Der Samstagsfilm


Das finstere Tal

Ende des 19. Jahrhunderts kommt ein Fremder auf einem Pferd und mit einem Maultier in ein verschlafenes und abgelegenes Alpen-Hochtal. Der Pfad dorthin wenig mehr als ein halb verwitterter Fußsteig zwischen Felsen. Um dem kalten Winter zu entfliehen, bittet er die verschworene Dorfgemeinschaft um eine Übernachtungsmöglichkeit. Über Nacht tobte der Schnee, sodass am darauffolgenden Tag die gesamte Dorfgemeinschaft eingeschneit und von der Außenwelt abgeschottet ist. Die Bewohner nehmen es gelassen und gehen in aller Ruhe ihren Tätigkeiten nach, bis plötzlich eine mysteriöse Mordserie das Dorf heimsucht. Denn das Tal ist nicht so unschuldig wie es scheint. Die Brenner Bauern, die seit Jahrzehnten über das Tal herrschen, haben ein dunkles Geheimnis.

Gruß an die Zuschauer

TA KI

Trump erließ Einreisestopp für Muslime


US President Donald Trump speaks following the ceremonial swearing-in of James Mattis as secretary of defense on January 27, 2016 at the Pentagon in Washington, DC. / AFP PHOTO / MANDEL NGAN

US President Donald Trump speaks following the ceremonial swearing-in of James Mattis as secretary of defense on January 27, 2016 at the Pentagon in Washington, DC. / AFP PHOTO / MANDEL NGAN

Es geht Schlag auf Schlag: US- Präsident Donald Trump hat für viele Menschen aus muslimischen Ländern praktisch einen Einreisestopp verhängt. Flüchtlinge aus Syrien würden bis auf Weiteres gar nicht mehr ins Land gelassen, heißt es in einem Dekret, das Trump am Freitag unterzeichnete. Das gesamte Regierungsprogramm zur Aufnahme von Flüchtlingen auch aus anderen Ländern wird für 120 Tage ausgesetzt, um radikale Islamisten an einem Zuzug zu hindern. „Wir wollen sie hier nicht“, sagte Trump.

Trump veröffentlichte nach der Unterzeichnung des Dekrets ein Video auf seiner Twitter- Seite, in dem er „unser Engagement für Frieden“ erläuterte. „Wir wollen sichergehen, dass wir nicht genau jene Bedrohungen in unser Land lassen, gegen die unsere Soldaten in Übersee kämpfen“, sagte Trump. „Wir wollen nur die ins Land lassen, die unser Land unterstützen und unser Volk aus tiefstem Herzen lieben.“

Man werde die „Lehren von 9/11 niemals vergessen und auch nicht die Helden, die ihr Leben verloren“. Man werde sie nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten ehren, „und das ist das, was wir heute machen“.

Heimatschutz- und Außenministerium müssen grünes Licht geben

Das gesamte Regierungsprogramm zur Aufnahme von Flüchtlingen auch aus anderen Ländern wird für 120 Tage ausgesetzt. In einem weiteren Schritt sollen in den kommenden 90 Tagen auch aus mehreren anderen mehrheitlich muslimischen Ländern keine Menschen mehr ins Land kommen dürfen, wenn sie keine Flüchtlinge sind. Ausgenommen sind bestimmte Personengruppen, darunter Diplomaten und Angehörige internationaler Organisationen, sowie Menschen, die zu den Vereinten Nationen reisen.

Tausende haben bereits am Mittwochabend gegen die Einwanderungspolitik Donald Trumps demonstriert.
Foto: ASSOCIATED PRESS

Das Flüchtlingsprogramm solle nach 120 Tagen nur dann wieder aufgenommen werden, wenn die Sicherheit der Vereinigten Staaten gewährleistet sei, heißt es in dem Text. Nur Menschen aus Ländern, für die das Heimatschutz- und das Außenministerium in Verbindung mit dem Geheimdienst grünes Licht geben, sollen dann aufgenommen werden können. Erleichterungen sollen Angehörige religiöser Minderheiten bekommen. Diese Regelung zielt vor allem auf Christen in muslimischen Ländern.

Trump: „Die Welt ist ein Saustall“

Trump hatte sein Dekret bereits am Mittwochabend im TV- Sender ABC verteidigt. „Die Welt ist ein Saustall“, sagte der Rechtspopulist. Daher sehe er sich zum Handeln gezwungen. Es gehe ihm nicht „um eine Verbannung von Muslimen, sondern um Länder, in denen es viel Terrorismus gibt“, sagte der US- Präsident. Es müsse verhindert werden, dass Menschen aus solchen Ländern den USA „gewaltige Probleme“ bereiteten.

Foto: APA/AFP/TIMOTHY A. CLARY

Die europäische Flüchtlingspolitik bezeichnete Trump als einen „gewaltigen Fehler“. Die Aufnahme von Millionen Flüchtlingen in Deutschland und anderen Ländern nannte er einmal mehr eine „Katastrophe“. Sorge vor wütenden Reaktionen in muslimischen Ländern habe er nicht, sagte Trump. Die Welt sei ohnehin schon voller Wut.

US- Streitkräfte sollen modernisiert werden

Das zweite Dekret, das Trump am Freitag unterzeichnete, hat zum Ziel, die Ausrüstung der US- Streitkräfte grundlegend zu modernisieren. Trump sprach von „neuen Flugzeugen, neuen Schiffen, neuen Einsatzmitteln und neue Ausrüstung für unsere Männer und Frauen in Uniform“. Er sei „sehr stolz“, das machen zu können. „Die militärische Stärke der USA werde von niemandem infrage gestellt werden können.“

Kurz zuvor hatte Vizepräsident Mike Pence den neuen Verteidigungsminister James Mattis vereidigt. Trump bezeichnete Mattis als „Mann des Handelns“.

Quelle: http://www.krone.at/welt/trump-erliess-einreisestopp-fuer-muslime-schlag-auf-schlag-story-551095

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Migrantenterror – Malmö kapituliert


Police car on the street at night

Police car on the street at night

Die Polizei in Malmö sieht sich einer Welle von Gewaltverbrechen gegenüber. Mordversuche, Schlägereien und Vergewaltigungen lassen sie kapitulieren.

Mit einem verzweifelten Appell richtet sich nun der Polizeichef Stefan Sinteus an die Bevölkerung: „Wir versuchen alles, um Verdächtige zu verhaften. Aber wir schaffen das nicht mehr alleine. Bitte helft uns! Wir sind auf Euch und Eure Aussagen angewiesen,“ fleht er die Migranten im Bezirk Rosengard an.

Nach dem Mord an dem 16jährigen Iraker Ahmed Obaid am 14. Januar, weigern sich mögliche Augenzeugen aus Angst auszusagen.

Der Iraker war in Rosengard erschossen worden, einem Bezirk mit einem Migrantenanteil von 80 Prozent. Er gilt als das berüchtigste Ghetto Schwedens.

Weniger als 40 Prozent der Einwohner haben einen Job. Soziale Unruhen, Gangs und ethnisch bedingte Gewalt untereinander bestimmen den Alltag.

Vergangene Woche waren Stimmen laut geworden, dort das Militär zur Unterstützung einzusetzen, um der Spirale der Gewalt Herr zu werden.

Die Polizei in Malmö ermittelt im Augenblick gegen 11 Mörder und weitere Täter unter Mordverdacht sowie unzählige andere Gewaltverbrechen, Diebstahl, Schlägereien, Betrug und Vergewaltigung.

Malmö sieht sich einem weiteren Höhepunkt des Verbrechens innerhalb der letzten zwölf Monate gegenüber. Erst im Juli vergangenen Jahres waren Polizeieinheiten aus anderen Teilen des Landes in die Stadt beordert worden, um eine Flut an Bombenattacken, Schießereien und Brandanschläge einzudämmen.

Symbolfoto: Fotolia/benekamp
http://www.express.co.uk/news/world/759946/Swedish-violence-crime-police-urgent-plea-malm-Rosengard

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/01/28/migrationsterror-malmoe-kapituliert/

Gruß an die Schweden

TA  KI

Regensburger Korruptionsskandal: Verhaftungen und Amtsenthebungen – Journalist stößt auf „Mauer des Schweigens“


Im Korruptionsskandal in Regensburg wurden letzte Woche Oberbürgermeister Wolbergs (SPD), Bauunternehmer Tretzel, sowie ein weiterer Beschuldigter verhaftet. Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Norbert Hartl, ist von seinen Ämtern zurückgetreten. Ein investigativer Journalist recherchierte den Fall – er ist sicher: „Es ist längst nicht alles über die korrupten Machenschaften in Regensburg bekannt.“

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Der unter Korruptionsverdacht stehende Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD) ist vom Dienst enthoben worden. Die Entscheidung sei vorläufig, teilte die Landesanwaltschaft Bayern am Freitag in München mit. Solch eine Dienstenthebung könne ausgesprochen werden, wenn „mit überwiegender Wahrscheinlichkeit“ von einer Entfernung eines Verdächtigen aus dem Beamtenverhältnis zu rechnen sei. Dies sei bei Wolbergs der Fall.

Die Ermittlungsbehörde begründete ihre Ermessensentscheidung damit, dass der Schritt wegen der bereits eingetretenen Beschädigung des Amts des Oberbürgermeisters und des damit verbundenen Ansehensverlusts für die Stadt Regensburg angemessen sei. So solle weiterer Schaden vom Amt und von der Stadt abgewendet werden. Ob Wolbergs nun auch auf seine Bezüge verzichten muss, werde gesondert entschieden.

Wolbergs sitzt seit zehn Tagen in Untersuchungshaft. Er soll von dem Bauunternehmer Volker Tretzel im Zusammenhang mit Bauvorhaben bestochen worden sein. Schon länger war bekannt, dass der Unternehmer große Summen an die Regensburger SPD spendete. Inzwischen geht es auch darum, dass Wolbergs selbst profitiert haben soll. Auch gegen Wolbergs Vorgänger Hans Schaidinger (CSU) wird wegen des Vorwurfs der Bestechlichkeit ermittelt.

„Korruptionssumpf“ in Regensburg

Der Journalist Stefan Aigner und seine Zeitung „Regensburg Digital“ recherchierten den Korruptionsskandal in Regensburg gründlich. Aigner ist sich sicher: Diese Sache ist wesentlich größer, als bisher bekannt!

Erstmals hatte der Journalist im Juni 2016 über den Fall berichtet. Angefangen habe alles mit einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft kurz nach der Durchsuchung des Rathauses, erzählt Aigner „Sputniknews“.

Demnach versuchte der Journalist der Sache auf den Grund zu gehen, stieß jedoch auf eine „Mauer des Schweigens“. „Direkte Aussagen, wo Leute sich haben zitieren lassen, hat man so gut wie gar nicht bekommen. Man hat sich auf ein paar Unterlagen beziehen können, einige Sachen wurden einem zugespielt… Die Stimmung in der Stadt war so, dass die Medien die Bösen waren,“ so der Reporter.

Er meint, die Bevölkerung habe es nicht hören wollen, was sich im Rathaus abspielte: „Der große Aufschrei in der Bevölkerung ist zunächst ausgeblieben. Es war die Hoffnung, dass nach 18 Jahren CSU-Oberbürgermeister endlich mal jemand aus der SPD dran ist, der auch noch mit einer bunten Koalition aus verschiedensten Parteien und Kleinstparteien regiert. Viele wollten es einfach nicht glauben, es war eine Mischung aus Resignation und Augen verschließen.“

Selbst in der Opposition habe es kaum kritische Stimmen gegeben, die sich für die Aufklärung der Bestechungsvorwürfe eingesetzt hätten, so Aigner. In Regensburg herrsche ein regelrechter „Korruptionssumpf“. Der ganze Stadtrat habe durchwegs versagt. „Unter der Regierung der SPD hat es abseits der CSU keine kritischen Stimmen oder Fragen gegenüber dem OB gegeben“, fährt der Journalist fort.

Es habe ihm sogar ein Stadtrat aus der Opposition gesagt, dass bei Grundstücksvergaben „immer geschoben“ werde. Aber diesmal sei es wenigstens gut für die Stadt. „So scheint mir die Haltung bei so manchen zu sein,“ betont Aigner.

Neben OB Joachim Wolbergs wurden offenbar noch andere Politiker von Bauunternehmer Tretzel bestochen: Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen Alt-Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU).

Der Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Norbert Hartl, ist wegen dem Skandal von seinen Ämtern zurückgetreten. (Siehe: Korruptionsaffäre: Regensburger SPD-Fraktionschef Hartl tritt zurück) 

Aigners Zeitung berichtet schon seit acht Jahren über Unregelmäßigkeiten bei Bauvergaben. Der Journalist ist überzeugt, dass Tretzel nicht der Einzige war, der sich Bauvergaben erkauft hat. Deshalb sei dies auch „kein Skandal um die Einzelperson Wolbergs oder um die Einzelperson Schaidinger, sondern ein regionales Systemversagen“. Auch eine „sehr unkritische Öffentlichkeit“ habe dazu beigetragen, dieses System so lange aufrechtzuerhalten.

„Politiker sind alle korrupt, ganz üble Geschichte!“

Seit den Verhaftungen von Wolbergs und Tretzel scheint es ein gewisses Erwachen in der Politik und der Bevölkerung zu geben, sagt Aigner zu „Sputnik“. „Wenn man sich an den Stammtischen umhört, dann bricht sich da gerade die Meinung Bahn: Politiker sind alle korrupt, ganz üble Geschichte!“

Nach diesem Skandal müsse es Konsequenzen geben, fordert der Journalist. Politiker, die von der Sache gewusst haben, müssten abgesetzt werden. Zudem müsse es vorzeitige Neuwahlen geben – nicht nur das Amt des Oberbürgermeisters, sondern das komplette Gremium müsse neu gewählt werden, so Aigner.

Nach dem der Bestechungsskandal öffentlich wurde, haben sich laut „Sputnik“ nun auch Geschädigte gemeldet. Eine Baugenossenschaft habe sich für eines von drei Grundstücken beworben, die dann aber allesamt an Tretzel gegangen seien.

Die Genossenschaft rechnete aber offenbar bereits mit dem Erwerb des Grundstücks. Dem Blatt zufolge erwäge die Firma nun eine Schadensersatzklage und eine Strafanzeige gegen den SPD-Fraktionschef, der den Ausschreibungsentwurf noch vor der offiziellen Ausschreibung dem Bauunternehmer Tretzel zur Durchsicht vorgelegt haben soll.

Journalist Aigner ist sich indes sicher: Es ist längst nicht alles über die korrupten Machenschaften in Regensburg bekannt.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/korruptionsskandal-verhaftungen-und-amtsenthebungen-journalist-stoesst-mauer-des-schweigens-a2034775.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Mut zu neuen Wegen: Kanada testet Gemüsesaft für eisfreie Straßen


Der Winter lässt in Kanada seine Muskeln spielen. Das gnadenlose Wetter führt nun zu erstaunlicher Kreativität im Umgang mit seinen Folgen.

Schon seit Monaten werden weite Teile Kanadas von Schneestürmen heimgesucht. Weil die Vorräte an Streusalz langsam aber sicher knapp werden, kam man auf Behördenseite auf eine ungewöhnliche Idee: Die Fahrzeuge sind nicht nur mit normalem Streusalz bestückt, sondern auch mit einem tiefroten Gemüsesaft.

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Denn man fand heraus, dass der Saft der Roten Beete dabei hilft, die Straßen auf günstige Art eisfrei zu halten. Zwei Gründe sind dabei entscheidend:

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1. Die Beigabe von Rote-Beete-Saft sorgt dafür, dass die Schmelztemperatur von Schnee und Eis früher erreicht wird. Und 2. Durch die Mischung von Streusalz und dem Gemüsesaft hält sich die so gebildete Lauge auch länger auf dem Asphalt der Straße, wird nicht so schnell weggespült und kann somit viel effektiver wirken.

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Den Behörden kommt dabei sehr entgegen, dass die Streufahrzeuge nicht extra umgerüstet werden müssen. Denn schon vorher waren sie in der Lage, zusätzlich zum Streusalz Flüssigkeiten zu verteilen. Bisher wurde beispielsweise Salzlake versprüht, welche bei der Käseherstellung anfällt.

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Doch die Mischung mit Rote-Beete-Saft ist um einiges wirksamer. Sogar einige Kommunen in den USA überlegen, dem Beispiel des Nachbarn im Norden zu folgen.

Manchmal muss man sich die Kraft der Natur nur zu Nutze machen. Was man damit erreicht, ist wirklich erstaunlich.

Quelle: http://www.genialetricks.de/strasse-frei-halten/

Gruß an die natürlichen Lösungen

TA KI

Natürliche Mittel, um sich die Haare zu färben.


Bis zu 500 Chemikalien verbergen sich in Haarfärbemittel und schädigen die Substanz, wenn sie zum Einsatz kommen. Haare färben birgt, aufgrund dieser Zusätze, immer ein gewisses Risiko: Wie lange ertragen die Strähnchen die Blondierung, bis sie abbrechen? Spliss und Haarbruch sind die Folge, doch das muss nicht sein! Denn mit ein paar Griffen in die Wunderkiste von Mutter Natur kann man auch ohne Chemie färben und greift dabei nicht die Gesundheit deiner Haare an.

Blonde Haare kann man ganz leicht mit Kamille auf- und nachhellen. Dazu gibt man einfach ein paar Tropfen Kamillenkonzentrat aus der Drogerie in die Shampooflasche, schüttelt diese gut und hellt so die Haare bei jedem Waschen ein bisschen auf.

Einen Rot-Ton kannst du mit Muskat, Kirschmark sowie -tee, andere roten Früchte oder Rhabarberwurzel erzeugen, indem du diese mit 200 ml abgekochtem Wasser vermischst. Diese Mischung füllst du in eine etwa drei Viertel volle Schampooflasche und schüttelst sie kräftig, bevor du sie zum Haarewaschen verwendest.

Für dunkles Haar ist unser aller Lieblingsgetränk am Morgen perfekt geeignet: Kaffee. Mit dieser Substanz kannst du dir den angesagten Ombré-Look (oben hell, unten dunkel) in die Haare zaubern. Außerdem kannst du mit Kaffee ein paar vereinzelte graue Haare abdecken, damit diese nicht zu offensichtlich sind. Sowohl Kaffee als auch schwarzen Tee kannst in heißem Wasser 20 Minuten ziehen lassen, damit die Farbpigmente richtig intensiv ins Wasser übergehen. Nutze den Aufguss abgekühlt als Spülung nach dem Haarewaschen. Je öfter du die Spülung anwendest, desto stärker wird die natürliche Färbung.

Flickr/ Brian Kelley Follow Grays

Diese Tipps sind besonders hilfreich, wenn die Person, die sich die Haare färben will, schwanger ist und deshalb auf chemische Mittel verzichten sollte. Bis die Farbe sehr intensiv ist, braucht es ein paar Anwendungen, doch diese wird vollkommen unschädlich sein.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kaffeetoenung/

Gruß an die Natürlichkeit

TA KI