Renate Sandvoß: Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott für’s Deutsche Volk!


merkel-ansprache

Von Renate Sandvoß

„Ich mache mir die Welt, so wie sie mir gefällt“, das ist die Kurzfassung der Neujahrsansprache von Angela Merkel. Leider verfügt sie nicht über die positiv liebenswürdigen, lebendigen,  strahlenden, ehrlichen und  begeisternden  Charaktereigenschaften einer Pippi Langstrumpf, sondern zeigt mal wieder ihr völlig empathieloses, eiskaltes, berechnendes, ausdrucksloses und machtbesessenes Gesicht. Was für ein Glück, dass die Kanzlerin professionelle Redeschreiber hat, die ihr die leidige Arbeit, ihre (nicht vorhandenen) Gefühle und Emotionen an „die Menschen, die hier schon länger leben und die, die später dazugekommen sind“  zu formulieren, abnehmen. Aber diese Unfähigkeit haben wir ja schon lange beobachtet. Jemand, der selbst die Worte „Ich fühle mit den Opfern“ vom Blatt ablesen muß, der hat wahrlich nicht die geringste Spur von Einfühlungsvermögen. Ja, unsere Kanzlerin ist eine Frau ohne Herz – und leider auch ohne  Verstand. Sonst hätte die „Mutter aller Wirtschaftslobbyisten“ den deutschen Bürgern im letzten Jahr nicht so überdeutlich gezeigt, wie „piepegal“ sie ihr seien. Ein paar Worte mit einem vertrockneten, öden Gesichtsausdruck vor irgendeiner hingehaltenen Fernsehkamera, und schon meint sie, alle wären besänftigt und wir würden lauter Adoptionsanträge an die sogenannten minderjährigen Migranten senden. Wenn ich die diesjährige Weihnachtsansprache auf mich wirken lasse, so denke ich, dass Angela Merkel eigentlich nur Flaschenweise Valium und Baldrian verteilen möchte, um „wir schaffen das“ ohne Widerspruch weiterführen zu können. OHNE WIDERSPRUCH, – darum geht es ihr.

Bemerkenswert ist, dass gleichzeitig zur Neujahrsansprache auch ein Bericht des BKA erschien, der berichtete, dass Zuwanderer im 3. Quartal 2016 deutlich weniger Straftaten begangen hätten. Dieser Artikel wurde von weiteren Nachrichten, – z.B. dass die Arbeitsagentur einen riesigen Geldüberschuss meldet und die sogenannten „Geflüchteten“ einen enormen Zugewinn erzeugen würden, flankiert. Wer´s glaubt, wird selig.

Wer bitte, der offenen Augen und Ohren und ein Mindestmaß an Intelligenz besitzt, soll all das Geschwafel glauben? Zu allem Übel erschien heute ein Bericht der WELT mit den deutlichen, wörtlichen  Zeilen, dass die Polizeibeamten die jährlich verkündeten sinkenden Fallzahlen in den Kriminalstatistiken nicht mehr ertragen können. Sie würden ja schließlich  täglich die Realität auf den Straßen erleben. Besonders Berlin sei gefährlich, denn es gebe ein Problem mit jungen Ausländern, die ihren Frust an anderen Menschen auslassen würden. Ich selbst wurde kürzlich  Zeugin in Berlin, dass auch andererseits die Berliner Polizei ihren Frust an Unschuldigen ausläßt. So war ich zusammen mit ca. anderen 50  Zuschauern in unmittelbarer Nähe einer Besetzung der CDU-Parteizentrale durch die IDENTITÄREN , die mit Gewalt  aufgelöst wurde. Und damit meine ich, mit Schlägen und Fußtritten gegen uns, die wir uns nur in der Nähe aufhielten. Doch ich habe Verständnis für die Polizei, die an ihrer Belastungsgrenze angekommen ist. „Wenn Du jeden Tag im Einsatz beleidigt und angespuckt wirst, wenn Fremde vor Deinen Augen auf den Koran schwören, dich und Deine Familie zu töten, nur weil du sie zur allgemeinen Verkehrskontrolle bittest, dann ist das Maß voll“, so ein Beamter. Doch das sind ja für Angela Merkel alles nur Bagatelldelikte und nicht der Rede wert.

Man muß sich doch nur mal in seinem Umfeld umsehen und muß schockiert feststellen, wie sich Deutschland in letzter Zeit verändert hat. Vor wenigen Tagen bin ich von Dresden in meinen Heimaort im Schwarzwald zurückgefahren. Allein diese eine Fahrt hat mir klar gemacht, dass hier in Deutschland niemand mehr sicher ist. Als ich in Frankfurt umsteigen mußte, gab es im Zug eine Durchsage, die alle Reisenden darauf hinwies, dass sie auf ihr Gepäck achten sollten, denn Diebe seien leider im Zug unterwegs. Kann sich jemand von euch daran erinnern, dass es diese Durchsagen vor 3, 4 oder  5 Jahren auch schon gab? Ich nicht. Ich lernte im Bistro einen sympathischen, seriösen Herrn kennen, der  erstaunlich positiv reagierte, dass ich dort die „Junge Freiheit“ las. Er sagte, dass er sehr gerne mit der Bahn fahren würde, nachdem er in NRW 2 mal mit dem eigenen PKW durch Bombendrohungen  stundenlang zu spät zu einem Geschäftstermin kam. Der AfD sei er persönlich sehr positiv gegenüber eingestellt. Im Laufe unseres sehr interessanten Gespräches wurde meine Gesprächspartner ernst und er schilderte mir einen Vorfall vor 6 Wochen, der  in einer Nachbarstadt meines Wohnortes passiert sei. Er kam gerade aus der Synagoge und trug noch seine Kippa, als ein sogenannter „Flüchtling“ auf ihn zukam und ihn mit einem Messer niederstach. Warum? Weil er Jude ist. Nur, weil er als Jude zu erkennen war. Ich war schockiert, als er mir sagte, dass er nicht mehr länger in Deutschland leben könne,-  einem Land, das nicht in der Lage ist, seine Bürger zu schützen. Er leite einen großen Konzern, der Kindernahrung herstellen würde und ca. 300 Mitarbeiter hätte. Nun will er die Firma verkaufen und in die Schweiz auswandern. Noch während wir im Bistro saßen, kamen etliche Anrufe von Kaufinteressenten rein. Mein Gesprächspartner sagte mir, dass er nicht der einzige Jude wäre, der gehen würde. Es würden viele so denken, weil Deutschland vor den Moslemen knien würde. Ich konnte ihm leider nicht widersprechen. Als er sich verabschiedete, konnte ich nur seine Hände nehmen und ein „Gott schütze Sie“ murmeln. Doch ich habe ihn nicht vergessen.

Als ich anschließend in die Regionalbahn umsteigen mußte, fiel mir ein arabisch aussehender Mann auf, der durch alle Reihen ging. Er fixierte die Personen und ihr Gepäck…. ganz genau. Dann gab er Zeichen zu einem weiteren Araber, der hinter mir stand. Ich hatte Angst. Ich hatte pure Angst, da ich wußte, dass alle Bahnhöfe nur dörfliche Bahnhöfe sind, die schlecht beleuchtet werden. Ich sah, dass er und sein Freund gemeinsam mit mir zum Ausgang gingen…. doch ich hatte vorher einen Taxifahrer gebeten, mich direkt vom Zug abzuholen. Soll es normal sein, dass wir uns künftig 5 mal umdrehen müssen und in Angst leben werden, Frau Merkel? Sollen wir künftig auf Schritt und Tritt Angst haben?

Unsere Kanzlerin spricht in ihrer Neujahrsrede immer wieder von Zuversicht. Welche Zuversicht sollten wir Bürger, die hier schon länger leben, haben, wenn wir eine Kanzlerin wie Sie haben? Und DAS ist der eigentliche Hammer: sie spricht davon, dass „wir unserem gewohnten Leben und unserer Arbeit nachgehen sollten“ , damit wir den Terroristen den Wind aus den Segeln nehmen. „Denn wir sind frei, mitmenschlich und offen.“….. WIR SIND FREI? Seit wann? Uns erklärt man doch pausenlos, wir hätten den Mund zu halten, denn es hätte da mal in vergangenen Jahren einen gewissen Herrn aus Österreich gegeben und wir hätten Buße zu tun.

WIR SIND MITMENSCHLICH? Das haben doch SIE, Frau Merkel, verhindert, denn Sie haben unser Volk gespalten. In die Menschen, die Pack, Ratten, Nazis,  Rassisten sind und in die, die Ihnen kritik- und ahnungslos hinterher kriechen. Wir sollen also weiter die „Kohle“ ranschaffen, damit sie überall dort verteilt wird,  wo es nichts mit Deutschland zu tun hat.

In Ihrer Rede erinnern Sie, Frau Merkel,  an die Bilder des zerbombten Aleppo, um uns die „Schutzsuchenden“ ans Herz zu legen (wieder Schuldbewußtsein, weil Deutschland die Waffen geschickt hat). Darf ich daran erinnern, dass es sich hier nur um Aleppo-Ost handelt (wie immer wieder in den Medien betont wird) ? Das ist so ähnlich, als wenn in Hamburg Krieg ausgebrochen wäre und Eppendorf zerbombt werden würde. Wenn man das dann damit rechtfertigt, dass Hunderttausende Syrer hier eine neue wirtschaftliche Zukunft suchen, dann ist das schon verwunderlich. Keine Rede davon, dass 80 % der Zuwanderer keinen Pass und damit keine Herkunft haben ?

Frau Merkel, – Sie reden über unsere  „starke Demokratie“. „Sie ermögliche Mitwirkung und Mitsprache“. Wahrscheinlich haben Sie diesen Text ihrer Redeschreiber gar nicht vorher durchgelesen, denn sonst hätten Sie ihn nicht nachgeplappert. Der wäre mit einem gewissen Nachdenken nie über ihre Lippen gekommen, denn Sie sagten auch, dass es Ihnen eine Ehre sei, „unserer Demokratie und damit den Menschen zu dienen“. Entschuldigung, wenn ich lache, aber WELCHEN Menschen dienen Sie? Uns deutschen Bürgern jedenfalls nicht! Wir verlieren hier reihenweise unsere Jobs, weil wir in die NICHT VERBOTENE PARTEI AfD eintreten und dann fristlos gekündigt werden. Facebook überwacht jede Meinung und Ansicht. Was ist da noch frei?

Eines ist jedenfalls sicher: Zusammenhalt, Offenheit, Demokratie und eine starke Wirtschaft, wie Sie sie,  Frau Merkel prophezeit haben, wird es mit Sicherheit im Neuen Jahr NICHT geben. Es sei denn, Sie treten sofort zurück.

Foto: Youtube/Screenshot

 

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/01/renate-sandvoss-merkels-neujahrsansprache-hohn-und-spott-fuers-deutsche-volk/

Gruß an die Deutlichen

TA KI

9 thoughts on “Renate Sandvoß: Merkels Neujahrsansprache – Hohn und Spott für’s Deutsche Volk!

  1. Aus Lügen, die wir glauben, werden Wahrheiten, mit denen wir leben.
    — Oliver Hassencamp – Kabarettist/Schauspieler/Autor – 1921 – 1988

  2. Sie können genauso gut gegen eine Wand ansprechen, an der alles abprallt.

    Merkel wird so weitermachen wie bisher und das Groß wird ihr folgen.

    Inzwischen sogar Bosbach, der, als er gefragt wurde, ob Merkel wieder gewählt werden würde, mit allen vier Pobacken strahlend antwortete : „Ja , sicher. “

    Ich wäre dafür, dass die Frau von einem Psychiater auf ihre geistige Gesundheit untersucht werden würde. Aber da wagt sich ja keine ran, obwohl mehrere Fachleute sich bereits dazu geäußert haben, sie sei geistig nicht ganz auf der Höhe.
    Sogar Trump hat das freche und frei geäußert.
    Aber darüber wird man erst erfahren, bis sie irgendwo auf unsere Kosten sich die Sonne auf den Bauch scheinen lässt.

    • Psycharter haben die bereits untersucht, mit unerfreulichen Ergebnissen. Würde die Heilige Bim Bam Tagebuch schreiben, wüsste man noch den Rückwärtsgang zu finden. Ich selber kenne die Ansprache nicht, denn es bedarf drei Monate Beruhigungspillen, zwei Flaschen Gorbatschov Wodka, eine eigen angelegte Zwangsjacke meinen Willen zu brechen.

  3. So viel Geschwafel … die Autorin hat wohl noch nicht kapiert, was man mit dem Gesabbel der beamteten Hochverräter machen soll: ignorieren! Seit wann hat ein Hochverräter uns was zu sagen – anderes, als die Stimme seines Herrn, dem er dient?

    Mithin überflüssig von der ersten bis zur letzten Zeile.

    • Bin der Rede jetzt begegnet und habe natürlich hingehört. Nichts mit Allah, sondern aller, was in der Aussprache im Auslaut oft mit „a“ gesprochen wird.

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