60-Jähriger in Essen beim Hundespaziergang niedergestochen und beraubt – Dramatische Video-Botschaft an Stadt-Politiker: Tut was!


essenparkpepe

Brutaler Überfall beim Hundespaziergang. Die Täter waren vier arabisch aussehende Männer.

Foto: Screenshot/Facebook & Public Domain

In Essen-Frohnhausen geht ein 60-jähriger Mann mit seinem Hund im Park Gassi, als er plötzlich von vier Männern umzingelt wird. Um mit seinem Schicksal aufzurütteln, veröffentlicht er einen Video-Appell an die Essener Politiker.

Samstagabend, 20.30 Uhr in Essen: Ein 60-jähriger Mann geht mit seinem Hund im Gervinuspark Gassi. Plötzlich umzingeln ihn vier Männer.

Ohne Vorankündigung stieß einer der Täter dem 60-Jährigen durch seine Winterjacke mit einem Messer in die linke Körperseite.“

(Polizei Essen)

Währenddessen griff ein Komplize zu und ergriff die Geldbörse des älteren Herrn. Anschließend flüchtete die Viererbande zu Fuß in Richtung Frohnhausen aus dem Park heraus.

Das Opfer erlitt eine Stichverletzung und musste nach Erstversorgung in eine Klinik gefahren werden. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht, so der Polizeibericht.

Video-Botschaft des Opfers an Stadt-Politiker

Doch damit wollte es das Opfer nicht belassen. Mit der Geschichte, die ihm passiert ist, wandte sich José Ruiz in Facebook per Video-Appell an die Essener Stadtregierung. Das Sprechen fällt ihm sichtlich schwer nach der Operation.

Diese solle nicht so viel Geld aus dem Fenster werfen, sondern lieber im Park für mehr Beleuchtung, mehr Sicherheit, mehr Präsenz sorgen, für die, die das brauchen, die Menschen.

Was soll denn noch passieren? Vergewaltigung, Kopf einschlagen oder noch schlimmer? Hier sind junge Frauen, die abends joggen oder Kinder, die abends im Dunkeln oder in der Dämmerung spielen.“

(Pepe Ruiz, Opfer, 60)

Täterbeschreibung:

Alle Täter hatten eine sportliche Statur und sollen augenscheinlich arabischer Herkunft, so die Polizei auf Nachfrage, gewesen sein. Drei der Täter seien zwischen 19 und 23 Jahren alt und waren sportlich dunkel gekleidet. Einer der Täter habe eine graue Jeans und eine beige Jacke getragen.

Die Polizei Essen bittet Zeugen um Hinweise zum Geschehen und den Tätern unter Telefon 0201 / 829 – 0

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/60-jaehriger-in-essen-beim-hundespaziergang-niedergestochen-und-beraubt-dramatische-video-botschaft-an-stadt-politiker-tut-was-a2040158.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Über den Boykott radikaler islamischer Nationen


  • Der Interviewer schien schockiert zu sein, von mir zu hören, dass ich keine arabischen oder moslemischen Freunde habe, die gegen das Verbot von Präsident Trump protestieren, und dass viele Immigranten islamischen Ursprungs das Verbot unterstützen und die Nase voll haben von dem, was Dschihadisten tun.
  • Die Lektion, die Amerika lernen muss, ist, dass der Westen den Muslimen keinen Gefallen tut, wenn er sie ständig wie Kinder behandelt, die vor der Realität abgeschirmt werden müssen. Sie sehnen sich nach der Wahrheit: dass ihr Erziehungssystem und ihre Moscheepredigten voller Anstiftung und Hetze sind, verabscheuungswürdig, hasserfüllt, und das Fundament, auf das gewalttätiger Dschihad gebaut wird.
  • Muslime müssen wissen, dass die Welt sich tatsächlich berechtigt und legitim Sorgen macht um den Islam und um Taten, die im Namen des Islam durch Muslime getan werden.
  • Muslime müssen sich im Spiegel betrachten und die Welt aus der Sicht ihrer Opfer sehen. Stattdessen hat der Westen seine Kultur, seine Werte, seine Gesetze, seinen Stolz und sogar seine Selbstachtung geopfert.
  • Es könnte Mitgefühl sein, die den Westen dazu bringt, Millionen von muslimischen Flüchtlingen aufzunehmen, aber es ist leichtsinniges Mitgefühl. Hinterfragen Westler die Motivation islamischer Theokratien, warum ultrareiche arabische Nationen uns ihre Flüchtlinge schicken, aber selber keine nehmen?
  • Etwas „harte Liebe“ ist dringend erforderlich, wenn Muslime zum Wandel und zu Reformen motiviert werden sollen.

Am frühen Morgen rief eine arabische Radiostation aus dem Nahen Osten an und bat um meine Meinung über Präsident Trumps Einreiseverbot für Flüchtlinge und Bürger aus sieben muslimischen Ländern. Die Radiomoderatorin, die wütend klang wegen des Verbots, war eine christliche Araberin. Sie war überrascht, zu hören, dass ich das Verbot unterstütze und denke, dass es am Tag nach 9/11 hätte erlassen werden sollen.

Dann fragte sie mich, ob ich einen arabisch-amerikanischen Aktivisten kenne, der gegen das Verbot sei, weil sie jemanden interviewen wollte, der gegen das Verbot war. Sie schien schockiert zu sein, zu hören, dass ich keine arabischen oder muslimischen Freunde habe, die gegen das Verbot protestieren, und dass viele Immigranten mit islamischem und nahöstlichem Ursprung das Verbot unterstützen und dass sie das, was Dschihadisten tun, satt haben und sich deswegen schämen.

Sie sagte, dass alles, was sie auf CNN und anderen Kanälen sieht, Aufstände sind, die es so darstellen, als ob fast alle Amerikaner Muslime unterstützen und gegen Trump sind. Ich bin wütend über den Erfolg der linken Propaganda im gesamten Nahen Osten. Es bringt Erinnerungen hoch an das Leben der Hass-Indoktrination und Fehlinformation, unter der ich fast die meiste Zeit meines Lebens gelebt hatte.

Was würden muslimische Länder dem Westen antun, fragte ich, wenn 19 amerikanische Terroristen Flugzeuge in arabische Großstädte und ihre Regierungsgebäude und Armeehauptquartiere geflogen hätten? Was glaubte sie, was Araber tun würden, wenn jede Woche amerikanische Terroristen gleichzeitig abgesprochene Tötungsdelikte in der ganzen muslimischen Welt durchführen würden, Muslime niederschiessen, sie mit hausgemachten Dampfkochtöpfen in die Luft sprengen, mit Lastwagen ganze Menschenmengen über den Haufen fahren würden? Es herrschte Stille.

Dann begann sie sich zu beruhigen und sagte, dass sie natürlich gegen den Terrorismus sei, „aber“. Ich fragte: „Siehst du, was der Dschihad deiner christlichen Gemeinde im Nahen Osten angetan hat?“ Sie schwieg für eine Minute, dann fiel mir ein, dass sie vielleicht Angst hatte, das Gespräch fortzusetzen, weil ihre Chefs vermutlich Muslime waren.

Ich war mir sicher, dass sie gleich aufhängen würde, aber zu meiner Überraschung bat sie mich, in der Leitung zu bleiben. Bald war sie wieder zurück, live aus dem Studio, und begann, mich zu interviewen und stellte mir die gleichen Fragen On Air. Ich schüttete mein Herz auf arabisch aus für die arabischen Zuhörer.

Die Lektion hier ist, dass die Araber hungrig sind danach, die Wahrheit zu hören; Diese arabische Radiostation, anstatt diese Ideen abzulehnen, strahlte sie am Ende aus. Die Lehre, die Amerika lernen muss, ist, dass der Westen den Muslimen (vor allem den Reformisten) keinen Gefallen tut, indem er sie ständig wie Kinder behandelt, die vor der Realität abgeschirmt werden müssen.

Muslime müssen wissen, dass die Welt tatsächlich eine berechtigte und legitime Sorge um den Islam und um Handlungen, die im Namen des Islams durch Muslime begangen werden, hat. Muslime müssen sich im Spiegel betrachten und die Welt aus der Sicht ihrer Opfer sehen. Stattdessen hat der Westen seine Kultur, seine Werte, seine Gesetze, seinen Stolz und sogar seine Selbstachtung geopfert. Die muslimische Kultur braucht einen Weckruf, der ihr sagt, dass früher oder später nichtmuslimische Nationen ihre Türen für jede Art von muslimischer Einwanderung schließen werden, wenn die Dschihad-Kultur weitergeht. Das wird auch eine starke Botschaft an Muslime im Westen sein, die immer noch an den Dschihad glauben.

Präsident Donald Trump unterzeichnet am 27. Januar 2017 ein Dekret, das die Einwanderung beschränkt. (Bildquelle: Reuters Video-Screenshot)

Die muslimischen Menschen sind hungrig nach der Wahrheit: dass ihr Erziehungssystem und ihre Moscheepredigten voller Anstiftung und Hetze sind, verabscheuungswürdig, hasserfüllt und das Fundament, auf das der gewalttätige Dschihad gebaut wird. Das islamische Gebot, Jihad zu leisten, opfert muslimische Männer, Frauen und Kinder, um zu töten und getötet zu werden.

Solange der Westen sein Appeasement des islamischen Dschihad fortsetzt, wird der Islam sich niemals reformieren und der Westen wird verlieren. Bisher hat der Westen andauernd der Religion des Islam eine Rettungsleine angeboten; einer Religion, für die der gröste Feind die Wahrheit ist und die darum kämpft, die Wahrheit zu unterdrücken.

Es könnte Mitgefühl sein, das den Westen dazu bringt, Millionen von muslimischen Flüchtlingen aufzunehmen, aber es ist leichtsinniges Mitgefühl. Warum nimmt Saudi-Arabien nicht einmal vorübergehend Flüchtlinge auf, bis sich die Dinge in Syrien und im Irak beruhigt haben? Ob die Westler die Motivation islamischer Theokratien hinterfragen, warum ultrareiche arabische Nationen uns ihre Flüchtlinge schicken, aber selber keine nehmen?

Wer profitiert wirklich von der Appeasement-Politik, der Akzeptanz der Scharia-geplagten Theokratien und ihrer dschihadistischen, hassgefüllten Bildungssysteme? Etwas „harte Liebe“ ist dringend erforderlich, wenn Muslime zum Wandel und zu Reformen motiviert werden sollen.

Nonie Darwish, geboren und aufgewachsen in Ägypten, ist Autorin von „Völlig anders; Warum ich biblische Werte vor islamische Werte gestellt habe“.

Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/9884/einreiseverbot-radikalen-islam

Gruß an die Klardenker

TA KI

Völlig ausgerastet: Afghane sorgt als „Wildpinkler“ für Polizeieinsatz


ABD0021_20160826 - SALZBURG - …STERREICH: THEMENBILD - PolizeischŸler beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. - FOTO: APA/BARBARA GINDL

ABD0021_20160826 – SALZBURG – …STERREICH: THEMENBILD – PolizeischŸler beim Einsatztraining am Freitag, 26. August 2016, in der Landespolizeidirektion Salzburg. – FOTO: APA/BARBARA GINDL

Alkoholisiert sorgte ein junger Afghane in Neusiedl am See im Burgenland für Aufregung. Der 19- Jährige entblößte sich und urinierte in aller Öffentlichkeit. Passanten alarmierten die Polizei, welche beim Eintreffen von dem „Wildpinkler“ lautstark beschimpft wurde. Bei seiner Festnahme und in der Arrestzelle rastete der Flüchtling aus und verletzte sich selbst.

Übermut tut selten gut, dieses Zitat dürfte auch auf einen 19- jährigen Afghanen und seine zwei Freunde aus der Asylunterkunft in Eisenstadt zutreffen. Nach einer Zechtour randalierte der Flüchtling in aller Öffentlichkeit in Neusiedl. Dabei entblößte er seine Genitalien und sorgte damit für einen Polizeieinsatz.

Polizei musste Mann vor Passanten schützen

Kaum waren die Beamten angerückt, beschimpfte der Asylwerber auch schon die Polizei und die Republik Österreich mit vulgären Ausdrücken, wobei die Beamten den jungen Mann dann vor aufgebrachten Passanten schützen mussten. Doch auch in der Arrestzelle randalierte er, riss die Einrichtung herunter und versuchte die Wachen zu bespucken.

Nach einigen Stunden beruhigte sich der Flüchtling und konnte die Wache verlassen. Eine Sozialarbeiterin holte ihn ab und brachte ihn zurück nach Eisenstadt. Anzeige auf freiem Fuß ein Schelm, wer Böses denkt.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/afghane-sorgt-als-wildpinkler-fuer-polizeieinsatz-voellig-ausgerastet-story-552180

Gruß an die, die „noch“ einen Freifahrtschein haben…noch…

TA KI

Trump wird vom Pentagon sabotiert


us-pentagon

Von Paul Craig Roberts

Präsident Trump sagt, er will dass die USA bessere Beziehungen mit Russland haben und militärische Operationen gegen muslimische Länder gestoppt werden. Jedoch wird er vom Pentagon unterlaufen.

Der Kommandant der US-Streitkräfte in Europa, General Ben Hodges, hat Panzer an Polens Grenze zu Russland auffahren und Salven abfeuern lassen, welche für den General keine Übung sondern eine Botschaft an Russland sind. Wie soll Trump die Beziehungen zu Russland normalisieren, wenn der Kommandant der US-Streitkräfte in Europa Russland mit Worten und Taten bedroht?

Das Pentagon hat, laut dem Pentagon-Sprecher Col. John Dorrian, auch gepanzerte Fahrzeuge an “moderate Rebellen“ in Syrien geliefert. Da es nicht in der Lage ist zu verhindern, dass Russland und Syrien den Krieg gegen ISIS gewinnen, ist das Pentagon mit allen Kräften dabei die Friedensverhandlungen aus der Bahn zu werfen.

Der militärisch-industrielle Komplex benutzt seine Marionetten im Kongress und im Senat zur Erzeugung neuerlicher Konflikte mit dem Iran und zu weiteren Drohungen gegen China.

Trump ist hinsichtlich des wichtigsten Teils seiner Agenda eindeutig nicht Herr im Haus: Frieden mit den thermonuklearen Mächten und Beendigung der Einmischung in die Angelegenheiten anderer Länder.

Trump kann unmöglich zugleich Frieden mit Russland schließen und Krieg gegen Iran und China führen. Die russische Regierung ist nicht dämlich, sie wird China und den Iran nicht gegen einen Deal mit dem Westen verkaufen.

Iran ist ein Puffer gegen den auf die muslimische Bevölkerung der Russischen Föderation überschwappenden Dschihadismus. China ist Russlands wichtigster militärischer und wirtschaftsstrategischer Verbündeter gegen eine Neuauflage der US-Feindseligheiten gegen Russland durch Trumps Nachfolger – davon ausgegangen, dass Trump mit der Reduzierung der Spannungen zwischen den USA und Russland Erfolg hat. Die Neokonservativen mit ihrer Agenda der US-Weltherrschaft und ihrer Allianz mit dem militärisch-industriellen Komplex werden die Trump-Administration überdauern.

Zudem steigt China auf, während der korrupte und entmenschlichte Westen scheitert. Ein Deal mit dem Westen ist wertlos. Länder, welche Deals mit dem Westen machen, setzen sich finanzieller und politischer Ausbeutung aus – sie werden zu Vasallen. Es gibt keine Ausnahmen.

Russlands Wunsch ein Teil des Westens zu sein ist verwirrend. Russland sollte seine Sicherheit auf Beziehungen mit China und Asien aufbauen und den Westen – welcher das Verlangen hat, an diesem Erfolg teilzuhaben – zu Russland kommen und ihn um einen Deal bitten lassen. Warum Bittsteller sein, wenn man der Entscheider sein kann?

***

zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/trump-wird-vom-pentagon-sabotiert/

Gruß an die Russen

TA KI