Der Grund, warum der Sündenfall dich zur Zeit noch gefangen hält – doch der Ausbruch steht bevor!


blog_16022017

Liebe Freunde,

der Inhalt dieses Artikels mag den meisten Menschen unschön[1] erscheinen (unschön als  Gegenteil von schön).  Im Buch der Weisheit dem Tao te King übermittelt uns  Laotse[2]:

schöne Worte sind nicht wahr, wahre Worte sind nicht schön.

Ich möchte gestehen, dass ich dieses Zitat eine sehr lange Zeit missverstanden hatte. Es bedeutet nicht unbedingt, dass alle Dinge oder Beobachtungen, die wir dem Schönen zuordnen auch unwahr sind. Oder umgekehrt, dass all die Dinge, die wir als nicht schön bewerten, damit auch wahr sein müssen. Dieser Aphorismus möchte Ausdrücken, dass wir (ganz besonders) auf unserer Suche nach der Wahrheit nicht in die Bewertungen gehen sollen. Das sogenannte Wahre ist weder schön, noch sein Gegenteil. In diesem 81. Aphorismus werden die Attribute „schön“ bzw. „nicht schönals subjektive Bewertungen dargestellt. Das letztlich Wahre ist alles, was ist und liegt außerhalb jeder Bewertung und kann nur im Gewahrsein erfahren werden. Erstaunlicherweise taucht diese Botschaft in seinen 81 Aphorismen zweimal auf. Im letzten, also 81. Fers und im ersten, dem 1. Aphorismus, was die Aussage im besonderen Maas unterstreicht. So beginnt das Tao te king mit den Worten:

Der SINN, der sich aussprechen lässt,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, der sich nennen lässt,
ist nicht der ewige Name.[3]. Diese Zeilen legen uns nahe, festgefahrene Denkweisen abzulegen und Widersprüche anzunehmen. Das Tao (das Wahre) ist unsichtbar und nicht zu greifen. Es steckt in allen Dingen der Welt. Allein der Versuch, es zu fassen, scheitert an dem dualistischen Denken[4] bzw. daran, die Erfahrungen kategorisieren zu wollen[5].

Bitte stellt Euch doch einmal die Aufgabe, Euer momentanes Gefühl zu analysieren. In dem Augenblick, wo Ihr das macht, ist das Gefühl plötzlich verschwunden und hat einem neuen Gefühl Platz gemacht (einer Art Neugier oder Motivation). So wird es uns immer ergehen, ein Gefühl lässt sich durch den Intellekt nicht bestimmen. Konzentrieren wir uns dagegen auf eine rein intellektuelle Handlung, dann werden die Gefühle verdrängt. Gefühle und Intellekt sind komplementär, sie können nicht hermetisch getrennt werden, es gilt die Unschärfe[6]. Wer also versucht, das Unsichtbare sehen zu wollen, sieht nur das Sichtbare und nicht das Unsichtbare und damit bleibt ihm die Erkenntnis verschlossen. Die Kategorien, also die Begriffsgruppen, mit denen wir die Welt erklären und Phänomene bewerten, nennt Laotse „Zehntausend Dinge“. Diese Dinge sind jedoch nur Erscheinungsformen und nicht die Essenz des Tao. Die Essenz entzieht sich jedem Versuch der Einordnung.

 

Das Ergebnis all dessen ist, dass die Erscheinungen der Welt real sind, wenn sie als das Selbst erfahren werden und illusionär, wenn sie als getrennt vom Selbst wahrgenommen werden.“

Ramana Maharishi[7]

Liebe Freunde,

sicherlich stellen meine bisherigen Zeilen selbst ein Thema für einen eigenen Artikel dar. Und doch habe ich sie als Einfügung gewählt, um etwas darzustellen, was von den meisten Menschen – mich inbegriffen – bisher entweder bewusst oder unbewusst ignoriert oder verdrängt wird. Die nun folgende Thematik erscheint auf den ersten Eindruck derartig grotesk, dass ich sie, als ich vor etwa 30 Jahren erstmals von ihr hörte, für abwegig hielt, bzw. bestenfalls der Mythologie zuordnete. Wie ein automatischer Abwehrreflex schob ich beiseite, was ich Euch im Folgenden mitteilen möchte. Spätestens seit meinen Recherchen zum Buch „Der verratene Himmel – Rückkehr nach Eden“ ist mir bewusst, daß diese Art der Abwehrreaktion eine Art Selbstschutz des Verstandes ist.  Bitte achtet selber auf Eure erste Reaktion, wenn Ihr diese Zeilen lest:

Wir sind gefangen in einer Scheinwelt. Die Welt, die wir um uns herum wahrnehmen, ist nicht die wirkliche Welt. Nicht, weil sie nicht existiert – sie existiert durchaus -, sondern weil wir sie durch den Schleier des Schlafes sehen. Unsere Unbewusstheit steht dazwischen; wir schauen sie an, und wir interpretieren sie auf unsere eigene Art und Weise.

Wenn ich diese Zeilen lese und zum wiederholten Mal auf mich einwirken lasse, bemerke ich, wie mein Verstand immer noch rebelliert. Ganz offenbar scheint der Grundsatz „der Verstand hat für alles Erklärungen“ zu greifen und ein altes Konstrukt in meinem Gehirn suggeriert mir, daß es sich bei dieser Aussage um eine nicht haltbare Theorie handeln muss. Andererseits verspüre ich gleichzeitig tief in mir eine innere Gewissheit, daß diese Aussage zutrifft. Wie ist es Euch gerade ergangen? Habt ihr auch dieses Unbehagen und innerlich Ablehnende gespürt? Das wäre verständlich. Sich  aller bisher als gültig erscheinenden Annahmen und Vorstellungen davon, was real ist, zu entledigen und sich dem Gedanken zu öffnen, dass das, was wir bisher für real gehalten haben, nicht die eigentliche Wirklichkeit ist, ist ein so radikaler Schritt, dass es uns durchaus erst einmal zu vorkommen mag, als würde der festen Boden unter unseren Füßen ins Wanken geraten.

In seinem Buch „Bewusstsein – Beobachte ohne zu urteilen“[8] berichtet Osho:

„Ihr nehmt die ganze Existenz als Leinwand, und dann projiziert ihr den Inhalt Eures Verstandes darauf. Ihr seht Dinge, die gar nicht da sind, und die Dinge, die da sind, seht ihr nicht. Doch der Verstand hat für alles Erklärungen. Wenn euch Zweifel kommen, so kann der Verstand es erklären. Er schafft Theorien, Philosophien, Systeme, nur damit er das Gefühl hat, dass alles in Ordnung ist, damit nichts falsch ist – doch alles ist falsch, solange ihr schlaft.“

Nun zählt Osho eher zu den neuzeitlichen Vertretern der Scheinwelt. In der Einführung dieses Artikels erwähnte ich Laotse. Ihm war die Lehre der Maya – der Illusion bekannt. Shankara[9], ein indischer Philosoph aus dem 8 Jahrhundert n.Chr., der sich auf die Vedanta[10] und die Hindus bezog, sah bereits damals diese Welt als Illusion. Denn wenn die Bewusstheit vollkommen wird, verschwindet diese Welt einfach -, und eine andere Welt enthüllt sich. Maya[11] verschwindet, die Illusion verschwindet – die Illusion gibt es nur wegen unseres Schlafs, wegen der Unbewusstheit.[12]

Nach den Überlieferungen der Hindus ist Maya die substanzlose oberflächliche Wirklichkeit. Allerdings scheint es verschiedene Ebenen der Wirklichkeit zu geben: es gibt diese relative Ebene der bedingten und erfahrbaren Welt in der wir gemeinsam leben, und die für uns als wirklich wirkt. Aber es gibt eben auch Brahman, die absolute Ebene die ewig und unveränderlich ist und der Urgrund von Allem ist, und diese Ebene wird als die tatsächliche zu Grunde liegende Wirklichkeit und Wahrheit beschrieben.

So existiert also neben der Scheinwelt Maya noch eine Welt der „wahren Wirklichkeit“. In der hinduistischen Tradition steht Brahman für das Absolute, das Allumfassende, das Universelle. Es ist das alles durchdringende, göttliche, namenlose, formlose, ewig absolute, allem innewohnende Prinzip. Brahman ist das zentrale göttliche Prinzip des Vedanta. Brahman hat keine materielle Qualität, Es ist kein Konzept dieser Welt und kann daher auch nicht mit Worten oder Bildern beschrieben werden. Brahman ist das Selbst, das wahre Ich eines jeden Organismus und die höchste nicht-duale Wirklichkeit. ES kann nicht mit unseren normalen Sinnesorganen (Karmendriyas[13] ) direkt erfahren werden, jedoch realisiert ES sich im Absoluten, in dem auf das Selbst bezogenen Bewusstsein (Samadhi). In der Schrift Brhadaranyaka Upanishad[14] 2.5.19 wird gesagt:

Gott nimmt durch seine Maya viele Formen an. Er nimmt diese an, um sich selbst zu offenbaren.“ Die Maya ist demzufolge eine Gnade des Herrn durch die wir ihn erkennen können. Oder anders gesagt: „Das Göttliche jenseits aller Namen und Formen offenbart sich dem Menschen in Gestalt der Maya, entscheidend ist, hinter den Schleier zu schauen und Brahman zu erkennen.“

Im Traum mag einer Wein trinken. Während des Traumes weiß er nicht, dass er träumt.“ sagt der alte taoistische Weise Dschuang Dsi. „Erwacht er, dann erst bemerkt er, dass er geträumt hat. So gibt es wohl auch ein großes Erwachen, und danach erkennen wir erst diesen großen Traum. Aber die Toten halten sich für wachend.“

 

„Ein Traum, ein Blitz und eine Wolke“ heißt es im Vajracchedika[15], dem Diamant-Sutra[16], „so sollen wir die Welt betrachten“. Die Gnostiker sprachen von den Archonten[17], den Dienern des tückischen Untergottes, dem Demiurg, der die Funken unseres Bewusstseins in der stofflichen Welt band und mit ihnen die Illusion säte, dies sei die höchste Wirklichkeit.

P.D. Ouspensky[18] zufolge, der die Lehren des Mystikers G.I.Gurdjeff[19]  interpretierte, belügen wir uns selbst und einander ständig, ohne es zu merken; wir schlafen, obwohl wir wach zu sein glauben; wir „puffern“ uns gegen die schmerzhafte Wahrheit der „wirklichen Welt“ ab. Aber, so erklärte Gurdjeff mit Nachdruck, wir könnten unser Bewusstsein durch „Selbstbeobachtung“ schärfen – die eigentliche Bedeutung der Ermahnung Sokrates[20] „Erkenne dich selbst“.

Diese Weisheit mag für viele Mensch als eine Art Koan verstanden werden. Ein Koan ist im chinesischen Chan- bzw. im Zen-Buddhismus eine kurze Anekdote, die auf den ungeschulten Laien meist vollkommen paradox, unverständlich oder sinnlos wirkt. So paradox es sich also für uns (speziell unseren Verstand) auch anhören mag, in unserer Scheinwelt können wir die Wahrheit offenbar nur erfassen, wenn wir nicht träumen. Denn ein träumender Verstand kann die Wahrheit nicht erkennen. Ein träumender Verstand verwandelt die Wahrheit ebenfalls in einen Traum.  Leid ist ein Zustand der Unbewusstheit. Wir sind unglücklich, weil wir uns dessen, was wir tun, was wir denken, was wir fühlen, nicht bewusst sind – daher widersprechen wir uns in jedem Augenblick selbst.

„Die Menschen befinden sich in einem gefallenen Zustand. Tatsächlich ist das die Bedeutung der christlichen Parabel vom Sündenfall Adams und seiner Vertreibung aus dem Paradies. Warum wurden Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben? Sie wurden vertrieben, weil sie von der Frucht der Erkenntnis gegessen hatten. Sie wurden vertrieben, weil sie einen Verstand entwickelt hatten. Wenn man sich mit dem Verstand identifiziert, verliert man das Bewusstsein – der Verstand bedeutet Schlaf, bedeutet Lärm, bedeutet Mechanik. Wenn man zum Verstand wird, verliert man das Bewusstsein.“

Liebe Freunde,

an dieser Stelle möchte ich diesen Artikel zunächst beenden. Zum Schluß dieses ersten Teils möchte ich Euch noch einmal daran erinnern: in unserem Wesenskern sind wir „außerhalb“ jeder Scheinwelten. Illusionen sind Projektionen von künstlichen Selbsten, den Egos. Aus dem Selbst heraus brauchen wir auch keinerlei Aufklärungen, gleich welcher Art. Dieser Artikel soll dazu beitragen, den Schleier des Maya zu lüften… um hierdurch zu einer wahren Selbstfindung zu gelangen.

In der nächsten Woche erscheint der nächste Teil in dem ich dieses Thema ein Stück mehr für euch entschlüsseln möchte.

Me Agape

Euer

Dieter Broers

Quelle: http://dieter-broers.de/der-grund-warum-der-suendenfall-dich-gefangen-haelt/

Gruß an Dieter Broers

TA KI

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9 Kommentare zu “Der Grund, warum der Sündenfall dich zur Zeit noch gefangen hält – doch der Ausbruch steht bevor!

  1. Was soll dieses weltentrückte Asiatengeschwafel hier?!

    Wer so schräg drauf ist, soll sich doch gleich vom nächsterreichbaren Hochhaus stürzen! Dan hat sein Elend ein Ende. Die Christlinge drängt’as ja auch so zu ihrem Phantasie-Wüstengeist im Himmel – helfen wir ihnen doch dabei und erleichtern ihnen ihren Weg nach oben!

    Ulkige Philosophien, die an allem irdischen herummäkeln und sich eine bessere Welt vorgaukeln – das ist was für Kranke im Geiste. Wer mit beiden Beinen auf der Erde steht und im Leben was erreicht, braucht dieses hohle Gesabbel nicht! Das brauchen nur die Sesselfurzer, die keine Erfolge im Leben hinbekommen haben und sich jetzt in Schein- und Traumwelten fliehen.

    • Knobi

      Was verstehst du unter „Asiatengeschafel“?

      Ich lebe in Fernost, kenne Sitten, Gebräuche und Denkweise von Indonesiern ein wenig. Ich will mehr lernen.

  2. Ohne Bewertung im Erleben ist Alles Nichts. Die Existenz der kosmischen Gesetze beweißt, daß es eine Schöpfung ohne Bewertung nicht gibt. Und die Entwicklung der Schöpfung im Einklang mit diesen kosmischen Gesetzen ist schön. Genauso ist es total wichtig, daß das Erleben sehr viel mit Gefühl und Empfindung zu tun hat und zwar immer. Niemand, kein einziger Mystiker in Hierseins und im Jenseits weiß was die wahren Eigenschaften des Ursprungs sind, kennen den Ursprung nicht einmal annähernd. Das was aufgeschrieben wurde und oft gelehrt wird, hat nicht die mindeste Bedeutung, denn absolut niemand hat jemals Kontakt mit dem Ursprung gehabt. Diejenigen, die das behauptet haben und auch heute noch behaupten und das sind viele, bilden sich das zwar ein, lügen jedoch bewußt oder unbewußt. Der Dieter Broers weiß nicht, was Agape wirklich ist, denn er hat nicht mitgeteilt was das Geheimnis von Agape ist, aber ich verstehe seinen Wunsch und den achte ich hoch und hoffe, daß er es wirklich ernst meint. Die Suche nach dem Frieden der Menschheit wird nicht in einer bestimmten Religion gefunden werden können. 1776 wusste man davon.

  3. Die ganze Thematik ist in seinem Gesamtspektrum ziemlich breit gefächert. Wenn man erstmal glaubt, dass man hier gefangen ist, sich verlaufen hat oder derartiges, wird es demjenigen logischer Weise darum gehen, wie man sich befreien kann. Und genau hier werden die Seelenfänger ansätzen.

    Wir finden diese Auffassung nicht nur im Buddhismus, Tao, den Veden, bei den Mayas (ist kein Zufall, dass sich die Maya so nannten) Gnostik, sondern auch in den Evangelien. Es sind also ebenfalls die Lehren Jesu Christis. Das ist nur 90% der „Christen“ nicht bewust, weil sie ihre Bibel einfach nicht lesen!

    Somit sehen wir uns mit religiösen Auffassungen, auf der ganzen Welt, konfrontiert, die alle einem Ursprung zu entspringen scheinen. Und schon stoßen wir auf das Thema Atlantis, Edda, Saturns goldenes Zeitalter etc. wo wir wieder Parallelen entdecken!

    Wie schon gesagt; breit gefächert!

    Und hier ist das Problem. Vor allem im englischsprachigen Webs keimt so langsam aber sicher ein Mischmasch des Ganzen auf, wo die Authoren dem ganzen zwar eine schöne Strucktur verleihen, aber indirekt eine gewisse Absolutheit derer Annahme vermitteln. Wenn ich mir dann die Komentare zu den Artikeln oder Youtube-Videos durchlese, fällt sofort auf, dass vielen Leuten garnicht bewusst ist, wo diese Ideen herrühren, bzw. in welcher Art und Weise diese Thematik von Satanisten ausgenutzt und verdreht wird um wieder mal zu verführen und fehl zu leiten. Nehme an, dass es sich überwiegend um junge Leute handelt.

    Es wird viel aufschlussreiches Wissen vermittelt. Aber zugleich zu Aktionen aufgerufen, die unter keinerlei tragfähigem Fundament ruhen. Ein Paradebeispiel währe „Blood over Intent“. Ich will garnicht wissen, was mit den armen Sehlen nach dem irdischen Tod geschieht, wenn das ganze ein psyop sein sollte! Und davon gehe ich mal sehr stark aus!

    Ich persönlich glaube auch, dass wir nicht so recht hierher gehören, aber da bleibe ich fest im Glauben an Jesus Christus. Nicht seid jeher und auch nicht aus Prinzip. Nach all meinen Recherchen (abrahamitische Religionen, asiatische Religionen, Gnostik, Veden, antike Mythologie… und deren Lehren über Kosmologie, Quantenphysik, Astrophysik…) komme ich zur Schlussfolgerung, dass die Errettung durch Jesus Christus das aller wahrscheinlichste Scenario darstellt. Die Nahtoderfahrungen bestätigen meine Überzeugung.

    Lasst euch nicht hinters Licht führen. Dort draußen tummeln sich so viel Lügen, die sich in Wahrheiten einbetten.

    • Thelema ist die Religion der Zukunft auf der Erde. Ein Motto von Thelema wird schon auf Schaufenster von Warengeschäften aufgeklebt. Eine absolut teuflische Religion und purer Satanismus. Thelema ist schon überall in den Köpfen der Menschen zu entdecken, sie handeln schon oft danach. Die urchristliche Lehre ist Wahrheit, aber die Menschen wissen nichts davon. Die Priester der christlichen Politik machen Finanzgeschäfte und Politik und Klüngelei mit den Mächtigen. Die Priester versuchen seit 1.400 Jahren, also seit den ersten Missionsarbeiten, die Gesellschaft von oben herab zu formen, was nicht gut funktioniert, aber den Priester viel Geld und Macht einbringt. Jesus selbst wird niemals kommen um die Menschen der Erde zu retten. Diese gute Seele wurde einmal hier geschlachtet und würde erneut geschlachtet werden. So wie ich die „Christen“ kenne, sogar von den Christen selbst. Der Mensch gehört sehr wohl auf die Erde. Allerdings nur für eine gewisse Zeit von einigen Milliarden Jahren. Der Mensch existiert fast seit Anbeginn der Schöpfung, aber das akzeptieren die Menschen natürlich nicht. Die Menschen glauben, daß wenn sie sterben, legen sie sich ins Grab und warten auf eine Auferweckung. Das ist eine totale Lüge, eine ausgedachte Phantasie. Der Mensch stirbt nicht, ist noch nie gestorben. Nur die planetaren Körper verfallen und werden ersetzt. Viele Nahtoderfahrungen sind noch keine Austrittserfahrungen aus dem Körper, einige aber schon. Austrittserfahrungen haben öfters Menschen, die eine extrem große, unerträgliche Trauer wegen eines „verstorbenen“ sehr geliebten nahen Menschen haben. Diese Erfahrung ist eine Hilfe für beide Menschen, da der Erdenmensch lernt, daß das Leben weitergeht und daß der geliebte Mensch immer noch lebt und auch für den „Verstorbenen“ ist dieser Vorgang eine große Hilfe, da er danach nicht mehr von der sehr starken emotionalen Kraft der Trauer-Verbindung gehemmt wird in seinem weiteren Weg. Hier auf der Erde gibt es keine Lehre des Lebens. Man sagt, der Shintoismus sei solch eine Lehre. Aber wenn ich die Japaner anschaue, wie diese Leben, dann kann ich das nicht glauben. Die sogenannten christlichen Kirchen jedenfall sind Kulte des Todes. Die katholischen Priester erneuern mit jeder Eucharistiefeier den Opfertod von Jesus Christus. Sie sagen, dieser Ritus wäre sehr mächtig und sie überreden die Gläubigen zumindest das Fleisch von Jesus Christus zu essen und manchmal für einige Auserwählte, sogar das Blut zu trinken. Dies ist Opferkult und das Blut hat eine ganz besondere Bedeutung bei den Opferkult-Priesterschaften. Trotzdem, ich gehe davon aus, daß es hier auf Erden keine wirklich annehmbare Religion gibt. Das Zeichen dazu ist das Verhalten der Menschen. Nirgendwo sind die Zeichen des Lebens zu entdecken. Nur Jesus Christus hat das wirklich als Mensch gelebt. Und trotzdem, wer wie Jesus Christus leben möchte, der muß einen stahlharten, knallharten Charakter haben und gleichzeitig muß er innerlich so weich wie ein kleines Flaumfederchen sein.

  4. Was für ein unerträglicher Schwulstschwafler!
    Auch noch christlicher Schwulstschwafler!

    Und Latein kann er auch nicht – oder wie soll man den Satz „Es sind also ebenfalls die Lehren Jesu Christis“ mißverstehen?? Christis? Doppelter Genitiv? Genitiv extrem?! Schöner Beleg dafür, daß Christenlehre das Hirn auffrißt … wenn denn jemals welches da gewesen wäre …

    Christlinge zu Hundefutter!

    • Einige von uns müssen halt arbeiten und versuchen schnell was zu verfassen. Nicht jeder hat den lieben langen Tag Zeit, sich an Themen zu beteiligen die ihm aufn Wecker gehen, um sich wiederum an den negativen Reaktionen aufzugeilen.

      Aber ich beschwer mich nicht. Wer soviel negative Energie verbreitet, muss auch ständig mit dieser gefüttert worden sein! …Sexuelle Gewalt vielleicht?!?

      Wenn du an produktivität interresiert wärst, würdest du dich auf Seiten tummeln, wo du mit gleichgesinnten Vögeln trollen könntest… wie der Blöd oder so.

      Aber du fühlst dich dort wohl, wo du dein Traumata immer wieder durchleben kannst. Ablehnung.

      Na juut, da du ja dein Glück umbedingt hier im Diesseits erleben möchtest (scheinst ja ewig zu leben), gebe ich dir folgenden Tipp: Such dir nen guten plastischen Chirogen, putz dir die Zähne und meld dich bei Bauer sucht Frau an. Dann kannst auch du erleben und verstehen, was es heisst nicht ständig Opfer der Ablehnung zu sein. Du wirst sehen, dass Zweisamkeit viel coooler sein kann als Einsamkeit.

      Ich verbleibe in tiefer Hoffnung für dich. Und ich bete zu Jesus, dass er mir meinen Sarkasmus nicht übel nehme und bei dir Gnade vor Recht walten lasse.

      …aber mit großer Wahrscheiblichkeit bist du eh nur ein Troll und mein geschreibse ist sinnlos. Aber was tut man nicht alles. Selbst nach einem schweren Arbeitstag. Du verstehen? ARBEITEN?!

      😜

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