Sex mit Tieren und Kindern soll nicht mehr diskriminiert werden


Wenn es nach der Mehrheit der Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates geht, soll beispielsweise zukünftîg niemand der Sex mit Tieren oder Kindern bevorzugt, wegen seiner Neigung diskriminiert werden.

Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates (RK-N) hat sich im Grundsatz für eine Umsetzungsvariante der parlamentarischen Initiative “ Kampf gegen die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung“ festgelegt. Sie hat die Bundesverwaltung beauftragt, einen Entwurf zur Änderung des Strafgesetzbuchs auszuarbeiten, der nicht nur die Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung, sondern auch aufgrund der sexuellen Identität unter Strafe stellt.

Die Kommission hat geprüft, welche Möglichkeiten zur Umsetzung dieser parlamentarischen Initiative, der beide Kommissionen für Rechtsfragen Folge gegeben haben, bestehen. Sie spricht sich mit 15 zu 9 Stimmen bei 1 Enthaltung dafür aus, Artikel 261bis des Strafgesetzbuchs um die Kriterien der sexuellen Orientierung und der sexuellen Identität zu erweitern.

Sie geht damit weiter als von der Initiative gefordert, da diese nur die sexuelle Orientierung nennt. Die Kommission ist der Ansicht, dass niemand wegen seiner sexuellen Orientierung oder seiner sexuellen Identität diskriminiert werden sollte. Sie setzt sich dafür ein, die internationalen Empfehlungen in diesem Bereich umzusetzen oder diesen sogar vorzugreifen. Sie weist darauf hin, dass einige Nachbarländer diese Empfehlungen bereits umgesetzt haben.

Die Kommissionsmehrheit anerkennt den Gesetzgebungsbedarf und die Notwendigkeit, diese Kriterien in die Strafnorm einzufügen, und erachtet die vorgeschlagene Variante als angemessen. Die Kommissionsminderheit hingegen beantragt dem Rat, die Initiative abzuschreiben. Sie ist der Auffassung, dass die geplante Änderung zu weit geht und auch das Problem der Diskriminierung nicht löst. Zudem würde eine solche Bestimmung die Meinungsfreiheit gefährden. Die Kommissionsminderheit kritisiert ferner den Wortlaut des Änderungsvorschlags und sieht Auslegungsschwierigkeiten in Bezug auf die Ausdrücke sexuelle Orientierung und sexuelle Identität.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/schweiz/29297-Sex-mit-Tieren-und-Kindern-soll-nicht-mehr-diskriminiert-werden.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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2 Kommentare zu “Sex mit Tieren und Kindern soll nicht mehr diskriminiert werden

  1. Sorry, die Vorstellung, mit einem Weib zu vögeln und ihr einen zu lutschen, die sich vorher von einem z.B. Hund oder Pferd durchbumsen lassen hat, lässt mich erschauern.

    Dieses Weib würde ich umgehend auf eigene Kosten schön herrichten lassen und versuchen, ihr noch eine nette Geschlechtskrankheit anzudienen und dann dem nächstbesten Juristen, Staatsanwalt, Richter oder ähnlich Gebildeten ins Bettchen stecken.

    Aber man darf sich auch vorstellen, dass der adrett gekleidete, hochwohlgelobte und -geborene Typ, dem man gerade voller Symphatie die Hand und er einem zeitgleich ein Stück Brot reicht, kurz vorher eine Hündin, Eselin (ich meine nicht seine Frau), etc…… Bummsfallerietrara. Womöglich steht er danach in verstaubter Robe sinnlos herum und verkündet sein gut dotiertes persönliches Recht. Wie war das doch vor wenigen Wochen mit dem Pädophilenring in Norwegen? Politiker, Richter, Staatsanwälte und Freunde derer waren auf dem 15 Terrabyte umfassenden Bildmaterial eindeutig zu identifizieren. Hört man noch was davon? 15 Terrabyte? Aber hallo, das ist schon was.
    Schaut euch das hier mal an, nur so zum Spaß, Gesindel, soweit das Auge reicht:

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-17704591.html

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