Hurra, die Ami-Panzer sind wieder da! – NATO-Aufrüstung in Osteuropa


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Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Gruß an die Deutlichen

TA KI

„Weg damit!“ – Deutsche reagieren auf rollende US-Panzer in Brandenburg


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Wie reagieren Menschen in Cottbus auf die durch ihre Stadt ziehenden US-Panzer? In diesem Gespräch mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg waren die Meinungen einhellig: Die Befragten empfinden es als Provokation und fordern das Ende der Konfrontation mit Russland.

Der erste Befragte drückte sich ganz eindeutig aus: Er sei entsetzt gewesen, als er die gen Osten rollenden Panzer von seinem Fenster aus gesehen habe. „Das erinnert mich an die Zeit, die ich als Kind erlebt habe, als auch die Panzer gen Osten rollten.“ Er könne nicht nachvollziehen, wieso die Bundesregierung so etwas zulasse. „Das erinnert ein bisschen an Krieg. Und davor habe ich Angst.“

Warschaus Angst vor Moskau halte er für übertrieben: Dies sei vor allem die Angst dieser „recht nationalistischen Regierung“ in Polen. „Ich glaube nicht ernsthaft, dass Russland Polen überfallen würde“, so der Mann weiter. Der zweite Befragte merkte wiederum an, dass man gar nicht erst versuche, eine diplomatische Lösung zu finden. Für ihn sei die Verlegung der US-Panzer nach Polen eine Provokation: „Ich find’s nicht in Ordnung.“

Ein weiterer Teilnehmer des Interviews forderte, dass die „sogenannten Freunde“, die Deutschland „früher hatte“, jetzt abziehen sollten. Er zeigte sich beunruhigt, dass die Panzer bis hundert Kilometer von der deutschen Grenze entfernt stationiert werden sollen. „Ich weiß nicht, wie lange sich das Putin anguckt“, so der Befragte. Man sollte endlich statt Konfrontation etwas Freundschaftliches unternehmen. „Weg damit!“, forderte der Mann.

Die US-Armee hat im Rahmen der Nato-Operation „Atlantic Resolve“ („Atlantische Entschlossenheit“) mehr als 2800 Einheiten an Militärtechnik nach Europa verlegt. Die Stärkung der Nato-Ostflanke erfolgt logistisch über Deutschland: Die US-Frachter bringen das Kriegsgerät nach Bremerhaven, von da aus wird es per Zug und Militärkonvoi nach Polen sowie in andere Stationierungsorte im Baltikum gebracht. Am vergangenen Montag trafen die ersten Panzer in Polen ein. Mehreren Medienberichten zufolge handelt es sich auch um die umfangreichste Entsendung einer US-Panzerbrigade nach Europa seit dem Ende des Kalten Krieges.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170115314118890-deutsche-reagieren-auf-rollende-us-panzer/

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Gruß an die Friedvollen
TA KI

Migrantenterror in Göteborg, oder wie eine No-Go-Zone entsteht


Von Marilla Slominski

Es ist eines der beliebtesten Einkaufszentren des Landes: das Nordstan in Göteborg. Doch wenn die Geschäfte schließen, übernehmen kriminelle junge Migranten das Kommando. Kunden und Geschäftsbesitzer sind verängstigt angesichts der Gewalt, die Polizei gerät selbst in Bedrängnis.

Jonast Bergqvist, Teammanager der Göteborger Polizei: „Im vergangenen Jahr wurden sogenannte unbegleitete minderjährige Migranten in der Stadt untergebracht. Seitdem haben wir diese Probleme. Abends wird mit Drogen gedealt und es kommt zu Gewaltausbrüchen, auch untereinander. Die Konflikte, die sie zu Hause haben, bringen sie mit hierher.“

Das Risiko, ausgeraubt oder als Mädchen sexuell belästigt zu werden ist hoch.

„Die kriminellen Migranten werden immer aggressiver auch uns gegenüber. Es sind eine Menge Drogen im Spiel. Ich würde meinen Sohn nicht mehr hierher lassen“, führt sein Kollege Rikard Sorensen aus.

Das Center war ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, doch laut offiziellen Angaben machen vor allem junge Migranten aus Afghanistan, Syrien und Marokko den Shopping-Tempel zu einer weiteren No-Go-Zone im Land.

Silvester musste das Center frühzeitig geschlossen werden, weil die kriminellen Migranten Feuerwerkskörper im Gebäude zündeten. Einem Teenager wurde eine abgeschlagene Flasche an den Hals gehalten während er ausgeraubt wurde, ein Ladenbesitzer massiv bedroht als er versuchte, sie vom Stehlen abzuhalten. Als die Polizei kam wurde sie von ungefähr 150 aggressiven Jugendlichen umringt und musste Verstärkung anfordern.

Weil die sogenannten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge keine Papiere besitzen, bleibt der Polizei nichts anderes übrig als sie den Sozialdiensten zu übergeben.

„Vor mir stehen Männer, die aussehen wie 35 aber behaupten sie seien 15. Ich kann ihnen nicht beweisen, dass sie lügen und muss sie einfach wieder laufen lassen,“ so Rikard Sorensen frustriert.

Nordstan ist nun eine von 55 weiteren No-Go-Zonen, die die schwedische Polizei bekanntgegeben hat.

In Schwedens drittgrößter Stadt Malmö, gab es zu Silvester chaotische Szenen. Autos brannten in der Innenstadt und die Polizei gab zu, keine Kontrolle mehr zu haben.

http://www.express.co.uk/news/world/754126/Violent-migrant-gangs-Swedish-shopping-centre-no-go-zone-Gothenburg

Symbolfoto: Youtube/ Screenshot

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/15/migrantenterror-in-goeteborg-oder-wie-eine-no-go-zone-entsteht/

Gruß an die Schweden

TA KI

Amazon Echo hört alles … und handelt


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Von Piper McGowin

Wir leben in einer solch bizarren orwell’schen Welt.

Vergangenes Weihnachten heimste Amazon den Löwenanteil aller Online-Verkäufe ein und ließ den Wettbewerb in der realen Welt um Längen hinter sich. Und was war der Bestseller der Firma? Amazon Echo und Echo Dot.

Es gibt einen Grund dafür, dass das süße kleine stimmaktivierte Ding von Bilderberg-Teilnehmer Jeff Bezo so extrem billig verkauft wurde … um es so schnell wie möglich in so viele Haushalte wie möglich zu bringen. Niemand war bisher in der Lage mir zu erklären, wie diese kleinen Big-Brother-Spionage-Geräte, welche die Schlafschafe ins intelligente Netz des Internets der Dinge bringt, nicht unheimlich sein können – unabhängig davon wie offensichtlich die orwell’schen Albtraum-Warnsignale sind.

Jüngst kam heraus, dass die Polizei die Stimmdaten von Jedermanns Echo abfragen kann. Und wenn Leute ernsthaft glauben, dieses Ding nimmt nur Stimmkommandos auf und nicht jede Unterhaltung in der Umgebung oder gar Geräusche innerhalb der Reichweite, dann muss ich meinen Wortschatz erweitern, denn leichtgläubig und naiv reichen hier einfach nicht mehr aus.

Nun hat sich herausgestellt, dass Alexa – die Stimmassistentin, welche innerhalb des Amazon Echo “lebt“ – Dinge bestellt, welche die Leute nicht einmal haben wollen. Kürzlich hat die sechsjährige Brooke Neitzel aus Dallas Alexa die ausgesprochen vage Frage gestellt: »Kannst Du mit mir Puppen spielen und mir ein Puppenhaus besorgen?«. Alexa hat daraufhin nicht nur einfach ein Puppenhaus für die Neitzels bestellt, sondern ein KidKraft Sparkel Mansion-Puppenhaus und dazu noch vier Pfund Zuckerplätzchen – von denen das Kind zugegeben hat, dass es ebenfalls »mit Alexa darüber gesprochen« hat.

Die Huffington Post berichtete vergnügt, dass Brookes Familie jetzt »in der Nähe von Alexa mehr flüstert«. Großartig! Also haben sie für eine KI auf unterem Niveau innerhalb ihres Hauses bezahlt und sind jetzt gezwungen in dessen Nähe zu flüstern? Nein, dass hört sich keineswegs unheimlich an. Davon abgesehen, warum denken die ernsthaft, dass Flüstern irgendetwas bringt?

Das ist noch nicht alles; das ist nicht einmal der beunruhigendste Teil.

Als ein lokaler Fernsehsender in San Diego darüber berichtete und der Moderator im Laufe der Sendung sagte: »I liebe das kleine Mädchen, das gesagt hat “Alexa hat mir ein Puppenhaus bestellt“«, verursachte dies bei den Zuschauern in San Diego, dass ihre Amazon Echos ihnen auch Puppenhäuser bestellten – augenscheinlich ohne, dass der Echo-Besitzer selbst auch nur ein Wort gesagt hatte. Die Leute riefen bei dem Sender an und beschwerten sich darüber.

Und darüber, was Alexa zu bestellen versucht, wenn ein unschuldiges Kleinkind darum bittet es solle mit ihm »Tickle, Tickle spielen«, wollen wir gar nicht erst anfangen. [A.d.Ü.: sinngemäß “kitzel mich“ spielen]

Willkommen in der Zukunft. Wenn die Lage bereits derart aus dem Ruder ist, dann werde ich wohl dankend auf diese fliegenden Autos verzichten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/amazon-echo-hoert-alles-und-handelt/

Gruß an die, die sich nicht überwachen lassen wollen

TA KI

5 Gründe warum du abends Lauch essen solltest


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Lauch zeichnet sich durch zahlreiche positive Eigenschaften aus, unter anderem fördert er die Synthese der Nährstoffe sowie die Verdauung, folglich sorgt dieses Gemüse auch für einen besseren, erholsamen Schlaf.

Wenn Lauch abends noch nicht auf deiner Speisekarte steht, dann solltest du dies ändern. Dieses Gemüse ist leicht und kann mit vielen Nahrungsmitteln einfach kombiniert werden. Es wirkt sättigend und ist sehr nahrhaft.

Wenn du auf das Abendessen verzichtest, weil du denkst, dass du so einfacher abnehmen oder dein Gewicht halten kannst, solltest du auf Gerichte mit Lauch umstellen.

Vergiss jedoch nicht, dass das Abendessen vielseitig und ausgeglichen sein sollte und alle notwendigen Nährstoffe enthalten muss, um den Tag gut abzuschließen.

Du solltest nicht nur ein Glas Milch mit Zerealien zu Abend essen. Der Organismus muss sich zu dieser Tageszeit auf wichtige Funktionen vorbereiten, die die nächtliche Entgiftung ermöglichen, er sollte deshalb nicht überlastet werden.

Wähle die Nahrungsmittel für das Abendessen sorgfältig aus, um diese Aufgabe zu erleichtern und einen erholsamen Schlaf zu fördern. Anschließend erfährst du Wissenswertes zu diesem Thema.

1. Lauch zum Abendessen, um das Gewicht zu reduzieren

Wie bereits erwähnt, kannst du ein leichtes, doch nahrhaftes Abendessen mit dieser leckeren Gemüsesorte zubereiten.

  • Lauch besteht zu einem großen Teil aus Wasser und ist sehr kalorienarm, zeichnet sich jedoch für viele Ballaststoffe aus.
  • 100 g Lauch enthalten fast 83 g Wasser, 1 g Protein und 2 g Ballaststoffe.
  • Darüber hinaus liefert dieses Gemüse wichtige Nährstoffe, wie Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C, Vitamin K und Mineralstoffe (Eisen, Calcium, Magnesium und Mangan).

Wenn du dieses Gemüse mit proteinhaltigen Nahrungsmitteln und anderen leichten Gemüsesorten kombinierst, kannst du damit gesund an Gewicht verlieren.

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2. Pflege deine Verdauung, um besser zu schlafen

Wissenswert ist, dass Lauch zu den wenigen Nahrungsmitteln gehört, die Prebiotika enthalten. Das sind Bakterien, welche die Aufnahme der Nährstoffe verbessern.

Darüber hinaus wird damit die Darmflora gepflegt und die Gallensekretion gefördert. Du solltest also nicht vergessen, dass ein Lauchgericht den Schlaf fördert, ohne Blähungen oder ein Schweregefühl nach dem Essen zu verursachen. 

3. Lauch gegen Infektionen

Woran erinnert dich der Geschmack von Lauch? An Zwiebel und Knoblauch. Lauch ist zwar milder im Geschmack, enthält jedoch auch Schwefelverbindungen mit wertvollen gesundheitsfördernden Eigenschaften.

Er wirkt antibakteriell, doch nicht so stark wie Knoblauch. Beide enthalten einen ähnlichen Wirkstoff, der sich Alliin nennt.

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4. Gegen Flüssigkeitsretention

Das Abendessen ist sehr wichtig, auch wenn viele dies nicht ausreichend beachten und einfach das Erstbeste, was sie im Kühlschrank finden, verspeisen.

  • Wer abends kalorienreiche Speisen oder Gerichte mit Saucen isst, wird danach ein Schweregefühl bemerken. Darüber hinaus kommt es zu Flüssigkeitsretention, was natürlich auch auf den Lebensstil zurückzuführen ist. Kleine Veränderungen sind sehr wichtig!
  • Lauch eignet sich perfekt im Kampf gegen die Einlagerung überschüssiger Flüssigkeit im Gewebe, da er dazu beiträgt, ein Gleichgewicht zwischen Kalium und Natrium zu halten.
  • Die enthaltenen Ballaststoffe helfen bei der Ausleitung von Schadstoffen.
  • Auch all jenen, die an erhöhten Harnsäurewerten leiden, ist Lauch sehr zu empfehlen. Wenn dieses Gemüse am Abend verspeist wird, kann der Organismus während des Schlafes besser entgiftet werden.

5. Lauch stärkt das Immunsystem

Diese Gemüsesorte enthält wichtiges Vitamin A, das auch als Retinol bekannt ist. Dieses fettlösliche Vitamin ist für die Bildung und Erhaltung der Zellen von großer Bedeutung und folglich auch für ein gesundes Immunsystem.

  • Vitamin K, Vitamin C und Mangan helfen ebenfalls, die weißen Blutkörperchen zu stärken. Darüber hinaus ist nicht zu vergessen, dass Lauchgerichte am Abend auch die Homocystein-Werte im Blut reduzieren. Diese Aminosäure macht uns für Herzkrankheiten und Schlaganfälle empfindlicher.

Wie du siehst, lohnt es sich, dieses Gemüse zum Abendessen zu servieren.

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Gesunde Möglichkeiten für Lauchgerichte am Abend

  • Hühnerbrust mit Zitrone und Lauchstangen
  • Lachs mit Lauchsauce
  • Vollkornreis mit Lauch- und Brokkoligemüse
  • Eierspeise mit Lauch, Knoblauch und Shrimps
  • Lauchstangen mit Pfeffersauce
  • Reinigende Brühe mit Lauch, Zwiebel und Kürbis
  • Lauchcremesuppe

Auch Salate sind ausgezeichnet. Hier ein paar einfache Ideen:

  • Salat mit Lauch, Tofu und Modenaessig
  • Salat mit Lauch, Thunfisch, Tomate, Tofu und geraspelter Karotte

Lass es dir schmecken!

Quelle: https://bessergesundleben.de/5-gruende-warum-du-abends-lauch-essen-solltest/

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

 

Gute Gründe, ausgiebig zu Lachen. Es ist so gesund!


Lachen ist einfach wunderbar: Es macht uns glücklich und lässt so manche Sorgen vergessen. Aber Lachen ist auch eine eigene Wissenschaft: die Gelotologie. Denn Lachen wirkt sich nicht nur auf unseren Körper aus, sondern beeinflusst auch unsere Psyche und unser Sozialleben. Hier sind ein paar Gründe, warum man noch mehr lachen sollte.

Lachen als Überlebensinstinkt

Laut dem Philosophen John Morreall diente Lachen zunächst als Zeichen der Erleichterung nachdem man einer Gefahr ausgesetzt war. Wenn sie vorbei war, stieß man einen kollektiven Seufzer aus. Das gemeinsame Gefühl von Entspannung, das nach einem gemeinsamen Lachen entsteht, zeugt auch von Vertrauen in unsere Gefährten – wichtige Basis bei den frühen Menschen.

flickr/belgianchocolate

Lachen als sozialer Klebstoff

Lachen ist DIE Möglichkeit, mit anderen Leuten in Verbindung zu treten. So glauben Forscher, dass Lachen entsteht, wenn sich Menschen miteinander wohlfühlen. Je mehr gemeinsam gelacht wird, desto verbundener fühlen sich die Menschen untereinander in einer Gruppe. Auch ein Grund, warum Lachen ansteckend ist.

flickr/David Amsler

Lachen als Heilmittel

Lachen hält uns gesund und kann sogar Krankheiten heilen. Es erhöht die Anzahl der Antikörper in unserem Blut. Diese helfen wiederum dem Immunsystem, sich gegen Bakterien und Viren zu verteidigen. In einer Studie fand man heraus, dass die Menge der Antikörper durch Lachen sogar um 40 Prozent erhöht werden kann! Dabei wurden Frauen in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe schaute sich einen lustigen Film an, die andere einen langweiligen. Danach entnahm man beiden Frauengruppen natürliche Killerzellen, also Antikörper, die gegen Tumorzellen kämpfen. Die Killerzellen derjenigen Frauen, die während des Films viel lachen mussten, waren sogar in der Lage, Krebszellen zu zerstören. Lachen ist also nicht nur die beste Medizin, sondern auch die beste Vorsorge.

Und: Lachen macht sogar schön! Es steigert den Sauerstoffgehalt in Herz und Lunge und damit auch den Blutfluss in der Haut. Deshalb zaubert es einem gleich frische Farbe ins Gesicht.

flickr/23am.com

Lachen hält uns in Schwung

Egal ob man sich nach einem schlechten Tag mit lustigen Tiervideos erheitert oder von einem Freund mit einem Witz aufgemuntert wird, wenn es einem einmal nicht so gut geht: Lachen bringt uns wieder in Schwung und richtet einen stets wieder auf. Im stressigen Alltag sorgt ein Lachen schnell wieder für Balance und Wohlbefinden.

flickr/melody hansen

Na, in diesem Sinne: Fröhlich losgelacht! Denn das macht nicht nur gesellig und gesund, sondern auch glücklich. Teile diesen Beitrag, wenn du andere Leute auch an dieser lustigen Erkenntnis teilhaben lassen willst.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darum-ist-lachen-gesund/

Gruß an die Humorvollen

TA KI