Jede Straftat kommt von „rechts“


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Gruß an die Klardenker

TA KI

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Österreich: Grippe-Zwangsimpfung für Kinder soll kommen


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Weil Kinder „Virenschleudern“ seien, sollen diese nun in Österreich gegen Grippe zwangsgeimpft werden. Und das, obwohl die Sinnhaftigkeit der Impfung immer öfter infrage gestellt wird.

Von Marco Maier

Mitten in der aktuellen Grippewelle kommen erneute Vorstöße zur Zwangsimpfung gegen den mutationsfreudigen Influenza-Virus. Laut Medienberichten soll nämlich die angebliche „Grippe-Prophylaxe für Kinder“ ins österreichische Impfprogramm aufgenommen werden. Obwohl die Sinnhaftigkeit der Grippe-Impfungen immer wieder angezweifelt wird, sollen nun solche Zwangsimpfungen kommen. In Italien beispielsweise arbeitet man bereits an einer Impfpflicht für Kindergartenkinder.

Grund dafür ist auch die angeblich mangelnde Impfmoral der Österreicher, zumal weniger als zehn Prozent der Bevölkerung sich gegen die Grippe impfen lassen. Dies, so die Argumentation, führe dazu, dass die Kinder die Grippeviren nach Hause brächten und dort die Eltern und auch die Großeltern anstecken würden. Was für die Kinder und die Eltern selbst zumeist kein wirkliches Problem darstelle, würde jedoch vor allem die Gesundheit der Großeltern bedrohen.

Allerdings hat der Impfstoff auch seinen Preis: Das nasale Vakzin, welches auch für Kleinkinder geeignet sei, kostet rund 50 Euro und damit mehr als das Doppelte wie die Injektionen für Erwachsene. Für die Pharmaindustrie ist dies jedoch ein gutes Geld, weshalb man sich auch fragen muss, ob die ganzen Aufforderungen für solche Impfmaßnahmen durch diverse leitende Mediziner nicht etwa auch auf eigenen finanziellen Interessen beruhen. Ganz nach dem Motto: Als Gegenleistung für diverse Gelder der Pharmalobby werden solche Empfehlungen gegeben und Forderungen aufgestellt.

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/02/oesterreich-grippe-zwangsimpfung-fuer-kinder-soll-kommen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Selbst entlarvt – die NATO und ihre Propaganda


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von Freeman

Das Europaparlament prangerte im November vergangenen Jahres die „antieuropäische Propaganda“ Russlands in der EU und ihrem Umfeld an. Es wurde behauptet, die russische Regierung setze zahlreiche Instrumente ein, um die EU auch in deren Mitgliedstaaten zu verunglimpfen und damit den Einfluss Russlands zu stärken.

So stellte das Parlament in einer Entschliessung fest, die russische Regierung würde in der EU aktiv rechtsextreme, populistische und europafeindliche Parteien sowie Bewegungen, welche Grundwerte wie „Demokratie und Einhaltung der Menschenrechte“ verneinten, unterstützen. Dafür gebe Russland erhebliche Beträge aus – öffentliche Gelder oder Zuschüsse von Unternehmen und Organisationen, die vom Kreml kontrolliert würden.

Was für eine Lachnummer, denn seit wann besteht die EU aus demokratischen Prinzipien? Noch nie gewesen. Das ist die krasseste Lüge überhaupt. Keinen einzigen aus der EU-Führung kann man wählen. Kann man die EU-Kommissare wählen? Kann man den EU-Ratspräsidenten wählen oder den EU-Kommissionspräsidenten? NEIN!!!

Diese Führungsriege der Union wurde den EU-Bürgern einfach vor die Nase gesetzt, ohne Wahlen und Mitbestimmung. Überhaupt scheut die EU jede Form der Demokratie, wie der Teufel das Weihwasser, denn von einem Referendum und Befragung des Volkswillen halten sie gar nichts.

In Russland wird aber der Präsident direkt vom Volk gewählt. Wer hat also mehr demokratische Legitimität?

Deshalb hat auch Präsident Putin gesagt, die EU muss Russland keine Lektionen in Demokratie geben. Sollen sie zuerst vor der eigenen Haustür kehren.

Die Menschen auf der Krim wurden gefragt, ob sie sich von der Ukraine trennen wollen und über 90 Prozent sagten ja.

Es ist deshalb eine Lüge, Russland hätte die Krim „gewaltsam gestohlen“, mit dem aber die Sanktionen gegen Russland begründet werden.

Einen stichhaltigen Beweis für diesen Rundumschlag an Beschuldigungen über eine russische Propaganda-Kampagne gegen die EU wurde nicht gebracht. Ich kann aber beweisen, genau das, was man Russland vorwirft, macht das Merkel-Regime, die EU und NATO selber.

Ich habe oft genug aufgezeigt, man muss gar keine „antieuropäische Propaganda“ erfinden, um die EU zu „verunglimfen“, dass tut die EU zur Genüge schon selber. Wer zerstört denn die EU wirklich? Es ist Brüssel mit seinem undemokratischen und diktatorischen Moloch.

Wenn man die Wahrheit über diesen Zerstörungsprozess der EU berichtet, dann wird man als russisches Propagandaorgan bezeichnet, dass auf Befehl von Moskau agiert und von dort bezahlt wird. Völlig lächerlich und absurd. Warum soll Moskau für die Wahrheit bezahlen?

Ich kann euch jedenfalls versichern, ich habe noch nie weder einen Cent von der russischen Regierung bekommen, noch wurde ich jemals angesprochen oder hat man mir „Informationen“ zukommen lassen. Ich kenne auch keinen Kollegen wo das passiert sein soll.

Die Medien RT und Sputnik sind staatliche russische Anstalten. Ja, genauso wie ARD, ZDF, SRG, ORF, RAI, TF oder die BBC … die einseitige Meinungen pro EU, pro NATO, pro Globalisierung und pro Krieg verbreiten.

Zu behaupten, die europäischen öffentlich rechtlichen Sender wären unabhängig und neutral in ihrer Berichterstattung, ist wohl der grösste Witz überhaupt!

  • Wer hat denn den völkerrechtswidrigen NATO-Bomben-Krieg gegen Serbien als gerechtfertigt verkauft?
  • Wer hat uns die ungeheuerliche Lüge verkauft, Saddam Hussein hat Massenvernichtungswaffen und deshalb muss ein Angriffskrieg gegen den Irak her?
  • Wer hat uns den Krieg gegen Libyen verkauft und den gegen Syrien? Wenn einer ständig lügt und als Kriegshetzer fungiert, dann wohl die Staatsmedien in Europa.

Was das EU-Parlament und auch das Merkel-Regime behaupten, sind wieder nur Fake-News, falsche und unbewiesene Behauptungen, um von ihrem eigenen Totalversagen abzulenken.

Das passt genau in die selbe Lüge, der Kreml hätte die US-Wahlen durch „hacking“ manipuliert und Trump wäre eine Marionette von Putin.

Es gibt keinen einzigen Beweise dafür und ist nur eine Ausrede des Clinton-Camps, um die Schuld für ihre Niederlage auf einen Sündenbock abzuwälzen und den neuen Präsidenten in seiner Legitimität zu sabotieren.

Die Russen sind sowieso an allem schuld, egal was auf der Welt an „Unglück“ passiert. Die Briten wurden auch von Russland auf magische Art ferngesteuert, um sich für den Brexit mehrheitlich zu entscheiden.

Da wichtige Wahlen 2017 bevorstehen, Frankreich, Italien, Deutschland, sind die EU-Turbos in Panik. Sie kommen mit der Situation nicht klar, immer mehr Menschen sind aufgewacht, weil sie durch uns alternativen Medien informiert wurden, was wirklich passiert.

In der EUDSSR und besonders in der Euro-Zone kracht es doch schon lange im Gebälk und jetzt sind die Risse so gross und offensichtlich, deshalb macht die EU und NATO selber genau das, was sie Russland beschuldigen zu tun, staatlich bezahlte Propaganda.

Die NATO betreibt schon seit über 50 Jahren ein eigenes TV-Studio

Das gleiche trifft auf die östlichen Länder zu, welche die EU und NATO einfangen und in ihre Einflusssphäre holen. Wie gross sollen die EU und NATO noch werden? Wie weit will man noch nach Osten vorrücken, Russland provozieren und auf die Pelle rücken?

Auf der Webseite des Bundes (bund.de) ist eine internationale Ausschreibung veröffentlicht worden, wo man einen Dienstleister sucht, der eine „wö­chent­li­che ukrai­ni­sche TV-Sen­dung“ mit Namen „Se­cu­ri­ty Fac­tor“ produzieren kann.

Vergeben tut diesen Auftrag der „Internationaler Stab der North Atlantic Treaty Organisation“, also die NATO. Erfüllungsort ist „Brüssel, Belgien / Ukraine“.

Das heisst, die NATO selber will Propaganda produzieren lassen, welche auf die Bevölkerung der Ukraine gezielt ist und dort wöchentlich in TV laufen soll.

Man sucht eine private Produktionsfirma, um die Tatsache zu kaschieren, die NATO in Brüssel steckt dahinter. Die Ukrainer sollen über die wahre Herkunft der Meinungsmache getäuscht werden.

Das passt zum oben genannten Entschluss des EU-Parlaments, denn die Abgeordneten schlugen vor, zur Bekämpfung der „russischen Kampagne“, soll man in „Sensibilisierung, Bildung, Online- und lokale Medien, investigativen Journalismus und Informationskompetenz“ investieren.

So würden die Bürger befähigt, Medieninhalte kritisch zu analysieren, meint das EU-Parlament. Zudem solle die bisher kleine „Task Force für strategische Kommunikation“ der EU verstärkt werden.

Eine Zusammenarbeit bei der „strategischen Kommunikation“ (ein andere Bezeichnung für Propaganda) mit dem Militärbündnis NATO soll auch stattfinden, was mit dieser Ausschreibung nun konkretisiert wurde.

In Deutschland hat der Bundesnachrichtendienst bereits angekündigt, sich verstärkt der Bekämpfung „russischer Propaganda“ anzunehmen.

Also, die Europäische Union, das Militärbündnis NATO und die Geheimdienste spannen zusammen und machen Propaganda, nach dem Motto, was wir Russland ohne Beweise zu liefern unterstellen, machen wir selber!

Der Auftrag für die Produktion von Propaganda-Sendungen der NATO für die Ukraine erfolgt als „Wettbewerb“ und interessierte Dienstleister müssen sich bis zum 15. Februar 2017 registrieren und bis zu 14. April 2017 ihr Angebot abgeben.

Interessant sind die Voraussetzungen, die ein Bieter erfüllen muss, um den Auftrag zu bekommen. Siehe dieses PDF-Dokument.

1. Der Offertsteller muss aus einen der 28 NATO-Mitgliedsländer sein

2. Muss in den letzten DREI Jahren mindestens DREI ähnliche Aufträge erfolgreich realisiert haben

3. Genügend Kapazität und Ressourcen besitzen, um den Umfang des Auftrages erfüllen zu können

Wir sehen, die Ausschreibung für die Produktion von Propagandasendungen ist kein Einzelfall, sondern ist schon oft gemacht worden, sonst qualifiziert sich ein Bewerber gar nicht.

Was auch bezeichnend ist, der Bund hängt da voll drin, denn man soll seine Bewerbung an nato@bafa.bund.de einsenden, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – Referat 423 – in Eschborn.

Brüssel und Berlin wollen damit die Meinung der Bevölkerung der Ukraine beeinflussen, oder auf Deutsch, gegen Russland aufhetzen. Warum? Weil die Situation seit dem gewaltsamen westlichen Putsch katastrophal geworden ist.

Die Ukrainer haben jetzt schmerzhaft am eigenen Leib erlebt, was eine Orientierung nach Westen zur EU und NATO bedeutet. Nämlich, krasse Armut, Leid, Elend und Krieg! Die Unzufriedenheit ist sehr gross.

Mit der Rente verhungert diese Witwe und deshalb bettelt sie vor der Sophienkathedrale in Kiew

Viele Ukrainer verfluchen den Tag, wo sie auf die falschen Versprechungen des Westens und der vom Westen gekauften Politiker reingefallen sind. Sie meinten, mit einer Kappung der Verbindungen zu Russland und Orientierung nach „Europa“, würden sie im Paradies landen, wo Milch und Honig fliessen.

Jetzt sind sie aufgewacht und erleben seit Februar 2014 eine Situation, die nicht schlimmer sein könnte. Sie werden ins Militär eingezogen, um einen Krieg gegen die eigenen Mitbürger im Osten zu führen. Sie erleben einen finanziellen und moralischen völlig bankrotten Staat, wo es keine Arbeit gibt, kein Einkommen und die Armut und die Korruption alles beherrscht.

Wenn sie ehrlich sind, wünschen sich die meisten Ukrainer die Zeit unter dem gestürzten Präsidenten Wiktor Janukowytsch zurück, eine Zeit die zehnmal besser war als seitdem Maidan-Putsch, seitdem die westliche „Demokratie“ den Einzug erhalten hat. Deshalb muss die EU und NATO mit ihrer Propaganda dagegen steuern und die oben beschriebene TV-Sendung produzieren.

Quelle: https://brd-schwindel.org/selbst-entlarvt-die-nato-und-ihre-propaganda/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Rätselhaftes Zeugensterben geht weiter: Sechste NSU-Zeugin kurz vor Anhörung verstorben – Leichnam bereits eingeäschert


Die sechste NSU-Zeugin und Freundin von Beate Zschäpe ist tot: Corinna B., die im NSU-Prozess aussagen sollte, ist Anfang Februar verstorben. Die Todesursache ist nicht bekannt. Anhaltspunkt für einen unnatürlichen Tod gibt es laut Justizministerium nicht. Der Leichnam wurde bereits eingeäschert.

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Eine weitere Zeugin im NSU-Prozess, ist verstorben. Damit hat der Prozess bereits sechs Zeugen wegen frühzeitigem Ableben verloren. Corinna B., die Freundin des mutmaßlichen NSU-Mitglieds Beate Zschäpe, hätte vor dem baden-württembergischen NSU-Untersuchungsausschuss aussagen sollen, ist jedoch Anfang Februar im Alter von 46 Jahren verstorben.

Laut dem Leiter des Ausschusses, Wolfgang Drexler (SPD), hat das Gremium beim Justizministerium um Auskunft über den Tod der Frau gebeten.

Der Vorsitzende erklärte dazu:

„Das Ausschusssekretariat hat am 7. Februar 2017 nach einer standardmäßigen Einwohnermeldeauskunft zur Vorbereitung einer Ladung der Zeugin erstmals von der Meldebehörde vom möglichen Ableben der Zeugin erfahren und sich umgehend um eine amtliche Bestätigung bemüht. Am Morgen des 8. Februar 2017 wurde der Tod der Zeugin durch das zuständige Standesamt bestätigt und die Sterbeurkunde übersandt. Da wir leider bereits mit bedauerlichen Todesfällen zu tun hatten, habe ich das Sekretariat sofort beauftragt, beim Innen- und Justizministerium nachzufragen, ob dort etwas vom Tod der Zeugin bekannt wäre. Nachdem bei uns gegen 10:20 Uhr weitere Informationen eingingen, dass die Einäscherung wohl im Laufe des Tages erfolgen werde, haben wir beim Justiz- und Innenministerium angeregt, dringend Maßnahmen zu erwägen, um die spätere Aufklärung nicht unmöglich zu machen bzw. zu erschweren. Leider war, wie wir später erfahren haben, wohl die Einäscherung bereits erfolgt, bevor wir uns erstmals an die Ministerien wenden konnten. Ich habe, insbesondere durch ein Schreiben vom gleichen Tag, dem Justizministerium mitgeteilt, dass der Ausschuss großes Interesse daran hat, zu wissen, ob die Zeugin eines natürlichen Todes gestorben ist und Fremdeinwirkung oder Fremdverschulden bei ihrem Tod ausgeschlossen werden kann. Nach einer ersten Antwort des Ministeriums habe ich am heutigen Tag die Obleute der Fraktionen im Ausschuss entsprechend in Kenntnis gesetzt.“

Die Zeugin gehörte in den 1990er Jahren mutmaßlich zu einer Gruppierung von Rechtsextremisten im Raum Ludwigsburg, welche im persönlichen Austausch mit der Neonazi-Szene in Jena und Chemnitz standen. 1996 soll sie in diesem Rahmen eine Szenegaststätte in Ludwigsburg gemeinsam mit Beate Zschäpe, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos besucht haben.

Dies ist nicht der erste Todesfall im NSU-Prozess.

Chronologie der Todesfälle

Im Februar 2016 verstarb Sascha W.: Laut den Ermittlungsbehörden soll Sascha W. Selbstmord begangen haben. Er war der Verlobte von Melissa M.. Sie ist ein Jahr vor ihm gestorben. Das Todesermittlungsverfahren wurde nach einer Obduktion eingestellt. Es gebe „keine Anhaltspunkte für Drittverschulden“, hieß es damals seitens der Behörden, „alles deutet auf Suizid hin“.

Ein Jahr zuvor im März 2015 verstarb Saschas Ex-Freundin Melissa M.: Kurz nach ihrer Aussage im NSU-Ausschuss wurde die 20-jährige Melissa M tot aufgefunden. Auch Melissa M.s Tod ist rätselhaft: Sie stürzte mit dem Motorrad, prellte sich dabei aber nur das Knie. Laut Obduktionsbericht starb sie wenig später an einer Lungenembolie, die durch eine Thrombose entstanden sein soll, berichtete der MDR.

Im April 2014 wurde V-Mann Thomas Richter alias Corelli tot aufgefunden: Der Tod von Thomas Richter einem jahrelangen V-Mann für den Verfassungsschutz gibt auch Rätsel auf. Nach seiner Enttarnung landete er in einem Zeugenschutzprogramm, lebte in einem Haus in Paderborn. Dort wurde er tot aufgefunden. Der 39-Jährige soll an einer unentdeckten Diabeteserkrankung gestorben sein.

Im September 2013 verstarb Florian H.: Der 21-jährige Florian H., ein Aussteiger aus der rechten Szene, soll sich laut Staatsanwaltschaft in seinem Auto selbst angezündet haben. An seinem Todestag sollte er bei der Polizei aussagen.

Im Januar 2009 soll Arthur C. Selbstmord begangen haben: Der erste der bereits sechs Toten, der 18-jährige Arthur C., soll ebenfalls Suizid begangen haben. Im Januar 2009 verbrannte er in seinem Auto auf einem Waldparkplatz bei Heilbronn.

Das NSU-Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe sollen laut Bundesanwaltschaft zwischen 2000 und 2007 zehn Morde begangen haben. Auch Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sind tot.  (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/raetselhaftes-zeugensterben-geht-weiter-sechste-nsu-zeugin-kurz-vor-anhoerung-verstorben-leichnam-bereits-eingeaeschert-a2046375.html

Gruß an die ganze Wahrheit

TA KI

Wissenswertes zur Pflanzenheilkunde


Pflanzenheilkunde oder Phytotherapie bezeichnet die Lehre von der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel zur Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen. Sie gehört zu den ältesten bekannten Therapien, die kulturübergreifend auf allen Erdteilen anzutreffen ist. Den Begriff Phytotherapie prägte im 20. Jahrhundert der Arzt Rudolf Fritz Weiss, der ihn im deutschen Sprachraum einführte.

Die verschiedenen Bestandteile der Pflanzenheilkunde

Als Grundlage der Pflanzenheilkunde gilt die Lehre von den Heilpflanzen (Heilpflanzenkunde oder Phytopharmakognosie), das Wissen um Inhaltsstoffe und Wirkung der verschiedenen zur Heilung verwendeten Pflanzen. Pharmakologie beschreibt die Lehre von der Wechselwirkung zwischen Stoff und Lebewesen. Pharmazeutik ist die Lehre von den Arzneimitteln und Toxikologie die Lehre von den Giftstoffen. Sie alle sind Bestandteil der Pflanzenheilkunde.

In der Pflanzenheilkunde kommen ganze Pflanzen oder Pflanzenteile wie Wurzeln, Rinde, Samen oder Blätter zur Anwendung, die man als Aufguss, Tee, Saft, ätherisches Öl, Salbe oder Tinktur zubereitet. Eine Isolierung einzelner Pflanzenwirkstoffe nimmt man anders als bei schulmedizinischen Präparaten nicht vor. Pflanzenheilkunde ist neben der Homöopathie und der anthroposophischen Medizin eine von dreien außerhalb der Schulmedizin anerkannten Therapieformen. Pflanzliche Mittel darf man ohne besonderen Nachweis der Wirksamkeit verordnen.

Der pflanzliche Farbstoff Chlorophyll

Die grüne Färbung vieler Pflanzen rührt von diesem Farbstoff her. Er ähnelt dem menschlichen roten Blutfarbstoff Hämoglobin im chemischen Aufbau sehr. Chlorophyll kommt in Pflanzen und Algen vor und ist für die Photosynthese unerlässlich. Bei der Photosynthese wandeln die Zellen der grünen Pflanzen die Energie des Lichts in eine für alle Lebewesen nutzbare Form der chemischen Energie um: in das Kohlenhydrat Glucose. Zu dieser besonderen Syntheseleistung sind keine anderen Lebewesen außer Pflanzen, Algen und einigen Mikroorganismen fähig.

Forscher fanden darüber hinaus heraus, dass Chlorophyll unangenehmen Körpergeruch vermindert (z. B. nach dem Genuss von Knoblauch oder bei Diäten).

Bitterstoffe zur Heilung

Die Wirkung von Heilpflanzen beruht auf verschiedenen Wirkkomponenten. Einige bekannte Wirkstoffe häufig angewendeter Heilpflanzen sind Bitterstoffe und Schleimstoffe. Beruht die Heilwirkung einer Pflanze auf ihren bitter schmeckenden Inhaltsstoffen, spricht man von Bitterstoffdrogen. Pharmazeutisch spricht man von einer Droge, wenn es um Wirkstoffe pflanzlicher, tierischer oder chemischer Herkunft geht. Bei den Pflanzen, die aufgrund ihrer Bitterstoffe heilsam wirken, unterscheidet man drei Gruppen:

  1. reine Bitterstoff-Drogen
  2. Pflanzen, die Bitterstoffe in Kombination mit ätherischen Ölen enthalten
  3. Pflanzen, die neben Bitterstoffen scharf schmeckende Wirkstoffe enthalten

Reine Bitterstoffe reizen die Geschmacksknospen der Zunge im hinteren Zungenareal und bewirken die vermehrte Bildung und Ausschüttung von Verdauungssäften besonders im Magen. Aus diesem Grund dienen Bitterstoffe dazu, den Appetit anzuregen und die Verdauungsfunktionen zu unterstützen. Bekannte Vertreter dieser Heilpflanzengruppe sind Tausendgüldenkraut und Gelber Enzian. Deren Wirkung beruht vor allem auf den Bitterstoffen Amarogentin und Gentiopikrin. Das Tausendgüldenkraut enthält die Bitterstoffe in Stengeln und Blüten, beim Enzian gilt die Wurzel als Lieferant der begehrten Stoffe. Darüber hinaus setzt man diese Heilpflanzen als tonisierende (anregende) Arzneien bei Rekonvaleszenz und nervöser Erschöpfung ein

Wirkung und Vertreter

Bitterstoffe in Gesellschaft von ätherischen Ölen wirken auf die Magensaftausschüttung und tonisierend, wobei die ätherischen Öle unterstützend mitwirken. Diese Drogen fördern die Darm-, Gallen- und Leberfunktion. Darüber hinaus kommen ihnen die antibakteriellen Eigenschaften der ätherischen Öle zugute. Man begrüßt meist ebenfals den leicht harntreibenden Effekt dieser Pflanzen. Bekannte Vertreter dieser Pflanzengruppe sind Beifuß, Wermut (Bitterstoff Absinthin), Engelwurz, Benediktinerkraut und Pomeranze (Bitterorange). In Verbindung mit scharf schmeckenden Stoffen unterstützen Bitterstoffe den Kreislauf. Zu diesen Heilpflanzen zählen Pfeffer, Ingwer und Galgant.

Eine traditionelle Anwendung bitterer Pflanzenzubereitungen ist der bittere Salat am Abend aus Endivie oder Chicorée, der schlaffördernd wirken soll. Beide Pflanzen enthalten bittere Lactane. Eine weitere in der Ernährung genutzte Wirkung der Bitterstoffe ist der gallentreibende Effekt von Löwenzahn und Artischocke. Der Bitterstoff der Artischocke (Cynarin) hilft darüber hinaus, den Cholesterinspiegel zu senken. Es hemmt den Fettabbau bei der Verdauung und die Freisetzung von Fettbegleitstoffen wie Cholesterin. Zusammen mit dem Cholesterin, das die Leber für die Bildung von Gallensäuren verbraucht, trägt dies zur Senkung des Cholesteringehaltes im Blut bei.

Helfende Schleimstoffe

Unter Pflanzenschleimen versteht man in der Heilkunde Stoffe, die Kohlenhydrate enthalten und unter Zugabe von Wasser stark aufquellen. Sie bilden dann eine gallertartige Masse. Bei vielen Pflanzen unterstützen die Schleimstoffe die Wirkung der jeweiligen Hauptinhaltstoffe. Anders bei Eibisch, Malve, Spitzwegerich (zusammen mit Gerbstoffen), Königskerze (zusammen mit Saponinen), Huflattich (zusammen mit Gerbstoffen), Leinsam und Isländisch Moos (zusammen mit Bitterstoffen). Hier gelten Schleimstoffe als vorherrschendes Wirkprinzip. Schleimstoffe legen sich als dünner, schützender Film auf die gereizten Schleimhäute und halten weitere Reizungen fern. Diese Eigenschaft nutzt man bei Leinsam zur Linderung einer Magenschleimhautentzündung.

Pflanzenschleime nimmt der Körper nicht durch die Darmwand ins Blut auf, sie entfalten daher ihre Wirkung nur lokal an der Schleimhaut. Da Leinsam jedoch viel Flüssigkeit bindet (daher bei der Einnahme von Leinsamen immer viel trinken), wirkt er zugleich mild abführend. Aus diesem Grund verzehrt man ihn oft pur oder als Zugabe zu Joghurt, Dickmilch oder Müsli. Bekannt ist die hustenlindernde Wirkung von Spitzwegerich, Isländisch Moos und Huflattich. Auch hier legen sich die Schleime schützend auf die Schleimhaut des Rachens oder des Kehldeckels. Sie wirken also, wenn die Ursache des Hustens dort liegt. Eine interessante Wirkung der Schleimstoffe besteht darin, dass sie die Geschmacksempfindungen vor allem für saures Empfinden mindern. Schleimstoffreiches Obst wie Himbeeren schmeckt daher trotz eines geringeren Zuckergehaltes, süßer als die schleimstoffarmen Johannisbeeren.

Quelle: http://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/

Gruß an die Natur

TA KI

Die besten Tipps für ein starkes Immunsystem


Wie das Immunsystem natürlich gestärkt werden kann

Das Immunsystem besteht nicht nur aus einem Organ sondern, so wie es der Name schon verrät, aus einem ganzen System. Zu diesem gehören alle lymphatischen Organe, lymphatischen Gewebe, Hormonsystem und Nervensystem. Bei dieser Komplexität ist verständlich, dass sich Einflüsse wie Stress, massive Belastungen im Leben oder Hormonschwankungen negativ auf das Immunsystem auswirken können. Um dieses zu stärken, müssen verschiedene Aspekte bedacht und organübergreifend therapiert werden.

Das Abwehrsystem: Aufbau und Entwicklung

Zu den Organen des Abwehrsystems gehören das Knochenmark, die Milz, der Thymus, Lymphknoten, Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln sowie das lymphatische Gewebe im Darm. Die Zellen, die mit der Abwehr beschäftigt sind, entwickeln sich alle aus einer sogenannten Stammzelle im Knochenmark. Anschließend wandern diese Zellen dann an die verschiedensten Stellen im Körper, um dort ihrer Abwehrarbeit nachzukommen.

Die zum Immunsystem zählenden Organe werden in primäre und sekundäre lymphatische Organe unterteilt. (Bild: Henrie/fotolia.com)

Die Organe und das Gewebe des Immunsystems werden in zwei Kategorien eingeteilt: Erstere bilden die primären lymphatischen Organe wie Thymus und Knochenmark. Hier reifen die unreifen Immunzellen zu sogenannten immunkompetenten Zellen heran und gelangen dann in die zweite Kategorie, die sekundären lymphatischen Organe. Diese bestehen aus den Lymphknoten, dem sogenannten lymphatischen Rachenring (Rachen-, Zungen- und Gaumenmandeln), der Milz, den Peyer-Plaques (lymphatisches Gewebe im Dünndarm) und weiteren Lymphgeweben im Körper. Dort gehen die Immunzellen ihrer Arbeit nach.

Ein Baby kommt mit einem sogenannten Nestschutz auf die Welt. Das bedeutet, dass die Mutter, solange das Kind noch im Mutterleib ist, plazentagängige Antikörper auf das Ungeborene, (Immunglobuline der Klasse G, kurz: IgG ) überträgt. Somit besitzt das Kind gleich nach der Geburt für die ersten Monate eine passive Immunität in Bezug auf Krankheiten wie z.B. Masern, Röteln und Mumps.

Nach den ersten Monaten sinkt dieser Antikörperspiegel im Blut ab und die Kleinen sind in den ersten Lebensjahren äußerst anfällig für Infektionen. Der Organismus des Kindes wird im weiteren Lebensverlauf mit vielen Erregern konfrontiert und legt sich dadurch, über Jahre hinweg, selbst eine aktive Immunität zu.

Zellen der Abwehr

Die eigentlichen Abwehrzellen gehören alle zu der Gruppe der Leukozyten (weiße Blutkörperchen). Diese werden aus der Stammzelle im Knochenmark gebildet. Diese Vorläuferzellen der Leukozyten können zwei verschiedene Entwicklungswege einschlagen. Entweder werden sie zu Granulozyten, Monozyten oder Makrophagen, wobei diese drei Zellarten zu dem sogenannten unspezifischen Abwehrsystem gehören. Oder sie entwickeln sich zu den lymphatischen Vorläuferzellen, aus denen dann später Lymphozyten oder natürliche Killerzellen werden. Diese Zellarten wiederum bilden einen Teil der spezifischen Abwehr.

Unspezifische Abwehr

Die unspezifische Abwehr ist für eine schnelle Reaktion verantwortlich. So ist zum Beispiel gewährleistet, dass die bei einer kleinen Schnittwunde eingedrungenen Erreger, schnellstens unschädlich gemacht werden. Zu der unspezifischen Abwehr gehören auch Substanzen, die sich im Speichel befinden, um hier schnell für eine Abwehr zu sorgen.

Spezifische Abwehr

Diese Art der Abwehr braucht etwas länger, um effektiv wirken zu können. Sie hat die Gabe, sich Erreger merken zu können um bei einem erneuten Eindringen sofort zu reagieren. Ein Beispiel dafür ist eine bereits durchgemachte Kinderkrankheit, die bei einem Neukontakt sofort vom Körper erkannt und abgewehrt wird.

Das unspezifische und spezifische Abwehrsystem arbeiten nicht getrennt sondern übergreifend. So ist es möglich, dass erstere zum Beispiel einen Erreger „markiert“, damit dieser von der spezifischen Abwehr anschließend schneller erkannt und eliminiert werden kann.

Das Immunsystem ist entscheidend für die Abwehr von Krankheitserregern wie Viren oder Bakterien. (Bild: ag visuell/fotolia.com)

Das Immunsystem

Das Immunsystem ist kein isoliertes System, sondern arbeitet eng mit dem Abwehrsystem, dem Hormonsystem und dem Nervensystem zusammen. Dementsprechend ist es auch beeinflussbar durch Gedanken, Gefühle und Stress.

Das Immunsystem hat die Aufgabe abzuwehren, zu zerstören oder zu adaptieren. Damit ist nicht nur Arbeit auf der rein körperlichen Seite gemeint, sondern auch auf seelischer und geistiger Ebene. So gelingt es dem einen Menschen Dinge, die auf ihn einstürmen, abzuwehren und dabei gesund zu bleiben. Der andere reagiert auf nahezu dieselben Lebensumstände mit ständig wiederkehrenden Infekten. Jeder Mensch hat seine „schwachen“ Körperregionen, die am ehesten zu Erkrankung neigen, wenn Stress, Trauer oder massive Belastungen das Leben erschweren.

Ursachen für ein schwaches Immunsystem

Starke Störungen im Immunsystem entstehen durch Autoimmunerkrankungen. Bei diesen richten sich die Abwehrmechanismen nicht gegen Eindringlinge, sondern gegen körpereigenes Gewebe. Das Immunsystem bei diesen Erkrankungen zu stärken, erfordert große Vorsicht, da eine Stimulation hier eventuell zu einer Verschlimmerung führen kann. Bei Autoimmunerkrankungen darf daher nur moduliert und niemals stimuliert werden.

Medikamente, wie Schmerzmittel oder Zytostatika, können auch zu einer Schwäche des Immunsystems führen. Massive Nierenerkrankungen, bei denen es zu Eiweißverlusten kommt, haben häufig ein gestörtes Immunsystem zur Folge.

Gleiches gilt für Hungerzustände, Diabetes, Kinderkrankheiten sowie über kurze Zeiträume auch für akute und chronische Infektionen. Übermäßiger Sport, massive Sonnenexposition, Hormonstörungen, Stress und starke seelische und körperliche Belastungen führen unter Umständen auch zu einem geschwächten Immunsystem.

Stress, Krisen und starke seelische Belastungen können die Abwehrkräfte schwächen. (Bild: vgstudio/fotolia.com)

Stärkung des Immunsystems

Um das Immunsystem zu stärken muss der Mensch als Ganzes gesehen werden. So sollte nicht nur etwas für die Körperabwehr getan, sondern auch der Mensch als Gesamtheit mit Seele und Geist gestärkt werden.

Einerseits müssen die Schleimhäute in den Atemwegen und im Darm abgehärtet werden. Andererseits ist es wichtig, die Betroffenen dabei zu unterstützen, (wieder) zu einem inneren Gleichgewicht bzw. einem Wohlfühlzustand zu gelangen. Hier ist kein allgemeingültiges Rezept vorhanden, das jedem Menschen bei der Stärkung seiner Abwehr hilft. Jeder Mensch reagiert individuell und genau so ist auch sein Immunsystem zu behandeln.

Die richtige Ernährung für eine starke Abwehr

Grund für eine geschwächte Abwehr und damit verbundene häufige Infektionskrankheiten wie Erkältung, Bronchitis etc. kann auch eine mangelhafte Ernährung ohne ausreichend Vitamine und Mineralstoffe sein. Gerade Menschen, die viel Stress haben und ständig unter Zeitdruck stehen, neigen häufig zu ungünstige Ernährungsgewohnheiten. Sie verzehren öfter Fast-Food, essen im Stehen bzw. Gehen und greifen schnell zwischendurch zu ungesunden Snacks, anstatt sich Zeit für eine gesunde, ausgewogene Mahlzeit zu nehmen.

Um die Abwehr zu stärken, sollte daher das eigene Ernährungsverhalten kritisch geprüft und gegebenenfalls rasch geändert werden. Versuchen Sie, möglichst ausgewogen und vielfältig zu essen und vor allem viel Gemüse und Obst zu sich zu nehmen. Die deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt hier täglich fünf Portionen, die möglichst frisch bzw. kurz gegart oder zum Teil auch in Form von Saft oder Smoothie zu jedem Essen gehören sollten.

Ernährungsexperten empfehlen für eine gesunde Ernährung fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag. (Bild: Alexander Raths/fotolia.com)

Bei den Vitaminen sind vor allem die vor freien Radikalen schützenden Vitamine A, C und E wichtig. Erstere finden sich z.B. in Möhren, Tomaten und Spinat. Reich an Vitamin C sind unter anderem Zitronen, Kiwis, Brokkoli und Paprika. Vitamin E bekommen Sie z.B. durch Sonnenblumen- und Olivenöl, Mandeln und Walnüsse.

Die Ernährung sollte reichlich Vollkornprodukte, Reis, Kartoffeln und Hülsenfrüchte enthalten. Denn diese enthalten viele Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe, gleichzeitig aber kaum Fett und Cholesterin. Die Ballaststoffe sorgen zudem dafür, dass die Darmschleimhaut ihre Aufgabe als Schutzschild gegen schädliche Erreger besser wahrnehmen kann.

Milchprodukte gehören (in Maßen) zu einer ausgewogenen Ernährung, da die enthaltenen Milchsäurebakterien positiv auf die Darmflora und damit auf das Immunsystem wirken. Andere tierische Produkte wie Fleisch, Wurstwaren und Eier sollten hingegen nur sparsam eingesetzt werden. Seefisch (mit anerkannt nachhaltiger Herkunft) als Lieferant für Omega-3-Fettsäuren, Jod und Selen, empfiehlt sich ein- bis zweimal in der Woche.

Generell sollten pflanzliche Fette und Öle bevorzugt werden (z. B. Raps- und Sojaöl), da sie im Vergleich zu tierischen Fetten einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Versuchen Sie, auf Zucker bzw. zuckerhaltige Lebensmittel so gut es geht zu verzichten und verwenden Sie wenig Salz. Geben Sie stattdessen Ihren Gerichten lieber mit Kräutern und Gewürzen den richtigen Geschmack.

Wichtig ist, stets auf eine ausreichende Trinkmenge zu achten. Am besten geeignet sind dabei Wasser bzw. Mineralwasser, Früchtetees sowie verdünnte Frucht- und Gemüsesäfte. Kaffee, schwarzer Tee und Alkohol sollten hingegen nur in geringen Mengen konsumiert werden.

Die Psyche stärken mit natürlichen Mitteln

Steht die Psyche im Vordergrund, das heißt werden Betroffene stark durch seelische Belastungen in ihrer Abwehr beeinflusst, so muss hier als Erstes gegengesteuert werden. Empfehlenswerte Entspannungsverfahren zum Stressabbau sind in diesem Fall zum Beispiel Yoga oder autogenes Training.

Die Bachblütentherapie eignet sich gut zur Stärkung der psychischen Gesundheit. Die Auswahl der richtigen Blüte(n) erfolgt hier entsprechend des aktuellen Gemütszustandes des Patienten. (Bild: Johanna Mühlbauer/fotolia.com)

Um die Psyche positiv zu stärken, kann eine individuell abgestimmte Bachblütentherapie sehr wirksam sein. Dr. Bach, der Begründer dieser Therapie, hat 38 Blüten entdeckt, die jeweils für einen bestimmten Seelenzustand stehen. Leidet der Patient beispielsweise an mangelndem Selbstvertrauen, hilft Cerato. Mentale Erschöpfung kann mithilfe von Hornbeam gelindert werden und gegen depressive Stimmung wird Mustard eingesetzt. Bei Angstzuständen wäre Aspen das Mittel der Wahl, innere Unruhe lässt sich wiederum mit Rock Rose behandeln.

Um die richtige Blüte bzw. Kombination zu ermitteln, muss der aktuelle Seelenzustand genau analysiert werden. Sind die passenden Blüten identifiziert, wird daraus eine Tropfenlösung für die orale Einnahme erstellt. Andere Therapeuten arbeiten mit der klassischen Homöopathie, die ebenfalls sehr erfolgreich eingesetzt werden kann. Nach einer ausführlichen Anamnese wird das, für den Menschen passende, homöopathische Mittel verabreicht.

Weitere naturheilkundliche Mittel für die Seele liegen im Bereich der Komplexhomöopathie (Arzneimittel aus mindestens zwei Wirkstoffen), der Mineralstofftherapie mit Schüßler-Salzen (Heilen mit Mineralsalzen), der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Aromatherapie (Heilen mit ätherischen Ölen).

Gesund durch pflanzliche Immunmodulatoren

Naturheilmittel, die das Immunsystem stärken sollen, wurden früher mit dem Begriff „Abhärtung“ bezeichnet. Dazu gehören Kneipp´sche Güsse, Sauna und tägliche Bürstenmassagen.

In der heutigen Naturheilkunde werden die Formulierungen Immunstimulation (Anregung der Immunantwort) und Immunmodulation (Veränderung der Immunantwort) gebraucht. Das Immunsystem unterliegt dabei heutzutage einer hohen Anforderung. Umweltgifte, Zivilisationskost und Stress bringen erhebliche Belastungen des Immunsystems mit sich. Deshalb wird in der Therapie meist eine Immunmodulation bevorzugt und auf eine Immunstimulation verzichtet.

Zu den Immunmodulatoren gehören Pflanzen wie Sonnehut (Echinacea), Mistel, Taigawurzel (Eleutherokokkus) oder der Lebensbaum (Thuja). Diese Pflanzen müssen jedoch in bestimmten Dosierungen und Potenzierungen eingesetzt werden, um ihre modulatorische Wirkung entfalten zu können.

Ein leckerer Tee mit Hagebutte stärkt die Abwehr und fördert die Selbstheilungskräfte des Körpers. (Bild: laboko/fotolia.com)

Heilpflanzen wie Hagebutten und Lindenblüten können ebenfalls zu einem gesunden und starken Immunsystem beitragen. Ein Tee aus diesen Pflanzen kann dabei nicht die Abwehr positiv beeinflussen, sondern wirkt zugleich schleimlösend und ist daher ein gutes Hausmittel bei Erkältung.

Teemischung zur Abwehrstärkung:

  • 25 Gramm Hagebutten
  • 25 g Lindenblüten
  • 15 g Orangenschalen
  • 15 g Holunderblüten

Vermischen Sie die Zutaten und geben Sie einen gehäuften Esslöffel der Mischung in eine Tasse Gießen Sie einen Viertelliter kochendes Wasser darüber. Lassen Sie den Aufguss vor dem Abseihen 10 Minuten zugedeckt ziehen. Trinken Sie den Tee zwei bis drei Mal am Tag möglichst heiß. Bei Bedarf kann etwas Honig zum Süßen hinzu gegeben werden.

Eigenbluttherapie zur Aktivierung der Abwehr

Eine häufig eingesetzte Therapie zur Stärkung des Immunsystems ist die Eigenbluttherapie. Dabei wird aus der Vene Blut entnommen und dem Körper direkt oder aufbereitet in Form einer intramuskulären (in den Muskel) oder subcutanten (unter die Haut) Injektion wieder zurückgegeben. Durch diese Injektion bildet sich eine Entzündung, die wie eine kleine Infektion den ganzen Körper betrifft. Daraufhin werden verschiedene Immunreaktionen ausgelöst, da das injizierte Blut als fremd erkannt wird.

Durch die Aktivierung der Abwehr werden die körpereigenen Selbstheilungskräfte angeregt und dadurch längerfristig das Immunsystem gestärkt. Bei einer Eigenbluttherapie wird meist über einen Zeitraum von 10 Wochen, einmal wöchentlich, Blut entnommen und injiziert. (sw, nr; zuletzt aktualisiert am 25.1.2017)

Quelle: http://www.heilpraxisnet.de/hausmittel/immunsystem-staerken.html

Gruß an die Wisenden

TA KI