US-Pressesprecher Sean Spicer: Niemand sollte über den “Tiefen Staat“ überrascht sein


Am vergangenen Freitag, dem 10. März 2017, hielt der Pressesprecher der Trump-Administration, Sean Spicer, sein tägliches “White House Press Briefing“.

Die Frage-/Antwort-Runde mit den anwesenden Pressevertretern berührte eine ganze Reihe von Themen. Besprochen wurden die regulären “Talking-Points“, wie die aktuellen Aktivitäten der US-Streitkräfte in Syrien, bisher noch nicht öffentlich gemachte Belege der Trump-Administration über die Abhörvorwürfe gegen Trumps Amtsvorgänger Barack Obama, die aktuellen Entwicklungen in Sachen “ObamaCare“ und das »kaputte Einwanderungssystem«. Weiter wurde mehrfach versucht Spicer mit juristischen Fragen hinsichtlich der Entlassung des ehemaligen Sicherheitsberaters Lt. Gen. Michael Flynn zu irgendeiner kompromittierenden Aussage zu verleiten, was dieser jedoch klar und wortgewandt zu verhindern wusste.

Einer der Höhepunkte der Pressekonferenz war die Aussage, dass sich die Administration eindeutig im Klaren über die schwierige finanzielle Situation ist – hinsichtlich der am 15. März auslaufenden “Schuldendecke“. Spicer stellte dazu fest, dass die »Situation unter Kontrolle« bekommen werden müsse und führte weiter aus:

»Wir nähern uns $ 20 Billionen an Schulden und ich denke, wir müssen die Ausgaben unter Kontrolle bekommen. Die Finanzierung der Regierung geht also Hand in Hand mit der Beobachtung, wofür wir unser Geld ausgeben und was die Prioritäten sind.«

Zunächst müsse ein Budget für das kommende Fiskaljahr herausgegeben werden, danach werde man sehen, wie die Zahlen von 2017 zu beurteilen seien.

Bezüglich der im Zusammenhang mit den Enthüllungen von WikiLeaks über die CIA-Überwachungsmethoden jüngst an die Öffentlichkeit gedrungene augenscheinliche Existenz eines “Schattenstaates“, wurde Spicer die Frage gestellt:

»Glaubt das Weiße Haus, dass so etwas wie den “Tiefen Staat“ gibt, welcher aktiv daran arbeitet, den Präsidenten zu unterlaufen?«

Seine Antwort:

»Nun, ich denke, dass es außer Frage steht, wenn man acht Jahre lang eine Partei im Amt hat, dass es Leute gibt, welche in der Regierung verbleiben und weiterhin für die Agenda der ehemaligen Administration eintreten. Ich denke also nicht, dass es irgendeine Überraschung ist, dass es Leute gibt, welche acht Jahre lang in der letzten Administration verborgen waren und an deren Agenda geglaubt haben und diese gerne weiterführen wollen. Dies sollte niemanden überraschen.«

Dies lässt eindeutig den Schluss zu, dass man sich nicht nur im Klaren über das Ausmaß der im Hintergrund ablaufenden Maßnahmen zur Störung der Administration ist, sondern auch, dass man hochoffiziell mit legalen Mitteln aktiv dagegen vorgeht. Die an 46 bereits unter dem ehemaligen Präsidenten Obama amtierenden Bundesanwälten gegangene Aufforderung zur Niederlegung ihres Amtes ist gewiss Teil dieser Aufräumarbeiten. Weiter betonte Spicer ausdrücklich, dass es »unter keinen Umständen Teil des Mandates der CIA ist«, die entsprechenden Mitarbeiter zu entfernen.

Ein weiteres Thema war der am vergangenen Freitag veröffentlichte aktuelle Arbeitsmarktbericht. In den vergangenen Jahren gab es in aller Regelmäßigkeit substantielle Kritik an den von der US-Regierung veröffentlichten Beschäftigungszahlen, auch von Donald Trump selbst, und auf die Frage, ob sich dies nun geändert habe, zitiert Sean Spicer, zur allgemeinen Erheiterung der Anwesenden Pressevertreter, den Präsidenten mit den Worten:

»Sie mögen in der Vergangenheit verlogen gewesen sein, aber jetzt sind sie sehr real.«

Bezeichnenderweise ist die bisher übliche Kritik an den Zahlen des von der Administration veröffentlichten Arbeitsmarktberichts selbst von libertärer und konservativer Seite ausgeblieben.

Zum Abschluss eine Kleinigkeit am Rande:

Zu Beginn der Pressekonferenz hatte Spicer seine Anstecknadel am Revers mit der Abbildung der US-Flagge kopfüber angesteckt und wurde von einigen Anwesenden darauf hingewiesen, worauf er die Anstecknadel mit einem verschmitzten »Nein, es gibt keine Probleme« umdrehte.

Ob dies Absicht war oder einfach nur ein Versehen, ist eine eher spekulative Frage. Dennoch sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass eine auf den Kopf gedrehte Flagge eine Bedeutung hat, in diesem Fall:

»Amercia is in Distress« – »Amerika ist in (einer) Not(lage)«

 

 

Ein Schelm…

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

***

Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/us-pressesprecher-sean-spicer-niemand-sollte-ueber-den-tiefen-staat-ueberrascht-sein/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Terror: Weniger Todesopfer, wenn zufällig ein wehrhafter Bürger anwesend gewesen wäre


 

Nach den jüngsten Terrorangriffen auf unsere Zivilgesellschaft schreibt Gregor Wensing: „Man stelle sich nur vor, es wäre zufällig ein wehrhafter Bürger anwesend gewesen  – und hätte Schlimmeres verhindern können … Wie viele Opfer brauchen wir noch?“

Hier sein Gedankenanstoß für ein liberales Waffenrecht:

Angela Merkel versprach „alles Menschenmögliche“ zu unternehmen, um weitere terroristische Anschläge zu verhindern und auch Horst Seehofer hat sich positioniert: Bayern werde sich mit aller Härte und mit aller Entschlossenheit dem Terror entgegenstellen und „alles Menschenmögliche tun“, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Alles, was notwendig sei, werde finanziert und es sei erst einmal wichtig, „alles zu denken“.

Dann sollten wir tatsächlich auch einmal in alle Richtungen denken. Und formulieren wir doch hierzu gedanklich einen Ausspruch von Angela Merkel ein wenig um:„Wir werden nicht zulassen, dass technisch (politisch) manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“

DIE WELT hat am 15.07.16 einen interessanten Artikel veröffentlicht, in dem es u.a. heißt: „Stoppen kann man diese Attentate folglich nur auf zweierlei Weise: Am besten ist es, die Terroristen durch geheimdienstliche Informationen schon im Vorfeld zu identifizieren und dingfest zu machen. Misslingt dies, dann können auch die Attentäter in Israel nur – wie in Nizza – durch den Einsatz von Schusswaffen gestoppt werden.

Sehr oft sind das aber nicht Polizisten im Dienst, sondern bewaffnete Zivilisten oder Soldaten auf Urlaub, die sich zufällig vor Ort befinden. Das ist der Grund, weshalb man in Israel viel leichter einen Waffenschein bekommt und man in den Straßen, Caféhäusern oder Kinos viel öfter bewaffnete Beamte oder Zivilisten sieht als in Europa. In Israel ist es heute sehr unwahrscheinlich, dass ein Terrorist mehr als zwei Kilometer in seinem Todesfahrzeug zurücklegen kann – ohne vorher von jemandem mit einer Schusswaffe gestoppt zu werden.“

Jim Wagner, us-amerikanischer Polizeibeamter, SWAT-Mitglied und Personenschützer legt sich ebenfalls fest: „Täter suchen stets Opfer – keine Gegner!“

Auf Initiative des sozialdemokratischen Innenministers der Tschechischen Republik, Milan Chovanec, soll seinen Landsleuten erlaubt werden, im Falle einer Gewalttat private Waffen einzusetzen.
Ihm ist offensichtlich bewusst, dass die Sicherheitskräfte selten die Möglichkeit haben, in derartigen Situationen rechtzeitig und vor allem effektiv einzugreifen. „Um Schaden abzuwenden“ sollten daher Bürger das Recht haben, sich mit ihren eigenen Waffen selbst z.B. gegen Terroristen zur Wehr zu setzen. Betont wird, dass „der Waffengebrauch … demnach zum eigenen Schutz, zum Schutz der Mitbürger sowie des Eigentums und der öffentlichen Sicherheit erfolgen“ darf (faz.net).

Es gibt in Deutschland 1,4 Millionen legale Besitzer von Schusswaffen (lt. NWR, zitiert nach FOCUS 28.12.2012). Wenn man nun (willkürlich festgelegt!) 400.000 Altbesitzer abzieht, bleiben noch immer 1 Million Menschen übrig, die besser als die allermeisten Polizeibeamten mit der Schusswaffe umgehen können! Zudem handelt es sich dabei um einen Personenkreis, der in Kriminalstatistiken traditionell unterrepräsentiert ist und der zudem mehr überwacht wird als alle anderen Bevölkerungsgruppen (übrigens beides einschließlich von Angehörigen der Sicherheitsorgane!).

Diesen Bürgern unseres Landes das Führen von Schusswaffen zu erlauben, würde die Sicherheitslage auf jeden Fall verbessern: In der Situation der akuten Bedrohung helfen nämlich

  • Weder das Grundgesetz,
  • Noch das Strafgesetz,
  • Noch das Nationale Waffenregister,
  • Noch das SEK,
  • Noch das Mitleid der Umstehenden,
  • Noch die beweismittelsichernde Polizei,
  • Noch die anklageerhebende Staatsanwaltschaft,
  • Noch der verurteilende Richter,
  • Noch der Nachruf in der Presse,
  • Noch der Film auf Youtube,
  • Noch der Appell an den/die Angreifer: „Sei(d) doch vernünftig“.

In einer solchen Situation hilft nur die eigene Wehrhaftigkeit (siehe oben: Israel bzw. Jim Wagner).

Dazu bedarf es nicht einmal einer Gesetzesänderung sondern nur der Verordnung, jedem/r Bürger/in aus dem angesprochenen Personenkreis auf Antrag einen Waffenschein auszustellen. Damit wird im Grunde genommen nur die Situation hergestellt, wie sie bei der Jagdausübung bereits üblich ist: Bei der Jagd sowie auf dem Weg dorthin und zurück dürfen Zivilpersonen Schusswaffen führen. Hat man je von einem Missbrauch gehört oder gelesen?

Nun wird mit Sicherheit Protest laut aus den Kreisen, die jahrzehntelang wider besseres Wissen (und mangels echter Lösungen) die Reglementierung legaler Waffenbesitzer als Mittel zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität und des Terrorismus kultiviert haben (siehe hierzu auch die EU-Waffengesetzinitiative) und/oder die das Recht auf freie Selbstentfaltung eines Gewalttäters höher schätzen als das seiner Opfer auf Unversehrtheit und/oder die schlichtwegs ihr Privileg auf Waffenführen nicht mit dem Bürger teilen wollen.

Die (eher vorgeschobene) Sorge, dass die gesamte Bevölkerung nach einer solchen Gesetzesänderung bewaffnet herumläuft und bei Kleinigkeiten wie z.B. Parkplatzstreitigkeiten zur Waffe greift oder aber dass bewaffnete Bürger in Konfliktlagen (Überfall, Amoklage) unkontrolliert schießen, ist – wie Israel und auch der defensive Waffengebrauch in den USA durch lizenzierte Waffenträger hinlänglich belegen – nicht berechtigt. Es hat sich gezeigt, dass lediglich ein kleiner Teil der Personen, die einen Waffenschein nach dem genannten Kriterien erhalten können, diesen auch tatsächlich beantragt (in der Tschechischen Republik 3%, in den USA 10%).
Zudem werden waffentragende Bürger auch alles daran geben, ihre Schusswaffen nicht zu verlieren, da ihnen – anders als beim Verlust einer Dienstwaffe durch einen Polizeibeamten – sofort und unmittelbar die Aberkennung ihrer Zuverlässigkeit droht.

Um es klar und eindeutig zu machen:

(1) Die Erlaubnis des Waffenführens durch legale Waffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler) stellt keinen Angriff auf das „Gewaltmonopol des Staates“ dar, denn es geht hier nicht um Straftatenverfolgung oder –ahndung, sondern lediglich um die Wahrnehmung des gesetzlich verankerten Rechtes auf Notwehr und Nothilfe. Insofern ergänzt privater Waffenbesitz das staatliche Gewaltmonopol subsidiär im Vorfeld und in der Fläche.
(2) Es wird damit weder eine „Hilfs-“ oder „Wachpolizei“ mit hoheitlichen Aufgaben noch eine „Bürgerwehr“ mit gezieltem Aufgabenbereich etabliert.
(3) Es handelt sich auch nicht um Lynchjustiz, da es nur um die Gefahrenbeseitigung in ihrer akuten Situation und nicht um Racheakte geht. Private Waffen werden somit nicht repressiv (strafvergeltend), sondern ausschließlich präventiv (straftatvermeidend) eingesetzt.

Mit dem deutschen Waffengesetz wurde jahrzehntelang konsequent vorgebaut, dass jemand das Recht auf Notwehr und Nothilfe wahrnehmen kann. Darum darf auch in Deutschland niemand in einer existenzgefährdenden Bedrohungssituation auf die Hilfestellung z.B. durch eine/n Sportschützen/in (oder Jäger/in oder Waffensammler/in) hoffen, selbst wenn diese/r momentan am richtigen Ort sein sollte. Dieser gesetzlich verankerte fürsorgliche Schutz für Rechtsbrecher stellt schon eine bemerkenswerte Errungenschaft der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft dar, in dessen Folge viele friedliche Bürger ihr Leben lassen mussten (lt. WEISSER RING sterben jährlich durchschnittlich 450 Menschen durch Verbrecherhand; man stelle sich vor, nur 1/3 davon hätten sich zu Wehr setzen können oder eine/n Beschützer/in gefunden …).

Werden terroristische Gewalttaten durch die Erlaubnis für legale Waffenbesitzer, ihre Schusswaffen führen zu dürfen, vollkommen verhindert?

Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht.

Aber es besteht die große Chance (siehe z.B. die Bluttat des Angreifers mit der Axt im Regionalzug nach Würzburg), den Amoklauf zu stoppen und so größeren Schaden zu verhindern. Wobei „Schaden“ die Umschreibung ist für Todesopfer und (schwer-)verletzte Bürger! Man sollte bedenken, dass in den USA und in Israel viele Amokläufe durch bewaffnete Bürger im Frühstadium beendet werden konnten und dass die letzten Bluttaten in den USA in „waffenfreien Zonen“ (wie die Bundesrepublik Deutschland eine ist …) stattgefunden haben! So forderte Ende 2015 der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat, welcher regelmäßig zum Selbstschutz eine Schusswaffe trägt, andere Israelis auf, sich ebenfalls zu bewaffnen, da man damit einen Beitrag für mehr Sicherheit in der Stadt leiste (http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/mit-dem-sturmgewehr-auf-den-gemuesemarkt/story/10053669).

Werden andere Gewalttaten durch die Erlaubnis für legale Waffenbesitzer, ihre Schusswaffen führen zu dürfen, verhindert?

Mit großer Wahrscheinlichkeit schon.

Zur Zeit ist es in Deutschland ziemlich risikolos, einen gewaltsamen Übergriff auf Mitmenschen zu verüben. Es ist daher zu erwarten, dass einige (viele?) Gewalttäter verunsichert werden, da sie mit der Erlaubnis des Waffenführens durch legale Waffenbesitzer das Risiko nicht mehr abschätzen können, einem wehrhaften Opfer zu begegnen. Ein gestiegenes Risiko für das eigene Wohlergehen wirkt nämlich in vielen Fällen deeskalierend. Der Schutzwert der hochgelobten Überwachungskameras ist dagegen zu vernachlässigen.

Wie groß ist das Risiko, wenn legale Waffenbesitzer Schusswaffen führen dürfen?

Eine Statistik gibt schon jetzt die Auskunft (german-rifle-association.de), dass dieses Risiko „statistisch fast bei Null Prozent“ liegt. Ähnliche Erfahrungen konnte man – s.o. – in Bezug auf die Jagdausübung bzw. in allen Ländern sammeln, die solche Statistiken führen.

Können Rechtsbrecher so legal an Schusswaffen kommen?

Kaum. Die derzeitige Überwachungspraxis ist derart engmaschig, dass kritischen Personen der legale Zugang zu Waffen nicht möglich sein wird. Und wenn doch? Im Nachwort eines Buches von ca. 1975/76 stellte der Autor H.-J. Stammel schon damals klar: „Lieber soll ein Verbrecher Waffen tragen dürfen, als daß neunundneunzig Gerechte wehrlos sein müssen.“

Wollte man in Deutschland nicht „alles Menschenmögliche tun“, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten sowie „alles denken“?

Mit der Erlaubnis des Waffenführens durch Sportschützen, Jäger und Sammler liegt ein erfolgversprechender Ansatz vor, der zudem ohne nennenswerten Finanzaufwand umzusetzen ist – und neben der verbesserten Sicherheitslage den positiven Effekt nach sich zieht, dass der legale Waffenbesitzer nicht länger als Sündenbock für eine verfehlte Sicherheitspolitik herhalten muss, sondern sich als Teil der Lösung eines drängenden Problems verstehen darf: Also ein Mittel gegen die immer mehr um sich greifende „Staatsverdrossenheit“, die man mit Parolen wie „Wir schaffen das!“ nicht wegreden kann.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat vor dem Hintergrund der angespannten Lage in Deutschland weitere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bürger angekündigt. Er prüfe nun, was noch erforderlich sei und werde „bald Vorschläge dazu machen“. Eine erste und ebenso einfache wie effektive Maßnahme wäre es, dem Bürger den gesetzlich erlaubten Selbstschutz auch zu ermöglichen.

Der Todesopfer unter der friedlichen Bevölkerung gibt es mittlerweile nämlich genug …

Gregor Wensing – Stand: 5. August 2016, zuletzt aktualisiert 27. Februar 2017

Quelle: http://opposition24.com/amok-terror-weniger-todesopfer/305181

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Strafverfolger lassen in Kinderpornografiefall Anklage fallen


von James Holbrooks bei theantimedia.org

Washington, D.C.In einem Fall, der von vielen Seiten Kritik auf sich gezogen hat, hat die Bundesanwaltschaft im US-Staat Washington alle Klagepunkte gegen einen Mann fallen gelassen, der angeblich Kinderpornografie von einer Webseite heruntergeladen hat, die vom FBI unterwandert, übernommen und angeblich sogar verbessert worden war.

Die Seite Playpen wurde auf einer Plattform betrieben, die so angelegt war, dass sie die echte Identität ihrer Nutzer verschleiert, wie Gizmodo am Montag erklärte:

Die fragliche Seite wurde mithilfe des Tor-Netzwerks betrieben, einem System, das dazu benutzt wird, Internetaktivitäten zu anonymisieren. Das Netzwerk nutzt einen speziellen Browser, der die Identität und den Aufenthaltsort der Leute verbirgt, indem während des Vorgangs ihre Internetverbindungen durch eine komplexe Anordnung von Computern und verschlüsselten Daten geleitet werden.

Die bundesstaatlichen Strafverfolger nahmen im Februar 2015 Playpen ins Visier. Ungefähr ein Jahr später brachte die Washington Post einen Beitrag, in dem die Methoden des FBI bei der Jagd auf Pädophile skizziert wurden. Am Beispiel des Verdächtigen “Pewter” beschrieb das Blatt, wie die Arbeitsweise der Strafverfolger vor sich ging:

Die mit einer Befugnis dazu ausgestattete Behörde installierte heimlich einen Computer-Code oder Schadsoftware auf allen Computern, die sich auf der Playpen-Seite einloggten. Als sich Pewter damit verband, machte sich die Schadsoftware eine Schwachstelle in seinem Browser zunutze, wodurch sein Computer dazu veranlasst wurde, die wahre Adresse seines Internetprotokolls freizugeben. Davon ausgehend wurde durch eine Vorladung des [US-Internetproviders] Comcast sein echter Name und seine Anschrift enthüllt. 

Der Fall Vereinigte Staaten vs. Jay Michaud ist einer von ungefähr 200, die aus dem Playpen-Einsatz des FBI hervorgingen. Ungeachtet der Art und Weise, auf die die Beweismittel gegen Michaud zusammengetragen wurden – die entschiedene Kritik nach sich zog – lag es nicht an ihrem Fehlen, dass die Klagen fallen gelassen wurden.

Der Grund ist – wie letzten Freitag vor Gericht klargestellt wurde -, dass das FBI lieber Michaud auf freien Fuß setzte, als in einer öffentlichen Sitzung seine Taktik zu enthüllen.

“Die Regierung muss sich nun zwischen der Offenlegung von Verschlusssachen und der Einstellung ihrer Klage entscheiden”, erklärte die Staatsanwältin Annette Hayes in ihrer Stellungnahme. “Eine Offenlegung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Option. Eine Einstellung ohne Vorurteil lässt die Möglichkeit offen, dass die Regierung neue Klagen vorbringen könnte, wenn innerhalb der Verjährungsfrist eine Zeit kommt, wenn die Regierung (ggf.) in der Lage sein sollte, für die erforderliche Offenlegung zu sorgen.”

Ganz recht. Die föderale Regierung lässt einen potenziellen Pädophielen laufen, damit sie nicht ihre Strafermittlungsmethoden offenlegen muss.

Manche, wie Zachary Goldman, der verantwortliche Direktor des Center on Law and Security, argumentieren, dass das FBI angeblich seine Fähigkeit schwächen würde, Verbrechen zu bekämpfen, wenn es dem Gericht seine Techniken zur Verfügung stellen würde.

Der Lehrbeauftragte an der New York University sagte gegenüber Gizmo, die Tatsache, dass die Klage gegen Michaud fallen gelassen wird “bedeutet nicht, dass die Ermittlungen des FBI ungerecht oder unberechtigt gewesen seien”, und dass dies eigentlich beweist, dass die Behörde “der Bewahrung der Fähigkeit höchste Priorität einräumt, diese Technik auch in der Zukunft einsetzen zu können”.

Der Anwalt Zachary Margulis-Ohnuma, der einige der Angeklagten bei der Playpen-Untersuchung vertreten hat, ist indes ganz anderer Ansicht. Er sagt, dass die Vorgehensweise des FBI in Form einer Rasterfahndung gegen den nach dem Vierten Zusatz [der US-Verfassung] garantierten Schutz der Bürger vor ungesetzlicher Durchsuchung verstoße.

“In Strafermittlungssituationen haben manche Leute die Mentalität, dass der Zweck die Mittel heiligt”, sagte Margulis-Ohnuma unter Verweis auf die Nachricht über Michaud. “Ich glaube nicht, dass sie das bei einem Drogenfall getan hätten. Sie hätten keine Drogen an Hunderte von Leuten geschickt. Ich denke, weil Kinderpornografie so verwerflich ist, biegen sie sich die Regeln zurecht.”

Viele sind der Meinung, dass die Regierung Playpen noch in der gleichen Sekunde hätte vom Netz nehmen sollen, als sie die Kontrolle darüber bekommen hatte. Die Strafverfolger schlugen jedoch eine andere Richtung ein. Sobald das FBI die Kontrolle darüber hatte, so ein Staatsanwalt in North Carolina, sorgte es dafür, dass die Seite sogar noch besser funktionierte.

In einem Antrag, die Anklagepunkte gegen einen Playpen-Kunden fallenzulassen, behauptete der Assistenzverteidiger Peter Adolf, dass die Regierung den Playpen-Service verbessert habe, um mehr Kunden anzulocken – mit anderen Worten: Leute, die sie verhaften wollten:

Tatsächlich arbeiteten Regierungsagenten hart an einer Verbesserung der Kapazität der Webseite, um größere Mengen Kinderpornografie schnell und effizient zu verbreiten, was in mehr Nutzern resultierte, die mehr Kinderpornografie schneller als jemals zuvor erhalten haben, als die Webseite noch “illegal” betrieben wurde.

Adolf behauptete, dass die Mitgliederzahlen bei Playpen während der zwei Wochen unter FBI-Kontrolle um 30 Prozent zunahmen und dass sich die durchschnittliche wöchentliche Besucherzahl von ungefähr 11.000 auf bis zu 50.000 angenähert hat. Er behauptet in dem Antrag auch, dass während der zweiwöchigen Periode “ungefähr 200 Videos, 9.000 Bilder und 13.000 Links zu Kinderpornografie auf der Seite gepostet wurden”.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/feds-drop-charges-child-porn-case-protect-secrets/

Quelle: http://derwaechter.net/strafverfolger-lassen-in-kinderpornografiefall-anklage-fallen

Gruß an die Kinder

TA KI

Michael Winkler: Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim


Die Niederlande sind eine Bananenrepublik, lautet die neueste Erkenntnis aus Ankara. Mir ist zwar nicht bekannt, daß in den Niederlanden Bananen gezüchtet werden, aber zu deren einstigen Kolonien gehörten Gebiete, in denen der Pfeffer wächst. Vielleicht sollten türkische Politiker dorthin gehen und Wahlkampfreden halten.

Ansonsten läßt sich die Haltung der niederländischen Regierung leicht erklären: Am Mittwoch wird dort gewählt, da gilt es, Punkte gegen Geert Wilders zu sammeln. Nach den Wahlen sind türkische Haßprediger wieder willkommen.

Rund 600 Firmen haben Interesse angemeldet, für Donald Trump eine 3.000 Kilometer lange Mauer an der Grenze nach Mexiko zu bauen. Das ist die Stimme des Volkes, nicht die Stimme der Volksverhetzer. Im fernen und hochfeinen New York hingegen hat man angekündigt, Unternehmen, die an Trumps Mauer mitarbeiten, keine städtischen Aufträge mehr zu geben. Glaubwürdiger wäre es natürlich, jene Banken, die Trumps Mauer finanzieren, aus der Stadt zu weisen. Aber da würde das Gutmenschen-Getue zu kostspielig.

Korantreue Muslime planen allenthalben Anschläge in Merkeldeutschland. Bekannt geworden sind in diesen Tagen Oberhausen und Essen. Zum Glück hat die Polizei noch genügend Kapazitäten, um neben den Personenschutz für Politiker und der Jagd auf Meinungsabweichler noch solche Attentäter aufzuspüren. Dabei kann man den korantreuen Muslimen nichts vorwerfen, sie tun nur das, was ihnen der Koran vorschreibt, also den heiligen Krieg zu führen und Ungläubige zu ermorden. Vorwerfen kann man allerdings den Politikern, solche Leute ins Land gelassen zu haben. Schutz vor korantreuen Muslimen haben jene, die so vollmundig verkünden, der Islam gehöre zu Deutschland, wirklich nicht verdient.

Bundesfinanzminister Schäuble will den Deutschenhasser Deniz Yücel mittels Entzug der Wirtschaftshilfe für die Türkei freipressen. Das wäre ein schwerer Eingriff in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates. Schmierfink Yücel ist schließlich türkischer Staatsbürger, er unterliegt in der Türkei damit allein der türkischen Gerichtsbarkeit. Die Äußerungen eines Herrn Yücel über Deutschland sind zudem alles andere als sympathiefördernd. Meiner Ansicht nach gehören Türken in die Türkei und Schäuble ins Altersheim. Er hat wahrlich genug Schaden angerichtet.

Quelle: Michael Winkler

Quelle: https://brd-schwindel.org/michael-winkler-tuerken-in-die-tuerkei-und-schaeuble-ins-altersheim/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die überraschenden Vorteile von Lorbeerblättern.


Jeder gute Koch kennt das Geheimnis einer guten Suppe oder eines leckeren Eintopfs: Lorbeerblätter! Das aromatische, olivgrüne Blatt verleiht den Gerichten das gewisse Etwas. Doch nicht nur das: Lorbeerblätter sind auch gegen Herz- und Atemwegserkrankungen sowie bakterielle Infektionen wirksam. Zudem verlangsamen sie deinen Alterungsprozess.

Doch das waren noch längst nicht alle gesundheitlichen Vorteile. Du wirst überrascht sein, welche positive Auswirkungen Lorbeerblätter noch auf deinen Körper haben.

 

1. Schuppen loswerden

Zerkleinere ein paar Lorbeerblätter, vermische sie mit Jojobaöl und massiere diese Kombination auf deine Kopfhaut ein. Wickle nun ein Handtuch um deine Haare und lasse die Essenzen 15 bis 60 Minuten lang einwirken. Du kannst zusätzlich auch ein paar Tropfen ätherisches Lorbeerblatt-Öl zu deinem normalen Shampoo hinzugeben, damit Schuppen keine Chance mehr haben. 

2. Gelenkentzündungen behandeln

Eine Studie aus dem Jahr 2003 hat ergeben, dass Lorbeerblätter die gleichen antientzündlichen und schmerzlindernden Eigenschaften haben wie herkömmliche Medikamente zur Behandlung von Gelenkentzündungen (z.B. Morphin). Reibe im Falle eines Falles ein paar Tropfen ätherischen Lorbeerblatt-Öls auf die schmerzenden Stellen. Zudem solltest du Lorbeerblätter regelmäßig als Würzmittel für deine Gerichte verwenden. 

3. Diabetes bekämpfen

Ja, das stimmt wirklich: Lorbeerblätter helfen beim Kampf gegen Diabetes Typ 2. Das wurde im Rahmen einer Studie herausgefunden, die die pakistanische „University of Agriculture“ veröffentlicht hat. Der Verzehr von 3 Gramm Lorbeerblättern täglich senkt demnach den Blutzuckerspiegel. 

4. Angst und Müdigkeit loswerden

Die in Lorbeerblättern enthaltenen Nährstoffe wirken sich entspannend und beruhigend auf die Psyche aus. Verbrenne dazu ein paar gut getrocknete Blätter in einem feuerfesten Behälter. Schon wenige Minuten später riecht es nicht nur gut, sondern es stellt sich auch die gewünschte beruhigende Wirkung ein. 

5. Herzgesundheit erhalten

Kaffeesäure, ebenfalls in Lorbeerblättern vorhanden, ist eine organische Verbindung, die die Kapillaren im Herzen stärkt. Zudem wird der Cholesterinspiegel gesenkt. Ein besonders schmackhafter Weg, sich diese Vorteile zunutze zu machen, ist z.B. die Kombination aus Lachs und Lorbeerblättern: Das ergibt nicht nur ein leckeres Gericht, sondern ist auch besonders gut fürs Herz.

6. Blasenentzündung heilen

 

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Nicht immer sind Antibiotika gegen eine schmerzhafte Blasenentzündung notwendig. Manchmal helfen auch Hausmittel. Bewährt hat sich z.B. ein Getränk aus ein paar stark zerkleinerten Lorbeerblättern zusammen mit Milch.

7. Atemwege befreien 

Lorbeerblätter stimulieren die Atemwege und tragen dazu bei, dass sich der Schleim in der Lunge löst. Am besten bereitest du dir eine Dampfinhalation aus getrockneten oder zerkleinerten Lorbeerblättern. Du kannst deinen Brustkorb aber auch mit Lorbeeröl massieren, wenn du unter Asthma oder Allergien leidest.

Es lohnt sich also, Lorbeerblättern eine Chance zu geben, wenn du unter den genannten Beschwerden leidest. Verschwinden diese nicht, solltest du dich selbstverständlich an einen Arzt wenden.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lorbeerblatt/

Gruß an die Wissenden

TA KI