Goldpreis: Großbanken als Manipulateur und Profiteur


Weltweit betrügen die Großbanken ihre Kunden und manipulieren die Märkte. Seit der Finanzkrise 2008 wurden 100te Millarden Strafen an US-Dollar von den verschiedensten Großbanken gezahlt. Seien es Zahlungen aufgrund von außergerichtlichen Einigungen, Vereinbarungen mit den Behörden und in den seltensten Fällen aufgrund eines Gerichtsurteils. Was immer als Verschwörungstheorie galt, wurde Verschwörungsfakt: Manipulationen, Lügen und Betrug als Bestandteil des Großbankensystems.

Goldbarren - Bildquelle: Wikipedia / Federal Reserve Bank of New York

Goldbarren – Bildquelle: Wikipedia / Federal Reserve Bank of New York

Seit Jahren versucht das Gold Anti-Trust Action Committee (GATA) Preismanipulationen am Goldmarkt nachzuweisen. Deren Argumente, die auf Preisentwicklungen, -charts und Handelsmuster basieren, sind nur sehr schwer bis überhaupt nicht mit den Mechanismen eines angeblichen freien Marktes zu erklären. Und doch wurden ihre Argumente seitens der Regulierer und der Behörden negiert. Selbst die Minenbesitzer und Edelmetallhändler, denen eigentlich an hohen Preisen gelegen sein müsste, unternahmen nie ernsthafte Schritte um beipielsweise GATA zu unterstützen oder die Aufmerksamkeit auf diese „Seltsamkeiten“ zu lenken. Anscheinend hatte GATA in deren Augen nicht genügend „Pulver in der Hinterhand“, zu wenig Beweise, so dass die meisten Menschen einfach annahmen, dass ihre Behauptungen nicht richtig sein können.

Aber mit der Übergabe von 35.000 Seiten an internen Dokumenten und anderen Aufzeichnungen sowie 70 Audioaufnahmen durch die Deutsche Bank, ändert sich das grundlegend. Mehrere Anwälte, die Mandaten vertreten, die gegen einige Großbanken prozessieren, sagen, dass die von der Deutschen Bank übermittelten Informationen, genau jene Beweise sind, dass es eben doch eine großangelegte und systematische Kampagne gibt, um die Märkte zu manipulieren und die Kunden zu betrügen.

Denn: Auf die Charts und Daten zu schauen, mag die eine Sache sein. Eine ganz andere ist es, Chat-Protokolle zu sehen, wo die Händler von Großbanken darüber sprechen (und sogar Spässe machen), wenn sie die Preise manipulieren und sie unwissenden Marktteilnehmern unterjubeln:

June 8, 2011

UBS [Trader A]: and if u have stops…

UBS [Trader A]: oh boy

Deutsche Bank [Trader B]: HAHA

Deutsche Bank [Trader B]: who ya gonna call!

Deutsche Bank [Trader B]: STOP BUSTERS

Deutsche Bank [Trader B]: deh deh deh deh dehdehdeh deh deh deh deh dehdehdeh

Deutsche Bank [Trader B]: haha16

Der obige Chat und zahlreiche weitere zeigen, dass die Behauptungen der letzten 20 Jahre seitens GATA korrekt waren. Die Edelmetallmärkte sind nichts weiter als eine Bereicherungsplattform für skrupellose Banker, die wissen, dass die Preisfindung am Markt keine von Angebot und Nachfrage ist.

Bereits 1974 schrieb die britische Regierung an das US Finanzministerium:

AUF DIE ERWARTUNGEN DER HÄNDLER BEZOGEN WIRD DIE BILDUNG EINES BETRÄCHTLICHEN GOLD FUTURES- MARKT ERWARTET. JEDE DER HÄNDLER DRÜCKTE DEN GLAUBEN AUS, DASS DER FUTURES-MARKT ZU EINER WESENTLICHEN GRÖSSE WIRD UND DASS DER PHYSISCHE HANDEL IM VERGLEICH DAZU UNBEDEUTEND WIRD. AUCH WURDE DIE ERWARTUNG, DASS GROSSE VOLUMINAS AN FUTURES-GESCHÄFTEN EINEN EXTREM VOLTATILEN MARKT SCHAFFEN WÜRDEN, ZUM AUSDRUCK GEBRACHT. UMGEKEHRT WÜRDEN DIE VOLATILEN PREISBEWEGUNGEN DIE ANFÄNGLICHEN NACHFRAGEN FÜR DEN PHYSISCHEN BESITZ VERRINGERN UND HÖCHSTWAHRSCHEINLICH AUCH DAS LANGFRISTIGE HALTEN DURCH U.S.-BÜRGERN VERHINDERN.

(TO THE DEALERS’ EXPECTATIONS, WILL BE THE FORMATION OF A SIZABLE GOLD FUTURES MARKET. EACH OF THE DEALERS EXPRESSED THE BELIEF THAT THE FUTURES MARKET WOULD BE OF SIGNIFICANT PROPORTION AND PHYSICAL TRADING WOULD BE MINISCULE BY COMPARISON. ALSO EXPRESSED WAS THE EXPECTATION THAT LARGE VOLUME FUTURES DEALING WOULD CREATE A HIGHLY VOLATILE MARKET. IN TURN, THE VOLATILE PRICE MOVEMENTS WOULD DIMINISH THE INITIAL DEMAND FOR PHYSICAL HOLDING AND MOST LIKELY NEGATE LONG-TERM HOARDING BY U.S. CITIZENS.)

Die „Erwartungen der Händler“ waren zutreffend – wie wir heute wissen. Die Futures-Märkte zeichnen sich inzwischen durch eine außergewöhnlcihe Volatilität aus, der Handel mit „Papieredelmetallen“ ist hundertmal größer als der von physischem und der Anteil an Menschen die Gold wirklich physisch zu Hause haben, ist vergleichsweise gering geworden.

Jemand, der etwas schlechtes über den Staat denkt, würde jetzt behaupten, dass die Regierungen und Großbanken daran interessiert sind, dass der Goldpreis zugunsten des Fiat-Geldes geschwächt wird, wenn er so etwas liest. Denn sind die heutigen Futures-Märkte nicht genau eines der Instrumente, um diese „Erwartungen“ des obigen Zitats eines WikiLeaks-Dokuments zu erreichen?

Die Preisvolatilität, konzertierte Short-Selling-Aktionen und die immer wieder unerklärlichen Einbrüch der Edelmetallpreise haben in den letzten 25 Jahren viele vom Besitz/Kauf physischem Golds abgehalten – auch weil beispielsweise die US-Commodity Futures Trading Commission (CFTC) all diese Faktoren ignorierte und negierte.

Obwohl die CFTC fünf Jahre lang die Preisentwicklung bzgl. Silber untersuchte, wurde niemand gerichtlich belangt. Vielleicht sind die im Dezember 2016 veröffentlichten Dokumente der Deutschen Bank ein Grund, um die Untersuchungen wieder aufzunehmen?

Bislang scheinen die US-Gerichte die bessere Wahl zu sein, wenn man als Investor an den Edelmetallmärkten eine Aufklärung dieser Fragen erreichen will. Mit Keith Neumeyer von First Majestic Silver will sich einer der größten Silberproduzenten der Welt diesen Klagen anschließen.

Man darf gespannt sein, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt. Gerade weil unser Fiat-Geldsystem keinen hohen Goldpreis gebrauchen kann.

Quellen:
Proof Gold Prices Are Manipulated: Plot to “Negate Long-Term Hoarding By U.S. Citizens”
Deutsche Bank Provides „Smoking Gun“ Proof Of Massive Rigging And Fraud In The Silver Market
LONDON WHOLESALE GOLD DEALERS‘ VIEWS ON U.S. GOLD SALE AND PRIVATE U.S. OWNERSHIP

Quelle: http://www.konjunktion.info/2017/01/goldpreis-grossbanken-als-manipulateur-und-profiteur/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Richterin verhöhnt Opfer: Asylwerber prügelte Oberösterreicher ins Koma und muss dafür nur vier Monate absitzen


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Was muss man, bzw. ein Asylwerber, in Österreich anstellen, um für längere Zeit hinter Gittern zu landen? Jemanden ins Koma zu prügeln, genügt jedenfalls nicht.

Asylwerber schlägt sein Opfer beinahe tot

Im Oktober letzten Jahres lehnte eine junge Frau im oberösterreichischen Ort Regau es ab, einem kosovarischen Asylwerber eine Zigarette zu geben. Daraufhin rastete dieser aus, prügelte auf ihren dabei anwesenden Freund, den 24-jährigen Maschinenbautechniker M. Sch. ein und trat dem bereits auf dem Boden Liegenden wuchtig gegen den Kopf. Nach Einschätzung der Ärzte hätten die Fußtritte für das Opfer tödlich sein können. Herr Sch. überlebte, leidet nach Aussage seiner Mutter aber an Angstzuständen, Albträumen, Atembeschwerden und furchtbaren Kopfschmerzen. Sein Leben wird wohl nie wieder so sein, wie es einmal war.

Richterin fällt mildes Urteil

Für Richterin Ulrike Nill und die 3 Schöffen scheint die Gewaltorgie des Kosovaren allerdings keine nennenswerte Straftat gewesen zu sein. Auch das Einschmuggeln eines Schlagringes in die Zelle und eine Schlägerei in der Gefängnisküche dürften sich nicht als sonderlich strafverschärfend ausgewirkt haben. Gerade einmal 18 Monate Haft, davon 14 Monate auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, lautete nun das Urteil wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Drei Monate Untersuchungshaft werden ihm angerechnet. Das heißt, in nur einem Monat ist der Gewalttäter wieder auf freiem Fuß. Weiters wurde er zur Zahlung von 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und er muss sich (auf Steuerzahlerkosten) einen Psychiater suchen, der ihn wegen seiner Aggressionen behandeln soll. Zwei Kumpane des Kosovaren, die ihm bei der Tat zugesehen hatten, gingen straffrei aus.

Das Urteil löste bei dem Angeklagten einen Freudensprung aus.

Mutter des Opfers brach in Tränen aus

Wie Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger berichtet, sorgte das milde Urteil bei den Eltern von Herrn Sch. für verständnisloses Kopfschütteln. „Das ist Österreich“, kommentierte die Mutter von Herrn Sch. den Ausgang des Prozesses. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sie sich. Und mit Tränen in den Augen schilderte sie der Redakteurin, wie ihr Sohn aus dem Koma erwachte und wie er unter den Folgen der Gewalttat leidet.

Täter lacht, Opfer leidet

In einem Monat ist der Gewalttäter also wieder ein freier Mann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt. Sein nächstes Opfer kann sich dann bei Richterin Ulrike Nill  bedanken, die den Kosovaren schnellstens wieder auf freien Fuß gesetzt hat, und nicht zuletzt bei den österreichischen Behörden, die den Schläger nach Verbüßung seiner kurzen Strafhaft wahrscheinlich nicht umgehend in Schubhaft nehmen werden, um ihn schleunigst in den Kosovo zu remigrieren.

Und das Opfer ? Herr Sch. wird voraussichtlich ein Leben lang seelisch und körperlich an den Folgen der Prügelorgie leiden. Vom zugesprochenen Schmerzensgeld wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen einzigen Euro sehen.

Nachdem er bereits Opfer eines amtsbekannten Gewalttäters geworden war, musste er sich nun auch noch von einer Richterin, die sich mehr um das Befinden des Straftäters sorgte, verhöhnen lassen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022884-Richterin-verhoehnt-Opfer-Asylwerber-pruegelte-Oberoesterreicher-ins-Koma-und-muss

Gruß an die Erwachten

TA KI

Sehr gefährlich: Linke Gefährder


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Im Prinzip gehören fast alle Linken, vor allen Dingen diejenigen, die sich politisch organisiert haben zu Gefährdern, weil sie die Demokratie abschaffen wollen und unsere Freiheit in Gefahr bringen.

Von daher ist es nur wichtig und richtig, dass diese Gefährder von den Sicherheitsbehörden erfasst werden und es ist ja wohl auch klar, dass es auf der linken Seite der Republik mehr Gefährder gibt, als auf der anderen Seite.

Das ärgert die Linken natürlich, wie wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur erfahren:

Die Bundesregierung zählt in Deutschland mehr linksextremistische Gefährder und terroristische Helfer als Rechtsextremisten. Das geht aus einer Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linken hervor, aus der das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ zitiert. Danach registrierte der Bund Anfang Januar im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität links“ zusammen 130 „Gefährder“ und „relevante Personen“.

Im Bereich „Politisch motivierte Kriminalität rechts“ lag die Zahl bei 126 Personen. Die Linken-Bundestagsabgeordnete Martina Renner warf der Regierung vor, die Gefahr von rechts zu verharmlosen. „Angesichts einer Explosion rechter und rassistischer Gewalttaten und fast 600 offenen Haftbefehlen gegen Neonazis halte ich diese politische Gewichtung für grob fahrlässig“, sagte Renner.

Man müsse Geflüchtete und Opfergruppen rechter Gewalt endlich besser schützen. „Dazu gehört auch, die Gefahr von rechts ernst zu nehmen“, erklärte die Linkenpolitikerin. Im Bereich „Islamistischer Terrorismus“ zählte die Bundesregierung 547 „Gefährder“ und 366 „relevante Personen“.

Als „relevant“ gilt, wer politisch motivierte Straftaten oder terroristische Handlungen unterstützt, fördert oder selbst begeht.

Hoffen wir, dass auch die Linke Martina Renner auf dem Schirm der Sicherheitsbehörden ist, denn sie verharmlost die Gefahr von Links und vor allen Dingen die Gefahr des Islams

Foto: Linksextremisten aus dem „Schwarzen Block“ (über dts Nachrichtenagentur)

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/13/sehr-gefaehrlich-linke-gefaehrder/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Drohnenschwarm-Test des Pentagons über Kalifornien


Einst galt die Nutzung von Drohnen, als Teil der Kriegsführung und Überwachung im Landesinneren als auch im Ausland, als Verschwörungstheorie. Doch die Realität hat diese Theorie zwischenzeitlich längst eingeholt. Die nächste Stufe der Drohnen-Evolution sind Drohnenschwärme.

Im Zuge der unaufhaltsamen Fortschritte in Sachen künstlicher Intelligenz wird die Schwarmtechnologie von Rüstungsunternehmen und Regierungen im Grunde in allen Bereichen getestet: an Land, auf See und in der Luft. Dabei erlauben autonome Systeme, dass die Schwarmintelligenz vollständig von der menschlichen Kontrolle abgekoppelt wird. Sie identifiziert ein Ziel, umzingelt es und schaltet es aus.

Eine Komponente luftgestützter Drohnenschwärme ist der Einsatz von Mikro-Drohnen. Dabei handelt es sich um kleine Geräte, manchmal nur so groß wie ein Insekt, welche von einem größeren Flugzeug aus zum Einsatz gebracht werden.

Bereits Anfang vergangenen Jahres wurde ein Video über das sogenannte Perdix-System veröffentlicht. Es handelt sich dabei um ein bis zu dem Zeitpunkt geheimes Programm, bei dem Kampfflugzeuge der Typen F16 und F/A18 ganze Schwärme von Mikro-Drohnen zum Einsatz bringen. Nicholas West von TheDailySheeple schreibt dazu:

Das Video war kurz, von schlechter Qualität und zeigte nicht das Produktionsniveau anderer Militär-Werbefilme. […] Jetzt hat das Pentagon ein neues, viel klareres Video des Perdix-Systems veröffentlicht, welches detaillierter ist und zugleich ein weit abschreckenderes Beispiel dafür, welche Art der Schwarmtechnologie aktuell existiert (soweit es die Öffentlichkeit wissen darf).

Der Film zeigt, wie eine ganze Wolke von Mikro-Drohnen von F/A18-Super Hornets abgeworfen wird und es wird dabei betont, dass dies einer der größten Schwärme ist, welcher bisher erfolgreich zum Einsatz gebracht wurde. Der Test fand über einer Marine-Basis 150 Meilen nördlich von Los Angeles statt.

Laut AFP lesen sich die vom Pentagon angegebenen Fähigkeiten des Schwarms wie folgt:

  • “Die Mikro-Drohnen demonstrierten fortgeschrittenes Schwarmverhalten, wie das Treffen gemeinsamer Endscheidungen, angepassten Formationsflug und Selbstheilung.“
  • “Perdix ist nicht individuell synchronisiert und vorprogrammiert, sondern ein kollektiver Organismus, welcher ein [auf alle Einheiten] verteiltes Gehirn für die Entscheidungsfindung hat und sich untereinander anpasst, wie Schwärme in der Natur.“
  • “Da jede Perdix[-Drohne] mit jeder anderen kommuniziert und zusammenarbeitet, hat der Schwarm keinen Führer und kann sich anstandslos darauf einstellen, dass Drohnen dem Verband bei- oder aus ihm austreten.“

Bisher kennen wir derartige Technologien nur aus Science-Fiction-Filmen, diese Schwarmtechnologie ist dagegen vom Pentagon offiziell bekanntgegeben worden. Derartige Entwicklungen benötigen viele Jahre der Vorbereitung und Entwicklung und es ist davon auszugehen, dass die in dem Video vorgestellten Schwärme mit den vergleichsweise noch recht großen und lauten Drohnen gewiss schneller von der Realität überholt werden, als uns allen lieb sein kann.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/drohnenschwarm-test-des-pentagons-ueber-kalifornien/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Alternativen zu umweltschädlichem Streusalz – rutschfrei durch den Winter


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Dieser Artikel erschien hier bereits am 21.01.2016

Winterzeit ist Schneeräumzeit. Die Räumpflicht lässt uns häufig bei eisigen Gehwegen zur einfachen Lösung mittels Streusalz greifen. Gerade dieses Salz ist aber problematisch, wenn es in Erdreich und Gewässer gelangt. Darum sollten wir uns Gedanken über das vermeindbare Streusalz machen und uns rechtzeitig mit sinnvolleren Alternativen eindecken.

Denn Auftausalz besteht aus Natrium-, Calcium- und Magnesiumchlorid, Salze, die das Bodengleichgewicht negativ verändern. Sie gelangen in die Kanalisation, versickern oder landen durch Spritzwasser auf den anliegenden Feldern oder Bepflanzungen. Viele Pflanzen, darunter sogar starke Bäume wie Linden, Ahorn und Kastanien, die oft an Straßen stehen, vertragen diese Anhäufung von Ionen nicht. Auch Tiere leiden unter dem verteilten Salzen. Es kommt zu Entzündungen an den empfindlichen Pfoten und die Tiere lecken an den schmerzhaften Stellen. Auftausalz wirkt außerdem nur bis zu bestimmten Temperaturen: Natriumchlorid bis -10 °C, Calciumchlorid und Magnesiumchlorid bis -20 °C. Mehr Salz zu verstreuen ist also auch nicht hilfreich – im Gegenteil.

Was sind die Alternativen und was kann man vorbeugend tun, um möglichst ohne diese Salze auszukommen? In diesem Beitrag stelle ich dir die nachhaltigen und in der Regel auch noch preiswerteren Alternativen zu Streusalz vor.

Rechtzeitige Vorsoge

Schnelles Räumen nach Schneefall ist definitiv die beste Lösung. Am besten solltest du gleich früh morgens den nächtlichen Schneefall zur Seite schieben, noch bevor Bewohner oder Passanten ihn festtrampeln können. Bei lockerem Pulverschnee ist ein leichter Besen sogar besser geeignet als eine schwere Schneeschaufel, weil damit auch die letzte Flocke zur Seite gekehrt wird und sich nicht in gefährliches Glatteis verwandeln kann.

Rechtzeitiges Schippen kann dir sogar die Arbeit erleichtern, denn durch Temperaturveränderungen entwickelt sich unter Umständen schwerer Schnee (der nur mühsam zu bewegen ist) oder Pappschnee (der an der Schaufel immer wieder fest klebt). Angetauter Schnee friert oft im Laufe des Tages wieder an und führt später zu unerwünschten, gefährlichen Eisplatten.

Solche Ärgernisse kannst du dir ersparen, indem du den Winterschaufelsport gelassen und sofort angehst. Wer lange Strecken zu räumen hat, kann durch einen Spezialschieber Schnee vor sich her walzen. Diese Schaufeln sind allerdings ziemlich schwer und eignen sich nicht zum Wegheben. Alu und Kunststoff sind leichte, aber auch kurzlebige Materialien, die eine Alternative zu den schweren Holz- oder gar Stahlschaufeln darstellen.

Winterzeit ist Schneeräumzeit aber anstatt Salz auf vereiste Wege zu streuen, kannst du einige wirkungsvolle und umweltfreundliche Alternativen nutzen

Eisplatten entfernen

Bei wechselndem Tau- und Frostwetter kann es trotz Räumung zu eisigen Wegen kommen. Mühsames Eishacken ist immer noch die effektivste Vorkehrung, um ein Ausrutschen zu vermeiden. Dazu bietet sich eine Eishacke oder auch der Spaten an.

Alternatives Streugut

Wer den Kraftakt mit der Hacke scheut, baut mit geeignetem Streugut vor. Anstelle des umweltbelastenden Streusalzes sind gleich eine ganze Reihe Alternativen umsetzbar:

1. Asche

Während der Kriegszeiten hat man häufig aufgrund mangelnder Alternativen mit Asche die Rutschgefahr gebannt. Dieser Vorkehrung folgte vermehrter Dreck im Eingangsbereich, der durch die Schuhe hineingetragen wurde. Weil niemand diesen unangenehmen Nebeneffekt haben möchte, wurde das Streuen mit Asche in vielen Orten verboten.

2. Holzspäne und Sägemehl

Mancherorts wird noch Streugut aus Holz verwendet. Meist sind es holzverarbeitende Betriebe, die Wege oder Eingangstreppen mit Sägemehl oder Holzspänen gegen Ausrutschen sichern. Wenn solche Abfallprodukte verfügbar sind, stellen sie eine geeignete und umweltfreundliche Alternative dar. Bei manchen Betrieben kannst du sie sogar kostenlos abholen.

3. Sand

Sand ist ein bekanntes und häufig genutztes Material, um auf vereisten Gehwegen vorzubeugen. Im Frühjahr aufgekehrt kannst du ihn unter Hecken und in Beete verteilen, ohne dass er sich störend in der Umwelt auswirkt. Allerdings ist es nachhaltiger und geldsparender, wenn er nach dem Zusammenkehren entweder in die Sandkiste zum Spielen geht oder in einem Eimer landet und für den nächsten Winter bevorratet wird.

4. Kies und grober Splitt

Je gröber und kantiger das Streugut ist, umso besser beugt es dem Ausrutschen vor, deshalb sind Kies und vor allem Splitt besonders geeignet. Ihr großer Vorteil liegt in der geringeren Ausbringungsmenge, denn nicht immer ist nach einem Tauwetter mit anschließenden Minusgraden neu zu streuen. Je größer und kantiger der Kies ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass noch genug Spitzen aus der Eisplatte herausschauen. Auch hier gilt: Nach der Winterzeit zusammenkehren und im Eimer für die nächste Saison lagern.

5. Tannenzweige und Matten

Auf rutschigen Platten oder Treppen eignen sich auch Tannenzweige, gewebte Fußmatten aus Naturmaterial wie Kokosfasern oder Metallgitter. Beim Ausbreiten von Zweigen solltest du darauf achten achten, dass sie möglichst flach oder mit wenigen Verzweigungen ausgelegt werden, um Stolpern zu vermeiden.

Winterzeit ist Schneeräumzeit aber anstatt Salz auf vereiste Wege zu streuen, kannst du einige wirkungsvolle und umweltfreundliche Alternativen nutzen

Hinweis: Kies, Splitt und Sand sind Materialien, die nach der Winterzeit oft lange liegen bleiben und damit genau das Gegenteil bewirken. Um die Ausrutschgefahr für Fußgänger und Radfahrer gering zu halten, solltest du das Streugut zügig entfernen.

Mit diesen Tipps bist du gut für die eisige und verschneite Winterzeit gerüstet. Was ist deine bevorzugte Alternative zu Streusalz?

(…)

Quelle: http://www.smarticular.net/alternativen-zu-umweltschaedlichem-streusalz-rutschfrei-durch-den-winter/

Gruß an die Standfesten

TA KI

Dieser Trick macht Scheiben frei – in Sekunden!


Mit diesem Problem kämpfen Autofahrer weltweit an jedem frostigen Wintermorgen: Die Scheiben des Wagens sind komplett vereist. So heißt es vor Fahrtantritt erstmal kratzen, was das Zeug hält. Doch damit ist nun endlich Schluss. Denn mit diesem Trick hast du sofort freie Scheiben. Es wirkt garantiert!

Du brauchst dafür:

  • 1 Sprühflasche (ca. 1 Liter)
  • 600 ml reinen Alkohols
  • 200 ml Wasser
  • ein paar Tropfen Spülmittel (Öko-Spülmittel)

Und so geht es:

Du musst die 3 Bestandteile einfach nur in einer ausreichend großen Sprühflasche miteinander vermischen. Und dann morgens, wenn die Scheibe dick vereist ist, heißt es: Feuer frei! Alles großzügig einsprühen und einwirken lassen. Den Rest übernimmt dann die Macht der Physik!

Youtube/Day by Day

Denn durch die Wirkung des verdünnten Alkohols wird das Eis geschmolzen und es lässt sich danach ganz einfach mit dem Scheibenwischer wegschieben. Das Spülmittel entfernt zusätzlich leichte Verunreinigungen und hält den Wischergummi geschmeidig. Na dann: Gute Fahrt!

Youtube/Day by Day

Hier das Video als Beweis, wie einfach und schnell es wirkt:

Das ist die perfekte Lösung, wenn es mal schnell gehen soll und man am Abend vergessen hat, mit Zeitung oder Decken gegen den Frost vorzubeugen. Einfach aufsprühen, einwirken lassen – fertig!

Quelle: http://www.genialetricks.de/endlich-freie-sicht/

Gruß an die Lösungsorientierten

TA KI