedoch Ihre verstorbene Großmutter oft Rosenöl als Duftstoff verwendet hat oder Sie immer mit Ihrer Großmutter in ihrem Rosengarten waren, dann kann die eigentliche Wirkung dieses Öles ins Gegenteil umschlagen, weil dieser Geruch Sie noch tiefer in Trauer stürzen kann, da er Sie immer an die Großmutter erinnert. Was ich damit sagen will: Probieren Sie aus, welcher Duft denn nun wirklich den erwünschten Effekt hat, meist gibt es ja unterschiedliche Düfte, die den gleichen Effekt haben.

Hier eine kleine Liste mit unterschiedlichen Ölen und den dazugehörigen Stimmungslagen:

  • Ätherische Öle bei Ärger
    Jasmin, Petitgrain, Rose, Orange, Ylang-Ylang, Patschuli, Palo Santo, Neroli, Vetiver, Römische Kamille, Bergamotte
  • Ätherische Öle bei Angst
    Lavendel, Rose, Vetiver, Zedernholz, Palo Santo, Salbei, Römische Kamille, Weihrauch, Patschuli, Bergamotte, Geranie, Mandarine, Sandelholz, Neroli
  • Ätherische Öle für mehr Vertrauen
    Jasmin, Zypresse, Rosmarin, Orange, Grapefruit, Bergamotte
  • Ätherische Öle bei Depressionen
    Römische Kamille, Palo Santo, Geranie, Muskatellersalbei, Jasmin, Rose, Zitrone, Ylang-Ylang, Grapefruit, Weihrauch, Orange, Bergamotte, Lavendel, Neroli, Mandarine, Sandelholz
  • Ätherische Öle bei Müdigkeit, Erschöpfung oder auch Burn-out
    Bergamotte, Schwarzer Pfeffer, Basilikum
  • Ätherische Öle für Trauer
    Zypresse, Neroli, Palo Santo, Vetiver, Sandelholz, Weihrauch, Rose
  • Ätherische Öle für Glück und Frieden
    Rose, Neroli, Sandelholz, Grapefruit, Weihrauch, Ylang-Ylang, Geranie, Zitrone, Orange, Bergamotte, Palo Santo
  • Ätherische Öle bei Unsicherheit
    Weihrauch, Vetiver, Bergamotte, Zedernholz, Sandelholz, Jasmin
  • Ätherische Öle bei Reizbarkeit
    Neroli, Sandelholz, Römische Kamille, Lavendel, Mandarine
  • Ätherische Öle bei Einsamkeit und Langeweile
    Bergamotte, Weihrauch, Rose, Römische Kamille, Muskatellersalbei, Palo Santo
  • Ätherische Öle für das Gedächtnis und die Konzentration
    Ysop, Pfefferminze, Basilikum, Zypresse, Rosmarin, Schwarzer Pfeffer, Zitrone
  • Ätherische Öle bei Panik und Panikattacken
    Weihrauch, Rose, Neroli, Lavendel
  • Ätherische Öle zur Stressreduzierung
    Benzoe, Sandelholz, Lavendel, Rose, Grapefruit, Neroli, Mandarine, Weihrauch, Geranie, Patschuli, Jasmin, Römische Kamille, Bergamotte, Palo Santo, Ylang-Ylang, Muskatellersalbei, Vetiver

 

Aromamischungen für mehr emotionales Wohlbefinden

Aromatherapie – Rezept zur Entspannung

Das „Beruhigend und entspannend“ – Rezept

Zutaten:
30 ml Trägeröl, wie z. B.Mandelöl
10 Tropfen Römische Kamille
5 Tropfen LavendelMischen Sie die Öle gut miteinander und geben Sie sie in ein sauberes, luftdichtes, dunkles Glasfläschchen.
Massieren Sie sanft die Füße der Person damit, die mehr Ruhe braucht. Römische Kamille hat eine stark beruhigende Wirkung.

Wenn Sie eine Duftmischung daraus herstellen wollen, machen Sie eine Mischung im Verhältnis 2 Tropfen Römische Kamille zu 1 Tropfen Lavendel und geben Sie sie in eine Duftlampe.

 

Aromatherapie bei Depressionen

Diese Rezepte können in Zeiten der Depression und Angst helfen.
Bei der Auswahl und Verwendung von ätherischen Ölen lesen Sie bitte die Sicherheitshinweise und denken daran, dass die Aromatherapie kein Ersatz für eine angemessene medizinische Behandlung ist.

  • Mischung Nr. 1
    1 Tropfen Rose
    3 Tropfen Sandelholz
    1 Tropfen Orange
  • Mischung Nr. 2
    3 Tropfen Bergamotte
    2 Tropfen Muskatellersalbei
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Lavendel
    1 Tropfen Ylang-Ylang
    3 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Weihrauch
    1 Tropfen Zitrone
    2 Tropfen Jasmin oder Neroli

(…)
 

Rezepte für mehr Energie und um wach zu bleiben

Diese Mischungen helfen zu beleben und zu stimulieren, wenn Sie müde sind.

Bei der Auswahl und Verwendung von Ölen ist zu beachten: Lesen Sie alle Sicherheitsvorkehrungen und beachten Sie, dass die Aromatherapie nicht als Ersatz für eine angemessene medizinische Behandlung verwendet werden sollte.

  • Mischung Nr. 1
    2 Tropfen Basilikum
    1 Tropfen Zypresse
    2 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 2
    3 Tropfen Grapefruit
    2 Tropfen Ingwer
  • Mischung Nr. 3
    2 Tropfen Rosmarin
    3 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Pfefferminze
    1 Tropfen Weihrauch
    2 Tropfen Zitrone

(…)

Aromatherapie bei Angst

Diese Rezepte helfen in Zeiten der Angst.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Grapefruit
    2 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 2 – Für Entspannung und Ruhe
    2 Tropfen Muskatellersalbei
    2 Tropfen Römische Kamille
    1 Tropfen Vetiver
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Sandelholz
    2 Tropfen Orange
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Jasmin oder 2 Tropfen Neroli
    2 Tropfen Weihrauch
    1 Tropfen Muskatellersalbei

(…)
 

Aromatherapie bei Trauer

Diese Rezepte können in Zeiten der Trauer helfen.

  • Mischung Nr. 1
    2 Tropfen Rose
    3 Tropfen Sandelholz
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Rose
    3 Tropfen Zypresse
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Neroli
    1 Tropfen Rose
    3 Tropfen Sandelholz

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte für mehr Glück

Diese Mischungen können dazu beitragen, dass Sie mehr Glück, Freude und Frieden empfinden.
Citrusöle sind eine wunderbare Wahl, wenn es darum geht, ein angenehmes, glückliches Umfeld zu schaffen.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Ylang-Ylang
    1 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 2
    1 Tropfen Geranium
    2 Tropfen Weihrauch
    2 Tropfen Orange
  • Mischung Nr. 3
    2 Tropfen Sandelholz
    1 Tropfen Rose
    2 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Zitrone, Orange oder Bergamotte
    2 Tropfen Grapefruit
    1 Tropfen Ylang-Ylang, Rose oder Neroli

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Aromatherapie – Rezepte bei Unsicherheit

Diese Rezepte können helfen, wenn Sie unter einem Gefühl der Unsicherheit leiden und mehr Selbstvertrauen wollen.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Jasmin
    1 Tropfen Vetiver
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Zedernholz
    2 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Weihrauch
  • Mischung Nr. 3
    4 Tropfen Sandelholz
    1 Tropfen Jasmin
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Weihrauch
    3 Tropfen Sandelholz

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Aromatherapie – Rezept bei Schlaflosigkeit wegen Sorgen

Ätherische Öle können Schlaflosigkeit nicht „heilen“ oder ihre Ursachen beheben, sondern „nur“ beruhigen und entspannen, damit man besser in den Schlaf findet. Die Ursachen für die Schlaflosigkeit muss man aber natürlich auch angehen, sei es Stress, Kummer oder andere Probleme.

Zutaten10 Tropfen Römische Kamille
5 Tropfen Muskatellersalbei
5 Tropfen Bergamotte

Mischen Sie die Öle miteinander und geben Sie 2 Tropfen davon auf ein Taschentuch, das Sie dann auf Ihr Kopfkissen legen.

Lavendelöl kann ebenfalls helfen, er sorgt für Entspannung und mehr Schläfrigkeit. Mehr als 1 – 2 Tropfen können aber auch die gegenteilige Wirkung haben.

 

Aromatherapie – Rezepte bei Reizbarkeit

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Mandarine
    2 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Lavendel
    1 Tropfen Neroli
    2 Tropfen Römische Kamille
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Neroli
    4 Tropfen Sandelholz
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Mandarine
    3 Tropfen Sandelholz
  • Mischung Nr. 5
    3 Tropfen Römische Kamille
    2 Tropfen Mandarine

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Aromatherapie – Rezepte bei Einsamkeit und Langeweile

Diese Rezepte können in Zeiten der Einsamkeit und bei Langeweile helfen.

  • Mischung Nr. 1
    1 Tropfen Rose
    2 Tropfen Weihrauch
    2 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Bergamotte
    3 Tropfen Muskatellersalbei
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Bergamotte
    2 Tropfen Römische Kamille
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Weihrauch
    3 Tropfen Muskatellersalbei

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Aromatherapie – Rezepte zur Verbesserung des Gedächtnisses und der Konzentration

Diese Rezepte helfen, die Konzentration und Merkfähigkeit zu steigern.
Rosmarin gilt als das ätherische Öl, das für das Gedächtnis und die Konzentration steht.
Zitrone, Zypresse und Pfefferminze können diese Wirkung noch steigern.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Rosmarin
    2 Tropfen Zitrone
  • Mischung Nr. 2
    4 Tropfen Zypresse
    1 Tropfen Pfefferminze
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Basilikum
    2 Tropfen Rosmarin
    2 Tropfen Zypresse
  • Mischung Nr. 4
    3 Tropfen Zitrone
    2 Tropfen Ysop
  • Mischung Nr. 5
    2 Tropfen Pfefferminze
    3 Tropfen Zitrone

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Aromatherapie – Rezepte bei Panik und Panikattacken

  • Mischung Nr. 1
    2 Tropfen Rose
    3 Tropfen Weihrauch
  • Mischung Nr. 2
    1 Tropfen Rose
    4 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Neroli
    4 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 4
    1 Tropfen Rose
    4 Tropfen Weihrauch

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Aromatherapie – Rezepte bei Stress

Diese Rezepte können Entlastung in stressigen Zeiten bieten.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Muskatellersalbei
    1 Tropfen Zitronen
    1 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Römische Kamille
    2 Tropfen Lavendel
    1 Tropfen Vetiver
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Geranium
    1 Tropfen Weihrauch
  • Mischung Nr. 4
    3 Tropfen Grapefruit
    1 Tropfen Jasmin
    1 Tropfen Ylang-Ylang

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Aromatherapie – Rezepte gegen den Winterblues

Alles ist dunkel und kalt, kein Grün, nur grauer Himmel – das kann zu einem „Winter Blues“ führen.
Typisch dafür sind depressive Stimmungen, Traurigkeit, der Verlust von Energie.

Folgende Öle können helfen, die Symptome der Winterdepression zu lindern.
Zitrusöle helfen ganz besonders gut, da sie anregend wirken und für gute Laune sorgen.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Orange
    2 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 2
    4 Tropfen Orange
    1 Tropfen Ylang-Ylang
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Orange
    2 Tropfen Ingwer
  • Mischung Nr. 4
    3 Tropfen Grapefruit
    2 Tropfen Zypresse
  • Mischung Nr. 5
    3 Tropfen Bergamotte
    2 Tropfen Muskatellersalbei
  • Mischung Nr. 6
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Neroli
    1 Tropfen Jasmin

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Quelle: http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/Aromatherapie-emotionales-Wohlbefinden.shtml

Gruß an die Besinnlichen

TA KI

Negative Energien aus den eigenen 4 Wänden mit Rauch vertreiben.


Der Geruchssinn ist der komplexeste chemische Sinn. Viele Riechempfindungen sind mit Emotionen und Erinnerungen verbunden. Negative Gerüche im Raum können die Stimmung daher schnell trüben. Schon seit jeher merken Menschen, dass ihre Stimmung sich verbessert, wenn sie bestimmte Pflanzen verbrennen und den aromatischen Rauch einatmen. Er reinigt die Luft und den Geist auf natürlichem Wege.

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Die folgenden 5 Kräuter wurden schon in der Antike zur Stimmungsverbesserung verwendet. Sie entfernen jegliche negative Energie aus deiner Wohnung.

1. Zeder

Die Stämme in Nordamerika nutzen den ganzjährig grünen Zeder um Fremdenergien negativer Art aus dem Raum zu verbannen. Zederrauch sorgt allgemein für eine positive Stimmung und Ausgeglichenheit. Zudem wirkt Zeder belebend und hilft gegen permanente Müdigkeit.

2. Salbei

Salbeirauch riecht zwar streng, doch schärft das Bewusstsein. Salbei sorgt dafür, dass negative Gedanken und Gefühle keinen Platz mehr haben. Oft wird Salbei auch als Trockensträußchen im Raum aufgehängt.

Flickr/ nociveglia

3. Harz/Kopal

Kopal reinigt den Geist sowie die Umwelt und schafft, da es oft in Ritualen eingesetzt wird, für manche Menschen eine Verbindung in eine andere Welt. Das Aroma ist süß und würzig.

4. Süßgras 

Mit dieser Pflanze lädst du positive Schwingungen in dein Leben ein und bekommst gute Laune.

Flickr/ Mateus Lunardi Dutra

5. Lavendel 

Lavendel überzeugt mit einem milden Geruch und sorgt für Entspannung. Zudem erleichtert Lavendelduft das Einschlafen.

So funktioniert das Räuchern: 

Schütte dazu einfach Sand in ein feuerfestes (ganz wichtig!) Gefäß und stelle dieses auf eine ebenfalls feuerfeste Unterlage. Nimm nun eine Zange, halte damit etwas Räucherkohle fest und zünde sie mit einem Feuerzeug an. Dann legst du sie in den Behälter und gibst die Kräuter hinzu. Um den Rauch schneller im Raum zu verbreiten, kannst du ihn etwas mit der Hand verwedeln.

Um eine noch höhere Wirkung zu erzielen, kannst du die Pflanzen auch in einem sogenannten Medizinbeutel im Alltag immer bei dir haben.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/rauch-energien/

Gruß an die Stimmungsvollen

TA KI