Die dunkelsten Stunden der Mainstream-Medien


Regierungen und Medien, vorallem die Medien haben eine enorme Macht. Kontrolle und Manipulation gehören täglich dazu um dein denken und dein tun zu steuern.

Eine kurze Zusammenfassung mit Aussagen von Journalisten und anderen Menschen, die dahinter kommen und versuchen, es den Massen zu erklären.

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Die ganze Wahrheit über Schweden: “F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsch‘ Deine Mutter”


Symbolfoto: Fotolia/ lassedesignen

Für die einen ist Schweden weiterhin das heile Pippi-Langstrumpf-Vorzeigeland, die anderen sehen dort einen beginnenden Bürgerkrieg.

Die britische Reporterin Katie Hopkins, hat das getan, was Reporter normalerweise tun. Sie hat sich vor Ort auf Spurensuche begeben. Hier ihr Bericht:

Ich bin nicht nach Schweden gekommen wegen der Ausschreitungen oder wegen Trump. Ich wollte eigentlich schon im Dezember hier sein, aber das verhinderte ein Streik der Fluggesellschaften.

Ich bin hierhergekommen, weil ich gefragt wurde. Immer wieder.

Schwedische Frauen kontaktierten mich per email, mit Briefen und wollten mir zeigen, was aus ihrem Land geworden war.

Väter schrieben mir, sie hätten Sorge um ihre Töchter, Schweden sei nicht mehr der Ort, den die Leute sich vorstellten, junge Mädchen hätten Angst, abends auf die Straße zu gehen.

Nachrichten von Vergewaltigungen und sexuellen Belästigungen von jungen schwedischen Frauen, einige live auf Facebook veröffentlicht.

Meldungen, die still unter nicht weiter erwähnenswert abgelegt werden, wie die Vergewaltigung eines 14jährigen Kindes durch einen „unbegleiteten Minderjährigen“, dessen wahres Alter sich später als 45 herausstellte.

Als Trump die Aufmerksamkeit der Welt mit seiner plumpen Darstellung über die Auswirkungen der Masseneinwanderung auf das Land lenkte, das einst als das liberalste der Erde galt, war Schweden bereit für einen Sturm.

Seine Aussagen waren das Zündholz für die explosive Mischung von tausenden jungen Migranten, die in Kampf geboren wurden und den Krieg mit sich bringen.

Befeuert durch den Scheinwerfer, der sich nun auf sie richtete, zeigten sie der Öffentlichkeit letzte Woche in Rinkeby -auch „Klein Mogadischu“ genannt- was sie draufhaben: Plünderungen, Krawalle und brennende Autos.

Schnell antworteten die Liberalen mit dem Vorwurf von Fake News, für die Gegenseite war klar, wer für das Chaos verantwortlich war, die 90 Prozent Migranten-Einwohner, viele von ihnen neu hinzugekommen.

Vergewaltigungs-Statistiken machten die Runde und wurden umfangreich interpretiert. Egal ob Stockholm nun die „europäische Vergewaltigungs-Hauptstadt“ oder die Zahl der sexuellen Übergriffe bloß eine statistische Abweichung ist, wenn man die Grafik betrachtet, sinkt die Kurve aktuell.

Doch in einer Welt der sich gegenüberstehenden Nachrichten, gibt es auch noch eine versteckte Geschichte, die erzählt werden will. Und wenn es nur die Beobachtungen einer weißen Frau sind, die ohne Schutz ist und müde von den ewigen Protesten. Ich habe die ganze Bandbreite gefunden, für alle, die noch zuhören wollen und nicht nur die Bilder brennender Autos oder die Interpretation von Statistiken benutzen, um ihre Weltsicht zu untermauern.

Eine junge 27jährige Frau, nennen wir sie Lucy, hat große Angst alleine rauszugehen. Sie lebt in der Nähe eines beliebten Einkaufscenters, das Migranten aus den No-Go-Zonen anzieht, und sie fürchtet sich vor ihrem Weg zur Arbeit und zurück.
Unter der Brücke nahe ihrer Wohnung, hat sich eine Gruppe von Männern versammelt. Auf der Treppe ist es ein leichtes für sie, sie zu erreichen. Wie ein kleiner Ziegenbock läuft sie kreuz und quer, in der Hand ihr Pfefferspray. Verängstigt.

Sie kennt die neuesten Vergewaltigungsfälle auswendig, erzählt sie mir, die Worte stürzen aus ihr heraus, eine lange Liste schrecklicher Ereignisse. Sie wartet darauf, Teil dieser Liste zu werden.

Ihrer Mutter erzählt sie nichts davon, sie will nicht, dass sie sich Sorgen macht.

Letzte Woche wurde am hellichten Tag in ihre Wohnung eingebrochen. Die Einbrecher stahlen ihren Laptop und ihre Autoschlüssel. Wenig später ihr Auto. Die Polizei sagte ihr, sie sei zu beschäftigt, um vorbeizukommen.

Sie will nicht erkannt werden, nicht aus Angst vor einem Angriff durch die Migranten, sie hat Angst vor den Feministinnen, die sie eine Rassistin nennen werden, weil sie darüber spricht.

Die Migrantenmänner machen ihr Angst, aber die schwedischen Frauen bringen sie zum Schweigen.

Ich war dabei, als die Polizei in einem Papierkorb nahe einer Moschee in einer No-Go-Zone eine Handgranate entdeckte. Ich fragte die Polizei, wer das Ziel sein könnte. Sie antwortete, sie wisse es nicht. Ich fragte den Imam der Moschee, er sagte, er glaube, es sei die Polizei gewesen.
Plötzlich kamen zwei Frauen, nahmen mich bei Seite und meinten, ich soll nichts von der Moschee erzählen, ich soll es nicht zu einem moslemischen Problem machen. Die Polizei sei das Ziel gewesen, das habe nichts mit den Moslems zu tun. Ich wunderte mich, dass sie die eigentliche Sache völlig aus den Augen verloren. Eine Bombe in einem Papierkorb.
In den zwölf Stunden meines Aufenthalts in Schweden, brannte ein Asylzentrum nieder, vermutlich Brandstiftung, eine Bombe wurde in einem Papierkorb gefunden, Ziel die Polizei oder die Moschee, eine zweite Handgranate explodierte in Malmö, verletzte einen Menschen.

Darüber muss geredet werden. Das ist verrückt. Ich will nicht glauben, dass das Schweden im 21. Jahrhundert sein soll, ein Land, von allen vergöttert, für seine fortschrittlichen Ideale.

Ein Kameramann eines schwedischen Senders ähnlich wie BBC fragte mich, warum ich alles politisiere, warum kann es nicht einfach ein Vorfall sein, bei dem jemand einen explosiven Gegenstand in einem Papierkorb deponiert hat.

Ich guckte ihn an und wusste nicht mehr, wer von uns beiden verrückt war.

Später ging ich in die No-Go-Vororte, landete im Zentrum der Stadt. Vor einer Woche wurde genau hier unter den Augen der Welt geplündert, brannten Autos.

Ich hatte das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte, es war beängstigend ruhig. Dann bemerkte ich, dass ich die einzige Frau auf dem Platz war. Alle um mich herum waren jung, Afrikaner und männlich. Sie sprachen arabisch, hingen herum, augenscheinlich ohne Ziel.

Frustriert fragte ich einige von ihnen, was sie hier machten, was sie erreichen wollten mit ihrem bloßen Rumgestehe. Die Mutter in mir meldete sich wütend.

“F*ck off, Du weiße Hure, geh, lutsche deine Mutter”, war ihre Antwort und zeigten mir, was sie mit ihren “kleinen weißen Freundinnen” machen würden.

Am nächsten Morgen ging ich in ein Frauenzentrum, um die Frauen dort zu fragen, warum sie in einem Land, dass so stolz auf seine Gleichberechtigung ist, nachts nicht mehr auf die Straße gehen, in ihren Wohnungen bleiben und sich einsperren lassen.

Ich war bereit, ihre Religion dafür verantwortlich zu machen, diese rückwärtsgewandte Ideologie, die die Frauen an den Herd verbannt.

Aber das ist nur eine Seite der Geschichte.

Eine Frau erzählte, es gäbe einen strengen Moralcode hier in Rinkeby. Du wirst leichter zum Opfer, wenn Du kein Moslem bist. Diese jungen Männer glauben, sie können mit Frauen die keinen Hijab tragen oder die nicht ihr Haar bedecken, alles machen.

“Wir können nicht mehr auf die Straße gehen, wenn es dunkel wird. Es ist zu gefährlich. Ich lebe seit 25 Jahren hier und es wird schlimmer und schlimmer. Inzwischen ist die Situation so angespannt, dass es für mich unmöglich ist, zum Supermarkt zu gehen, um Milch zu kaufen“, schildert eine Frau namens Bess ihr Leben.

Parwin, eine Christin, machte für die Situation die Moscheen verantwortlich. Das sei wegen all der Sachen, die sie ihnen in den Moscheen predigen. Das seien Salafisten, wie der IS. Sie sollten die Moscheen schließen, dort würden den Kindern diese Dinge beigebracht.

Aber in einem waren sich alle Frauen, egal ob Christin oder Muslima, ob jung oder alt, einig. Sie gehen nicht mehr raus – aus Angst. Wie die schwedische Lucy, alle verängstigt gefangen in ihren Wohnungen.

Alle sorgen sich um ihre Kinder, nicht mal ihren Müttern erzählen sie davon.

Ich fühle mit diesen Frauen, gemütlich in der Gesellschaft der anderen, aber verängstigt allein zu Haus. Nur wenige sprechen Schwedisch, die meisten Arabisch, auch noch nach 25 Jahren.

Ich verließ sie traurig. Traurig, darüber, das in einem Land, dass so stolz auf seine Frauenrechte ist, solche Nischen überhaupt existieren.

Indem Frauen jeden Glaubens und jeder Hautfarbe verängstigt in ihren Wohnungen gefangen sind.

Indem junge Männer glücklich darüber sind, mir ins Gesicht sagen zu können, ich sei eine Hure und sexuelle Gesten in meine Richtung machen.

Indem eine Frau ihr Gesicht nicht zeigen will, weil sie fürchtet, von Feministinnen als radikale Schlampe bezeichnet zu werden.

Indem ein Kameramann eines öffentlichen Fernsehsenders von mir erwartet, dass ich eine Handgranate in einem Papierkorb normal finde.

Ich stehe in der Schlange vor meinem Bus und muss ehrlich zugeben: Ich hab mich in meinem ganzen Leben noch nie so allein gefühlt.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4269576/KATIE-HOPKINS-reports-Scandi-lib-paradise-Sweden.html#ixzz4a2ZySYvk

Symbolfoto: Fotolia/ lassedesignen

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/03/01/die-ganze-wahrheit-ueber-schweden-fck-off-du-weisse-hure-geh-lutsche-deine-mutter/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Inhaftierter „Welt“-Journalist Yücel: Freude über „Deutschensterben“ und Sarrazin „nächsten Schlaganfall“ gewünscht


Politiker aus dem In- und Ausland sind über die Verhaftung des „Welt“-Journalisten Yücel empört. Die EU-Kommission fordert Ankara zur Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien auf. Aber wer ist Deniz Yücel eigentlich?

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Nach der Verhaftung des „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel erhöhen Politiker aus dem In- und Ausland den Druck auf die Türkei. Die EU-Kommission forderte Ankara zur Einhaltung rechtsstaatlicher Prinzipien auf.

Yücel, der einen deutschen und türkischen Pass hat, war am Montag in der Türkei nach rund zweiwöchigem Polizeigewahrsam in Untersuchungshaft genommen worden. Ihm wird Propaganda für eine terroristische Vereinigung und Aufwiegelung der Bevölkerung vorgeworfen. Zudem soll er eine Hacker-Attacke auf das Email-Konto des türkischen Energieministers durchgeführt haben.

EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn sagte der „Welt“, die Europäische Kommission sei sehr besorgt über die große Zahl an Verhaftungen von Journalisten in der Türkei und die selektive Anwendung der Anti-Terror-Gesetzgebung. „Der Fall von Deniz Yücel zeigt leider, wie berechtigt diese Sorgen sind.“ Die EU habe wiederholt betont, dass die Türkei als Kandidatenland die höchsten demokratischen und rechtsstaatlichen Standards einhalten müsse, insbesondere was die Meinungs- und Medienfreiheit betreffe.

Es ist unbestritten, dass die Türkei hart gegen Regierungskritiker vorgeht und versucht diese mundtot zu machen. Auf der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen lag die Türkei schon vor dem im Juli 2016 verhängten Ausnahmezustand auf Platz 151 von 180 Staaten. Dutzende regierungskritische türkische Journalisten sitzen in Haft. Aber wie steht es um den Fall Deniz Yücel?

Wer ist Deniz Yücel?

Hintergrundrecherchen zeigen ein düsteres Bild von „Welt“-Reporter Yücel. In der „taz“ schrieb er einen Bericht mit dem Titel: „Super, Deutschland schafft sich ab!“. Darin heißt es:

„Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab! Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa.

Besonders erfreulich: Die Einwanderer, die jahrelang die Geburtenziffern künstlich hochgehalten haben, verweigern sich nicht länger der Integration und leisten ihren (freilich noch steigerungsfähigen) Beitrag zum Deutschensterben“.

Und:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite. Eine Nation, deren größter Beitrag zur Zivilisationsgeschichte der Menschheit darin besteht, dem absolut Bösen Namen und Gesicht verliehen und, wie Wolfgang Pohrt einmal schrieb, den Krieg zum Sachwalter und Vollstrecker der Menschlichkeit gemacht zu haben; eine Nation, die seit jeher mit grenzenlosem Selbstmitleid, penetranter Besserwisserei und ewiger schlechter Laune auffällt; eine Nation, die Dutzende Ausdrücke für das Wort ‚meckern‘ kennt, für alles Erotische sich aber anderer Leute Wörter borgen muss, weil die eigene Sprache nur verklemmtes, grobes oder klinisches Vokabular zu bieten hat, diese freudlose Nation also kann gerne dahinscheiden.“

Zudem wünschte der Journalist dem Bestsellerautor Thilo Sarrazin den „nächsten Schlaganfall“:

So etwa die oberkruden Ansichten des leider erfolgreichen Buchautors Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten.“

Die „taz“ musste für die Veröffentlichung dieses Beitrags 20.000 Euro Strafe an Thilo Sarrazin bezahlen.

Weiter ist bekannt, dass Yücel dafür warb, das Verbot der PKK aufzuheben, und sich offen zu der terroristischen Vereinigung bekennt. Yücel werden auch Verbindungen zur inksextremistischen türkischen Hackergruppe Redhack vorgeworfen.

Mit Textteilen von DPA

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/inhaftierter-welt-journalist-yuecel-freude-ueber-deutschensterben-und-sarrazin-naechsten-schlaganfall-gewuenscht-a2060022.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bayern fordert unbegrenzte Haft für radikale Islamisten – Grüne dagegen


„Die Gefahr, die von Gefährdern ausgeht, ist zweifelsfrei groß, die Gefahr, die von diesem Gesetzentwurf für den Rechtsstaat ausgeht, ist mindestens genauso groß“, erklärte die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, mit Blick auf die Forderung radikale Islamisten unbegrenzt weg zusperren.

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Das Vorhaben der bayerischen Landesregierung, Gefährder im Freistaat ohne zeitliche Begrenzung vorbeugend festhalten zu können, stoßen bei den Grünen auf Kritik.

 

„Die Gefahr, die von Gefährdern ausgeht, ist zweifelsfrei groß, die Gefahr, die von diesem Gesetzentwurf für den Rechtsstaat ausgeht, ist mindestens genauso groß“, erklärte die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, am Dienstag in Berlin. Sie bezog sich auf einen vom Landeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf.

Die am vergangenen Dienstag von der CSU-geführten Landesregierung gebilligte Vorlage sieht Grundlagen für den Einsatz elektronischer Fußfesseln bei Gefährdern vor. Verstoßen diese gegen damit verbundene Anordnungen, sollen sie laut bayerischer Staatsregierung auch präventiv in Gewahrsam genommen werden können. Zudem dürfen Aufzeichnungen aus der Videoüberwachung zwei Monate lang gespeichert werden statt wie bisher höchstens drei Wochen. Außerdem soll es ein Burka-Verbot unter anderem für öffentlichen Dienst, Schulen und Hochschulen geben.

„Über dauerhaftes Wegsperren urteilt aus guten Gründen in Deutschland die Justiz und nicht Polizei oder Politiker“, erklärte Göring-Eckardt. Über die geplante Aufhebung der zeitlichen Begrenzung für Gefährder hatte an diesem Dienstag die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet. Demnach müsste allerdings ein Richter die unbegrenzte Haftanordnung auf Antrag der Polizei hin anordnen, soweit dies „unerlässlich ist“, um eine schwere Gefahr für die Allgemeinheit zu bannen.

Eine solche Präventivhaft gibt es auch in anderen Bundesländern, jedoch in der Regel beschränkt auf wenige Tage. Bayern ging hier demnach mit einer Höchstgrenze von zwei Wochen bislang schon ebenso wie Baden-Württemberg am weitesten.

Der bayerische Gesetzentwurf sei „verfassungsrechtlich bedenklich“, zitierte die „SZ“ dazu den Präsidenten des Deutschen Anwaltvereins, Ulrich Schellenberg. Bedenken äußerte demnach auch der Vorsitzende der Bürgerrechtsorganisation Gesellschaft für Freiheitsrechte, Ulf Buermeyer: Es bestehe die Gefahr, dass sich die Vorbeugehaft schlicht fortsetze, sagte er der „SZ“.

Die Bundesregierung hatte Anfang Februar ein Gesetz beschlossen, mit dem das Bundeskriminalamt (BKA) in die Lage versetzt werden soll, für Gefährder in seinem Zuständigkeitsbereich eine elektronische Fußfessel anzuordnen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte dies mit der Forderung verknüpft, dass die Bundesländer für Gefährder in ihrer Zuständigkeit ähnliche Regelungen schaffen. (afp)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bayern-fordert-unbegrenzte-haft-fuer-radikale-islamisten-gruene-dagegen-a2059653.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Gesunde Ernährung verbessert psychisches Wohlbefinden


Eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse hat nicht nur viele positive Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit. Sie beeinflusst auch massgeblich das psychische Wohlbefinden – so eine im Februar 2017 veröffentliche Studie. Wer nämlich ab heute mehr Obst und Gemüse isst, verspürt schon in wenigen Wochen eine deutlich bessere Stimmung, auch dann, wenn er oder sie gerade mitten in einer stressigen Situation steckt. Gute Laune kann man sich also durchaus anessen. Probieren Sie es aus!

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Psychische Belastung trübt die Stimmung

In Stresssituationen und bei andauernden psychischen Belastungen werden vermehrt freie Radikale produziert. Fehlen jetzt Antioxidantien, die die freien Radikale neutralisieren könnten, steigt der oxidative Stresspegel. Oxidativer Stress aber ist nicht nur für chronische Entzündungen und somit viele körperliche Symptome zuständig. Er kann auch psychische Symptome auslösen, wie etwa Antriebslosigkeit, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, schlechte Stimmung – die typischen Folgen langfristiger Stresssituationen.

Obst und Gemüse heben die Stimmung

Gewisse Nahrungsbestandteile – die Antioxidantien – können bekanntlich gegen oxidativen Stress vorgehen. Somit müsste sich eine Ernährung, die reich an antioxidativ wirksamen Lebensmitteln ist, auch positiv auf die Stimmung auswirken. Immer mehr Studien beschäftigen sich daher mit dem Einfluss der Ernährung auf die Psyche – so auch die Untersuchung von Dr. Tamlin Conner und seinem Team von der Universität Otago in Neuseeland.

Die Forscher haben die Ernährungsgewohnheiten von 171 Erwachsene im Alter von 18 bis 25 Jahren überprüft. Der bisherige Obst- und Gemüsekonsum aller Probanden war vor Testbeginn gering. Die Testpersonen wurden nun in 3 Gruppen aufgeteilt:

  • Die erste Gruppe behielt ihre bisherigen Essgewohnheiten bei.
  • Die zweite Gruppe erhielt Verzehrgutscheine für Obst und Gemüse und regelmässig E-Mails, die sie daran erinnern sollten, Obst und Gemüse zu essen.
  • Der dritten Gruppe wurde zusätzlich zu ihren üblichen Mahlzeiten zwei Mal täglich eine Auswahl an Obst und Gemüse gereicht, z. B. Karotten, Kiwi, Äpfel und Orangen.

Nach einer Studiendauer von zwei Wochen sind bei den ersten beiden Gruppen keine Änderungen eingetreten. Die dritte Gruppe hingegen konnte nach zwei Wochen bereits positive Veränderungen verzeichnen. In kürzester Zeit stieg die Motivation an, und Vitalität und Stimmung verbesserten sich. Die Testpersonen der dritten Gruppe waren auch diejenigen, die im Laufe der beiden Studienwochen tatsächlich am meisten Obst und Gemüse verzehrt haben.

Obst und Gemüse in greifbare Nähe stellen

Es ist offenbar wichtig, dass man sich sein Obst und Gemüse in unmittelbare Reichweite stellt, sodass jederzeit davon gegessen werden kann. Lediglich Erinnerungen mittels E-Mails reichen leider nicht aus, um tatsächlich mehr davon zu konsumieren. Ja, nicht einmal Verzehrgutscheine, wenn also das Obst und Gemüse kostenlos sind, führen laut der vorliegenden Studie zu einem höheren Obst- und Gemüsekonsum.

Interessant ist jedoch, dass die positiven Effekte auf die Psyche schon nach einer so kurzen Zeit (zwei Wochen) eingetreten sind. Es lohnt sich also nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist, den persönlichen Obst- und Gemüsekonsum deutlich zu steigern. Dr. Conners Studie ist in diesem Bereich auch keinesfalls die einzige.

Bereits im Jahr 2014 untersuchten Forscher der University of Warwick Medical School (Grossbritannien) im Rahmen einer Studie ca. 14.000 Testpersonen auf ihren Gemütszustand hin und verglichen diesen mit der jeweils verzehrten Obst- und Gemüsemenge. Es zeigte sich dabei folgendes Fazit:

Je mehr Obst und Gemüse die Probanden assen, umso besser war insgesamt ihre Stimmung.

Antioxidantienreiche Lebensmittel gegen Stress und für gute Stimmung

Wie eingangs erklärt, sind es vermutlich insbesondere die Antioxidantien im Obst und Gemüse, die für die beschriebene Stimmungaufhellung zuständig sind. Zu den bekanntesten Antioxidantien zählen Vitamin C und E, Carotinoide sowie Spurenelemente (z. B. Selen und Zink). Also heisst es, den Antioxidantienspiegel im Körper heben und dem Stress somit ein Schnippchen schlagen. Besonders antioxidantienreich sind die folgenden Früchte und Gemüse:

  • Beeren (z. B. Erdbeeren, schwarze Johannisbeeren und Blaubeeren)
  • Kernreiche Trauben
  • Zitrusfrüchte, besonders Grapefruits und Zitronen
  • Acerolakirsche
  • Alle Kohlarten (z. B. Brokkoli, Grünkohl und Rosenkohl)
  • Grüne Blattgemüse
  • Kräuter (z. B. Petersilie, Rosmarin und Basilikum)
  • Gurken, Paprika und Tomaten
  • Knoblauch und Zwiebeln
  • Nüsse und Mandeln

Obst und Gemüse: am besten in Bio-Qualität!

Achten Sie beim Kauf Ihrer Früchte und Gemüse auf hochwertige Bio-Qualität, denn Bio-Lebensmittel enthalten mehr Antioxidantien als konventionell erzeugte Lebensmittel. In Bio-Lebensmitteln können bis zu 69 Prozent mehr Antioxidantien stecken. Ausserdem sind Bio-Produkte mit deutlich weniger Giftstoffen belastet, was der Gesundheit somit gleich doppelt nützt – wie wir schon hier erklärt hatten (Bio-Lebensmittel – mehr Antioxidantien, weniger Giftstoffe).

Antioxidantien können zusätzlich auch in Form von konzentrierten Nahrungsergänzungsmitteln eingenommen werden, z. B. OPC, Astaxanthin, Sulforaphan und viele mehr.

Stresskiller: Rhodiola rosea

Neben einer gesunden Ernährung mit viel Obst und Gemüse helfen Ihnen auch die sog. Adaptogene dabei, trotz Stress allzeit guter Stimmung zu bleiben. Adaptogene sind u. a. Heilpflanzen, die negative Stresswirkungen kompensieren können und Sie auf diese Weise stressresistenter machen. Zu den besten Adaptogenen gehört Rhodiola rosea, auch Rosenwurz genannt.(…)

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/gesunde-ernaehrung-psychisches-wohlbefinden-170204017.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Hanf mit Humor -Die Hanffibel


Nutz-Hanf war ehemals ein fester Wirtschaftszweig in Deutschland.

Im Deutschen Reich, bzw. im damaligen Deutschland wurde Hanf als fester landwirtschaftlich-industrieller Bestandteil der deutschen Wirtschaft angebaut. „Die lustige Hanffibel“ wurde aufgelegt, um für den Hanfanbau zu werben. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der Nutzpflanze Hanf endgültig der Garaus gemacht. Es muß hierbei zwischen THC-armen und THC-reichen Hanfsorten unterschieden werden. Aus dem Rohstoff der Hanffasern lassen sich Dämm- und Isolierstoffe gewinnen, Hanf ist Grundlage für zahlreiche Textil- und Papierprodukte. Aus den proteinreichen Hanfsamen lassen sich kosmetische Präparate, aber auch Nahrungsmittel gewinnen. Die Hanffaser ist ungewöhnlich elastisch, reißfest und dabei haltbar. So nutzen zum Beispiel Automobilkonzerne wie Daimler-Chrysler, VW oder Volvo Hanffasern zur Herstellung von Auto-Innenverkleidungen. Im Gegensatz zu aus Holz gewonnenem Papier hat Hanfpapier eine wesentlich höhere Wertig- und Haltbarkeit: Es vergilbt so gut wie gar nicht. Nach einem Jahrhundert der Hanf-Verdrängung scheint das Ökowunder Hanf ganz langsam und allmählich wieder vermehrt ins öffentliche Bewusstsein zu gelangen.
Warum wohl wird dieser universell und vielseitig einsetzbare Pflanzen-Rohstoff verteufelt und verboten? Wer könnte (fast schon symptomatisch-„stereotyp“) ein Interesse daran haben?

weiterführende Informationen, Quellen und Verweise:
https://archive.org/details/Die-lusti

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Humorvollen

TA KI