Der Samstagsfilm


Transfer – Der Traum vom ewigen Leben

Deutschland in der nahen Zukunft: Hermann Goldbeck und seine Frau Anna haben ein langes, glückliches Leben miteinander verbracht. Im hohen Alter erkrankt Anna an Krebs und hat nur noch wenige Monate zu leben. Ihr Mann überredet sie zu einer radikal neuen Maßnahme gegen das Altern.

Bei der Gentechnikfirma „Menzana“ können wohlhabende Menschen ihre Persönlichkeit in einen neuen, jungen Körper transferieren lassen und dort in einem zweiten Leben auf das bereits Erreichte aufbauen.

Hermann und Anna kaufen die perfekten Körper eines jungen Afrikaners und einer bildhübschen Afrikanerin.

Es handelt sich dabei aber nicht um leere Hüllen, in die man sorglos schlüpfen kann, sondern um echte Menschen, die ihr eigenes Bewusstsein mit Drogen unterdrücken und dem neuen Geist damit Platz machen. Hermann und Anna verfügen nun zwanzig Stunden täglich über ihre neuen Körper. Die beiden Afrikaner erhalten dagegen jede Nacht nur für vier Stunden ihr eigenes Bewusstsein zurück.

Apolain aus Mali und Sarah aus Äthiopien wissen, worauf sie sich eingelassen haben. Ihre Familien haben die Grenze der absoluten Not überschritten. Um ihnen ein Überleben in Afrika zu sichern, haben sie sich entschieden, das Wenige zu verkaufen, das sie besitzen. Das Einzige, das auf dem europäischen Markt von Wert ist, ist ihr Körper, der so jung, so attraktiv und gesund ist, dass ihn einer der vielen Millionäre aus der westlichen Welt besitzen will.

Nach dem erfolgreichen Persönlichkeitstransfer bricht für alle vier ein neues Leben an. Während Hermann zunächst seine neu erworbene Jugend genießt, nähert sich Anna zögerlich ihrer neuen schwarzen Identität an.

In ihrer nächtlichen Einsamkeit finden Sarah und Apolain zueinander und verlieben sich. Als Anna/Sarah unverhofft schwanger wird, spitzen sich die Konflikte zu.

Aus Liebe zu Sarah will Apolain ihrem Leben in der Gefangenschaft entfliehen. Er manipuliert die Wirkstoffkapseln, die dafür sorgen, dass der tägliche Persönlichkeitswechsel funktioniert. Apolain versucht das Leben von Hermann zu übernehmen und die Persönlichkeiten der beiden Weißen zu töten.

Dieser Versuch wird vom Menzana-Überwachungssystem entdeckt. Sarah und Apolain werden gefangen genommen und nach einer Gehirnwäsche dem „Transfer“-Programm wieder zugeführt.

Anna und Hermann entschließen sich aus ethischen Gründen wieder in ihre alten Körper, die eingefroren in zwei Kryostasetanks lagern, zurückzukehren. Bei dem Rücktransfer stirbt Hermann, der zuvor angekündigt hat, „Menzana“ mit allen Mitteln zu bekämpfen. Anna, die nur noch wenige Zeit zu leben hat, bleibt am Ende alleine zurück.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Transfer_(Film)

Gruß an die Nachdenklichen

TA KI

 

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10 Kommentare zu “Der Samstagsfilm

  1. Die – natürliche – Liebe (!) kann nicht besiegt werden (!) – egal wieviel „Geld/Macht “ investiert wird …
    Wurde das “ unerwünschte “ Kind geboren ?

  2. Ich habe mir den Film nicht angesehen/angetan ….
    -Afrikaner kerngesund (!) vs. kränkeltern „EU“ -Siechtum … …

  3. Werte TA-KI,
    Ich habe mir den Film nun angesehen weil du ihn wohl nicht
    “ von ungefähr“ eingestellt hast.
    Ich habe nicht mal „Tö-Pause“ gemacht … …

    LG !

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