Berlin: Kein Interesse am sterbenden „Pack“


Nach dem grausigen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, ist nicht nur die Trauer um die 12 bisherigen Todesopfer gross. Noch grösser ist die Enttäuschung über einen weiteren Affront der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der 630 Bundestagsabgeordneten, von denen bisher niemand Zeit und Lust hatte den Tatort oder die vielen Verletzten in den Krankenhäusern zu besuchen

Laut Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert, war Angela Merkel nach dem Anschlag mit dem deutschen Innenminister Thomas de Maizière und dem Regierenden Bürgermeister in Kontakt. Auf Twitter schrieb ihr Sprecher: „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann.“

So gross wie angegeben schien die Anteilnahme dann bei Angela Merkel, die selbst ihren Hauptwohnsitz nur wenige Kliometer entfernt vom Tatort hat, oder den vielen in Berlin anwesenden Bundestagsabgeordneten jedoch nicht gewesen zu sein. Weder sie noch die Kanzlerin eilten zum Tatort, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Sie und keiner der 630 Abgeordneten die eine Mitverantwortung für den Anschlag tragen, liessen sich blicken, um zu denen zu sprechen die viele von ihnen noch vor einiger Zeit als „Pack“ tituliert hatten und jetzt in ihrem Blut lagen und sterben mussten. Nicht einer wollte den Opfern Trost spenden oder sich bei den vielen Helfern für ihren Einsatz zu bedanken und niemand erschien in den Krankenhäusern, um die Verletzten zu besuchen. Es fand sich auch niemand, der direkt nach dem Anschlag den Bürgern die Vorteile der muslimischen Massenzuwanderung erklären wollte. Nicht einmal Bundespräsident Gauck, der sonst so salbungsvolle Worte findet, um die muslimische Zuwanderung zu einem Märchen zu verklären, liess sich blicken. Auch dies ist ein weiterer Beweis für das kollektive Versagen aller im Bundestag vertretenen Parteien und ihrer Abgeordneten.

Der Enttäuschung über diesen neuen Akt der maximalen Verachtung der Bevölkerung, äussern viele Deutsche in Kommentaren auf Social Media oder in online-Publikationen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28978-Berlin-Kein-Interesse-sterbenden-Pack.html

Gruß an die die Betroffenen und die Familien der Opfer

TA KI

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10 Kommentare zu “Berlin: Kein Interesse am sterbenden „Pack“

  1. Auch das wird im Ausland registriert, hatte eben diesbezüglich eine Nachricht einer Kollegin aus UK! Dort schüttelt man schon länger nur noch den Kopf über Deutschland.

  2. WELCHE enttäuschung ist gemeint ?
    fehlte der jubel der nicht-regierenden, dass sie die kontroll-systeme emotions-gelenkt verschärfen können und mehr …
    UND
    es wird sich später herausstellen, WELCHER unGEIST GENAU dahinter oder im lkw steckte …
    NIX ALS DIE ABSICHT …
    BIN LUISE, DIE W(E)ISE

  3. Und Trump, der künftige Präsident der USA – die Wahlmänner sind für ihn angetreten -ich bin sehr glücklich darüber, wird der Merkel schon in den Arsch pusten und ihr klar machen, was zu tun ist.
    Erst einmal wird er sie abkassieren, denn er braucht das Geld für sein Volk und wir habens doch. Milliarden werden für Leute ausgegeben, die die dieses Weib unkontrolliert hier hereinwinkt.
    Meine gestrige E-mail an Bosbach:

    Wen wundert’s noch?
    Datum: 20. Dezember 2016 00:33:42 MEZ
    An: Wolfgang Bosbach

    Sehr geehrter Herr Bosbach,
    Jeder Tote und Verletzte in diesem Lande der durch die Hand der illegalen Einwanderer zu Schaden oder zu Tode kommt, geht auf Merkels Konto und die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung!!!
    Lesen Sie meine E-mails ab September 2015.

    Die deutsche Bundesregierung wurde nach einem Bericht – von mehreren Geheimdiensten (unter anderem von den Briten) vor dem Anschlag gewarnt – und hat NICHTS getan…

    Man hast’s geahnt oder sogar gewusst und NICHTS getan. – Wie so oft.

    Fröhliche Weihnachten

  4. Enttäuschung? Gut, wenn jedermann endlich sich ent – täuscht.

    Wer wollte von den wie die Affen sich im wichtigsten Gebäude der BRD Gebärdenden (wenn Linker redet, klatschen Linke, die Rechten äffen, wenn Rechter redet, klatschen Rechte, Linke äffen, die Frau Blunzelschanzlerin indes blättert indigniert und wahrscheinlich selber irritiert über ihren schlechten Mundgeruch in irgendwelchen Akten, die sie nicht interessieren), wer wollte von diesen Gutverdienern Mitgefühl erwarten?
    Und man denke nicht, dass es in anderen Ländern anders wäre. Ich schätze, in 180 von den 200 Staaten wäre es so. Wetten, in Russland und in Ungarn nicht.

  5. Was sollen die Politiker oder Funktionäre oder wer auch immer da machen?
    Dumm im Weg rumstehen und irgendwas daherschwätzen?
    Dieses Marktgeschrei ist doch zum heulen.

  6. Wo sind die Trauer märsche von Berlin in Frankreich ? Wie viele Kundgebungen gab es damals bei uns für Charlie hebon oder Paris ?. Nicht einer in Frankreich wenn bei uns was ist …

  7. @ Markus
    Das war doch auch alles Heuchelei. Diesen Charlie Hebon kannten selbst nur wenige Franzosen und Deutsche schon gar nicht.
    Aber plötzlich waren sie alle Charlie.

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