Offener Brief an die russische Föderation


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…danke an Traugott Ickeroth

Gruß an die wahrlich Aufrichtigen

TA KI-

Tanja („Walküren- Blog„) 

🙂

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10 Kommentare zu “Offener Brief an die russische Föderation

  1. Pingback: Offener Brief an die russische Föderation | Der Honigmann sagt...

  2. Da gibt es noch einen anderen Brief an Putin, der ihn und die Rolle Rußlands nicht im rosigen Licht erscheinen läßt:

    Dr.Hamer an Präsidenten Wladimir Putin 02.05.2015

    Drucken E-Mail
    Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
    Sandkollveien 11
    N – 3229 Sandefjord
    Tel.: (0047) 335 22 133
    Fax: (0047) 335 22 134

    Offener Brief

    2. 5. 2015

    Herrn Präsidenten der russischen Föderation
    Wladimir Wladimirowitsch Putin
    über :
    Botschaft der russischen Föderation
    Drammensveien 74
    O244 OSLO

    Sehrgeehrter Herr Präsident,

    Wahrscheinlich hatten Sie unseren einseitigen dreimaligen Brief“wechsel“ schon als beendet, bzw. nicht beantwortet, betrachtet. Da hätte ich mich auch nicht weiter auf-gedrängt.
    Aber nun scheine ich – so glauben alle meine echten Freunde – von Ihnen doch eine indirekte Antwort erhalten zu haben. Und die scheint so bedeutend zu sein, daß ich Ihnen zum 4. Mal schreiben muß, auch wenn ich damit rechnen muß, daß Sie meinen Brief wieder nicht beantworten werden.

    Ich hatte Ihnen in meinem offenen Brief vom 5. März 2O15 u.a. folgendes geschrieben:
    „ Ich sehe auch noch vor mir meinen französischen sog. Freund, einen Grafen, der mir 1984 gestand, vom Beginn des Krieges bis zum Schluß als Dolmetscher riesige Zugkonvois mit Juden nach Birubidjan begleitet zu haben, ingesamt mehrere Millionen. Und die bei Auschwitz zusammengestellten Züge wurden, auch als Krieg zwischen Deutschland und Rußland war, von keiner Seite angehalten oder beschossen.
    Nach dem Krieg machte dieser Graf den „langen Marsch“ des Moses Tung, alias Mao tse Tung, der jüdischer Abkunft war und aus dem Grenzgebiet zwischendem jüd. Birubidjan und China stammte, als Dolmetscher mit und kehrte 1946 oder 1947 nach Frankreich zurück. Später wurden alle die polnischen, tschechischen und ostdeutschen Millionen von Juden, die der Graf nach Birubidjan begleitet hatte, als „Auschwitz-Opfer“ deklariert. Diese geschilderte Mitteilung des Grafen kann ich übrigens beeiden.”

    Am 15. März 2015 brachte der Norddeutsche Rundfunk ein Interview mit Frau Ursula Haverbeck über Holokaust mit der Überschrift:
    Der Holokaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte.
    ( http://daserste.ndr.de/panorama/Der-Holocaust-ist-die-groesste-und-nachhaltigste-Luege-der-Geschichte,holocaustleugner100.html oder https://www.youtube.com/watch?v=FSuNmBD4zE8 )

    Sie werden mir zugeben, Herr Präsident, das ist sehr ungewöhnlich, nicht nur das Interview selbst – ein solches Interview durfte es ja 5O Jahre oder mehr nicht geben – sondern ganz besonders die Überschrift, die ja vom Norddeutschen Rundfunk selbst stammt.
    Meine Freunde glauben nun, wie gesagt, daß das unbedingt mit meinem offenen Brief an Sie vom 5. März 2O15 im Zusammenhang steht.

    In meinem Brief hatte ich Ihnen ja geschrieben, daß der französische Comte , der später mit der Medaille der Resistance ausgezeichnet wurde, mir 1984 gestanden hat, daß er zwischen 1939 und 1945 als Dolmetscher für Deutsch, Englisch, Russisch und
    Hebräisch (?)eine große Anzahl von Zugkonvois mit mehreren Millionen Juden von Auschwitz über die Transsibirische Eisenbahn nach Birubidjan begleitet habe. Und niemals wurde solch ein Zugkonvoi, weder vonden Deutschen, noch von den Russen beschossen. Wie gesagt, das kann ich beeiden.

    Dann wären die Millionen osteuropöäischer Juden also nicht ermordet oder gar vergast worden, sondern zur Sicherheit in das jüdische Birubidjan( autonomer jüd. Teil Rußlands) an der Chinesischen Grenze evakuiert worden, wo sie den Krieg friedlich überleben konnten.
    Wenn wir uns überlegen, Herr Präsident, wie viele tausend Menschen in Deutschland wegen Holokaust-„Leugnung“ z.T. zu vieljährigen Gefängnisstrafen verurteilt wurden, und jetzt in dem Interview offen gesagt wurde, daß quasi überhaupt kein Jude in Auschwitz ermordet wurde, dann frage ich Sie:
    Was sagen Sie dazu ?Wofür haben wir Deutschen viele Billionen Euro an „Wiedergut- machung für Auschwitz“ bezahlt ?
    Ich habe schon versucht, Ihnen klar zu machen, daß ich nichts gegen einzelne Juden habe. Ich habe etwas gegen den Oberrabbi und Messias der Juden, den Massenmörder Schneerson, der verboten hat, daß die Gojim bei Krebs mit meiner Germanischen Heilkunde behandelt werden durften. Damit hat er allein in Deutschland über 4O Millionen deutscher Gojim mit Chemo und Morphium umbringen lassen. Und weil ich dagegen „wettere“ als größter Wohltäter der Juden aller Zeiten, gelte ich als „Antisemit“.
    Sehen Sie, ich hatte mich ganz höflich an Sie gewendet, obwohl ich aus den verschiedenen Biografien, die über Sie in Umlauf sind, erfahren habe, daß Ihre leibliche Frau Mutter angeblich Mirjam heißen und in Israel wohnen soll, und obwohl Sie gut befreundet sind mit Frau Merkel, die 2OO8 (darüber habe ich einen Film) in Israel vor der Knesset eine Rede auf Hebräisch gehalten hat und sich beim Parlament bedankt hat, daß sie die Rede in ihrer „Muttersprache“ halten konnte. Bei Frau Merkel ist die Sache schon wieder kompliziert.
    Sie ist verantwortlich für die Schächtung von 5 bis 1O Millionen deutscher Gojim mit Chemo und Morphium. Dabei wußte sie als Jüdin ganz genau, daß in Israel seit 34 Jahren
    alle Juden auf Weisung von Schneerson mit den „5BN“ (=5 Biologische Naturgesetze, wie alle Juden der Welt, auch die deutschen, die Germanische Heilkunde verschleiernd nennen), d.h. mit der Germanischen Heilkunde bei Krebs behandelt werden und seit 34 Jahren quasi keiner mehr stirbt. Aber das wissen Sie ja auch selbst am besten.
    .
    Bei Ihnen hoffe ich, daß Sie die Meriten verdienen, nach meinem Brief vom 5.März 2O15
    die Diskussion über Wahrheit oder Lügen betreffend Holoaust in Gang gesetzt zu haben. Dafür könnte ichSie dann ja nur beglückwünschen.

    Nichts für ungut, Herr Präsident, vielleicht warten ja noch mehr Meriten auf Sie.

    Mit dem Ausdruck der Hochachtung

    Dr. Ryke Geerd Hamer

    http://germanischeheilkunde-drhamer.com/index.php/korrespondenz-archiv/korrespondenz-2015/35-dr-hamer-an-praesidenten-wladimir-putin-02-05-2015

  3. Es ist an der Zeit, einige zum Nachdenken anzuregen, ob wir Deutschen wirkliche Freunde unter den „Herrschenden“ Marionetten in der Welt haben oder ob es nur Teil des Planes der NWO ist, uns Deutsche verschiedenen Henkern zu zuführen.
    Die älteren DDR Bewohner können sich sicher an die Gräueltaten der Russen am Deutschen Volk erinnern. Ich wünsche diese niemand: Auch und vor allem den Frauen nicht:

    Zitat: Napoleon Bonaparte über die Deutschen:

    …“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.

    Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.

    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ …

    http://de.europenews.dk/Zitat-Napoleon-Bonaparte-ueber-die-Deutschen-79392.html

  4. Ohne wenn und aber
    Wir dürfen nicht vergessen, wer den russischen Soldaten aufgehetzt hat. Die wahre Einstellung kam erst später. (umschrieben mit russischer Seele)

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