Impfungen und Autismus – Die verschwiegene Wahrheit


Autismus verbreitet sich wie eine Epidemie. Was könnte die Ursache sein, fragte sich Filmemacherin Natalie Beer. Die Mutter eines kleinen Jungen begibt sich auf eine Reise um die Welt. Sie spricht mit führenden Ärzten, Wissenschaftlern und betroffenen Familien. Es sind Familien mit Kindern, die fröhlich und gesund waren – und nach einer Impfung plötzlich autistisch wurden. Natalie Beer will die Wahrheit über die Autismus-Epidemie herausfinden. Sie will wissen, ob Impfungen dabei eine Rolle spielen – und sie dreht dabei eine spannende Doku: Man Made Epidemic – Die verschwiegene Wahrheit.

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Impfungen und Autismus – Gibt es einen Zusammenhang?

Offiziell wird ein möglicher Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus vehement geleugnet. Wer es wagt, auch nur den kleinsten diesbezüglichen Verdacht auszusprechen, wird in die Ecke der Spinner, Lügner und Studienfälscher verschoben und schnellstmöglich mundtot gemacht – ganz so, wie es vor vielen Jahren dem Gastroenterologen Dr. med. Andrew Wakefield erging.

Die Wakefield-Studie

Dr. Wakefield hatte im Jahr 1998 zusammen mit 12 Kollegen in der renommierten Fachzeitschrift Lancet eine Studie veröffentlicht, in der er insbesondere den Zusammenhang zwischen Darmstörungen und Entwicklungsstörungen bei Kindern untersucht hatte. Da sich überdies aufgrund der zeitlichen Nähe zwischen der MMR-Impfung (Masern, Mumps und Röteln) und dem ersten Auftreten autistischer Störungen hier ein Zusammenhang aufdrängte, wurde auch dies in der Studie erwähnt.

Besser Einzel- als Mehrfachimpfstoffe

In einer Pressekonferenz hatte Wakefield auf Anfragen den Eltern geraten, vorsichtshalber auf Einzelimpfsoffe zurückzugreifen und Mehrfachimpfstoffe wie den MMR-Impfstoff besser zu meiden (wie auch wir schon hier empfohlen hatten: Impfschäden durch Mehrfachimpfungen). Wohlgemerkt: Wakefield hatte nicht von Impfungen abraten! Jetzt brachen die MMR-Impfraten in England ein.

Die Hetzjagd beginnt

Im Jahr 2004 warf die Sunday Times Wakefield vor, Ergebnisse verfälscht und Bestechungsgelder angenommen zu haben – von Eltern, die Impfungen als Ursache für den Autismus ihrer Kinder in Verdacht hatten. Auch habe er die Gelder am Finanzamt vorbeigeschleust – was sich später als unwahr herausstellte. Eine einzige Hetzjagd auf Wakefield folgte.

Seine Kollegen und Co-Autoren der Studie zogen sich offiziell von Wakefield zurück und auch von ihrer Mitautorenschaft. Wakefields Ruf war zerstört. Zuguterletzt entzog man ihm seine Approbation, so dass er Grossbritannien samt seiner Familie verlassen musste. Für rechtliche Schritte zu seiner Verteidigung und Rehabilitation fehlten die finanziellen Mittel. Damit schien die Geschichte ein trauriges Ende genommen zu haben.

Der Whistleblower: Seuchenbehörde fälscht Studie

Dann jedoch trat im Jahr 2013 Dr. William Thompson, ein führender Mitarbeiter der US-Seuchenbehörde CDC, an die Öffentlichkeit und machte ein aufsehenerregendes Geständnis:

Er gab zu, dass seine Behörde im Jahr 2004 eine Studie, an der er – Thompson – selbst beteiligt war, manipulieren liess. Mit Hilfe dieser Studie wollte man endgültig die Gerüchte um einen möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus aus der Welt schaffen. Entscheidende Daten wurden aus dem Endbericht herausgenommen, Daten, die einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und Autismus gezeigt hätten.

Stattdessen liest man im Abstract der Studie wieder und wieder, dass es keinen Zusammenhang gäbe, dass man kein erhöhtes Autismusrisiko nach der MMR-Impfung erkennen könne, dass die MMR-Impfung auf keinen Fall Autismus auslösen könne usw.

Wakefield kämpft für seine Rehabilitation

Für Andrew Wakefield bot sich nun erneut die Chance, wieder an die Öffentlichkeit zu treten und für seine Rehabilitation zu kämpfen. Gemeinsam mit Mitstreitern drehte er die Doku VAXXED, die gerade in den USA Furore macht und über die Vertuschungsaktionen der Behörden im Bereich des genannten MMR-Autismus-Zusammenhangs aufklärt.

Zum gleichen Thema gibt es eine ebenso spannende Doku auf Deutsch: „MAN MADE EPIDEMIC – Die verschwiegene Wahrheit“ von Natalie Beer (*1979), Filmemacherin und Produzentin, aber auch Mutter eines kleinen Jungen.

Die deutsche Doku MAN MADE EPIDEMIC

Natalie Beer möchte wissen, ob es in Sachen Masernimpfung wirklich nur zwei Möglichkeiten gibt: „Nicht gegen Masern impfen – und einen grausamen Maserntod erleiden“ – so das Risiko laut offizieller Meinung, oder „Gegen Masern impfen – und für den Rest des Lebens autistisch werden“ – so die Erfahrungen von immer mehr Familien, die ihre vormals nicht-autistischen Kinder impfen liessen und nun autistische Kinder haben.

Mit der Kamera reist Beer durch Europa und interviewt Ärzte, Experten, Hersteller und Betroffene. Überzeugte Impfbefürworter wie auch Kritiker kommen ausführlich zu Wort. Der Film bleibt dabei nicht an der Oberfläche – Beer will der Sache auf den Grund gehen und stellt die richtigen Fragen, die vor allem Themeneinsteigern helfen, sich in dem verwirrenden Labyrinth der Argumente besser zurechtzufinden.

Wakefield in MAN MADE EPIDEMIC

Einer von Natalie Beers Interviewpartner ist Andrew Wakefield – vielleicht mit ein Grund dafür, dass „MAN MADE EPIDEMIC“ sowohl von den Fernsehanstalten, als auch den Verleihern und Filmfestivals boykottiert wird. Ähnlich wie bei VAXXED wurde auch „MAN MADE EPIDEMIC“ nur wenige Tage vor der geplanten Uraufführung aus dem Programm eines bedeutsamen Filmfestivals gestrichen.

Der Film erzeugt insbesondere bei Menschen, die sich noch nie mit dem Impfthema ernsthaft beschäftigt haben, eine starke Betroffenheit – und ist so ein wunderbares Geschenk an Menschen, die einem lieb sind und mit denen man über das Impfthema ins Gespräch kommen möchte.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-autismus-170204011.html

Podiumsdiskussion Premiere Man Made Epidemic Babylon Berlin

Gruß an die Wissenden

TA KI

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4 Kommentare zu “Impfungen und Autismus – Die verschwiegene Wahrheit

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