Grafenwöhr: Deutsche Panzergrenadiere bereiten sich auf NATO-Großverlegung nach Litauen vor


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In der Nähe der bayerischen Stadt und des US-Stützpunktes Grafenwöhr bereiten sich deutsche Truppen auf NATO-Operationen in Litauen vor. Im Juli wurde auf dem NATO-Gipfel in Warschau entschieden, dass „Deutschland die Führung für einen multinationalen Gefechtsverband im Rahmen der Operation ‚Enhanced Forward Presence‘ stellt“. Im Februar wird das deutsche NATO-Bataillion nach Litauen entsandt.

„Kurz danach [NATO-Gipfel] habe ich mit meinem Batallion bereits den Auftrag erhalten, den Kern sowie die Führung für diesen Gefechtsverband in Litauen zu stellen“, erklärte der Kommandant des Panzergrenadierbataillons 122, Christoph Huber. Dieser „multinationale Gefechtsverband“ diene als „starkes Zeichen“, mit dem „die NATO ihre starke Bündnissolidarität zeigt, um auch hier ihre östlichen Bündnispartner rückzuversichern“.

Die Bundeswehr erklärt dazu: „Anfang des Jahres 2017 geht es für die Panzergrenadiere aus dem oberpfälzischen Oberviechtach ins Baltikum. Im Rahmen der verstärkten Vornepräsenz der NATO ‚Enhanced Forward Presence‘ üben die Soldaten vom Panzergrandierbataillon 122 Seite an Seite mit ihren litauischen Kameraden auf diversen Übungen vor Ort. Derzeit laufen die Vorbereitungen, während die kämpfende Truppe auf dem Übungsgelände in Grafenwöhr den verbundenen Feuerkampf probt, wird am Heimatstandort in Oberviechtach Material für die Großverlegung gepackt, 120 Seecontainer müssen so verladen werden. Ab dem kommenden Jahr macht sich dann als erstes deutsches Kontingent das Bataillon auf den Weg ins Baltikum.“

Video auf dem Youtube-Kanal der Bundeswehr zu den Vorbereitungen:

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Glaubwürdigkeitstipps für Journalisten


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Die Journalisten Amerikas haben sich mit ihrer diesjährigen Berichterstattung über die Wahl ein ordentliches Ei ins Nest gelegt.

Zum größten Teil haben die Medien in ihrer Gesamtheit die Clinton-Kandidatur fetischisiert (Die erste Frau überhaupt! Die erfahrenste Kandidatin überhaupt! Die Dynastie!) und Trump wie einen Dummkopf behandelt, sofern sie ihn nicht Hitler genannt haben, und sie haben jeden, der ihn wegen irgendetwas bezichtigen wollte, vor den Kameras zur Schau gestellt. Dieses Muster geht nun weiter, obwohl die Anschuldigungen sich von sexueller Belästigung auf beinahe-Verrat im Auftrag Putins verlagert haben.

Einhergehend mit diesem Zirkus gab es Schmierengeschichten hinsichtlich allerlei Facetten seines Wahlkampfes, zurückzuführen auf… niemanden. “Quellen aus dem Wahlkampfteam sagten“ oder “Offizielle, welche nicht identifiziert werden konnten“ und so weiter.

Es machte fast den Eindruck, dass die Reporter sich einfach Dinge ausdachten. Dazu kam, dass viele Pressekanäle einfach die Geschichten anderer wiedergaben, so dass ein Stück journalistischer Abfall durchs Internet flog, ohne dass irgendjemand irgendwelche Fragen stellte oder den Inhalt verifizierte.

Es war erbärmlich. Das Ergebnis ist, dass die Medien in der Öffentlichkeit nun kaum noch ein Stück Glaubwürdigkeit besitzen. Wenn die Leute Schwierigkeiten haben herauszufinden, ob man nun Fake-News berichtet oder nicht, dann hat man ein Problem.

Als Dienst an der Öffentlichkeit hier also ein paar Glaubwürdigkeitstipps für Journalisten:

– Schreiben Sie nicht einfach irgendwelche apokalyptischen Geschichten mit Warnungen darüber, was Trump womöglich tun könnte (Verhängung von Zöllen, Abtreibungsverbot), ohne uns auch zu sagen, was für diese Art der Veränderung tatsächlich notwendig wäre. Er braucht nur eine Exekutiv-Order unterschreiben? Den Kongress dazu bringen ein Gesetz zu verabschieden? Einen Fall vor das Oberste Gericht bringen? Denn irgendetwas herauszukrächzen das womöglich passieren könnte, ohne uns mitzuteilen wie realistisch es ist, ist erbärmliche Arbeit.

– Weiter zu dem Obigen: Seien Sie vorsichtig mit dem Hätte-Wäre-Wenn. Erzählen Sie Ihren Lesern nicht, dass ein Telefongespräch mit Taiwans Präsident bereits kommendes Wochenende zum Krieg gegen China führen wird. Denken Sie nochmal nach, bevor Sie eine Schlagzeile veröffentlichen, die da lautet: “Trump könnte…“

– Versuchen Sie die folgenden Dinge in Ihre Artikel einzuarbeiten: Zusammenhang, namentlich genannte Quellen, Aussichten, Erklärung, weniger schlichte Mutmaßungen. Wenn Sie also zum Beispiel eine Geschichte über den Million Woman March und die Ablehnung einer Genehmigung für Proteste vor dem Lincoln Memorial berichten, dann erwähnen Sie bitte auch, dass bisher niemand eine Genehmigung dafür gegeben hat, weil es noch zu früh dafür ist. Erwähnen Sie, dass es mindestens seit den 1980er Jahren keine Genehmigung mehr für groß angelegten Proteste beim Memorial gegeben hat. Erklären Sie, dass die Entscheidung über Genehmigung oder Ablehnung vom National Park Service gefällt wird, welche unter Obamas Kontrolle steht, nicht unter der von Trump. Merken Sie an, dass der Bereich in dem protestiert werden darf seit den Protesten gegen die Amtseinführung Reagans 1980 stetig verkleinert wurde. So wird ein erheblich besserer Artikel daraus, statt eine kreischende Schlagzeile zu bringen wie: “Trump verweigert Frauenrechtlerinnen Protest“.

– Tatsächlich sind mehr Fakten und weniger Wortschwall generell eine gute Sache. Trennen Sie Fakten von Mutmaßungen und Meinungen, gemäß alter journalistischer Schule.

– Erinnern Sie sich an die Worte “mutmaßlich“ und “beschuldigt“. Benutzen Sie diese nicht nur für Kriminelle, sondern auch wenn ein (mutmaßliches) Opfer behauptet, dass sie von einem Politiker oder Prominenten angegangen worden sei.

– “mutmaßlich“ und “beschuldigt“ sind besonders wichtige Worte, wenn über Hassverbrechen berichtet wird. Berichte über Hassverbrechen schüren eine Menge explosiver Bewegungen. Berichten Sie mit Verantwortung. Das Opfer zum Täter zu machen ist schlecht. Gesunde journalistische Recherche ist unentbehrlich. Das ist Ihr Job!

– Und zu diesen anonymen Quellen: Anonyme Quellen spielen eine wichtige Rolle, aber nicht für Schmierentheater, Tratsch, versteckte Anspielungen, politische Spekulationen oder bei der Beteiligung an politischen Manipulationen. Falls Sie keine bestätigten Quellen haben und nicht über den nächsten Edward Snowden berichten, dann überlegen Sie, ob Sie etwas haben, über das Sie mit Verantwortung berichten können.

– Hinterfragen Sie die Information, weniger die Quelle, aber seien Sie sich stets darüber im Klaren, dass alle Quellen eine Agenda verfolgen. Wenn Ihnen diese und Ihre Rolle darin unbekannt ist, dann halten Sie inne und finden Sie es heraus, bevor Sie damit in Druck gehen.

– Denken Sie darüber nach, wo Sie hingehören. Journalisten, erinnern Sie sich daran, wie Fox vor ein paar Jahren derart offen einseitig wurde und wie wenig Sie davon gehalten haben? Genau so denken viele Menschen heute von Ihnen.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/12/glaubwuerdigkeitstipps-fuer-journalisten/

Gruß an die Aufrichtigen

TA KI

Deutschland: 34 Asylbewerber ausgeschafft


Die deutsche Bundesregierung hat 34 von insgesamt 700.000 abgelehnten Asylbewerbern ausgeschafft.

Deutschland hat eine Gruppe von 34 gescheiterten afghanischen Asylsuchenden erstmals im Rahmen einer Vereinbarung, die mit Afghanistan Anfang dieses Jahres erzielt wurde, abgeschoben.

Nach offiziellen Angaben leben in Deutschland derzeit ca. 700.000 abgelehnte Asylbewerber. Zu den 100.000 aus dem Jahr 2016, kommen noch einmal 600.000 deren Asylantrag abgelehnt wurde oder deren Flüchtlingsschutz abgelaufen ist aus früheren Jahren.

Viele von ihnen halten sich schon seit mehr als einem Jahrzehnt in Deutschland auf, ohne dass die Regierung unter Kanzlerin Merkel aktiv geworden wäre.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28950-Deutschland-Asylbewerber-ausgeschafft.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

E. Michael Jones: „Sexuelle Revolution dient dem Kapitalismus“


E. Michael Jones gehört zu den kontroversesten und auch interessantesten politischen Publizisten der USA. Aus
fundamental-konservativer, katholischer Sicht geht er mit verschiedensten Entwicklungen der Moderne, von Kapitalismus  bis Gender Mainstreaming, hart ins Gericht und zeigt wenig bekannte Zusammenhänge. In Berlin sprach er kürzlich über  „Amerikanische Unabhängigkeit und neue Unfreiheit. Die Sexualisierung der Gesellschaft als Machthebel der globalen  Oligarchen.“

Gruß an die aufmerksamen Zuhörer

TA KI

Darum wirkt eine Knoblauchzehe im Ohr Wunder bei Erkältung.


Auch wenn viele bei Knoblauch zuerst an leckeres Essen und anschließend weniger leckeren Mundgeruch denken, stecken in der kleinen Knolle noch ganz andere Qualitäten. Man kann damit nämlich zum Beispiel wunderbar eine Erkältung bekämpfen. Denn durch verschiedene Wirkstoffe, wie etwa Allicin, hat Knoblauch antibakterielle Eigenschaften und wirkt desinfizierend. Und nicht nur roh gegessen entfaltet er seine Wirkung. Bei ganz akuten Erkältung probiere einmal, dir eine Zehe ins Ohr zu stecken.

Flickr/Bradley Gordon

Dazu schälst du eine Zehe und steckst sie vorsichtig (und nicht zu tief) wie einen Kopfhörer in das Ohr. Natürlich solltest du keine Trommelfellverletzung haben. Alternativ kannst du auch eine Knoblauchzehe auspressen und den Saft auf einen Wattebausch geben. Dann mindestens 30 Minuten einwirken lassen – am Besten sogar über Nacht. Denn durch das im Knoblauch enthaltene Vitamin C, B6, Kalium und Calcium bekommt dein Immunsystem noch einmal einen mächtigen Anschub und Unterstützung bei der Bekämpfung von Erkältungs- und Entzündungssymptomen.

Ganz wichtig allerdings: Wenn die Symptome länger als 2 Tage andauern, solltest du immer zum Arzt gehen, denn dann kann eine Infektion oder chronische Erkrankung vorliegen. In jedem Fall sollte sich ein Experte mal dein Ohr anschauen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/knoblauch-ins-ohr/

Gruß an die Gesunden

TA KI

Wie man sich die Ohren ohne Wattestäbchen richtig reinigt.


Die meisten Menschen finden Ohrenschmalz störend oder sogar unappetitlich und möchten ihn um jeden Preis aus ihrem Ohr verbannen. Eigentlich müsste man jedoch gar keine Mühe darauf verwenden, sich den Ohrenschmalz herauszukratzen:

Diese Flüssigkeit richtet keinen Schaden an und hat durchaus ihre Daseinsberechtigung: Ohrenschmalz wird von den körpereigenen Talgdrüsen produziert, um die Haut im Ohr feucht zu halten und tote Hautzellen hinauszutransportieren. Und obwohl es vielleicht nicht so aussieht, sind unsere Ohren doch so konzipiert, dass sie sich selbst reinigen. Führt man die Spitze eines Wattestäbchens in den Gehörgang ein, bringt das den natürlichen Reinigungsvorgang durcheinander. Es kann sogar dazu führen, dass die Talgdrüsen anschließend mehr Schmalz produzieren.

Imgur/ omelly

Mit einem Wattestäbchen schiebt man immer auch einen Teil der Verstopfung wieder zurück in den Gehörgang, wo dieser sich zu einer Blockade anstauen kann, die von einem Arzt entfernt werden muss. Es besteht hierbei verstärkt die Gefahr, das Trommelfell zu verletzen und im schlimmsten Fall einzureißen. Wenn dich der Schmalz in deinen Ohren jedoch so sehr stört, dass du ihn unbedingt entfernen möchtest, solltest du auf folgende, ungefährliche Methode zurückgreifen:

Träufle 10 Minuten vor dem Duschen einen Tropfen 3-prozentige Wasserstoffperoxid-Lösung in dein Ohr. (…)

Wasserstoffperoxid löst den Ohrenschmalz auf. Beim Duschen läuft das Ganze dann aus dem Ohr heraus. Dieses Verfahren kannst du etwa einmal im Monat anwenden.

Imgur/AmishLatinJew

Nimm auf keinen Fall eine Lösung, die höher als 3 Prozent dosiert ist. Bei trockenen Ohren sollte man jedoch ganz darauf verzichten und stattdessen mit einem Tropfen Mineralöl dafür sorgen, dass der natürliche Schmalzgehalt wieder hergestellt wird. Im Zweifelsfall ist immer ein Ohrenarzt zu konsultieren.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/schmalzig/

Gruß an die Wahrer des Wissens alter Hausmittel

TA KI