Frohes Neues Jahr!!!


neujahr-1918

Eure TA KI

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14 Kommentare zu “Frohes Neues Jahr!!!

  1. Auch ich wĂŒnsche dir ein besseres,friedlicheres und vorallem ein gesundes neues Jahr.
    Auf dass wir ALLE ALLES ĂŒberstehen.

  2. Werte Ta-Ki đŸŒč

    „Sieh‘, den angebissenen Apfel – die Macht der Werkzeuge.
    Aber alles Wissen der Welt nĂŒtzt den Narren nichts
    auf dem langen Weg zum Paradies hinaus.“

    LONG ROAD OUT OF EDEN SONGTEXT ÜBERSETZUNG
    (Quelle: Songtexte.com)

    Mondlicht zwischen den Palmen, Schatten huschen ĂŒber den Sand.
    Jemand flĂŒstert den 23. Psalm, ein zugestaubtes Gewehr in den zitternden HĂ€nden.
    Jemand versucht schlicht, am Leben zu bleiben.
    Er hat Versprechen zu halten, die er in Amerika gegeben hat, jenseits des Ozeans, weit weg und in tiefem Schlummer.

    Die Sterne schimmern stumm in der SchwÀrze des endlosen Himmels.
    Kaltsilbrige Satelliten, geisterhafte Karawanen, die vorĂŒberziehen,
    wĂ€hrend sich Milchstraßen auffalten, neue Welten geboren werden
    und Pilger und Wunderkinder ins Morgengrauen kriechen.
    Aber es ist eine lange Straße, zum Paradies hinaus.

    Musik plÀrrt aus einem Familien-Van.
    Es ist ein heller, sonniger Tag, an dem man die Autobahn runterdĂŒst
    in den guten alten U.S. A. zum Mittagessen im Erdöl-Club,
    wo man dicke Zigarren qualmt und LĂŒgen austauscht.
    „Gib mir ma‘ noch ne Scheibe von dem gegrillten BruststĂŒck!“
    „Gib ma‘ noch’n StĂŒck von der Pekan-Nusstorte!“

    Die Autobahnen flimmern, die Handies klimpern ihr Lied.
    Wir fahren nach Utopia und laut Karte sind wir bald da.
    Die Herren der Alten Ordnung halten krampfhaft an den ZĂŒgeln fest
    und versichern, unsere innere Qualen seien bloß Wachstumsschmerzen,
    aber es ist eine lange Straße, zum Paradies hinaus.

    Daheim war ich mir noch so sicher. Der Weg lag so klar vor mir.
    Aber jetzt frag‘ ich mich doch, was machen wir hier?
    Ich vertraue nicht mehr auf ein „morgen“.
    Und gut und böse kann ich nicht unterscheiden.
    Aber was wĂŒrde ich dafĂŒr geben, heute nacht in deinen Armen zu liegen.

    Wir schlÀngeln uns den Amerikanischen Highway hinunter.
    Durch den Abfall am Straßenrand, die Wracks und den KulturmĂŒll
    aufgeblĂ€ht von AnsprĂŒchen, vollgestopft mit Propaganda
    fahren wir, schwammigen Blicks und besoffen.
    Wir war’n schon auf der Straße nach Damascus und auf dem Weg nach Mandalay, haben den Geist von Caesar getroffen, unten auf der Via Appia…
    Er sagte, „Ist schon schwer, mit der Völlerei aufzuhören, wenn man erst mal auf den Geschmack gekommen ist.“
    „Aber der Weg zum Großreich ist eine verdammte Verschwendung.“

    Sieh‘, den angebissenen Apfel – die Macht der Werkzeuge.
    Aber alles Wissen der Welt nĂŒtzt den Narren nichts
    auf dem langen Weg zum Paradies hinaus.

    … …

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