18 Jahre, neun Identitäten, 28 Straftaten – Ein „Flüchtling“ in Deutschland


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Man muss tatsächlich immer wieder auf die Lokalblätter zurückgreifen, um das ganze Ausmaß dieser „Flüchtlingskatastrophe“ zu begreifen – die von Merkel kontrollierten Fake-News-Magazine lassen solche Meldungen nämlich gerne unter den Tisch fallen. Die „Aachener Zeitung“ berichtet:

Die Aachener Polizei hat im Zuge umfangreicher Kontrollmaßnahmen einen bemerkenswerten Fahndungserfolg gelandet. Denn bei den Maßnahmen der hiesigen Einsatzhundertschaft, die sich sowohl am Montag als auch am Dienstag über viele Teile des Stadtgebiets erstreckten, ging den Ermittlern ein 18-Jähriger ins Netz, der sich im Zuge der weiteren Nachforschung als ziemlich dicker Fisch entpuppte.

Denn der junge Mann, der sich erst im vergangenen Oktober als Flüchtling in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen hatte registrieren lassen, hatte alleine in Aachen binnen kurzer Zeit 28 teils schwere Straftaten verübt – wobei die Art der Delikte von Diebstählen über Körperverletzung bis hin zu Raubtaten reichte…

…Bei einem der beiden – eben dem besagten 18-Jährigen – ergaben weitere Ermittlungen, dass er sich nach seiner Registrierung in Gießen dort nie wieder blicken ließ, sondern kreuz und quer durchs Bundesgebiet reiste und dabei laut Polizei insgesamt neun Aliasnamen – also verschiedene Identitäten – benutze. Für Aachen scheint der reisefreudige Kriminelle, über dessen Nationalität(en)  nichts bekannt wurde, dabei angesichts von 28 aufgefallenen Straftaten ein besonderes Faible entwickelt zu haben. Aber vermutlich verhält es sich eher so, dass die Gesamtzahl seiner Straftaten in Deutschland noch deutlich höher liegt…

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/18-jahre-neun-identitaeten-28-straftaten-alleine-in-aachen-1.1535902#plx66121037

Natürlich ein Einzelfall, oder etwa doch nicht? Von den Leitmedien werden wir wohl nichts erfahren, also heißt es weiter fleißig in den Lokalblättern forschen.

Symbolfoto: Pixabay/ CC0 Public Domain

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/18/18-jahre-neun-identitaeten-28-straftaten-ein-fluechtling-in-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Muslima (14) erfindet Attacke in S- Bahn- Station


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Derzeit sorgt die dramatische Geschichte einer 14- Jährigen im Web für Aufregung: Die junge Muslima hatte behauptet, dass sie in der S- Bahn- Station Krottenbachstraße in Wien- Döbling von einer Frau angegriffen und sogar auf die Gleise gestoßen worden sei. Die vermeintliche Attacke wurde auch bei der Polizei angezeigt. Doch nun stellte sich heraus, dass alles wohl nur erfunden gewesen sein dürfte …

Und so soll sich der Vorfall laut Polizeibericht zugetragen haben: Zunächst soll die 14- Jährige von der unbekannten Frau unter anderem als „Terroristin“ wüst beschimpft worden sein. Dann soll es zu der körperlichen Attacke gekommen sein, das Mädchen sei auf den Gleisen gelandet. In letzter Sekunde habe ein Zeuge eingegriffen und die 14- Jährige wieder auf den Bahnsteig gezogen, ehe ein Zug heranbrauste. Das Mädchen war danach auch im Spital. Die Eltern erstatteten Anzeige wegen absichtlicher schwerer Körperverletzung, erklärte Polizeisprecherin Irina Steirer gegenüber krone.at.

Aufregung auch im Web

„Ich finde es sehr schlimm und verabscheu solche Taten“ diese und ähnliche Reaktionen fanden sich kurz darauf zuhauf im Web, als der Fall bekannt wurde und via Facebook die Runde machte. Nur knapp sei das Mädchen dem Tod entkommen, hieß es auf der Seite für Rassistische Übergriffe in Österreich.

Via Facebook wurde die Geschichte der 14-Jährigen hundertfach geteilt und sorgte für Wirbel.
Foto: Facebook.com/Rassistische Übergriffe (…)

„Auf Aufzeichnungen ist nichts zu erkennen“

Doch dann die dramatische Wendung: Wie Steirer gegenüber krone.at schilderte, wurde das Material aus der Stations- Videoüberwachung mittlerweile ausgewertet: „In der Zeit, in der es zu dem Vorfall gekommen sein soll, ist nichts auf den Aufzeichnungen zu erkennen.“ Man sehe die Beschuldigte, ebenso das vermeintliche Opfer. Aber nichts geschehe, beide würden einfach in einen Zug steigen.

Die S-Bahn-Station Krottenbachstraße in Wien-Döbling
Foto: Wikipedia.com/My Friend

Die 14- Jährige dürfte den Übergriff also aus bisher unbekannten Gründen erfunden haben. Was das Mädchen dazu bewogen hat, ist noch Gegenstand von Ermittlungen. Man werde sie noch einmal dazu befragen, so Steirer.

„Mit Verleumdungen ist nicht zu spaßen“

Im Netz reagierten die User empört: „Mit solchen Verleumdungen sollte man nicht spaßen“, schrieb ein aufgebrachter Mann. „Wohl ins eigene Fleisch geschnitten“, kommentierte ein anderer User den Aufreger- Fall.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/muslima-14-erfindet-attacke-in-s-bahn-station-auf-gleise-gestossen-story-549416

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Benjamin Fulford 16.01.2017


Gruß an die Erwachenden

TA KI

Offener Brief an die russische Föderation


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…danke an Traugott Ickeroth

Gruß an die wahrlich Aufrichtigen

TA KI-

Tanja („Walküren- Blog„) 

🙂

Arthrose: Schon 45 Minuten Sport pro Woche genügen


Damit Arthrose nicht schlimmer wird, gibt es viele Massnahmen, die man – auch ganz ohne Arzt – umsetzen kann. Eine der wichtigsten Massnahmen ist: Immer in Bewegung bleiben! Denn es gilt tatsächlich: Wer rastet, der rostet! Dass man dabei nicht täglich stundenlang Sport treiben muss, ist vielleicht nicht jedem bekannt. Ja, es genügen offenbar schon 45 Minuten pro Woche, um bei Arthrose beweglich zu bleiben. Das bedeutet: Täglich ein flotter Spaziergang von weniger als 10 Minuten ist ausreichend!

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Unverzichtbar: Bewegung bei Arthrose

Im Januar 2017 schrieben Forscher der Northwestern University, dass ältere Menschen, die an Arthrose leiden, unbedingt in Bewegung bleiben müssen, um nicht irgendwann einmal infolge der Krankheit völlig unbeweglich und steif zu werden.

Allerdings schreckt es viele Betroffene regelrecht ab, wenn es heisst, man müsse 2 ½ Stunden pro Woche aktiv Sport treiben – wie die bisherige Empfehlung lautete – um ernsthaften Krankheiten und einem vorzeitigen Tod vorzubeugen.

Mit einem arthritischen Knie ist Sport jedoch ganz und gar nicht lustig, und so ist es kein Wunder, wenn nur einer von zehn Arthrosekranken diese Empfehlung auch umsetzt. Bei den meisten ist es so, dass sie sich von Jahr zu Jahr weniger bewegen und schliesslich gar nicht mehr. Jetzt aber hat sich gezeigt, dass schon etwa ein Drittel der einst angegebenen wöchentlichen Bewegungszeit genügt, um der Arthrose ein Schnippchen zu schlagen.

45 Minuten Bewegung pro Woche sind ausreichend

Die Untersuchung der Northwestern University ergab, dass schon mit einer Gesamtsportzeit von 45 Minuten pro Woche die Beweglichkeit der arthritischen Gelenke in den Beinen um 80 Prozent verbessert werden kann.

Die Wissenschaftler wollten die Mindestzeit herausfinden, die man sich pro Woche bewegen muss, um trotz Arthrose fit zu bleiben. Denn es war klar, dass sich Betroffene umso mehr zur Bewegung würden motivieren lassen, je kürzer die erforderliche Zeit ausfallen würde.

Das Ergebnis der Nachforschungen war, dass ein Drittel der etwa 1.600 Studienteilnehmer – die alle an Schmerzen und Steifheit in den Hüften, Knien oder Füssen litten – innerhalb von zwei Jahren mit wöchentlich 45 Minuten Aktivität erhebliche Verbesserungen in Sachen Beweglichkeit erzielen konnte. Wer sich hingegen weniger häufig bewegte, konnte keine so positiven Auswirkungen auf seine Arthrose beobachten. Die angegebenen 45 Minuten sind somit das absolute Minimum.

Ein flotter Spaziergang: täglich und 7 Minuten lang

Doch auch ein bisschen Bewegung ist immer noch besser als gar keine, so die Studienautorin Dorothy Dunlop, Professorin für Rheumatologie und präventive Medizin an der Northwestern University Feinberg School of Medicine in ihrem Artikel, der im Dezember 2016 im Fachjournal Arthritis Care & Research erschienen war.

Es muss übrigens kein Hochleistungssport sein. Sie müssen nicht einmal Joggen oder Radfahren. Schon ein täglicher flotter Spaziergang ist ausreichend. Er sollte mindestens 7 Minuten lang dauern. Wenn Sie sich natürlich mehr bewegen möchten – umso besser! Denn schliesslich möchten Sie ja nicht nur bewegliche Gelenken behalten, sondern sich auch ein gesundes Herz-Kreislauf-System bewahren und vor allen Dingen geistig fit bleiben.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/arthrose-bewegung-170104006.html

Gruß an die täglichen Spaziergänger

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TA KI

Warum Haustiere glücklich machen


Gesteigerte Lebensfreude, weniger Stress, bessere Gesundheit und wachsendes Wohlbefinden: Haustiere tun vielen Menschen gut. Wir erklären Ihnen die Gründe

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Stress im Büro, Stau auf dem Rückweg. Hunger, Schlafmangel, die Nerven liegen blank. Gut gemeinte Ratschläge und Hilfsangebote von Kollegen, Freunden und Familie fördern oft nur Wut und Überforderung. Da kommt der Hund schwanzwedelnd um die Ecke und schon glättet sich Herrchens Stirn und die Schultern entspannen sich.

„Der Körperkontakt mit Hunden, sie zu streicheln, mit ihnen zu schmusen oder ihre bloße Anwesenheit können dazu führen, dass beim Halter die Pulsfrequenz sinkt. Ein Zeichen für Entspannung“, erklärt Dr. Silke Wechsung, Psychologin und Leiterin des Forschungsprojektes „Mensch und Hund“ an der Universität Bonn.

 

„Dass ein Haustier viele Menschen glücklich macht, ist mehrfach wissenschaftlich bestätigt“, sagt die Psychologin. Der Kontakt mit Hund und Katze steigert die Lebensfreude, senkt den Stresslevel und steigert das Wohlbefinden. „Auch der Gesundheitszustand wird positiv beeinflusst“, zählt Wechsung auf.

Regelmäßige Spaziergänge

Der Gesundheitsaspekt hat mehrere Gründe. Zum einen müssen Hundebesitzer mehrmals am Tag Gassi gehen. Bei Wind und Wetter. Die Bewegung ist gut fürs Immunsystem, regelmäßige Spaziergänge zählen zur Gesundheitsprophylaxe.

„Mit dem Tier zu schmusen wirkt auf viele Besitzer entspannend“, ergänzt Wechsung. Hunde helfen ihren Herrchen und Frauchen auf andere Gedanken zu kommen. Wer sich aktiv mit dem Vierbeiner beschäftigt, kann zum Beispiel negative Gedanken durchbrechen. „Gedankenstopp, positive Ablenkung und Beistand durch die Anwesenheit des Hundes helfen Krisen zu bewältigen“, fasst die Psychologin zusammen.

Zusätzlich sorgt ein Haustier für einen geregelten Tagesablauf. „Das kann Menschen helfen, denen Struktur und Aufgaben fehlen. Beispielsweise arbeitslosen oder älteren Personen“, erklärt Wechsung. Ein Tierbesitzer wird gebraucht, er hat eine Verantwortung, einen Grund, morgens aufzustehen.

Dem Hund die Sorgen erzählen

Durchlebt man eine Krise, dann kann der pelzige Gefährte großen Beistand spenden. „Bei einer unserer Umfragen gaben 35 Prozent der Teilnehmer an, zu ihrem Hund eine engere Beziehung zu haben, als zu einem menschlichen Partner“, erzählt die Psychologin. Überraschend für das Team war vor allem, dass diese Aussage auf ledige, verheiratete, alte und junge Menschen gleichermaßen zutraf. „Wir haben damit gerechnet, dass eher alleinstehende Menschen so denken“, erklärt Wechsung.

Dem Haustier seine Sorgen zu erzählen, findet die Expertin in Ordnung. „Vielen hilft es bereits, Gefühle laut auszusprechen. Eine Art Blitzableiter“, sagt sie. Außerdem reagieren Hunde, wenn eine gute Bindung besteht, sehr sensibel auf die Stimmung ihres Halters.

Man sollte das Verhalten des Vierbeiners allerdings nicht überinterpretieren. Ein Hund weiß nicht, was Jobsorgen sind und kennt keinen Liebeskummer. „Stellen Sie keine menschlichen Erwartungen an Ihr Tier“, warnt Wechsung. Der Hund spürt lediglich: Da ist jemand traurig. Viele Tiere nehmen dann Kontakt auf, stupsen das Herrchen mit der Schnauze an, wedeln oder bringen einen Ball, um zu spielen.

„Egal, was man ihm erzählt, der Hund widerspricht nicht. Dieses Verhalten bietet eine wunderbare Projektionsfläche“, weiß die Psychologin. „Bello liebt mich so sehr, sonst würde er mich nicht so anschauen.“ Vielleicht hat das Tier einfach Hunger und der Blick soll auffordernd wirken? „Kinder entwickeln irgendwann eigene Wünsche, lösen sich von den Eltern. Der Hund bleibt ein Leben lang in der Kleinkindrolle, er ist auf das Herrchen angewiesen“, erklärt Wechsung.

Fische, Hasen und Reptilien

Je nachdem, was man sich von einem Haustier verspricht, muss man sich im Vorfeld überlegen, welche Spezies zu einem passt. Fische und Reptilien kommunizieren nicht wie Hund und Katze. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Beobachten. Aber auch das kann die Besitzer mit Glück erfüllen. Einen Hamster, ein Meerschwein oder einen Hasen kann man immerhin streicheln. „Voraussetzung ist immer, jedes Tier artgerecht zu halten“, erklärt Wechsung.

Katzen sind recht selbstständig und nicht so eng an ihre Besitzer gebunden wie Hunde. Hamster sind zum Beispiel nachtaktiv. Passt das zu kleinen Kindern? Hunde brauchen viel Zeit. Ist regelmäßig jemand zu Hause? Kann ich mir das Tier finanziell leisten? Wie sieht mein Leben in 15 Jahren aus? Hunde werden oft so alt. Selbst wenn feststeht, es soll ein Hund werden: „Es gibt über 400 Rassen und dazu Mischlinge. Die Besonderheiten der Rasse und der Charakter des Hundes müssen zum Besitzer passen“, rät Wechsung.

Wenn der Partner kein Tier will

Wenn nur einer der Partner ein Haustier will, rät die Psychologin von der Anschaffung ab. „Das ist sowohl dem Hund als auch dem Partner gegenüber unfair und keine gute Basis für die Beziehung“, so Wechsung. Etwas anderes ist es, wenn jemand sein Haustier mit in eine neue Beziehung bringt. Das ist dann Fakt. „Oft kommt es vor, dass sich der Partner doch auf das Tier einlässt, auch wenn er es sich vorher nicht ausgesucht hätte“, erzählt die Expertin.

Quelle: http://www.apotheken-umschau.de/Tiere/Warum-Haustiere-gluecklich-machen-349181.html

Gruß an die Herrchen, Frauchen und ihre Haustiere

guenni

 

TA KI