TERROR IN BERLIN+++Hatten deutsche Behörden schon vor Tagen Hinweise auf Anschlag?+++Britischer Terror-Experte erhebt schwere Vorwürfe+++


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Waren die deutschen Behörden vor dem Terroranschlag auf dem Berliner Weihnachtsmarkt vor der Gefahr gewarnt? Hätte das Blutbad mit bislang 12 Toten und fast 50 Verletzten verhindert werden können?

Quelle

Der schreckliche Terroranschlag in Berlin schockiert noch immer ganz Deutschland, Europa und die Welt:

Am vergangenen Montag rast ein LKW auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheitplatz durch eine Budengasse, erfasst Menschen, mehrere Weihnachtsstände werden zerstört. Die vorläufig schreckliche Bilanz: 12 Tote und rund 50 Verletzte.

Der  Attentäter tötet den polnischen Fahrer, flieht, wird dann festgenommen. Die Polizei feiert ihren schnellen Ermittlungserfolg. Sicherheitsbehörden und Politiker verkünden gestern vor der Presse, der mutmaßliche Amokfahrer sei ein pakistanischer Flüchtling der im Februar nach Deutschland gekommen ist. Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht von einem „Terroranschlag“.

Doch schon wenige Stunden später rudern alle zurück: Der Gefasste ist scheinbar doch nicht der Todesfahrer!

Wer der Unbekannte ist, ist völlig unklar. Zunächst hieß es, dass ein Augenzeuge einen Mann vom Tatort bis in den Tiergarten verfolgt haben soll. Das ist eine weite Strecke. Sie führt durch belebte Straßen. Es ist unklar, warum nicht ein einziger Passant den vermeintlichen Täter aufgehalten hat. Der Augenzeuge soll außerdem während seiner Verfolgungsjagd mit der Polizei per Handy in Kontakt gestanden haben. Auch das ergibt keinen Sinn, warum der Verdächtige dann erst im Tiergarten gestellt werden konnte (…)

Allerdings ließen die Behörden verlauten, dass der Täter gefährlich, bewaffnet und flüchtig sei. Woher die Behörden das wissen ist unklar: Es gibt keinen Beleg, dass die Waffe, mit der der polnische Fahrer erschossen wurde, im Besitz eines unbekannten Flüchtigen ist. Es ist auch völlig unklar, ob der unbekannte Flüchtige wirklich der Fahrer war und den Polen wirklich erschossen hat.

Dieser offiziellen Sicht widerspricht die BILD, die gestern vom „Held von Berlin“ berichtete:

Ein Zeuge hat den Fahrer des Sattelzuges möglicherweise unmittelbar beobachtet. Während er noch mit der Polizei telefonierte, verfolgte er den Mann, wie die Zeitung „Die Welt“ berichtet.

Er hielt einen Sicherheitsabstand zu dem Verdächtigen, ließ ihn jedoch nicht aus den Augen – und gab der Einsatzzentrale permanent durch, wo der Fliehende sich gerade aufhielt.

Ein Streifenwagen stoppte den Mann schließlich an der Siegessäule im Tiergarten, rund zwei Kilometer vom Breitscheidplatz entfernt.

„Womöglich wollte er in der Dunkelheit Schutz suchen“, sagte Polizeisprecher Winfrid Wenzel.

„Mit Hilfe dieses Zeugen war es uns möglich, den Verdächtigen zu fassen“, sagte Wenzel der „Welt“. „Diese Zivilcourage kann uns heute etwas Mut machen.“

Quelle

Nun heißt es, dass der Augenzeuge, der den mutmaßlichen Täter verfolgte, diesen doch aus den Augen verloren hätte, z.B. in der BILD:

Ein Zeuge verfolgte den mutmaßlichen Täter zu Fuß, informierte die Polizei. Jedoch: Der Zeuge verlor den Mann aus den Augen, gab nur eine vage Täterbeschreibung.

 Quelle

Was stimmt denn nun? Welche Version ist richtig? Wer verbreitet Fake News – Sicherheitsbehörden oder Medien? Bekanntlich gibt es nur eine Wahrheit!

Nun will die Polizei keine Ahnung haben, wer der flüchtende Attentäter tatsächlich ist. Auch nicht, ob es sich um einen oder mehrere handelt. Alles sei wieder auf „Null“ gestellt. Und das alles nach dem scheinbar so großartigen und schnellen Fahndungserfolg!

Doch das sind bei weitem nicht die einzigen Ungereimtheiten. Es gibt noch weitere.

Es geht um den angeblichen „Amok-LKW“.  Ein aufmerksamer Leser meines Blogs informierte mich gestern über einen unglaublichen Sachverhalt.

Auf dem Liveblog der Tagesschau wurde folgendes Foto vom LKW verbreitet. Hier der Screenshot:

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Ganz deutlich ist zu erkennen, dass das Fahrerhaus SCHWARZ ist.

Auch z.B. die BILD verbreitet ein Foto mit einem SCHWARZEN Führerhaus.

Screenshot:

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Quelle

Im Filmbeitrag der Tagesschau wird jedoch ein LKW mit ROTEM Führerhaus gezeigt!

Hier der Screenshot:

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Hier der Link zum Filmbeitrag ab Min 0:43

WIE kann das sein, frage ich mich? Einmal wird der LKW mit SCHWARZEM und dann mit ROTEM Führerhaus gezeigt?

Inzwischen gibt es dafür verschiedene Erklärungen, die mich erreichten, die ich nachfolgend aufführen möchte:

Version 1:

(1) Da vermutlich die Zugmaschine abgeschleppt worden ist, muss ja nun der Anhänger noch weg, mittels rotem Ersatzfahrzeug.

(2) in den Nachrichten wurde gestern gezeigt, dass Zugfahrzeug (schwarzer Scania) und Sattelauflieger GETRENNT abtransportiert wurden. Da ein Sattelauflieger alleine natürlich NICHT fahren kann, wurde dieser mit einem roten (ich glaube es var ein IVECO) abtransportiert. Also nichts aussergewöhnliches.

(3) Foto 1 ist unmittelbar nach dem Unfall entstanden. beim 2. Foto sehen wir den Abtransport. Die Zugmaschine ist schon weg, der Auflieger wird von einer anderen (roten) Zugmaschine abgeholt.

Version 2:

Zur Farbe (und anderes Typs?) der Zugmaschine: Es kann durchaus sein, dass die Zugmaschine mit dem schwarzen Fahrerhaus das Tatwerkzeug war. Die Zugmaschine mit dem roten Fahrerhaus könnte angespannt worden sein, um den Sattelauflieger bewegen zu können.
Dafür könnte auch sprechen, dass auf dem Foto vom Tatabend die hintere Tür des Sattelaufliegers offen war, während die Zugmaschine mit dem roten Fahrerhaus vor einem Sattelauflieger mit schlossener Hecktür zu sehen ist. Zudem ist dieses Foto (vermutlich) vom Folgetag, also dem 20.12.2016.
Natürlich ist dies hier alles nur Vermutung, es ist Aufgabe der Ermittler, das endlich klarzustellen oder zu widerlegen. Und zwar glaubhaft!

Wie dem auch sei: Tatsächlich sollten diese verschiedenen Bilder von den Medien ERKLÄRT werden, die diese auch verbreiten!

Und dann erreichte mich noch diese Mitteilung eines Informanten, die jedoch absolut spekulativ ist:

(…) Eine andere Quelle will von internen Regierungsquellen wissen, dass Frau Merkel selbst die Freilassung des Pakistani angeordnet hat. Dieser ist vermutlich tatsächlich der Täter, was aber versucht wird unter den Teppich zu kehren, da er ein „Flüchtling“ ist (…)

Hinzu kommt, dass ich bereits gestern am frühen Morgen auf meinem Blog geschrieben habe, dass beispielsweise die Washington Times schon am Montagabend berichtete: 

 „The Twitter feed of the Iraqi Popular Mobilization Force said that the Islamic State was claiming credit for the Berlin attack, based on jihadist accounts the IPMF tracks using encrypted technology!“

Längst behauptet der IS für diesen Anschlag verantwortlich zu sein.

Ned Preis, der Sprecher des National Security Council stellte zudem fest, dass das Weiße Haus den Vorfall als „Terroranschlag“ einschätzt. Ebenso der zukünftige US-Präsident Donald Trump, der diese Terroristen vom Angesicht der Erde tilgen will.

Quelle

Hier:

+++ Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin+++Amokfahrer ein pakistanischer Flüchtling?+++Mainstream-Medien verbreiteten viele Stunden Fake News!+++

Erst 12 Stunden später bekannte auch die deutsche Mainstreampresse, dass der Islamische Staat den Terrorakt von Berlin für sich reklamierte.

Hier:

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Quelle

Selbst Medien-Branchen-Magazine wie Meedia kritisieren, dass die deutschen Medien zu langsam sind!

In einem entsprechenden Artikel mit dem Titel „Lkw-Anschlag in Berlin: US-Sender CNN berichtet schneller und umfassender als ARD und ZDF“ heißt es u.a.:

ARD und ZDF berichten erst eineinhalb Stunden später (…) Erst gegen 21.15 Uhr unterbricht das Erste Deutsche Fernsehen sein Programm und berichtet über die Vorkommnisse auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in einer Sondersendung mit Ingo Zamperoni. Beim ZDF dauert es sogar bis zum regulären Sendetermin des Heute Journals um 21.45 Uhr, bis die Berichterstattung beginnt. In den sozialen Netzwerken macht sich längst Entrüstung über die ausbleibende Berichterstattung breit (…) Wohlgemerkt: Es handelt sich um einen mutmaßlichen Anschlag in der deutschen Hauptstadt – nicht in Brüssel, Paris oder Nizza. Eine schnelle und umfassende Berichterstattung inklusive Augenzeugenberichten und einer Live-Schalte bekommen Zuschauer jedoch zunächst nicht bei den Öffentlich-Rechtlichen geboten, sondern bei den Nachrichtensendern n-tv, n24 und CNN. Vor allem die Amerikaner unterstreichen einmal mehr, was für ein exzellentes Korrespondenten-Netzwerk sie über die Jahre aufgebaut haben. Um kurz nach 20 Uhr berichtet bereits eine britische Augenzeugin im News Format CNN Today, dass es sich nach ihrer Einschätzung eindeutig nicht um einen Unfall handele. („Der Lkw verlangsamte seine Fahrt nicht, er fuhr mit etwa 65 km/h in die Menschenmasse“.) US-Sender CNN berichtet live aus Berlin, während in der ARD ein Wissensquiz mit Kai Pflaume läuft (…) In den folgenden zwei Stunden wird das CNN-Programm aus Atlanta gesteuert: Während Moderator Jake Tapper immer neue Augenzeugenberichte präsentieren und durch die Partnerschaft mit n-tv auf das Bildmaterial der Kölner zurückgreifen kann, betont „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni gebetsmühlenartig, keine Spekulationen schüren zu wollen und sendet wiederholt vorbereitete Beiträge über Terrorattacken aus den vergangenen fünf Jahren, beginnend am Moskauer Flughafen Domodedowo im Januar 2011.

Sie sehen selbst: Eine schleppende Berichterstattung, verschiedene Fotos vom Amok-LKW, eine Attentäter-Story die als „gesetzt“ galt und sich nun in Luft aufgelöst hat – der Terroranschlag von Berlin lässt viele Fragen und Spekulationen offen.

Vor allem Politik und Medien sorgen dafür, dass sie selbst FAKE NEWS verbreiten! Wird das eigentlich auch unter Strafe gestellt?

Wie die britische Daily Mail berichtet, gebe es Hinweise darauf,  dass speziell Christkindlmärkte für Anschläge auserkoren wurden, um möglichst viele Menschen auf einmal zu treffen.

Deutsche Behörden könnten bereits vor Tagen Hinweise auf speziell geplante Anschläge auf Weihnachtsmärkte bekommen haben.

Deswegen kritisierte Terror-Experte Anthony Glees von der Buckingham University in dem Blatt auch das Verhalten der deutschen Behörden.

Seiner Meinung nach hätten selbst beim kleinsten Hinweis auf einen Anschlag alle Märkte im Land sofort geschlossen werden sollen.

Auch die pakistanisch-österreichische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin und Islamkritikerin Sabatina James macht auf Facebook klar, dass diese Art von Anschlägen – LKW als Terrorwaffe – längst schon vom Islamischen Staat thematisiert wurde:

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Quelle

Tatsächlich stellt sich nun die Frage, ob die vom britischen Terror-Experten erhobenen Vorwürfe gegen die deutschen Sicherheitsbehörden berechtigt sind oder nicht!

(…)

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/21/terror-in-berlinhatten-deutsche-behoerden-schon-vor-tagen-hinweise-auf-anschlagbritischer-terror-experte-erhebt-schwere-vorwuerfe/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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2 Kommentare zu “TERROR IN BERLIN+++Hatten deutsche Behörden schon vor Tagen Hinweise auf Anschlag?+++Britischer Terror-Experte erhebt schwere Vorwürfe+++

  1. Ich würde gerne hören was der Augenzeuge der ihm folgte dazu zu sagen hat!
    Und irgendein Journalist sollte den Polizeisprecher Winfrid Wenzel über die frage Grillen was ihn hat sagen lassen das es ein Erfolg war.
    Was genau Sagte dieser Zeuge aus?
    Hat man ihn vernommen?
    War seine Aussage unglaubwürdig?
    Gibt es ein Protokoll dieser Aussage?
    Was veranlasste den Zeugen zu denken er folge dem Täter?
    Wie sicher war sich der Zeuge das es der Täter war?

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