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Immer mehr Menschen erwachen, erkennen, daß die LeiDmedien erzieherisch die Richtung weisen sollen, um uns, als Gutmensch „auf Spur“ zu halten.Uns werden die größten Verbrechen schöngeredet!

Sei es die Kriegspropaganda unseres Besatzers VSA,  das Unterdrücken alternativer Energien, alternativer Gesundheitsmöglichkeiten, oder die immer offensichtlich werdende Umerziehung der Euröpäer- allen voran der Deutschen.

Mehr und mehr Menschen erkennen daß hier etwas „falsch“ läuft und nutzen Portale und Plattformen wie die meine, um etwas mehr über den Tellerrand hinausblicken zu können.

Viele erkennen, daß die Wahrheit eine bittere Medizin ist und sehr erschreckend sein kann, wenn man an seinem- über die Jahre erbautem Weltbild festhält. Wer sich jedoch davon freimacht und somit sich selber erlaubt wieder eigenständig zu denken und vieles kritisch zu hinterfragen, genießt die heilende Wirkung dieser bitteren Medizin „Wahrheit“

iCH danke an dieser Stelle allen Lesern, meiner Familie, meinen Freunden und

– ja-

meinen Tieren ( sie zeigten mir, daß Freude ein Lebensellexier ist, wenn die bittere Medizin „Wahrheit“ auch mal meine ansich stets gute Laune in den Keller brachte)

So wünsche iCH uns allen mehr Freude, auch wenn es manchmal etwas bitter um uns herum ist, die Wahrheit ist nötig, sich ihr zu öffnen notwendig.

Gruß und D~A~N~K~E an alle die reinen Herzens sind

Eure TA KI

 

Ob Fälschung oder Original-Pass – Wer in Europa auf Betrug setzt, kann problemlos das passende Dokument kaufen


Nicht nur der Handel mit falschen Pässen für Asylbewerber blüht, sondern gleichermaßen werden diese dann auch benutzt, um Sozialleistungen zu ergaunern und bei Straftaten neue Identitäten anzunehmen. Sogar der Generalbundesanwalt ermittelt nun gegen die syrische Botschaft in Berlin, weil diese gegen „Extragebühr“ Pässe ausgestellt haben soll.

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Das Internet ist ergiebig. Auf Facebook-Seiten findet man zum Beispiel Angebote für allerlei gefälschte Dokumente – „Für alle Brüder im Ausland! Wir bieten Dokumente günstig an. Anruf genügt“ – ist da laut Recherchen von „Krone.at“ zu lesen.

  • Reisepass um 100 Dollar
  • Geburtsurkunde (Ausstellungsort: Aleppo) 75 Türkische Lira (19 Euro)
  • Schulzeugnisse 150 Türkische Lira (38 Euro)
  • Heiratsurkunde 75 Türkische Lira (19 Euro)
  • EinUniversitäts-Diplom um 200 US-Dollar

Wie Epochtimes bereits berichtete, geben sich viele Flüchtlinge gern als Minderjährige aus, um leichter Asylstatus zu erhalten oder die Familie nachholen zu können. Beliebt sind aber auch syrische Pässe, weil Asylanträge aus diesem Land meist Erfolg haben.

Korrupte Beamte verkaufen Originalpässe für 2000 US-Dollar

Kaufen kann man aber nicht nur Fälschungen, sondern auch Originalpässe. Diese verkaufen korrupte Beamte in Syrien und im Irak den Fälscherbanden für 2000 US-Dollar, die diese dann für ihre Kunden entsprechend „anpassen“. So werden aus Tunesiern oder Marokkanern plötzlich „Flüchtlinge“ aus dem zerbombten Aleppo in Syrien. „Da sind wir als Exekutive chancenlos“, sagt ein Insider aus Polizeikreisen zur „Krone“.

Von Tschetschenen seien massenhaft gefälschte Führerscheine in Umlauf gebracht worden und besonders beliebt seien auch Namensänderungen nach Straftaten, so der Insider weiter. Vor allem bei falschen Altersangaben könnten die Behörden meist nichts machen. Der medizinische Nachweis des tatsächlichen Alters (über Zähne oder Röntgen) sei zu teuer.

Der Informant aus hohen Polizeikreisen, der unbedingt anonym bleiben wollte, erklärte dabei auch, dass das Verfolgen von Flüchtlingen mit nachweislich gefälschten Dokumenten nicht so einfach sei, denn „dann gibt’s gleich heftiges Wutgeheul von verschiedenen Organisationen.“

Drei Afghanen ergaunern 150.000 Euro in Sozialleistungen

Einen kleinen Erfolg soll es aber unlängst in Salzburg gegeben haben. Drei Afghanen, die versicherten minderjährig zu sein, erschlichen sich knapp 150.000 Euro Krankenversicherung, Grundversorgung , Betreuung und Taschengeld. Das milde Urteil: bedingte Haftstrafen zwischen fünf und sechs Monaten, so „Krone“.

In Österreich hat man einige paradoxe Fallbeispiele für eine Altersfälschung aufgespürt, berichtet das Blatt weiter. In Graz sollten zwei geschätzt 25-jährige in einer Lungenarztpraxis wegen Offener TBC in eine Landeskrankenhaus überwiesen werden. Laut Dokumenten waren die Tschetschenen aber erst 17 – und 17-Jährige müssen bekanntlich an die Kinderklinik überwiesen werden.

Fast lustig ist auch der Fall des syrischen „Volksschülers“ Mechmed, der laut seiner Geburtsurkunde zehn Jahre alt ist und dabei mit einem stattlichen Vollbart in der 4. Klasse der Volksschule einer steirischen Gemeinde saß. Erst durch Proteste des Elternvereins wurde der junge Mann in die nächste Hauptschule versetzt.

Syrische Botschaft in Berlin unter Verdacht

Inzwischen ermittelt auch der Generalbundesanwalt gegen die syrische Botschaft in Berlin. Hier soll man Flüchtlingen gegen Schmiergelder Pässe ausgestellt haben. Konkreter Vorwurf: Für eine „Extragebühr“ von 150 Euro (normaler Kostenpunkt 380 Euro) hätten echte Dokumente gekauft werden können. Wie erwähnt, sind syrische Pässe besonders beliebt, um als Kriegsflüchtling anerkannt zu werden.

Laut der deutschen Behörden, sollen während des unkontrollierten Massenansturms bis zu 80 Prozent der Flüchtlinge nicht im Besitz eines gültigen Passes gewesen sein.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/ob-faelschung-oder-original-pass-wer-in-europa-auf-betrug-setzt-kann-problemlos-das-passende-dokument-kaufen-a2036692.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Schockgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt?


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Die US-Netzseite YourNewsWire.com veröffentlichte am 29. Januar 2017 einen Artikel, bei dessen Schlagzeile das hier oben eingesetzte Fragezeichen fehlt – der Satz wird somit zur Aussage, was in dieser Form mindestens als “mutig“ zu bezeichnen ist. Angesichts des immer und immer wieder in den Fokus gerückten Themas “Antarktika“ möchten wir Ihnen den Artikel und weitere Informationen dazu jedoch nicht vorenthalten. Hier zunächst die Übersetzung dieses Beitrags:

Tiefgefrorene antike Zivilisation in Antarktika entdeckt

Von Edmondo Burr

Whistleblower Corey Goode behauptet, dass es eine antike außerirdische Zivilisation gibt, welche sich schockgefroren unter zwei Meilen Eis in Antarktika befindet.

Goode, ein Whistleblower eines geheimen Raumfahrtprogramms, sagt, dass er Anfang Januar 2017 von der US Air Force in die Antarktis gebracht wurde, um Zeuge geheimer Ausgrabungsarbeiten von Ruinen einer 55.000 Jahre alten außerirdischen Zivilisation zu werden. Über die Entdeckung wurde er zunächst von einem langjährigen US Air Force-Offizier informiert, welcher in einem geheimen Raumfahrtprogramm für die US-Regierung und die Eliten arbeitet.

Die Entdeckung der Ruinen geht zurück auf die erste deutsche Nazi-Expedition im Jahr 1939. Ausgrabungen vor Ort durch Archäologen und andere Wissenschaftler sind jedoch erst seit 2002 erlaubt. Diese bereiten nun Dokumentarfilme und wissenschaftliche Berichte vor, welche die wissenschaftliche Gemeinschaft erstaunen und die Welt schockieren werden.

Nachdem die Eliten darin versagt haben, ihre eigene uralte Abstammung noch länger geheimzuhalten, werden sie versuchen die Gelegenheit zu nutzen, die Aufmerksamkeit von ihren eigenen Verbrechen abzulenken.

Stillness in the storm berichtet:

In einem Update vom 11. Dezember 2016 beschreibt Goode wie er von mehreren Quellen auf die Ausgrabungen in Antarktika aufmerksam gemacht wurde und diese ihm dann ebenfalls von einem langjährigen Offizier innerhalb eines geheimen Raumfahrtprogramms der US Air-Force preisgegeben wurden. Diesen [Offizier] nannte er “Sigmund“ und Sigmund leitete eine geheime Mission mit mehreren Entführungen von und Nachbesprechungen mit Goode, welcher hinsichtlich der Genauigkeit seiner Informationen getestet wurde.

Nachdem man mit der Richtigkeit von Goodes Informationen und Quellen zufrieden war, teilte Sigmund unerwarteterweise einen Teil seines Wissens über die Ausgrabungen in Antarktika, unter anderem über eine 10 bis 12 Fuß [= 3 bis 3,65 Meter] große Zivilisation von “Präadamiten“ [welche also vor Adam gelebt haben sollen] mit langgezogenen Schädeln.

Drei ovale Mutterschiffe mit einem Durchmesser von rund 30 Meilen [= rd. 48 Kilometer] wurden in der Nähe gefunden, was offenbart, dass die Präadamiten außerirdischer Herkunft waren und vor rund 55.000 Jahren auf der Erde ankamen. Eins der drei Schiffe wurde ausgegraben und es wurden viele kleinere Raumschiffe im Innern gefunden. Die präadamitische Zivilisation, zumindest der in Antarktika ansässige Teil davon, wurde durch ein verheerendes Geschehen schockgefroren, welches sich vor grob 12.000 Jahren ereignete.

Goode wurde von seinen Kontakten auch gesagt, dass die fortschrittlichsten Technologien und die Überreste von Präadamiten von der archäologischen Ausgrabungsstätte entfernt worden sein, welche der Öffentlichkeit bekanntgegeben werden wird. Teams von Archäologen arbeiten an dem was zurückgeblieben ist und es wurde ihnen gesagt, sie müssen geheim halten was sie [vor Ort] sonst noch gesehen haben.

Zusätzlich werden ausgewählte antike Artefakte von anderen Standorten aus riesigen Lagerhallen hergeschafft und für die Veröffentlichung auf der archäologischen Stätte verteilt. In der bevorstehenden Bekanntgabe der Ausgrabungen in Antarktika wird die Betonung auf die terrestrischen Elemente der schockgefrorenen Zivilisation gelegt werden, um die allgemeine Öffentlichkeit nicht zu sehr zu schockieren.

Laut Goode wird die Bekanntmachung vom Zeitpunkt her so angesetzt, dass sie von den kommenden Kriegsverbrecherprozessen gegen die globalen Eliten ablenken sollen, da immer mehr Informationen über internationale Pädophilenringe und Kinderhandel an die Öffentlichkeit kommen.

Bis vor kurzem war alles was Goode über die Ausgrabungen in Antarktika wusste das, was ihm von Insider-Quellen oder Sigmund darüber gesagt worden war. Dies änderte sich Anfang Januar 2017, als Goode höchstselbst in die Antarktis gebracht wurde, um die Ruinen und die derzeit stattfindenden Ausgrabungen zu bezeugen.

In einem kurzen persönlichen Briefing am 24. Januar und einer darauffolgenden Diskussion beim Abendessen, bei der auch David Wilcock anwesend war, berichtete Goode einige Details seiner kürzlich erfolgten Reise nach Antarktika. Er hatte bereits von einer früheren Reise dorthin berichtet, bei welcher ihm fünf der vom ‚Interplanetary Corporate Conglomerate‘ (ein geheimes Raumfahrt- unternehmen in Antarktika) betriebenen Untergrundbasen gezeigt worden waren.

Soweit der Artikel, welcher allerdings Bezug nimmt auf einen Artikel von Exopolitics.org vom 25. Januar. Dieser ist die Quelle für den obigen Beitrag und dort geht es noch ein ganzes Stück weiter:

Goode sagt, dass er kurz nach Neujahr 2017 mit einem “Anshar“-Raumschiff in die Antarktis gebracht wurde. Die Anshar sind eine der sieben Zivilisationen der Inneren Erde, welche Goode getroffen hat. In früheren Berichten hatte er beschrieben, wie er zur Untergrund-Hauptstadt der Anshar gebracht wurde, wo er ihre fortschrittlichen Technologien erleben durfte.

Goode beschrieb seine vielfachen Zusammentreffen mit Kaaree, einer Hohepriesterin der Anshar, welche als seine Führerin und Freundin bei vielen Reisen ins innere der Erde, in die Antarktis und in den tiefen Weltraum diente.

Eine weitere Schlüsselfigur in Goodes Aufdeckungen ist “Gonzales“, welcher ein Lieutenant Commander der US Navy ist und Goodes ersten Kontakt mit einer Secret Space Program Alliance [geheime Raumfahrtprogramm-Allianz] darstellt, welche sich aus dem Solar Warden-Programm der Navy und Überläufern anderer geheimer Raumfahrtprogramme zusammensetzt.

Nachdem Goode unfreiwillig von “Sigmund“ entführt und verhört worden war, ist Gonzales zu einem Mittler zwischen einem Mayan Secret Space Program [geheimes Raumfahrtprogramm der Maya(?)] und der SSP-Alliance geworden, was seine Anwesenheit auf der Erde nicht länger erforderlich macht.

Bei seinem Besuch Anfang Januar 2017 traf Goode eigenen Aussagen nach mit Kaaree, Gonzales und zwei anderen Repräsentanten von Zivilisationen der Inneren Erde zusammen. Eine davon gehörte zu einer asiatisch aussehenden Rasse, welche Goode nach seinem ersten Treffen mit Repräsentanten der sieben Zivilisationen der Inneren Erde bereits beschrieben hatte.

Goode und die anderen wurden von dem Anshar-Raumschiff zu einem noch nicht ausgegrabenen Teil der Ruinen gebracht. Dieser lag in einem Gebiet, welches die in der Nähe tätigen wissenschaftlichen Teams bisher nicht erreicht haben und folglich unberührt war und das ganze Ausmaß einer Zivilisation zeigte, welche schockgefroren worden ist.

Goode beschrieb verdrehte und gekrümmte Körper in verschiedenen schockgefrorenen Zuständen. Mit der Katastrophe war eindeutig nicht gerechnet worden.

Er sagte, dass die Präadamiten sehr dünn waren. Es sei aufgrund der Untersuchung ihrer Körper offensichtlich, dass sie sich auf einem Planeten mit einem deutlich geringeren gravitationalen Umfeld entwickelt haben.

Zusätzlich zu den Präadamiten sah Goode auch viele verschiedene Typen normal-großer Menschen, von denen einige kurze Schwänze hatten und andere langgezogene Schädel, ähnlich den Präadamiten. Goode kam zu der Schlussfolgerung, dass die Präadamiten biologische Experimente mit den indigenen Menschen des Planeten durchgeführt hatten.

Gonzales hatte ein Gerät für die Entnahme biologischer Proben dabei, welches er in die vielen gefrorenen Körper einführte. Er führte auch eine Kamera mit sich und machte viele Fotos. Das biologische Material und die Fotos seien den Wissenschaftlern der Secret Space Program Alliance zu studienzwecken überreicht worden.

Weiter gab es aufgerollte Schriftrollen aus einer Metalllegierung mit irgendeiner Schrift darauf. Die Anshar und die anderen Repräsentanten der Inneren Erde haben so viele dieser Schriftrollen eingesammelt, wie möglich.

In früheren Berichten beschrieb Goode die Anshar-Bibliothek als sehr ausgedehnt, sie enthalte viele antike Artefakte von vielen Zivilisationen. Der Anshar fügte die historischen Aufzeichnungen dieser schockgefrorenen Zivilisation ihrer Bibliothek hinzu.

Goode sagte auch, dass diese Gruppe nicht von den Wissenschaftlern und Archäologen beobachtet worden sein, welche an den Ausgrabungen in anderen Teilen der antarktischen Ruinen arbeiteten. Das Anshar-Schiff war durch das Eis gereist, um zu den Ruinen zu kommen. Goode erinnerte sich, wie einfach das Schiff durch Wände fliegen konnte, indem ihre fortschrittlichen Technologien benutzt wurden.

Die Wichtigkeit von Goodes Reise im Januar nach Antarktika ist, dass sie eine Bestätigung für das lieferte, was ihm vorher von diversen Quellen und dem US Air Force-Offizier Sigmund mitgeteilt wurde. Die Ausgrabungen in Antarktika sind sehr real und Goode war nun der erste Augenzeuge. Es wird erwartet, dass weitere Details über Goodes Reise in die Antarktis und die Präadamiten von David Wilcock in seinem kommenden Artikel “Endgame III“ veröffentlicht werden.

Goodes Besuch und die Bestätigung der Entdeckungen in Antarktika sind höchst wichtig. Es ist die beunruhigende Bestätigung von Charles Hapgoods Theorie, dass Polsprünge in der Erdgeschichte regelmäßig vorkommen. Die schockgefrorenen präadamitische Zivilisation war nicht der einzige Katastrophenfall, welcher eine antike Zivilisation betroffen hat.

Die Besuche vieler Hochgestellter in der Antarktis im Jahr 2016, darunter der seinerzeitige US-Außenminister John Kerry, Buzz Aldrin, Partiarch Kyrill und viele andere in den Jahren davor, ist ein klares Indiz für große Entdeckungen in Antarktika. Dank Corey Goode haben wir nun einen Zeugenbericht aus erster Hand über das volle Ausmaß der Entdeckungen in der Antarktis und die seit 2002 stattfindenden wissenschaftlichen Ausgrabungen, von denen erwartet wird, dass sie sehr bald einige Teile der Entdeckung bekanntgeben.

Alles nur wirres Zeugs? Möglich, dennoch ist es durchaus erstaunlich, mit welcher Kraft jüngst das Thema Antarktika an die Öffentlichkeit gedrängt wird. Auch wir konnten es schlicht nicht länger ignorieren und folglich war es zuletzt bereits mehrfach ein Thema:

Antarktika: Das Eis bricht – “Pyramiden“ entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche?

Geheimnisse und Rätsel fordern die offizielle Geschichte der Antarktis heraus

Steve Quayle: »Enthüllungen über die Antarktis werden die Glaubenssysteme eines jeden erschüttern«

Die obigen Artikel haben inhaltlich natürlich durchaus gewisses Schockpotenzial. Man stelle sich nur einmal vor, was derartige Informationen in der Öffentlichkeit für ein Aufsehen erregen würden und was sie vor allem für die heute gängigen Religionen und die Weltpolitik oder die Eigenwahrnehmung der Menschen und Völker bedeuten würde.

Dennoch ist in dem Artikel selbst ja auch die Rede von einer Ablenkung. Die Frage ist jedoch, ob tatsächlich “nur“ von den widerlichen Abartigkeiten der elitären Kinderfresser abgelenkt werden soll oder ob diese Ablenkung womöglich doch eher zur Ablenkung von der Ablenkung dient?

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/schockgefrorene-antike-zivilisation-in-antarktika-entdeckt/

Gruß an die, die alles für möglich halten

TA KI

GEZ wirbt fürs Verstecken illegaler Flüchtlinge


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Die GEZ-„Lindenstraße“ treibt die politisch korrekte Umerziehung derzeit auf die Spitze. In der aktuellen Folge 1614 „Fehlkonstruktion“ gibt es drei Handlungsstränge: In einem der Stränge wird Toleranz für Abtreibung beworben, in einem anderen für Transsexualität. Es dominiert allerdings der dritte Strang: Die sympathische „bunte“ Ärztin Iris und ihre Familie verstecken drei illegale Flüchtlinge in der Wohnung.

Die rothaarig-zickige deutsche Nachbarin Iffi Zenker hat herausgefunden, dass einer der drei wohl Tuberkolose hat und möglicherweise das ganze Haus damit ansteckt. Der „Cliffhanger“ handelt davon, dass die Polizei und das Gesundheitsamt vor der Tür stehen. Hier können Sie ab Minute 22 schauen, was die GEZ mit Ihrem Zwangsbeitrag veranstaltet.

Quelle: https://brd-schwindel.org/gez-wirbt-fuers-verstecken-illegaler-fluechtlinge/

Gruß an die Klardenker

TA KI

+++EIL+++Schlaganfall: Syrischer Präsident Assad zu 70 Prozent gelähmt


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Von nachrichtenexpress.com

Arabischen Medienberichten zufolge wurde der syrische Präsident Baschar el Assad aufgrund eines Augenleidens vor zehn Tagen ins Krankenhaus eingeliefert.

Damaskus (nex) – Arabischen Medienberichten zufolge wurde der syrische Präsident Baschar el Assad aufgrund eines Augenleidens vor zehn Tagen ins Krankenhaus eingeliefert. Der iranische Journalist Amir Taheri schrieb bereits vor Wochen in der arabischen Zeitung “Asharq Al-Awsat, dass Assad nach fünf Jahren Krieg und Spannung entkräftet sei. Laut russischen Offiziellen entwickle der syrische Präsident “nervöse Zuckungen am linken Auge”. Als Grund gäben sie den “psychologischen Druck” an, unter dem Assad leide.

Nach Komplikationen im Gehirn, habe man ihn in die Intensivstation verlegt. Einige Medien schreiben er habe einen Schlaganfall erlitten und sei zu 70% gelähmt, aber bei Bewusstsein. Anderen Berichten zufolge sei er Opfer eines Attentats und werde im Krankenhaus in Damaskus behandelt.

Die französische Tageszeitung Le Point spekuliert sogar, dass sein persönlicher iranischer Bodyguard Mehdi al-Yaakubi ihm in den Kopf geschossen habe.

Der syrische Aljazeera Journalist Faisal al-Qassem schrieb auf Twitter, dass Assad sehr krank und bettlägerig, aber bei Bewusstsein sei. Al-Qassem habe diese Informationen aus sicheren Quellen. Auch der Ajazeera-Journalist schreibt, dass Assad zu 70 Prozent gelähmt sei. Dem türkischen Nachrichtenportal dirilispostasi zufolge habe der russische Präsident Wladimir Putin bereits seine Ärzte nach Syrien geschickt.

Quelle: http://derwaechter.net/8993-2

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

Wie deutsche Behörden die Bedrohung durch als Migranten getarnte Dschihadisten verharmlosten


  • Nach Angaben des Bundeskriminalamts wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.
  • Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, ist ein Musterbeispiel dafür, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Die deutschen Behörden erlaubten es Hunderttausenden Migranten – viele von ihnen ohne Ausweispapiere – ohne Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen. Die deutschen Behörden geben zu, dass sie die Spur von 130.000 Migranten verloren haben, die 2015 ins Land gekommen waren.
  • Die deutschen Behörden wussten bereits Anfang 2015, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts.
  • Anis Amri, der tunesische Dschihadist, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt verübte, benutzte mindestens 14 verschiedene Identitäten, um in verschiedenen Kommunen unter verschiedenen Namen Sozialleistungen zu erlangen.
  • „Man hat vermutlich vergessen zu berücksichtigen, was der nachrichtendienstliche oder polizeiliche Gegner, in dem Fall der IS, wozu er fähig ist, wie er denkt“, sagt der Politikwissenschaftler Rudolf van Hüllen.

Laut einem im öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehen gesendeten Bericht haben deutsche Spitzenpolitiker und hochrangige Sicherheitsbeamte davon gewusst, dass Dschihadisten des Islamischen Staates als Migranten getarnt nach Europa gekommen sind – haben die Gefahr aber immer wieder heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu bestärken.

Deutsche Behörden wussten schon im März 2015 – gut sechs Monate bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel die deutschen Grenzen für mehr als eine Million Migranten aus der muslimischen Welt öffnete –, dass Dschihadisten sich als Flüchtlinge tarnten. Das berichtete die investigative ARD-Sendung Report München am 17. Januar.

Laut dem Bundeskriminalamt (BKA) wird derzeit gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland einreisten, wegen Verbindungen zum islamischen Terrorismus ermittelt.

Die Enthüllungen kommen zu einer Zeit, wo US-Präsident Donald J. Trump wegen seiner Pläne in der Kritik steht, die Einwanderung aus einigen ausgewählten Ländern auszusetzen –solange, bis es Verfahren gibt, in die Vereinigten Staaten einreisende Migranten angemessen zu durchleuchten. Die deutsche Erfahrung mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgeben, kann dabei als Musterbeispiel dafür dienen, welche Fehler andere Länder vermeiden sollten. Der Bericht von Report München enthüllt auf der Basis von nach außen gedrungenen internen Dokumenten und Interviews mit Informanten, dass die deutschen Behörden schon Anfang 2015 wussten, dass Walid Salihi, ein 18-jähriger Syrer, der in Deutschland 2014 Asyl beantragt hatte, in dem Asylbewerberheim in Recklinghausen, in dem er lebte, Kämpfer für den Islamischen Staat rekrutierte – doch sie taten nichts. Gut sechs Monate später förderte eine Durchsuchung von Salihis Unterkunft eine Schusswaffe zutage. Salihi wurde nicht abgeschoben.

Später kam ans Licht, dass Salihi zwischen 2011 und 2015 unter verschiedenen falschen Namen Asyl beantragt hatte: nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich, Italien, Rumänien, Schweden und der Schweiz. Zudem wurde in mehreren Ländern wegen einer Reihe von Straftaten gegen ihn ermittelt, darunter Körperverletzung, Diebstahl und Waffendelikte.

Im Februar 2014 etwa wurde Salihi wegen sexueller Übergriffe auf Frauen in einer Kölner Diskothek verhaftet. Im selben Monat griff er einen Obdachlosen körperlich an, attackierte einen Passanten und versuchte, einen Mitbewohner in der Asylunterkunft zu erwürgen. Am 31. Dezember 2015, als ein Mob muslimischer Migranten in der Kölner Innenstadt sexuelle Überfälle auf Hunderte deutsche Frauen verübte, war auch er zugegen, wie die Polizei später anhand seines Mobiltelefons herausfand.

Am 7. Januar 2016 stürmte Salihi in ein Polizeirevier im Pariser 18. Arrondissement und rief „Allahu Akbar.“ In den Händen hatte er ein Fleischermesser sowie eine Flagge des Islamischen Staates und trug etwas, das wie ein Sprengstoffgürtel aussah. Polizisten eröffneten das Feuer und töteten ihn.

Ein ehemaliger Zimmergenosse Salihis sagt über ihn: „Er war sehr aggressiv, vor allem, wenn es um Religion ging. Für ihn waren alle Ungläubigen wertlos und mussten sterben.“

Salihi war kein Einzelfall. Laut Report München warnten amerikanische Geheimdienste die deutschen Behörden Anfang 2015, dass Dschihadisten des Islamischen Staates, die sich als Migranten ausgaben, sich über Südeuropa auf den Weg nach Deutschland gemacht hatten.

Die Warnungen wurden jedoch in den Wind geschlagen; im Sommer 2015 erlaubten die deutschen Behörden es Hunderttausenden Migranten, viele von ihnen ohne Ausweispapiere, ohne jegliche Sicherheitsüberprüfung nach Deutschland einzureisen.

Damals bestanden führende deutsche Sicherheitsexperten darauf, dass der Islamische Staat keine Dschihadisten nach Europa entsenden würde. Der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Holger Münch, etwa sagte im Oktober 2015: „Wir haben nicht einen Fall bislang, in dem sich das bestätigt hat, dass Mitglieder einer terroristischen Vereinigung aus Syrien oder Irak hier nach Deutschland kommen, um gezielt Anschläge zu begehen.“

Weiter sagte er: „Wenn Sie schauen, welchen Risiken man sich auch aussetzt, wenn man zum Beispiel über das Mittelmeer nach Deutschland kommt, dann glaube ich gibt’s einfachere Möglichkeiten, um hierher zu kommen, wenn man das planen würde. Dafür braucht man keinen Flüchtlingsstrom.“

Der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, sagte: „Es ist unwahrscheinlich, dass Terroristen die waghalsige Bootsflucht über das Mittelmeer wagen würden, um nach Europa zu gelangen.“

Der deutsche Politikwissenschaftler Peter Neumann, Direktor des Internationalen Zentrums für das Studium von Radikalisierung und politischer Gewalt am King’s College in London, sagte:

„Es gibt nicht einen einzigen Hinweis, einen belegten Hinweis darauf, dass sich ein IS-Sympathisant nach Europa eingeschmuggelt hätte. Und es gibt noch weniger Hinweise darauf, dass dies eine aktive Strategie des Islamischen Staates gewesen sei. Und es ist auch wichtig, dass Politiker hier keine Stimmungsmache betreiben und die Ängste der Bevölkerung noch verstärken.“

Weiter sagte Neumann:

„In den letzten Wochen gab es eine Serie von Videos des Islamischen Staates, wo ganz klipp und klar gesagt wurde, dass Unterstützer des Islamischen Staates im Islamischen Staat bleiben sollen, dass sie nicht versuchen sollen, auszuwandern und dass es diese aktive Einschleusungsstrategie, von der manchmal berichtet wird, dass es die nicht gibt.“

Weniger als einen Monat später, am 13. November 2015, verübten Dschihadisten des Islamischen Staates, von denen die meisten als Flüchtlinge getarnt nach Europa gelangt waren, die koordinierten Anschläge in Paris, bei denen 137 Menschen starben und 400 verletzt wurden.

Am 19. Juli 2016 verletzte ein 17-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan fünf Reisende in einem deutschen Personenzug schwer und rief dabei „Allahu Akbar.“ Das Foto links zeigt ihn in einem Video des Islamischen Staates, wie er sagt: „Im Namen Allahs, ich bin ein Soldat des Kalifats und starte eine Märtyreroperation in Deutschland. … Ich werde euch in euren eigenen Wohnungen und Straßen schlachten.“ Rechts: Der Leichnam des Angreifers wird von dem Ort entfernt, wo Polizisten ihn erschossen hatten, nachdem er mit der Axt auf sie losgegangen war.

2016 wurde das wahre Ausmaß des deutschen Problems mit Dschihadisten, die sich als Migranten ausgegeben haben, offenbar:

  • 4. Februar: Die deutsche Polizei verhaftet vier Mitglieder einer Zelle, die mutmaßlich dschihadistische Anschläge in Berlin geplant hat. Der Anführer – ein 35-jähriger Algerier, der mit seiner Frau und zwei Kindern in einer Flüchtlingsunterkunft in Attendorn lebte – hatte sich als Asylbewerber aus Syrien ausgegeben. Berichten zufolge hatte er beim Islamischen Staat militärisches Training erhalten.
  • 5. Februar: Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, rmacht publik, dass womöglich mehr als hundert Kämpfer des Islamischen Staates in Deutschland als Flüchtlinge leben. Von einigen ist bekannt, dass sie mit gefälschten oder gestohlenen Reisepässen eingereist sind.
  • 8. Februar: Die deutsche Polizei verhaftet einen mutmaßlichen Kommandanten des Islamischen Staates, der in einer Flüchtlingsunterkunft in Sankt Johann lebte. Der 32 Jahre alte Dschihadist, der sich als syrischer Asylbewerber ausgegeben hatte, war im Herbst 2015 nach Deutschland gekommen.
  • 29. Februar: Die deutschen Behörden geben zu, dass sie die Spur von 130.000 Migranten verloren haben, die 2015 ins Land gekommen waren. Diese Nachricht verstärkt die Sorge, dass unter den nicht registrierten Migranten Dschihadisten sein könnten, die als Flüchtlinge getarnt eingereist sind.
  • 2. Juni: Die deutsche Polizei verhaftet drei mutmaßliche Mitglieder des Islamischen Staates aus Syrien wegen des Verdachts der Vorbereitung eines Anschlags in Düsseldorf.
  • 3. Juni: Der Vorsitzend der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, sagt, Haushaltskürzungen im öffentlichen Sektor machten es unmöglich, alle nach Deutschland kommenden Migranten zu überprüfen. Er reagiert damit auf Forderungen, alle Migranten einer Sicherheitsprüfung zu unterziehen.
  • 19. Juli: Ein 17 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der eine Axt schwingt und „Allahu Akbar“ ruft, verletzt in einem Personenzug in Würzburg fünf Personen schwer. Der Angreifer wird von der Polizei erschossen, nachdem er mit der Axt auf die Beamten losgegangen war. Nur zwei Wochen zuvor war der Teenager als Belohnung dafür, dass er sich „so gut integriert“ hatte, bei Pflegeeltern untergebracht worden.
  • 24. Juli: Mohammed Daleel, ein 27 Jahre alter Migrant aus Syrien, dessen Asylantrag abgelehnt worden war, sprengt sich bei einem Konzert in Ansbach in die Luft und verletzt 15 Menschen. Der Selbstmordanschlag war der erste in Deutschland, der dem Islamischen Staat zugerechnet wurde.
  • 25. Juli: Die Bundespolizei macht bekannt, dass gegen mehr als 400 Migranten, die 2015 und 2016 als Asylbewerber nach Deutschland gekommen sind, wegen Verbindungen zum Islamischen Staat ermittelt wird.
  • 13. September: Die deutsche Polizei verhaftet in Schleswig-Holstein und Niedersachsen drei syrische Dschihadisten. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft kamen die drei im November 2015 als Migranten nach Deutschland, um „einen vorher ergangenen Befehl des Islamischen Staates auszuführen oder auf weitere Anweisungen zu warten“.
  • 17. September: Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann beschuldigt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), möglicherweise Zehntausende gefälschte Pässe nicht erkannt zu haben. Viele Migranten, die als Syrer nach Europa gekommen sind, stammten in Wirklichkeit aus anderen Ländern. Fast 40 Prozent aller Marokkaner, die nach Griechenland eingereist sind, haben sich laut einer Studie als Syrer ausgegeben.
  • 10. Oktober: Es wird bekannt, dass das BAMF wissentlich mehr als 2.000 Asylbewerber mit gefälschten Pässen nach Deutschland hat einreisen lassen.
  • 27. Oktober: Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Shaas Al-M., einen 19-jährigen syrischen Dschihadisten, der als vorgeblicher Flüchtling nach Deutschland kam: Er soll für den Islamischen Staat in Berlin potenzielle Ziele für Anschläge ausgespäht haben, darunter das Brandenburger Tor und den Reichstag.
  • 19. Dezember: In Berlin werden 12 Menschen getötet und Dutzende verletzt, als ein LKW in einen Weihnachtsmarkt rast. Der Hauptverdächtige bei dem Anschlag ist Anis Amri, ein 23 Jahre alter Migrant aus Tunesien, der im Juli 2015 nach Deutschland gekommen war und im April 2016 Asyl beantragt hatte. Obwohl Amris Asylantrag im Juni 2016 abgelehnt worden war, wurde er nicht abgeschoben, weil er keinen gültigen Reisepass besaß.

Am 5. Januar 2017 wurde bekannt, dass Amri mindestens 14 verschiedene Identitäten benutzt hatte, von denen er Gebrauch machte, um in verschiedenen Kommunen unter verschiedenen Namen Sozialleistungen zu erlangen.

Der deutsche Politikwissenschaftler Rudolf van Hüllen kommt zu dem Schluss:

„Man hat vermutlich vergessen zu berücksichtigen, was der nachrichtendienstliche oder polizeiliche Gegner, in dem Fall der IS, wozu er fähig ist, wie er denkt. Man hat sich in deren Mentalität nicht reinversetzt. Und deswegen übersehen, dass für den IS natürlich eine Option war, diese sichere Flüchtlingsroute zu benutzen. Das ist eine ganz logische Angelegenheit.“

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9859/deutschland-migranten-dschihadisten

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Moorbad


Moorbäder werden in Kurorten sowohl als Teilbad wie auch als Vollbad angeboten. Das professionelle Moorbad hat gegenüber dem Moorbad für zuhause den Vorteil, dass es frisch zubereitet wird. Außerdem gibt der Moorbrei, wie er in Kurkliniken verwendet wird, die Wärme langsamer an den Körper ab. Es wird der Stoffwechsel angeregt und die Körpertemperatur steigt um bis zu zwei Grad.

Moorbäder sind keine Erfindung unserer Zeit, sondern schon Paracelsus (16. Jahrhundert) erkannte und propagierte die heilende Wirkung von Moor. Der Bruder Napoleons hat für die Soldaten Moorbäder errichten lassen. Seit dem 19. Jahrhundert gehören in zahlreichen deutschen Kurorten, wie Marienbad, Karlsbad oder Bad Aibling Mooranwendungen zum angebotenen Kurprogramm.

Die Wirkung des Bades ist unterschiedlich, da für ein Moorbad Torf in verschiedenen Gegenden abgebaut wird. Je nach der regionalen Bodenzusammensetzung wo der Torf gewonnen wurde, sind daher die Wirkstoffe leicht different.

Selbst Frauen, die als unfruchtbar galten wurde mithilfe von Moorbädern der Kinderwunsch erfüllt. Die medizinischen Untersuchungen zu derartigen Fällen sind aber noch nicht abgeschlossen, sodass sich keine Regel ableiten lässt.

Moorbad: Wirkung

Generell wirkt das Moorbad entspannend auf Körper und Geist. Durch die Wärmeeinwirkung des Torfes, entspannen die Muskeln und werden besser durchblutet. Der Stoffwechsel wird angeregt und auch der Hormonhaushalt positiv beeinflusst. Der Schlamm aktiviert das Immunsystem und hilft beim Abschalten vom Alltagsstress. Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen und Rheumatismus werden ebenfalls gelindert.

Achtung: Bei Thrombosen und in der Schwangerschaft darf das Moorbad nicht angewendet werden!

Moorbad: Anwendung

Das Moorbad ist immer ein heißes Bad. Die Wasser-/Moortemperatur beträgt dabei zwischen 40 und 43 Grad.

  • Wer sein Moorbad zuhause selber mischt, sollte aber vorsichtshalber 40 Grad nicht überschreiten.
  • Während für das professionelle Moorbad in der Kurklinik frischer Torf verwendet wird, benutzt der Privatanwender Badetorf. Der Badetorf wird nach Anleitung ins Badewasser gemischt. Er ist in Apotheken, in Reformhäusern und im Internet erhältlich.
  • Das Moorbad dauert 20 Minuten.
  • Danach wird der Schlamm nur kurz abgebraust
  • und anschließend sollten Sie dem Körper noch circa eine Stunde Ruhe und Wärme im Bett gönnen, damit die wohltuende Wirkung nicht sofort verfliegt.

Das Säubern der Badewanne ist problemlos. Wer unter folgenden Krankheiten leidet, muss auf das Moorbad verzichten: Herzerkrankungen, erhöhter Blutdruck, Krampfadern, nässende Ekzeme, offenen Wunden, Hautverletzungen.

Moorbad

Rezept für ein Moorbad für die Badewanne

  1. 1 Päckchen Badetorf

Zuerst wird das Badewasser mit einer Temperatur von 38 bis 39 Grad eingelassen. Anschließend wird der Badetorf mit der Hand gut untergerührt. Wenn das ganze Wasser dunkelbraun ist, kann die Wanne bestiegen werden. Das Moorbad sollte nicht länger als 10 Minuten dauern. Anschließend wird der Körper kurz mit lauwarmem Wasser abgebraust und dann ist für eine Stunde Ruhe angesagt.

Das Moorbad kann 3 bis 4 mal wöchentlich angewandt werden. Nach drei Wochen sollte dem Körper eine Ruhepause gegönnt werden. Auch wenn das dickbreiige Moorbad in der Kurklinik mit frischem Moor eine höhere Wirkung erzielt, als das dünnflüssige Moorbad zuhause, darf der gesundheitliche Effekt des privaten Bades nicht unterschätzt werden. Die Durchblutung wird ebenso angeregt wie der Stoffwechsel und der Hormonhaushalt wird positiv beeinflusst.

Rezept für ein Teil-Moorbad ohne Wasser

  • 1 Moorkissen

Das Moorbad mit dem Moorkissen kommt in erster Linie bei rheumatischen Beschwerden oder bei Rückenschmerzen zur Anwendung. Es gibt sowohl Moorkissen in quadratischer oder rechteckiger Form, die auf der Schulter, dem Rücken oder dem Arm/Bein platziert werden können. Und es sind Moorkissen als Nackenkissen erhältlich, die der Form des Halses/Nackens angepasst sind.

Für das Moorbad mit dem Moorkissen wird zunächst in einem großen Topf Wasser solange erhitzt, bis es fast zu kochen beginnt. Dann wird er Herd abgeschaltet und der Topf wird vom Feuer gezogen. Nun wird das mit Moor gefüllte Kissen vorsichtig in den Topf gelegt und soll dort für 10 bis 15 Minuten verbleiben. Achtung: Das Wasser darf nicht weiterkochen!

Nun wird das Kissen mithilfe eines Kochlöffels an der Lasche aus dem Wasser gezogen. Damit auf der Haut keine Verbrennungen entstehen, wird das Moorkissen mir einem Bezug auf die zu behandelnde Stelle gelegt. Es hilft gegen Rheuma und Verspannungen. Übrigens ist ein frisches Moorkissen circa zwei Jahre haltbar.

Rezept: Teil-Moorbad mit Moorpackungen

  1. Moorpackung im Eimer

Das Moor für die Moorpackung gibt es im Internet in unterschiedlichen Mengen zu kaufen. Aus dem Eimer wird vor der Anwendung einfach die gewünschte Menge entnommen und in ein wasserdichtes, temperaturbeständiges Gefäß gegeben (zum Beispiel eine Edelstahlschüssel). Anschließend wird das Moor im Wasserbad auf circa 40 Grad erhitzt. Während des Erhitzens sollte mit einer Gabel immer wieder umgerührt werden, damit sich die Wärme gleichmäßig im Moor verteilen kann.

Wenn das Moor die gewünschte Temperatur erreicht hat, wird es vorsichtig mit der Hand mehrere Millimeter dick auf die zu behandelnde Stelle aufgetragen. Es darf bis zu 30 Minuten auf der schmerzenden Stelle verbleiben und wird anschließend mit lauwarmem Wasser abgewaschen. Es sollte nicht zu dünn aufgebracht werden, damit es während der Behandlung nicht austrocknet.

Quelle: http://www.beautybad.de/moorbad.html

Gruß an die Erholten

TA KI