Richterin verhöhnt Opfer: Asylwerber prügelte Oberösterreicher ins Koma und muss dafür nur vier Monate absitzen


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Was muss man, bzw. ein Asylwerber, in Österreich anstellen, um für längere Zeit hinter Gittern zu landen? Jemanden ins Koma zu prügeln, genügt jedenfalls nicht.

Asylwerber schlägt sein Opfer beinahe tot

Im Oktober letzten Jahres lehnte eine junge Frau im oberösterreichischen Ort Regau es ab, einem kosovarischen Asylwerber eine Zigarette zu geben. Daraufhin rastete dieser aus, prügelte auf ihren dabei anwesenden Freund, den 24-jährigen Maschinenbautechniker M. Sch. ein und trat dem bereits auf dem Boden Liegenden wuchtig gegen den Kopf. Nach Einschätzung der Ärzte hätten die Fußtritte für das Opfer tödlich sein können. Herr Sch. überlebte, leidet nach Aussage seiner Mutter aber an Angstzuständen, Albträumen, Atembeschwerden und furchtbaren Kopfschmerzen. Sein Leben wird wohl nie wieder so sein, wie es einmal war.

Richterin fällt mildes Urteil

Für Richterin Ulrike Nill und die 3 Schöffen scheint die Gewaltorgie des Kosovaren allerdings keine nennenswerte Straftat gewesen zu sein. Auch das Einschmuggeln eines Schlagringes in die Zelle und eine Schlägerei in der Gefängnisküche dürften sich nicht als sonderlich strafverschärfend ausgewirkt haben. Gerade einmal 18 Monate Haft, davon 14 Monate auf drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, lautete nun das Urteil wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Drei Monate Untersuchungshaft werden ihm angerechnet. Das heißt, in nur einem Monat ist der Gewalttäter wieder auf freiem Fuß. Weiters wurde er zur Zahlung von 5.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt und er muss sich (auf Steuerzahlerkosten) einen Psychiater suchen, der ihn wegen seiner Aggressionen behandeln soll. Zwei Kumpane des Kosovaren, die ihm bei der Tat zugesehen hatten, gingen straffrei aus.

Das Urteil löste bei dem Angeklagten einen Freudensprung aus.

Mutter des Opfers brach in Tränen aus

Wie Wochenblick-Redakteurin Kornelia Kirchweger berichtet, sorgte das milde Urteil bei den Eltern von Herrn Sch. für verständnisloses Kopfschütteln. „Das ist Österreich“, kommentierte die Mutter von Herrn Sch. den Ausgang des Prozesses. „Was muss denn noch alles geschehen?“, fragt sie sich. Und mit Tränen in den Augen schilderte sie der Redakteurin, wie ihr Sohn aus dem Koma erwachte und wie er unter den Folgen der Gewalttat leidet.

Täter lacht, Opfer leidet

In einem Monat ist der Gewalttäter also wieder ein freier Mann. Wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis er erneut zuschlägt. Sein nächstes Opfer kann sich dann bei Richterin Ulrike Nill  bedanken, die den Kosovaren schnellstens wieder auf freien Fuß gesetzt hat, und nicht zuletzt bei den österreichischen Behörden, die den Schläger nach Verbüßung seiner kurzen Strafhaft wahrscheinlich nicht umgehend in Schubhaft nehmen werden, um ihn schleunigst in den Kosovo zu remigrieren.

Und das Opfer ? Herr Sch. wird voraussichtlich ein Leben lang seelisch und körperlich an den Folgen der Prügelorgie leiden. Vom zugesprochenen Schmerzensgeld wird er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen einzigen Euro sehen.

Nachdem er bereits Opfer eines amtsbekannten Gewalttäters geworden war, musste er sich nun auch noch von einer Richterin, die sich mehr um das Befinden des Straftäters sorgte, verhöhnen lassen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022884-Richterin-verhoehnt-Opfer-Asylwerber-pruegelte-Oberoesterreicher-ins-Koma-und-muss

Gruß an die Erwachten

TA KI

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6 Kommentare zu “Richterin verhöhnt Opfer: Asylwerber prügelte Oberösterreicher ins Koma und muss dafür nur vier Monate absitzen

  1. Pingback: überlegen mehr als ein Viertel der Menschen auszuwandern | inge09

  2. Solche Strafe sind viel zu niedrig. In den Niederlanden genau so. Ein junger Mann bringt eine sehr junge Frau als Prostuierte an die „Arbeit“ und kriegt NUR 5 Monate Freihatsstrafe. Soll eigentlich mindestens 5 Jahre sein.

  3. Ach ja, die werte Frau Richter Nill…
    Diese Dame war Untersuchungsrichterin in Wels, Oberösterreich und wurde dann als ordentliche Richterin ans Landesgericht nach Linz versetzt.
    Am 7. Dezember 2001 kam die heile Welt der Frau Nill etwas ins Schwanken, als um 8:55 Uhr telefonisch eine Bombendrohung einlangte. Alle laufenden Verhandlungen mussten unterbrochen werden, es wurde evakuiert.
    Ein Großaufgebot von Polizeibeamten durchkämmte bis 10:40 Uhr das Gerichtsgebäude, fand aber nichts.
    Dieser Vorfall verängstigte die Richterin derart, dass sie ihre Beförderung samt Richterposten in Linz sausen ließ und freiwillig nach Wels zurückkehrte, um wieder eine Untersuchungsrichterin zu sein.
    Seitdem reagiert sie auf alles, was eine Bombenstimmung macht, äußerst paranoid. Wenn einem Untersuchungshäftling dann noch vorgeworfen wird, er stünde im Verdacht, sich der nationalsozialistischen Wiederbetätigung (§3 VG) schuldig gemacht zu haben, kennt sie keine Gnade…
    Passend dazu auch die Tatsache, dass Frau Nill auf der engültigen Teilnehmerliste folgender Veranstaltung steht:
    OSCE CONFERENCE ON COMBATING DISCRIMINATION AND PROMOTING MUTUAL RESPECT AND UNDERSTANDING
    (Follow-up to the Cordoba Conference on Anti-Semitism and Other Forms of Intolerance)
    7 and 8 June 2007 Bucharest, Romania
    Hier ein Foto;

    Hier stimmt das Setting, da fühlt sie sich wohl.
    Die Puppe mit der Regenbogenmütze soll übrigens eine Richterin darstellen. Na, die türkische Fahne im Hintergrund hat wohl auch ihre Richtigkeit – bei Ihrer Klientel…
    … die sie aber ganz vorsichtig behandelt.
    Zitat aus Kirchenzeitung.at:
    —-
    Ulrike Nill nimmt Bezug auf Studien der Linzer Uni-Professoren Birklbauer und Hirtenlehner, die nachweisen, dass härtere Strafen nicht die Rückfalls-Häufigkeit senken. Wichtig ist, von der Polizei erwischt zu werden. Die erste Nacht im Gefängnis kann heilsam sein. Aber schon nach wenigen Tagen, so Nill, verliert die Haft den Abschreckungs-Charakter, an seine Stelle tritt der Gewöhnungseffekt. Daher plädiert die Jugendstrafrichterin Nill dafür, die Instrumente der Diversion – Tatausgleich und gemeinnützige Arbeit – häufiger zur Anwendung zu bringen.
    Sie hat mit diesen gute Erfahrungen.
    —-
    Wer sie heute als Richterin sehen möchte (wer möchte das?), der wird am Landesgericht in Wels fündig werden.
    Mittlerweile ist sie wohl wieder befördert worden.
    http://static1.nachrichten.at/storage/scl/import/alfa/regional/1003516_m3w561h315q80v44289_xio-fcmsimage-20140220191144-006051-5306456029385-.ad1f172e-dd7f-4e60-8c94-47f66e0aebdb.jpg?version=1395373674
    Wünschen wir ihrem Nervenkostüm, dass sie ihre Karriere ohne weitere Panikattacken beschließen kann.

  4. Welches Urteil würde sich ein österreichischer Steuerzahler für diese Straftat einhandeln?

    Wahrscheinlich würde dieser für Jahre im Gefängnis verschwinden und wäre mit Schmerzensgeldforderungen bis an sein Lebensende eingedeckt.

    Das alltägliche Versagen dieser „Richter“ und „Laienrichter“; der Name „Laie“ selbst sagt genug über eine etwaige Kompetenz aus, ist unerträglich.

    Vielleicht haben die urteilenden Personen einfach nur zu große Angst vor Repressalien von Seiten dieser Gewalttäter, sollte man ein angemessenes Urteil über diese fällen.

    Ein österreichischer Rechtsstaat war, und ist eine Illusion.

    Mein Mitgefühl an die Opfer….

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