Schweden legalisiert Kinderehe, Vergewaltigung und Inzest


Peter Sweden fragt: Was ist nur aus meinem Land geworden?

Gerichte haben Kinderheiraten und Inzest erlaubt – ja, Sie haben richtig gehört, das ist jetzt legal in Schweden. Lassen Sie mich erzählen, was in einem konkreten Fall passiert ist, denn diese Geschichte wird sicher ein Präzedenzfall für die Zukunft unseres Landes werden.

Ein 21-jähriger Mann aus Syrien hat seine 11 Jahre alte Cousine Aisha geheiratet. Das geschah bereits in Syrien, bevor sie zusammen nach Schweden kamen. Aber erst nach ihrer Ankunft in Schweden wurde das mittlerweile 14-jährige Kind schwanger von dem erwachsenem Mann. Das bedeutet, dass das Mädchen auf schwedischem Territorium vergewaltigt worden ist, so lauten nun mal die schwedischen Gesetze.

Als die Sozialbehörden davon erfuhren, war Aisha bereits im 7. Monat. Die Sozialarbeiter luden das Mädchen und ihren sogenannten Ehemann zum Gespräch und erklärten ihnen, dass sie voneinander getrennt werden müssten, weil Ehen zwischen Kindern und Erwachsenen in Schweden illegal seien und minderjährige Mütter ähnlich wie in Deutschland in Mutter-Kind-Heimen betreut werden.

Der Syrer mobilisierte seine Verwandten, die daraufhin die Behördenmitarbeiter terrorisierten und mit dem Tode bedrohten. Die Polizei nahm den „Ehemann“ schließlich vorübergehend fest und konnte den Mob vor dem Gebäude beruhigen. Aber damit war die Sache nicht zu Ende, sondern landete vor ein Gericht, wo man sich den kulturellen Gepflogenheiten aus dem Orient sehr verständnisvoll gegenüber zeigte.

Nachdem zahlreiche Gutachten eingereicht wurden, bescheinigte das Gericht Aisha eine für das Alter außergewöhnliche Reife und entschied, dass das Paar nicht voneinander getrennt werden solle. Der Vorwurf der Vergewaltigung gegen den Syrer wurde ebenso fallen gelassen. Aisha sei in ihrer Kultur verwurzelt und daher seien schwedische Standards nicht auf diesen Fall anwendbar, so das Gericht.

Damit festigt das Gericht Doppelstandards. Während für Schweden Beischlaf mit Verwandten, anders als bei uns auch zwischen Cousins und Cousinen, als Inzest gilt, legt man für Moslems andere Maßstäbe an und erkennt sogar die Ehe zwischen einem Kind und einem erwachsenem Mann an, von Vergewaltigung ist gar nicht mehr Rede. Schwedische Männer können dagegen sogar bei einvernehmlichem Sex mit einer Frau wegen Vergewaltigung bestraft werden, wenn diese vor Gericht glaubhaft darlegen kann, dass sie das „eigentlich nicht wollte.“ Prostitution ist in Schweden verboten, bestraft werden die Freier und auch bei schwedischen Familien ist man nicht zimperlich, wenn es um Kindesentzug geht. Eltern, die den Schulbesuch verweigern und die Kinder zuhause unterrichten wollen, was in Schweden nicht unbedingt die schlechteste Idee ist, bekommen in der Regel das Sorgerecht und die Kinder entzogen.

Quelle: http://opposition24.com/schweden-kinderehe-vergewaltigung-inzest/304292

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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10 Kommentare zu “Schweden legalisiert Kinderehe, Vergewaltigung und Inzest

  1. Rechtliche Doppelstandards – eine ganz böse Sache. Das dürfte eine Prozesswelle auslösen.

    • Und was soll das bringen.Die Prozesse werden ebenfalls in Doppelstandards wie auch in Deutschland behandelt un verhandelt und zu gunsten der Heiligen Kuh ausgesprochen.

  2. Hat dies auf Die Wirtschaftsdemokratur Deutschland…oder wie dieses Land durch "gesponserte" Politkomparsen gemolken wird! rebloggt und kommentierte:
    Peter Sweden fragt: Was ist nur aus meinem Land geworden?

    Gerichte haben Kinderheiraten und Inzest erlaubt – ja, Sie haben richtig gehört, das ist jetzt legal in Schweden. Lassen Sie mich erzählen, was in einem konkreten Fall passiert ist, denn diese Geschichte wird sicher ein Präzedenzfall für die Zukunft unseres Landes werden.

    Ein 21-jähriger Mann aus Syrien hat seine 11 Jahre alte Cousine Aisha geheiratet. Das geschah bereits in Syrien, bevor sie zusammen nach Schweden kamen. Aber erst nach ihrer Ankunft in Schweden wurde das mittlerweile 14-jährige Kind schwanger von dem erwachsenem Mann. Das bedeutet, dass das Mädchen auf schwedischem Territorium vergewaltigt worden ist, so lauten nun mal die schwedischen Gesetze.

    Als die Sozialbehörden davon erfuhren, war Aisha bereits im 7. Monat. Die Sozialarbeiter luden das Mädchen und ihren sogenannten Ehemann zum Gespräch und erklärten ihnen, dass sie voneinander getrennt werden müssten, weil Ehen zwischen Kindern und Erwachsenen in Schweden illegal seien und minderjährige Mütter ähnlich wie in Deutschland in Mutter-Kind-Heimen betreut werden.

    Der Syrer mobilisierte seine Verwandten, die daraufhin die Behördenmitarbeiter terrorisierten und mit dem Tode bedrohten. Die Polizei nahm den „Ehemann“ schließlich vorübergehend fest und konnte den Mob vor dem Gebäude beruhigen. Aber damit war die Sache nicht zu Ende, sondern landete vor ein Gericht, wo man sich den kulturellen Gepflogenheiten aus dem Orient sehr verständnisvoll gegenüber zeigte.

    Nachdem zahlreiche Gutachten eingereicht wurden, bescheinigte das Gericht Aisha eine für das Alter außergewöhnliche Reife und entschied, dass das Paar nicht voneinander getrennt werden solle. Der Vorwurf der Vergewaltigung gegen den Syrer wurde ebenso fallen gelassen. Aisha sei in ihrer Kultur verwurzelt und daher seien schwedische Standards nicht auf diesen Fall anwendbar, so das Gericht.

    Damit festigt das Gericht Doppelstandards. Während für Schweden Beischlaf mit Verwandten, anders als bei uns auch zwischen Cousins und Cousinen, als Inzest gilt, legt man für Moslems andere Maßstäbe an und erkennt sogar die Ehe zwischen einem Kind und einem erwachsenem Mann an, von Vergewaltigung ist gar nicht mehr Rede. Schwedische Männer können dagegen sogar bei einvernehmlichem Sex mit einer Frau wegen Vergewaltigung bestraft werden, wenn diese vor Gericht glaubhaft darlegen kann, dass sie das „eigentlich nicht wollte.“ Prostitution ist in Schweden verboten, bestraft werden die Freier und auch bei schwedischen Familien ist man nicht zimperlich, wenn es um Kindesentzug geht. Eltern, die den Schulbesuch verweigern und die Kinder zuhause unterrichten wollen, was in Schweden nicht unbedingt die schlechteste Idee ist, bekommen in der Regel das Sorgerecht und die Kinder entzogen.

  3. Nichts aus Vergangenheit gelernt, denn dazu passt, dass es innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent gegeben hat; die Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa). [Einzelheiten über „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5 nachzulesen]

  4. Hat dies auf jeandarcblog rebloggt und kommentierte:
    Feige Richter helfen, uns mit aller Gewalt zurück in die finstersten Epochen des Mittelalters zu reißen, in Deutschland wie in Schweden. Hier ein Fall aus Schweden:

  5. Pingback: Schweden legalisiert Kinderehe, Vergewaltigung und Inzest – das Erwachen der Valkyrjar – Troja einst

  6. Pingback: Nach einem einstündigen Telefonat mit Angela | inge09

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