Der Samstagsfilm


Robot Overlords – Herrschaft der Maschinen

Ein gigantischer Kubus bedeckt den Horizont so weit das Auge reicht. Aus dem außerirdischen Objekt steigen unzählige feindliche Roboter, deren Mission es ist, die Erde zu erobern. Kurzerhand werden die technisch weit unterlegenen Menschen weggesperrt. Gefangen in ihren eigenen Häusern, ist es ihnen untersagt auf die Straßen zu gehen. Ein elektronisches Implantat, das allen Menschen eingepflanzt wird, sendet an die Roboter-Patrouillen ein Signal, sobald jemand sein Haus verlässt. Nach kurzer Warnung und einem Countdown wird die jeweilige Person bei lebendigem Leibe verbrannt. In einer kleinen Stadt im von Maschinen kontrollierten Großbritannien lebt eine Gruppe Jugendlicher. Einer der Teenager (Callan McAuliffe) entwickelt übernatürliche Fähigkeiten, mit denen er den Robotern die Stirn bieten kann. Die Menschheit schöpft neue Hoffnung.

Gruß an die Sehenden

TA KI

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Irak ruft jetzt Flüchtlinge zur Heimkehr auf


Der irakische Ministerpräsident Haidar Al- Abadi hat trotz der andauernden Kämpfe in der umkämpften Großstadt Mossul seine Landsleute in Deutschland zur Rückkehr aufgerufen. „Es ist in unserem Interesse, dass unsere Landsleute zurückkommen. Wir möchten nicht, dass unsere Leute das Land verlassen müssen, dass sie Flüchtlinge sein müssen“, sagte Abadi am Samstag gegenüber der deutschen „Bild“.

„Wir machen die Gebiete wieder bewohnbar und wollen, dass die Menschen hier wieder wohnen können“, so der Premier weiter. Auf die Frage, ob er damit seine Landsleute in Deutschland zur Rückkehr aufrufe, sagte der Politiker: „Ja, das mache ich. Sie sollten zurückkommen. Das ist in unserem Interesse.“

Kampf um Mossul
Foto: AFP

Abadi: „Der Terror wird eliminiert“

Abadi geht davon aus, dass die Terrormiliz IS schon bald aus Mossul vertrieben wird. „Der Krieg in Mossul wird sehr bald beendet sein. Wir sind im Westteil fast im Stadtzentrum angelangt, die Operation ist sehr erfolgreich. Der Feind flieht entweder oder wird getötet. Wir eliminieren ihre komplette Organisation. Indem wir ihnen ihre Hauptstadt wieder aus den Händen reißen, töten wir ihre Ideologie.“

Video: Irakisches Militär stürmt Flughafen von Mossul

Video: AFP

Auf die Frage, ob die irakische Regierung für die Sicherheit der Menschen sorgen könne, sagte Abadi: „Schauen Sie sich an, was in Mossul passiert. Der Terror wird eliminiert. Und die Menschen werden zurückkehren können, das versichere ich!“

Iraker bei der Flucht aus Mossul
Foto: Associated Press

Irakische Armee nimmt wichtigsten Bahnhof in Mossul ein

Am Samstag haben die irakischen Streitkräfte eigenen Angaben zufolge den wichtigsten Bahnhof in Mossul zurückerobert. Die Kräfte hätten den Bezirk Al- Mahata eingenommen, in dem sich der Bahnhof und Wohngebiete befinden, berichtete Oberst Emad Al- Bajati der Deutschen Presse- Agentur. Zahlreiche Sprengsätze der IS- Dschihadisten rund um das Gebäude seien entschärft worden. Bajati zufolge rückt die Armee unter heftiger Gegenwehr des IS weiter Richtung Stadtzentrum vor. Dabei hätten die Extremisten etwa 30 Familien als Geiseln genommen, um sie als menschliche Schutzschilde zu missbrauchen.

Die irakische Armee hatte am 19. Februar eine Offensive gestartet, um die Dschihadisten vollständig aus Mossul zu vertreiben. Mit Unterstützung der US- geführten Militärkoalition haben die irakischen Regierungstruppen inzwischen große Teile der IS- Hochburg zurückerobert .

Quelle: http://www.krone.at/welt/irak-ruft-jetzt-fluechtlinge-zur-heimkehr-auf-krieg-bald-beendet-story-558552

Gruß an die Heimkehrer

TA KI

Nur noch Mitleid für die Deutschen


 

 

*Die im Text rot unterlegte Quellen hier anklicken:

http://www.news.com.au/finance/economy/world-economy/cologne-is-every-day-europes-rape-epidemic/news-story/e2e618e17ad4400b5ed65045e65e141d

https://www.gatestoneinstitute.org/9934/germany-rape-january

Quelle: http://smopo.ch/nur-noch-mitleid-fuer-die-deutschen/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Algerien, Tunesien und Marokko keine sicheren Herkunftsstaaten – Was die Grünen-Partei verschweigt


Algerien, Tunesien und Marokko werden zunächst nicht zu sicheren Herkunftsländern erklärt. Der Bundesrat hat den Plan der Bundesregierung erwartungsgemäß gestoppt. Doch die Gegner der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten verschweigen etwas.

Jedes Jahr reisen Tausende Marokkaner, Algerier und Tunesier unerlaubt und ungehindert nach Deutschland. Sie durchlaufen bis auf wenige Abgewiesene ein aufwendiges Asylverfahren. Für sie endet dies fast immer mit der Ablehnung.

Dennoch hat der Bundesrat den Gesetzentwurf der Bundesregierung durchfallen lassen, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu erklären. Der Entwurf erhielt nicht die notwendige Mehrheit von 35 der insgesamt 69 Stimmen in der Länderkammer.

Bis auf Baden-Württemberg hatten Landesregierungen mit grüner und auch Linken-Beteiligung Bedenken gegen den Entwurf der schwarz-roten Bundesregierung. Bundesregierung oder Bundestag können nun noch den Vermittlungsausschuss anrufen.

Im März vergangenen Jahres hatte der Bundesrat erstmals zu dem Gesetzentwurf Stellung genommen. Im Mai verabschiedete dann der Bundestag das Gesetz ohne Änderungen. Im Bundesrat kam es bislang nicht zu einer Abstimmung. Das Vorhaben war im Juni 2016 kurzfristig von der Tagesordnung abgesetzt worden, weil keine Mehrheit dafür anzusehen war. Auf Antrag Bayerns wurde das Gesetz jetzt, im Wahljahr 2017, wieder auf die Tagesordnung des Bundesrates gesetzt, obwohl immer noch keine Mehrheit in Sicht war.

Was die Grünen-Partei verschweigt

Was die Gegner der Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten laut „Welt“ aber oft verschweigen ist, dass es dabei nicht um den Ausschluss vom Asylverfahren oder um die Aussage, dass das Leben in diesen Staaten für jeden sicher ist, geht.

Vor allem die Grünen stemmen sich gegen die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer. Doch würde ein solcher Beschluss die Arbeit für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und für die Verwaltungsgerichte erleichtern. Sie wären von einer umfassenden Prüfung jeden Einzelfalls entlastet. Stattdessen würde das BAMF und die Gerichte prüfen, ob im Einzelfall die Regelvermutung widerlegt ist, was einfacher und schneller möglich ist.

Die Bürger sogenannter sicherer Herkunftsstaaten können weiterhin Asylanträge stellen. Diese werden nur schneller bearbeitet. In der Regel werden solche Anträge abgelehnt.

Mit der Einstufung von Staaten zu sicheren Herkunftsländen erhöhen sich auch die Chancen, die ausreisepflichtigen Ausländer tatsächlich abzuschieben.

Ende 2016 waren 1515 Asylbewerber und Flüchtlinge aus Tunesien ausreisepflichtig, ebenso 3736 Marokkaner und 3.784 Algerier. Tatsächlich abgeschoben werden aber nur wenige und: je länger ein unbegründet Schutzsuchender in Deutschland bleibt, desto größer ist seine Chance auf Verbleib. (so/dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/algerien-tunesien-und-marokko-keine-sicheren-herkunftsstaaten-was-gruene-verschweigen-a2068178.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Gemüse und Obst verhindern häufigste Todesursachen


Sicher kennen Sie die Empfehlung, man solle doch fünf Portionen Obst und Gemüse pro Tag verzehren, wenn man gesund und munter bleiben möchte. Dieser Tipp ist offenbar überholt. Täglich zehn Portionen Obst und Gemüse seien nämlich viel besser – so Forscher vom Imperial College London – und könnten weltweit 7,8 Millionen Todesfälle pro Jahr verhindern. Denn viel Obst und Gemüse zu essen, reduziert eindeutig das Risiko, an den häufigsten Todesursachen zu erkranken: Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs.

Zehn Portionen Obst und Gemüse pro Tag!

Im März 2014 las man im Journal of Epidemiology & Community Health bereits, man solle doch besser sieben statt der üblicherweise fünf empfohlenen Gemüse- und Obstportionen essen. Wir hatten hier darüber berichtet. Denn sieben Portionen Obst und Gemüse hätten deutlich gesündere Auswirkungen als nur fünf. (Eine Portion besteht aus 80 g Obst oder Gemüse.) Jetzt weiss man, dass nicht einmal sieben Portionen das Nonplusultra darstellen, sondern zehn Portionen, also 800 g Obst und Gemüse pro Tag.

Das zumindest ist die Erkenntnis einer Forschungsarbeit, für die Wissenschaftler vom Imperial College London, die 95 Studien analysiert hatten, in denen es um die gesundheitlichen Vorteile eines hohen Obst- und Gemüseverzehrs ging.

10 Portionen Obst und Gemüse pro Tag könnten 7,8 Millionen Todesfälle verhindern

Das Forscherteam fand heraus, dass zwar schon die üblichen fünf Portionen Obst und Gemüse ein reduziertes Krankheitsrisiko bedeuten, dass jedoch diejenigen Menschen am meisten Vorteile aus ihrem Obst-und-Gemüse-Verzehr ziehen können, die davon täglich 800 g essen.

Die Untersuchung – eine Meta-Analyse aller weltweit verfügbaren Studien – umfasste 2 Millionen Menschen, 43.000 Herzanfälle, 47.000 Schlaganfälle, 81.000 Herz-Kreislauf-Geschehnisse, 112.000 Krebsfälle und 94.000 Todesfälle. Daraus ergab sich, dass jährlich 7,8 Millionen Todesfälle verhindert werden könnten, wenn die Leute täglich 10 Portionen Obst und Gemüse essen würden.

800 g Obst und Gemüse pro Tag sind ideal

Im International Journal of Epidemiology schrieben die Forscher rund um Studienleiter Dr. Dagfinn Aune: Wir wollten herausfinden, wie viel Obst und Gemüse man essen muss, um den maximal möglichen Schutz vor Krankheiten und einem vorzeitigen Tod zu erreichen. Unsere Ergebnisse zeigen, dass fünf Portionen Obst und Gemüse schon gut sind, zehn Portionen Obst und Gemüse pro Tag sind jedoch besser.

Schon der Verzehr von 200 g Obst und Gemüse pro Tag macht sich bemerkbar, nämlich mit einem um 16 Prozent reduzierten Risiko, ein Herzleiden zu entwickeln, einem um 18 Prozent reduzierten Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden und einem um 13 Prozent reduzierten Risiko, eine Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen.

Die Menge von 200 g Obst und Gemüse besteht lediglich aus 2,5 Portionen – und dennoch konnte sie auch das Krebsrisiko um 4 Prozent reduzieren sowie das Risiko eines vorzeitigen Todes um 15 Prozent.

800 g Obst und Gemüse pro Tag reduzieren Krankheitsrisiko ganz enorm

Je mehr Obst und Gemüse man jedoch isst, umso besser waren die gesundheitlichen Auswirkungen. Wer täglich bis zu 800 g Früchte und Gemüse isst, kann sein Herzkrankheitenrisiko um 24 Prozent reduzieren (im Vergleich zu jenen, die überhaupt kein Obst und Gemüse essen), sein Schlaganfallrisiko um 33 Prozent, sein Herz-Kreislauf-Risiko um 28 Prozent, sein Krebsrisiko um 13 Prozent und sein Risiko, früher als erhofft zu sterben, um 31 Prozent.

Derzeit wird von den offiziellen Gesellschaften für Ernährung (DGE, SGE und ÖGE) der tägliche Verzehr von 400 g Obst und Gemüse empfohlen (400 g). Nicht einmal einer von drei Erwachsenen erreicht diese Menge. Kein Wunder sind chronische Krankheiten so weit verbreitet.

Wie erreicht man 800 g Obst und Gemüse?

Eine 80-g-Portion Obst oder Gemüse entspricht etwa einer kleinen Banane, einem Apfel, einer Birne oder einer grossen Orange. Beim Gemüse sind es drei gehäufte Esslöffel gekochte Gemüse, wie Spinat, Erbsen, Brokkoli oder Blumenkohl.

Wenn Sie also zum Frühstück bereits einen Obstsalat aus 2 Orangen und 1 Banane essen, dann 200 g Gemüsesticks zum Vesperbrot, haben Sie schon mehr als die Hälfte Ihrer täglichen Gemüse-und-Obst-Ration verspeist. Wenn Sie nun am Mittag noch einen Salat und abends ein Gemüsegericht essen, sind Sie bei den genannten 800 g angelangt.

Welche Früchte und Gemüse sind besonders gesund?

Die Forscher untersuchten auch die Art der Früchte und Gemüse, die besonders gut das Krankheitsrisiko senken können. An den ersten Stellen in Sachen Herz-Kreislauf- und Schlaganfall-Prävention standen diese Früchte und Gemüse:

  • Äpfel und Birnen
  • Zitrusfüchte
  • Grüne Blattgemüse, wie z. B. Spinat, Blattsalate und Chicorée
  • Kreuzblütengewächse, wie Brokkoli, Kohl und Blumenkohl

Zu jenen Obst- und Gemüsearten, die besonders gut das Krebsrisiko reduzieren können, gehörten die folgenden:

  • Grüne Gemüse, wie Spinat und grüne Bohnen
  • Gelbe Gemüse, wie Paprika und Karotten
  • Kreuzblütengewächse

Allerdings betonten die Forscher, dass sie nicht ausschliessen könnten, dass nicht auch andere Früchte und Gemüse in der Lage seien, das Krankheitsrisiko zu minimieren. Sie konnten eben nur jene Arten untersuchen, die auch in den entsprechenden Studien auftauchten.

In einer nächsten Untersuchung will man sich die Zubereitungsmethoden und ihren Einfluss auf das Krankheitsrisiko ansehen. Daraus liesse sich dann erkennen, ob man zur Prävention von Krankheiten besser Rohkost essen sollte oder ob es gerne auch gekochte Gemüse sein dürfen.

Warum sind Obst und Gemüse so gesund?

Dr. Aune erklärt, warum Obst und Gemüse so gesund sind:

  • Obst und Gemüse reduzieren den Cholesterinspiegel und den Blutdruck.
  • Obst und Gemüse verbessern die Gesundheit der Blutgefässe und stärken das Immunsystem.
  • Dies gelingt deshalb, weil Obst und Gemüse eine komplexe Vielzahl an unterschiedlichsten Nähr- und Vitalstoffen enthält. So sind beispielsweise viele Antioxidantien enthalten, die DNA-Schäden reduzieren und somit auch das Krebsrisiko mindern.
  • Die sog. Glucosinolate in Kreuzblütengewächse sind eine weitere äusserst gesundheitsförderliche Stoffgruppe in Obst und Gemüse. Sie aktivieren Enzyme, die ebenfalls vor Krebs schützen.
  • Darüber hinaus wirken sich Obst und Gemüse sehr gut auf die Darmflora aus – und eine gesunde Darmflora ist in Sachen Gesundheit schon einmal die halbe Miete.“

Alle im Obst und Gemüse befindlichen Nähr- und Vitalstoffe können nicht über eine Pille eingenommen werden, sagt der Wissenschaftler:

Sie sollten also lieber viel Obst und Gemüse essen, als Pillen mit einzelnen Vitaminen oder Antioxidantien einzunehmen.“

Natürlich wurden auch andere Faktoren in die Analysen mit einbezogen, die ebenfalls eine Auswirkung auf das Krankheits- und Todesrisiko hatten, wie z. B. das Rauchen, das Gewicht, die körperliche Aktivität der Person, die Gesamternährungsweise etc. Doch auch wenn man diese Aspekte berücksichtigt, zeigt sich immer wieder, dass es insbesondere der hohe Obst- und Gemüseverzehr ist, der sich so vorteilhaft auf die Gesundheit auswirkt.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/obst-gemuese-mindern-krankheitsrisiko-170304022.html

Gruß an die Besseresser

TA KI

Sportgetränke zum selber machen. Mit diesen einfachen Zutaten.


Sportgetränke erfreuen sich bei Profis wie auch bei Hobbysportlern großer Beliebtheit. Zu Recht, denn bei großer Anstrengung und starkem Schwitzen reicht Wasser oftmals nicht, um dich zu erfrischen, da auch der Elektrolyt-Haushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht werden muss. Und genau das machen isotonische Sportgetränke.

Die Mischung aus Salzen, Elektrolyten und Mineralien sorgt dafür, dass der Körper nicht austrocknet und leistungsfähig bleibt. Doch oftmals lassen sich die Hersteller ihr Produkt teuer bezahlen. Das muss nicht sein! Wir zeigen dir, wie du dir für ganz wenig Geld einfach selber das perfekte Sportgetränk zusammen mischen kannst. Ein weiterer Vorteil: Du verzichtest auf den unnötig beigefügten Zucker.

Das brauchst du:

  • Ca. 2 Liter kaltes Wasser
  • 3 Esslöffel Honig
  • 1/2 Teelöffel Himalayasalz (fein gerieben)
  • 3/4 Teelöffel Magnesiumpulver
  • Saft von 2 Limetten
  • Saft von 2 Zitronen
  • 180 ml frischen Orangensaft
  • Nach Geschmack eine Prise Cayennepfeffer

Zubereitung:

Zunächst füllst 250 ml Wasser in einen Topf. Achte darauf, dass es kaltes Wasser ist.

Youtube/Food Wishes

Nun kommt unser Süßungsmittel dazu – der Honig.

 

Youtube/Food Wishes

Danach das Salz – Himlayasalz hat viele wertvolle Inhaltsstoffe und Mineralien, die es zur perfekten Zutat für ein Sportgetränk machen.

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Füge nun das Magnesiumpulver hinzu. Magnesium verhindert, dass deine Muskeln sich verkrampfen und unterstützt dein Nervensystem.

Youtube/Food Wishes

Wenn du magst, kommt nun der Cayennepfeffer dazu. Die gesamte Mischung kommt nun auf den Herd und wird unter ständigen Rühren leicht erhitzt. Achte darauf, dass es nicht anfängt zu kochen.

Youtube/Food Wishes

Wenn alles zu einer glatten Flüssigkeit vermischt ist, bist du fertig. Lasse nun alles abkühlen, während du die Zitrusfrüchte vorbereitest.

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Als erstes kommt der Orangensaft. Wenn du kein Fruchtfleisch magst, kannst du den Saft einfach durch ein Sieb abgießen.

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Zum Orangensaft kommt der Saft von Limetten und Zitronen hinzu.

Youtube/Food Wishes

Gut verrühren und die Saftmischung in das nun abgekühlte Wasser geben.

Youtube/Food Wishes

Danach kommt das restliche Wasser hinzu. Jetzt noch gut umrühren und schon bist du fertig!

Youtube/Food Wishes

Die fertige Mischung kannst du gut in Flaschen umfüllen – so hält sich das Getränk und ist echt praktisch zum mitnehmen.

Youtube/Food Wishes

Hier siehst du alle Schritte nochmal im Video (auf Englisch):

Nicht nur gesünder, sondern auch sehr viel billiger. Dieses Rezept sollte jeder kennen. Vor allem, weil es nur ein paar Minuten dauert und ein echter Energieschub für dein Workout ist! Auch ein idealer Begleiter auf langen Wanderungen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/homemade-gatorade/

Gruß an die Selbermacher

TA KI